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  • WoW: Was Blizzard uns verschwieg - Die Geschichte von Warlords of Draenor Teil 1

    Wir haben uns gefragt, ob die Hintergrundgeschichte der WoW-Erweiterung Warlords of Draenor auch wirklich für alle verständlich ist. Offensichtlich gab es nach der Präsentation des neuen Cinematic-Trailers auf der Gamescom 2014 noch viele offene Fragen. Deshalb erklärt euch Tanja von MMORE im zweiteiligen Special, was Blizzard euch bezüglich Geschichte von Warlords of Draenor verschwiegen hat.

    Was haben Spieler von WoW auf der Gamescom gestaunt, als der Trailer zur kommendenn Erweiterung Warlords of Draenor gezeigt wurde. Das war Garrosh ruft eine neue Horde aus und bringt die verbündeten Völker sowie die Allianz auf die Palme. Garrosh ruft eine neue Horde aus und bringt die verbündeten Völker sowie die Allianz auf die Palme. Quelle: buffed ein atemberaubend gutes Cinematic, Blizz!", lautete es immer wieder aus der versammelten Menge nach der Release-Bekanntgabe von Warlords of Draenor.

    Auch bei unserem Community-Interview auf der Gamescom gab es für das WoD-Cinematic durchwegs positives Feedback. Klar ist der WoD-Trailer zur nächsten WoW-Erweiterung dramatisch und spannungsreich, aber ist Blizzards Meisterwerk hinsichtlich der Story auch für Spieler verständlich? Übrigens: Hier geht's zu Teil 2 des Specials!

    WoW - Was Blizzard uns verschweigt: Verloren im Chaos der Zeit
    • Ganz klare Antwort: nein. Das WoD-Cinematic wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Wie konnte Garrosh entkommen? Wie schaffte er es, in die Vergangenheit zu reisen? Und was ist eine alternative Zeitlinie?
    • Kann man das essen? Fragen über Fragen. Kein Wunder, schließlich versteckt Blizzard die wichtigsten Hintergrundinformationen zu World of Warcraft gerne in Büchern, oder seit Neuestem in Kurzgeschichten.


    Diese fragwürdige Strategie verfolgten die Entwickler bereits bei den letzten Add-ons. Was ist also an der Geschichte zu Warlords of Draenor so besonders? Allianz und Horde legen Garrosh in Ketten. Der Ex-Häuptling kommt als erster Azeroth-Bösewicht vor ein Kriegsgericht. Allianz und Horde legen Garrosh in Ketten. Der Ex-Häuptling kommt als erster Azeroth-Bösewicht vor ein Kriegsgericht. Quelle: buffed

    Und wie lassen sich die kleinen Puzzleteile am besten zu einer stimmigen Geschichte zusammenfügen?

    • Wir fassen den Handlungsverlauf zwischen Mists of Pandaria und Warlords of Draenor für euch zusammen.

    Verlorene Schlacht um Orgrimmar und die Flucht nach Draenor
    • Die Geschichte von Warlords of Draenor knüpft direkt an das Ende von Mists of Pandaria an. Nach der verlorenen Schlacht um Orgrimmar fällten beide Fraktionen eine überraschende Entscheidung. Garrosh Höllschrei, der gefallene Kriegshäuptling, wird nicht getötet, sondern in Ketten vor ein Kriegsgericht geführt werden.
    • Der Pandaren-Mönch Taran Zhu als Richter, die Himmlischen Erhabenen als Geschworene, Nachtelfenanführerin Tyrande Wisperwind und Tauren-Häuptling Baine Bluthuf als Verteidiger bestimmen im Tempel des Weißen Tigers die Schwere von Garroshs Taten und verhandeln über seine Bestrafung.


    Doch auch nach der direkten Konfrontation mit den Konsequenzen seiner Grausamkeit bereut Garrosh nichts. Ganz im Gegenteil. Applaudierend ließ der ehemalige Kriegshäuptling die anwesenden Gerichtszeugen wissen, dass er seine Verbrechen genauso noch mal begehen würde.

    Während die Fraktionsanführer fassungslos Garroshs Rede lauschten, brach Chaos im Gerichtssaal aus. Die Orcin Zaela, Garroshs letzte loyale Verbündete, führte einen kleinen Befreiungstrupp zum Tempel.
    Schnell nach draenor! Kairoz bietet Garrosh auf der anderen Seite des Portals eine scheinbar sichere Zuflucht an. Höllschrei hat keine andere Wahl und schreitet durch. Schnell nach draenor! Kairoz bietet Garrosh auf der anderen Seite des Portals eine scheinbar sichere Zuflucht an. Höllschrei hat keine andere Wahl und schreitet durch. Quelle: buffed Der Bronze-Drache mit zwielichtigen Absichten ist der Anführer der Zeitwanderer auf der Zeitlosen Insel. Der Bronze-Drache mit zwielichtigen Absichten ist der Anführer der Zeitwanderer auf der Zeitlosen Insel. Quelle: buffed Mithilfe des Bronze-Drachen Kairoz und des Schwarzen Prinzen Furorion befreiten die Rebellen Höllschrei aus seinem Gefängnis. Letzten Endes machte Kairozdormu dem entflohenen Garrosh ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte.

    • Der Bronze-Drache öffnete mittels eines mächtigen Artefakts namens Vision der Zeit ein Dimensionsportal in eine für Garrosh vertraute Welt – Draenor.

    Garroshs Ziel: Zurück nach Azeroth! Aber wie?

    • Garrosh landete zwar auf Draenor, was er aber nicht wusste, war, dass es das Draenor von vor 35 Jahren war. Die Vision der Zeit war quasi ein One-Way-Ticket in eine alternative Zeitlinie, die mit der Geschichte von unserem Azeroth im Grunde nichts zu tun hat.
    • Garrosh fand sich schließlich in einer vollkommen fremden Welt wieder, in der zwar sein Vater Grom Höllschrei lebte, in die er aber nie geboren worden war. Warum hat ihn Kairoz also getäuscht?

    Bis zur Unendlichkeit!

    • Kairoz' Beweggründe decken sich im Großen und Ganzen mit Furorions Motivation. Beide glauben, dass Azeroth allein der geballten Macht der Brennenden Legion nichts entgegenzusetzen hat.


    Der raffinierte Plan des Bronze-Drachen war, aus vielen verschiedenen Zeitlinien eine unendlich große Orc-Armee aufzustellen – frei von dämonischer Korruption –, um Azeroth im Kampf gegen Sargeras und seine Schergen beizustehen, und Garrosh Höllschrei soll sein Komplize sein.

    Garroshs Zeitreise in ein alternatives Azeroth
    ision der Zeit  Dieses Artefakt schuf Kairoz aus d


    Garrosh Reist Inkognito nach Nagrand: Er muss mit seinem Vater Grommash sprechen - mehr dazu in der Höllschrei-Kurzgeschichte Garrosh Reist Inkognito nach Nagrand: Er muss mit seinem Vater Grommash sprechen - mehr dazu in der Höllschrei-Kurzgeschichte Quelle: buffed

    • Vision der Zeit : Dieses Artefakt schuf Kairoz aus den Epochensteinen, die er von den Kreaturen auf der Zeitlosen Insel sammeln ließ.
    • Die Scherbe: Die Öffnung des Zeit-Portals nach Draenor zerstörte die magische Sanduhr, eine kleine Glasscherbe blieb aber dennoch übrig.

    Häh, wie nun genau?

    • Der Schlüssel : Die kleine Glasscherbe blieb in Kairozdormus Hand zurück, als die Vision der Zeit auf Azeroth in tausend Stücke zerbrach. Genau dieses kleine Puzzle-Teil ist die letzte Verbindung zu Garroshs Zeitline. Außerdem verleiht die Scherbe seinem Besitzer die Macht, in die Vergangenheit zu blicken.
    • Kairozdormus' Ende: Jedoch hat Kairoz die Rechnung ohne Garrosh gemacht. Bei der erstbesten Gelegenheit tötet der Ex-Kriegshäuptling den Bronze-Drachen mit der scharfen Scherbe und reist alleine weiter.

    WoW: Grom mit Garrosh Grommashs Vision Die magische Glasscherbe zeigte dem Häuptling des Kriegshymnen-Clans, wie Orcs zu Sklaven der Brennenden Legion werden Quelle: buffed Er darf nicht alles sehen! Grommash sieht durch das Artefakt-Bruchstück noch viel mehr. Er sieht, wie die Orcs im Blutrausch ihre eigene Welt zerstören und auf dem fremden Planeten Azeroth einmarschieren, um nicht zu verhungern. Junge Orcs als Menschen-Sklaven markierten den Tiefpunkt von Grommashs Eingebung … und genau da reißt Garrosh Grom aus seiner Vision.

    Höllschrei-Junior hat kein Interesse daran, dass sein Vater sieht, wie die Orcs unter Thralls Führung wieder zu ihren Wurzeln finden. Schließlich hat Garrosh eigene Pläne mit Grommash Höllschrei und den Draenor-Orcs und dafür braucht er den Orc-Hexenmeister Gul'dan.
    Garrosh findet Gul'dan: Der Orc-Hexenmeister liegt in Ketten, bezeichnet sich aber nach dem Verzehr von Dämonenblut als ein Gott. Garrosh hat nur Verachtung für ihn übrig. Garrosh findet Gul'dan: Der Orc-Hexenmeister liegt in Ketten, bezeichnet sich aber nach dem Verzehr von Dämonenblut als ein Gott. Garrosh hat nur Verachtung für ihn übrig. Quelle: buffed

    Garrosh Höllschrei und Gul'dan

    • Der ehemalige Schamane Gul'dan stand bereits unter dem Einfluss der Brennenden Legion, lange bevor Garrosh seinen Fuß auf Alternativ-Draenor setzte. Von Dämonenlord Kil'jaeden lernte der schmächtige Orc die Hexenmeisterkunst.
    • Nach und nach mauserte sich Gul'dan zum mächtigsten Hexenmeister und er war davon überzeugt, dass die Orcs nur Ruhm und Stärke erhalten, wenn sie der Brennenden Legion bedingungslos dienen.

    Der verhinderte Prophet

    • Doch Garrosh hat eine andere Vision, als er zum ersten Mal Gul'dans Zelt betritt. Höllschrei sah, dass Gul'dans Haut bereits grün war und er die Gaben der Brennenden Legion, das Dämonenblut, angenommen hatte.
    • Wie im Wahn sprach der Hexenmeister von einem Gönner, der die Orc-Clans im Dschungel von Tanaan erwartet und Macht im Austausch für ein Treueid bereithält. Aber Garrosh ließen seine Versprechen kalt, schließlich wusste er, welche Zukunft die Orcs erwartet, wenn Gul'dans Pläne fruchten.


    Doch Höllschrei-Junior hatte nicht die Absicht, den Hexenmeister zu ermorden. Schließlich brauchte er Gul'dan als ein Werkzeug für seine eigenen Pläne. Die Orc-Hexenmeister sollen sich in Sicherheit wiegen und alle Orc-Clans im Dschungel von Tanaan versammeln. Dort sollen dann alle Zeugen von Groms wahrer Stärke werden.
    Gul'dan ist frei! Überraschenderweise tötet Garrosh Gul'dan nicht, sondern er befreit ihn. Der Hexenmeister darf alle Orc-Clans im Dschungel von Tanaan versammeln und glauben, dass alles nach seinem Master-Plan läuft. Gul'dan ist frei! Überraschenderweise tötet Garrosh Gul'dan nicht, sondern er befreit ihn. Der Hexenmeister darf alle Orc-Clans im Dschungel von Tanaan versammeln und glauben, dass alles nach seinem Master-Plan läuft. Quelle: buffed

    Sieg über Mannoroth und die Gründung der Eisernen Horde


    Gleich nach seiner Befreiung schickte Gul'dan Boten in alle Himmelsrichtungen aus. Der Hexenmeister lockte die Orc-Häuptlinge mit dem Grommash verschmäht das Dämonenblut Statt das Geschenk der Brennenden Legion anzunehmen, wirft Grom das verseuchte Trinkhorn weg. Danach folgt ein Epischer Kampf gegen Mannoroth - der Grubenlord versucht, sich zu wehren, aber gegen Garroshs neue Waffen und Groms eiserne Entschlossenheit hat er schließlich keine Chance! Grommash verschmäht das Dämonenblut Statt das Geschenk der Brennenden Legion anzunehmen, wirft Grom das verseuchte Trinkhorn weg. Danach folgt ein Epischer Kampf gegen Mannoroth - der Grubenlord versucht, sich zu wehren, aber gegen Garroshs neue Waffen und Groms eiserne Entschlossenheit hat er schließlich keine Chance! Quelle: buffed Versprechen von Ruhm und Macht zur alten Schattenrat-Kultstelle im Dschungel von Tanaan – Kil'jaedens Thron. Einst erschien dort Dämonenlord Kil'jaeden und gab Gul'dan einen Teil seines dunklen Wissens, der ihm im Austausch dafür ewige Treue schwor.

    • Nun sollen es die Orcs auf der Spitze des erloschenen Vulkans Gul'dan gleichtun und das Geschenk der Brennenden Legion empfangen. Als erster Orc trat Grommash Höllschrei, der Häuptling des Kriegshymnen-Clans, vor Gul'dans Hexenkessel.
    • Er nahm das Trinkhorn mit Dämonenblut zwar in die Hand, aber zu Gul'dans Überraschung trank er es nicht, sondern schüttete das Gebräu weg.
    • Die unverschämte Geste rief den Spender des Dämonenbluts, Grubenlord Mannoroth auf den Plan. Er war über Groms Schmach sehr erbost, doch Höllschrei war auf seinen Zorn vorbereitet.


    Etwas abseits wartete bereits Garrosh mit Kriegsmaschinen auf Mannoroths Erscheinen. Statt der Legion zu huldigen, griffen die Orcs den erbosten Grubenlord an. Aber Mannoroth war kein dummer Dämon, sondern ein hochrangiger General, der über kolossale Stärke verfügte.

    Den ersten Angriff wehrte er zwar auch spielend leicht ab, doch er rechnete nicht mit Grommashs Gerissenheit. Der Häuptling des Kriegshymnen-Clans sprang im Chaos durch die Flammen und jagte seine Axt Blutschrei in Mannoroths Dämonenschädel. Im Todeskampf explodierte der Körper des Grubenlords direkt vor Grom.

    Mit einem beherzten Sprung rettet ihn Garrosh aber vor dem sicheren Tod. Garroshs Plan ging schließlich auf: Mannoroth, der Verderber, war tot, sein Vater lebte und alle Orc-Clans wurden Zeuge von Groms Heldentat. Ein neuer Kriegshäuptling war geboren – Grommash Höllschrei, der Anführer der Eisernen Horde. Seine Axt, Blutschrei, ist noch mit Mannoroths Blut beschmiert. Seine Axt, Blutschrei, ist noch mit Mannoroths Blut beschmiert. Quelle: buffed

    WoD: Geschichte in chronologischer Reihenfolge

    • Garrosh verliert die Schlacht um Orgrimmar.
    • Allianz und Horde führen Garrosh vor ein Kriegsgericht (Kriegsverbrechen, das Buch).
    • Garrosh kann fliehen, bevor das Urteil gesprochen wird (Kriegsverbrechen, das Buch).
    • Garrosh entkommt durch ein Zeitportal ins alternative Draenor (Höllschrei, Kurzgeschichte).
    • Garrosh findet dort seinen Orc-Clan und seinen Vater –Grommash Höllschrei (Höllschrei, Kurzgeschichte).
    • Er warnt seinen Vater Grommash vor Gul'dans Master-Plan (Höllschrei, Kurzgeschichte).
    • Garrosh findet den Hexenmeister Gul'dan (Gul'dan und der Fremde, Comic).
    • Garrosh verhindert, dass Grommash das Blut von Mannoroth trinkt (WoD, Cinematic-Trailer).
    • Grommash tötet Mannoroth, stirbt aber selbst nicht dabei (WoD, Cinematic-Trailer).
    • Gründung der Eisernen Horde (WoD, Cinematic-Trailer)
    • Der Bau des zweiten Dunklen Portals auf Draenor (WoD, Cinematic-Trailer)
    • Die Öffnung des Dunklen Portals von Alternativ-Draenor nach Azeroth (Patch 6.0)
    • Einfall der Eisernen Horde nach Azeroth (Patch 6.0)
    • Belagerung der Verwüsteten Lande (Patch 6.0)
    • Erneute Besiedlung der Schwarzfelsspitze durch Schwarzfels-Clan-Orcs (Instanz-Überarbeitung) (Patch 6.0)
    • Wir gehen durch das neue Dunkle Portal nach Draenor, um die Eiserne Horde aufzuhalten (Start von WoD).


    Von MMORE-Autorin Tanja Adov

    Weiter geht es am Sonntag, den 21. September 2014 in Teil 2 der Reihe Was Blizzard uns verschweigt - Die Geschichte von Warlords of Draenor. Mehr Infos, Specials, Videos und News zu WoW Warlords of Draenor findet ihr auf unserer Themenseite.


    Zusätzliche Specials zu WoW Warlords of Draenor


    Grafikvergleich Draenor und Scherbenwelt

    18:37
    WoW Warlords of Draenor: Cinematic-Video erklärt
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Riskbreaker007
    Es war nicht Einstein (Relativitätstheorie), der die Möglichkeit der Existenz von Pralleluniversen/Multiversen sah,…
    Von RusokPvP
    Ich kenne das Video, keine Sorge. ;) Und auch dann.. nein.. fand ich nicht so dolle. :/ @BlackSun84 Mir sind die…
    Von RusokPvP
    Na dann bleib doch bitte in deinem Umfeld.

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    • buffed.de Redaktion
      13.11.2014 17:46 Uhr
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      BlackSun84
      am 20. September 2014
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      Ich frage mich ja schon seit Classic, warum es überhaupt Spieler gibt, die ein Rollenspiel mit Story seit 1994 - naja, so richtig seit 2002) spielen, obwohl sie diese nicht interessiert? Es ist ja auch nicht so, dass man für diese einen Doktor in Literatur studiert haben muss, daher sollte jeder Spieler, der halbwegs Interesse hat, durchs Lesen von z.B. der Storyline auf der WoW-Homepage innerhalb von 1-2 Stunden die ganze Geschichte intus haben, was natürlich nicht so schön ist, wie diese selber mit erlebt bzw. selbst gestaltet zu haben.
      RusokPvP
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für alle die, die damals im Physik Unterricht nicht sooo genau aufgepasst haben:

      Wie uns Einsteins lehren über die Relativitätstheorie zeigen und der Artikel auch etwas darauf hinweist.. gibt es in einer Zeitlinie mehrere parallel Universen. Der Clou an der Sache ist, dafür Respekt an Blizzard und deren Ausarbeitungsteam.. dass, egal wie sehr wir in die Vergangenheit unserer Geschichte eingreifen, nichts davon verändert unsere eigene Gegenwart. Denn allein mit dem Zuge, dass jemand in die Vergangenheit reist, um diese zu ändern, schafft er eine neue, zu uns parallel laufende Zukunft, die jedoch keinerlei direkte Auswirkung auf unsere hat. Lediglich die Zukunft des Universums, in dem Garrosh sein Unwesen treibt, bleibt frei von Grünhäutigen Orcs und den Intrigen der Dämonenlords der Brennenden Legion.

      Eventuell haben wir deswegen noch keine rothäutigen Orcse.. aber wir brauchen sie.. los rothäutige Orcse.. kommt zu uns *-*

      (P.S. Wie oben im Artikel beschrieben ist einzig die Scherbe der Vision der Zeit, die Möglichkeit für Garrosh + Co. geboten, ein dunkles Tor zu baun, dass sie in UNSERE Gegenwart führt.. ohne diese, würden sie unser parallel Universum wahrscheinlich nie finden)

      Ich hoffe das macht es einigen etwas klarer.
      Riskbreaker007
      am 13. November 2014
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      Es war nicht Einstein (Relativitätstheorie), der die Möglichkeit der Existenz von Pralleluniversen/Multiversen sah, sondern die Theorie, die er gar ablehnte ^^. Es handelt sich dabei um die Quantenmechanik. Die Idee dahinter ist, einfach ausgedrückt, dass es für das Verhalten der Teilchen lediglich eine Wahrscheinlichkeit angegeben werden kann. Somit könnten sich die Teilchen eben anders verhalten. Diese Möglichkeit eines „abweichenden“ Verhaltens führt evtl. dazu, dass entweder Paralleluniversen permanent entstehen, oder diese kurz nach dem Urknall entstanden sind und nun parallel zu unserem existieren. Es wäre ausreichend, dass lediglich ein einzelner Partikel, warum auch immer, bei Geburt der Teilchen (nach dem Urknall) sich langsamer bewegt hätte um andere physikalische Gesetze/Konstanten hervorzurufen.
      RusokPvP
      am 23. September 2014
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      Na dann bleib doch bitte in deinem Umfeld.
      Seldon
      am 21. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Eine Theorie zeigt gar nichts, sondern bietet lediglich eine mögliche Erklärung. Ihr Post erweckt bei mir den Eindruck, dass sie ein Multiversum als bewiesen ansehen - was es aber nicht ist. Vielleicht meinten sie das auch gar nicht so, in meinem Umfeld zumindest ist zeigen äquivalent zu beweisen.
      RusokPvP
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Aber ich wollte doch Deutsch bleiben.
      Danke, habs geändert^^
      BlackSun84
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Blizzard sagte ja selber, dass man nicht so viel über die Art der Zeitreise und neuen Linie nachdenken soll, darum würde es nicht gehen, sondern im Kern um die alte, aber doch auch neue Welt von Draenor. Um es auf den Kern zu bringen: WoD ist ein Addon für alte WC-Fans, die nach 20 Jahren wieder ihre alten Helden wieder sehen wollen, die in der Zwischenzeit fast alle draufgingen.

      PS: Clou, nicht Klu .
      BoomLabor
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Schöner Beitrag. Vielen Dank!
      Kleine Frage: Kann man die Geschichte überhaupt nur durch das Spiel verstehen?
      Kommt da irgendwas von dem Gericht oder der Zeitreise selbst vor?
      BlackSun84
      am 20. September 2014
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      Nein, dazu "muss" man den Roman Kriegsverbrechen und die Kurzgeschichte auf der Homepage lesen. Ein altes WoW-Problem, dass Teile der Geschichte nur extern erlebbar sind, wobei so ein WoW-Roman für 10-15 Euro mit seinen 300-400 Seiten auch nicht gerade eine Leseaufgabe für Wochen sind. 4-5 Tage abends vorm Schlafen lesen und schon hat man die jeweilige Geschichte vom Roman intus.
      RusokPvP
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Der Artikel is wirklich gut! Sogar mit ein bisschen Witz.

      Eine andere Sache.. Ich versteh nicht, wieso anscheinend "so viele" das Cinematic soooo gut finden. Ich find es um ehrlich zu sein echt lahm. Klar - super hyper mega heftig sein, dass nixe trinken Dämonenblut. Aber mir fehlte irgendwie die Verpackung.. ich hab die ganze Zeit gewartet, wann endlich dieser Gänsehaut Moment kam.. ich sag nur Wotlk, als "My Son" losging.. sofort standen die Haare zu Berge.. bei dem gabs nur ein müdes gähnen. :/

      Aber vielleicht hab ich auch einfach zu viel erwartet - die Story an sich und das, was wir bald erleben werden, find ich wiederum der absolute Hammer - ich freu mich riesig auf die garstigen Orcse!



      Vote: Red Skin 4 all!!!
      RusokPvP
      am 23. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich kenne das Video, keine Sorge.
      Und auch dann.. nein.. fand ich nicht so dolle. :/

      @BlackSun84

      Mir sind die "braunhäutigen" unter rothäutige bekannt, welche die reinen Orcblutes sind. Aber darüber lässt sich wahrscheinlich streiten.. genauso, wie Orangehaarige ja gern als "rothaarig" bezeichnet werden wollen... obwohl es eindeutig orange is.
      Todbringer93
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eben, genau wie Vodoo es erwähnte... wenn man die Story von WC 3 kennt, dann IST dieses Video Gänsehaut pur, allein wegen diesem Wende-Moment... da kann das Wotlk-Video mangels Wendepunkt nicht mithalten, auch wenn es trotzdem sehr episch war.
      .:Vodoo:.
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @RusokPvP
      Ich glaube nicht das du Warcraft 3 gespielt hast. Am ende der Orc Kamp. sieht man ein Video wie Thrall und Grom Manaroth besiegen.
      Schau es mal auf Youtube an und dan wieder das WoD Intro da fällt dir bestimmt was auf
      BlackSun84
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Orcs mit roter Haut gibt es bei der spielbaren Horde nicht, denn die Rotlinge sind die, die massivst Dämonenblut konsumiert haben, siehe Illidans Orcs in BC. Lediglich braune Hautfarbe wäre ok, wobei nach wie vor die Mehrheit der Orcs klassisch grün sind. Die paar Mag'har dürften nicht so sehr ins Gewicht fallen, genau wie vielleicht ein paar Überläufer von den Blackrock.
      Derulu
      am 20. September 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ha...Tanjas Zusammenfassung aus der MMORE hat ins Netz gefunden. Hast du übrigens richtig gut zusammengefasst, Tanja
      .:Vodoo:.
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das große Prblem was ich sehe sind die Bücher. Anfangs waren die noch für neben Geschichten oder mehr Hintergrund info aber jetzt sind die mit in der Haupt Story verknüpft.
      Wer die Story mag aber keine Bücher lesen will, hat jetzt immer mehr Probleme hinterher zu kommen.
      BlackSun84
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Rusok:
      Mehr wird aber im Roman rund um den Konflikt im Smaragdgrünen Albtraum erklärt, dieser fand so nur in romanform statt und an dessen Ende war auch Malfurion wieder da.
      .:Vodoo:.
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @BlackSun84
      Ich meine eher damit, wenn du eine Geschichte erzählst, dass du nicht mitten drin ein anderes Medium benutzt.
      RusokPvP
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja theoretisch weiß ich das alles nur durchs Spielen. Gerade im Hyjal wird viel darauf eingangen und alles, was man dort tut, dient der Befreiung der Urahnen und besonders Cenarius, da sie ja im Traum gefangen waren.

      Deswegen mag ich Hyjal auch so, weil es uns ein nächstes AddOn in grünem Licht ersparrt und alles über den grünen Traum in einem Gebiet aufklärt.

      Und in Tiefenheim gehts dann weiter wegen des Mahlstroms etc bla bli blubsala
      Derulu
      am 20. September 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Keine Sorge Rusok ICH hab alle Warcraft-Romane gelesen, ICH weiß das^^. Wenn ich nur gespielt hätte, wüsste ich das alles allerdings nicht...dass Theramore gesprengt wurde von garrosh, mit einer Art "Atombombe", das wüsste ich aber^^

      ZITAT:
      "hat Blizzard da nichts dran geändert. "


      "Nichts" ist etwas hart, es ist, nach Cataclysm, deutlich mehr im Spiel wieder zu finden, als es unmittelbar vor und zu Cataclysm war (siehe meine Aufzählung unten, was zu der Zeit alles "wichtig" aber nicht im Spiel erwähnt ist). es hat sich schon was getan, es ist besser geworden, alles gibt es aber trotzdem nicht im Spiel, schließlich will man den anderen Kram auch noch verkaufen.
      RusokPvP
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Derulu
      ZITAT:
      "warum zu Cataclysm Thrall plötzlich nicht mehr, Garrosh aber dafür Kriegshäuptling is"


      Da Thrall sich voll und ganz dem Irdenen Ring angeschlossen hat, um die Narbe, die Todesschwinge bei seinem "Ausbruch" am Mahlstrom verursacht hat, zu reparieren. Außerdem war Thrall klar, dass die Horde schwere Zeiten vor sich hat und sie einen Kriegshäuptling brauchten, der andere Methoden hinsichtlich Krieg zeigt, als Thrall es tut. (Thrall empfand ihn als richtige Wahl, da er sich in Nordend schon unter Beweis gestellt hat)


      ZITAT:
      "warum der Thrall eine braunhäutige Frau hat"


      Weil... ähm... die... nich so grün is. o.o

      ZITAT:
      "warum Malfurion wieder da ist..."


      Weil Todesschwinge ein Ungleichgewicht in die Welt gebracht hat und durch die Machenschaften des Schattenhammerclans ihre Schergen in diese Welt zu bringen auch ein Riss im Smaragdgrünen Traum entstanden ist, was die Wiederkehr der Urahnen verschnellert hat.
      BlackSun84
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Vodoo:
      Wobei du auch erst mit "Lord der Clans" verstehst, wieso plötzlich dieser komische Thrall die Horde führt und wie diese sich befreien konnten. Allerdings stimme ich zu, dass die Romane bei WC genau wie bei SC und Diablo nur die Hauptgeschichte erweitert haben, bei WoW laufen Teile derselbigen nur über die Romane ab. Dieser Stil ist für mich schon ein Kritikpunkt seit Jahren und trotz Beteuerungen hat Blizzard da nichts dran geändert.
      Derulu
      am 20. September 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Den Konflikt in Theramore hat man nicht mal ingame richtig mit bekommen "


      Warum hab ich dann im Szenario vor MoP dann immer so 'nen dort gefangenen Blutelfenmagier befreit und Theramore in die Luft gesprengt?

      Will sagen: Da gibt es bessere Beispiel, zB., warum zu Cataclysm Thrall plötzlich nicht mehr, Garrosh aber dafür Kriegshäuptling ist, warum der Thrall eine braunhäutige Frau hat, warum Malfurion wieder da ist...
      Todbringer93
      am 20. September 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Opening-Event ist doch in vollen Zügen schon lange auf der Beta und inzwischen auch auf dem PTR spielbar.
      .:Vodoo:.
      am 20. September 2014
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      ZITAT:
      "Das Problem besteht übrigens fast bei allem im Leben...wer nicht lesen will, der verpasst Dinge"


      Ich Spiele Warcraft 3 durch und habe die gesammte Story bekommen ohne ein Buch zu lesen....

      ZITAT:
      "wobei blizz zumindest mit wenig aufwand einfach ingame auch erzählen könnte das garrosh entkommen ist...und kurze zeit später öffnet sich das dunkle portal nach draenor und die eiserne horde maschiert auf. was garrosh auf draenor alles gemacht hat ist ja letztendlich nur hintergrundgeschichte und das ergebnis bekommen wir zu sehen. müssen halt einfach abwarten wie das openingevent aussieht."


      Auf den Punkt gebracht! Den Konflikt in Theramore hat man nicht mal ingame richtig mit bekommen und die Bücher dazu sind auch noch sehr spät raus gekommen.
      Crosis
      am 20. September 2014
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      wobei blizz zumindest mit wenig aufwand einfach ingame auch erzählen könnte das garrosh entkommen ist...und kurze zeit später öffnet sich das dunkle portal nach draenor und die eiserne horde maschiert auf. was garrosh auf draenor alles gemacht hat ist ja letztendlich nur hintergrundgeschichte und das ergebnis bekommen wir zu sehen. müssen halt einfach abwarten wie das openingevent aussieht.
      Derulu
      am 20. September 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "aber keine Bücher lesen will"


      Das Problem besteht übrigens fast bei allem im Leben...wer nicht lesen will, der verpasst Dinge
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1136282
World of Warcraft
World of Warcraft: Was Blizzard uns verschwieg - Die Geschichte von Warlords of Draenor
Wir haben uns gefragt, ob die Hintergrundgeschichte der WoW-Erweiterung Warlords of Draenor auch wirklich für alle verständlich ist. Offensichtlich gab es nach der Präsentation des neuen Cinematic-Trailers auf der Gamescom 2014 noch viele offene Fragen. Deshalb erklärt euch Tanja von MMORE im zweiteiligen Special, was Blizzard euch bezüglich Geschichte von Warlords of Draenor verschwiegen hat.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Was-Blizzard-uns-verschweigt-Die-Geschichte-von-Warlords-of-Draenor-1136282/
13.11.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/09/WoW_Was_uns_Blizzard_verschweigt__aufmacherbild-buffed_b2teaser_169.jpg
wow,blizzard
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