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  • WoW: Wisst ihr noch ... die Öffnung von Ahn'Qiraj

    World of Warcraft feierte am 23. November zehnjähriges Jubiläum. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre veränderte sich Vieles in WoW. In unserer Serie "Wisst ihr noch ..." blicken wir zurück auf vergangene Zeiten und wollen uns mit euch an besondere Ereignisse erinnern. Oder an Spielelemente, die heute nur stark verändert oder vielleicht gar nicht mehr existieren. In diesem Teil von "Wisst ihr noch ..." denkt buffed-Redakteur David Bergmann an die Öffnung von Ahn'Qiraj.

    Die Öffnung von Ahn'Qiraj – selbst WoW-Spieler, die während der "Classic"-Zeit nicht dabei waren, haben davon sicher schon einmal gehört. Meist wird die Öffnung der Tore von Ahn'Qiraj als das WoW-Ingame-Event schlechthin bezeichnet. Seit dem Abschluss der Öffnung wünschen sich Spieler immer wieder ein vergleichbares Ereignis. Aber, worum ging's eigentlich – und war's wirklich so toll?

    Patch 1.9.0 erschien zum Jahresbeginn 2006 und brachte die Raid-Instanzen Ruinen von Ahn'Qiraj (20 Spieler) und Tempel von Ahn'Qiraj (40 Spieler) mit. Allein, die mussten erst einmal von Spielern freigeschaltet werden. Und das nicht weltweit, sondern pro Server. Es blieb jedoch nicht beim Wettstreit zwischen den Realms. Denn pro Server ging es auch noch darum, welcher Spieler seinen Charakter zum Skarabäusfürsten machen und das begehrte schwarze Qirajipanzerdrohnen-Mount abstauben konnte (das war innerhalb eines Zeitfensters von zehn Stunden allerdings auch weiteren Charakteren möglich). Aber der Reihe nach.

    Die Kriegsvorbereitungen

    Die Kriegsvorbereitungen Die Kriegsvorbereitungen Quelle: buffed Das Konzept hinter der Öffnung von Ahn'Qiraj würde heutzutage vermutlich viele Spieler mit der Stirn runzeln und "einfallsloses Design" ausrufen lassen. Die Idee: Mitglieder von Allianz und Horde müssen Vorräte sammeln, damit die Streitkräfte für den Kampf gegen die Silithiden gewappnet sind. Und das nicht nur im übertragenen Sinne. Zu sammeln waren beispielsweise ...


    Von über 20 Gegenständen mussten jeweils deutlich über 1.000 Exemplare zusammengetragen werden. Vollzählige Item-Stapel drückte man NPCs in die Hände und bekam zum Dank meist eher unterwältigende Item-Belohnungen und die Möglichkeit, Ruf bei den Völkern von Horde oder Allianz zu steigern.

    Gleichzeitig kämpften sich Spieler durch eine wahrlich epische Quest-Reihe inklusive riesiger Drachen und schrulliger Gnome, an deren Ende Charaktere Das Szepter der Sandstürme in Händen hielten, um durch einen beherzten Gong-Schlag die Tore von Ahn'Qiraj zu öffnen. Das wiederum ging erst fünf Tage nach Abschluss der Kriegsvorbereitungen.

    Top-Gilden, Gelegenheitsspieler, Allianz, Horde – wollte man im Server-Wettlauf mithalten, mussten alle an einem Strang ziehen. Und dann war auch noch die Frage zu klären: Wer darf die Tore öffnen?

    So war's damals

    Das Event rund um die Öffnung von Ahn'Qiraj ist mir vielleicht nicht mehr in genauer, aber zumindest in lebhafter Erinnerung. Das gilt wohl für fast alle Spieler, die dabei waren. Die Frage, welche Gilden den Ton angeben, war auf unserem Server schnell geklärt. Sowohl auf Allianz- als auch auf Horden-Seite gab es jeweils nur eine Gilde, die wirklich oben im Endgame mitspielte. Zügig wurde ein Bündnis geschlossen – man wollte sich unterstützen statt sich in die Quere zu kommen, um den Server nach vorn zu bringen.

    Die Gilde, der ich angehörte, war immerhin groß genug, um in manche Schritte der Quest-Reihe einbezogen zu werden. Und natürlich starteten viele von uns auch selbst die Aufgaben auf dem Weg zum Skarabäusfürsten – allerdings ohne Ansporn, mit "den Großen" mitzuhalten. Primär war die Quest, sofern man über den brutalen Ruf-Grind hinauskam, eine nette Abwechslung und hatte tolle Belohnungen zu bieten. Dazu gehörten beispielsweise Dirges abgefahrene Chimaerokkoteletts . Ein gefragtes Buff-Futter für Tanks.

    Der Kampf gegen Eranikus Der Kampf gegen Eranikus Quelle: buffed Die Hauptbeschäftigung für viele Spieler war jedoch der Item-Grind für die Kriegsvorbereitungen. Und auch wenn das Ahn'Qiraj-Event in der Erinnerung zur besten Idee seit geschnitten Brot geworden sein mag – zumindest auf unserem Server ging der Spaß am Grind schnell verloren. Die Beteiligung sank recht zügig sehr spürbar. Viele Spieler nutzten das Event zwar, um eine realistische Chance auf Mounts anderer Völker zu haben; noch viel mehr Spielern war damals allerdings nichts fremder als die Idee, Reittiere zu sammeln. Einige bekloppte engagierte Gilden sorgten zwar weiterhin für steten Fortschritt, für ein Mithalten im Server-Wettstreit reichte das jedoch nicht.

    Und dann passierte das, was die Öffnung von Ahn'Qiraj erst denkwürdig machte: Spieler-Engagement. Die Top-Allianz-Gilde unseres Servers (die auf dem Weg zum Skarabäusfürsten) eröffnete nämlich ein Event im Event. Das Angebot: Spieler konnten die benötigten Materialien eben dieser Gilde zusenden statt sie selbst einzutauschen. Warum man das tun sollte? Weil der Gilde weitaus attraktivere Belohnungen einfielen als den Entwicklern. Gold-Gewinne, Items und Raid-Plätze wurden Woche für Woche unter allen Einsendern verlost. Den Kriegsvorbereitungen gab das tatsächlich einen ordentlichen Schub. Für einen echten Spitzenplatz im Wettrennen reichte es trotzdem nicht, aber das war nach der Öffnung ohnehin allen wurscht. Man war stolz auf die gemeinsame Leistung der Spieler des Servers.

    Dieses Community-Gefühl machte die Öffnung von Ahn'Qiraj so besonders. Und das nicht nur pro Server. Man gewann den Eindruck, alle WoW-Spieler weltweit würden die Köpfe zusammenstecken. Täglich verfolgte man den Fortschritt der Server. Neuigkeiten zum Verlauf der Quest-Reihe verbreiteten sich wie das sprichwörtliche Lauffeuer. In Zeiten, als nicht jedes Detail schon Monate vor Release aus den Spiel-Dateien gesaugt wurde, war tatsächlich größtenteils unklar, wie die Quest-Reihe verlief – bis jemand über das Erlebte berichtete.

    Auf dem eigenen Server wiederum verfolgte man genau den Fortschritt der Top-Gilden. An welchem Punkt der Quest sind sie gerade angelangt? Wann steht der nächste Schritt an, für den eine Raid-Gruppe nötig ist? Ein großes Drama gab's bei uns um den Kampf gegen Eranikus in Nachthafen. Eine Gilde allein konnte das Gefecht nicht stemmen. Zu viel Andrang wollte man vor Ort jedoch auch nicht riskieren. Es drohten schließlich Server-Abstürze. Einige ausgewählte Raid-Gruppen wurden zur Hilfe bestellt und kannten entsprechend den geplanten Termin für das Abenteuer, der gehütet wurde wie ein Staatsgeheimnis ... so zumindest die Idee. Tatsächlich passierte natürlich, was passieren musste: Es tauchten deutlich mehr Spieler-Charaktere auf als erwartet waren. Die Horde-Gilde echauffierte sich derweil im Forum darüber, dass man nicht offiziell informiert wurde – und ich organisierte mir einen Raid-Ersatz-Spieler, um zur Mondlichtung zu reisen statt im Pechschwingenhort rumzuhängen. Schließlich war der Eranikus-Kampf möglicherweise ein einmaliges Erlebnis. Wer lässt sich denn das entgehen?

    Impressionen aus der Quest-Reihe Impressionen aus der Quest-Reihe Quelle: buffed Zu einem Server-Absturz kam es durch Eranikus zwar nicht – Lags und Diashow-Flair machten das Spektakel stellenweise aber eher zur Geduldsprobe. Einige Wochen später wirkte das wie Kleinkram. Richtig in die Knie gingen die Server nämlich erst, als dann wirklich die Öffnung der Tore anstand. Auch hier war lange Zeit unklar, zu welchem Zeitpunkt der auserkorene Spieler denn nun den Gong schlagen würde. Das regte übrigens nicht nur Horde-Gilden, sondern sämtliche interessierten Spieler des Servers auf. Schließlich "gehörte" das Event um die Öffnung doch uns allen. Hunderte Spieler trugen ihren Teil bei, also wollten sie dem Spektakel auch beiwohnen. Wie viel oder wenig jeder einzelne Spieler auch beigetragen haben mag – alle fühlten sich mitverantwortlich, alle wollten das große Finale erleben. Dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit; dieses Gefühl, gemeinsam etwas erreicht zu haben – das zeichnete die Öffnung von Ahn'Qiraj aus.

    Letztendlich ging die Sache gut aus. Die Tore wurden auf unserem Server zur "Primetime" geöffnet und nicht im Geheimen. Der Zepter-Träger ritt sogar in einer Parade durch mehrere Zonen bis nach Ahn'Qiraj. Ein tolles Schauspiel ... bis die Server versagten. Kaum waren Toröffner und Gefolge in Silithus angekommen, fand man sich auf dem Login-Bildschirm wieder. Für die folgenden 30 Minuten war der Aufenthalt auf dem Server meist auf wenige Minuten begrenzt. Die größte Überraschung: Zwischendurch hielten die Server lange genug, um die Tore zu öffnen.

    Dann ging das richtige Spektakel erst los. Kleine, große und noch größere Silithiden wurden von Dutzenden Spieler-Gruppen niedergeprügelt. Lags gab's immer noch, die Server zickten, Boote – die in Menethil hätten ankommen sollen – strandeten im Steinkrallengebirge. Die meisten Spieler nahmen die Probleme sportlich. Denn das war unser Event, das war unser Chaos. Dafür hatten wir wochenlang geschuftet. Das konnte uns niemand mehr nehmen, auch kein Server-Lag. Nur die Top-Gilden bekamen davon nichts mit. Die hatten sich nämlich bei der erstbesten Gelegenheit in die Raid-Instanzen verkrümelt und arbeiteten an Firstkills.

    Die Quest-Reihe ist heutzutage übrigens nicht mehr verfügbar.

    Wir haben uns außerdem schon an Fähigkeitenränge, Weltbosse, Verzauberkunst und Open World PvP in WoW erinnert.

    08:29
    WoW Classic:Ahn'Qiraj im Retro-Video - Anno 2006
    Spielecover zu World of Warcraft Classic
    World of Warcraft Classic
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Lichtrose
    Das war echt witzig. Ich war Lvl 45, am questen, steh in der Stadt und plötzlich stiefelt ein Anub-Arak-Klon in die…
    Von Nayfal
    David, dein Fazit triffts auf den Punkt! Ich behalte es auch in schöner Erinnerung, trotz der technischen Probleme.…
    Von Königmarcus
    Alte Erinnerungen. Habe zu der Pre-AQ-Zeit mit WoW begonnen. hatte mich damals schon gefragt wofür die ganzen NPCs…

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    • Launethil
      08.12.2014 11:15 Uhr
      Autor
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      Lichtrose
      am 11. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das war echt witzig. Ich war Lvl 45, am questen, steh in der Stadt und plötzlich stiefelt ein Anub-Arak-Klon in die Stadt und semmelt alles nieder. Plop plop plop, immer mehr Feinde, immer mehr Freunde und dann war der halbe Server versammelt in einem riesigem Kampf, alle gegen alle.
      Glücklicherweise gab es bei uns mehrere Top-Gilden, so dass man auch Raid-technisch mit Wochenend-Raids gut dabei war.
      Nayfal
      am 09. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      David, dein Fazit triffts auf den Punkt! Ich behalte es auch in schöner Erinnerung, trotz der technischen Probleme. Viele wünschen sich ein ähnliches Event wieder, auch wenn es wieder zu Servercrashes kommen sollte. Dabei geht es glaub ich hier nur um Nostalgie.

      Es war einmalig und einzigartig. Kann man heute nicht wiederholen, ohne Shitstorms und dergleichen.
      Königmarcus
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Alte Erinnerungen. Habe zu der Pre-AQ-Zeit mit WoW begonnen. hatte mich damals schon gefragt wofür die ganzen NPCs sind, die die Items haben wollen
      Kubis
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da habe ich dazu nochn altes Video rausgekrammt:
      https://www.youtube.com/watch?v=IDdh3eSxHG4
      HansOtto
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es ist echt sehr lange her und alleine das sammeln der Ressourcen für die Eröffnung von Ahn'Qiraj war ein einzigartiges Ereignis, auch wenn die Server ständig abrauchten und die Rechner bei der Menge an Spielern überfordert waren, so war es doch eines der großen WOW-Erlebnisse in meiner nun schon fast 10-Jährigen WOW-Karriere

      Danke für den schönen Artikel!
      I dream on(line)
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ Launethil, Du beschreibst es so wie es wirklich war, danke für den Thread!
      Er weckt alte Erinnerungen / Gefühle die es nie mehr geben wird.
      Und @ Snoggo - in mir wird sogar dieses damalige Serverzusammenhaltsgefühl von dem Thread hervorgerufen,
      wir 2 standen dann wohl beide unter 100en auf demselben Vorplatz vor demselben Gong
      Leider ging AT so derart in die Knie dass er 5 Tage down war, das Gemetzel war absolut episch, wie die
      lags auch. Vergesse ich niemals. Niemals.
      Dracocephalus
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für das Event war ich leider zu spät, aber die anderen Events kann ich zumindest mit den Erzählungen vergleichen. Bei der Einführung von BC flogen die Nekropolen über den Hauptstädten und es kam zu Angriffen. Ob bei Level 60 auch noch mehr möglich war, weiß ich nicht, da war ich noch zu "klein". Aber der absolute Brüller war doch wohl das Event für WotLk!! Die Kisten mit der Seuche in den Städten? Und die großen Zombieepidemien!! Jeder WOLLTE sich anstecken, damit er die eigene Fraktion angreifen kann und deren Hirn fressen. Lustiger Nebeneffekt war z.B., dass man als Zombie lingual hochbegabt war und mit jedem Spieler reden konnte. Auch mit der anderen Fraktion Das führte natürlich zu massigen Wellen an Zombies und Anti-Zombies und man fühlte sich and den Blutseuche-Bugs erinnert. Überall lagen die Skelette herum.

      DAS war das beste Event. Alle anderen danach waren eher mau.

      Besonders spektakulär scheiterte der Versuch, die Öffnung von Ahn'Qiraj mit der vom Sonnenbrunnenplateau zu wiederholen. Natürlich haben alle mitgemacht, aber des Feeling war eher genervt. Es gab auch keine tollen Dinge, bei der Öffnung, keine Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen und kein Ansporn unter den Spielern. Man wollte halt rein und sinnloses Warten fanden alle doof.

      Inzwischen ist alles deutlich komfortabler geworden, professioneller auch . Damit oft aber auch langweiliger. WoD gefällt mir, aber der Plot ist so löcherig, dass man es kaum glauben mag. Auch wenn die Story in Büchern und Comics abgehandelt wird, sollte sie im Spiel wiederholt werden. Und mir hat noch keiner erzählt, was mit den temporalen Inkonsistenzen los ist. Parallele Zeitstränge sind ja nett, aber man muss sie auch wieder verbinden. Früher waren die Stories einfacher, aber dafür auch logisch nachvollziehbar.

      D.
      Variolus
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Nekropolen über den Hauptstädten und die untoten Horden vor den Toren war der Eröffnungsevent von Naxxramas.

      Zu BC wurden die Hauptstädte von Dämonen heimgesucht, am beeindruckensten war dabei der Angriff von Lord Kazzak auf ständig wechselnde Hauptstädte. Kleine Server waren kaum in der Lage ihn zurück zu schlagen. Auf meinem relativ Kleinen wurde teilweise die etwas schwächere Horde von der Allianz unterstützt. Sobald bekannt wurde, wo ein Angriff stattfand, sammelten sich zumindest zu den Hauptzeiten und am Wochenende alle Maxlevelspieler vor den Toren der Stadt. Teilweise gab es dann auch Absprachen der einzelnen Gilden, welche Raidgruppe ihn jetzt "haben" durfte...

      Allerdings fanden die Angriffe in bestimmten Intervallen statt, was dazu führte, dass keine Verteidigung da war und Kazzak alle NPCs der Stadt killen konnte. So konnte es passieren, dass man seine Hauptstadt betrat und kein einziger NPC dastand ^^ keine Auktionshändler, Banker, Questgeber und Klassenlehrer...
      TheFallenAngel999
      am 08. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      WoW ist zu groß geworden und bringt man in Comics und Büchern auch Teile der Story kann man mehr Geld verdienen

      Sie haben es nochmal versucht mit der Insel des Donnerkönigs. Aber das war wohl auch nicht das selbe wie damals Ahn'Qiraj. Aber wie der Autor sagte heute wäre das nicht mehr möglich, weil es wohl wirklich als einfallslos empfunden werden würde. Wir sind zu verwöhnt.
      Shariko
      am 07. Dezember 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      An dieses Event erinnere ich mich auch noch. Ok, das eigentliche Event, die Öffnung der Tore, hab ich damals verpasst, was ich aber jetzt nicht so schlimm fand. Mir kam dann etwas später auch zu Ohren, dass es vor Lags und Serverabstürze nur so ruckelte. Aber was solls, die Leute, die anwesend waren, hatten auf ihre Art denke ich Spaß ^^.

      Das Event selber hab ich auch zum Ruffarmen bei den anderen Völkern genutzt, da es damals nun mal sauschwer war, da Ruf zu bekommen. Es hatte jedenfalls für mich den Anreiz geschaffen, da ein wenig aufzupolieren .

      Das Sammeln war für mich trotz des Grinds irgenwie spaßig, da man das Gefühl hatte an etwas Großem mitzuwirken. Auch wenn im nachhinein gesehen das Design dieses Events vielleicht "billig" war, es war dennoch ne schöne Erfahrung.
      Progamer13332
      am 07. Dezember 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      meine damalige gilde hatte, um den server zum grind zu animieren, nen lossystem entwickelt womit man bwl runs gewinnen konnte, hatte super geklappt damals ^^
      Egooz
      am 07. Dezember 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Inhaltlich war das Event nicht der Knaller, aber die Atmosphäre auf dem Server war genial.

      Um den Grind der Rohstoffe zu fördern, hat u.a. die damalige Top-Gilde im Tausch Mats gegen Raidplätze inkl. Loot in BWL angeboten. Das war für manch einen Motivation genug, täglich noch mehr als üblich zu farmen. Es gab regelmäßige und fraktionsübergreifende TS-Konferenzen unter den Gilden, um sich abzustimmen.
      Die Eröffnung war cool, alle waren da und der Server schmierte ab. Aber damit haben ja auch alle -außerhalb von Blizzard- gerechnet.

      Fazit: Das Event war aufgrund der damaligen Server-Community ein epischer Moment. Mit den heutigen Spielern würde ich sowas nicht noch einmal erleben wollen.
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08.12.2014
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