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  • WoW: Zack-tot! - die hinterhältigsten Elite-Mobs in WoW

    Als Spieler von World of Warcraft kennt ihr die Situation mit hinterhältigen Elite-Monstern, die immer ausgerechnet dann auftauchen, wenn man am wenigsten mit ihnen rechnet. Im Special stellt euch Quirin eine Auswahl seiner persönlichen Anti-Highlights an Elite-Monstern in WoW vor.

    Ihr kennt das sicher: Man ist gerade gemütlich in World of Warcraft am Questen, sammelt Gegenstände und verdrischt Gegner, doch plötzlich beginnt die Erde zu beben, das Bild wackelt und ehe man sich versieht und die Lage überhaupt ausloten kann, ist das Unheil auch schon über einen hereingebrochen. ZACK-TOT! Der Teufelshäscher hat wieder zugeschlagen.

    WoW: Der Tod schleicht heran

    Gut, im Falle unseres mechanischen Freundes auf der Höllenfeuerhalbinsel trifft es "schleichen" nicht so ganz. Denn er zählt zu den riesigen Elite-Mobs in WoW, die man schon aus großer Entfernung herannahen sieht – meistens jedenfalls. Trotzdem schafft er es immer wieder, unvorsichtige Spieler eiskalt zu erwischen. Aber was genau sind Elite-Mobs eigentlich und welche Aufgabe haben sie im Spiel?

    Dieser Frage gehen wir für Sie nach und stellen euch die gefährlichsten Elite-Freigänger aus Azeroth vor. Angefangen bei blutrünstigen Gnollen und urzeitlichen Dinosauriern über Monster, die den Fantasien eines Dr. Frankenstein entsprungen sein könnten, bis hin zu riesigen Walhaien und einem schlecht gelaunten Todesschwinge.

    WoW: Zackige Umrandung = böse Hogger Hogger

    Auf diese einfache Formel kann man es am besten zusammenkürzen. Trefft ihr in WoW auf einen Gegner, dessen Charakterporträt von einem gezackten goldenen Drachensymbol umrandet ist, solltet ihr vorsichtig sein.

    Hierbei handelt es sich um einen Elite-Mob, der wesentlich mehr Lebenspunkte als seine Artgenossen gleichen Levels besitzt, ordentlich Schaden austeilt und zudem den einen oder anderen fiesen Trick auf Lager haben könnte. In Dungeons und Raids trefft ihr an jeder Ecke auf Elite-Gegner.

    In freier Wildbahn sind derartige Feinde seltener, dafür aber meist umso gefährlicher – allein deshalb, weil ihr meist solo unterwegs seid. Ein Der Schlächter von Elwynn! Hogger ist so gefährlich, dass
Blizzard ihm sogar eine eigene Todesstatistik verpasste. Der Schlächter von Elwynn! Hogger ist so gefährlich, dass Blizzard ihm sogar eine eigene Todesstatistik verpasste. Quelle: Buffed paar dieser elitären Gesellen (Weltbosse sind außen vor) haben sich über die Jahre einen echten Namen gemacht.

    Der wohl berühmteste treibt im Wald von Elwynn sein Unwesen und schickte in seiner Laufbahn unzählige niedrigstufige Charaktere zum Geistheiler: Hogger. Allein der Klang des Namens stellt Abenteurern die Nackenhaare auf. Nicht umsonst besaß die Bestie zu Classic-Zeiten genau 666 Lebenspunkte – wenn das mal kein Zeichen ist!

    Heutzutage ist Hogger sogar doppelt so gefährlich wie früher, achtet mal auf seine Lebensanzeige ( 2x 666 Lebenspunkte) Dem Gnoll fielen derart viele Spieler zum Opfer, dass Blizzard ihm sogar einen Unterpunkt in der spieleigenen Statistik widmete: "Tode durch Hogger". Wenn ihr einen Elite-Mob wie ihn entdeckt, haltet ihr am besten die Augen nach einer "GESUCHT"-Tafel offen. Oft sind solche Gegner das Ziel von Gruppen-Quests.
    Kleiner: Kennt nur ein Ziel: Dunkelhain! Ich! Hunger! Kleiner: Kennt nur ein Ziel: Dunkelhain! Ich! Hunger!

    WoW: Der Schrecken von Dunkelhain

    Ein weiterer Elite-Promi, der viele niedrigstufige Allianzspieler das Leben gekostet hat, heißt Kleiner. Richtig gehört: Kleiner. Allerdings ist der Mob – anders als es sein Name vermuten lässt – eine furchteinflößende Monstrosität, die im Dämmerwald ihr Unwesen treibt.

    Und ihr als Spieler seid daran schuld, dass der wandelnde untote Fleischberg auf die Welt losgelassen wurde. In einer Quest-Reihe geht ihr nämlich dem NPC Einbalsamierer auf dem Leim und helft ihm unabsichtlich, die gefährliche Schöpfung überhaupt erst zu erschaffen.

    Aber warum war Kleiner zu Classic-Zeiten so gefährlich? Im Gegensatz zu Hogger, den man immer an der gleichen Stelle antrifft, marschierte Kleiner früher zwischen dem Friedhof Rabenflucht und der Stadt Dunkelhain umher.

    Frisch auf Stufe 20 dachten die meisten Spieler, sie seien auf Straßen und Wegen vor Feinden sicher, dort könne man ruhig auch mal eine kurze Pause einlegen und AFK gehen. Oder man stellt sich neben schützende NPC-Wachen. Pustekuchen! Kleiner marschierte schnurstracks auf die Stadt zu und wer ihm dabei in die Quere kam, musste sterben. Die Wachen riefen sogar um Hilfe, bevor sie Kleiners Schlachterbeil zum Opfer fielen. Feiglinge …!
    Wer nicht hören will ... muss sterben. Bestienmeister Rexxar zog als neutraler NPC durch Desolace. Wenn ihn ein Allianzler dennoch herausforderte, war er selber schuld. Wer nicht hören will ... muss sterben. Bestienmeister Rexxar zog als neutraler NPC durch Desolace. Wenn ihn ein Allianzler dennoch herausforderte, war er selber schuld. Quelle: buffed

    WoW: Zu gefährlich für Azeroth

    Da Kleiners Patrouillengänge so viele Spieler das Leben kosteten, entschied sich Blizzard im Rahmen der Umgestaltung der alten Welt, Kleiner zu entschärfen. In der heutigen Quest-Version bekämpft ihr Kleiner in einer verschobenen Phase von Dunkelhain – alle anderen Spieler sind derweil vor ihm sicher.

    Angst und Schrecken in Azeroth zu verbreiten, reicht Kleiner allerdings nicht mehr; daher tobt er sich künftig auf den Schlachtfeldern von Blizzards Online-Strategie-Titel Heroes of the Storm aus.

    WoW: Helden und deren Blutlachen Gestatten, Vater Frost: Wer diesem Riesen über den Weg läuft, hat nichts zu lachen. Gestatten, Vater Frost: Wer diesem Riesen über den Weg läuft, hat nichts zu lachen.

    Manche Elite-Gegner streifen auch einfach durch die Gegend, um die Welt zu beleben. In Desolace etwa drehte zu Classic-Zeiten ein Jäger – halb Orc, halb Oger – mit seinem treuen Bärengefährten seine Runden. Die Rede ist von Rexxar, einem Helden der Horde. Viele Allianz-Raids versuchten sich daran, ihn zu töten.

    Bekam die Horde davon Wind, kam es oft zu größeren PvP-Schlachten unter den Fraktionen. Im Online-Kartenspiel Hearthstone geht Rexxar nun ebenfalls als Held auf die Jagd. Neben gefährlichen Quest-Gegnern und Patrouillen traten Elite-Mobs aber auf eine noch viel hinterlistigere Art in Erscheinung.

    In den klassischen Östlichen und Westlichen Pestländern erschien an zufälligen Stellen das Blut von Helden. Als ahnungsloser Spieler war man natürlich neugierig, worum es sich dabei handelt und sammelte die Blutlache vom Boden auf.

    Sobald man das jedoch tat, tauchten sofort mehrere Elite-Gegner der Stufen 58 bis 60 auf und hinderten einen mit einem verlangsamenden AoE-Schlachtruf an der Flucht. "Oh, Blut von Helden" – oft genannte letzte Worte. Das beim Aufheben gebundene Blut war damals übrigens sehr begehrt. Man brauchte es für epische Quest-Belohnungen, Beinverzauberungen oder um einen von vier zufälligen Bossen im 20er-Raid Zul'Gurub zu beschwören.
    IcK hör dir tapsen! Teufelssaurier haben ein Gespür dafür, wo ihre Beute auf sie wartet. IcK hör dir tapsen! Teufelssaurier haben ein Gespür dafür, wo ihre Beute auf sie wartet.

    WoW: Urzeit-Dinos hinter jeder Hecke

    Wer auf keiner "Most Wanted"-Liste der hinterhältigsten Elite-Mobs von World of Warcraft fehlen darf, sind die Teufelssaurier des Un'Goro-Kraters. Hinter jedem Busch der grünen Level-Hölle konnte eines dieser Raubtiere lauern.

    Ein gewisses Redaktionsmitglied (Nico *hust*) entwickelte sogar eine regelrechte Paranoia und fühlte sich ständig von den hungrigen Sauriern verfolgt. Trotz ihrer Größe brachten sie es immer wieder fertig, sich unbemerkt anzuschleichen, um unsere Helden zu fressen.

    Schaffte man es doch einmal, die Biester zu erlegen, konnte man aus ihrem Leder wertvolle Sets herstellen. Als Jäger in WoW Wrath of the Lich King dann in der Lage waren, diese Eliten zu zähmen, wimmelte es auf den Servern lange Zeit nur so vor Dinosaurier-Begleitern.

    Aber nicht nur Urzeitmonster schaffen es, sich trotz ihrer Größe anzuschleichen. Wenn die Erde erst mal bebte, war es meist auch schon zu spät! Die Rede ist natürlich vom Teufelshäscher der Höllenfeuerhalbinsel – war das mechanische Elite-Ungetüm in der Nähe, wackelte der ganze Bildschirm! Hast du mal feuer? Todesschwinge war gern bereit, die Spieler im Feuer baden zu lassen. Hast du mal feuer? Todesschwinge war gern bereit, die Spieler im Feuer baden zu lassen.

    Durn, der Nimmersatte, welcher in Nagrand per Haftbefehl gesucht wurde, plättete unzählige Abenteurer auf seinem Weg in Richtung Oshu'gun, aber auch in Nordend ließen sich die Entwickler nicht lumpen. Der Sturmriese etwa macht einen auf Teufelshäscher 2.0 und plättete alles und jeden, der sich ihm im Heulenden Fjord nähert; auf seinen Stiefeln trägt der Riese übrigens die Schilde seiner Opfer. Thrym der Hoffnungstöter wiederum – woher der Name wohl kommt? – zeigt sich in stylishen Shorts und blickt stolz auf eine lange Liste umgenieteter Besucher Zul'Draks zurück.

    WoW: Erfolge – Whoop Whoop!

    Mit Cataclysm machten Elite-Mobs mit neuen Eigenschaften auf sich aufmerksam. Gutes Aussehen und modisches Auftreten allein reichten nicht mehr aus, um von Spielern bemerkt zu werden. Die Walhaie in Vashj'ir etwa ziehen gemächlich ihre Kreise und man kann ihnen kinderleicht ausweichen. Wer will sich schon mit einem riesigen Elite anlegen, der keine Beute im Gepäck hat? Sehr viele Spieler möchten sich aber mit einem Elite anlegen, sofern es dafür einen Erfolg gibt.

    Diese Tatsache machte sich auch Todesschwinge zunutze. Manche Spieler sind ja bekannt dafür, im Feuer stehen zu bleiben. Doch mit dem Start von Cataclysm warfen sich Spieler sogar gezielt in "Todis" herannahende Feuerwalzen, um den Erfolg "Im Feuer gebadet" zu erhalten. Da hatte es schon etwas Absurdes an sich, wenn sich Leute im Gildenchat beklagten, dass sie nie von Todesschwinges Feueratem überrascht wurden.
    Männermodell Thrym der Hoffnungstöter läuft auch heute noch Patrouille im eisigen Zul'Drak. Männermodell Thrym der Hoffnungstöter läuft auch heute noch Patrouille im eisigen Zul'Drak.

    WoW: Wofür es sich zu kämpfen lohnt

    In WoW Mists of Pandaria gibt es statt gefährlicher Elite-Patrouillen fast nur noch Rare-Champions. Deren Charakterporträt ist ebenso zackig umrandet wie das von Elite-Mobs, aber grau eingefärbt. Besonders gefährlich waren diese Gegner bisher nie – bisher!

    Die "Rares" in Pandaria, welche einem der acht neuen Völker wie beispielsweise Ho-zen, Mantis, Saurok oder Jinyu angehören, besitzen pro Rasse nämlich drei verschiedene Fähigkeiten.

    Und wenn ihr diesen Fähigkeiten nicht rechtzeitig ausweicht, liegen Sie zumindest im Staub – und auf niedriger Stufe und mit schlechter Ausrüstung schneller, als Sie schauen können. Als Belohnung winken meist Spaß-Items, Rohstoffpäckchen oder sogar epische Gegenstände. Bei Nessos dem Orakel etwa könnt ihr einen Schildkrötenpanzer ergattern, mit dem ihr Gegner von euren Reittieren abschießen könnt – Mario Kart-Style!

    Die Kehrseite der Medaille ist aber, dass diese denkwürdigen Begegnungen mit gefährlichen Elite-Mobs – so ärgerlich sie oftmals auch waren – in Pandaria der Vergangenheit angehören. Der Welt fehlt dadurch irgendwie das gewisse Etwas. Das Wissen, dass da draußen etwas lauert, das nur darauf aus ist, euch über den Styx zu schicken.
    Hinterlistiger Schurke: Nessos das Orakel hat Marios Schildkrötenpanzer gestohlen. Hinterlistiger Schurke: Nessos das Orakel hat Marios Schildkrötenpanzer gestohlen.
    Immerhin kann man in Warlords of Draenor nicht einfach auf das Flugmount flüchten, sobald Gefahr in Verzug ist. Wo in den urtümlichen Zonen Draenors der nächste Elite auf euch wartet, verraten wir an dieser Stelle aber nicht. Schließlich macht gerade das Unbekannte den Nervenkitzel beim Erforschen neuer Welten aus. Wer weiß schon, mit welch fiesen Tricks euch etwa der nächste grimmige Geselle auflauert.

    Habt ihr ähnliche traumatisierende Erfahrungen mit eurem WoW-Helden und auflauernden Elite-Monstern in Azeroth gemacht oder seid ihr den Streunern gegenüber furchtlos? Teilt es uns in den Kommentaren mit. Weitere Specials, Infos, News, Videos und Guides zu World of Warcraft findet ihr auf unserer Themenseite.

    Aktuelle Specials zu WoW Warlords of Draenor:

    WoD-LoreWoW: Grafikvergleich Draenor und Scherbenwelt
    23:22
    World of Warcraft: Pre-Patch 6.0.2 angespielt
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Zhiala
    Was hab ich den gehasst...da rennt man fröhlich Blümchen pflückend und questend durch die Landschaft, der Kerl sieht…
    Von Rockgar
    Den kennt ja fast keiner ;) http://my.buffed.de/user/660783/gallery/picture/105800/160333 ( Wusste nicht wie Ich…
    Von Imba-Noob
    Ich sehe schon, dass für reichlich Mehr-Aufwand eine ordentliche Belohnung eine gute Lösung ist. Ich sehe hier eine…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Quirin Anetseder
      22.09.2014 17:01 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Rockgar
      am 24. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Den kennt ja fast keiner

      http://my.buffed.de/user/660783/gallery/picture/105800/160333

      ( Wusste nicht wie Ich anderst mit dem Bild machen kann / soll)
      Milissa
      am 23. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja es gab viele Elite Gegner sogar Quest wo das gruppenspiel schön war. Aber seit dem alles abgeschafft wurde , hat man nur noch selten Spieler in seine Grp meist nur wenn man Ini geht. Klar man kann jetzt die Gebiete allein durchquesten ohne hilfe. aber dies hat leider auch eine Schattenseite das man bis 90 ausser Ini und PvP alleine durch die Gebiete streift und sehr selten mal mit jemanden zusammen Questen.

      *schweige Minute einlegt für die alten Gilden die daran gestorben sind*

      Aber anderseits man kommt nun wirklich schnell vorwärts und muss kein Loot teilen. Abwarten bis der andere vom WC wiederk ommt usw. .

      Aber in Endgame bessert sich es dann ein wenig mehr Leute womit man rum laufen kann. Dailys Gebiete wird man einfach schon Inv ohne mal ein Hallo oder ein Wort zu schreiben. Also es passt.

      Und vor jemand meint ich würd nur WoW schlecht reden ne ich spiel es ja selbst noch Da es genug andere dinge gibt dort schön sind.
      Derulu
      am 23. September 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Klar man kann jetzt die Gebiete allein durchquesten ohne hilfe. aber dies hat leider auch eine Schattenseite das man bis 90 ausser Ini und PvP alleine durch die Gebiete streift und sehr selten mal mit jemanden zusammen Questen. "


      Das liegt in erster Linie daran, dass niedrigstufige Gebiete eben vergleichsweise "leer" sind (klar, wenn man da mal durch ist, was soll man mit dem Maxlevelchar denn dort auch). Das CRZ schafft hier nur teilweise Abhilfe, weil es für jedes gebiet individuell geschalten wird
      Kemsyth
      am 23. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mor'Ladim wurde bei dieser Auflistung auch vergessen, war damals genau so übel.......
      strombergfan
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      also der teufelshäscher auf der höllenfeuerhalbinsel hat mir etliche tote in der statistik bescherrt. du hörst das dröhnen, du spürst das stampfen, denkst dir jedes mal: boah wie in krieg der welten, wenn der so dröhnt. und scho war ich tot. manchmal hatte ich noch zeit, zu gucken, wo genau er denn kommt, aber bis ich mich aus dem staub machen konnte, war es meist zu spät. zu schön, ihn jetzt mit 90, dafür büßen zu lassen....hehe.


      ja und an das blut der helden kann ich mich auch noch erinnen. "oh, was´s des? kann man anklicken?".....war beim ersten mal auch das einzige was ich dachte. beim zweiten mal war ich vorbereitet und vorsichtiger, was mir aber nicht wirklich nützte, hab trotzdem staub gefressen. beim ersten mal war ich ja so schnell tot, dass ich wirklich nichtmal wusste, was es war.
      Annovella
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ist bei mir damals nur 2x passiert. Geaddet habe ich ihn aber auch schon öfters, konnte dann aber irgendwie entkommen.
      Imba-Noob
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Zu WoW Classic gab es eine Reihe von Elite-Gegnern, so dass man bestimmte Quests nur mit der Gruppe lösen konnte z. B. in Burg Stromgarde (Arathi).

      In den östlichen Pestländern gab es eine Gruppe scharlachroter Elitekämpfer, die hauten schnell mal eine ganze Instanzgrzuppe für Stratholme um (man musste zu Classiczeiten noch zu Inis hinreisen).

      "Kleiner" hieß damals noch anders, weiß noch jemand wie? Zwar Hassgegner aber auch irgendwie cool, genau wie Mor´la´dim. Was ich schade fand und bis heute finde: Man kann sich nicht verstecken, Monster entdecken einen immer, sobald man sich in der Aggrorange befindet (die damals bei bestimmten Gegnern riesig war, weil sie ein paar Level höher waren als man in dem Gebiet war). Auch immer wieder ein Abenteuer: Elite-Gegner in Un´Goro (Teufelssaurier), Silithus (Silithiden) und Tanaris (Oger bei Zul Farrak) und noch einigen anderen Gebieten.

      Die klassischen Gebiete wurden immer wieder generft und eine komplette Überarbeitung fand dann mit Patch 4.0.3 (Pre-Cata) statt.

      In BC war vor allem der Teufelshäscher und Durn Hassgegner und vermittelten zugleich Atmosphäre. Der Teufelshäscher, der im Gegensatz zu Durn nie generft wurde, bis heute noch. Auch ein nerviger Elite: Der 61er Elite Orc östlich der Höllenfeuerzitadelle.

      BC wurde nie komplett überarbeitet, aber insbesondere die Elitegegner für die meisten Gruppenquests wurden angepasst.

      In WOTLK gab/gibt es auch reichlich Elite: Ich denke da insbesondere an Eiskrone.

      In Cata waren die Elite vor allem in Vash´ihr zu finden.

      In Pandaria wurde das Konzept vor allem mit den Patches fortgeführt, insbesondere die Insel des Donners, der Riesen und die Zeitlose Insel.

      Erwähnenswert scheint mir an dieser Stelle noch die Arena-Gruppen-Quest-Reihen von BC, LK und Cata. Schade, dass sie für MoP nicht fortgeführt wurde.


      Imba-Noob
      am 23. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Nur bisher ist noch keiner darauf gekommen, wie man den Spieler den leichtesten Weg abgewöhnen kann. So das sie eben auch mal etwas mehr Zeit und Mühe investieren um ans Ziel zu kommen. Man könnte einfach mehr Belohnung anbieten, aber das ist eine billige Lösung. "


      Ich sehe schon, dass für reichlich Mehr-Aufwand eine ordentliche Belohnung eine gute Lösung ist. Ich sehe hier eine ganze Reihe von Möglichkeiten:

      z. B. erheblich mehr EP > siehe Arena-Quests in BC, LK, Cata
      Ausrüstungsgegenstand, der viele Level hält, z. B. einen Ring
      evtl. ein besonderer Gegenstand, ein accountgebundenes Item oder gar ein Erbstück (abhängig vom Aufwand)
      ein tolles Pet > es gibt im Schlingendorntal eine Questreihe um die Stufe 30, die man erst auf Stufe 85 in Zul Ghurub komplettieren kann, dafür erhält man ein tolles Pet)
      ein EP-Trank als Endquestbelohnung (fänd ich SEHR SINNVOLL und auch toller Anreiz!)

      Im Übrigen reicht oft eine Spaß machende Questreihe (oder spannende oder interessante, tiefer in die Geschichte WoW´s gehende) aus: Die Questreihe in der Sengenden Schlucht ab Patch 4.0.3 ist zwar sehr langatmig, aber dafür ist man danach mehrere Stufen höher und ein paar Parts > Stichwort Lunk, der pazifistische Oger < sind so cool, dass ich sie mit vielen Chars durchgespielt habe.
      max85
      am 23. September 2014
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      Das Design der Elite und dessen Quests war meiner Meinung nach kein Designfehler. Das Problem ist nur das die Spieler den leichtesten Weg nehmen. Man kann sich also eine Gruppe suchen und das Arathihochland durchquesten, oder man kann auch einfach nach Stranglethorn gehen und dort das meiste solo machen. (Dort gab es ja nur ein paar Elite Quests, wie die Oger in der Höhle oder die Enquest von der Jagtreihe)

      Nur bisher ist noch keiner darauf gekommen, wie man den Spieler den leichtesten Weg abgewöhnen kann. So das sie eben auch mal etwas mehr Zeit und Mühe investieren um ans Ziel zu kommen. Man könnte einfach mehr Belohnung anbieten, aber das ist eine billige Lösung.
      nrg
      am 23. September 2014
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      Mit der Gruppe Elitekämpfer meinst du die scharlachrote Seherin mit Eskorte nehme ich an, die ist immer von Strath nach Tyrs Hand gelaufen.

      Kleiner hieß mal Stitches. Ist übrigens ein Wortspiel dass sogar halbwegs im deutschen funktioniert. Der Typ der Kleiner beschwört heißt Calvinius. Im Englischen heißt er Abercrombie. Abercrombie and Fitch sind ein US Modellabel, stitches passt da mit rein. Jetzt ratet mal auf wen man mit Calvinius Kleiner anspielt.
      BlackSun84
      am 22. September 2014
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      Wobei für mich gerade das Elitegebiet in Stromgarde ein gutes Beispiel dafür ist, dass solche von Anfang an falsch geplant. Arathi war ein Gebiet von Ende 30 bis Mitte 40, da trieb sich schon 2006 kaum noch ein Aas herum, weil das Leveln woanders besser voran ging.
      DarthMarkus1st
      am 22. September 2014
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      gemein fand ich auch den Tauren in Ogg in der Kneipe
      ich wollte mit nem anderen Spieler handelt und klickte (wegen Übermüdung ) wohl daneben und somit den Tauren an....
      da es mein Bankchar war, natürlich One-Hit-Wonder-to-Geistheiler ^^
      nrg
      am 22. September 2014
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      Du meinst Gamon? Der war mal Teil der Schurkenquests. Aber da wurde er immer gekillt von allen statt bestohlen. Darum bekam er ein wenig mehr HP und Bumms auf die Rippen.

      Wo wir gerade bei Schurken sind, Meister Fizule. Der Dunkeleisenzwerg im Brachland für die Giftquest. Den musste man mit einer Pfeife entschärfen. Wenn man ohne an ihn ran ist hat er einen filetiert.
      Arcturos
      am 22. September 2014
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      blut des helden? was das denn?
      Imba-Noob
      am 22. September 2014
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      Es gab damals legendäre Quests(reihen), dafür war es ein Item.
      nrg
      am 22. September 2014
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      Mir sind noch vier eingefallen.

      Einmal Kazzak im BC Pre Event wenn er Random vor den Hauptstätten auftauchte. Shadow Volley, Feierabend.
      Der andere ist der für eine Quest beschwörbare Anubisath Zerstörer in Silli. Die Questreihe war für Einzelspieler, aber der Endboss war für einen Raid. Der Boss despawnte erst nach längerer Zeit. Da sind auch einige rein geritten.
      Der Untote mit den Hunden in den Pesties. Mir fällt der Name nicht ein.
      Der Untote für den Schlüssel von Scholo, Araj der Beschwörer.

      Spiel leider länger nicht mehr, darum kenn ich die Namen nur noch stellenweise.
      HollyRose
      am 22. September 2014
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      Also die schlimmsten Erinnerungen habe ich aus Classic, und zwar an "Sohn des Arugal"

      Man war ca. lvl 10-12 im Silberwald und das Vieh war damals noch lvl 25 Elite, mit einer Aggro Range so groß wie Grönland.
      Zhiala
      am 25. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was hab ich den gehasst...da rennt man fröhlich Blümchen pflückend und questend durch die Landschaft, der Kerl sieht dich und du bist Hundefutter. Ich muss gestehen das ich Arugal gerne umgelegt hab, beide Male
      Eine Elite der mich fast so oft gebissen hat war Gammerita: diese fiese Schildkröte spawnt garantiert immer dann hinter einem Kürschner wenn der es gerade so schafft die normalen Schildis am Strand zu killen. Mit lvl 38 hab ich sie jedenfalls nicht tot bekommen, weiter Schuppen gefarmt hab ich trotzdem...man wollte ja mit lvl 40 Kette ledern^^
      BlackSun84
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Arugal war, wie der ganze Silberwald, echt gruselig. Ein tolles Flair, auch wenn der neue von der Story her ebenfalls sehr gut ist, aber natürlich nicht mehr das Gefühl von 2005 vermitteln konnte.
      DarthMarkus1st
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      jo, absolvierte mit meinem Druiden gerade die Dudu-Quest (für´s Schwimmtier?) und kam gerade aus dem Wasser zurück, da haute mich der Sohn Arugals mal eben zum Geistheiler
      als ich ein paar Level höher war, hab ich mich als Katze angeschlichen und ihn "geschreddert"
      nrg
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      An den musste ich auch denken, die haben mich mehrfach überfahren als ich damals meinen Hexer gelevelt habe.

      Übel war auch der Riese im Arathihochland, der mit den 4 Begleitern. Da war man an einem der Elementarkreise den Schlüssel holen, auf einmal wird es dunkel und der haut einen zu Brei. Auch gern genommen die Elite Allie Patrouille im alten Brachland, die hat auch einige Spieler auf dem Gewissen. Oder der Treant der am Mondbrunnen in Ashenvale rumlief.
      Leylandis
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Der Teufelshäscher..ich weiß noch genau, wie ich den eben nicht kommen sah. Ich questete grade friedlich, freute mich über die neue, unbekannte Umgebung und verdrosch soeben einen Höllenfeuereber, als ich plötzlich tot umfiel und ein riesiger Fuß meine Leiche in den Boden stampfte.
      Ich dachte nur WTF?!
      Das passierte mir danach noch öfter. Man meint gar nicht, wie unbemerkt sich so etwas Riesiges, so leise anschleichen kann.
      Aber ich finde, dann hat man wenigstens coole Erinnerungen. Und als die Quest für Karazhan dann näher rückte (oder war es für Festung der Stürme, wo man einen Schlüssel brauchte und ein Stück vom Häscher?), da kam jedenfalls die Zeit, sich zu rächen.
      Ach, ich finde, Elitegegner die eine Herausforderung sind und dem eingebildeten Helden ab und an mal zeigen, dass er eben "noch" nicht der Stärkste von allen ist, ab und an ganz fein.
      BlackSun84
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der war so laut, mich hat er nie erwischt Schiss, ihn anzugreifen , hab ich aber heute noch. Keine Ahnung warum, aber die Elitegegner, auch auf Azeroth, hatten mir immer Angst eingeflößt, selbst wenn ich vom Level her unbesiegbar für die war.
      Girderia
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " Und als die Quest für Karazhan dann näher rückte (oder war es für Festung der Stürme, wo man einen Schlüssel brauchte und ein Stück vom Häscher?), da kam jedenfalls die Zeit, sich zu rächen. "


      es waren die zerschmetterten hallen
      nrg
      am 22. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hatte damals auf Frostwolf ein nettes Erlebnis mit 4 70er Allies. Hab damals meinen BE Pala gelevelt. Einer hat mich gewurzelt und die anderen haben wild um mich hüpfend auf mich eingeprügelt. Hab halt nicht lange überlebt. Aber die Rache kam prompt. Während sie noch lol und spit Makros spammend um mich herum tanzten hat der Teufelshäscher kurzen Prozess mit ihnen gemacht^^
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World of Warcraft
World of Warcraft: Zack-tot - Die hinterhältigsten Elite-Mobs in WoW
Als Spieler von World of Warcraft kennt ihr die Situation mit hinterhältigen Elite-Monstern, die immer ausgerechnet dann auftauchen, wenn man am wenigsten mit ihnen rechnet. Im Special stellt euch Quirin eine Auswahl seiner persönlichen Anti-Highlights an Elite-Monstern in WoW vor.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Zack-tot-Die-hinterhaeltigsten-Elite-Mobs-in-WoW-1136798/
22.09.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/08/WoW_Warlords_of_Draenor_03-buffed_b2teaser_169.jpg
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