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  • World of Warcraft: 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet -Teil 2

    World of Warcraft: 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet -Teil 2 Quelle: Blizzard

    Unsere Spielwelt hat mehr zu bieten, als Dungeons und Raids. Hinter jeder Ecke versteckt sich ein Geheimnis oder eine Geschichte, die im Spiel nur zum Teil oder gar nicht erzählt wurde. Oft verbergen sich viele Puzzleteile der Lore in den Büchern, aber auch die Quests, die wir Tag für Tag erledigen, werfen immer wieder mehr Fragen auf, als sie beantworten. Im zweiten Teil stellen wir euch 10 weitere Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet, vor und gehen diesen verborgenen Geschichten auf den Grund.

    Erst vor wenigen Tagen stellten wir euch im ersten Teil unserer Reihe die 10 Dinge, die ihr (vielleicht) noch nicht über Azeroth wusstet, vor. Heute legen wir 10 weitere Punkte nach! Schreibt einen Kommentar und erzählt uns, was ihr bereits wusstet und wovon ihr im Spiel noch nie was gehört habt.

    World of Warcraft: Beim Aufsetzten der Krone vereinigten sich Ner'zhuls und Arthas' Seelen. World of Warcraft: Beim Aufsetzten der Krone vereinigten sich Ner'zhuls und Arthas' Seelen. Quelle: buffed

    WoW: Ner'zhuls Tod

          

    Die Geschichte rund um Lichkönig Ner'zhul ist mehr als dubios. Der Exschamane Ner'zhul war der erste Lichkönig und die Schöpfung des Dämonenfürsten Kil'jaeden. Einst bezahlte der verschlagene Orc den Pakt mit der Brennenden Legion mit seinem Leben. Auf seiner Flucht vor der Apokalypse lief Ner'zhul nämlich schnurstracks in Kil'jaedens Hände. Der Eredarlord riss ihm das Fleisch von den Knochen und sperrte Ner'zhuls geschundene Seele in eine dämonische Rüstung.

    Das war die Geburtsstunde des Lichkönigs, der sein Dasein auf ewig in einem Eisblock fristen sollte. Doch Ner'zhul hatte eigene Pläne. Von seinem Frostthron aus manipulierte er mit Hilfe von Mal'ganis den jungen Prinzen Arthas. Als Marionette des Lichkönigs begann Arthas unzählige Verbrechen und legte sein eigenes Königreich in Schutt und Asche. Nach der Niederlage der Brennenden Legion zog Arthas zum Frostthron und setzte sich die Krone der Dominanz (Der Helm des Lichkönigs) selbst auf.

    World of Warcraft: Am Ende von Warcraft 3 verschwindet Arthas für lange Zeit im Dunkeln der Geschichte. World of Warcraft: Am Ende von Warcraft 3 verschwindet Arthas für lange Zeit im Dunkeln der Geschichte. Quelle: Activision Blizzard Kurz darauf verschmolz Arthas mit dem Frostthron und verschwand für lange Zeit im Dunkeln der Geschichte. Was aus dem ehemaligen Prinzen von Lordaeron wurde, erfuhren wir erst zum Start von Wrath of the Lich King. Doch nur die Wenigsten wissen, was in der Zwischenzeit geschah. Beim Aufsetzen der Krone vereinigten sich Ner'zhuls und Arthas' Seelen, und der Orc war drauf und dran die Oberhand zu gewinnen. Dafür müsste Arthas lediglich den letzten Funken seiner Menschlichkeit auslöschen.

    Denn in seinem Herzen wohnte immer noch das Gute, das sich in Form eines kränklichen Jungen namens Matthias Lehner (Anagramm von Arthas Menethil) manifestierte. Lange Zeit redete Ner'zhul auf Arthas ein, dass er Matthias töten sollte und scheinbar war der Orc am Ende auch erfolgreich. Der Prinz erledigte den Jungen und als Ner'zhul Arthas gratulieren wollte, tötete er auch den Orc. Schließlich dachte Arthas nicht im Traum daran dem Lichkönig als Wirt zu dienen. Damit wurde Arthas zum Alleinherrscher über die Geißel.

    World of Warcraft: Dieses Verlies sollte der erste Raid im Sturmwind sein. Die Einhänge sind auch heute noch gut sichtbar. World of Warcraft: Dieses Verlies sollte der erste Raid im Sturmwind sein. Die Einhänge sind auch heute noch gut sichtbar. Quelle: buffed

    WoW: Der Sturmwind-Raid

          

    Wusstet ihr, dass Blizzard in WoW Classic eine Schlachtzuginstanz für Sturmwind plante? Ursprünglich sollte eure 40-Mann-Gruppe in die Katakomben der Allianz-Hauptstadt hinabsteigen, um Onyxias dunkle Machenschaften aufzudecken. Die lange Questreihe, die zum Schlachtzug führt, sollte bereits im Verlies von Sturmwind starten. Später verwarfen die Entwickler die Idee jedoch und verlagerten Onyxias gemü... pardon, stickige Drachenhöhle in die Düstermarschen.

    Mysteriös: Der Instanzeingang blieb auch nach der Cataclysm-Überarbeitung bestehen. Wer weiß, vielleicht machen die Entwickler in naher Zukunft was daraus?

    World of Warcraft: Ein Grabmal, das mit dem Allianz-Zeichen aus Lordaeron verziert ist. Wer ist in diesem namenlosen Mausoleum bestattet? World of Warcraft: Ein Grabmal, das mit dem Allianz-Zeichen aus Lordaeron verziert ist. Wer ist in diesem namenlosen Mausoleum bestattet? Quelle: buffed

    WoW: Arthas' Grabmal

          

    Hinter der Kathedrale im Sturmwind liegt ein riesiger Friedhof, auf dem die Gebeine von unzähligen Helden ruhen, die im Kampf gegen den Lichkönig fielen. Beim Spaziergang findet man jede Menge Grabsteine, die denen aus dem Dämmerwald gleichen.

    Einer dieser langweiligen Allianz-Friedhöfe? Von wegen! Ein Grab sticht auf dem Friedhof besonders hervor. Dabei handelt es sich um ein Grabmal, das mit dem Zeichen Lordaerons verziert ist. Wer ist in diesem namenlosen Mausoleum bestattet? Warum steht vor dem Eingang eine Ehrenwache? Man munkelt, dass Arthas Leichnam im Grabmal am Rande des Friedhofs liegt. Nach dem Fall des Lichkönigs brachte Hochlord Tirion Fordring Arthas' leblosen Körper nach Sturmwind, wo er anschließend mit allen Ehren begraben wurde. Angeblich stellen die beiden Wächter nur sicher, dass der gefallene Prinz auch tot bleibt.

    World of Warcraft: Zhar'doom, der Verschlinger, war der größte Teufelshund in Hakkars Rudel. World of Warcraft: Zhar'doom, der Verschlinger, war der größte Teufelshund in Hakkars Rudel. Quelle: Blizzard

    WoW: Teufelshunde

          

    World of Warcraft: Im Krieg der Ahnen hetzte Hakkar, der Hundemeister, seine Teufelshunde bevorzugt auf die Priesterinen von Elune und tötete beinahe Tyrande Wisperwind. World of Warcraft: Im Krieg der Ahnen hetzte Hakkar, der Hundemeister, seine Teufelshunde bevorzugt auf die Priesterinen von Elune und tötete beinahe Tyrande Wisperwind. Quelle: Blizzard Die dämonischen Schnüffler sind die Lieblinge der Grubenlords, die ihre Tierchen gerne feindlichen Zauberwirkern auf den Hals hetzen. Die Teufelsjäger verfallen bei ihrer Suche nach Opfern in einen Blutrausch und sind in der Lage ihre Beute selbst über große Entfernungen aufzuspüren. Die teuflischen Hundis stammen aus dem Sog der Unterwelt. Diese Astralebene ist ein Teil des Wirbelnden Nethers und die Heimat unzähliger Geister und Dämonen. Vor seinem Fall errichtete Titan Sargeras dort die Gefängnisse, in die er die besiegten Dämonen steckte. Eine dieser Welten ist Maardun, wo die Dämonenjäger ihre Abenteuerreise starten werden.

    World of Warcraft: Andere Drachen flohen vor Galakronds Zorn flohen, doch diese fünf Protos forderten ihren Urvater zum Kampf heraus. World of Warcraft: Andere Drachen flohen vor Galakronds Zorn flohen, doch diese fünf Protos forderten ihren Urvater zum Kampf heraus. Quelle: Blizzard

    WoW: Galakrond

          

    Laut Überlieferungen stammen alle Drachen Azeroths von diesem Riesen ab. Im Krieg gegen die Alten Götter kämpfte Galakrond an der Seite der Titanen. Er war so gewaltig, dass seine Schwingen den Himmel verdunkelten und sein ohrenbetäubendes Gebrüll ließ selbst die Elementarlords erzittern. Doch Hochmut kommt bekannterweise vor dem Fall. Nachdem die Titanen die Alten Götter besiegten und Azeroth verließen, gab es für Galakrond keine Beute mehr, die er fressen konnte. Zunächst machte er sich über die Tiere her und fraß ganze Landstriche leer.

    World of Warcraft: Galakronds Knochen ruhen in der Drachenöde. Die Geißel versuchte seine Gebeine freizulegen. World of Warcraft: Galakronds Knochen ruhen in der Drachenöde. Die Geißel versuchte seine Gebeine freizulegen. Quelle: buffed Der Protodrache wuchs weiter und schon bald brachte sein unstillbarer Hunger Azeroths Flora und Fauna an den Rand der Vernichtung. Schließlich fiel Galakrond dem Wahnsinn anheim und fraß sogar seine Artgenossen. Der Kannibalismus entstellte Galakronds Gestalt und seinen Verstand bis zur Unkenntlichkeit. Der Schrecken war groß, denn die Kadaver der gefressenen Protodrachen erwachten wieder zum Leben, und machten ebenfalls Jagd auf ihre Brüder und Schwestern. Doch während andere vor Galakronds Zorn flohen, forderten fünf Drachen ihren Urvater zum Kampf heraus. Die Titanen-Wächter waren von ihrem Mut und ihrer Opferbereitschaft so beeindruckt, dass sie den fünf Protodrachen Malygos, Ysera, Alexstrasza, Nozdormu und Neltharion einen Teil ihrer Macht verliehen. Das war die Geburtsstunde der fünf Drachenaspekte.

    World of Warcraft: Galakras, Zaelas Reittier, war Galakronds letzter direkter Nachkomme. World of Warcraft: Galakras, Zaelas Reittier, war Galakronds letzter direkter Nachkomme. Quelle: buffed

    WoW: Galakras, der letzte Sohn Galakronds

          

    Überraschenderweise geriet Galakronds Vermächtnis selbst nach seinem Fall nicht in Vergessenheit. Tausende Jahre später tauchte Galakras, sein letzter direkter Nachkomme vor den Toren Orgrimmars auf. Kriegsfürstin Zaela, die Anführerin des Drachenmal-Clans, gelang es, Galakras zu versklaven und ihn zu ihrem Reitdrachen zu machen. In der Schlacht um Orgrimmar überwachte Zaela die Hafenverteidigung vom Rücken des Drachenriesen aus.

    Galakras war zwar nicht mehr so gewaltig, wie der Urvater aller Drachen, doch seine Bosheit und sein immenser Hunger stellten für ganz Kalimdor eine ernsthafte Bedrohung dar.

    World of Warcraft: Tirion Fordring, der Anführer des Paladin-Ordens, verehrt den Titanen-Wächter Tyr. World of Warcraft: Tirion Fordring, der Anführer des Paladin-Ordens, verehrt den Titanen-Wächter Tyr. Quelle: Blizzard

    WoW: Tyrs Hand

          

    Tyr ist einer der Titanen-Wächter, die nach dem Rückzug der Titanen über Azeroth wachen sollten. Jahrtausende lang ging Tyr seiner Aufgabe in Ulduar nach und behielt von seinem Sitz im Tempel der Ordnung das Gefängnis des Alten Gottes Yogg-Saron im Auge. Doch während sein Bruder Loken gegen die göttliche Ordnung rebellierte, gab es von Tyr im Tempel keine Spur. Auch in Ulduar herrschte auf seiner Plattform gähnende Leere, als wir die übrigen Titanen-Wächter wieder in ihre Schranken wiesen. Bis heute bleibt sein Aufenthaltsort unbekannt.

    Das Buch - Dawn of the Aspects - enthüllt zumindest zum Teil, was mit Tyr geschah. Im Gegensatz zu seinen Brüdern und Schwestern kämpfte der Titanen-Wächter an der Seite der Drachenaspekte gegen Galakrond. Der Protoriese biss sogar Tyrs rechte Hand ab, die die Zwerge später durch eine Prothese aus reinem Silber ersetzten. Bis heute besingen die Menschen und Zwerge Tyrs Opfer. Heut ziert seine silberne Hand die Banner des Paladin-Ordens, der zu Tyrs Ehren den imposanten Namen "Die Silbernen Hand" trägt. Angeblich liegt Tyrs abgebissene Hand unter der Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts. Das Relikt hält bereits seit Jahrzehnten die Verderbnis der Geißel von diesem heiligen Ort fern.

    World of Warcraft: Der erste Kaiser des Mogureiches war ein grausamer Herrscher, der die Pandaren versklavt hatte. World of Warcraft: Der erste Kaiser des Mogureiches war ein grausamer Herrscher, der die Pandaren versklavt hatte. Quelle: Blizzard

    WoW: Das Herz des Donnerkönigs

          

    Lei Shen wurde im Zeitalter der Hundert Könige geboren und war der Sohn eines mächtigen Kriegsfürsten. Wie seine Brüder besaß er großes Geschick im Umgang mit Waffen, doch im Gegensatz zu vielen seiner Artgenossen war Lei Shen auch äußerst klug und belesen. Die Legende vom Donnerberg und dem Titanenwächter Ra-Den fesselte ihn schon als Kind, und als Lei Shen alt genug war, eine eigene Legion zu befehligen, machte er sich mit seinen treuesten Soldaten auf den Weg zu einem Ort, den bis dahin kein Mogu betreten hatte: zum Herz des Donnerberges, in die heilige Stätte von Titanenwächter Ra-Den.

    World of Warcraft: Lei Shen entstellte Ra-Den, riss ihm das Herz heraus und beraubte ihn seiner Macht über den Donner. World of Warcraft: Lei Shen entstellte Ra-Den, riss ihm das Herz heraus und beraubte ihn seiner Macht über den Donner. Quelle: buffed Die Legenden berichten davon, dass Lei Shen den Titanenwächter zum Kampf herausforderte und das scheinbar Unmögliche schaffte: Er besiegte Ra-Den und riss dem Titanenwächter das Herz aus der Brust. Mit dieser grausamen Tat erlangte Lei Shen die Macht über Sturm und Donner. Am Ende ließ der selbsternannte Donnerkönig den entstellten Titanen-Wächter in einem Kerker unter dem Donnerthron zurück. Während der legendären Questreihe in MoP verspeiste Furorion schließlich Ra-Dens Herz und erlangt dadurch geheimes Wissen, das er (natürlich) nicht mit uns teilte.

    World of Warcraft: Der letzte Sohn von Todesschwinge versteckt sich in der Scherbenwelt. World of Warcraft: Der letzte Sohn von Todesschwinge versteckt sich in der Scherbenwelt. Quelle: buffed

    WoW: Sabellian oder Baron Zobelmähne

          

    Während Furorions wahre Herkunft im Dunkeln liegt, sind Sabelians familiäre Umstände klar. Er ist der jüngere Bruder von Nefarian und Onyxia und damit das letzte noch lebende Kind von Todesschwinge und Sinestra.

    World of Warcraft: Die letzten Überlebenden des Schwarzen Drachenschwarm in der Scherbenwelt verwandelten sich in geheimnisvolle Netherdrachen. World of Warcraft: Die letzten Überlebenden des Schwarzen Drachenschwarm in der Scherbenwelt verwandelten sich in geheimnisvolle Netherdrachen. Quelle: buffed Einst brachen Sabellian und sein Vater in die Scherbenwelt auf, um dort in Ruhe einen neuen Schwarzen Drachenschwarm zu gründen. Todesschwinge beauftragte seinen Sohn und seine Begleiter über die Brutstätte des Schwarzen Drachenschwarms zu wachen, doch schon bald wurden Gruul und seine monströsen Gronn auf die Eindringlinge aufmerksam. Prompt griffen die Gronn die Schwarzen Drachen an, verwüsteten ihre Nester und töteten beinahe alle Wächter. Kurz darauf floh Todesschwinge zurück nach Azeroth, und ließ seinen Sohn und den kümmerlichen Rest seines Schwarms im Schergrat zurück. Nach einer Bedenkpause beschloss Sabellian in der Scherbenwelt zu bleiben, um sich an den verhassten Gronn für die angerichtete Zerstörung zu rächen. Ihr findet ihn im Zirkel des Blutes im Schergerat.

    World of Warcraft: In der Grube von Saron baut die Geißel das Blut des Alten Gottes - Yogg Saron - ab. World of Warcraft: In der Grube von Saron baut die Geißel das Blut des Alten Gottes - Yogg Saron - ab. Quelle: buffed

    WoW: Saronit

          

    Saronit ist das gefrorene Blut des Alten Gottes Yogg Saron. Saronit ist das gefrorene Blut des Alten Gottes Yogg Saron. Quelle: Blizzard Das begehrte Metall ist nichts anderes als das gefrorene Blut des Alten Gottes Yogg-Saron. Sein Blut ist das einzige Erz, das "schwitzen" kann. In seinem Rohzustand gibt es nämlich eine grünliche, zähflüssige Substanz ab. Jahrtausende lang versuchte Yogg-Saron sich so aus seinem Gefängnis zu befreien. Insgeheim hoffte der Alte Gott, dass die Vrykyl und die anderen Bewohner Nordends sich aus seinem Blut Rüstungen und Waffen fertigen würden, und er sie später verderben und kontrollieren könnte.

    Doch statt den Sterblichen, machte sich die Geißel über die Erzvorkommen her. Die Untoten bauten Unmengen des Erzes in der Grube von Saron ab, um Ausrüstungen für Arthas' Todesritter herzustellen. Davon war der Alte Gott nicht begeistert, denn die Untoten waren gegen seine Macht und Einflüsterungen vollkommen immun. Gut dass wir unwissenden Helden, lange Zeit Rüstungen aus Saronit trugen. Ob unsere Krieger und Paladine bleibende Schäden davon trugen, bleibt abzuwarten. Übrigens, Tirion Fordring wusste von der Gefahr, die von Saronit ausgeht und lehnte es strikt ab, Rüstungen und Waffen aus Saronit anzulegen.

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  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Maanhu
    naja, da sind genug Gräber wo er drin sein könnte
    Von DrCarranza
    mmh, hört sich eigentlich auch logisch an, ein freies Grab neber seiner Gattin zu haben. Und wo hat Tirion Fordring,…
    Von BaSingSe
    wo ist der erste teil?

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    • Atheanel
      23.10.2015 09:26 Uhr
      buffed-TEAM
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      BaSingSe
      am 24. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wo ist der erste teil?
      Maanhu
      am 23. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      dachte, das Grab gehört Varian, schliesslich ist es neben seiner Frau und das ding da ist das Podest für seine Statue
      Maanhu
      am 25. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja, da sind genug Gräber wo er drin sein könnte
      DrCarranza
      am 24. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      mmh, hört sich eigentlich auch logisch an, ein freies Grab neber seiner Gattin zu haben.
      Und wo hat Tirion Fordring, denke ja Er ist/war im Besitz "Arthas seiner Überreste", dann hingebracht? Jedesmal verschwinden Überreste unser Helden/Feinde und keiner weiß was geschehen ist xD
      TheFallenAngel999
      am 23. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nette Sache.

      Weiß eigentlich wer was mit Aegwyn und Medivh geschah. Könnte man immer die nicht mal was schreiben und Medivhs Gesamtes Leben bis sein Verschwinden nach Warcraft 3 und sein Leben vor Sargeras Übernahme, oder Kontrolle oder wie auch immer weil Sargeras hatte ihm in jungen Jahren aus irgend einen Grund nicht kontrolliert.

      Ich frag mich immer: Werden Medivh und Aegwyn in Legion auftauchen, denn wo ist Medivh? Der wird doch kein Selbstmord begannen haben. Und warum sollte er nicht als ehemaliger Wächter gegen die Legion antreten, ich frage mich ob Blizzard ihn vergessen hat.
      Yemi
      am 24. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Medivh ist Tod, der wurde von seinem Schüler Khadgar, Lothar und Garona in Karazhan, seiner Residenz, getötet als herauskam das Sargeras ihn verdorben bzw kontrolliert hatte.

      http://wowwiki.wikia.com/wiki/Medivh

      Aegwyn ist ebenfalls Tod. Sie hat sich selber geopfert um ihren Enkel (Me'dan) kraft zu schenken um Cho'Gall zu besiegen. Sie ist neben Medivh in Karazhan begraben

      http://wowwiki.wikia.com/wiki/Aegwynn

      (2 min Recherche)
      Zeru1984
      am 23. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gerne mehr davon!
      DrCarranza
      am 23. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Würde gerne mehr Hintergründe zu "Arthas Grabkammer" bzw. was genau nach Arthas Ableben am Frostthron passiert ist.?
      Eine epische Questreihe mit einer "denkwürdigen Zeremonie" hätte der böse Arthas wirklich verdient gehabt.
      projectNeo
      am 23. Oktober 2015
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Danke hat mir sehr gefallen der Artikel. Bitte mehr davon
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/World-of-Warcraft-10-Dinge-Azeroth-1175392/
23.10.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/10/aufmacher_20151023090059-buffed_b2teaser_169.jpg
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