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  • WoW - Waidmanns Heil: Warum die Jäger-Epic-Quest so episch war

    Noch heute schwärmen die Veteranen unter den Jäger von der epischen Quest-Reihe für Waidmänner, die mit WoW Cataclysm aus dem Spiel verschwunden ist. Doch was machte die Quest rund um Rhok'delar so episch? Und warum wünschen wir uns auch heute wieder solche Herausforderungen? Wir erklären Euch in unserem Special die epische Jäger-Quest und versuchen, den Spielern, die nach Classic WoW dazugekommen sind, den Reiz des Unschaffbaren zu vermitteln.


    Die epische JägerQuest in WoW war eine von zwei Klassen-Quests, die über ein Item aus der Schlachtzugsinstanz Geschmolzener Kern startete. In der Truhe von Majordomus Exekutus befand sich entweder das Uraltes versteinertes Blatt für die epische Jäger-Questreihe oder Das Auge der Offenbarung für die Priester-Questreihe. Spieler, die kein Interesse an Schlachtzugsinhalten hatten, kamen daher nur schwer an die begehrte Fernkampfwaffe Rhok'delar, Langbogen der uralten Bewahrer , eine der Quest-Belohnungen. Einige Schlachtzugsgruppen boten gar Raid-Plätze für Exekutus an, gegen entsprechende Bezahlung versteht sich.

    Für den Bogen war obendrein noch der Besuch einer weiteren Schlachtzugsinstanz nötig, namentlich Onyxias Hort. Nur dort ließ sich Sehne eines ausgewachsenen schwarzen Drachen den gierigen Krallen Onyxias entreißen, und die man anschließend von Stoma dem Uralten verzaubern lassen musste, um den Bogen aus dem antiken runenverzierten Stab zu erzeugen. Und diesen Stab erhielt man wiederum als Belohnung für die Quest Holzstab der Uralten, für die man vier Dämonen töten musste. Zunächst ließ sich der Bogen per Rechtsklick in Lok'delar, Stab der uralten Bewahrer verwandeln. Ein weiterer Rechtsklick verwandelte die Waffe wieder in den Bogen. Zum Glück für die Jäger änderte Blizzard dies aber mit Patch 1.8.0, sodass man Bogen und Stab gleichzeitig im Inventar tragen konnte. Für die letzte Belohnung der Questreihe, den Köcher Uraltes in Sehnen eingewickeltes Laminablatt , benötigte man die Sehne eines ausgewachsenen blauen Drachen , die man von Azuregos in Azshara oder von Blaudrachen in Winterquell erhalten konnte. Zudem wurde die Sehne beim Aufheben nicht gebunden, man konnte sie mit Glück auch im Auktionshaus erbeuten.
     
    Wer mit dem Bogen und dem Stab aus der epischen Jäger-Questreihe zu einem Vorstellungsgespräch für einen Platz im Schlachtzug kam, hatte meist zumindest die Teilnahme an einem Proberaid sicher. - 2011/09/WoW_RhokLok.jpgWer mit dem Bogen und dem Stab aus der epischen Jäger-Questreihe zu einem Vorstellungsgespräch für einen Platz im Schlachtzug kam, hatte meist zumindest die Teilnahme an einem Proberaid sicher.Für die Jäger in Classic WoW wurde die Quest zu einer Zeit implementiert, in der die Entwickler selbst nicht so recht wussten, wohin mit der Klasse. In der World of Warcraft-Beta wurde der Jäger als letzte Klasse verfügbar und verwendete genau wie Schurken Energie für seine Attacken. Dann entschied man sich zum Schwenk zum Mana, das sonst nur von Zauber- und Heilklassen verwendet wurde. Der Jäger stellte damit einen sehr ungewöhnlichen Hybriden dar, der viele Spieler verwirrte. Er machte körperlichen Schaden wie Schurken und Krieger, teilte den aber hauptsächlich im Fernkampf aus. Seine Ressource war Mana, aber Zauberkraft hatte keine große Auswirkung auf seinen Schaden. Intelligenz erhöhte das zur Verfügung stehende Mana, aber nicht die kritische Trefferchance des Jägers. Der Jäger trug Kette (damals noch schwere Rüstung genannt), trotzdem war Beweglichkeit sein Hauptattribut. Stärke wirkte sich zwar auf die Nahkampf- nicht aber auf die Fernkampfangriffskraft aus, was selbst Jäger-Spieler verwirrte. Die schlimmsten Auswüchse der Unentschlossenheit der Entwickler, zeigten sich allerdings darin, dass zu Beginn von World of Warcraft das 31-Punkte-Talent im Überlebens-Talentbaum eine Nahkampffähigkeit war, und dass mit der Schlachtzugsinstanz Tempel von Ahn’Qiraj ein Jäger-Set eingeführt wurde, auf dem zu Classic-Zeiten tatsächlich Zauberkraft (das damalige, etwas sperrige Äquivalent zu Zaubermacht) als Sekundärattribut vorhanden war.
     
    Nicht so groß wie die Teufelssaurier, aber mindestens genauso gefährlich war die Dämonin Simone die Verführerin für Jäger, die sie einen Kopf kürzer machen wollten. - 2011/09/WoW_KraterVonUnGoro.jpgNicht so groß wie die Teufelssaurier, aber mindestens genauso gefährlich war die Dämonin Simone die Verführerin für Jäger, die sie einen Kopf kürzer machen wollten.Doch Blizzard hatte sich mit dem Jäger in mehrfacher Hinsicht ein Bein gestellt. Im Überlebens-Talentbaum gab es ein Talent, das die Reichweite der Klasse auf 41 Meter erhöhte, wodurch sich fast sämtliche Flächeneffekte von Schlachtzugsbossen aushebeln ließen. Während alle Nahkämpfer sowie Zauberklassen sich vor diesen Effekten in Sicherheit bringen mussten, konnte der Jäger als einziger seelenruhig seine Rotation weiter fahren. Zudem hatte der Jäger den Skorpidstich, der die Stärke und Beweglichkeit von betroffenen Zielen um einen festen Betrag verringerte. Dieser Betrag war auf dem höchsten Rang allerdings so extrem, dass Schlachtzugsbosse stark an Bedrohungspotenzial verloren. Kurzerhand machte Blizzard sämtliche Schlachtzugsbosse gegen diese Fähigkeit immun, die Nützlichkeit des Stichs beschränkte sich somit weitestgehend aufs PvP.
     
    Auch die Bandbreite der ausrüstbaren Jägerwaffen wurde nur der des Kriegers übertroffen. Schon mit Stufe 51 konnte man eine blaue Quest-Belohnung aus dem Alteractal erspielen, die zwischenzeitlich besser war als sämtliche Fernkampfwaffen aus dem Geschmolzenen Kern. Das lag an ihrer extrem niedrigen Angriffsgeschwindigkeit und dem damit einhergehenden hohen Minimal- und Maximalschaden, der sämtliche Jäger-Fähigkeiten verstärkte, die auf Waffenschaden basierten. Die Normalisierung des Waffenschadens war unter anderem aus diesem Grund eine notwendige Reaktion Blizzards auf die Problematik, dass unter allen Spielern die Überzeugung herrschte, langsamere Waffen seien (zumindest in der Haupthand) selbst bei niedrigeren DPS-Werten die bessere Wahl. Alles in allem wirkte der Jäger also ein wenig wie mit der heißen Nadel gestrickt, und erst mit Cataclysm wurden die Spielmechaniken für Jäger runder und besser aufeinander abgestimmt.
     
    Von links nach rechts: Rhok'delar, Bogen der uralten Bewahrer, Lok'delar, Stab der uralten Bewahrer Uraltes in Sehnen eingewickeltes Laminablatt. Darüber die Versteinerte Rinde, die Hinweise auf die Aufenthaltsorte der vier Dämonen gab. - 2011/09/WoWQuestbelohnungen.jpgVon links nach rechts: Rhok'delar, Bogen der uralten Bewahrer, Lok'delar, Stab der uralten Bewahrer Uraltes in Sehnen eingewickeltes Laminablatt. Darüber die Versteinerte Rinde, die Hinweise auf die Aufenthaltsorte der vier Dämonen gab.Die epische Jäger-Questreihe, die mit Patch 1.4.0 in World of Warcraft eingeführt wurde, diente dann vor allem auch dazu, die Spieler mit dem Jäger-Charakter und dessen Spielmechaniken vertraut zu machen. Aus heutiger Sicht wären die Dämonen, die es im Laufe der Questreihe zu besiegen gab, sicher ein Zuckerschlecken gewesen, allerdings gab es diverse Fähigkeiten zu Classic-Zeiten noch nicht, während andere mittlerweile aus dem Spiel gepatcht wurden und zuletzt waren die Mechaniken von einigen anderen Fähigkeiten noch nicht so wie heute. Eine kleine Vorstellung der Fähigkeiten gefällig, auf die ein Jäger heuer verzichten muss?
     
    • Aspekt des Affen
    Der Aspekt des Affen konnte zu einem der anderen Aspekte benutzt werden und erhöhte die Ausweichchance im Nahkampf um satte 18 Prozent. Für die Questreihe war dieser Aspekt vor allem bei Klinfran nützlich.
     
    • Aufschlitzen
    Dieser Nahkampfangriff hinterließ einen Blutungseffekt auf feindlichen Zielen. Das 31-Punkte-Talent des Überlebens-Jägers wurde mit Patch 1.7.0 entfernt.
     
    • Mungobiss
    Die Fähigkeit konnte man immer dann im Nahkampf anwenden, wenn man einem Schlag des Gegners ausgewichen war. Da die Jäger dank hoher Beweglichkeits-Werte auch eine hohe Ausweichchance hatten, konnte man den Biss recht häufig verwenden. Da Mungobiss und Raptorstoß zu einem großen Teil auf Waffenschaden basierten, empfahl sich eine langsame Nahkampfwaffe mit möglichst hohem DPS-Wert. Viele Jäger liefen deshalb mit dem Eisstachelspeer herum.
     
    • Salve
    Mit Salve hatte Blizzard dem Jäger einen Flächenschadens-Effekt beschert, der mit den meisten anderen Jäger-Mechaniken brach. Als einzige Fähigkeit neben Tier heilen musste Salve kanalisiert werden, der Effekt musste wie der Blizzard vom Magier auf dem Boden platziert werden und der Schaden war im Vergleich zu den Flächeneffekten der übrigen Klassen geradezu lächerlich niedrig.
     
    • Skorpidstich
    Wie erwähnt reduzierte der Skorpidstich die Beweglichkeit und Stärke von betroffenen Zielen um einen festen Betrag. Was sich zunächst nicht sonderlich aufregend anhört, machte vor allem Kriegern und Schurken in Schlachtfeldern zu schaffen, da deren Schaden und damit ihr Gefahrenpotenzial drastisch abnahmen.
     
    • Vipernbiss
    Dem Gegner das Mana abzusaugen, dafür war der Vipernbiss die Fähigkeit der Wahl. In Schlachtzügen gab es meist keine Verwendung für dieses mächtige Werkzeug, im PvP ärgerten sich allerdings vor allem Magier und Heiler darüber.
     
     
    Mechaniken, die zu Classic-Zeiten anders funktionierten:
     
    • Ränge
    Zu Classic-Zeiten gab es noch unterschiedliche Ränge von Zaubern und Fähigkeiten. Die Fähigkeiten skalierten mit Werten wie Angriffskraft und Waffenschaden, weswegen oft „Downranking“ empfohlen wurde, also niedrigere Ränge einiger Spezialschüsse zu verwenden, da sie nicht so viel Mana verbrauchten, aber den gleichen Effekt hatten.
     
    • Reichweite
    Die Fernkampf-Reichweite des Jägers fing bei acht Metern an und endete bei 35, mithilfe des Talents Falkenauge ließ sie sich auf 41 Meter erhöhen. Die Nahkampf-Reichweite fing bei null Metern an und endete bei fünf Metern. Damit besaß der Jäger als einzige Klasse eine drei Meter betragende Deadzone, in der er sich nicht gegen Angriffe anderer Klassen wehren konnte.
     
    • Fallen
    Sämtliche Fallen konnten nur außerhalb des Kampfes gelegt werden. In Gruppen konnte man totstellen und direkt eine Falle aufstellen. Im Kampf gegen die Dämonen, die man im Alleingang und ohne Pet besiegen musste, führte ein solcher Versuch allerdings zu einem mehr als ärgerlichen Reset des Dämon.
     
     
    Fähigkeiten, die in Classic WoW anders funktionierten:
     
    • Arkaner Schuss
    Der Arkane Schuss hatte zu Classic-Zeiten eine Abklingzeit von sechs Sekunden, und stellte neben den Stichen und Bissen sowie dem Streuschuss die einzige sofort auslösbare Fernkampf-Schadensfähigkeit dar. Allerdings lag er auf dem gleichen Cooldown wie der Gezielte Schuss und wurde daher bei Bosskämpfen höchst selten verwendet. Zum Kiten war er allerdings die erste Wahl.
     
    • Automatischer Schuss
    Der Automatische Schuss wurde nur im Stehen abgefeuert, während des Laufens ging lediglich der Cooldown-Timer für den nächsten Schuss auf 0. Um keinen automatischen Schuss zu verschwenden, musste man also sehr genau abschätzen, wann man bei bewegungsintensiveren Kämpfen stehen bleiben musste. Zudem konnte während des Wirkens von Fähigkeiten kein automatischer Schuss abgefeuert werden. Die Abklingzeit von Spezialschüssen wurde bis Patch 1.5 noch um die Geschwindigkeit der Fernkampfwaffe verlängert.
     
    • Gezielter Schuss
    Der Gezielte Schuss lag auf dem gleichen Cooldown wie der Arkane Schuss, aber trotz seiner Wirkzeit von 3,5 Sekunden der mächtigste Spezialschuss der Jäger.
     
    • Mehrfachschuss
    Der Mehrfachschuss hatte eine Wirkzeit von 0,5 Sekunden, konnte also nur im Stehen abgefeuert werden und traf maximal drei Ziele gleichzeitig. Trotzdem brachte er auch auf Einzelzielen eine ordentliche Schadenssteigerung und wurde immer dann verwendet, wenn der 10sekündige Cooldown ablief.
     
    Fähigkeiten, die es zu Classic-Zeiten noch nicht gab:
    Natürlich sind mit den Erweiterungen viele Fähigkeiten für Jäger hinzugekommen und bei höherem Schadensausstoß durch Schimärenschuss oder andere Spezialschüsse wären die Dämonen sicher auch um einiges leichter umgefallen. Die sonstigen Fähigkeiten, die zwar keinen Schaden verursachen, beim Kampf gegen die Dämonen aber wirklich hilfreich gewesen wären, beschränken sich allerdings auf Rückzug, Abschreckung und den Unterdrückenden Schuss. Die Schlangenfalle existierte zwar ebenfalls nicht, da die Schlangen aber ähnlich wie Pets eine eigene Bedrohungsliste besitzen und als eigenständige Kreaturen gewertet werden, wären die Dämonen durch einen Angriff der Schlangen schlicht despawnt.
     
    Die Dämonen
    Die vier zu tötenden Dämonen hießen Artorius, Klinfran, Simone und Solenor, und waren in Winterquell, der Brennenden Steppe, dem Krater von Un’Goro und Silithus beheimatet. Jeder der Dämonen lief getarnt als humanoider NPC durch die Gegend, und verwandelte sich erst, wenn ihn ein Jäger mit der entsprechenden Quest ansprach und die Dialogoption auswählte. Während Artorius und Simone auch unter diesen Namen in der Spielwelt anzutreffen waren und nur ihren Beinamen änderten, hatten sich Klinfran und Solenor dazu entschlossen, unauffälligere Namen zu verwenden. So fand man Solenor den Schlächter als Nelson den Netten und Klinfran den Wahnsinnigen als Franklin den Freundlichen.
     
    Doch die Dämonen kamen noch mit weiteren Gemeinheiten daher. Zunächst sei der Respawn-Timer erwähnt, der dann startete, wenn der Dämon getötet wurde, die 20 Minuten Verweildauer in Dämonengestalt vorbei waren oder wenn er wegen der Einmischung durch einen anderen Spieler oder das Jäger-Pet despawnte. Gerüchteweise betrug die Respawn-Zeit der Dämonen damals zunächst acht Stunden, realistischer sind allerdings Angaben, die die Respawn-Zeit auf drei Stunden beziffern. Den Dämonen wegen der „Hilfe“ anderer Spieler erst einige Stunden später erneut versuchen zu können, das war ein großer Frustfaktor bei der Erledigung dieser ohnehin nicht ganz einfachen Quest. Besonders ärgerlich war allerdings, dass sämtliche Aktion anderer Spieler während des Kampfes den Dämon despawnen ließ, sogar schon ein einfacher Stärkungszauber, der auf den Jäger gewirkt wurde. Das wurde mit dem Spruch „Nur ein Dummkopf würde diesem Kampf weiter beiwohnen. Lebt wohl, Feigling“ quittiert und der Dämon verschwand. Befand sich der Dämon nicht im Kampf und kam ihm ein Charakter zu nahe, dann wurde der vom Dämon gnadenlos aus den Schuhen gehebelt. Glücklicherweise hatten die Dämonen aber auch Schwächen gegen eine bestimmte Jäger-Skills, und nur deshalbwurden die Fieslinge überhaupt besiegbar. Welche das waren, erläutern wir bei den Erläuterungen der Kämpfe im Detail.
     
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von HMC-Pretender
    Der Jäger war wohl ursprünglich als Nahkampf-/Fernkampf-Hybrid geplant, wie er es im klassischen Rollenspiel nunmal…
    Von Rygel
    dennoch ne schöne erinnerung, nicht nur wegen der questreihe, sondern auch wegen der alten skills. hat man als MM…
    Von lol-0-mat
    @ Anchoirah Und genau Posts wie deine sind der Grund, warum ich kein SW:ToR spielen werde. Ihr stellt solche riesen…

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    • Schanaha
      03.10.2011 16:41 Uhr
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      HMC-Pretender
      am 05. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Jäger war wohl ursprünglich als Nahkampf-/Fernkampf-Hybrid geplant, wie er es im klassischen Rollenspiel nunmal ist. Dieser Weg wurde aber nicht konsequent verfolgt, weshalb vieles an der Klasse anfangs keinen Sinn ergeben hat. Das ging aber vielen anderen auch so, WoW-Classic war ein verlängerter Beta-Test...

      Überraschenderweise war der Jäger trotzdem recht einfach zu spielen, da man mit Pet-Angriff und Autoschuss bereits bequem Level 60 erreichte, was dann auch für den anhaltenden, schlechten Ruf der Jäger verantwortlich war. Schon mit Burning Crusade aber war der Jäger eine recht ausgereifte, gut spielbare Klasse.

      Kleine Anmerkung: Skorpid-Stich war gerade Schurken relativ egal, da der meiste Schaden fix war (Ausweiden) und es ohnehin viel wichtiger war, sie mit Serpent-Sting am vanishen zu hindern...
      Rygel
      am 04. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      dennoch ne schöne erinnerung, nicht nur wegen der questreihe, sondern auch wegen der alten skills. hat man als MM-jäger (und was anders war damals ja gar nich gesellschaftsfähig *G*) auf nem BG nen gezielten schuss durchbekommen, konnten die stoffis einpacken. da hat man noch richtig gefeiert !

      ich fand's im nachhinein toll an der Q-reihe teilgenommen zu haben, wenn auch nicht erfolgreich. eine gilde hatte ich damals nicht - ich war also wirklich allein dabei. den kitepfad in WS freizuschaufeln war da schon n echter brocken.

      heute undenkbar eine klasse (bzw. zwei) so hervorzuheben, aber damals ein schönes gefühl etwas "besonderes" machen zu können. ich kann mich an zeiten erinnen, in denen gruppen noch per hauptstadt-chat gesucht wurden, und wenn eine klasse damals als unnütze kinderklasse verschrien war, dann der jäger.

      meinen spiele ich heute noch aktiv und gern, allerdings immer noch fernab von gilden oder raids.
      Divee
      am 04. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Omg sag ich nur, echt schwach das geheule immer nervt euch das nicht selbst?
      Klar war´s zu classic geil und jap wotlk war auf jedenfall zu einfach, aber wtf das is nunmal so.
      Ich erinner mich auch an die geilen classic zeiten aber auch an das gejammer wegen der vielen buggs und und classenfehler oder unausgeglichener dmg der classen. Wow hat nunmal ne menge Spieler und da muss sich blizz nunmal an die Masse anpassen und wenn ihr meint für Spieler die die Herrausforderung suchen ist nix mehr im Spiel dann habt ihr entweder keinen Plan von wow, Spielt´s seit langen nicht mehr oder versucht euch nur wichtig zu machen....
      Klar kommen immer alternative spiele raus und wenn euch die besser gefallen why not aber wow ist weit weg davon Kapput zu gehn.
      Ach was die nerfs betrifft wer es bis zu den nerfs noch nicht geschafft hatt die Instanz, Quest, usw zu machen der hätts vermutlich sowieso nicht geschafft und hatte einen nerf notwenig um es hinzubekommen!!! Umso Stolzer können die dann sein die es davor geschafft haben.

      und jetzt Flame on....
      Gidlir
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      tja, genau deshalb, weil blizz die richtig coolen inhalte oder quests rauspatched oder totnerfed und alle classen overpowered, spiel ich kein wow mehr, wow is nur noch ein lacher geworden in den letzten jahren...ach wie schön waren doch die classic und bc zeiten...

      aber hey...was ist das? ein lichtblick da in der ferne! eine neue hoffnung, von den kanadischen götter geschickt! ich glaube es ist ein schriftzug, der lautet: "Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis..."
      lol-0-mat
      am 04. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @ Anchoirah

      Und genau Posts wie deine sind der Grund, warum ich kein SW:ToR spielen werde.

      Ihr stellt solche riesen Anforderungen an das Game, im Grunde wird es genauso sein wie WoW, vllt hier und da etwas besser, dort was schlechter, bli bla blub.
      Aber ganz im allgemeinen nehmen sich MMO's nicht viel. Und auch die Casualfreundlichkeit wird da sein (Die wären ja sonst schön blöd..)

      Ansonsten ist der Post unter mir nur zu unterzeichnen, triffts voll und ganz auf den Punkt.

      Gruß.
      Saftschubsenschubser
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Glaubt ihr etwa ernsthaft, dass das in SW:ToR besser wird? Respektive so, wie es einmal in WoW war?

      Das Spiel wird genau so einsteigerfreundlich sein wie es WoW jetzt ist und sich darüber hinaus auch im gesamten Inhalt an die Masse der Casualspieler anpassen. So macht man in dieser Branche heutzutage einfach 'nen Haufen Knete.

      Jedes Jahr kommen neue Titel auf den Markt, und jedes Jahr kommen WoW-Veteranen daher quatschen die Foren voll mit Sätzen wie: "Mit Spiel XY wird alles besser!", oder: "WoW ist langweilig und klinisch tot, ich warte nur noch auf Titel XY, der WoW vom Thron stoßen wird!"

      Ich verweise dabei mal ganz höflich auf das Phänomen "Rift" ...und frage mich ob ich lachen oder weinen soll.

      Gruß

      itami
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gidlir:"aber hey...was ist das? ein lichtblick da in der ferne! eine neue hoffnung, von den kanadischen götter geschickt! ich glaube es ist ein schriftzug, der lautet: "Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis..."

      .............

      ohja !
      Anchoirah
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Genau das ist auch der Grund, weshalb ich SW:ToR spielen werde.

      Wow ist nur noch ein Schatten seiner selbst und seit WotLK braucht man keinen Skill mehr, um seine Items zu erleechen.

      Ein Priester oder Hunter mit t2 und der epischen Questwaffe war damals hoch angesehen. Aber es gab auch viele Hunter, die sich die Quest haben machen lassen und sowas ist ein NOGO.

      Selbst die classic Quel'serrar Quest hatte was episches, denn allein nur das Buch zu erfarmen oder im AH zu erwerben, war schon schweisstreibend genug.

      Blizzard hat auf ganzer Linie das Spiel versaut und ich hoffe, daß WoW mit erscheinen der neuen MMO's untergeht.
      The Micha
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich fand den Dreadlord in Silitus immer heftig ^^ Ausserdem so ganz alleine waren die Hunter nicht,denn heilen durfte man sie oder so ist es bei einer Jägerin kurz vor dem Naxx patch von uns gemacht worden weil sie eben Solenor net down bekommen hat. Sie hatte sich tot gestellt und ein anderer Hunter der die Quest bereits fertig hatte, hat die Dämonen für sie gekilled^^

      Auch bei der Segnungsquest konnte man die betreffenden Priester heilen und sogar AoE auf Ansage dahin machen wo die Gegner des Priesters waren. weil sehen konnte man die damals nicht^^
      JuergenKahl
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, bei dem "machen lassen" stimm ich mit dir überein, Mahoni-chan. ^^

      Ich hab damals von dem Jäger, der seine halbe Gilde mitgebracht hatte und für einen Kollegen Solenor umnieten wollte (er hatte den Bogen angelegt, daher wird das nicht für ihn selbst gewesen sein), ein /spit kassiert, als ich den Dämon in den Staub geschickt habe. Der Priester, den er dabei hatte, hatte mich vor dem Kampf noch mit dem abgeschwächten 1mal-Fearschutz und Ausdauer und Wille versorgt, und DER konnte mir sogar gratulieren. Das war für mich ein ziemlich heftiges Erlebnis: Auf der einen Seite die unendliche Freude, den schwersten der vier Dämonen endlich erledigt zu haben und auf der anderen Seite diese Neid-Reaktion von einem Exploiter.
      Mahoni-chan
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Heilen durfte man nicht, Buffen durfte man nicht, es durfte von anderen Spielern nur VOR dem Kampf ausgeholfen werden.

      Und wer es sich als Jäger von wem anderen hat machen lassen, soll den Namen Jäger ganz schnell wieder ablegen..

      Auch an der Quest ist logischerweise im Verlauf der Zeit ein wenig herumgeschraubt worden. Zu Naxx Zeiten zum Beispiel ist die Spawnrate der Dämonen schon vervierfacht gewesen ^^

      Jeder T1 Jäger der das Quest geschafft hat konnte wahrlich von sich behaupten seine Klasse zu beherrschen!
      Rygel
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      neue klassen-Qs für alle wären mal top, oder?

      die hier genannte Q war technisch leider nicht so ausgefeilt, da müsste man heute ausbessern. ich fand es z.b. ätzend, dass einem die dämonen weggeklaut werden konnten. oder warum das ganz ohne pet passieren musste!? das pet gehört zum jäger dazu und ist ein essentieller bestandteil der spielweise; warum durfe man es nicht benutzten? der dämon in winterspring war auch zu mistig. dieser blöde jumpshot kam außer dort nie zur verwendung.

      epics bekommt man heute hinterhergeschmissen - warum also nicht mal ne tolle questreihe für alle drum herum designen und mit einem der nächsten inhaltspatches in spiel bringen? schwer dürften sie sein, aber auch solobar bitte.
      Mahoni-chan
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Für die damalige Zeit waren die Quests absolut auf den Stand der Zeit und unglaublich ausgereift. Damals hat WoW noch Wert auf Community gelegt. Man hat sich 1-2 Gilden geschnappt, gesamt Winterspring von NPCs befreit, so dass der Jäger kiten konnte ohne Ende. Des Weiteren haben die Spieler alle blödis der anderen Fraktion abgehalten einzugreifen - aber soetwas gibt es heute nicht mehr...

      Das Pet sollte bewusst nicht genutzt werden. Damals war es noch nicht so der Bestandteil der Jägerklasse, es hat einfach zu wenig Schaden gemacht.

      Heutzutage ist so etwas gar nicht mehr zu implementieren. Die Spieler sind .. zu gut Ich denke die Legendary Questreihe zeigt dies sehr deutlich. Gute Spieler haben absolut keine Probleme, während hingegen die nicht ganz so guten doch ein paar Tries brauchen.

      Früher, bei den Klassenquests ganz gleich ob Priester oder Jäger - niemand hat es im 1st try geschafft, es hat WOCHEN(Jäger) gedauert bis man das fertig hatte Auch als Priester waren es meist mehrere Tries, aber des Q war auch vergleichsweise einfach :>
      Darkblood-666
      am 03. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das dumme an der Comunity heute ist, dass eine sehr schwere epische Questreihe, aufgrund von Neidern schon sehr bald wieder so kaputt generfed würde das von der epicness nix mehr bleiben würde.

      Schliesslich muss ja jeder, jederzeit in der Lage sein alles und jeden Spielinhalt besitzen/erleben zu können ohne dafür was zu können oder tun zu müssen. Ist ja schliesslich ein Spiel und Belohnungen sollen Geschenke sein und kein Lohn. ;-(
      Triklops
      am 02. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sehr schönes Beispiel, warum Classic um Welten besser war als was Blizzard mit Cataclysm abgeliefert hat. Damals brauchte ich über Monate nicht anderes, jetzt hab ich seit Februar gekündigt und vermisse das Spiel in keinster Weise. Damals hatte man wenigstens noch Herausforderungen. Und zwar nicht nur die Raid-Hardmodes im Raid or Die Spiel, sondern für alle.

      Gut, die Jägersehne gabs jetzt nur im Raid, aber für Onyxia brauchte man ja keinen Hardcore Raid. Da konnte jeder mal mit, gerade bei 40 Leuten.

      Und auch sonst hatte man immer gut war zu tun und es war nie langweilig. Heute ist alles so einfach, dass der Nicht-Raid-Content in 2 Wochen durchgespielt ist. Wenn ich darüber nachdenke, hab ich echt Sorge um Diablo 3... puh.. naja Freitag kommt Dark Souls raus. Dann ist erstmal für Herausforderung gesorgt.
      Herz des Phönix
      am 02. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nein nein nein. Du musst denken wie ein unzufriedener Kunde.
      Blizz führt Epic Quest ein.
      Aber ... das ist doch genau dasselbe wie zu Classic? NO MORE AUFGEWÄRMTER CONTENT PLZZZZ
      Neue Epic Quest. Dafür muss man zuerst in diverse Raids gehen.
      WHAT? WAS IST MIT DEN PVPLERN ZOMFG
      Blizzard macht ... so weiter wie es geht.
      WHAT? NO MORE EPIC QUEST? ACC KÜNDEN!

      Taiklos
      am 02. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hab die quest zu Classic auch gemacht und hab seitdem den Bogen und alle teile die zur quest gehörten noch auf der Bank.
      Die quest war nicht nur wegen des Schwierigkeitsgrades der Dämonen so episch, sondern auch weil man 1. die Dämonen komplett solo machen musste, nicht mal das pet durfte dabei sein denn sobald ne 2. aggroquelle vorhanden war ist der Dämon despawnt und 2. hatten die Dämonen, welche wohlgemerkt nicht von nur einem Hunter gemacht werden wollten, anfangs mehr als 4 stunden respawnzeit die man warten musste wenn man gescheitert ist und der Dämone despawnte.
      Daytonaman
      am 02. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ja das mit den Dämonen war so eine Sache, man wartete sehr lange das er wieder da war und ha t dann versucht diesen zu legen und dann machte einer aus der gegnerischen Fraktion alles zu nichte. Habe ich damals gekotzt !!!!
      Obelion
      am 02. Oktober 2011
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      son paar schöne klassenquests fänd eich acuh wirklich nett.
      momentan gibt es ja keine schwierigen quests mehr im spiel.
      allerding sglaube ich nicht dass blizz sowas wieder einführen wird, da das geweine wahrscheinlich zu groß wäre
      Darkblood-666
      am 03. Oktober 2011
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      Tja die Qual der Wahl.

      Ein Menge ewig quängelnde und unfähige Kundschaft

      oder

      Ein Haufen zufriedene und sich ständig verbessernde Kundschaft.

      Geld ist toll ohne Frage, ich würde aber Zufriedenheit und Ruhe vorziehen.
      BlizzLord
      am 02. Oktober 2011
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      Und sie hätten nicht diese Anzahl an Spieler.

      Und jetzt rate mal was Blizzard wichtiger ist.
      SuperSaurfang
      am 02. Oktober 2011
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      naja hätte blizzard den weg von bc bzw classic weiter geführt hätten sie heute nicht so eine grottige community die es leicht und schnell haben möchten
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847619
World of Warcraft
WoW - Waidmanns Heil: Warum die Jäger-Epic-Quest so episch war
Noch heute schwärmen die Veteranen unter den Jäger von der epischen Quest-Reihe für Waidmänner, die mit WoW Cataclysm aus dem Spiel verschwunden ist. Doch was machte die Quest rund um Rhok'delar so episch? Und warum wünschen wir uns auch heute wieder solche Herausforderungen? Wir erklären Euch in unserem Special die epische Jäger-Quest und versuchen, den Spielern, die nach Classic WoW dazugekommen sind, den Reiz des Unschaffbaren zu vermitteln.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Waidmanns-Heil-Warum-die-Jaeger-Epic-Quest-so-episch-war-847619/
03.10.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/09/WoW_RhokLok_klein.jpg
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