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  • WoW: Xavius, der Herr der Alpträume und die Rückkehr der Brennenden Legion
    Quelle: Blizzard

    WoW: Xavius, der Herr der Alpträume und die Rückkehr der Brennenden Legion

    Die Hölle ist los! Der Herr aller Alpträume ist zurück und hat jede Menge Ärger mitgebracht! Xavius war Sargeras' erster Kontaktmann auf Azeroth. Vor über 10.000 Jahren war der Satyr-Lord für die erste Dämoneninvasion auf unserem Planeten verantwortlich und sorgt in WoW: Legion für Chaos und Zerstörung auf den Verheerten Inseln.

    Der ehemals mächtigste Nachtelfen-Magier - dann der Gefolgsmann von Sargeras und der Erste aller Satyr - nistete sich bereits vor langer Zeit im Smaragdgrünen Traum ein. Seine Geschichte und den Smaragdgrünen Traum haben erklärten wir euch bereits im Video WoW: Was ist der Smaragdgrüne Traum? In diesem Artikel gehen wir der Frage auf den Grund, was Xavius mit der Brenneden Legion zu tun hat und warum er in Yseras Domäne eingedrungen ist.

    Die rechte Hand der Königin

          

    WoW: Der Krieg der Ahnen. Der unstillbare Magiedurst der Hochgeborenen verdarb die magische Quelle der Ewigkeit. Die Gewässer des Brunnens der Ewigkeit färbten sich schwarz und die Quelle wurde zum tödlichen Strudel. WoW: Der Krieg der Ahnen. Der unstillbare Magiedurst der Hochgeborenen verdarb die magische Quelle der Ewigkeit. Die Gewässer des Brunnens der Ewigkeit färbten sich schwarz und die Quelle wurde zum tödlichen Strudel. Quelle: buffed Bevor Xavius zum ersten Satyr und Alptraumlord wurde, war er ein hochrangiger Nachtelfenadeliger. Diese Oberschicht herrschte vor über 10.000 Jahren über das Kontinent Kalimdor, das damals noch eine einzelne große Landmasse war. Die Hochgeborenen, darunter auch Xavius, waren die Meister in magischen Künsten. Die Nachtelfen-Magier erforschten auf Befehl ihrer Königin Azshara die mystischen Energien des Brunnens der Ewigkeit, einer Quelle von unvorstellbarer Macht. Lord Xavius führte diese kleine Elite-Gruppe an und mauserte sich sogar zum höchsten Berater der Nachtelfenkönigin.

    Unermüdlich trieb er die Erforschung des Brunnens voran. Doch sein anfängliches Interesse verwandelte sich nach und nach in eine düstere Besessenheit. Xavius war der Meinung, dass die Macht des Brunnens nur für den Adel und seine Königin, die er über alles liebte, bestimmt war. Die Hochgeborenen schöpften sogar so viel Macht aus dem Brunnen, dass die einst kristallklaren Gewässer sich schwarz färbten. Stürme tobten über die Oberfläche der Quelle und verwüsteten die umliegenden Wälder. Die Untertanen des Nachtelfenkönigreichs bemerkten zwar die Veränderung des Brunnens, doch keiner wagte es Xavius uns eine Getreuen zur Rede zu stellen.

    Xavius' unstillbarer Machthunger

          

    Auch der Teufelswald war einst ein idyllisches Gebiet mit gigantischen Bäumen und kristallklaren Seen. Im Dritten Krieg verwüstete die teuflische Magie der Schreckenslords jedoch den schönen Wald und verwandelte seine Bewohner in groteske Geschöpfe. WoW: Der dunkle Teufelswald. Bis heute versammels sich dort die Satyr, um im Namen ihres Meister Böses zu tun. Quelle: Blizzard Xavius war bereits vor Jahrtausenden für seine Grausamkeit bekannt und für seine rationale Kälte berüchtigt. Sein größter Wunsch war es die niederen Völker Azeroths zu vernichten und die Welt mit Hilfe des Brunnens nach Azsharas Wunsch umzuformen. Was hatte Xavius mit der Quelle der Ewigkeit genau vor? Wir wissen es nicht, doch die dubiosen Forschungen der Hochgeborenen und der Missbrauch des Brunnens zogen die Aufmerksamkeit des gefallenen Titanen Sargeras auf sich.
    Das Leben des Magiers änderte sich schlagartig, als Sargeras Kontakt zu ihm aufnahm. Der brennende Blick des dunklen Titanen schmerzte und faszinierte ihn gleichzeitig. Was Xavius nicht wusste war, dass der Magiehunger der Hochgeborenen einen winzigen Spalt in den Wirbelnden Nether öffnete, der Heimstätte der Brennenden Legion. Für Sargeras war es ein Leichtes, Xavius auf seine Seite zu locken und der dunkle Titan musste nicht lange warten, bis auch die Königin Azshara am Brunnen erschien und ihm gespannt zuhörte.

    Sargeras, der dunkle Titan

          

    Die Königin war von Sargeras' Macht so beeindruckt, dass sie ihn um jeden Preis nach Azeroth holen wollte. Sie wies die Hochgeborenen an, ein Portal zwischen den Welten zu öffnen. Doch die ersten Portale waren für die imposante Gestalt des Titanen nicht groß genug. Die Öffnung reichte gerade mal dafür, einige Oberbefehlshaber der Legion und die erste Invasionsarmee nach Azeroth zu rufen. Prompt zogen die entfesselten Dämonenscharen marodierend über die umliegenden Städte und töteten jeden Nachtelfen, der ihnen begegnete. Unter Xavius' Augen schlachteten die Dämonen der Legion unzählige Elfen ab. Der Magus betrachtete die Massaker als notwendiges Opfer auf den Weg zur unvorstellbaren Macht, die ihn die Brennende Legion geboten hatte.

    Schließlich wuchs die Arroganz des Magiers ins Unermessliche. Er dachte nicht mal im Traum daran, dass eine kleine Widerstandsgruppe ihn, seine Königin und die Brennende Legion aufhalten könnte. Und genau das war sein Fehler. Einige Elfen erhoben sich angesichts der Gräueltaten der Legion und kämpften gegen Sargeras' Dämonenarmee. Am Ende war das Glück auf der Seite der Rebellen. Der Brunnen der Ewigkeit implodierte und trieb die Dämonenarmee zurück in den Nether. Doch der Preis des Sieges war groß. Die gewaltige Druckwelle riss den großen Kontinent Kalimdor in Stücke und der Ozean verschluckte den größten Teil des Nachtelfenkönigreichs.

    WoW: Xavius, der Herr der Alpträume, ist eine wahrhaft hässliche Kreatur. Unglaublich aber wahr, er war einst ein mächtiger Nachtelf. WoW: Xavius, der Herr der Alpträume, ist eine wahrhaft hässliche Kreatur. Unglaublich aber wahr, er war einst ein mächtiger Nachtelf. Quelle: Blizzard

    Xavius war verloren. Der gefallene Titan bestrafte den Nachtelfen-Magier für Versagen und verwandelte ihn und seine Getreuen in ziegenartigen Satyr. Unklar bleibt allerdings, ob Xavius der erste Satyr auf Azeroth oder überhaupt war (Auch auf dem Planeten Xoroth leben Satyr, die nichts mit Nachtelfen zu tun haben. Fortan war Xavius Aufgabe klar, er sollte den Fluch der Satyr unter den Nachtelfen verbreiten und weitere Rekruten für die Brennende Legion schaffen. Diese finsteren Gesellen hausen bis heute bevorzugt in alten Nachtelfen-Ruinen im Teufelswald. Dort verbreiten sie teuflische Pestilenz und warten auf die Rückkehr ihres hasserfüllten Meisters.

    Auf seinem Rachefeldzug suchte sich Xavius schnell einen Sündenbock aus. Seine Wahl fiel auf Malfurion Sturmgrimm, den erste Druiden auf Azeroth. Xavius machte ihn und seine Freunde für sein Scheitern verantwortlich. Und seine Jagd war beinahe erfolgreich. Erst im letzten Augenblick konnte sich Malfurion und sein Team aus Xavius' Klauen retten. Gemeinsam schickten sie den Satyr-Lord auf den Grund des Ozeans.

    Der Abgrund, ein Albtraum

          

    Und an diesem Punkt beginnt die Geschichte des Alptraumlords. In der Tiefe des unendlichen Abgrunds hörte Xavius das Flüstern einer uralten, finsteren Kreatur. Dieses bösartige Monster, das sich am Grunde des Ozeans im Ursprung des Smaragdgrünen Traums eingenistet hatte, war niemand anders als der Alte Gott N'Zoth. Da der Alte Gott in Azeroth so oft gescheitert war, suchte er einen anderen Weg, um aus seinem kalten Gefängnis auszubrechen. Denn als die Titanen seinen Körper in den Ozean schleuderten, wiesen sie den Grünen Drachenschwarm an, über sein Gefängnis zu wachen. Im Schlaf griff N'zoth Yseras Domäne an und durchbrach die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit. Der Gott brauchte einen Diener und Xavius kam wie gerufen. Die Brennende Legion hatte keine Verwendung mehr für ihn und der Satyr willigte ein.

    WoW: Malfurion Sturmgrimm ist Xavius' größter Feind. In Legion wollen beide ihre offene Rechnungen miteinander begleichen. Im Smaragdgrünen Alptraum müssen wir Malfurion aus Xavius' Fängen befreien. WoW: Malfurion Sturmgrimm ist Xavius' größter Feind. In Legion wollen beide ihre offene Rechnungen miteinander begleichen. Im Smaragdgrünen Alptraum müssen wir Malfurion aus Xavius' Fängen befreien. Quelle: Blizzard Schließlich fand Xavius einen Weg den Smaragdgrünen Traum zu verderben und ihn in einen Alptraum zu verwandeln. Als die Albträume überhandnahmen und die Schrecken ihren Weg durch die Träume der Azeroth-Bewohner in die reale Welt fanden, ging der Druide Malfurion der Sache auf den Grund. Malfurion erzählt bis heute, dass Xavius dort die Macht einer uralten, finsteren Kreatur kanalisierte und dadurch den Smaragdgrünen Traum verdarb. Diesem "unendlichen Abgrund" war Malfurion nicht gewachsen. Dennoch schaffte er es, den Satyrlord Xavius bis zu einem Ort namens Riss des Aln zurückzudrängen. Aus diesem Spalt war einst der Smaragdgrüne Traum selbst geboren und dort fließt der Traum nahtlos in den Wirbelnden Nether über.

    Xavius, der Doppelagent

          

    Nun ruft die Rückkehr der Legion im nächsten Add-on Xavius erneut auf den Plan. In WoW: Legion arbeitet der alptraumhafte Satyr als eine Art Doppelagent. Zum einen ist seine Macht über den Traum inzwischen so groß, dass er die Alpträume der Sterblichen spielend leicht auf Azeroth manifestieren kann. Zum anderen kennt er den Weg zum Riss des Aln, dem Ursprungsort des Traums. An der Grenze zum Wirbelnden Nether kann er weitere Einfallstore für die Brennende Legion öffnen, die dadurch nicht nur die Macht über unseren Körper, sondern auch über unsere Gedanken erlangen könnte. Ein wahrer Alptraum!

    Übrigens, mehr zum Thema WoW: Legion erfahrt ihr auf unserer Themenseite. Zudem haben wir zahlreiche spannende Lore-Artikel für euch geschrieben.

    02:18
    WoW: Was ist der Smaragdgrüne Traum?
    • Atheanel
      23.08.2015 09:13 Uhr
      buffed-TEAM
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      Anastar
      am 20. Mai 2016
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      Stilistisch würd ich sagen, passt da einiges im Ablauf nicht.
      Malfurion drang mit Hilfe des Smaragdgrünen Traums in Zin-Azshari bzw in den Palast der Königin ein und konnte das Portal schließen, wurde kurzzeitig von Xavius gefangen genommen (im Traum), konnte diesen aber zerstören und fliehen.
      Xavius' Seele wurde in den Wirbelnden Nether geschleudert, wo Sargeras ihm den Körper eines Sartyrn gab. Und sandte ihn zurück zu Azshara. Xavius konnte andere auch zu Sartyrn machen, was ihm bei Pero'tharn auch gelang.
      Mit seinen Sartyrn jagte er Malfurion und sie konnten Tyrande entführen. Malfurion wurde fast dabei getötet, aber durch einen Pfeil von Shandris Mondfeder, wurde Xavius verletzt. Malfurion machte sich die Kräfte der Natur zu eigen und trieb das Holz des Pfeils dazu, Wurzeln zu schlagen und zu wachsen. Xavius wurde bei dem Prozess in einen Baum verwandelt.
      Erst danach wurde Kalimdor auseinander gerissen, bzw. der Brunnen der Ewigkeit zerstört.
      Thekaa
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Stilistisch ganz nett, aber die Masse an Fehlern ist schon erschreckend.
      Tweetycat280
      am 24. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hmm ich dachte immer die alten Götter haben ein Problem mit den Titanen immerhin wurden Sie ja von Sargeras himself eingesperrt. Und da ist für mich ein Großer Knackpunkt

      Alte Götter sind gegen Titanen und uns
      Sargeras ist gegen Titanen und uns

      Azshara steht auf Seiten der alten Götter und stand auf Seite von Sargeras

      Lady Vashi stand ganz klar gegen die Legion aber auf Seite Illidans der auch gegen die Legion ist.

      Alles verwirrend

      Ich hab Angst das Sargeras die alten Götter auf seine Seite zieht das wäre schlecht für uns.

      Aber was wäre wenn wir die alten Götter auf unsere Seite ziehen um Sargeras zu bekämpfen.

      Haben dann die Titanen was gegen uns.

      Ahhh verwirrend
      Molwar66
      am 23. August 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Was ist denn bitteschön DAS Kontinent? Sorry, aber bei Journalisten erwarte ich schon die Beherrschung der entsprechenden Artikel.
      Derulu
      am 23. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 4x gebufft
      "Gemeinsam schickten sie Xavius auf den Grund des Ozeans" ist nur in Teilen richtig. Im Grunde war es so, dass Xavius Malfurion beinahe besiegt hätte, ein Pfeil von Shandris Mondfeder ihn davon abgehalten hat und dies Malfurion die Chance gegeben hat, einen Baum wachsen zu lassen, der Xavius Energie und Xavius selbst "verzehrt" hat. Der Baum ist dann beim "Great Sundering" im Ozean versunken. Und dieser Baum ist auch der Grund, weshalb Xavius überhaupt in den Traum gekommen ist, er ist die "Verbindung" - er wurde mithilfe der Magie eines Druiden, die ihre "Kraft" aus dem Traum ziehen, erschaffen und hat deshalb eine starke Verbindung zu diesem, wodurch Xavius auch in den Traum "hineinwachsen" konnte (im Traum war er ja ursprünglich auch ein Baum) - und mit seinem Wurzeln wuchs er so tief, dass er irgendwann auf N'Zoth gestoßen ist damit
      Regorsen
      am 23. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      mit dem Doppelagenten stehst du bissl auf Kriegsfuß ... der letzte Absatz bedarf einer Korrektur
      Annovella
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Besser als Deppenagent.
      Derulu
      am 23. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Ausgebügelt =)"


      Hihi^^.
      Jetzt steht in der Überschrift Doppenagent und im Text Doppeltagent
      DirkGooding
      am 23. August 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ausgebügelt =)
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23.08.2015
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