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  • WoW Zeitreise: Sechs Jahre World of Warcraft - Schurken im Wandel der Zeit

    Reist mit uns in die WoW-Vergangenheit, um gemeinsam die Entwicklung des Schurken vom klassischen World of Warcraft über Burning Crusade bis hin zu Wrath of the Lich King und Cataclysm zu betrachten.


    Es war ein lauer Sommertag Anfang Juni 2005 als ein kleiner Schurkenlehrling in World of Warcrafts Tirisfal das Licht der Welt erblickte. Ich taufte ihn Creep und verpasste ihm eine stylische Glatze, die er auch jetzt noch – fast sechs Jahre später - mit Stolz trägt. In dieser langen Zeit hat Creep viel erlebt. Vieles hat sich verändert, sofern ich das klassische WoW mit Cataclysm vergleiche. Und damit meine ich nicht nur das Gesicht Azeroths, die vielen Komfortfunktionen oder die Spieler hinter den Helden, die sich weiter entwickelt haben. Ich beziehe mich vor allem auf die vielen Änderungen, die meine Lieblingsklasse in all der Zeit ertragen musste – oder durfte. Ich rede von der veränderten Spielweise, den Talent-Anpassungen, und den Höhen und Tiefen des gutgemeinten Balancings der Entwickler. Reist mit mir sechs Jahre zurück und erinnert Euch mit mir daran, wie die Anfänge des WoW-Schurken waren und wie sich unsere Schurken über die Erweiterungen hinweg verändert haben.

    Aller Anfang ist noobig – World of Warcraft
    Wenn ich an die ersten Schritte mit meinem Schurken denke, kommt mir vor allem meine Unschuld und mein Unwissen in den Sinn, mit denen ich an die Spielweise meines WoW-Helden herangegangen bin. Die Talentpunkte investierte ich getreu dem Motto „Talent X liest sich doch recht sinnvoll, also gehören hier Punkte rein.“ Guides gab es kaum und selbst wenn – ich wollte doch einfach nur spielen! Mit meiner eigenen Skillungs-Kreation kam ich gut durch die Instanzen und auch auf einsamen Pfaden war ich stets Herr der Lage. Und damit glücklich in meiner anfänglichen Unwissenheit. Bis… ja bis irgendwann ein Freund meinte, dass ein anderer Schurke am Tag zuvor in Düsterbruch mit seiner Schurken-Skillungen im Wandel der Zeit: 21/8/22 - 2011/04/WoW_Schurke_21_8_22.jpgSchurken-Skillungen im Wandel der Zeit: 21/8/22Spielweise „richtig abgegangen“ ist. “Richtig abgehen“ wollte ich auch. Ich begann über alternative Talent-Möglichkeiten nachzudenken und informierte mich erstmals im World Wide Web. Und stolperte dabei über ein Video von Shurrik, in dem er mit einer 21/8/22-Skillung sämtliche Gegner nass machte. Skillung erkannt, Skillung kopiert.
     
    Besonders stark war diese Talentwahl vor allem im PvP-Spiel, weil wir durch die Punkteverteilung gleichzeitig an „Kaltblütigkeit“ und „Vorbereitung“ gelangten. Erstere Fähigkeit sorgte oft für ein kritisches und dadurch auch in vielen Fällen tödliches Ausweiden nach einer Hinterhalt/Meucheln Eröffnung Letztere Fähigkeit setzte die Abklingzeiten aller Schurkenfähigkeiten zurück. Die Stärke des Schurken kam aber gerade im PvP nicht nur durch die Skillung. Der Begriff „Stunlock“ machte in WoW seine Runde und ließ vor allem Stoffträger in kaltem Schweiß ausbrechen. Dabei wurde ein Gegner durch Kontrolleffekte so lange handlungsunfähig gemacht, bis dieser im besten Fall besiegt war. Mit keiner anderen Klasse waren „Stunlocks“ so perfekt ausführbar wie mit dem Schurken. Und dank des ordentlichen Schadens war es möglich, den Feind zu erledigen, ohne dass dieser auch nur einmal reagieren konnte. Erfahrene Schurken duellierten sich besonders gerne nackt, um die Perfektion ihres „Stunlocks“ zu demonstrieren. Die Kombination aus Verstohlenheit, Betäubungseffekten und hohem Schaden flößte auf den Schlachtfeldern und in der offenen Welt allen Spielern Respekt ein.

    World of Roguecraft - Mutes Videoclips
     
    Schurken-Skillungen im Wandel der Zeit: 31/8/12 - 2011/04/WoW_Schurke_31_8_12.jpgSchurken-Skillungen im Wandel der Zeit: 31/8/12Eine weitere oft gespielte PvP-Skillung in World of Warcraft: 31/8/12. Mit fünf Tier-1-Teilen und dem 31-Endtalent aus dem Meucheln-Baum konnten Schurken 120 Energie ansammeln und damit auch ohne doppeltes Blenden perfekte „Stunlocks“ ausführen. Kampf- und Täuschungs-Skillungen gab es im PvP-Spiel natürlich auch, allerdings waren das eher kurzzeitige Trend-Erscheinungen, die durch besonders gelungene PvP-Videos angestoßen wurden. Besonders Grim setzte mit seinen Aufnahmen und dank der großen Fan-Basis immer wieder Akzente, und verhalf besonders der Blutsturz-Ausrichtung zum Ende von Classic zu einer großen Beliebtheit.
     
    Dolch = Schurkenwaffe
    Eher einseitig war der Einsatzbereich in den Instanzen von Azeroth. Der Schurke war lange Zeit nur für zwei Dinge gut: Schaden austeilen, und ab und an mal eine verschlossene Kiste oder Türe öffnen. Veteranen erinnern sich noch an verschlossene Tore, die nur durch einen bestimmten Schlüssel oder eben durch einen fähigen Schurken geöffnet werden konnten. Ich denke an die Türen zum Scharlachroten Kloster, an das Sicheltor im Düsterbruch oder die vielen Türen und Tore im Schwarzfels. Nicht selten wurde ein befreundeter Schurke vor den verschlossenen Eingang geportet, weil sonst kein Spieler der Gruppe den notwendigen Schlüssel parat hatte. Ein besonderes Einsatzgebiet fanden Schurken zudem im Pechschwingenhort. Einzig den Dolchschwingern war es vergönnt, die verlangsamenden Fallen vor Brutwächter Dreschbringer zu deaktivieren und der Gruppe so einen schnellen Weg durch die wiederkehrenden Gegnerhorden zu ermöglichen.
     
    Mangels Gruppenbuffs, Dispell-Möglichkeiten oder Heilzauber konzentrierten wir uns ansonsten darauf, den Gegner möglichst schnell in die Knie zu zwingen. Mit den bisher genannten PvP-Skillungen kamen wir aber in den Raid-Inhalten von Classic WoW nicht weit. Stattdessen investierten viele Schurken ihre Punkte in den Kampf-Baum und bedienten sich einer Spielweise, die seit der ersten Erweiterung Burning Crusade leider ausgestorben ist: der Kampf/Meucheln-Ausrichtung. Egal ob 18/28/5 oder 15/31/5 – durch das „Meucheln“ bot keine andere Schurken-Skillung über den gesamten Classic-Inhalt hinweg mehr Schadens-Potenzial. Leuchtende Augen bekamen Schurken mit dieser Talentausrichtung besonders im Kampf gegen den Drachen Vaelastrasz. Dank der flotten Energie-Regeneration durch den Buff „Essenz der Roten“ konnten wir „Meucheln“ den kompletten Kampf über ohne Unterbrechung nutzen und dadurch sämtliche Bedrohungsrekorde brechen. Während die anderen Schadensausteiler bereits ihrem Job nachgehen durften, sobald der erste Tank die Aufmerksamkeit des Bosses hatte, mussten wir Schurken immer bis zum Ende der ersten Tank-Phase warten. Trotzdem führten wir nach dem Sieg über den Drachen die Schadens-Charts mit großem Abstand an. Und kamen zudem dem Bedrohungswert der noch lebenden Tanks immer wieder bedenklich nah.
     
    Schurken-Skillungen im Wandel der Zeit: 20/31/0 - 2011/04/WoW_Schurke_20_31_0.jpgSchurken-Skillungen im Wandel der Zeit: 20/31/0Eine Talent-Alternative fanden wir in den fürs PvE abgewandelten Sealfate-Skillungen 31/13/7 und 31/20/0, oder in Kampf-Ausrichtungen, die auf Finsterer Stoß setzten (zum Beispiel 20/31/0). Erstere stützte sich wie das PvP-Pendant auf Dolche, während die zweite und dritte Variante auf Schwerter, Faustwaffen oder Streitkolben setzte. Insgesamt waren die Dolch-Skillungen in Classic viel beliebter – dank der sehr starken Dolche (zum Beispiel Kernhundzahn, Räuderipper, Klinge des Verderbens aus dem Geschmolzenen Kern oder auch Stich des Todes und der Gesegnete Qirajipugio aus Ahn‘Qiraj) keine große Überraschung. Auf „Blutsturz“ basierende Skillungen gab es natürlich auch, doch die konnten sich im Raid nie gegen die Alternativen durchsetzen.
     
    Büstenhalter für die Schultern
    Ein großes Alleinstellungsmerkmal der Schurken war immer schon der einzigartige Style der Klasse. Dank der Verstohlenheit waren wir eh seit jeher die coolsten Säue auf Azeroths Erden, aber als ich das erste Mal einen Blick auf das Tier-1-Set werfen durfte, war mir klar: Gott liebt uns Schurken. Ja natürlich, die Schultern sehen aus wie die schwarzen Büstenhalter einer Orc-Frau. Aber sowohl das Brust- als auch das Kopfteil entschädigen vom Look her dicke. Und wie lange ich gebraucht habe, um mir die acht Teile zu erarbeiten. Über viele, viele Monate marschierten wir in den Geschmolzenen Kern, und nicht wenige Spieler konnten ihr Set erst vervollständigen, als wir bereits den Pechschwingenhort raideten. Interessant finde ich zudem die beiden Set-Boni unseres ersten Sets:
     
    (3) Set: Verringert die Abklingzeit Eurer Fähigkeit 'Verschwinden' um 30 Sek.
    (5) Set: Erhöht Eure maximale Energie um 10.
     
    Kein Wunder, dass auch PvP-Schurken sehr lange auf fünf Teile des Tier 1 zurückgegriffen haben. Die beiden Boni waren gerade für den Kampf gegen andere Spieler Gold wert. Die zweite Set-Generation toppte dann sogar noch den Style des ersten Sets und lieferte das für mich hübscheste Tier-Set in WoW. Tier 2 bot mehr Boni und setzte zudem einen deutlichen Schwerpunkt auf den Einsatz im PvE:
     
    (3) Set: Erhöht die Chance, Euer Ziel mit Giften zu erreichen, um 5%.
    (5) Set: Verbessert die Bedrohungsreduzierung von 'Finte' um 25%.(8 ) Set: Gewährt den Nahkampftreffern des Schurken eine Chance, dem Ziel 283 bis 317 Schaden zuzufügen und ihn 6 Sekunden lang alle 1 Sek. um 50 Gesundheit zu heilen.
     
    In der schweren Raid-Herausforderung Naxxramas gab es wiederum das dritte und letzte Set der Classic-Ära. Ganze neun Set-Teile wollten aufgesammelt werden. Doch nur ein kleiner Prozentteil an Schurken konnte das Set aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades der Instanz vervollständigen, bevor Burning Crusade veröffentlicht wurde. Stark waren nicht nur die Attribute, sondern auch die mittlerweile vier Set-Boni:
     
    (2) Set: Eure normalen Nahkampfangriffe haben eine Chance, Euch zu stärken, und heilen Euch um 90 bis 110.
    (4) Set: Kritische Treffer mit Euren Fähigkeiten 'Meucheln', 'Finsterer Stoß' und 'Blutsturz' stellen 5 Energie wieder her.
    (6) Set: Verringert die von Euren Fähigkeiten 'Meucheln', 'Finsterer Stoß', 'Blutsturz' und 'Ausweiden' verursachte Bedrohung.
    (8 ) Set: Eure Fähigkeit 'Ausweiden' hat pro Combopunkt eine Chance, eine Schwachstelle in der Rüstung Eures Gegners aufzudecken, wodurch die nächste Anwendung Eurer Fähigkeiten 'Meucheln', 'Finsterer Stoß' oder 'Blutsturz' eine kritische Trefferchance von 100% erhält.

    Vergessen wollen wir natürlich auch nicht die kleinen Sets aus Zul‘Gurub und dem Tempel von Ahn´Qiraj. Wo wir gerade bei hübschen Rüstungen sind. Mindestens genauso schön wie die oben genannten Sets waren auch einzelne Waffen, die wir unserem Schurken in die Hände legen konnten. Persönlicher Höhepunkt war für mich in Vanilla WoW ganz klar Maladath, die Runenverzierte Klinge des schwarzen Drachenschwarms.
     
    Die Blutfang-Ausrüstung in ihrer vollen Pracht. - 2011/04/WoW_Schurke_t2_ftw.jpgDie Blutfang-Ausrüstung in ihrer vollen Pracht.Die Pulle der Macht
    Neben den ganzen Skillungen und Set-Teilen aus Classic-WoW gibt es noch viele weitere Schurken-Erinnerungen. Ich denke dabei an unsere Gift-Quest, für die wir ab Stufe 20 den Umgang mit den tödlichen Toxinen erlernen konnten. Oder die Schloßknacken-Einführungsrunde auf dem gestrandeten Schiff an der Küste des Brachlands. Ebenso gerne erinnere ich mich an die Besuche bei Stöpsel Zapfring in den Schwarzfelstiefen. Der Gute hatte Barkeepers Pulle in der Tasche – einen sehr starken und seltenen Dolch mit einem unfassbar langsamen Tempo von zwei Sekunden. Der fiese Stöpsel gab die Klinge leider nicht aus freien Stücken heraus. Also sollte Zapfring den Löffel abgeben, doch das war in der belebten Kneipe gar nicht so einfach. Dank einiger gezielt geworfener Bierhumpen konnten wir die Zwerge in Feierlaune glücklicherweise einzeln in eine dunkle Nische locken, wo wir ihnen dann den Lebensfunken auspusteten. Schließlich forderten wir Stöpsel in einem Kampf Mann gegen Gnom heraus. Doch auch solo war Herr Zapfring eine ordentliche Herausforderung. Aufgrund seiner starken magischen Angriffe mussten wir auf unser komplettes Repertoire an Stuns, Konter und Schadens-Fähigkeiten zurückgreifen, um den Zauberer in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Leider war der Dolch nur mit sehr viel Glück in seinen Taschen zu finden, sodass regelmäßige Stealth-Runs in den Schwarzfels für uns Schurken an der Tagesordnung waren.
     
    Rabenholdt, Blitzstrahlpulver und vieles mehr
    Eine der größten Enttäuschungen des klassischen WoW ist für mich ganz klar die schurkische Ruffraktion Rabenholdt, deren Stützpunkt Ihr auch heute noch im Vorgebirge des Hügellandes findet. Nach unseren ersten Abenteuern wurden wir von einem geheimnisvollen Mann namens Fahrad kontaktiert. „Eine geheime Gesellschaft interessiert sich für unsere Fähigkeiten“, hieß es. „Sie wollen uns in die Auftragsmörderliga aufnehmen und uns die Künste Rabenholdts lehren“, sagte er. Vor Ort mussten wir Fallen entschärfen und Kisten öffnen, und konnten danach mit durch Taschendiebstahl gefundenen Emblemen des Syndikats unseren Ruf bei der Fraktion steigern – zumindest bis zur Rufstufe Freundlich. Danach war das Ende der Fahnenstange bereits erreicht. Seit sechs Jahren warten WoW-Schurken darauf, dass die Entwickler unserer eigenen Fraktion erneut Leben einhauchen. Wer heute die Quest in Rabenholdt macht, wird übrigens eine bittere Enttäuschung erleben. Die Aufgabe mit der Kiste wurde komplett gestrichen. Ihr müsst nur noch durch den versteckten Tunnel laufen, der zum Anwesen von Rabenholdt führt, und schon ist die Mission erledigt. Ebenfalls eher negativ in Erinnerung geblieben sind mir die vielen Materialien, die ich als Schurke immer dabei haben musste. Neben den auch heute bekannten Giften benötigten wir damals auch für „Verschwinden“ und „Blenden“ Blitzstrahl- beziehungsweise Blendpulver. Dazu kamen noch unverarbeitetes Blassblatt, ein ganzer Haufen Flitzdisteln und ein ordentlicher Vorrat Disteltee, mit dem wir Energie wiederherstellen konnten. Die meisten Utensilien ließen sich dabei nur in Stapeln von bis zu zehn Einheiten in einen Taschenplatz einsortieren– Platzmangel war daher an der Tagesordnung. Wo wir gerade bei Giften waren: Schurken mussten damals noch entscheiden, ob sie die Windzorn-Verstärkung eines Schamanen oder ein bestimmtes Gift für ihre Waffe nutzen wollten. Beides ließ sich lange Zeit nicht kombinieren.
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Knâckebrot
    Der autor spricht mir aus der seele..
    Von Knutschhupe
    Bei "Godmode" war ich zu Klassik Zeiten auch :) man ist das lange her
    Von Poseidoom
    Ich find es irgentwie total Schade, dass wir Schurken unsere Gifte nicht mehr selbst brauen können. Das hatte was :)^^

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • buffed.de Redaktion
      14.04.2011 14:10 Uhr
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      Knâckebrot
      am 30. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der autor spricht mir aus der seele..
      Knutschhupe
      am 17. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei "Godmode" war ich zu Klassik Zeiten auch man ist das lange her
      Poseidoom
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      Ich find es irgentwie total Schade, dass wir Schurken unsere Gifte nicht mehr selbst brauen können. Das hatte was ^^
      Greyback77
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warlocks get buffed!
      -
      Thats not a NERF!!!!
      Snowhawk
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hätte den Titel "Aufstieg und Fall der Schurken" genannt .
      Mittlerweile zu den seltesten vertretenen Klasse degradiert hält der feste Kern noch an die Werte des Schurken.

      Sheldôr
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Ich würde nie behaupten, dass früher alles besser war, zumindest nicht bez. Spielmechanik, aber das Spielgefühl war danach nie mehr dasselbe (Einfluss von Nostalgie nicht ausgeschlossen^^). Ob mit 40 Mann/Frau in Mc, Ony usw, oder im Alterac Valley beim Zergen vor der Ally-Base, einfach geil. Bc fand ich noch ganz in Ordnung, sozusagen ein angenehmer Mittelweg mit tollen Neuerungen (Hero-Innis, eine Art Dungeonfinder etc.) allerdings mit ersten Abstrichen beim Spielerlebnis. Für mich wurde Wow mit jeder Erweiterung "steriler" / "klinischer". Weiss gerade nicht wie ich das ausdrücken soll^^
      x_wow_x
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Es heißt immer früher war alles besser nunja das ist auch die Wahrheit früher war die Community noch besser und die Schurken hatten noch ihren Skill eben durch solche Duelle bewiesen. Heutzutage zählt wirklich nur noch GS>GS>GS außerdem hatten die Schurken auch eine andere Mentalität früher war TG ein nettes Extra aber kein Pflicht heutzutage machen dir schurken nichtmal mehr eine Tür auf ohne davor 10 G zu kassieren oO

      Tja früher war wirklich alles besser und vorallem komplexer was würde ich nich für einen Classic Server in WoW geben
      Starfros
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "...heutzutage machen dir schurken nichtmal mehr eine Tür auf ohne davor 10 G zu kassieren oO ..."
      ist es mit den Magiern und oder VZ Leuten anders?

      Spiele auch nen Schurken , wenn man mich anspricht überlege ich für mich ob ich dazu lust habe oder in dem moment keine lust habe dem jenigen was zu öffnen.
      In der Regel nehme ich nichts dafür aber wenn man ohne was zu sagen dennoch was bekommt warum nicht^^

      Die andere seite ist was sie aus dem Schurken gemacht haben wegen dem Schloßknacken...
      Aranshi
      am 14. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bereue es sehr das ich nich schon damals mit wow angefangen hab, es scheint das es sehr viel komplexer war, was man auchs chon am instanzdesign sieht und nicht zu vergessen die einmalige atmosphäre, die einen völlig in eine andere welt eintauchen lies.

      naja heute sind sozusagen nurnoch die reste der damaligen schönheit vorhanden
      Zylenia
      am 14. April 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ja,schön war die Zeit.
      Früher war nicht alles besser,aber schöner.^^
      Das jetzige ist nur noch ein Abklatsch.
      Da war man noch Schurke,das hat sich auch so gespielt.
      Eigentlich traurig was daraus geworden ist.
      ayanamiie
      am 14. April 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich muss zugeben als noobschurke zu vanilla hab ich wow gehasst aber im ganzen war vanilla das beste wow.Ich vermisse die guten altenzeiten und viele der guten freunde die man im laufe derzeit gefunden hatte besonderstoll war das die feindschaft horde ally alölgegenwärtig war.inzwischen steckt doch in jedem hordler ein ally und umgedreht.Pvp findet in arenen stat nichmehr in der welt das is total mies
      Throlen
      am 14. April 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Also Blizzard bekommt bestimmt viele spieler zurück wenn die nur ein server machen dass nur classic und nur eins mit BC ist ( mit den alten patches)
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14.04.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/04/WoW_Schurke_Schurke_T10.jpg
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