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  • World of Warcraft: 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet -Teil 1

    World of Warcraft: 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet -Teil 1 Quelle: Blizzard

    Quest, Dungeon, Raids - Auf den ersten Blick scheint Azeroth einfach gestrickt. Doch unsere Welt umgeben Mythen und Legenden, die uns Rätsel aufgeben und uns für lange Zeit beschäftigen. Im ersten Teil haben wir 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet, ausgesucht und ihre Geheimnisse gelüftet.

    Azeroth umgeben unzählige Geheimnisse, die nur darauf warten von mutigen Helden gelüftet zu werden. Einige Geschichten erfahren die Spieler jedoch nur aus versteckten Aufzeichnungen und rätselhaften Dialogen.

    Die Vrykul waren die Diener der Titanen. Die Vrykul waren die Diener der Titanen. Quelle: Blizzard

    1. Vrykul, die Eltern der Menschheit.

          

    Einst waren die Vrykul, wie die Mogu oder die Irdenen, die steinernen Diener der Titanen. Als gigantische Konstrukte kämpften sie an der Seite ihrer Schöpfer gegen die Alten Götter. Nach ihrem Sieg verschwanden die gottgleichen Titanen spurlos und ließen ihre Steinsoldaten auf Azeroth zurück. Lange Zeit bewachten die Vrykul den Norden des Urkontinents und das Titanengefängnis Ulduar. Doch der Alte Gott Yogg Saron, der in der Tiefe eingesperrt war, erwachte nach wenigen Jahrtausenden und belegte die Vrykul mit dem Fluch des Fleisches, der sie in Wesen aus Fleisch und Blut verwandelte.

    König Ymiron befahl die kleinen Kinder zu töten. König Ymiron befahl die kleinen Kinder zu töten. Quelle: Blizzard Am schlimmsten traf Yogg Sarons Fluch jedoch die Kinder der Riesen. Unzählige Vrykul-Frauen brachten verkümmerte Kinder zur Welt, die nach Maßstäben der Vrykul klein und hässlich waren. Umgehend befahl Ymiron, der König der Vrykul, diese missratenen Kinder zu töten, doch einige Eltern widersetzten sich dem Befehl ihres Herrschers und brachten ihren Nachwuchs heimlich in Sicherheit. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion versteckten sie ihre Kinder in Drachenbooten, die sie sofort gen Süden schickten.
    Der Großteil der Boote strandete in den Östlichen Königreichen. Dort gründeten die kleinen Überlebenden das erste Menschen-Königreich namens Lordaeron.

    Die feurigen Pferde des Hexenmeisters. Die feurigen Pferde des Hexenmeisters. Quelle: Blizzard

    2. Schreckensrösser: Die Alien-Pferde

          

    Während die knochigen Schindmähren der Verlassenen einst dank dunkler Magie wieder zum Leben erweckt wurden, stammen die feurigen Rösser der Hexenmeister vom Dämonenplaneten Xoroth.

    Xoroth ist eine brennende, chaotische Welt, auf der die Schreckenslords ihre dämonischen Pferde züchten. Seit Jahrtausenden wacht der Nathrezimlord Hel'nurath , der Stallmeister, eifersüchtig über diese außergewöhnlichen Rösser. Vor Wrath of the Lich King mussten die Hexenmeister eine lange und schwere Questreihe absolvieren, bevor sie das edle Dämonenpferd reiten durften. Heute reichen ein paar Goldmünzen und der Besuch beim Klassenlehrer aus, um das Beschwörungsritual zu lernen.

    Die Orcs haben keinen eigenen Namen für ihre Heimat. Die Orcs haben keinen eigenen Namen für ihre Heimat. Quelle: Blizzard

    3. Die namenlose Heimat

          

    Bis heute bleibt der ursprüngliche Name des Heimatplaneten der Orcs ein ungelöstes Rätsel. Eins vorweg: Draenor ist es nicht. Diesen Namen gaben der Welt die Draenei, nachdem sie auf Draenor strandeten. Hatte der Planet vor der Ankunft der Draenei überhaupt einen Namen? Vielleicht nahmen die Orcs ihre Heimat nicht als eine große Welt wahr, sondern unterteilten sie lediglich in verschiedene Clan-Gebiete. Wir vermuten allerdings, dass Blizzard dem Planeten nur einen Namen gab, um Verwirrungen zu vermeiden. Dann würde aber ein orcischer Name mehr Sinn machen…

    Die Neruber haben ein Geheimnis... Die Neruber haben ein Geheimnis... Quelle: Blizzard

    4. Das Herz der Welt

          

    Die Zwerge, angeführt von Brann Bronzebart, suchen schon seit Jahrhunderten nach dem besagten "Herz der Welt", das von den Titanen irgendwo versteckt wurde. Auf ihrer Suche stießen die Zwerge jedoch auf die spinnenartigen Neruber, die die Eindringlinge niedermetzelten. Die Forscher vermuten, dass das Herz von Azeroth eine gewaltige Titan-Maschine ist, die unsere Welt quasi künstlich am Leben hält. Andere dagegen vermuten, dass die Neruber einen bisher unbekannten Alten Gott beschützen.

    Malygos und Sindragosas waren ein Paar. Malygos und Sindragosas waren ein Paar. Quelle: Buffed

    5. Die Frostwyrmer

          

    WoW: Sindragosa in World of Warcraft Als untoter Drache diente Sindragosas dem Lichkönig. Quelle: Blizzard Die unheimlichen Frostwyrmer sind ehemalige Blaue Drachen, die im Krieg der Ahnen starben, als Todesschwinge Malygos' Schwarm beinahe auslöschte. Dabei wurde auch Sindragosa, Malygos' Gefährtin, tödlich verwundet. Blind und mit gebrochenen Flügeln schleppte sie sich zur Drachenöde, wo sie sterben wollte. Doch die ewige Ruhe blieb ihr verwehrt, sie starb qualvoll auf den Weg zum großen Drachenfriedhof. Jahrtausende später erweckte der Lichkönig Sindragosas Kadaver wieder zum Leben. Die Drachenkönigin Alexstrasza erzählte, dass Sindragosas' Tod und ihre Wiedererweckung der wahre Auslöser für Malygos' Wahnsinn war.

    Der Kristallsangwald ist ein schöner und schauriger Ort. Der Kristallsangwald ist ein schöner und schauriger Ort. Quelle: Blizzard

    6. Der Kristallsangwald

          

    Nach dem Tod ihrer Königin kämpften die Blauen Drachen verbissen gegen den Schwarzen Dracheschwarm. In der Bedrängnis wirkte ein Blauer Drache einen mächtigen Zauber, der seine Angreifer augenblicklich in Stein verwandeln sollte. Doch der Zauberspruch lief aus dem Ruder und entwickelte ein tödliches Eigenleben. Statt die Schwarzen Drachen zu versteinern, verwandelte die rohe Magie den umliegenden Wald und seine Bewohner in Kristall.

    Die Wandernde Insel ist eine Riesenschildkröte. Die Wandernde Insel ist eine Riesenschildkröte. Quelle: Blizzard

    7. Die Wandernde Insel

          

    Tatsächlich ist die wandernde Pandaren-Insel eine riesige Schildkröte, die ruhelos durch die Ozeane Azeroths streift. Damit ist Shen-zin Su das größte lebende Tier auf Azeroth. Dank ihrer Größe konnten die Pandaren ein eigenes kleines Reich aufbauen. Nach der Rückkehr von Todesschwinge geriet die riesige Schildkröte jedoch in Gefahr, weil ein Schiff sie schwer verwundete. Erst im letzten Augenblick konnten die Abenteurer Shen-zin Su vor dem Sog des Mahlstroms retten.
    Die Riesenschildkröte erinnert stark an den Scheibenwelt-Mythos. In Romanen ruht die Welt auf den Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Rücken der Riesenschildkröte stehe, die durch den Weltraum schwimmt.

    Welcher Alter Gott ist das? Er sieht aus wie C'thun. Welcher Alter Gott ist das? Er sieht aus wie C'thun. Quelle: Blizzard

    8. Alte Götter in der Scherbenwelt

          

    Laut Blizzard gibt es im Universum zig Alte Götter, die auf ihren Welten Chaos und Zerstörung verbreiten. Der Einfluss der Alten Götter reichte sogar bis in die Scherbenwelt. Im Schattenmondtal versuchten die verfluchten Geister der Arakkoa einen Alten Gott zu beschwören. Unklar bleibt es allerdings, ob es sich beim Ritual um einen einheimischen Alten Gott handelte oder das Böse aus Azeroth beschworen werden sollte.

    Algalon war drauf und dran Azeroth zu vernichten. Algalon war drauf und dran Azeroth zu vernichten. Quelle: Blizzard

    9. Uldum

          

    In Hallen des Ursprungs ruht die ultimative Titan-Waffe, die ganz Azeroth auf einen Schlag vernichten kann. Diese Maschine sollte die Zerstörung unserer Welt einleiten, wenn die Alten Götter aus ihrem Gefängnis ausbrechen und erneut über Azeroth herrschen sollten. Erinnert ihr euch? In Ulduar scannte der Wächter Algalon unsere Welt nach Verderbnis. Bein negativer Bewertung hätte er einen Code nach Uldum geschickt und die Superwaffe aktiviert. Dann wäre Azeroth für immer verloren…

    Furorion hat den blaunen Kristall der Eredar, Was hat er vor? Furorion hat den blaunen Kristall der Eredar, Was hat er vor? Quelle: Blizzard

    10. Eredar-Kristalle

          

    Einst besaß das Volk der Eredar sieben arkane Kristalle. Als sich die Draenei von ihren dämonischen Brüdern abspalteten, nahmen sie einige Kristalle mit nach Draenor.

    Reiste der Hexer nach Argus? Reiste der Hexer nach Argus? Quelle: Blizzard Dieser Kristall ist nichts anderes als Das Auge des Sturms, ein verschollenes Eredar-Artefakt. Unvorsichtigerweise benutze Kanrethad, ein mächtiger Hexenmeister und Anführer des Kults der Schwarzen Ernte, diese Machtquelle und reiste dadurch zu einem Planeten oder zu einem "finsteren Ort", wie er ihn nannte. Reiste er etwa zum Heimatplaneten der Eredar, nach Argus?
    Interessanterweise landeten Illidans Besitztümer auf dubiosen Umwegen bei Furorion. Wird er uns in der nächsten Erweiterung durch dasselbe Portal schicken, durch das bereits Kanrethad ging?

    05:54
    WoW: Langeweile in WoW? Wir warten auf Legion!
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Maxicus
    Hab ich auch oft verwechselt, bis ich mal vor einiger Zeit Warcraft 3 erneut durchspielte. ;)
    Von Maxicus
    Für den nächsten Teil der Serie vielleicht noch, was dieses rießen Loch in den Sturmgipfeln ist. Ist auch irgend eine…
    Von DirkWalbruehl
    Wie immer ein super Artikel ;) hab ihn gern gelesen.

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    • Atheanel
      14.10.2015 00:01 Uhr
      buffed-TEAM
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      Maxicus
      am 15. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für den nächsten Teil der Serie vielleicht noch, was dieses rießen Loch in den Sturmgipfeln ist. Ist auch irgend eine Titanenmaschiene. Man erfährt, wie fast alle der aufgezählten Sachen, über die Quests im jeweiligen Gebiet. Wer also aufmerksam mitliest, weiß die halbe Geschichte.
      Aber ich bin mir nicht sicher ob aufgeklärt wurde was das für eine Titanenmaschiene in den Sturmgipfeln war.
      DirkWalbruehl
      am 14. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Wie immer ein super Artikel hab ihn gern gelesen.
      BlackSun84
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      "Dort gründeten die kleinen Überlebenden das erste Menschen-Königreich namens Lordaeron."

      Dies ist falsch. Die ersten Menschen lebten erst einmal lange Zeit in kleinen Stämmen, bis die Arathi diese u.a. aufgrund der Bedrohung durch die Waldtrolle zur Nation Arathor mit der Hauptstadt Strom vereinigten. Erst lange Zeit später, als die Menschen zusammen mit den Hochelfen die Waldtrolle vernichteten und die Magie weiter verbreitet wurde, wurden andere Reiche gegründet, darunter Dalaran, Lordaeron bis am Ende Stormwind. Nur ein kleiner Rest verblieb in Strom und begründete Stromgarde.
      gunny
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      hmm das mit der gefährtin von malygos stimmt so nich ganz
      sie wurde von arthas in wc3 vernichtet und dann erst wiederbelebt.
      Maxicus
      am 15. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hab ich auch oft verwechselt, bis ich mal vor einiger Zeit Warcraft 3 erneut durchspielte.
      BlackSun84
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das war Sapphiron, niht Syndragosa.
      AGXX2
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Der Titel passt nicht richtig, ich wusste 6/10 XD
      AGXX2
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Hab Mitleid mit solchen Artikeln. Buffed kann zurzeit halt wenig bis garnichts machen da Blizz bis zu Blizzcon nix zu Legion verrät.
      Ogil
      am 14. Oktober 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Joa - ich wusste viele Details davon nicht, aus den von Schmeedt genannten Gruenden.

      Aber sonst mag ich solche Titel auch nicht. Bei einer bekannten News-Seite gibt es in letzter Zeit auch immer Artikel "Blabla - endlich verstaendlich erklaert" wo ich mir auch jedes Mal sage "Nicht all Eure Leser sind merkbefreit..."
      Schmeedt
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das ging mir ähnlich, aber ich denke das es eine menge Leute nicht wissen weil sie sich nicht genug mit der Lore auseinandersetzen. Allerdings beruht ja auch nicht alles auf fakten sondern Teilweise auf Spekulationen seitens buffed.
      Golddieb
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Bitte nochmal die Rechtschreibprüfung durchlaufen lassen.
      Ansonsten aber interessant. Tanjas Beiträge zählen hier mit zu den besten.

      Diesen Furorion halte ich irgendwie für deplatziert im WoW Universum. Der Typ passt da nicht so recht rein. Und es wird viel zu viel in irgendwelchen Zeitebenen rumgesprungen. Ach ja ... und und und viel zu viele Drachen.
      Merikur
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Deplatziert finde ich ihn jetzt nicht unbedingt aber ich gebe dir recht er fällt auf. Ist keine Held und auch kein Bösewicht und will alles verändern aber keiner weiß was er vor hat.
      BlackHawk2O
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      "Andere dagegen vermuten, dass die Neruber einen bisher unbekannten Alten Gott beschützen"
      Wiso unbekannt? Die Neruber sind doch die Diener von Yogg Saron oder?

      An sonsten ganz nett, n paar sachen wusste ich noch nicht
      Nergonom
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hobbs,der verdammte Feral!
      Jepp,schade um Angel QQ
      ZAM
      am 14. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich erinnere mich noch an die Ereignisse in WC3, als Hobbs Blair verriet und die TCS Victory zerstört wurde, außerdem ist Angel drauf gegangen. #schade
      BlackSun84
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Nach den Ereignissen von WC3 und Wrath muss man davon ausgehen, dass die Neruber nicht den Alten Göttern dienen, sonst hätten die Diener von Yogg-Saron nicht diese angegriffen, als sie vor der Geißel immer tiefer flohen. Von den drei Insektenvölkern dienen wohl nur die Quiraj und die Mantis / Klaxxi den Alten Göttern.
      Ryu1001
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Neruber sind Sprößlinge der Aqir, die von C'Thun aus den Silithiden erschaffen wurden. Mehr ist nicht bekannt
      Yemi
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Die überschrift sollte heißen: Die ihr VIELLEICHT noch nicht wusstet, denn jeder der sich etwas mehr für die Lore interessiert, wie ich, wusste diese Sachen schon.
      Aber nette kleine Zusammenfassung mit nach langem mal wieder richtigen recherchierten Infos für die, die sich nicht so sehr dafür interessieren
      Imba-Noob
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Insbesondere dass das Startgebiet der Pandaren eine Schildkröte ist, dürfte vielen Spielern noch in Erinnerung geblieben sein. Ansonsten durchaus interessanter Artikel.
      Merikur
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wollte ich auch gerade schreiben, denn das hier erzählte ist jetzt nicht unbedingt völlig unbekannt.
      Progamer13332
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      *Furorion hat den blaunen Kristall der Eredar, Was hat er vor?*
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World of Warcraft: 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet -Teil 1
Quest, Dungeon, Raids - Auf den ersten Blick scheint Azeroth einfach gestrickt. Doch unsere Welt umgeben Mythen und Legenden, die uns Rätsel aufgeben und uns für lange Zeit beschäftigen. Im ersten Teil haben wir 10 Dinge, die ihr noch nicht über Azeroth wusstet, ausgesucht und ihre Geheimnisse gelüftet.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/World-of-Warcraft-10-Dinge-Azeroth-1174404/
14.10.2015
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