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  • WoW: Welches Schicksal erwartet Sylvanas in Legion?
    Quelle: Blizzard

    WoW: Welches Schicksal erwartet Sylvanas in Legion?

    Enthüllt! Laut Blizzard spielt Sylvanas in WoW: Legion eine wichtige Rolle. Nach der langen Pause wurde es aber auch Zeit, schließlich begleitet uns die Dunkle Fürstin seit Warcraft 3. Ihre wahren Absichten blieben dabei stehts im Dunkeln. Nun kehrt die Brennende Legion zurück und wir stellen uns die Frage: Wie weit wird Sylvanas für ihre Unsterblichkeit auf den Verheerten Inseln gehen?

    In diesem Special erzählen wir die Geschichte der Bansheekönigin Sylvanas und spekulieren über ihre mögliche Zukunft in World of Warcraft. Wie weit ist Sylvanas bereit zu gehen, um die Verlassenen zu beschützen? Und welche Rolle spielen die geheimnisvollen Val'kyr in WoW: Legion?

    Sylvanas und die Geburt der Verlassenen

          

    WoW: Sylvanas und ihre Banshees spielten bei der Rebellion gegen Arthas und seine Geißel eine Schlüsselrolle. WoW: Sylvanas und ihre Banshees spielten bei der Rebellion gegen Arthas und seine Geißel eine Schlüsselrolle. Quelle: buffed Sylvanas Windrunner war einst die Oberbefehlshaberin der Armeen des Hochelfenkönigreichs Quel'thalas. Als die Geißel in das Land der Elfen einfiel, kämpfte Sylvanas in den vordersten Reihen gegen die untoten Invasoren. Doch alle Mühen waren umsonst. Todesritter Arthas durchbrach spielend die Verteidigung der Hochelfen, ermordete Sylvanas und erweckte sie gleich darauf als ruhelose Banshee wieder. Sylvanas' Schicksal war, Arthas auf ewig als Sklavin zu dienen. Aber Arthas' Triumph währte nicht lange: Bei der erstbesten Gelegenheit rebellierte die Banshee gegen den Lichkönig und erklärte sich zum Feind der Geißel. Von unstillbarer Rachsucht getrieben, scharte sie alle freien Untoten um sich und gründete die Fraktion der Verlassenen. Sylvanas' oberstes Ziel war es, Arthas für seine Gräueltaten büßen zu lassen.

    Sylvanas, die finstere Nemesis

    Als die vereinten Kräfte der Allianz und der Horde auf dem eisigen Kontinent Nordend landeten, kämpften Sylvanas und die Verlassenen an vorderster Front gegen die verhasste Geißel. An der Seite der Horde-Helden läutete sie sogar den Angriff auf Arthas' Festung - die Eiskronenzitadelle - ein. Sie scheute nicht einmal vor dem Einsatz der Seuche, einer unglaublich schrecklichen Waffe zurück. In der Schlacht an der Pforte des Zorns vernichteten die Pestbomben, die der abtrünnige Apothecarius Putres in die Menge feuerte, Freund und Feind gleichermaßen. Natürlich schob Sylvanas ihren Einsatz auf die Rebellen, die sich in Unterstadt verschanzt hatten. So richtig glaubhaft waren ihre Anschuldigungen allerdings nicht. Die Geschichte gipfelte schließlich im Kampf um Unterstadt. In einem Szenario, das heute leider nicht mehr verfügbar ist, kämpften sich Sylvanas' Kriegshäuptling Thrall und eine Handvoll Helden durch die von Rebellen besetzte Unterstadt. Nach einem glanzvollen Sieg richtete die Bansheekönigin alle Rebellen innerhalb der eigenen Reihen hin. Aber böse Zungen behaupten, dass Sylvanas damit nur schnell Zeugen aus dem Weg geräumt hat.

    Ungewisse Zukunft der Verlassenen

    WoW: Die Dunkle Fürstin herrscht mit eisernen Faust über Unterstadt . WoW: Die Dunkle Fürstin herrscht mit eisernen Faust über Unterstadt . Quelle: buffed Nach dem Fall des Lichkönigs und Sylvanas' Freitod schwebte die Ungewissheit wie ein Damoklesschwert über der Zukunft der Verlassenen. Doch Sylvanas wurde gerettet. Die dunklen Val'kyr holten die Bansheekönigin wieder zurück und schlossen mit ihr einen Pakt. Jedes Mal, wenn die Bansheekönigin stirbt, nimmt eine der Val'kyr ihren Platz in der Hölle ein. Gut, Sylvanas lebte, doch warum? Sie erkannte, dass sie ihr Volk vor zahlreichen Gefahren beschützen musste, doch irgendetwas fehlte. Und die Dunkle Fürstin musste nicht lange auf eine neue Aufgabe warten. Der neue Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei rief die Untoten wieder zu den Waffen. Die Horde brauchte einen großen und sicheren Hafen in Lordaeron, und Sylvanas' Blick richtete sich gen Gilneas, ein altes abgeschottetes Königreich im Süden von Silberwald. Es gab nur ein Problem: Das einst gewaltige Heer der Verlassenen war nach den enormen Verlusten im Kampf gegen die Geißel zu einem kleinen Haufen zusammengeschrumpft. Die Eroberung von Gilneas war unter diesen Umständen unmöglich.

    Von der Banshee- zur Lichkönigin

          

    An dieser Stelle kamen die Val'kyr ins Spiel. Die ehemaligen Dienerinnen des Lichkönigs schlossen einen geheimnisvollen Pakt mit der Bansheekönigin, von dem beide Seiten profitierten. Die Val'kyr hatten nach Arthas' Ableben wieder eine Beschäftigung und Sylvanas eine Lösung für den Mangel an Truppen. Die Untoten von Lordaeron können sich nicht auf normalem Wege fortpflanzen, die Val'kyr aber haben die Macht, Tote wieder zum Leben zu erwecken. Mit dieser ungewöhnlichen Rekrutierung sicherte Sylvanas nicht nur den Fortbestand der Verlassenen, sondern beschwor auch den Argwohn der restlichen Fraktionsführer herauf, allen voran den von Garrosh Höllschrei. Der Kriegshäuptling hatte die zweifelhafte Ehre, als Erster einem Erweckungsritual beizuwohnen. Danach war Garrosh so entsetzt, dass er Sylvanas offen mit dem Tod drohte.

    Die Val'kyr - welches Geheimnis umgibt die Schöpfung der unheimlichen Geisterfrauen?

    WoW: Die Engel des Todes - so schön die Val'kyr auch sein mögen, mit ihnen ist nicht gut Kirschen essen. WoW: Die Engel des Todes - so schön die Val'kyr auch sein mögen, mit ihnen ist nicht gut Kirschen essen. Quelle: buffed Val'kyr sind die Geister der verstorbenen Vrykul-Frauen, die in der Armee der Geißel dem Lichkönig als Erweckerinnen dienten. Sie fungieren nicht nur als furchterregende Kämpferinnen, sondern auch als Bindeglied zur Geisterwelt. Die Val'kyr dienen als Richterinnen für Vrykul-Kämpfer und entscheiden, welche Vargul, willenlose Zombies, oder Ymirjar, mächtige Untote mit intaktem Verstand und Willen, werden. Die Ursprünge der Val'kyr liegen klar in der nordischen Mythologie. Die Walküren, auch Schlacht- oder Schildjungfern, sind weibliche Geisterwesen, dem Gefolge des Göttervaters Odin zugeschrieben. Wie bei den Val'kyr bestand auch deren Aufgabe darin, auf dem Schlachtfeld ehrenvoll Gefallene auszuwählen und sie zu den Göttern nach Walhall, das nordische Paradies, mitzunehmen.

    Die Dunkle Maid: Ein unlösbares Rätsel

    Der Allianz-Questgeber Thoralius in den Grizzlyhügeln beschrieb die Val'kyr als furchterregende Kreaturen, die aus reinem Alptraum gemacht sind. Die Geisterfrauen bewahren ein schreckliches Geheimnis. Einst versprach der Lichkönig den weiblichen Vrykul (riesenhafte Ureinwohner Nordends) ein Geschenk, wenn sie ihm die Treue selbst über den Tod hinaus schwören. Dieses Geschenk war ein einzigartiges Geheimnis der Nekromantie, über das bis dato nur der Herr der Geißel und der Geistheiler verfügte. Seit dem Fall des Lichkönigs hüten nun die Val'kyr dieses Mysterium. In WoW: Legion lüftet Blizzard das Geheimnis der Val'kyr in den Hallen von Valor. Wir sind gespannt!

    Sylvanas, die grausame Fürstin

          

    WoW: Die Entwickler überarbeiteten Sylvanas' Modell erneut. Sie ist nicht mehr so freizügig angezogen, wie zuvor. WoW: Die Entwickler überarbeiteten Sylvanas' Modell erneut. Sie ist nicht mehr so freizügig angezogen, wie zuvor. Quelle: buffed Aber die Val'kyr waren nur eine weitere Ergänzung für Sylvanas' Repertoire. Trotz der Überwachung seitens der Horde verzichtete die Dunkle Fürstin nach der Rückeroberung von Unterstadt nicht auf den Einsatz der tödlichen Seuche gegen ihre Feinde. Die Zivilbevölkerung von Gilneas und Süderstade musste die tödliche Wirkung der Giftwaffe am eigenen Leibe erfahren.

    Der Gipfel ihrer Grausamkeit war jedoch die Erpressung von Darius, dem Worgen-Anführer der gilnearischen Befreiungsfront. Während der Invasion von Gilneas forderte Sylvanas Darius auf, die Verteidigung des Graumähnenwall aufzugeben, anderenfalls würde seine kurz zuvor gekidnappte Tochter sterben und dann zur Untoten wiedererweckt. Und ihre skrupellose Taktik ging auf. Um seiner Tochter dieses schreckliche Schicksal zu ersparen, entschied sich der Worgen Darius, die Verteidigungslinien von Gilneas aufzugeben. In WoW: Legion kehrt der alte König jedoch zurück. Ob er sich an der Bansheekönigin rächen wird?

    Im Siegestaumel rechnete die Bansheekönigin nicht mit Verrat. Lord Godfrey war einst ein einflussreicher gilnearischer Adeliger, dessen Leichnam auf Sylvanas' Anweisung von Val'kyr wiederbelebt wurde. Diese scheußliche Erfahrung hatte er Sylvanas nicht verziehen. Während der Siegesansprache schoss Godfrey der Dunklen Fürstin in den Rücken. Sylvanas starb - doch nur für einen Moment. Die Val'kyr konnten die Bansheekönigin im letzten Moment retten. An diesem Tag lernte Sylvanas eine wichtige Lektion: Sie muss sich ihre zukünftigen Lakaien sorgsamer aussuchen.

    Konflikte: Koltira Todesweber

    WoW: Der Todesritter Koltira ist ein loyaler Diener der Horde, der gleichzeitig gute Kontakte zur Allianz pflegt. Seine Führung der Untoten-Fraktion kann das Blutbad zwischen der Horde und der Allianz im Kampf um Lordaeron endlich beenden. WoW: Der Todesritter Koltira ist ein loyaler Diener der Horde, der gleichzeitig gute Kontakte zur Allianz pflegt. Seine Führung der Untoten-Fraktion kann das Blutbad zwischen der Horde und der Allianz im Kampf um Lordaeron endlich beenden. Quelle: buffed Nach dem Fall von Gilneas widmete sich Sylvanas der Rückeroberung von Andorhal, der größten Stadt in den westlichen Pestländern. Dort übergab sie den Oberbefehl über die Streitmächte von Unterstadt an einen vielversprechenden Todesritter - Koltira Todesweber. Die meisten Todesritter-Spieler kennen Koltira aus ihrem Startgebiet. In Wrath of the Lich King war er in Agmars Hammer in der Drachenöde und später auf der Orgrims Hammer in Eiskrone stationiert. Erst in Cataclysm schloss sich Koltira als erster Todesritter der Fraktion der Verlassenen an.

    Um Koltira ungestört beobachten zu können ( ohne selbst ins Kreuzfeuer zu geraten), griff die Bansheekönigin zu einer List. Getarnt als Lindsay Rabensonn, überwachte sie jede Handlung von Koltira. Und Sylvanas war mit dem Fortschritt der Rückeroberung mehr als unzufrieden. Ihr General ging für ihren Geschmack zu diplomatisch vor. Und als Koltira einen Waffenstillstand mit der anrückenden Allianz vereinbarte, riss Sylvanas endgültig der Geduldsfaden. Erzürnt von Koltiras Impertinenz, ließ sie ihre Verkleidung schließlich fallen. Die Bansheekönigin warf Koltira Verrat vor und steckte ihren Ex-General ins Verlies von Unterstadt. Dort soll er zu einem wahren Diener der Horde "erzogen" werden. Das Bemerkenswerte daran ist, dass auch Arthas den Willen seiner Diener mit Folter, die er Erziehung nannte, brach.

    Untote gegen Untote

    Sylvanas hat zweifelsfrei aus dem Verrat von Putress und Lord Godfrey gelernt, doch sie unterschätzt Koltira. Es ist möglich, dass seine Gefangennahme schon bald die Ritter der Schwarzen Klinge auf den Plan ruft. Der Bund der Todesritter, deren Festung über den Westlichen Pestländern schwebt, beobachtet Sylvanas' Ränkespiele seit Längerem mit zunehmendem Argwohn. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Todesritter gegen die selbst ernannte Königin der Untoten militärisch vorgehen werden.

    WoW: Während die anderen Horde-Anführer sich respektvoll vor dem neuen Kriegshäuptling Vol'jin verneigen, nickt Sylvanas nur ganz kurz. Später erklärt die Bansheekönigin, dass sie keine Befehle von Vol'jin entgegennehmen wird. Wird sich Vol'jin Sylvanas' Frechheit gefallen lassen? WoW: Während die anderen Horde-Anführer sich respektvoll vor dem neuen Kriegshäuptling Vol'jin verneigen, nickt Sylvanas nur ganz kurz. Später erklärt die Bansheekönigin, dass sie keine Befehle von Vol'jin entgegennehmen wird. Wird sich Vol'jin Sylvanas' Frechheit gefallen lassen? Quelle: buffed Aber die Ritter der Schwarzen Klinge sind nicht Sylvanas' einziges Problem. Ihre Arthas-artige Weise, Krieg zu führen, verschafft ihr zunehmend mehr Gegner innerhalb der Horde. Nach Garroshs Niederlage bekundete die Dunkle Fürstin offen, dass sie sich von einem Troll keine Befehle erteilen lassen werde. Interessantes Detail: Ihr entgleitet nur ein kleines Nicken, als Thrall den Dunkelspeertroll Vol'jin zum neuen Kriegshäuptling ausruft. Mit dieser Wahl ist Sylvanas wohl nicht ganz einverstanden.

    Teuflischer Kreislauf: Der Krieg ernährt den Krieg

          

    Alle Anzeichen deuten darauf, dass Sylvanas Windläufer der Horde bald den Rücken kehrt. Warum wartet sie also noch? Die Antwort ist denkbar einfach: Sie braucht Zeit. Zugegeben, unsere Theorie klingt etwas skurril, aber die Dunkle Fürstin braucht den Krieg. In jeder Schlacht sterben Menschen, deren Leichen dann als Ressource für Sylvanas' Heer dienen. Das beste Beispiel liefert die Andorhal-Questreihe "Versteckter Trumpf". Auf Befehl der Bansheekönigin hin sollten die menschlichen Milizen rund um Andorhal getötet und dann mithilfe der Val'kyr zu Gardisten der Verlassenen konvertiert werden. Ihre Untoten-Armee wächst mit jedem weiteren Kriegstag. Wer kann Sylvanas jetzt noch daran hindern, einen Krieg vom Zaun zu brechen?

    Sylvanas' Ende: Keine Königin regiert für immer

          

    Sylvanas' Geschichte klingt wie eine griechische Tragödie. In der Antike erzählten Dichter Geschichten, in denen Helden durch Schicksalsschläge in eine ausweglose Lage gerieten. Aus Wut oder Verzweiflung werfen diese Helden ihre Prinzipien und moralischen Werte über Bord und machen sich selbst schrecklicher Verbrechen schuldig. Der tragische Held wird unverschuldet zum Bösewicht. Die Erzähler bezeichneten diese tragischen Figuren als "schuldlos schuldig", denn das Schicksal oder höhere Mächte bringen sie in diese unauflösliche Konfliktsituation. Auch Sylvanas geriet unverschuldet in den Sog der Gewalt, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Nach und nach gab die Bansheekönigin ihre edlen Vorsätze auf und verwandelte sich immer mehr in die Person, die sie einst so sehr hasste - Arthas! Hat Sylvanas angesichts der letzten geschichtlichen Ereignisse Azeroths überhaupt noch eine Chance, aus diesem Teufelskreis auszubrechen?

    Wir glauben, dass Blizzard Sylvanas' Rolle in Legion derzeit absichtlich nicht Preis gibt, um uns zu überraschen. Ein Hinweis auf ihr mögliches Ableben sind die Worte der Entwickler, die die Idee von Sylvanas als Boss einer Raidinstanz "interessant" finden. Kriegen wir es am Ende von Legion womöglich mit Untoten und dem Lichkönig zu tun? Mehr Infos, Specials und Videos zu World of Warcraft findet ihr auf unserer WoW-Themenseite.

    01:42
    WoW: Legion-Addon - Cinematic-Teaser

    • Atheanel
      19.08.2015 14:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Cocaineblatt96
      am 24. August 2015
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      Sie stirbt durch genn graumähnes hand und gilneas gehört der allianz als zusetzlicher hauptstadt
      Aldaria
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ist doch klar was kommt. Sylvanas wird zu einem Raidboss und stirbt im nächsten Addon. Und 2-3 Addons später wird sie wieder zum leben erweckt, weil eine Val'kyr ihren Platz in der Hölle eingenommen hat und man so wieder alles Recylen kann.
      Maanhu
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      nein, sie stirbt nicht, aber Alleria kommt doch zurück, vielleicht stirbt die ja oder ist tot, dadurch wird Sylvanas erst richtig sauer und so weiter, was folgendes auslöst in 8.0

      1. durch das Kurzzeitbündis mit der Allianz, wärend Legion, werden einige Freundschaften erhalten bleiben, neue geschlossen und somit laufen einige zur Horde oder zur Allianz über
      2. dadurch entscheidet man ob man Allianz oder Horde spielen will und dann erst für das Volk, Startgebiet ist dann das der Hauptstadt, z.b. Allianz > Troll > Startgebiet der Menschen oder Horde > Zwerg > Startgebiet der Orcs
      3. vorhandene Chars können das 1. mal kostenlos entscheiden ob sie bleiben oder überlaufen, beim 2. mal kostet es was, wie jetzt beim Fraktionswechsel
      4. man hat lang nix mehr von den Untoten gehört, die immer noch angepisst von Garrosh und den Regeln der Horde und auch Vol'jin sind, allso haben sie kein Bock mehr auf das Zweckbündniss mit der Horde, der Lichkönig ist tot, also warum bleiben und nicht entfalten, an der Seuche rumtüfteln und so
      5. daraus entsteht eine 3. Fraktion, Die Verlassenen, Hauptsächlich Untote, aber man nimmt auch alles andere, je größer die Armee wird desto besser, da Untote sich ja nicht Fortplanzen können, allso kann man sich auch für diese Fraktion entscheiden

      also in 8.0 gibt es dann 3 Fraktionen, wir können dann entscheiden wo wir am liebsten mit welchem Volk auch immer, spielen wollen, dadurch gibt es diesmal Bedrohung von 2 Seiten für jeden, die der Allianz bzw. Horde und die neue Bedrohung durch Sylvanas
      Zeru1984
      am 20. August 2015
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      In meinen Augen geht absolut nichts über ne super Story. Legion kann sonst gerne ein kleines addon werden, aber die Geschichte muss einfach voll einschlagen!
      LoveThisGame
      am 20. August 2015
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      Warum sollte Sylvanas ein Raidboss werden?

      Mir wäre es bedeutend lieber wenn sie Vol´jin dahinrafft im Auftrag der Legion und als neue Kriegsfürstin die Horde gemeinsam mit der Legion gen Sturmwind führt.

      Immerhin ist es World of Warcraft, nicht Gruppenkuscheln oder Fraktionskuscheln.

      Die Horde bekam in der jüngeren Vergangenheit zumindest gefühlt erheblich schlechter weg, mal Zeit den Spieß umzudrehen. Jetzt wird es mal langsam Zeit paar Gnome, Zwerge usw auf den Grill zu werfen.
      -GASH-
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Eben! Zumindest sollte Sylvanas die Geißel für sich und die Horde gewinnen können, um damit Sturmwind in eine Geisterstadt zu verwandeln.
      Gothmogh1990
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Dass Sylvanas als Bösewichtin noch in Legion vorkommt halte ich persönlich für absolut sinnbefreit. Blizzard hat eh schon zu viel Content für Addon angekündigt, am Ende müssen sich noch Gul'dan, die Legion, Slvanas und Azsharas Naga mickrige 2 Contentpatches oder so teilen....

      Und außerdem finde ich Sylvanas Handlungen nur konsequent. Wenn sie abhaut, geh ich als stolzer Untoter seit Classic WoW mit!
      Varko-Dovahkiin
      am 20. August 2015
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      Naja wenn man mal Total spinnen würde, könnte Blizzard hingehen und dies zum Auftakt zur Einführung einer dritten Spielbaren Fraktion nutzen. Weder Horde noch Allianz....Nein im Ernst das wäre dann wohl doch zu viel des guten
      Varko-Dovahkiin
      am 19. August 2015
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      Das würde eine Menge Möglichkeiten zumindest eröffnen, aber wäre damit nicht über kurz oder lang das Ende auch der Verlassenen eingeläutet? Schließlich haben sie keine Wahl sie brauchen entweder die Seuche oder den Krieg oder besser beides um ihren Fortbestand zu sichern....
      Ditju
      am 19. August 2015
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      Es wäre toll, wenn nach Sylvanas' Tod Meryl Felstorm das Ruder an sich reissen würde: Einer der 100 Magier, die als erste Menschen die Magie von den Elfen lernten und sich dabei auch noch selbst wiederbelebte. Ausserdem war er Mitglied des Rates von Tirisfal vom Moment der Gründung bis zu Auflösung ( tausende von Jahren) und beherbergt darüber hinaus auch noch einen Dämon in sich, den er mit reiner Willenskraft dominieren kann.
      BlackSun84
      am 20. August 2015
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      Bitte keine Charaktere aus den miesen Comics für achtjährige Kinder. Schon Me'dan war *zensiert*, das hat auch zum Glück Blizzard bemerkt.
      Novane
      am 19. August 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Mein Leben für die Bansheekönigin!
      Sylvanas wird herausfinden wie sie selbst alles und jeden als Untote zurückholen kann und als allererstes holt sie sich ALLE Raidbosse als ihre Untertanen. Danach stürmt sie jede Hauptstadt und wird sich eine unendlich Armee an Untoten schaffen
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WoW: Welches Schicksal erwartet Sylvanas in Legion?
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/World-of-Warcraft-Sylvanas-Legion-1168510/
19.08.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/08/sylvanas_artwork-buffed_b2teaser_169.jpg
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