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  • WoW-Lore: Wächter der Zeit - Die Geschichte des bronzenen Drachenschwarms

    Sie beschützen die Zeitlinien Azeroths. Egal ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, die bronzenen Drachen halten das Gleichgewicht der Zeit. Dies ist ihre Geschichte.


    Vor Millionen von Jahren kamen die Titanen nach Azeroth. Sie besiegten die Alten Götter und schufen neues Leben. Als ihr Werk beendet war, übertrugen sie den Drachenschwärmen, den mächtigsten und größten Wesen des Planeten, die Aufgabe, Azeroth zu schützen. Jedem Anführer der einzelnen Drachenschwärme gaben sie einen Teil ihrer Macht. So wurden die Drachenaspekte geschaffen. Seitdem wachen die Drachenschwärme über das Schicksal Azeroths.

    Die bronzenen Drachen können durch die Zeitlinien reisen. Dadurch wirkt ihre Erscheinung manchmal seltsam durchsichtig, so als wären sie nicht wirklich Teil der Welt. Die bronzenen Drachen können durch die Zeitlinien reisen. Dadurch wirkt ihre Erscheinung manchmal seltsam durchsichtig, so als wären sie nicht wirklich Teil der Welt. Wie alle Drachenschwärme Azeroths hat auch der Bronzene eine ganz eigene Aufgabe. Die bronzenen Drachen sind in der Lage, die Zeitlinien der Geschichte zu sehen. Mehr noch, sie können innerhalb der Zeitlinien reisen. Ihre Pflicht ist es, die Zeiten zu beschützen und das Gleichgewicht zu erhalten. In einem magischen Reich wie Azeroth ist es nicht undenkbar, dass ein Magier oder ein anderes Wesen hinter die Geheimnisse der Zeit kommt und versucht, die Vergangenheit zu ändern. Damit dies nicht geschieht, gibt es die Wächter der Zeit, den bronzenen Drachenschwarm. Dabei nehmen die Drachen selbst keinen Einfluss auf die Zeitlinien, denn das oberste Gebot ist es, das Schicksal nicht zu verändern. Der Fluss der Zeit darf schließlich nicht gestört werden. Die Drachen reparieren nur und achten auf die Ereignisse. Dadurch wirken die Bronzenen oft so, als seien sie allwissend, doch der Schein trügt. Ihr Wissen erlangen sie nur durch die Reisen in der Zeit. Was sie nicht selbst gesehen haben, wissen sie auch nicht.

    Der Aspekt der Bronzenen Drachen ist Nozdormu. Er erhielt seine Gabe vom höchsten Titan persönlich, von Amun'Thul. Besser als jeder andere Drache seiner Art versteht er die Geheimnisse der Zeit. Wie durch Wasser gleitet er durch die verschiedenen Zeitlinien. Nichts bleibt ihm verborgen. Da dies eine sehr mächtige Gabe ist, gaben die Titanen ihm noch eine weitere, als eine Art Mahnung. Nozdormu weiß, wann und wie er einmal sterben wird. So hat er immer vor Augen, dass auch er, als Herr der Zeit, nicht unsterblich ist.

    Wie alle Drachen beteiligten sich die Bronzenen auch am Krieg der Ahnen und wurden von Todesschwinges Verrat getroffen. Doch Nozdormu selbst griff noch tiefer in diese Ereignisse ein. Er sandte den Gefährten von Alexstrasza, Korialstrasz, zusammen mit dem Magier Rhonin und dem Orc Broxigar aus der Zukunft zum Kampf zurück. Sie hatten eine bestimmte Aufgabe. Todesschwinge vernichtete bei seinem Verrat fast alle blauen Drachen, da sie die einzigen waren, die sich gegen seinen Bann wehren konnten. Die drei Kämpfer aus der Zukunft retteten aber eine Handvoll Eier der Blauen, damit es auch in Zukunft noch einen blauen Drachenschwarm geben konnte. Dies war das einzige Mal, dass Nozdormu in die Geschicke der Zeit eingriff. Und er war sich bewusst, dass sein Handeln die Zeit und auch die Zukunft verändern sollte.

    Bildergalerie: World of Warcraft
    Bild 1-3
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    Den Nachtelfen machte der Aspekt der Zeit ein ganz besonderes Geschenk. Als der Weltenbaum Nordrassil gepflanzt wurde, sprach er seinen Segen über den Baum. Fortan waren die Nachtelfen unsterblich und immun gegen Krankheiten. Sie konnten keines natürlichen Todes mehr sterben.

    Ansonsten halten die bronzenen Drachen ihre Einmischung in die gegenwärtige Welt so gering wie möglich. An den entscheidenden Schlachten der Sterblichen nahmen sie nicht teil. Sie sorgten sich mehr um die Zeitlinien. Denn wie aus dem Nichts tauchte eine Bedrohung für die Gefüge der Zeit auf: Der ewige Drachenschwarm. Niemand weiß woher dieser gekommen ist, doch schnell wurden die Absichten des Schwarms klar. Sie wollten wichtige Ereignisse in der Geschichte Azeroths verändern. So versuchten sie die Befreiung Thralls aus Durnholde zu verhindern und auch Medivh davon abzuhalten, das dunkle Portal zu öffnen. Der bronzene Drachenschwarm muss dies unbedingt verhindern und greift ausnahmsweise auch einmal auf die Hilfe der Sterblichen zurück. Sie senden Abenteurer in die Höhlen der Zeit, dem Hort des bronzenen Drachenschwarms, um die Veränderungen in den Zeitlinien aufzuhalten.

    Achtung: Im nachfolgenden Abschnitt werden Geschehnisse aus dem Roman "Thrall: Drachendämmerung" beschrieben, die entsprechend Spoiler zum aktuellen WoW-Roman enthalten.

    Nur selten sieht man Nozdormu in einer sterblichen Gestalt. Meist tritt der Aspekt der Zeit überhaupt nicht in Erscheinung, sondern verbirgt sich in den Zeitlinien. Nur selten sieht man Nozdormu in einer sterblichen Gestalt. Meist tritt der Aspekt der Zeit überhaupt nicht in Erscheinung, sondern verbirgt sich in den Zeitlinien. Auch Nozdormu ging gegen den ewigen Drachenschwarm vor und verlor sich dabei in der Zeit. Als Alexstrasza alle Drachen zum Wyrmruhtempel rief, um das weitere Vorgehen gegen Todesschwinge zu besprechen, fehlte Nozdormu. Er war ihrem Ruf nicht gefolgt. Doch Alexstrasza erhielt keine Gelegenheit mehr, sich um dieses Problem zu kümmern. Ein Angriff der Zwielichtdrachen störte die Versammlung. Nach dem Kampf erschütterte eine gewaltige Explosion den Wyrmruhtempel. Korialstrasz, Alexstraszas Gefährte, hatte alle Dracheneier in den Sankten des Tempels vernichtet. Die Versammlung war gescheitert, und die Drachen zerstreuten sich. Nur der grüne Drachenaspekt Ysera erkannte, dass sie etwas tun musste. In einer Vision hatte sie das Ende aller Drachen gesehen. Um dies zu verhindern, mussten die Drachen zusammenarbeiten. Und der erste Schritt dazu war, Nozdormu zu finden.

    Von ihren Visionen geleitet beauftragte Ysera einen ganz besonderen Sterblichen mit der Suche: Thrall, den ehemaligen Kriegshäuptling der Horde und nun Mitglied des Irdenen Rings. Er sollte in den Zeitlinien nach dem verlorenen Aspekt der Zeit suchen. Bereits in den Höhlen der Zeit wird Thrall vom ewigen Drachenschwarm angegriffen und kann nur mit Mühe entkommen. Durch viele Zeitlinien hindurch versucht Thrall Nozdormu zu finden und schließlich gelingt es ihm! Nozdormu hatte sich in der Zeit verloren und wurde von Thrall zurück auf den richtigen Weg gebracht.

    Nozdormu war zurück, doch während er in der Zeit verloren war, hat er wichtige Erkenntnisse gesammelt. Er wusste nun, dass alle Ereignisse die jemals die Drachen betrafen, alle einen Ursprung hatten. Sowohl Todesschwinges und Malygos' Wahnsinn, als auch der Smaragdgrüne Alptraum und der Angriff der Zwielichtdrachen. Alles hing zusammen und hatte nur einen Sinn: Alles Leben auf Azeroth zu vernichten. Und nur wenn die mächtigen Drachen, die Wächter Azeroths vernichtet waren, konnte dieser Plan gelingen. Nozdormu hatte das Muster erkannt und war nun fest entschlossen, das Schicksal zu wenden. Er begann Ysera zu unterstützen, denn sie hatte in ihren Visionen einen Weg gesehen, wie das Schlimmste verhindert werden konnte.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Little-Zero
    den sterblichen erscheint er verwirrend, da sie nicht immer mit seinen sätzen umgehen können da die sterblichen viel…
    Von Little-Zero
    das wort wahnsinn ist weit dehnbar... der wahnsinn von malygos hatte den ursprung aus dem ersten Krieg (kriege der…
    Von Derulu
    Für ihn scheinbar auch nicht (ich sag nur ewiger Drachenschwarm^^)...allerdings haben es ihm die Titanen mit der…

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    • Azlarka
      15.09.2011 14:43 Uhr
      Mitglied
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      BigBangKin
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Geiler Artikel.. wobei das mit der Zeit und grade Nozdormu sehr verwirrend und kompliziert ist. xD

      ps: wieso hat eigentlich Nozdormu keinen anderen skin als Drache (abgesehen von der größe)? Ich finde die Aspekte sollten auch vom aussehen sich von den "normal" Drachen unterscheiden
      Little-Zero
      am 16. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      den sterblichen erscheint er verwirrend, da sie nicht immer mit seinen sätzen umgehen können da die sterblichen viel weniger wissen als er und ohne hintergrund wissen viele sachen dementsprechend verwirrend wirken.
      und das nozdormu der komplizierteste drache ist, ist ja logisch bei seiner aufgabe und sachen die er immer bedenken muss etc.
      White_Sky
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Sollte Chronormu eigentlich nicht Chronormi heißen? Weil alle weiblichen Bronzedrachen doch mit einem d/ormi enden?
      Vayas
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Super Artikel Nur immer her mit mehr aus der Geschichte ^^
      Calthras2
      am 15. September 2011
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      Theoretisch müsste er der stärkste der Drachenaspekte sein, da er genau weiß wann was passiert.
      Little-Zero
      am 16. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      das wort wahnsinn ist weit dehnbar...
      der wahnsinn von malygos hatte den ursprung aus dem ersten Krieg (kriege der ahnen) wo deathwing mit der dämonenseele fast den kompletten blauen schwarm, mit einem angriff, ausgelöscht hat.
      also durchaus verständlich warum er dem wahnsinn verfiel und da die nachtelfen (die sterblichen) das alles entfachten in dem sie sargeras nach azeroth holen wollten, wäre die dämonenseele nie entstanden da die uralten götter diese scheibe nur aus einem grund haben erschaffen lassen und zwar damit diese am portal bzw den dimensionsriss, wo sargeras nach azeroth überschreiten sollte, benutzt wird damit die daraus folgende explosion azeroth in stücke reißt und die uralten götter befreit. dieser plan wurde jedoch verhindert.
      und da die "sterblichen" dafür verantwortlich sind, in seinen augen, ist malygos der meinung gewesen das die sterblichen keinen zugang zur magie haben dürfen und er die deshalb im nexus hat bündeln wollen, was aber für azeroth sehr gefährlich war.

      Der Wahnsinn von Neltharion bzw Deathwing hat den ursprung von den alten göttern, die ihm verführerische sachen zuflüsterten etc. (machtgier usw.)
      pwnytaure
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Oh ja Wahnsinn lässt grüßen.
      Hosenschisser
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Theoretisch müßte er sogar wissen, wann wer wo die Zeit manipulieren will und ob es verhindert wird. Ich würde wahnsinnig werden.
      max85
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Er weiß wann er Sterben wird...wäre für mich nicht gerade aufbauend^^ Aber sonst toller Artikel!
      Derulu
      am 16. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Für ihn scheinbar auch nicht (ich sag nur ewiger Drachenschwarm^^)...allerdings haben es ihm die Titanen mit der intention "verraten", dass er demütig mit seiner Gabe umgeht
      pwnytaure
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich würde wahrscheinlich alles daran setzen es zu verhindern und eben deswegen würde es passieren,die Zukunft ist etwas was niemand kennen sollte.
      WesTroxX
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich finde das wort "lore" ist echt nen scheiß wort.
      .:Vodoo:.
      am 15. September 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Chromie ist die coolste bei der tages Q in Hyjal
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WoW-Lore: Wächter der Zeit - Die Geschichte des bronzenen Drachenschwarms
Sie beschützen die Zeitlinien Azeroths. Egal ob Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, die bronzenen Drachen halten das Gleichgewicht der Zeit. Dies ist ihre Geschichte.
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15.09.2011
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