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  • WoW: Wisst ihr noch ... das Ding mit Annora in Uldaman

    World of Warcraft feiert am 23. November zehnjähriges Jubiläum. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre veränderte sich Vieles in WoW. In unserer Serie "Wisst ihr noch ..." blicken wir zurück auf vergangene Zeiten und wollen uns mit euch an besondere Ereignisse erinnern. Oder an Spielelemente, die heute nur stark verändert oder vielleicht gar nicht mehr existieren. Im dritten Teil von "Wisst ihr noch ..." vermisst buffed-Redakteurin Susanne Braun Berufstrainer in Uldaman. Nicht.

    Vermisst ihr Berufstrainer in World of Warcraft? Ha, ich nicht! Also nicht so richtig, denn es gibt sie ja noch. Aber es gibt eine Berufslehrerin im klassischen WoW, die mich jetzt noch - Jahre nach ihrem "Nerf" - ankäst wie keine zweite. Als ich mit meinem Priester die ersten Abenteuer erlebte, entschied ich, dass er Schneider und Verzauberer werden sollte. Das passt zu einem ollen Stoffi wie ihm. Und das lief auch einige Zeit wunderbar – so wunderbar es nur laufen kann, wenn man ständig wechselnde Trainer besuchen muss.

    Was einige WoW-Veteranen vielleicht verdrängt haben: In Classic WoW gab es Berufstrainer für jede der vier Skill-Stufen. War der Charakter noch im Lehrlingsbereich zwischen 1 und 75 am Schuften, so musste er für neue Rezepte und Vorlagen einen Lehrlingstrainer aufsuchen. Danach ging's zum Gesellen, dann zum Experten und dann zum Fachmann, bis endlich der ersehnte Skill von 300 erreicht war. Diese Trainer gab es nicht grade wie Sand am Meer. Sie trainierten euren Charakter oft erst, wenn er eine lange Reise hinter sich gebracht hatte. Vor allem die Fachmänner unter den Berufslehrern hatten einen leichten Knall und versteckten sich in den hinterletzten Winkeln der Spielwelt.

    Bei der Schmiedekunst, der Ingenieurskunst und der Lederverarbeitung etwa entschieden sich die fleißigen Handwerker zwischen Spezialisierungen und mussten dann die entsprechenden Trainer aufsuchen, die gaaaaaaaaaaaanz weit ab vom Schuss mitten in der Pampa hausten. Thorkaf Drachenauge, der Trainer für die Drachenlederverarbeitung, beispielsweise lebte im Ödland. Sein Kollege der Stammeslederverarbeitung Se'Jib streifte durch das Schlingendorntal.

    Am Beginn der beschwerlichen Reise warteten in Uldaman Troggs auf die Abenteurer... Am Beginn der beschwerlichen Reise warteten in Uldaman Troggs auf die Abenteurer... Quelle: buffed Das klingt heutzutage wie ein Katzensprung. Aber damals vor neun, zehn Jahren herrschte in Azeroth noch Flugverbot, die wenigsten Recken konnten ein episches Reittier nutzen (weil sie nun mal schwer überteuert waren), und man musste von Flugpunkt zu Flugpunkt fliegen. Also auf das Lufttaxi aufsteigen, sich zum nächsten Flugpunkt tragen lassen, absteigen, aufsteigen, sich zum nächsten Flugpunkt, und so weiter ... Ja, das automatische Abfliegen einer Route über mehrere Punkte gab's damals nämlich auch nicht. Und so wurde ein Ausflug von Eisenschmiede zum Trainer im Schlingendorntal schnell zur Weltreise. Denn in Eisenschmiede pulsierte das Allianzleben, für Sturmwind interessierten sich damals nur die Hipster. Und von der Hordebasis Orgrimmar aus war der Weg gleich noch dreimal so beschwerlich.

    Gut, ich hatte ja nicht die Lederverarbeitung gelernt. Sondern die Verzauberkunst. Ich hatte ja nicht ahnen können, in welche Bredouille mich diese Wahl bringen würde. Denn mein Trainer stand in einer 5-Mann-Instanz. Uldaman. Ausgerechnet Uldaman. Eine Instanz die so übersichtlich ist wie Maraudon, die Höhlen des Wehklagens und die Schwarzfelstiefen zusammengenommen. Dort steht sie, Annora, Fachmännin für die Verzauberkunst, die damals als einzige Berufstrainerin Verzauberkunstrezepte zwischen den Skillstufen 225 und 265 lehrte. Danach übrigens ging es nur noch mit Verzauberungsvorlagen weiter, die bei Händlern in Darnassus und Mondlichtung gekauft werden konnten.

    Uldaman also. Ein Besuch bei Annora musste gut vorbereitet sein. Ich brauchte nicht nur eine Gruppe, die meinen schwachbrüstigen Level-40-Priester bis zur Lehrerin brachte, die sich tief in Uldaman versteckte. Ich brauchte auch wenigstens 15 Gold und Verzauberkunstmaterialien. Denn damit ich nicht alle Nase lang zu Annora stiefeln musste, war es sinnvoll, bei ihr vor Ort bis Skill-Stufe 250 zu kommen.

    ... danach musste das Indy-Event erledigt werden. ... danach musste das Indy-Event erledigt werden. Quelle: buffed 15 Gold - heutzutage klingt das wie ein Daily-Taschengeld, das in 3 Minuten verdient ist. In Classic WoW musste ich dafür zwei bis drei Stunden lang rackern. Und Staub und Essenzen haben sich auch nicht einfach in meinem Rucksack materialisiert. Entsprechend war ich an dem Tag schon ein paar Stunden unterwegs als ich endlich ausreichend Gildenmitglieder belabert hatte, mich bittebittebitte zu Annora zu begleiten. Für die Anreise nach Uldaman ging eine weitere halbe Stunde drauf. Dann das Umlegen der ganzen Mobs in Uldaman bis ich endlich vor Annora stand.

    Und dann der große Moment: die grauenhafte Realisierung, dass ich zwar ausreichend Große Netheressenz , Geringe Netheressenz und Visionenstaub in den Taschen hatte, aber ausgerechnet nicht genug vom teuren Traumstaub . Das minutenlange Abwägen ob sich vielleicht auf die Schnelle ein Item in der Instanz finden lässt, das ich entzaubern kann und das dann auch Traumstaub bringt. Oder ob ich schnell nach Eisenschmiede düsen soll, um den Staub zu kaufen ...

    Wie dem auch sei: Besuche bei Annora waren immer ein Drama, und Verzauberer in ganz Azeroth waren froh als mit WoW Patch 2.3 in alle größeren Städte Fachmänner für Verzauberkunst entsandt wurden. Zumindest sorgten die Besuche bei Annora fast für so viel Drama wie die Gefängnis-Visiten für die Onyxia-Questreihe auf Seiten der Allianz – aber die Geschichte erzählen wir ein anderes Mal.

    Seid auch ihr ein von der Vergangenheit gezeichneter Verzauberkünstler und erinnert euch an euren ersten Trip zu Annora? Oder erinnert ihr euch an andere Begebenheiten zu den Berufen in Classic WoW? Nutzt die Kommentarfunktion für eure Erinnerungen! Wir haben uns außerdem schon an Fähigkeitenränge und Weltbosse in WoW erinnert.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Zhiala
    Ja, Kreuzfahrer war toll, sogar (viel) später auf den Erbstücken war es super weil der Proc schon extrem war, selbst…
    Von Zhiala
    Hach ja, was bin ich zu dieser Schnepfe gepilgert mit der Hexe...sie war mein 3. Char und deshalb "reich" genug und…
    Von Thekaa
    Berufe waren früher nicht nur kritisch bei XP-Boni, sondern wenn der Gegner dadurch massiv mehr Hitpoins hatte, was…

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      30.08.2014 19:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Zhiala
      am 31. August 2014
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      Hach ja, was bin ich zu dieser Schnepfe gepilgert mit der Hexe...sie war mein 3. Char und deshalb "reich" genug und mit reichlich grünem Zeug beschenkt um ihrem Level ein ganzes Stück voraus zu sein. Bis zu dem Moment als sie nach Ulda musste. Die Östlichen Königreiche hatte sie kaum je betreten also erstmal eine weite Reise durch Feindesland. Mit 60% Mount natürlich - so reich war ich dann doch nicht *grins* Mit den Versprechen "ich log danach um und zieh dich bsf zum kürschnern" und "ja, Kath helf ich dir gleich mit der 60er" dann die Gildis bestochen mitzukommen. Durch den zufällig entdeckten Hintereingang (ich muss halt in jede Höhle reinschauen, schon immer Entdecker) eingeschlichen und fleißig gelernt, übrige Verzauberungen für alle gratis.
      Man machte diesen Weg auch nicht nur einmal, das es Guides gibt in denen steht welche Mats man braucht wuste ich noch nicht^^

      Meine Schami war Lederer, dieser verdammte Salzstreuer war nirgends zu bekommen. (und das Tiefsteinsalz, immer zu wenig^^) Seitdem hab ich eine Ingenieurin, natürlich Goblinspezialisierung aus Gadgetzan, soll ja auch ordentlich Bumm machen. Ich hätte mir damals für sie das 1000 Nadeln von heute gewünscht: keine bösen Mobs, tonnenweise Mithril und Echtsilber bis du es stehen lässt...und keine Sau da, obwohl man dank Helm genauso fix unterwegs ist wie sonstwo.
      Imba-Noob
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich bin damals mit meinem 60er Magier und einem befreundeten 60er Jäger dahin gegangen. Ulduman war damals für Chars der Stufe 45 - 50 ausgelegt und selbst mit zwei 60ern war das kein Zuckerschlecken, aber machbar.

      Ich fand das damals gut, weil die Berufe noch was Besonderes waren und das Skillen nicht einfach war. Man hat gemächlich während des Levelns geskillt und nicht innerhalb von ein paar Minuten wie bei MoP-Release. Es war keine Seltenheit, dass man auf Höchststufe die Berufe noch nicht ausgeskillt hatte.

      Die Verzauberungskunst war besonders schwer zu meistern, da man es damals noch kein Verzauberungspapier gab und man nur seine eigene Rüstung oder die der Mitspieler verzaubern konnte. Da aber Mats teuer und selten waren, musste man in der Regel schon Gold dafür nehmen und konnte nicht einfach sich selbst bis zur Höchststufe verzaubern. In Ulduman habe ich natürlich einige Stufen so gesteigert.

      Man rechnete zu Classiczeiten mit 5 Skillpunkten pro Stufe. Bei der 40er Priesterin sag ich nur "Selbst schuld", weil die Ini und der Berufelehrer eigentlich zu hoch waren.
      Hosenschisser
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich fand das damals toll. Ne halbe Stunde zum Trainer reisen fühlte sich irgendwie so an, als täte man gerade etwas Besonderes. Aber wie immer nur beim ersten mal. Wäre nie auf die Idee gekommen, daß nochmal mit nem Twink zu machen.
      TheFallenAngel999
      am 31. August 2014
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      Musstest damals für jeden Beruf wo hin, und auch Quest Reihen führten quer durch Azeroth. Wenn du mal von mehren Orten in Azeroth Gegenstände für eine Q sammeln musste. Ein anderer Spieler sagte mal zu mir es hatte etwas abenteuerliches. Hat er nicht unrecht. Man sieht wie leicht WoW heute geworden ist. Heute bekommt der Spieler alles vorgeworfen. Talente skillen? Nicht notwendig. Quests, alle in deiner nähe. Berufe? Manche gehen schwer manche leichter, nur due levelst hier mittlerweile den Berufen zu schnell, man kommt nicht hinterher. Und jetzt kannst ja auch schon mit den Dunkelmond-Jahrmarkt 5 Punkte in jeden Beruf holen die deine Spielfigur braucht. Nat Pagle habe ich aber immer gerne besucht, auch wenn ich leider erst in BC angefangen habe. Und ja das Bomben damals war auch noch zu Beginn von BC so eine Sache...^^
      Thekaa
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Berufe waren früher nicht nur kritisch bei XP-Boni, sondern wenn der Gegner dadurch massiv mehr Hitpoins hatte, was vor allem nach Patches der Fall war, wenn ein 60er die alten Items nutzen konnte und man selbst erst mal 65 schaffen musste.

      Gegen voll optmierte 65er wiederum hattest du im PvP auch mit 69 null Chance.
      Snoggo
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Quality of Life sollte man nicht mit Leichtigkeit verwechseln.

      Nach 30, 40 Chars wurde das ganze nämlich auch für den größten Twinkfanatiker zu doof. Dann hat man diese abenteuerlichen, epischen, spannenden Dinger einfach ausgelassen. Und stattdessen alles so zusammengestaucht, das man alles in der Nähe hatte usw. (tolle Sachen können auch ganz schnell nervig werden).
      Talente waren auch schon früher nicht wirklich skillbar (ich vermisse zwar die grundsätzliche Belohnung beim Leveln nen neuen Punkt verteilen zu dürfen), sondern Cookie Cutter schon sehr schnell Normalität.
      Mal jetzt abgesehen von den Talenten bevor die jeweiligen Klassen optimiert wurden (Paladine skillten Vergelter, weil SDK und Heilung toll; Hexenmeister nach ihrem Rehaul durften dann Destro skillen, spielten sich aber wie Gebrechenshexer), war man schlicht darauf angewiesen. Individualität? Null. Dann lieber das neue System, mit wenigen Auswahlen, die dafür aber flexibler sind.
      Und die 5 Punkte aufm Jahrmarkt bekommt man einmal pro Monat ... auch nicht die Welt.
      Berufe werden in der Regel auch erst problematisch, wenn man XP-Bonis hat.
      Ansonsten geht es recht glatt, natürlich muss man dann abseits vom "konzentrierten" Questen mal nen Stündchen farmen. Aber das war ja früher auch schon so.
      Fredina
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Man musste früher Quests erledigen um weiterskillen zu können.
      Beim Kochen war das die berühmt berüchtigte Quest bei Dirge Schnetztelhack in Tanaris.
      Was hab ich Mondkins gkloppt im Hinterland um an die Eier zu kommen .... die hatten ne Droprate von den Kronjuwelen der Queen.
      Angeln ging auch nur weiter wenn man Nat Pagle einen ziemlich großen Gefallen getan hat.

      Thekaa
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Diese scheiß Haie waren immer wieder verbuggt, genau wie das Riesenvieh im Hafen von Theramore - nervig.
      Rudi TD
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Jap, tierisch nervig. Und genau deswegen erinnert sich da heute noch jemand dran. Good old times. *nostalgisch in Erinnerungen schwelg*
      Thekaa
      am 30. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das mit den "Hipstern" verbitte ich mir, aber der Rest war definitiv eine Sache, auf die ich gerne verzichten kann.

      Für Jäger war es aber ähnlich nervig, jedenfalls bei Drachenlederspezi, denn damals stand der Vogel noch ganz oben an der Küste und die DIchte der Drachkin war einfach ätzend.
      Spawn22
      am 30. August 2014
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ich fand es damals irgendwie passend, solche Besuche mit anderen absprechen zu müssen. Ich hatte damals sowieso das Gefühl mehr mit anderen interagieren zu müssen. Heute kann man alles überall lernen und braucht auch für Instanz- oder Raidgänge nur noch einmal das LFR-Menü anschmeißen und fertig. Irgendwas abstimmen in einer Instanz? Heute leider nicht durchrennen und schnell zu Ende kommen! Schade eigentlich WoW hatte damals wie heute zwar viel zu bieten, heute muss man sich die Spielwelt aber nicht mehr ansehen.
      Erulan
      am 31. August 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      stimmt irgendwie.
      ich hab früher stunden damit zugebracht mich mit ner RANDOM grp über gott und die welt totzuquatschen. hatte mann es geschafft bei einigen auf die fl zu kommen und war annähernd gut bekam mann öfters ne raideinladung als mann freie ids hatte und inis wurden mit stammgrp,viel spass und achtung vor den grp-mitgliedern verbracht.mal eben ne ini in 10 min??? 3-4 stunden minimum und viel spass waren normal.

      ich muste vor dem deppenfinder und serverübergreifende inisuche in 4 jahren nicht einen einzigen auf die igno werfen oder mich bei nem CM über ihm beschweren. aber ab DF serverübergreifend in 4 monaten 6 leute wegen beleidigungen und lootklau melden. ja herrliche neue zeit. ist es nicht eigentlich ein spielziel gewesen zeit zu verbringen und spass zu haben? oder wurde das durch 5min inijagten, schwanzvergleiche und co ersetzt?
      Bokuruda
      am 30. August 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Find ich auch. Ist fast nur noch ein Solospiel grade und wen man in Keine Gilde ist, hat man keinen zum Quatschen Quasi. Früher war meine Freundschaftsliste voll und Heute null...
      Tang
      am 30. August 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Mit Stormwind kann ich mich immer noch nicht wirklich anfreunden. Ironforge war in meinen Augen besser und wird es auch immer bleiben.
      Leylandis
      am 30. August 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Damals, als ich Drachenlederer werden wollte und stundenlang schwarze Drachenschuppen in der Brennenden Steppe und der Sengenden Schlucht farmte wie blöd....um endlich die schwarze Drachenschuppenbrustplatte für meine Jägerin herstellen zu können....ach, das waren Zeiten. Zumal der Lehrer wirklich in einem abgelegenen Gebiet dafür stand und das Herstellen dieser Brustplatte ewig dauerte. Und dann, als ich sie endlich hatte....kam eine Woche später TBC raus. Der erste Mob droppte schon etwas Besseres....das war ziemlich bitter. Trotzdem war ich stolz darauf. Damals war's. Manchmal vermisse ich solche Craftbaren Sachen, die wirklich etwas sind, was man sich schwer erarbeiten muss und die dann mit neidischen Blicken von Anderen bedacht werden.
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30.08.2014
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