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      06.11.2011 15:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Tindul
      am 09. November 2011
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      Das man nun die Pets auch noch im Spiel verkaufen kann,ist für mich nur legalisierter Goldkauf.Letztens wurde auf Nachtwache einer für 50.000 Gold angeboten,ob er gekauft wurde,weis ich nicht...
      Technocrat
      am 07. November 2011
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      Ich denke, Blizzards Strategie ist eine andere: jeder, der das Pet gegen Echtgeld kauft, um es gegen Ingame-Gold zu verkaufen, kann diese 10 Euro den Chinafarmern nicht mehr geben. So wird der Goldseller-Sumpf trockengelegt.
      Ziggy Stardust
      am 07. November 2011
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      Glaubst du das wirklich ?
      Super PePe
      am 07. November 2011
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      Der einzige Punkt für diesen Preis der immer wieder angeführt wird, sind die 10€. Weder die Seltenheit noch ein Glücksfaktor wird dem Preis gerecht.
      Für mich sind 10€ kein Argument einem Spieler 7.5k+ zugeben. Da kein Spieler angewiesen ist beim Chinesen noch im BLizzshop einzukaufen um sein Gold aufzubessern.

      Zu den hier angegebenen Durchschnittspreis: dieser spiegelt nur einen Markt von Restposten wieder. Also Pets die nicht gekauft werden. Angebot zwischen 6-9k werden gar nicht abgebildet, da sie meist nur wenige Minuten im AH erhältlich sind. Die Menge an Käufern, die bereit sind sich so ein Pet für Gold zu kaufen, wird also mit jedem gekauften Pet kleiner. Die Chance einen Preis über 9+ zu erzielen somit geringer. Dazu die weitaus günstigeren Angebot im /2 die diesen Effekt verstärken.
      Lapilatus
      am 07. November 2011
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      Also so ganz stimmt das nicht ,was im artikel geschrieben wurde 10k gold kosten bei ebay zwischen 6 und 7 eur und 20k 10,49 eur. also günstiger als mit diesem pet zumal man da auch wirklich 20k bekommt und nicht mit preiszerfall rechnen muss wie bei dem pet ^^.
      Zauma
      am 07. November 2011
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      Zumindest Blizzard verdient erstmal an den Leuten, die durch den Verkauf des für echtes Geld gekauften Pets im Spiel Geld verdienen wollen.

      Für welchen Preis die es dann loskriegen, ist Blizzard danach egal.

      Und es ist eine Möglichkeit, für echtes Geld ingame Gold zu bekommen, während die Möglichkeit über ebay zwar in Deutschland legal ist, aber eben gegen Blizzards Nutzungsbestimmungen verstößt.
      Der Papst
      am 07. November 2011
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      ich habe es mir für 10k gekauft, liegt aber auch nur daran, dass ich momentan sehr viel Gold habe, und nicht weiß, wofür ich das aktuell sonst ausgeben soll
      Tamta
      am 06. November 2011
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      Wieso für einen Account ? Das Petsystem wird ja komplett umgestellt mit Mist of Pandaria, da werden doch alle Pets handelbar. Ist also mit diesem Pet nur der Anfang.
      Ich kann dann ja auch mit einem char eine Quest machen bei dem ich ein Mount bekomme und das dann verkaufen. BOP war gestern
      Grimnox
      am 06. November 2011
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      Ehrlich gesagt ist es keine Überraschung für mich, dass sich so viele Leute dazu verleiten lassen das Pet zu kaufen. Ich bin mir aber auch sicher, dass sich die Auktionshauspreise, wie hier schon oft gesagt, nach und nach bis zu einem festen Punkt runterschaukeln werden.

      Nun zu all den Nörglern am neuen System, dass einem erlaubt das Pet im Auktionshaus zu kaufen:

      Wir können uns nur darüber freuen, dass Blizzard uns neue Möglichkeiten gibt, dass Spiel zu spielen. Natürlich geht es im Westen nur um den Profit, aber wie Adam Smith schon sagte, profitiert das allgemeine Wohl am Gewinn des Einzelnen. Wem es nicht passt, dass es die Möglichkeit gibt, der soll sich das Pet eben nicht holen. Natürlich hat jeder seine bescheidene Meinung, aber trotzdem sollte man sich manchmal auch selbst fragen, warum man sich über etwas aufregt und beschwert. Vielleicht liegt es daran, dass man in diesem Fall als Pet-Sammler Angst davor hat, den Anschluss zu verlieren und sich deshalb vor jedem rationalen Denken versperrt.

      Macht euch drauf gefasst, dass Blizzard das System fortsetzen wird, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass die Qualität des Spiels nicht wegen eines kleinen Pets definiert wird, weswegen wir uns weder Sorgen um die Qualität des Spiels machen müssen, noch darum, dass WoW durch immer mehr Geld seine Stellung als Monopol im MMORP-Buissness beibehält, denn dieser Status hängt mit vielen anderen Faktoren zusammen. Mit GW2 und Knights of the Old Republic wird sich allgemein viel verändern.
      Milissa
      am 06. November 2011
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      Schöne Worte +++
      Razazor
      am 06. November 2011
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      Bin auch der Meinung das dies nur der erste Schritt war in richtung f2p aber ich glaube nicht das die dass p2p fallen lassen. Die werden einfach beide Modelle vereinen und doppelt kassieren. Blizz hat sich zu einen der Geldgierigsten Firmen entwickeln. Ihre eigenen Prinzipien sind die schon lange nicht mehr treu.
      Ziggy Stardust
      am 06. November 2011
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      Wahre Worte die nicht gleich von den Blizzardjüngern begraben werden, ein Wunder.
      Kafka
      am 06. November 2011
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      auch wenn ich die Aussage auch hasse, aber es zwingt dich ja nu wirklich keiner etwas im Shop zu kaufen^^
      Mikell
      am 06. November 2011
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      Diskussionen sind normal, immerhin "ändert" sich das Angebotverhalten des Itemshop.
      Free to Plays werden immer am Itemshop gemessen, und von daher ist es "normal", das man auch hir darüber spricht. Denn wo man einst für ~20 Euro ein Pet für X Chars hatte, bekommt man nun für 10 Euro "nur" eins. Preis\Leistung sieht da nicht gut aus.
      Von daher ist es nur Logisch, das es im AH landet. Blizzard WIRBT ja explizit dafür. Also könnte man es auch so Formulieren: Setzen Sie 10 Euro ein um daraus je nach gutglück es in eine unbekannte Menge an Ingamegold zu wechseln.
      Oder einfach formuliert: Indirekter Goldkauf.

      Natürlich kommen dann die UltraFanboys und sagen: Hey, Blizzard will doch wirtschaftlich sein. Aber warum dürfen die allles und bei anderen Firmen geht man auf die Barrikade?
      In Classic wars schon böse daran zu denken, das Blizzard einen ein Mount verkaufen würde. (zu der Zeit als Goldsellerrei anfing und man viel Gold fürn mount brauchte). Heute ists normal. Heute ists normal sich nen Pet zu kaufen.

      Jetzt das verkaufbare Pet. Da stellt sich die Frage: Was kommt als nächstes? Verkaufbare Monts? ID resets für Hardcoreraider? Raidbuffs für Causals?

      Ich bin kein hater, auch ich spiele seit Classic WoW. Aber die Entwicklung, und das es immer als "Normal" abgewunken wird, das macht traurig.......oder irgendwann kann wow durch den Itemshop alleine Finanziert werden und man kann es auch FtP machen :p
      Technocrat
      am 07. November 2011
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      Hälst Du Blizzard für so blöde? Die werden die Gans nicht schlachten, solange sie goldene Eier legt. Daher werden sie WoW nicht mit F2P Features ausstatten, weil sich sonst die monatlich zahlende Kundschaft verarscht vorkmmt - man lese die Beiträge in jedem WoW vorkommt. Also kommen F2P Element erst, wenn Titan auf den Markt kommt.
      Doncalzone
      am 06. November 2011
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      Die Diskussion die hier entfacht wurde ist nicht ganz ohne Grund. Hat man sich vorher noch Haustiere und Mounts gekauft die accountgebunden waren kann man jetzt ein Haustier fürs AH kaufen. Nicht ohne Grund fallen da Stichwörter wie offizieller Goldkauf, nur das da die erwirtschaftete Menge Gold bei Jedem immer eine andere ist. Man kann es jetzt natürlich schön reden aber am Ende läuft es darauf hinaus das Spieler A beim Blizzardshop ein Haustier kauft, Blizzard 10 Euro bekommt, Spieler A das Haustier erfolgreich im AH oder Handelschannel an Spieler B verkauft und dieser Spieler A das Gold "überweist"
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