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  • WoW-Lore: Vom Licht verblendet - Die Geschichte von Hochlord Renault Mograine

    Das Scharlachrote Kloster in WoW ist die Trutzburg des fanatischen Scharlachroten Kreuzzuges. Die Mitglieder behaupten von sich selbst, den höchsten Idealen zu folgen, doch ihr Anführer Renault Mograine hat ein dunkles Geheimnis. Erfahrt bei uns, wie aus einem edlen Paladin ein mörderischer Verräter wurde.

    Renault Mograine ist Kommandant des Scharlachroten Kreuzzuges und befehligt zusammen mit Hochinquisitorin Weißsträhne die Truppen im Scharlachroten Kloster in der WoW-Region Tirisfal. Renault ist als Fanatiker bekannt und kennt keine Gnade. Dabei hätte aus ihm auch etwas ganz anderes werden können. Er ist der Sohn des berühmten Alexandros Mograine: dem Aschenbringer, Held der Silbernen Hand und eine Legende in Azeroth. Renault wuchs mit den Idealen des Paladinordens auf und wurde von seinem Vater zu einem Paladin ausgebildet. Dabei zeigte er großes Talent und wurde eines der jüngsten Mitglieder der Silbernen Hand.

    Der Tod des Anführers der Silbernen Hand, Uther Lichtbringer, löste bei vielen Paladinen einen Schock und den Wunsch nach Vergeltung aus. Dies war die Geburtsstunde des Scharlachroten Kreuzzuges. Der Tod des Anführers der Silbernen Hand, Uther Lichtbringer, löste bei vielen Paladinen einen Schock und den Wunsch nach Vergeltung aus. Dies war die Geburtsstunde des Scharlachroten Kreuzzuges. Quelle: Buffed Als die Geißel in Lordaeron einfiel und Uther Lichtbringer, den Anführer der Silbernen Hand tötete, waren viele Paladine schockiert. Eine Gruppe von Paladinen und Priestern, zu denen auch Renault und sein Vater gehörten, spaltete sich von dem Orden der Silbernen Hand ab. Sie waren der Auffassung, dass man gegen die Geißel und ihre Helfer radikaler vorgehen müsse. Der Orden der Silbernen Hand stimmte diesen fanatischen Ansichten nicht zu, doch die Paladine glaubten sich im Recht und vom Licht geleitet. Den höchsten Idealen verschworen gründete Renault mit einigen Gleichgesinnten den Scharlachroten Kreuzzug.

    Niemand ahnte, dass der Kreuzzug selbst bereits infiltriert war. Balnazzar, ein Schreckenslord im Dienste der Brennenden Legion, hatte die Gestalt von Saidan Dathrohan angenommen, einem Gründungsmitglied des Kreuzzuges. Er beeinflusste den jungen und enthusiastischen Renault und brachte ihn dazu, seinen eigenen Vater zu töten. Im Gegenzug würde Balnazzar dafür sorgen, dass Renault zum Kommandanten des Kreuzzuges wurde. Es ist nicht bekannt, warum Renault für ein wenig mehr Macht bereit war, seinen Vater zu töten, denn Alexandros war die gefährlichste Waffe gegen die Geißel. Alexandros trug das Schwert Aschenbringer, das erfüllt war mit dunkler Magie, gegen die die Geißel nicht ankommen konnte, und Alexandros nutzte diese mächtige Waffe, um unerbittlich gegen die Untoten vorzugehen.

    Der Schreckenslord Balnazzar hat sich als Saidan Dathrohan in den Scharlachroten Kreuzzug eingeschlichen, und brachte Renault dazu seinen Vater zu töten. Der Schreckenslord Balnazzar hat sich als Saidan Dathrohan in den Scharlachroten Kreuzzug eingeschlichen, und brachte Renault dazu seinen Vater zu töten. Quelle: Buffed Renault und sein Vater hatten also den gleichen Feind. Wieso stellte Renault sich also gegen ihn? War es der Wunsch selbst zum strahlenden Helden zu werden, sobald er den Aschenbringer tragen würde? Oder hatte Balnazzar ihn so sehr unter Kontrolle, dass Renault nicht mehr selbst denken konnte? Die Antwort liegt in der Geschichte begraben. Nur die Ereignisse selbst sind überliefert.

    Bei einer Schlacht gegen die Untoten bei Stratholme griff Renault Alexandros hinterrücks an und tötete ihn. Als er aber Aschenbringer, das mächtige Schwert seines Vaters, an sich nehmen wollte, konnte er das nicht. Aschenbringer versengte ihn und so blieb das Schwert bei Alexandros' Leichnam. Kel'thuzad fand den Leichnam und erweckte den Helden der Silbernen Hand wieder, um ihn zum Todesritter zu machen. Als einer der vier Reiter diente er von nun an Kel'thuzad in Naxxramas.

    Vor den Toren Stratholmes wurde Alexandros von seinem eigenen Sohn hinterrücks ermordet. Vor den Toren Stratholmes wurde Alexandros von seinem eigenen Sohn hinterrücks ermordet. Quelle: Buffed Balnazzar indessen hielt sein Versprechen und machte Renault zum Anführer des Scharlachroten Kreuzzuges. Er selbst zog sich in der Gestalt von Saidan Dathrohan nach Stratholme in die Scharlachrote Bastion zurück. Von dort schmiedete er weitere Pläne, wie er den Kreuzzug am besten für seine Zwecke nutzen konnte. In den Jahren nach dem dritten Krieg wurde der Kreuzzug, auch durch Renaults Einfluss, immer fanatischer. So brachten die Kreuzzügler auch die anderen Völker gegen sich auf. Sie wurden bekannt dafür, auch Unschuldige zu töten, wenn die unter Verdacht standen, dass sie nach ihrem Tod wieder als Untote auferständen.

    Auch wenn sie bereits mit der Geißel einen gemeinsamen Feind hatten, so beschlossen Horde und Allianz doch, den Scharlachroten Kreuzzug zu vernichten. Denn inzwischen war die Vereinigung eine ebenso große Gefahr wie die Geißel. Zahlreiche Helden versuchten das Kloster zu stürmen und die Führungselite zu vernichten, doch sie versagten immer wieder. Renault blieb am Leben. Doch er sollte mit seinem Vatermord nicht ungeschoren davonkommen. Was Horde und Allianz nicht schafften, sollte seinem kleinen Bruder Darion gelingen.

    Renaults kleiner Bruder Darion ist nun der Träger von Aschenbringer. Leider teilte er das Schicksal mit seinem Vater Alexandros, und wurde ebenfalls zum Todesritter. Renaults kleiner Bruder Darion ist nun der Träger von Aschenbringer. Leider teilte er das Schicksal mit seinem Vater Alexandros, und wurde ebenfalls zum Todesritter. Quelle: Buffed Darion konnte den Gedanken nicht ertragen, dass sein Vater ein Todesritter war, und stürmte mit anderen Rittern der Argentumdämmerung Naxxramas, um seinen Vater zu erlösen. Es gelang ihm, den untoten Körper Alexandros zu töten und Aschenbringer an sich zu bringen. Eine Stimme in dem Schwert befahl ihm, das Scharlachrote Kloster aufzusuchen. Darion wusste nichts von Renaults Verrat und war schockiert als sein eigener Bruder auf ihn losging. Renault konnte den Anblick seines Bruders mit dem Schwert seines Vaters, das sich ihm verwehrt hatte, nicht ertragen. Doch Darion war nicht allein. Alexandros Seele war im Aschenbringer gefangen gewesen und nun da er seinem Mörder gegenüberstand, kehrte Alexandros Geist zurück. Er offenbarte Renaults Tat und tötete seinen eigenen Sohn.

    Renaults Streben galt der Vernichtung der Geißel und der Verbundenheit mit dem Licht. Seine Hingabe wurde zu Wahnsinn und ließ ihn schreckliche Taten begehen: Er tötete seinen eigenen Vater und vernichtete eine Legende. Aber am Ende musste er erkennen, dass keine Untat unbüßt bleibt. Seine eigene Familie wandte sich gegen ihn und richtete ihn. Das Ende eines begabten Paladins, der vom Licht verblendet wurde.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Mograin
    Renault War nie ein Hochlord! Taelan der sohn von Tirion Fordring war Hochlord der Scharlachroten!^^
    Von Sentro
    @Derulu: Das stimmt zwar, aber bevor dem Zeitpunkt, wo der untote Alexandros das Schwert wieder in Besitz nahm, war es…
    Von Tirima
    Man konnte damals zu Classic den verderbten Aschenbringer, eben verdorben durch den unsäglichen Mord seines Sohnes an…

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    • Azlarka
      16.01.2012 13:50 Uhr
      Mitglied
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      Mograin
      am 31. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Renault War nie ein Hochlord! Taelan der sohn von Tirion Fordring war Hochlord der Scharlachroten!^^
      Sentro
      am 16. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was mich ein wenig verwundert, ist folgender Abschnitt:

      "Alexandros trug das Schwert Aschenbringer, das erfüllt war mit dunkler Magie."

      Stimmt meiner Meinung nach nicht ganz, zwar wurde der Aschenbringer aus einem Kristall der Schwarzfelsorcs geschmiedet, der dämonische Energien enthielt, allerdings wurden diese von hochrangigen Mitgliedern der Silbernen Hand gereinigt und zu einer Waffe des Lichts umfunktioniert (siehe HdZ1 im Gasthaus von Süderstade).
      Lange Rede, kurzer Sinn: Aschenbringer benutzt heilige Magie.

      Ansonsten ein wirklich schöner Artikel, wusste zwar von dem "Klosterevent", wenn man den Aschenbringer trägt, aber nicht, dass Darion das auslöst
      Sentro
      am 16. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Derulu: Das stimmt zwar, aber bevor dem Zeitpunkt, wo der untote Alexandros das Schwert wieder in Besitz nahm, war es noch eine Waffe des Lichts. Erst durch den Verrat seines Sohnes wurde es in eine unheilige Waffe verwandelt, d.h. als Alexandros vor Stratholme gegen die Untoten kämpfte, war es noch eine heilige Waffe.
      Tirima
      am 16. Januar 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Man konnte damals zu Classic den verderbten Aschenbringer, eben verdorben durch den unsäglichen Mord seines Sohnes an Alexandros, sogar in Naxxramas erbeuten. Krieger und Paladine konnte den anlegen und waren dann bei der Argentumsämmerung, während sie ihn angelegt hatten, hasserfüllt. Mit der angelegten Waffe konnte das Scharlachrote Kloster betreten werden und dort verneigten sich die Scharlachroten vor einem, bis man Renault gegenüberstand welcher dann den Tod durch die Klinge fand.

      In der geheimen Kammer konnte Fairbanks, welcher da als Untoter sein Dasein fristete, geheilt werden und erzählte von einer Möglichkeit den Aschenbringer wieder zu reinigen, was abr nur mit der Hilfe von einem Sohn Alexandros möglich war welchen es in die Outlands (Scherbenwelt) verschlagen hatte (dies war aber noch nicht möglich da die Scherbenwelt da noch nicht ins Spiel integriert war). Diese Storyline wurde dann aber aus dem Spiel entfernt und durch eine andere ersetzt. Die heute gültige ist im Comic "Ashbringer" beschrieben und erzählt genau die Ereignisse des Artikels.
      Derulu
      am 16. Januar 2012
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Alexandros trug das Schwert auch noch nach seinem gewaltsamen Tod durch die Hand seines Sohn Renault und seiner Wiedererweckung als Todesritter durch Kel'Thuzad. Der Verrat seines Sohnes war es, was das Schwert verdarb ("der verdorbene Aschenbringer")...erst danach wurde es wieder gereinigt
      Tirima
      am 16. Januar 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Geschichte um den scharlachroten Kreuzzug war eine der besten Storylines in der ganzen Lore. Ich kannte Spielerinnen und Spieler (ja, beiden Geschlechts) welche sich unglaublich in diesen Plot hineingesteigert hatten. Die Scharlachroten konnte man lieben und hassen zugleich. Sie bargen so viel Potential, so viel Konfliktstoff.

      Um so mehr war ich, und auch viele meiner Ingamebekanntschaften, darüber enttäuscht wie tief sie dann gefallen waren und in Nordend in Eiskrone ein jämmerliches Ende fanden.

      Ich hoffe auch, dass die Scharlachroten vielleicht ein Revival schaffen, und zwar ein glaubwürdiges und nicht eines welches nur schnell am Brett skizziert wird.
      Rogalis
      am 16. Januar 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich bin ja mal gespannt, wie die Geschichte weitererzählt wird, wenn man Kloster auf 90 spielen darf. ^.^
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WoW-Lore: Vom Licht verblendet - Die Geschichte von Hochlord Renault Mograine
Das Scharlachrote Kloster in WoW ist die Trutzburg des fanatischen Scharlachroten Kreuzzuges. Die Mitglieder behaupten von sich selbst, den höchsten Idealen zu folgen, doch ihr Anführer Renault Mograine hat ein dunkles Geheimnis. Erfahrt bei uns, wie aus einem edlen Paladin ein mörderischer Verräter wurde.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Lore-Vom-Licht-verblendet-Die-Geschichte-von-Hochlord-Renault-Mograine-864026/
16.01.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/01/WoW_Mograine_Cover.jpg
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