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  • WoW und Virtual Reality - passt das zusammen?

    Spätestens seit der Übernahme von Oculus Rift durch Facebook steht eins fest: Virtual-Reality-Zubehör ist das neue Ding für Zocker. Ob Brillen, Tretmühlen oder Motion-Tracking-Sensoren - Spielereien, die uns vollkommen in virtuelle Welten eintauchen lassen, sind auf dem Vormarsch. Doch was für Möglichkeiten gibt es bereits und was erwartet uns in den kommenden Jahren? Und - die vermutlich wichtigste Frage für WoW-Fans - kann man denn auch Azeroth mithilfe des futuristischen Zubehörs erleben?


    Maus und Tastatur waren gestern – der Gamer von morgen taucht schon heute in die Virtual Reality ein. Doch was genau ist diese neue Realität? Und was hat sie mit dem guten alten Online-Rollenspiel World of Warcraft zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in diesem Artikel. Den Anfang macht die kurze Geschichte des Virtual-Reality-Zubehörs, gefolgt von der Vorstellung einiger vielversprechender Hardware-Teile. Zu guter Letzt gehen wir der Frage nach, welche Spiele wie geschaffen sind für das innovative Zubehör – und ob WoW dazugehört.

    Was ist Virtual Reality?

    Der Begriff "Virtual Reality" (deutsch: "Virtuelle Realität") wurde vermutlich 1982 vom australischen Schriftsteller Damien Broderick in seinem Sci-Fi-Roman "The Judas Mandala" geprägt. Heutzutage bezeichnet man damit einerseits eine künstlich erstellte Welt – ein Spiel oder eine Simulation, die sich für den Spieler beziehungsweise den Menschen, der sich darin befindet, real anfühlt. Andererseits bezieht sich Virtual Reality (kurz VR) auf die Hardware, die nötig ist, um in die Simulation einzutauchen; dazu gehören etwa 3D-Brillen oder spezielle Controller. Selbst Tretmühlen kommen bald auf den Markt. 2014 soll das Jahr der Virtual Reality werden: Neben dem berühmtesten Beispiel, Oculus Rift, wurden noch einige Produkte angekündigt, die es Zockern ermöglichen sollen, komplett in die Spielwelt einzutauchen. Mittels Sensoren sollen Bewegungen des Menschen vor dem PC oder der Konsole realistische Reaktionen in der virtuellen Welt auslösen. Und – aus heutiger Sicht kaum vorstellbar – sogar Rollenspiele sollen mit dem innovativen Zubehör funktionieren.

    Ist die Spielerwelt bereit für Virtual Reality?

    Hard- und Software-Entwickler versuchten sich schon den 1980er- und 90er-Jahren auf dem Gebiet der Virtual Reality. 1995 veröffentlichte Nintendo voller Stolz den Virtual Boy. Die als Handheld vermarktete Konsole bestand aus einem Controller und einer VR-Brille mit zwei LC-Displays. Doch statt der versprochenen dreidimensionalen Welt bekamen Spieler nur Kopfschmerzen: Der Virtual Boy war viel zu schwer und brauchte sogar eine Stütze. Überraschung: Die Konsole floppte. Dasselbe Schicksal ereilte auch den Forte VFX-1. Der VR-Helm mit einem Head-Mounted-Display, zwei Kopfhörer-Muscheln und einem Mikrofon war mit 1.800 DM (900 Euro) fast so teuer wie ein neuer PC und begeisterte zudem nicht gerade durch eine hohe Auflösung. Außerdem war der Helm nicht mit allen Grafikkarten kompatibel und musste zum Teil noch kostenaufwendig konfiguriert werden. 1997 bis 98 versuchte auch Sony sein Glück auf dem VR-Markt. Die Glasstron-Brille mit zwei LC-Displays gab es in einer Konsolen- und einer PC-Variante. Mit 1.800 beziehungsweise 3.900 DM (900 bzw. 1.800 Euro) waren beide Modelle fast unerschwinglich. Die Folge: Ihr ahnt es bereits, die Brille floppte.

    Zu teuer, unhandlich, unausgeklügelt ... die VR-Versuche in der Vergangenheit scheiterten allesamt. Doch so richtig in Vergessenheit ist das Thema nie geraten – es beschäftigte die Menschen weiterhin, wie etwa die Filme "Tron" oder "eXistenZ" beweisen. Heutzutage versuchen wieder viele Firmen ihr Glück auf dem Gebiet "Virtuelle Realität" – und das Interesse scheint enorm zu sein. Von 3D-Monitoren, Sprach- und Bewegungssteuerung angetan, scheinen viele Verbraucher den nächsten Schritt in Richtung virtuelle Realität wagen zu wollen.

    Oculus Rift: Der Vorreiter in Sachen Virtual Reality

    Schon länger wartet die Spieler-Community sehnsüchtig auf die für den Herbst 2014 angekündigte VR-Brille Oculus Rift. Knapp 10.000 Menschen unterstützten die äußerst erfolgreiche Oculus-Kickstarter-Kampagne, fast 2,5 Millionen Dollar wurden gesammelt. Zum Vergleich: Das Ziel der Aktion war bei 250.000 Dollar angesetzt. Anfang 2014 wurde das Unternehmen sogar von Facebook aufgekauft – Oculus Rift gehört somit Mark Zuckerberg, der bekanntlich ein Händchen für gute Geschäfte hat. Was aber kann denn Oculus Rift nun genau, was macht die Brille so interessant? Es handelt sich um eine moderne Variante des Virtual Boy – eine Brille mit integriertem Mini-Display. Oculus Rift ist dabei nicht nur kompakter, sondern bringt auch eine Auflösung, die den heute gängigen Standards entspricht. Die lange Zeit für Tests und Messen verfügbare Version bietet zwar "nur" 1.280 x 800 Pixel, die endgültige Variante soll aber über 1.920 x 1.080 Pixel verfügen. Das Besondere: Der Abstand zum Display ist nicht wahrnehmbar, wenn man die Brille aufsetzt. Dadurch nimmt man das projizierte Bild wie ein reales wahr. Spezielle Sensoren in der Brille erkennen Kopfbewegungen und passen das Bild ohne Verzögerung an.

    06:43
    Oculus Rift: 1080p-Version auf der E3 ausprobiert

    Alle wollen was vom VR-Kuchen abkriegen

    Oculus Rift ist das vermutlich am meisten erwartete VR-Produkt des Jahres 2014. Doch einen Haken hat die Sache: Die Brille ist nur für PCs gedacht, nicht für Konsolen. Das heißt aber noch lange nicht, dass PS4- und Xbox-One-Spieler in die Röhre gucken. Auf der GDC 2014 kündigte Sony an, eine eigene VR-Brille für die Playstation 4 zu entwickeln. Project Morpheus nennt sich das gute Stück und es soll nur mit Sonys Konsole kompatibel sein. Doch damit nicht genug: Wie aus dem Nichts kam Ende März 2014 die Ankündigung von True Player Gear, dass die Firma an einer eigenen VR-Brille werkelt. Diese soll mit allen Plattformen kompatibel sein – PC und High-End-Konsolen. Damit könnten etwa Fans von The Elder Scrolls Online das Spiel sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox One intensiver erleben als ohne VR-Zubehör.

    Oculus Rift, Project Morpheus und True Player Gear im Vergleich

    Die PC-Brille von Oculus VR bringt es momentan noch auf 1.280 x 800 Pixel – 640 x 800 pro Auge – bei einer Displaygröße von 7 Zoll (geplant ist Full-HD-Auflösung). Die Sony-Brille dagegen ist nur mit einem 5-Zoll-Bildschirm ausgestattet, bietet dafür aber 960 x 1.080 Pixel pro Auge. Beide Produkte haben ein Sichtfeld von 90 Grad (horizontal) und Beschleunigungssensoren. Das Modell von True Player Gear bietet nicht nur ein Full-HD-Display und Bewegungssensoren, sondern auch zwei eingebaute Kameras. Dadurch wird sie vermutlich teurer sein als die von Oculus Rift.

    00:57
    Project Morpheus: Sonys Virtual-Reality-Headset ausprobiert

    Cyberith Virtualizer: VR mit vollem Körpereinsatz

    Warum sollte man sich bei Virtual Reality nur auf die Augen beschränken? In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien entwickelt das Unternehmen Cyberith ein sogenanntes Locomotion Device, das den ganzen Körper einbezieht – den Cyberith Virtualizer. Es handelt sich dabei um ein Laufgestell mit einem höhenverstellbaren Gurt, der den Spieler hält. Das Herzstück des Virtualizers bildet jedoch die reibungsarme Platte in der Mitte. Darauf kann ein Mensch in Socken gehen oder rennen, ohne sich tatsächlich fortzubewegen – festgehalten durch einen Gurt. Die eingebauten Sensoren erfassen dabei nicht nur die Schritte, sondern auch die Körperhaltung – ob der Spieler etwa geduckt oder aufgerichtet geht und wie schnell. Im Spiel rückwärts gehen, springen oder sitzen? Kein Problem. Für viele Privatpersonen dürfte das Gestell des Virtualizers allerdings zu viel Platz einnehmen.

    04:00
    Cyberith Virtualizer: Skyrim zocken mit Oculus Rift und Wii Mote

    Virtuix Omni: Die Wanne fürs Wohnzimmer

    Das Virtuix Omni ist vom Aufbau her ähnlich wie der Virtualizer, allerdings stellt man sich nicht in Socken auf eine Platte, sondern mit Spezialschuhen in eine kleine Plastikwanne. Mittels eines Stiftes in den Rillen der Wanne werden die Füße geführt. Das Virtuix Omni soll nur etwa 500 US-Dollar kosten (ca. 360 Euro), aber trotz des Preises sind die Aussichten auf Erfolg nicht ganz so rosig. Warum? Das Gestell nimmt zwar weniger Platz weg als der Virtualizer, ist aber aufgrund der Wanne und der Spezialschuhe nur schwer mit der gemütlichen Atmosphäre eines Wohnzimmers zu verbinden.

    02:28
    Virtuix Omni: "VR-Laufkäfig" plus Oculus Rift im Einsatz bei Borderlands 2

    PrioVR: Sensoren-Korsetts für Zocker

    Wer sich mit der Idee eines Laufgestells nicht anfreunden kann, für den dürfte Prio VR von Interesse sein. Die Entwicklung (im zweiten Anlauf ein Kickstarter-Erfolg) des Unternehmens YEI Technology aus Portsmouth, Ohio, beeindruckt durch Bewegungsfreiheit. Im Gegensatz zum Virtualizer muss man sich nicht in ein Laufgestell stellen – die Sensoren werden am Körper befestigt. In der Pro-Version mit 17 Sensoren am ganzen Körper ist PrioVR laut Hersteller so präzise, dass es sich sogar für Motion Capture eignet. Wer über eine mögliche VR-Zukunft von WoW spekuliert, kommt dabei aber vermutlich nicht aufs PrioVR, das sich vor allem für Spiele mit actionbasierten Kampfsystemen anbietet.

    00:30
    PrioVR: Gaming-Controller erfordert vollen Körpereinsatz - Neuer Trailer von der CES 2014

    Tactical Haptics Reactive Grip: VR für die Hände

    Was auch bei WoW durchaus Sinn machen könnte, ist ein spezieller Controller. Denn Virtual Reality heißt nicht nur sehen und erkunden, sondern auch fühlen. Reactive Grip ist ein neuartiger Controller in Henkelform, der mittels kleiner Plättchen Reibung in der Hand erzeugt. Dadurch spürt man deutlich, wie etwa die virtuelle Schusswaffe in der Hand zurückstößt oder wie die Pixelangel in der Hand hin- und herschwingt. Genau das unterscheidet den Reactive Grip von einem Wii- oder Move-Controller und könnte ihn auch für WoW-Spieler interessant machen: Endlich das so lang ersehnte Feedback beim Angeln, wenn ein Fisch anbeißt! Oder auch eine haptische Rückmeldung bekommen, wenn man mal wieder in einer Giftpfütze steht – das wäre doch mal was. Das Problem: Man kann sich hier im Gegensatz zu Oculus Rift oder dem Virtualizer nicht direkt vorstellen, wie die Wirkung dieses Controllers tatsächlich ausfällt – man müsste den Henkel einmal in der Hand gehalten haben. Daher bleibt das Vorhaben von Tactical Haptics, einen VR-Controller zu etablieren, Zukunftsmusik. Die erste Kickstarter-Kampagne des Unternehmens scheiterte im Dezember 2013. Für die Zukunft ist eine Zusammenarbeit mit Sixense, dem Entwickler des STEM-Systems, geplant.

    05:24
    Reactive Grip: Haptik-Controller für VR-Gaming auf Kickstarter

    STEM-System: Die Zukunft?

    Eine Mischung aus den Funktionen des PrioVR und des Reactive-Grip-Controllers, kompatibel mit über 250 PC-Spielen – das alles will in Zukunft Sixense bieten (Anm.d.Red.: Das Unternehmen hat auch die Hardware für den Razer-Hydra-Controller geliefert). STEM-System – das ist eine kabellose, modular aufgebaute Motion-Tracking-Plattform mit einer Basisstation und bis zu fünf Modulen, mit deren Hilfe STEM die Bewegungen des Nutzers aufzeichnet und als Bewegungen im Spiel umsetzt. Die STEM-Sensoren lassen sich in die zwei mitgelieferten Controller einsetzen und auch beliebig am Körper befestigen. Das STEM-System ist unter anderem mit allen Spielen kompatibel, bei denen auch Razer Hydra funktioniert. Außerdem kann man das System mit Oculus Rift und Virtuix Omni kombinieren. Die ersten Exemplare sollen bereits im Juli 2014 ausgeliefert werden.

    Doch für wen ist das STEM-System interessant? Es hat einige Vorteile im Vergleich zu Virtualizer & Co.: Das System ist genauso kompakt wie PrioVR. Dadurch, dass man entweder nur zwei Controller nehmen oder sich mit einer beliebigen Anzahl an STEM-Sensoren ausrüsten kann, bietet dieses Produkt mehr Flexibilität. Zudem wird es als offene Plattform Software- und Hardware-Entwicklern die Möglichkeit geben, kompatible Produkte nach Belieben zu entwickeln. Der Nachteil: Weitere Hardware, etwa eine Brille, ist nicht dabei. Vorerst wird das STEM-System vermutlich eher eine Spielerei für Fans bleiben. Für WoW-Spieler taucht hier genau das gleiche Problem auf wie schon beim PrioVR: Wenn man sich das Kampfsystem von WoW anschaut, wäre Zubehör wie das STEM-System einfach nur zum Fenster hinaus geworfenes Geld. Hier kommen vor allem Actionspiel-Fans auf ihre Kosten – die Sensoren entwickeln bei Kampfszenen ihr volles Potenzial. Aber auch Spiele, bei denen die Spielfigur oft springt oder Bewegungen ausführt, kann man mithilfe des STEM-Systems intensiver erleben.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Schemen
    Also die Mainstream-Medien werden sicher von einer akuten Gefahr für Jugendliche berichten, gerade wenn diese Brillen…
    Von Samuhatschi
    normale 3d brillen für den fernseher sind schon untersucht worden, sodass bei den emisten ein sicherheitshinweis steht…
    Von peeping-tom
    Ich gehe mal davon aus, dass das Design der OR Brille noch geändert wird? Ich sehe immer nur dieses zusammengebastelte…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • buffed.de Redaktion
      25.06.2014 18:25 Uhr
      Mitglied
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      Nayfal
      am 26. Juni 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Diese ganze VR-Thematik finde ich zwar interessant und macht mich neugierig, aber ob ich damit wirklich stundenlang meine Spiele damit zocken will? Ich weiß nicht.

      Ich flötze mich doch so gerne in meine Couch oder in meinen Sessel, um bequem zocken zu können. Will ich wirklich stundenlang mit so einer Brille vorm TV oder Monitor rumhampeln? Neee.

      Ich glaube, dass es ein absolut geiles Erlebnis ist, wenn man sowas mal testet, wie auf Messen/Vorführungen mit entsprechenden Demoprogrammen. Und ich würde es auch gern mal testen. Dass wir irgendwann aber alle damit zocken werden, das sehe ich absolut nicht. Letztlich kommt es aber darauf an, wie die Software dazu aussieht und ob die Spieleindustrie bereit ist, gezielt für diese Peripherie Spiele zu entwickeln.
      Tori
      am 26. Juni 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich würds cool finden irgendwann in ein paar Jahren alle Kämpfe in VR auszutragen am besten mir Rüstung Schwert und Schild mit Originalgewicht und dann spielen wir richtiges PVP meine lieben Gankerkiddys MUAHAHA !!!!
      Immondys
      am 25. Juni 2014
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      Den ganzen VR Bockmist hatten wir doch schon mal so vor 15 Jahren. Damals war die Technik langsamer und aus heutiger Sicht primitiv, aber durchgesetzt hat sich das auch im laufe der technischen Evolution nicht. Also wieder mal nur alter Wein in neuen Schläuchen.
      Beokin
      am 26. Juni 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Du weisst aber schon, das Du gerade eine Technik vor 15 (!) Jahren mit der heutigen Technik vergleichen willst? - Das sich diese Technik bereits 15 Jahre auf dem Markt hält und auch weiterentwickelt spricht schon dafür, das diese Technik am Kommen ist.

      Ob sie bereits heute alltagtauglich ist, ist eine andere Frage, aber wenn ich mir heute meinen Schreibtisch anseh mit 3x 27" Monitoren und dann eine VR-Brille dagegen halte dürfte sich da schon sehr viele interessante Aufgaben mit abbilden lassen.

      Geben wir der Technik noch 5 - 10 Jahre und sie wird sicherlich weitverbreitet sein.
      Lareine
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich habe keine Ahnung von der Technik, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich ein Spiel wie WoW auch so spielen lässt.
      allerdings kann ich 3D leider auch nicht lange ertragen, da ich davon Kopfschmerzen kriege.
      Kayhlan
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hängt davon ab. Questen - sicher. raiden - nein. Zu unübersichtlich denk ich.
      Asmodain
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich weis für mich das mir der ganze kram nichts bringen wird, aufgrund meiner sehbehinderung ist der ganze 3d kram nichts für mich, spart mir ne menge ärger und geld.

      im endeffekt mus jeder am ende für sich entscheiden in wie weit er diese dinge nutzen will und kann, kindern kann man da noch lenken erwachsene leider nicht.
      BadboyHeroGirl
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wow und virtual Reality denke passen nicht zusammen man würde wow2 extra dafür erstellen müsste aber es würde noch locker 20jahre dauern um virtual Reality so wie im anime sword art online zu haben
      Corneliusu
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      WoW und Virtual Reality halte ich für sehr unwahrscheinlich.
      Für Virtual Reality müssen Spiele extra entwickelt werden, das Layout, Bedienug und Kampfmechaniken und vieles mehr muss der veränderten Sichtweise und das im wahrsten Sinne des Wortes angepasst werden, Beispiel die UI von WoW ist im Virtual Reality nicht zu gebrauchen und mal so eben abändern geht auch nicht.
      BlackSun84
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Machen wir uns nichts vor, bis VR brauchbar funktioniert, sofern überhaupt, ist WoW schon nicht mehr relevant. Aber sicher müssen mit einer neuen Technik auch angepasste Spiele kommen.
      Tikume
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Können wohl schon, Spaß wird es keinen machen.
      Soweit man ja hört sind UI Elemente bei sowas störend und von UI Elementen haben Wow Spieler meist mehr als vom Spiel
      BlackSun84
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich halte VR noch für viel zu verfrüht, man muss noch zu viele Dinge klären, z.B. eine brauchbare Fortbewegung außerhalb von Raumschiff- oder Rennwagencockpits. Außerdem gehen mir bereits 3d-Brillen im Kino als Brillengänger nach einer halben Stunde auf den Senkel, dann noch ein schwereres Gerät auf der Nase? Ich bin gespannt, ob die Entwickler zu den Problemen noch Lösungen finden oder ob das Thema, wie in den 90ern, wieder in der Senke verschwindet.
      .:Vodoo:.
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich kann mir das aber bei Starcraft 2 ganz gut vorstellen
      Dagonzo
      am 25. Juni 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wozu braucht man so eine Brille bei einem Spiel mit isometrischer Draufsicht?
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-und-Virtual-Reality-passt-das-zusammen-1126589/
25.06.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/06/WoW_Virtual-Reality_Aufmacher-buffed_b2teaser_169.jpg
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