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  • WoW: Rezension zu 'Kriegsverbrechen' - gewinnt Bücher!

    Seit einigen Tagen ist die deutsche Fassung des WoW-Romans Kriegsverbrechen im Handel erhältlich. Der Roman von Christie Golden thematisiert die Ereignisse nach Garroshs Niederlage in der Schlacht um Orgrimmar und bevor unsere Helden nach Draenor reisen können. Wir haben es gelesen, verraten wie gut das Buch ist und verlosen einige Ausgaben von 'Kriegsverbrechen' und 'Der Untergang der Aspekte'. Freilich wird hier nicht gespoilert!

    Den offiziellen Teil zu Beginn! Wir haben einige Ausgaben der WoW-Romane ‚Kriegsverbrechen' und ‚Der Untergang der Aspekte' in unserer Redaktion liegen – gebunden und in deutscher Sprache. Die wollen wir verlosen! Wenn ihr an einer Ausgabe interessiert seid, dann beantwortet uns in dem Formular folgende Frage: Wie heißt der Himmlische, der auch der Weiße Tiger genannt wird, und in dessen Tempel in Pandaria die Verhandlung gegen Garrosh stattfindet? Wir verlosen dreimal ‚Kriegsverbrechen' (von Christie Golden) und dreimal ‚Der Untergang der Aspekte' (von Richard A. Knaak).

    Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner wurden per Mail benachrichtigt! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung ist nicht möglich. Wir wünschen euch viel Glück und viel Spaß mit unserer Rezension zu ‚Kriegsverbrechen', die wir möglichst Spoilerfrei gehalten haben.

    War Crimes - Kriegsverbrechen - ist der jüngst erschienene Roman zum Warcraft-Universum. War Crimes - Kriegsverbrechen - ist der jüngst erschienene Roman zum Warcraft-Universum. Quelle: warcraft.blizzplanet.com

    Kriegsverbrechen von Christie Golden

    Eigentlich wissen wir doch längst, was mit Garrosh Höllschrei passieren sollte, oder nicht? Schließlich haben wir alle in World of Warcraft miterlebt, wie ruchlos der Anführer der Horde eine Schneise des Leids durch die Ränge der Allianzler und auch der Hordler geschlagen hat. Und wer sich die Mühe gemacht hat, andere WoW-Romane wie ‚Gezeiten des Kriegs' und ‚Vol'jin' zu lesen, hat noch viel tiefere Einblicke in die Gräueltaten Garroshs erhalten. Das Urteil über Höllschrei Junior sollte also feststehen. Sollte.

    Doch in WoW haben wir miterlebt, wie Varian Wrynn Go'el – also Thrall – davon abhält, Garrosh den Todesstoß zu verpassen. Stattdessen sitzt Garrosh in ‚Kriegsverbrechen' nun vor Gericht. Die Anklage würde jeden anderen Bewohner Azeroths überwältigen. Nicht Garrosh, der stoisch auf seinem Stühlchen sitzt, und die ganze Verhandlung als Witz ansieht.

    Völkermord, Mord, die erzwungene Umsiedlung von Volksgruppen, das gewaltsame Verschwindenlassen von Personen, Versklavung, Kindesentführung, Folter, die Tötung von Gefangenen, erzwungene Schwangerschaft, und die mutwillige Zerstörung von Dörfern und Städten, die weder durch militärische noch zivile Notwendigkeit gerechtfertigt werden kann.

    Die Anklageschrift ist lang und ein Schuldiger ist schon gefunden. Dennoch bestehen die Himmlischen und das Gesetz der Pandaren darauf, dass Garrosh ein anständiger und fairer Prozess gemacht wird. Von diesem Prozess handelt ‚Kriegsverbrechen'. Die Handlung des Romans spielt sich dabei größtenteils in der Arena des Weißen Tigers ab. Interessant ist dabei die Herangehensweise der Pandaren, denn in einem ordentlichen Prozess kann es nicht nur einen Ankläger geben.

    Jemand muss für das Gleichgewicht sorgen, indem er die Position des Verteidigers einnimmt. Freilich ist es nicht einfach, jemanden bei Horde oder Allianz zu finden, der Garroshs Verbrechen freiwillig verteidigen und sich vor Gericht Gehör verschaffen würde. Am Ende fällt die Wahl auf die unwahrscheinlichste Person in den Rängen der Horde. Und auch der Ankläger der Allianz ist vielleicht nicht derjenige, den ihr erwarten würdet.

    Wenn ihr nun aber glaubt, in ‚Kriegsverbrechen' drehe sich alles um einen faden Prozess, dessen Ausgang von Beginn an feststeht, dann glaubt ihr falsch. Die Verhandlung selbst wird von den Bronzedrachen um ein Gerät namens Vision der Zeit angereichert, ein Apparat, der Bilder aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zeigt – genauso also wie der Gegenstand von Kairoz auf der Zeitlosen Insel in WoW. So kann jeder der Teilnehmer an dem Prozess mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören, was geschah, statt sich auf Hörensagen verlassen zu müssen. Dazu spielt Christie Golden mit einigen Tricks und Kniffen, um stets neue Wendungen und Überraschungszeugen in die Verhandlungstage einzubringen, mit denen ihr wahrscheinlich nicht gerechnet hättet. Wir waren zumindest an einigen Stellen überrascht, wer in den Zeugenstand bemüht wird, um für oder gegen Garrosh auszusagen.

    Aber es passiert auch abseits der Verhandlungen allerhand. Zum einen gibt es immer noch die (teilweise totgeglaubten) Anhänger von Garrosh, die an die Vision ihres gefallenen Kriegshäuptlings glauben und ihn unbedingt befreien wollen, bevor er zum Schafott geführt wird. Und es gibt diejenigen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als Garrosh vor dem Ende des Prozess zu ermorden, weil sie fürchten, dass der Orc noch seine eigene Hinrichtung abwenden kann. Zudem werden noch Ereignisse in die Geschichte eingebracht, die unsere Helden selbst in WoW teilweise miterleben konnten – denkt auch hier wieder an Kairoz' Vision der Zeit im Spiel.

    Zusammen mit der eigentlichen Verhandlung, an der natürlich sehr viel WoW-Prominenz teilnimmt, entspinnt sich eine interessante Geschichte mit einigen Überraschungen und Intrigen, die vor allem zum Ende des Prozess zunehmen. Dabei verkompliziert Autorin Golden die Geschehnisse nicht übermäßig, so dass sich ihnen gut folgen lässt, auch wenn ihr bislang nicht jeden WoW-Roman verschlungen haben solltet. Die Übersetzung ins Deutsche ist in Ordnung. Nur hin und wieder scheint durch die Wahl etwas unglücklich gewählter Formulierungen durch, dass das Original halt doch im Englischen geschrieben ist.

    Die Geschichte, die die Brücke zwischen WoW: Mists of Pandaria und WoW: Warlords of Draenor schlägt, ist unbedingt zu empfehlen, wenn ihr Fans der Warcraft- und WoW-Geschichte seid. Der Roman kann für 19,99 zum Beispiel bei Amazon bestellt werden. Oder ihr macht bei unserer Verlosung mit und gewinnt mit Glück eine Ausgabe!

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Elenenedh
    Ich glaube, die Leute werden sich ewig streiten, ob Golden oder Knaak besser ist. Genauso, ob die Übersetzung des…
    Von 4theelder
    die bücher sind ok.. einige sehr gut finde ich. Allerdings sind die Golden Bücher die schlechtesten davon. Meiner…
    Von Paldano
    Die Story um Sunwell also die erste Invasion der Brennenden Legion ist halt sehr gut. Sind dreri Bücher viel kämpfe…

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      02.06.2014 09:56 Uhr
      buffed-TEAM
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      Hagrid
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich habe ebenfalls mitgemacht, wären meine ersten WoW Bücher, muss mir mal welche zulegen in naher Zukunft^^
      Tibu
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hab' auch mal mitgemacht. Und wenn ich nicht gewinne, hol' ich mir das Buch einfach im Laden. ^^
      BlackSun84
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hab mal mit gemacht, allerdings waren die ersten Previews des Buches eher mäßig. Ein typischer Golden also, sprich einmal lesen, Story erfassen und dann wieder abstoßen. Wobei ich es eh fraglich finde, wenn es in der ehemals so großen und geheimnisvollen Welt von WarCraft zu Kriegsverbrecherprozessen kommt. Das zeigt leider deutlich, dass immer mehr die dunkle Welt von WarCraft schwindet und immer mehr westliches Gedankengut ins Universum sickert. Schade, gerade wo das gute Warhammer seit Jahren kein ordentliches Spiel mehr zu Stande bringt.
      Elenenedh
      am 26. Mai 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich glaube, die Leute werden sich ewig streiten, ob Golden oder Knaak besser ist. Genauso, ob die Übersetzung des Herrn der Ringe von Krege oder von Carroux besser ist Geschmäcker sind halt verschieden.

      Ich persönlich kann mit Golden mehr anfangen, weil sie sich nicht so sehr verkünstelt. Auch wenn Kriegsverbrechen vielleicht aufgrund des US-Gerichtsshow-Flairs nicht so töfte ist, wie es sein könnte.
      4theelder
      am 23. Mai 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      die bücher sind ok.. einige sehr gut finde ich. Allerdings sind die Golden Bücher die schlechtesten davon. Meiner Meinung nach. Ob das an Blizz liegt die zu viel beschneiden weiß ich nicht. Die meisten von Knaak sind auch keine Erfüllung. es gibt andere die für Blizz Bücher geschrieben haben bzw. im Universum, die ich besser fand.
      Paldano
      am 23. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Story um Sunwell also die erste Invasion der Brennenden Legion ist halt sehr gut. Sind dreri Bücher viel kämpfe gute Charakter und recht spannend. Zumal ich die Story nur ein wenig am Rand kannte.
      KevinForster
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hmm, ich weiß auch nicht was Ihr gegen die Bücher habt, ich fand Gezeiten des Krieges einfach toll, neben Aufstieg der Horde (Was ja auch von der Golden ist) mein lieblings(Warcraft)-Buch ! <3

      Einzig "Thrall - Drachendämmerung" fand ich mit Nacht des Drachen wirklich schlecht, achja Krasus vermisse ich.
      BlackSun84
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja, es fehlten schon wichtige Stationen, die man als WC3-Spieler kennt. Stattdessen hätte man diesen Quark rund um sein Pferd weglassen können, aber vielleicht wollte Blizzard auch nur damit für deren dunklen Pegasus werben.
      Derulu
      am 22. Mai 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Arthas-Eine Ponygeschichte"


      Das ist allerdings 1:1 Blizzards Arthas-Story und warum er so wurde, wie er wurde. Da ist nur wenig von Golden miteingeflossen, es wurde von ihr eher "aufbereitet" - die "Pferdegeschichte" ist Teil der originalen Lore, auch wenn sie nur wenig angeschnitten wurde davor, so war doch bekannt, dass Arthas sein heißgeliebtes Pferd im Übermut in einen folgenschweren Unfall getrieben hat
      Paldano
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Richard A. Knaak ist einfach um Meilen besser. Das ist meine Sicht, ob jetzt New York Times Bestsellerliste oder nicht. Ich vertraue solchen Kritiken und Bewertungen eh nicht mehr, seit dem ich weiß was da so hinter den Kulissen abläuft.
      BlackSun84
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ändert nichts daran, ihre letzten WoW-Bücher nicht sehr gut waren, allen voran Arthas-Eine Ponygeschichte. Und nein, das Buch sollte jeder Fan streichen und lieber WC3 spielen, von mir aus mit Cheats.
      Derulu
      am 22. Mai 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich weiß gar nicht was ihr gegen Golden habt. Sie ist immerhin die einzige von Blizzards-Auftragsautoren, die es immerhin auf die New York Times Bestsellerliste geschafft hat mit einem ihrer Bücher.
      SrpskiMacak
      am 22. Mai 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jo richtig schade, und Kriegsverbrecher/n ist immer so ein ausgedehnter grosser Begriff....
      Bin auch nicht so von chriestie golden begeistert, aber habe schon alle Bücher ausser diesen gelesen.
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1122014
World of Warcraft
WoW: Rezension zu 'Kriegsverbrechen' - gewinnt Bücher!
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Rezension-zu-Kriegsverbrechen-gewinnt-Buecher-1122014/
02.06.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/03/WoW_War_Crimes_20140311130126-buffed_b2teaser_169.jpg
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