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  • World of Warcraft: Wir basteln uns ein WoW 2: Unsere Wunschliste für die perfekte Fortsetzung!

    Obwohl es laut Blizzard keine Fortsetzung von World of Warcraft geben wird, macht sich Maria trotzdem Gedanken über ein verbessertes WoW 2.0 und welche Aspekte aus anderen Online-Rollenspielen das ohnehin schon gute Spiel noch besser machen könnten.

    Bevor mich gleich wieder alle Leser dieses Artikels kritisieren: Ja, ich weiß, dass es kein WoW 2.0 geben wird. Schließlich hat Blizzard selber erklärt, dass sie ihren eigenen Erfolg niemals übertreffen könnten und sich insofern auch nicht selber Konkurrenz machen wollen, solange sie mit World of Warcraft immer noch ein extrem beliebtes Online-Rollenspiel betreiben. Klar, WoW hat die besten Zeiten in Bezug auf Abozahlen hinter sich und von den ehemals 12,6 Millionen Spielern sind nach aktuellen Zahlen aus dem letzten Quartal noch gut die Hälfte übrig – was immer noch eine Hausnummer für ein Spiel mit monatlichen Abogebühren ist.

    Als jahrelange WoW-Verschmäherin (manche würden sagen Kostverächterin) habe ich es vor kurzen dann aber trotz dem hohen Alter von Ragnaros aus WoW: Classic. Schade, dass alter Content in WoW entwertet wurde oder inzwischen sogar ganz aus dem Spiel verschwunden ist. Quelle: buffed Blizzards-MMO-Monolithen gewagt und Azeroth besucht. Ich kenne viele MMORPGs und habe etliche extrem lange und ausführlich gespielt. Auch viele moderne beziehungsweise modernere MMO wie Guild Wars 2. Ich muss sagen WoW ist wirklich ein tolles Spiel, allerdings fällt wohl gerade einem Neueinsteiger schnell auf, dass es eben ein Spiel ist, welches schon einige Jährchen auf dem Buckel hat. Hin und hergerissen wanderte ich durch Azeroth und überlegt mir die ganze Zeit, warum mich WoW wohl nicht als dauerhafte Spielerin an sich binden wird.

    Es gibt viele tolle Inhalte, die allerdings keinen mehr interessieren – zumindest musste ich das während meiner ersten Tage im Spiel feststellen. Eigentlich interessiert die Community sich nur für den aktuellen Content des aktuellen Addons. Was ich gerade als Neuling schade finde, denn natürlich will ich alles sehen. Nur das Problem: es bringt nichts Zählbares. Kein geiler Loot, Mounts oder dergleichen bedeutet auch keine Mitspieler zu finden. Und jetzt fange ich mal an zu träumen und stelle mir vor, wie ein WoW 2.0 aussehen könnte, in dem ich von Anfang an dabei bin. Und was das Spiel haben müsste, um nicht nur alteingesessene Spieler, sondern auch Anfänger sowie Späteinsteiger zu begeistern

    WoW 2.0 - Grafik

          

    Okay, wenn man es mit WoW-Classic vergleicht, hat die Grafik natürlich einen enormen Schritt nach vorne gemacht und sieht immer noch ganz passabel aus; wenn nicht sogar stimmig und stilvoll. Allerdings zählt das glaube ich vor allem für Spieler, die WoW schon lange spielen. Und das ist auch okay, ich kann dem Comic-Look durchaus etwas abgewinnen. Er passt einfach perfekt zur Stimmung und den Charakteren – und natürlich auch zum Warcraft-Ursprung. Ein WoW 2.0 dürfte für mich aber die Messlatte gerne nach oben schrauben. Wildstar hat auch eine wunderschöne Comic-Grafik, die technisch gesehen der alten WoW-Grafik überlegen ist. Wenn es keine Comic-Grafik in WoW 2.0 geben würde, sollte man sich an Spielen wie Black Desert oder dem wahrscheinlich niemals erscheinenden Everquest Next orientieren. Was meint ihr? Welche Grafik-Engine oder Technik hätte euer perfektes WoW 2.0? Zwei tolle Videos zu dem Thema neue Grafik für WoW hat auch ein Youtuber veröffentlicht, der Gebiete aus WoW in Unreal Engine neu nachgebaut hat. Die beiden Artikel mit den Videos zum Thema findet ihr unter folgenden Links:

    WoW 2.0 - Kampfsystem

          

    Viele Möglichkeiten bietet die aktuelle MMO-Landschaft ja nicht. Es gibt das klassische Tab-Target-System, wie es auch World of Warcraft hat, ein semi-aktives Kampfsystem wie es in Guild Wars 2 ist, und ein komplett aktives System wie in Wildstar oder Tera. Welches davon das Beste für ein mögliches WoW 2.0 ist, hängt glaube ich stark von den persönlichen Vorlieben ab. Eine Mischung aus dem klassischen System und dem aktiven Kampfsystem fände ich gut – vielleicht so ähnlich wie Guild Wars 2? Was meint ihr zum Kampfsystem – ist es gut so wie es ist, oder würdet ihr euch für ein WoW 2.0 ein anderes Kampfsystem wünschen?
    Klassisch, semi-aktiv oder komplett aktives Kampfsystem wie in Tera? Was gefällt euch besser? Klassisch, semi-aktiv oder komplett aktives Kampfsystem wie in Tera? Was gefällt euch besser? Quelle: Gameforge

    WoW 2.0 - Story

          

    Eigentlich habe ich hier nicht viel auszusetzen, kenn mich aber wahrscheinlich auch nicht so gut mit der Geschichte von Warcraft aus. Eine Inszenierung wie in Guild Wars 1 bei den Missionen mit Bonusziel fände ich ziemlich cool. Dort sieht man in den Zwischensequenzen den Helden des Gruppenanführers reden, wenn ein Ziel in der Mission geschafft ist. Außerdem werden auch die Ausrüstung und Waffen in den Videos mit Ingame-Grafik von allen Gruppenmitgliedern dargestellt - das gibt einem das Gefühl, wirklich ein Held in der Spielwelt zu sein, der eine Stimme hat und nicht immer nur schweigt, sondern sich tatsächlich mit den Bösewichten der Spielwelt unterhält. Und das Beste daran: Das komplette Team ist im Video zu sehen – episch. Was denkt ihr über eine Verbesserung der Story-Inszenierung oder seid ihr vielleicht sogar komplett zufrieden mit dem Status Quo?
    Storyinszenierung wie in Guild Wars 1? Dort redet euer Held sogar mit den NPCs und eure komplette Gruppe spielt eine Rolle in Videos. Storyinszenierung wie in Guild Wars 1? Dort redet euer Held sogar mit den NPCs und eure komplette Gruppe spielt eine Rolle in Videos. Quelle: http://www.gamewallpapers.com

    WoW 2.0 - Besondere Quests

          

    Meine Kollegen schwärmten oder fluchten mir über die ehemaligen Klassen-Quests vor die es damals in World of Warcraft gab. Warum gibt's die eigentlich nicht mehr? Andere Spiele machen es vor. In Final Fantasy XIV gibt es nicht nur die Klassen-Quests, die immer ein klassenspezifisches Vorgehen abverlangen und eine echte Herausforderung sind, sondern auch noch Job-Quests. Beide Missionsarten lassen sich nur alleine spielen und sind zwingend nötig, um alle Skills der gespielten Klasse zu erhalten. Und gerade weil man sie nur alleine spielen kann, muss man sich als Spieler unbedingt mit seiner Profession auskennen und sie lernen, denn sonst schafft man manche Missionen einfach nicht. Final Fantasy XIV bringt einem so spielend bei, welche Fähigkeiten eine Klasse ausmachen und belohnt auch noch mit einer neuen Fähigkeit oder klassenspezifischer Ausrüstung. Wenn es nach mir geht, sollte jedes Online-Rollenspiel so etwas haben. Oder was meint ihr?
    Klassen-Quests gibt es in Final Fantasy XIV sogar für alle Handwerksberufe - alle fünf Level steht eine neue zur Verfügung. Klassen-Quests gibt es in Final Fantasy XIV sogar für alle Handwerksberufe - alle fünf Level steht eine neue zur Verfügung. Quelle: buffed

    WoW 2.0 - Dungeons und Raids

          

    Was mich bei meinem Ausflug nach Azeroth am meisten stört, ist die hausgemachte Entwertung des Contents durch neue Erweiterungen. Schade, dass eigentlich tolle Dungeons und Raids nicht mehr gespielt werden – oder zur Lachnummer verkommen, die Level-100-Helden im Alleingang meistern. Zwar hat Blizzard mit der Einführung der Zeitwanderungs-Dungeons meiner Meinung nach einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, jedoch noch nicht konsequent genug. In Final Fantasy XIV gibt's dank angepasstem Equip- und Level des Helden in jeder Instanz auch auf Maximal-Level noch eine Herausforderung.

    Zudem erhalten High-Level-Spieler mit dem Duty-Roulette eine extra Belohnung in Form von Exp, Marken und Gold, wenn sie kleineren Helden in Anfänger-Dungeons helfen – und das bedeutet eben nicht einfach "durchzurushen", sondern mit den Lebenspunkten und Fähigkeiten eines Stufe 23 Helden Seite an Seite mit den vielleicht Neulingen zu kämpfen und die Instanz so zu spielen wie sie vorgesehen ist – in einer Gruppe. Das es in World of Warcraft nicht so ist, ist einfach schade, denn es gibt kein Spiel auf dem MMO-Markt, welches mit einer so geballten Menge an Content aufwartet.

    08:06
    WoW: 7.500 Gold pro Woche aus alten Cataclysm-Raids

    WoW 2.0 - PvP

          

    Das PvP wird eher stiefmütterlich behandelt, hab ich mir von meinen Kollegen sagen lassen. Es gibt zwar Schlachtfelder und Arena-Kämpfe aber die werden wohl weniger stark frequentiert als der PvE-Bereich des Spiels. Also warum groß Manpower in einen Bereich investieren, den nur wenige Spieler nutzten? Eigentlich sollten sich die Entwickler doch fragen, was könnte man tun, damit mehr Spieler PvP spielen, oder? Es gab in der MMO-Geschichte so viele tolle Beispiele für gelungene PvP-Systeme. Ich erinnere nur an Dark Age of Camelot. Dort war der PvE-Bereich mit seinem knüppelharten Grind vielleicht nicht so dolle, aber wenn man dann im RvR angekommen war, wusste man weshalb man sich das monatelange Grinden der immer gleichen Monster antat.

    Wenn es um erstklassiges Arena-PvP geht, kann ich auch immer nur an Guild Wars 1 denken. Was hatten wir für einen Spaß in der Teamarena oder in der Halle der Helden, im Gildenkrieg! Am Anfang war die Halle der Helden sogar so wichtig, dass die Kontinente im Wettstreit miteinander standen. Wenn Europa die Halle der Helden hielt, hatten nur die europäischen Spieler Zugang zu besonderen Instanzen wie dem Riss. Immer wenn eine Gruppe es geschafft hatte, die Halle zu gewinnen, gab es eine weltweite Einblendung im Chat: "Die Gilde Supreme Evil Gangsters hat einen Kampf in der Halle der Helden gewonnen!" (okay, blöder Gildenname, ich weiß). Das war einfach episch. Warum nicht auch in einer Traumversion von WoW 2.0?

    02:58
    Dark Age of Camelot: Ten Year Anniversary

    WoW 2.0 - Klassen

          

    Lieber ein freies oder ein starres Klassensystem? Bei einem festgelegten Klassensystem levelt man eben die Klasse, die am Anfang gewählt wurde. Ein freies Klassensystem bietet wie in Ultima Online die Möglichkeit, die Fähigkeiten durch Benutzung zu steigern. Natürlich bewegt sich das immer noch in einem vom Spiel vorher festgelegten Rahmen, aber es bietet dennoch mehr Freiheiten als das typische Klassenkorsett. Was denkt ihr? Lieber eine Klasse individuell erschaffen oder von Anfang an auf einen Krieger, Priester etc. setzen?

    Wie ihr seht, bietet WoW zwar unglaublich viel, aber mir fehlen immer irgendwelche Aspekte aus anderen Online-Rollenspielen, die vielleicht in ihrem Gesamtpaket nie so gut waren oder sein können wie eben World of Warcraft, aber jeweils in einem bestimmten Punkt einfach Spitze und unerreicht sind. Ich werde WoW wohl noch einige Wochen treu bleiben und mir zumindest die Schlachtzüge auf Stufe 100 ansehen. Wie gesagt, ich habe einfach mal von meinem perfekten WoW 2.0 phantasiert, wenn ihr nicht mit meiner Meinung zufrieden seid oder wenn ihr denkt, dass ich wichtige Aspekte vergessen habe, teilt mir doch einfach eure Meinung unterhalb es Artikels per Kommentarfunktion mit. Ich freue mich auf eure Antworten zu den einzelnen Abschnitten.

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    • Silarwen
      25.10.2015 01:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Numetalfan
      am 30. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mit den MMOs geht es deswegen bergab, da sich alle gegenseitig kopieren und kaum einer Neues wagt. Hier paar revolutionäre Konzepte:

      1) keine XP mehr, keine Levels mehr

      Ist eh idiotisch, dass man mit monster-killen zum Maxlevel kommt. Statt dessen wird der Charakter nur über Aufgaben, Events, Berufe, Erkunden etc. besser, Auch diese Levelgeschichte ist überholt. Führt nur zu absurden Konstellationen. Dass keiner mehr in ein Gebiet geht, weil dort nur Monster der Stufe X bis Y sind und man keine XP mehr bekommt zeigt, wie unsinnig das ist. Noch unsinniger ist, dass man Dungeonbosse mit 1 Schlag umhaut, weil man selbst Level XY ist und weit über dem des Bosses

      Statt dessen bekommt man durch diverse Aufgaben, aber auch Berufe und Events Belohnungen in Form von Verbesserungen (z.B. ne Art Schriftrolle, die man benutzen kann), die den Charakter ähnlich wie beim Levelaufstieg verbessern. Also am Ende einer Questreihe eine Verbesserung mit +3 Stärke oder beim Besiegen des 5 Drachen + 2 Feuerresistenz usw. Hier kann man sich ja einiges ausdenken

      2) keine Rüstungs- und Waffenloots mehr, keine Waffen- und Rüstungsherstellberufe

      Jeder Char bekommt am Anfang je ein Rohexemplar einer jeden Waffe und eines jeden Rüstungsteils. Die Gegenstände können natürlich so gut wie nichts. Auch hier verbessert man diese durch entsprechende Drops und Questbelohnungen. So könnte der Endboss eines Dungeons eine Verbesserung für eine Waffe droppen wie: +5 Attribut A und +3 Attribut B. Dann würde ein Krieger wohl Ausdauer/Stärke, ein Magier eher Intelligenz/Willenskraft wählen.

      So baut man sich seine Rüstung und seine Waffen selbst mit den Fähigkeiten, die man möchte. Und mit der Zeit wird man immer stärker, ohne Level XY zu sein.

      Natürlich braucht es so ein komplett neues Berufssystem, da die ganzen Waffen und Rüstungsherstellberufe wegfallen

      Auch hier gilt, je höherwertig der Raid, die Instanz, desto besser die Drops

      Für 1+2 muss es bei Charakter, Waffen und Rüstung bestimmte Obergrenzen für die Verbesserungen geben, so dass man nicht unendlich oft ne einfache Ini macht und seinen Charakter maximal verstärkt. So kann man sich in den Rüstungen bestimmte slots vorstellen, bei denen man z.B. Ausdauer nur bis zu einem Punkt mit Verbesserungen aus Quest und Events verbessern kann. Will man mehr Ausdauer, muss man Verbesserungen aus Inis oder Raids benutzen. Schön wäre es aber auch slots für spezielle Verbesserungen zu haben, z.B. Berufsquest, Rassen/Klassen quests oder für Housing. Dann kann man auch auf diese Art und Weise seinen Charakter verbessern.

      3) aktive Welt

      Es sollte überall in der Welt events geben, bei denen man helfen kann, das kann durch Kampf sein, z.B. Dorf wird von Orcs angegriffen, dass kann durch Berufe sein, zerstörte Festung wird wieder aufgebaut, alle können Rohstoffe spenden oder ähnliches

      4) Dynamsiche Instanzen

      geht man nur mit 3 Spielern rein, passt sich der Dungeon an, es gibt weniger Gegner, die Endbosse sind angepasst
      Numetalfan
      am 30. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Story wird sicher ein Problem, in WOW wurde sehr viel erzählt und manches überdehnt, leider nicht zum guten.

      In wow 2.0 könnte man zurück zu der Welt von WC3 gehen und vier Franktionen aufbauen

      Allianz: Menschen-Zwerge-Nachtelfen
      Horde: Orcs-Trolle-Tauren
      Verlassene: Untote-Neruben-Schreckenslords
      Abtrünnige: Blutelfen-Naga-Drenai

      Dazu noch neutral: Gnome, Goblins, Pandarenen

      Worgen ist quatsch, in einer Menschenmission von WC3 sucht man verloren gegangene Gilneas-Zwerge, also hier hat man die Story aber sehr weit gedehnt

      Ausserdem würde ich die Rassenunterschiede viel stärker ausbauen und auch die Auswahl beschränken
      Man kann nur noch folgendes wählen:

      Eine Standardklasse: Heiler,Tank,Nahkampf,Fernkampf,Magier
      oder
      eine Heldenklasse.

      Heldenklassen würde ich 1:1 an Rassen koppeln: Menschen=Paladin, Orcs=Schamanen, Untote=Todesritter, Nachtelfen=Dämonenjäger usw.

      Die Heldenklassen sind nicht stärker als Standardklassen, nur anders zu spielen und mit speziellen Fähigkeiten

      Beides hätte seine Berechtigung und seine Vorteile

      Die Entwicklung eines jeden Chars müsste stärker in die Story von WOW und auch von der des eigenen Volkes eingebunden sein. Das kommt alles viel zu kurz.

      Ausserdem darf es nur eine Welt geben, auch in Startgebieten muss es auch später für stärkere Chraktäre noch Aufgaben geben (Gnomeregan heroisch oder so). So haben die Spieler, vor allem Neue immer das Gefühl, Teil eines grossen Ganzen zu sein. Das alle in irgendwelchen Hauptstädte sind und nach Raids suchen, während manche Gebiete fast leer sind, das darf es nicht mehr geben
      BadRocks
      am 29. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hallo Zusammen,

      ich habe mir den Artikel durchgelesen und emfinde es als eher die suche nach den perfekten MMO. Es hat für mich nicht immer direkt mit WoW etwas zu tun.

      Es gibt aber einige Punkte die ich zurecht auch so betrachte, aber das Spiel von komplett neu aufzubauen wäre auch falsch und damit kein WoW mehr.

      Punkte wie das runterstufen der Dungeons oder die verlorene Story sind vollkommen richtig gesehen. Aber das Klassensystem, das PVP System und die Spielmechanik zu verändern gibt nur noch mehr Probleme und zeichnet das Spiel nicht mehr aus, sondern gibt ein neues Spiel.
      Es sind nicht umsonst einige Spiele neben dem Platzhirsch WoW gescheitert.

      Ich meine ich habe auch lange nach einer Alternative gesucht. Ich habe 2006 mit WoW begonnen und dies 3 Jahre intensiv gespielt. Mitte 2009 habe ich das Spiel vorerst für mich beendet. Bin dann bei Runes of Magic gewechselt, Age of Conan, Warhammer Online, Herr der Ringe Online und sogar Guild Wars 1 + 2 habe ich auch noch mit genommen. Aber es kommt einfach nichts daran was Blizzard geschaffen hat.

      Bei den meisten mangelt es an End Contents oder die Spielmechanik ist zu komisch. Bei anderem fehlt die Story und das passende Universum. Das schlimmste was noch auf dem Markt ist sind Pay to Win MMOs.

      Im Jahre 2013 bin ich wieder Kunde von World of Warcraft geworden. Habe recht schnell in Pandaria spielen dürfen und bin auch jetzt gerne im WoD Content aktiv. Ich emfinde das AddOn als gelungen. Die Quests machen wieder Spaß und haben etwas Story.

      Aber müsste quasi nur an ein paar stellen Schrauben, damit das Spiel wieder schöner wird. Es sollten halt auch wieder LowLevel Chars Inis erleben und nicht durchrushen.
      Solche Inhalte wie Blackrock, Stratholm oder auch HdW gehen total verloren. Kein Mensch weiß wieso man in Maraudon die Prinzessin tötet oder wieso in Stratholm Untote rumlaufen. Es fehlen die alten Storys. Schade ist auch, dass viele alte Schlachtzugsinstanzen runtergestuft werden und diese auch nur durchgerusht werden.

      An und für sich müsste Blizzard auch mehr auf Neueinsteiger eingehen aber zeitgleich auf den End Content wahren.

      Das Klassen und Rassensystem finde ich besser wie bei manch einem anderen MMO. Der Spieler kann sich schnell und einfach ein Bild von seinen Chars machen. Es ist für viele gut und schnell verständlich und man muss keine Tage, Wochen und Monate investieren und zu verstehen wie eine Hybridklasse oder individuelle Klasse funktioniert. Gut, das alte Talentsystem könnte man sinnvollerweise zurückholen, aber damit genug. Es gibt jetzt schon genung End Content Spieler die Ihre Klassen schlecht oder gar nicht beherrschen und würde man es noch individueller Gestalten wäre dies noch schlimmer.


      Klassenquests sind zwar verschwunden, aber es gibt die Prüfungen um zu beweisen, dass man es drauf hat. XD. Da muss man auch seinen Char kennen, damit man diese besteht.


      Nun genug von meinem Senf. XD dies war nur meine Meinung dazu.
      longsheep
      am 27. Oktober 2015
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      Für mich wäre das Gefühl, teil der Welt zu sein, sehr wichtig. Heutzutage hat man schon beim kämpfen das Gefühl nur den Müll zu beseitigen. Alles zielt nur auf das Endspiel, das mich vom Rest des Spieles, der Welt und der Spieler, die etwas anderes machen, trennt.

      Allerdings wäre das nicht Massentauglich und damit zwar das, womit Blizzard mal angefangen hat, aber nicht das, was sie heute sind. Dabei muss Vielseitigkeit gar nicht auf Massentauglich herauslaufen, was Schneesturm aber scheinbar doch so versteht. Aber ich schweife ab.

      Ein konkreter Vorschlag? Na gut. Man könnte aus dem Fraktionssystem deutlich mehr herausholen. Greifen wir hier mal die Situation in WoW zwischen Beutebucht und den Piraten auf. Bringe ich mich bei den Piraten ein, steige ich dort in der Bedeutung, was sich im Rang niederschlägt. Soweit so gut und bekannt. Aber ich will dafür nicht mehr kaufen können, sondern mehr Befugnisse.

      Ich will z.B. Befehlsgewalt über im Rang niedere Piraten (was ja auch andere Spieler sein können), ich will neue Möglichkeiten der Welt meinen Fußabdruck einzuprägen, ich will zu einer Bedrohung für die Beutebucht werden, bis dahin, das ich als Endboss in einer Instanz angreifbar werde. Je mächtiger ich werde, umso angreifbarer werde ich. was für mich nicht zwingend auf PvP hinauslaufen muss. Gleichzeitig erspiele ich mir die Möglichkeit irgendwann die Instanz Beutebucht anzugreifen.

      Ich wünsche mir eine Verknüpfung zwischen HoMM und WoW. Mein Held erobert zB jede Mine, verteilt in der offenen Welt direkt selbst und nimmt sie für sich in Anspruch. Und das nicht auf der Karte, sondern unmittelbar auf dem Bildschirm. Damit baue ich meine Garnison aus (nicht gleich unken) und erweitere diese. Vllt muss ich sie später zurück erobern? Zunächst lege ich überall selbst Hand an, später lasse ich die Dinge, um welche ich nicht mehr selbst kümmern möchte (aber immer noch könnte) verwalten. Damit schaffe ich mir aber nicht einfach eine große Garnison 2.0, sondern eine eigene Stadt/Festung mit virtuellen Leben darin. Und damit meine ich nicht einen Zwerg, der mich fragt, wie ich über Alkohol im Dienst denke, sondern z.B. ein Wettsaufen als Minispiel, nebst anderen dieser Art.

      Ich könnte, wenn ich möchte, an den Schicksalen meiner Leute teilnehmen und vllt sollte ich das auch, oder die unglücklich Verliebte Barfrau reist ihrem persönlichen Helden hinterher und steht demnächst in der Festung meines Kontrahenten und plaudert ein paar delikate Geheimnisse aus. Im Grunde stellt meine Stadt/Festung meine ganz persönliche Fraktion dar, die mir niemand ganz wegnehmen kann. Und die Befugnisse, welche ich verteilen kann, können ja auch von anderen Spielern übernommen werden. Siehe oben.

      Auf diese Weise wären Kämpfe, wie wir sie gewohnt sind, weiterhin ein wichtiger Teil des Systems, Instanzen, Raids, Rüstung, Handwerk, all das wäre auch dann weiterhin bedeutend, ebenso so bedeutend wie jeder das möchte. Aber ich wäre ein teil der Welt und nähme Einfluss darauf
      Morgenstern1970
      am 26. Oktober 2015
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      Noch eine Idee: Unterschiedlich Untote. Magier wäre ein Lich, Schurken Vampire, Krieger dann Zombies oder Ghule, usw.

      Rupio
      am 26. Oktober 2015
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      Sobald es ein anderes Kampfsystem hat, ist es kein WoW mehr!
      Für mich müsste es ein Grafikupdate sein, mehr Content und Kleinigkeiten aus anderen MMOs.
      Geronimus
      am 26. Oktober 2015
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      ZITAT:
      "Das es in World of Warcraft nicht so ist, ist einfach schade, denn es gibt kein Spiel auf dem MMO-Markt, welches mit einer so geballten Menge an Content aufwartet."
      das stimmt so nicht! Everquest mit seinen 21 erweiterungen bietet um einiges mehr content als wow jemals schaffen wird!
      Merikur
      am 26. Oktober 2015
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      Ich denke es muss nicht immer alles mit der Zeit gehen, denn dadurch verliert das Spiel auch oft ein wenig vom Flair. Das Kampfsystem so wie es jetzt ist gefällt mir immer noch sehr gut. Wildstar gefällt mir indes überhaupt nicht am Anfang war es lustig nachher nur noch nervig.

      Blizz müsste nur die Schrauben wieder in die richtige Richtung drehen und nicht immer den Hammer rausholen und gleich die Schraube reinkloppen zu wollen. Es gibt bei denen immer nur Schwarz & Weiss z.B. MoP erst zuviele Dailies und nachher keine mehr Oo oder Ulduar beste Raidinstanz riesengroß alles schön inszeniert und danach kam PdK wtf!?

      Also einfach ein bisschen anpasse, wie Klassenquests einführen, Berufe wieder richtig einbinden und nicht immer alles schnell schnell schnell machen.

      Aber ist sowieso nur meine persönliche Meinung gibt andere die sehen das komplett anders und eben da liegt das Problem bei sovielen Spielern kann man es nie allen Recht machen.
      kruemelz
      am 25. Oktober 2015
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      Ich wäre sehr für die Abschaffung der Standartkonstellation in Instanzen (und Raids etc.)!
      Also weg von Tank, Heiler, Schadensausteiler x 3.
      Verschiedene Lösungswege zum Bestreiten eines Dungeons, auch ohne Tank und/oder Heiler.
      Merikur
      am 26. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich finde diese Konstellation auch besser. In Raids müsste es nur angepasst werden damit Melee und Range-DD gleichmäßig vertreten sind.
      RusokPvP
      am 26. Oktober 2015
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      Ich z.B. mag diese Konstellation sehr.
      Elathar
      am 25. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Dann spiel doch Guild Wars oO

      zampata
      am 25. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Kampfsystem:
      Weder wildstar noch GuildWars noch SWTor haben meiner Meinung nach ein tolles Kampfsystem, sie fühlen sich sogar langweiliger an. Eventuell könnte man das Zielen von Ego Shootern oder das wirken von Zaubern von Black & White kopieren aber ob das soviel mehr Spaß macht?
      Das wilde rumgehüpfe aus Wildstar macht mir jedenfalls überhaupt keinen Spaß.
      Interessanter fände ich ein Kampfsystem bei denen man Aktionen gut kombinieren kann (aber bitte nicht so ein Murks wie das ComboPointSystem) und auch mal was falsch machen kann. Also meiner Meinung nach muss es auch als Feuermage möglich sein Frost zu wirken und dabei weniger Schaden machen.

      Quest:
      Komplette Streichung von Dailys und Ruffarkquests.
      Lieber eine kurze aber fordernde Version wie beispielsweise bei der Umhangsquest in MoP.
      Und Gruppenquest für Max Level Quest

      Berufssystem:
      die Berufe sollten wieder aufeinander aufbauen um den Handel zu fördern. Spieler A sollte was bauen was Spieler B braucht um dann am Ende wieder für Spieler A gut zu sein. Die Cooldowns sollen allerdings entfernt werden.
      Eventuell auch wieder wie in BC Mats die in Raids droppen um Twinks zu equipen.


      Dungeons & Raids:
      Generell sollte es den Spielern möglich sein das zu machen was ihnen am meisten Spaß macht. Ich meine es sollte einfache Dungeons und einfache Raids geben genauso wie schwere Dungeons und schwere Raids.
      Früher musste man doch auch Raid A bestreiten um weiter in Raid B vorzustoßen.
      Genauso sollte es auch bei Dungeons sein. Man macht erst die einfachen Duneons, dann die mittleren und am Ende die schweren. Wenn die schweren Dungeons besseren Loot droppen als die einfachen Raids finde ich das sogar gut.
      Jeder soll in dem Bereich der einem gefällt sein Content finden, egal ib dies Raids, Dungeons oder meinetwegen Quest sind.
      Yemi
      am 26. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Kampfsystem: Tera!
      Aktives Kampfsystem, viele Fähigkeiten, Combos sind auch drin (Fähigkeit B Macht mehr schaden oder mehr Schläge wenn vorher Fähigkeit A benutzt wurde)
      Oder wenns nur um Combos geht, Aion
      Tab Target Kampfsystem aber unglaublich viele Combos und Fähigkeiten wo jede einzelne Fähigkeit auch ihre eigene Charakteranimation hat
      Agor Togas
      am 25. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also, in Wildstar muss man aktiv zielen und mit den neuen GW2-Kampfsystem kann man das auch - wenn man will.
      BTW.: Ich liebe aktive Kampfsysteme - allerdings dürfte es unmöglich sein in einem richtigen MMOG wie in Warframe mit einem Schwert durch eine Gegnergruppen zu sliden und um sich zu schlagen - und dann bei schnellen Umdrehen zuzusehen wie sie in je zwei Hälften auseinanderfallen

      Und was Combos angeht:
      Im guten alten EQ2 gab es zum Start ja ein sehr gut funktionierendes Gruppen-Combo-System. Nur leider war es vielen Spieler wohl zu mühsam sich mal etwas damit zu beschäftigen und so wurde es leider wieder entfernt
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1175529
World of Warcraft
World of Warcraft: Wir basteln uns ein WoW 2: Unsere Wunschliste für die perfekte Fortsetzung!
Obwohl es laut Blizzard keine Fortsetzung von World of Warcraft geben wird, macht sich Maria trotzdem Gedanken über ein verbessertes WoW 2.0 und welche Aspekte aus anderen Online-Rollenspielen das ohnehin schon gute Spiel noch besser machen könnten.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/World-of-Warcraft-20-Fortsetzung-Klassen-Raids-PvP-1175529/
25.10.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2007/06/guild_wars_eye_of_the_north_quest_feature_4_b2teaser_169.jpg
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