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  • WoW: Rockstars, Foren-Flamer und Meeresforscher – die Männer hinter World of Warcraft

    WoW ist eines der erfolgreichsten Abo-MMOs aller Zeiten und begeisterte Tausende Spieler für das MMO-Genre, die vorher nie in einem Online-Rollenspiel unterwegs waren. Doch wer ist verantwortlich für den Erfolg von World of Warcraft und was haben die WoW-Macher vor ihrer Zeit bei Blizzard Entertainment getrieben? Und was genau macht eigentlich Alex Afrasiabi oder wer steckt hinter dem bekannten Bluepost-Spitznamen Ghostcrawler? Wir greifen einige der wichtigsten WoW-Persönlichkeiten auf, erklären ihre Rolle bei der Entwicklung von World of Warcraft und spicken in die Lebensläufe der WoW-Macher.

    Tom 'Kalgan' Chilton (Game Director World of Warcraft) Tom "Kalgan" Chilton (Game Director World of Warcraft) Tom "Kalgan" Chilton – Game Director World of Warcraft

    Der aktuelle Game Director von World of Warcraft ist kein Branchen-Neuling. In den Jahren 2000 bis 2004 war er bereits für Origin Systems als Lead Game Designer für Ultima Online tätig. Chilton wirkte an der Ultima-Online-Erweiterung Third Dawn als Designer mit. Die Erweiterungen Lord Blackthorn’s Revenge und Age of Shadows betreute er als Lead Game Designer. Tom Chilton stieß dann im ersten Quartal 2004 zum WoW-Team bei Blizzard hinzu – die Spielwelt von World of Warcraft existierte zu diesem Zeitpunkt bereits in Grundzügen, musste jedoch mit Leben gefüllt werden. Chilton war als Senior Game Designer zu dieser Zeit mit einigen zentralen Funktionen des Spiels betraut. Zu seinen Aufgaben gehörten nach eigener Aussage unter anderem das Design für Auktionshaus und Postsystem sowie die Ausarbeitung der Talentbäume für die Klassen. An The Burning Crusade war Tom Chilton bereits als Lead Game Designer beschäftigt. Am 13. Februar 2009 übernahm er dann den Posten als Game Director von Jeffrey Kaplan, der an diesem Tag seinen Weggang vom WoW-Team bekanntgab.

    In den offiziellen Blizzard-Foren ist Tom Chilton als "Kalgan" bekannt. Während seiner Zeit als Designer für Ultima Online war sein Spitzname "Evocare". Der Name stammt aus Ultima 3 – an einer Stelle im Spiel muss der Begriff als Losungswort verwendet werden, um voranzukommen.

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    Rob Pardo (Executive Vice President of Game Design) mit Tom Chilton (Foto: Joi Ito / flickr.com) Rob Pardo (Executive Vice President of Game Design) mit Tom Chilton (Foto: Joi Ito / flickr.com) Robert „EnoYIs“ Pardo – Executive Vice President of Game Design

    Starcraft, Starcraft: Brood War, Diablo 2, Warcraft 3, Warcraft 3: The Frozen Throne – seit seinem Einstieg bei Blizzard taucht Robert Pardo in den Credits aller großen Blizzard-Spiele auf. Zuvor war Pardo bei Interplay tätig – unter anderem als Producer für die 3DO-Portierung eines in Deutschland indizierten und beschlagnahmten Ego-Shooter. World of Warcraft betreute er gemeinsam mit Allen Adham als Lead Designer. Diese Position hatte er auch bei The Burning Crusade inne. An Wrath of the Lich King war er jedoch nicht mehr in leitender Position beteiligt. Als Executive Vice President of Game Design überwacht er alle Blizzard-Teams und präsentierte der Öffentlichkeit im Rahmen der BlizzCon 2009 zum ersten Mal die neue Version des battle.net in Verbindung mit Starcraft 2.

    Dass Robert Pardo das Entwicklungsteam für World of Warcraft anführte, kommt nicht von ungefähr. Er war lange Zeit Gildenleiter der erfolgreichen Everquest-Raid-Gilde Legacy of Steel. Den Posten trat er jedoch an einen gewissen Jeffrey Kaplan ab, den er später ebenfalls ins WoW-Team holte. Für seine maßgebliche Beteiligung an World of Warcraft wurde Pardo sogar vom Time Magazine geehrt. Im Jahr 2006 zählte ihn das Magazin zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Schließlich hatte Pardo von Grund auf eine Online-Welt mit damals bereits sechs Millionen Einwohnern erschaffen.

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    Jeffrey 'Tigole' Kaplan (früherer Game Director World of Warcraft) Jeffrey "Tigole" Kaplan (früherer Game Director World of Warcraft) Jeffrey "Tigole" Kaplan – arbeitet am neuen Blizzard-MMO

    Jeffrey Kaplan heuerte im Frühjahr 2002 bei Blizzard Entertainment an. Bevor er das WoW-Team ergänzte, half er allerdings bei den finalen Spieletests von Warcraft 3 aus – und kam dabei angeblich zum ersten Mal mit dem Warcraft-Universum in Berührung. Anschließend begann Kaplans Arbeit für World of Warcraft. Jeffrey Kaplan und Pat Nagel waren die ersten Quest-Designer für World of Warcraft, die das Quest-System ausarbeiteten und die ersten WoW-Quests erstellten. Im weiteren Verlauf der Entwicklung kümmerte sich Kaplan vor allem um das PvE-Spiel in Dungeons und Raids sowie um das Design der Spielwelt. Auch an The Burning Crusade wirkte Kaplan als Lead Game Designer mit, für Wrath of the Lich King gab er schließlich als Game Director die Marschrichtung vor. Am 12. Februar 2009 verabschiedete sich Jeffrey Kaplan mit einem Posting im offiziellen Forum von den WoW-Spielern und kündigte an, künftig am nächsten Blizzard-MMO mitzuwirken, zu dem bis heute noch keine Details bekannt sind. Tom Chilton trat seine Nachfolge an.

    Jeffrey Kaplan machte sich jedoch bereits vor seiner Zeit bei Blizzard einen Namen in der MMO-Welt. Unter dem Spitznamen "Tigole" spielte er in der weltbekannten Everquest-Gilde Legacy of Steel, die einige Raid-Inhalte aus Everquest als weltweit erste Gilde meisterte. Jeffrey "Tigole" Kaplan machte sich in der Everquest-Community allerdings nicht nur durch die Leistungen seiner Gilde einen Namen. Er war auch für mitunter harsche Kritik am Everquest-Entwickler Sony Online Entertainment berüchtigt. Zudem wurde ihm oftmals eine Abneigung gegenüber Hybrid-Klassen bescheinigt, die ihm auch in Bezug auf das Klassen-Design von Classic WoW wiederholt vorgeworfen wurde.

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    Greg 'Ghostcrawler' Street (Lead Systems Designer World of Warcraft) Greg "Ghostcrawler" Street (Lead Systems Designer World of Warcraft) Greg "Ghostcrawler" Street – Lead Systems Designer World of Warcraft

    Greg Street ist der Workaholic im WoW-Team. Er steht nicht nur regelmäßig im offiziellen amerikanischen Forum Rede und Antwort und hat sich einen Namen als wohl bekanntester "Blueposter" gemacht. Als Lead Systems Designer arbeitet er mit seinem Team gleich an vielen Teilen des Spiels. Ghostcrawlers Team kümmert sich um Klassen- und Item-Design, Berufe, Nutzer-Interface und die Kampf-Balance. "[...] im Prinzip alles was mit sehr vielen Zahlen zu tun hat", umriss Street das Aufgabenfeld in einem buffed-Interview. Greg Street stieß allerdings erst 2008 zur Entwicklung von Wrath of the Lich King hinzu. Zuvor war er bei Ensemble Studios tätig und begleitete vor allem die Strategiespielreihe Age of Empires seit der Erweiterung The Rise of Rome für das erste Age of Empires. Zunächst arbeitete er als Szenario-Designer, später dann als Lead Designer mit dem Spitznamen "DeathShrimp". Dass sich die Spitznamen von Greg Street mit Meerestieren beschäftigen, verwundert nicht weiter. Bevor er als Spieleentwickler anheuerte, war Street nämlich als Meeresforscher tätig und trägt sogar den Doktorgrad Ph.D.

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    J. Allen Brack (Production Director World of Warcraft) J. Allen Brack (Production Director World of Warcraft) J. Allen Brack – Production Director World of Warcraft

    Er hat die organisatorischen Zügel in der Hand. J. Allen Brack verstärkte im Januar 2006 das WoW-Team. Seine erste WoW-Beteiligung war die Mitarbeit an Patch 1.11 – dem Naxxramas-Update. Auch die erste WoW-Erweiterung The Burning Crusade betreute er als Producer. Seit Wrath of the Lich King übernimmt J. Allen Brack nun die Rolle des Production Director und kümmert sich dabei ebenso um grundsätzliche Entwicklungsabläufe wie auch um Dinge, die nicht immer direkt mit dem eigentlichen Spiel zusammenhängen. So war Brack beispielsweise beteiligt an den WoW-Plüschtieren, dem Fraktionswechsel sowie dem Himmelsross.

    Bevor Brack zu Blizzard Entertainment und World of Warcraft wechselte, arbeitete er unter anderem für Electronic Arts – etwa in der Qualitätssicherung für mehrere Spiele der Wing-Commander-Reihe, aber auch als Project Leader für den Weltraum-Klassiker Privateer 2: The Darkening. Später verdiente er sich bei Sony Online Entertainment im Team von Star Wars Galaxies die ersten MMO-Sporen und war als Produzent unter anderem an den Erweiterungen An Empire Divided und Jump to Lightspeed beteiligt.

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    Christopher Vincent Metzen (Vice President of Creative Development) Christopher Vincent Metzen (Vice President of Creative Development) Christopher Vincent Metzen – Vice President of Creative Development

    Chris Metzen wird wegen seines Auftretens oft als Blizzards Rockstar bezeichnet. Dabei weiß längst nicht jeder, wie zutreffend diese Bezeichnung tatsächlich ist. Laut eigener Aussage startete Metzens Blizzard-Karriere nach einem Konzert mit einer von diversen Bands, in denen er sich nach seiner Schulzeit als Sänger verdingte. Ein Besucher des Clubs, in dem Metzen aufspielte, wurde auf eine Zeichnung aufmerksam, die der passionierte Comic-Fan auf eine Serviette gekritzelt hatte. Er machte Metzen auf eine Firma namens Chaos Studios aufmerksam, die talentierte Zeichner suchte. Metzen trat zum Vorstellungsgespräch an – ohne zu wissen, dass er bei einem Spieleentwickler anheuerte, und ohne zu wissen, dass aus Chaos Studios einmal Blizzard Entertainment werden würde. Er bekam den Job und erstellte zunächst Animationen, startete jedoch mit Warcraft 2 die Designer-Karriere. Schnell kristallisierte sich heraus, dass er gerne Geschichten erfand und erzählte, ganze Fantasiewelten erdachte – wie sein Vorbild George Lucas. Metzen wurde also vom Rockstar zum Geschichtenerzähler, der maßgeblich an der Konzeption und Ausarbeitung der Blizzard-Spielwelten beteiligt ist. Gemeinsam mit seiner Kreativ-Truppe arbeitet er eng mit den Entwicklungs-Teams zusammen. Zur Seite steht ihm dabei vor allem Evelyn Fredericksen, die – so wird behauptet – regelmäßig prüfen muss, ob Metzens neue Story-Kapriolen überhaupt mit bereits etablierter Lore vereinbar sind. Außerdem soll Fredericksen Kurse zu Warcraft-, Starcraft- und Diablo-Lore für neue Blizzard-Mitarbeiter anbieten, die mit der Geschichte arbeiten.

    Chris Metzen ist jedoch nicht nur für seine Arbeit hinter dem Schreibtisch bekannt, sondern auch für seine Wortgewalt hinter dem Mikrofon. Im englischen Original von Starcraft leiht er diversen Einheiten seine Stimme, und auch im englischen Original von World of Warcraft ist Blizzards Story-Guru zu hören. So ist Chris Metzen zum Beispiel die Stimme von Thrall und einigen Raid-Bossen wie Ragnaros. Auch wenn Chris Metzen bei der Entwicklung von WoW derzeit keine tragende Rolle mehr spielen dürfte, so basiert das Spiel auf einem Universum, für das er maßgeblich verantwortlich ist.

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    Alex 'Valnoth' Afrasiabi (Lead World Designer World of Warcraft) Alex "Valnoth" Afrasiabi (Lead World Designer World of Warcraft) Alex "Valnoth" Afrasiabi – Lead World Designer World of Warcraft

    Heute entwirft er WoW-Zonen, früher prahlte er mit Firstkills in Everquest. Heute tauchen Anspielungen auf seinen Namen in Quest-Texten auf, früher bedachte er die Everquest-Macher mit allerlei Schimpfworten. Wie Robert Pardo und Jeffrey Kaplan war auch Alex Afrasiabi Gildenleiter einer Everquest-Raid-Gilde. Als "Furor" führte er die Gilde Fires of Heaven an, die heute als WoW-Gilde immer noch existiert. Und ebenso wie Kaplan war auch Afrasiabi dafür bekannt, mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg zu halten. Vor allem Bugs in Everquest strafte Afrasiabi auf der Gilden-Webseite in mitunter langen Abhandlungen ab, die im Wortlaut an so manche aktuellen Diskussionen in den offiziellen WoW-Forum erinnern. "Fix this shit, thanks" gehörte da noch zu den brav formulierten Bitten Afrasiabis an die Everquest-Macher.

    Doch auch ein Online-Rüpel wie Alex Afrasiabi wird milder. Trifft man den Designer heutzutage, begegnet man einem lässigen aber netten und zuvorkommenden Menschen, dem man die Leidenschaft für WoW anmerkt. Afrasiabi und sein Team stemmen für World of Warcraft: Cataclysm die wohl größte Aufgabe des Entwickler-Trupps. Die komplette alte Spielwelt wird auf den Kopf gestellt. Neue Geographie und stellenweise komplett neue Quests müssen entworfen werden – dazu gesellen sich komplett neue Gebiete. Cataclysm soll etwa 3.000 neue Quests auffahren. Wrath of the Lich King bot 1.000. Alex Afrasiabi ist außerdem an den verschiedensten Stellen der WoW-Spielwelt durch NPCs verewigt – etwa durch Fras Siabi, Feldmarschall Afrasiabi oder Fürst Afrasastrasz. Auf Afrasiabi wird in WoW teilweise auch durch den Namen "Foror" angespielt. Etwa mit Forors Kompendium des Drachentötens oder Tigules und Forors Erdbeereiscreme.

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    Frank Pearce (Senior Vice President & Executive Producer World of Warcraft) Frank Pearce (Senior Vice President & Executive Producer World of Warcraft) Frank Pearce Jr. – Executive Producer World of Warcraft

    Der Mitbegründer und heutige Senior Vice President von Blizzard Entertainment gibt die Verantwortung für World of Warcraft nicht aus der Hand. Als Executive Producer wirkte er sowohl an The Burning Crusade als auch an Wrath of the Lich King mit. Auch für Starcraft 2 hat er diese Position inne. Sein Engagement für World of Warcraft ist dabei nicht ganz ohne Ironie, gilt Frank Pearce doch als der Mann, der Blizzards MMO fast zum Tode verurteilte, bevor die Entwicklung begann. Angeblich war er der schärfste Kritiker der Idee, ein Spiel ohne klares Ende zu entwickeln. Er ließ sich jedoch umstimmen. Als Executive Producer stimmt sich Frank Pearce regelmäßig bis täglich mit den Entwicklungs-Teams ab und ist involviert, wenn die grundsätzliche Marschrichtung für einen Titel vorgegeben wird. Als Senior Vice President lenkt er zudem die Geschicke der gesamten Firma gemeinsam mit den Führungskollegen.

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    Sam 'Samwise' Didier (Art Director) Sam "Samwise" Didier (Art Director) Sam "Samwise" Didier – Art Director

    Mit seiner langen Mähne und seiner imposanten Statur ist Sam Didier stets ein Blickfang, wenn er etwa auf BlizzCons in Panels auftritt. Oder wenn er als Sänger der Blizzard-Band The Artists Formerly known as Level 80 Elite Tauren Chieftain (TAFKAL80ETC) den Rockstar gibt. Wenn er nicht gerade singt, schwingt Sam Didier den Pinsel. Seit 1991 arbeitet Didier bei Blizzard Entertainment. Bereits für The Lost Vikings war er als Zeichner mitverantwortlich, später übernahm er die Rolle des Art Director und gestaltete maßgeblich den Grafikstil etwa von Starcraft und Warcraft 3. Auch wenn Didier für World of Warcraft nie als Art Director tätig war, hat er den typischen und leicht überzogenen Comic-Stil der Warcraft-Welt stark beeinflusst.

    Obendrein ist Sam Didier verantwortlich für eine Warcraft-Legende: die Rasse der Pandaren sind seine Erfindung. Samwise ist außerdem in vielen Spielen der Warcraft-Reihe durch Easter Eggs verewigt. Auch in World of Warcraft, wo ein Icon mit seinem Gesicht als Platzhalter für Fähigkeits-Icons fungiert, für die noch keine eigene Grafik existiert. Didier kreierte zudem diverse Alben-Cover der schwedischen Metal-Band HammerFall. Wer gesammelte Artworks von Sam Didier sucht, wird unter anderem auf der Webseite der Sons of the Storm fündig, wo Didier zusammen mit einigen anderen Künstlern seine Werke ausstellt. Dort finden sich beispielsweise auch von Chris Metzen gefertigte Zeichnungen.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Loony555
    Ich bin ganz begeistert von der Sons of the Storm Homepage. Echt hammermäßige Bilder und Kunstwerke.
    Von ZAM
    Gegenseitige Angriffe, vorausgegangene Provokationen und sonstige Flames entfernt. Haltet Euch an die Netiquette -…
    Von Fyralon
    @ #52 Acid_1 aha,alle ausser mir sind scheisse?hab ich also geschrieben? @#53 LuckySpyzz meine Rechtschreibung ist…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

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    • buffed.de Redaktion
      25.06.2010 18:57 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Loony555
      am 29. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bin ganz begeistert von der Sons of the Storm Homepage. Echt hammermäßige Bilder und Kunstwerke.
      ZAM
      am 29. Juni 2010
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Gegenseitige Angriffe, vorausgegangene Provokationen und sonstige Flames entfernt. Haltet Euch an die Netiquette - Danke.
      Acid_1
      am 28. Juni 2010
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Warum spielst du dann noch dieses Spiel, wenn du immer nur gegen Blizzard flamst und alle außer dir scheiße sind Fyralon?
      Ganz ehrlich, sowas geht mir gehörig auf den Sack.
      Wie jede Firma ist Blizzard auf Gewinnoptimierung aus und das mit legitimen und vollkommen legalen Praktiken.
      Wenn die Leute wollen, dann sollen sie doch das Zeug aus dem Itemshop holen, wenn ich nicht will, dann lass ich es halt. Aber deswegen Blizzard schlecht zu machen, sehe ich nicht ein. Und zum Support: Blizzards Support gehört zum Besten, das ich kenne, aber wie soll man über 11mio (in Zahlen: 11.000.000(!!!!)) Kunden, denn nichts anderes sind die WoW-Spieler, individuell helfen können??

      Meiner Meinung nach müsste man dann ungefähr 1mio (In Zahlen: 1.000.000(!!!!) GMs oder wenigstens 500.000 haben, die dann auch noch bezahlt werden müssen/wollen, und wie will man DAS bitte bewerkstelligen.

      Zu SC2: Irgendwas wird sich Blizzard schon dabei gedacht haben, das Spiel im mehreren Teilen (nur die Kampagnen wohlgemerkt) und den ersten Teil Wings of Liberty für 55€ zu verkaufen. Das kommt bestimmt nicht von irgendwelchen Glücksrad oder Würfelspielchen, die Blizzard zum aussuchen der Kosten veranstaltet.
      Aber was schreibt man hier für einen Lichtjahre langen Text, wobei doch eh ein Teil der Buffed-Community dümmer als ein Butterbrot ist.
      Foxhunter46
      am 28. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wieso Wurde kein Wort über den mit Begründer und Chef der Blizzard Entertainment geschrieben. Er hat genau so viel an den mmo World of Warcraft mitgewirkt
      Bleeze
      am 28. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sehr nett recherchiert, das findet man (hier) auch nicht mehr allzu häufig
      Kaostrasza
      am 27. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar haste irgendwo recht, Fyralon. Aber dennoch spielen das Game massig Leute, ich sage ja nicht, dass es keine Probleme gibt oder der Kundenservice gottähnlich ist. Sicher ist so einiges suboptimal, nur solange Millionen Leute das Game spielen und abertausende sich noch am Tag seines Erscheinens ein Glitzerpferd für 20 € holen, macht Blizzard aus wirtschaftlicher Sicht doch alles richtig. Warum sollten sie auch mehr Zeit und Geld investieren, Probleme zu beheben, wenn das anscheinend einen Großteil der Spieler nicht stört. Das is nur effizient, warum sollte man mehr machen, wenn auch weniger reicht für denselben Erfolg?
      Kaostrasza
      am 27. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich weiß nicht ob du es nicht merkst, Fyralon, aber ich denke das Statement mit den Halbgöttern und Helden von Blizzard war sicher nicht so ernst gemeint, wie du es interpretierst.
      Und so ungern ich das auch sage: Natürlich ist Blizzard aufs Geldmachen aus. Was erwartest du denn? Oder denkst du, dass andere Spielehersteller da anders sind?
      Vadesh
      am 27. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Süß diese Leute, die Blizzard runter machen, die WoW runter machen und Buffed runter machen.
      Die sind so verpeilt im Kopf, dass:
      - Sie WoW hassen und trotzdem News dazu lesen
      - Sie Blizzard als Inkompetent bezeichnen, obwohl der Erfolg ganz klar dagegen spricht
      - Sie so unendlich hohl sind, eine Spieleseite runterzumachen, die sie selbst anklicken.

      Leute, sucht euch eine Freundin und nervt die dann.
      Berghammer71
      am 27. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @41 hehe, die Kurve haben sie ja zwischen durch mal gekriegt - einführung von schlachtfeldern... aber sei mal realistisch, schon mit einführung von wow wollten einige wengistens die Grafik zeitgemaess haben - wenn das die Macher sind, sind sie der Grund das ich mit Start Wotlk aufgehört haben...aber gewöhnlich sag ich das auch nicht so platt vorm Kopf

      Meine Hochachtung hat Schneesturm jedenfalls damit, dass sie als erste Spielentwickler ein MMO(RPG) ständig weiter supportet haben und das im ganz großen Stil - das gibt den WoWlern die Sicherheit quasi für immer am Spiel teilhaben zu können.
      Treebeard
      am 27. Juni 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So, so, das sind also die Macher, die die Möglichkeiten, die das Genre mit sich bringt immer noch nicht verstanden haben. Oder ist es vielleicht nur Pearce? Naja, wollen wir mal hoffen, das sie mit Cataclysm nach 6 Jahren endlich mal die Kurve kriegen.
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790530
World of Warcraft
WoW: Rockstars, Foren-Flamer und Meeresforscher – die Männer hinter World of Warcraft
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25.06.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/06/RTEmagicC_2010_06_26_TV-Box_WOW-Maenner.jpg.jpg
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