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  • WoW-Lore: Vom Erzdruiden zu Ragnaros' Majordomus - Die Geschichte von Fandral Hirschhaupt

    Lange Zeit war Fandral Hirschhaupt der oberste Druide der Nachtelfen. Angesehen und mächtig. Nun hat er die Fronten gewechselt und dient dem Feuerlord. Wie kam es zu dieser schrecklichen Wendung?

    Fandral Hirschhaupt wurde vor über 9.000 Jahren geboren. Der talentierte Nachtelf wurde ein Schüler des Erzdruiden Malfurion Sturmgrimm und erlernte den Weg der Druiden. Schon damals war Fandral für sein aufbrausendes Temperament und seine radikalen Ansichten bekannt. Er war der Auffassung, dass nur die Nachtelfen dazu ausersehen waren, Druiden zu werden, und dass andere Völker wie etwa die Tauren nicht dass Recht dazu hatten, ebenfalls diesen Weg zu beschreiten. Auch befand er, dass sich die Nachtelfen besser militärisch rüsten und eine Vormachtstellung in Kalimdor einnehmen sollten. Zum Glück gelang es aber seinem weisen Lehrmeister Malfurion, ihn immer wieder zur Räson zu bringen und seine Wutausbrüche zu kontrollieren.

    Fandral (links) in der Vision von der Schließung der Tore von Ahn'Qiraj. Fandral (links) in der Vision von der Schließung der Tore von Ahn'Qiraj. Quelle: Buffed Als in der Wüste Silithus die Armeen des Alten Gottes C'thun, die Qiraji einfielen, erwies sich Hirschhaupts Gesinnung als äußerst nützlich. Er war nicht nur ein mächtiger Druide, sondern auch ein geschickter Stratege. Ihm und seiner Armee aus Nachtelfen gelang es, die Qiraji immer wieder zurückzudrängen. Doch auch die Insektenwesen hatten clevere Anführer. Die Zwillingsherrscher der alten Tempelstadt Ahn'Qiraj planten einen Anschlag auf Fandrals Sohn Valstann und waren damit erfolgreich. Als Fandral seinen einzigen Sohn fallen sah, wurde sein Kampfwille gebrochen. Er war nicht mehr in der Lage, weiter in die Schlacht zu ziehen und nur den Drachenschwärmen ist es zu verdanken, dass die Qiraji nicht ganz Kalimdor überrannten.

    Es dauerte seine Zeit, aber irgendwann fing sich Fandral wieder. Er hatte den Tod seines Sohnes scheinbar überwunden. Neue Aufgaben warteten auf ihn. Als die Brennende Legion im Ddritten Krieg den Weltenbaum Nordrassil zerstörte, verloren die Nachtelfen ihre Unsterblichkeit, denn der Baum war die Quelle dieser Gabe. Nach dieser Katastrophe scharte Fandral Hirschhaupt Anhänger um sich. Er wollte einen neuen Weltenbaum pflanzen und so die Unsterblichkeit der Nachtelfen wieder herstellen. Erzdruide Malfurion war strikt dagegen. Er erkannte, dass ein Baum ohne den Segen der Drachenaspekt, nur Unglück bringen würde. Fandral lenkte offiziell ein, doch im Geheimen schmiedete er seine Pläne. Als Malfurion in ein seltsames Koma fiel, war Fandrals Stunde gekommen. Er wurde zum Erzdruiden der Nachtelfen. Gegen den Willen Tyrande Wisperwinds, die nun die Nachtelfen führte, pflanzten er und seine Anhänger den Weltenbaum Teldrassil.

    Fandral vor Catalysm in der Enklave des Cenarius' in Darnassus. Fandral vor Catalysm in der Enklave des Cenarius' in Darnassus. Quelle: Buffed Zur Überraschung vieler gedieh der Baum. Doch mit der Zeit erkannten die Elfen, dass etwas seltsames in den Wipfeln Teldrassils vorging. Ohne den Segen der Drachen war der Baum verderbt. Die Nachtelfen erhielten ihre Unsterblichkeit nicht zurück. Viele Tiere und Bewohner des Baumes wurden verdorben und zu wilden Bestien. Doch Fandral hielt an der Richtigkeit seiner Entscheidung fest. Er lebte im dauerhaften Streit mit Tyrande, die noch immer Malfurions Wunsch folgen wollte und in dem Baum eine Quelle des Bösen sah.

    Kurz nachdem der Lichkönig gefallen war, rief Fandral alle Druiden zusammen, um den Weltenbaum in einem großen Ritual zu heilen. Niemand erkannte, dass Fandral zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Herr seiner Sinne war. Er und die anderen Druiden lenkten alle ihre Kraft in den Weltenbaum, doch je mehr Energie sie ihm spendeten, desto größer wurde die Verderbnis.

    Tyrande erhielt in dieser Zeit eine Vision Elunes, die ihr einen Weg wies, wie sie ihren geliebten Malfurion aus dem seltsamen Koma wecken konnte. Malfurion war gefangen im smaragdgrünen Traum, der nicht mehr von Ysera, dem grünen Drachenaspekt regiert wurde, sondern von dem Alptraumlord. Einem mächtigen Wesen, das die Kontrolle über den Traum gewonnen hatte, und seine eigenen Alpträume dort züchtete und auf die Wesen in Azeroth los ließ. Der Lord wollte den smaragdgrünen Traum vernichten und danach ganz Azeroth. Mit der Hilfe der Drachen und des Druiden Broll Bärenfell gelang es Tyrande Malfurion aus seinem Gefängnis und seinem tiefen Schlaf zu befreien.

    Malfurion Sturmgrimm hat Fandral persönlich ausgebildet. Fandrals Verrat trifft ihn so umso härter. Malfurion Sturmgrimm hat Fandral persönlich ausgebildet. Fandrals Verrat trifft ihn so umso härter. Quelle: Buffed Nachdem Malfurion wieder wach war, erkannte er sofort, was nicht stimmte. Der Alptraumlord musste besiegt werden, aber zuerst musste er sich um den Weltenbaum kümmern. Denn ohne es zu wissen, speisten die Druiden mit ihrer Macht den Lord, der sich mit dem Baum verbunden hatte. Malfurion klärte seine Brüder auf und machte eine überraschende Entdeckung: Fandral wusste von der Verbindung zum Alptraumlord und stand in seinen Diensten. Der Alptraumlord hatte Fandral verhext. Hirschhaupt glaubte, seinen Sohn zu sehen. Die Vision von Valstann befahl ihm, dem Lord zu dienen. Und er wollte seinen Plan nicht aufgeben. Er kämpfte gegen Malfurion – und verlor. Als Malfurion und seine Verbündeten den Alptraumlord im smaragdgrünen Traum besiegten, verschwand auch das Trugbild von Valstann. Hirschhaupt war gebrochen, denn er hatte seinen Sohn erneut verloren. Malfurion befahl Fandral zur Mondlichtung zu bringen, damit sein verwirrter Geist sich erholen konnte

    Fandral und Malfurion in Hyjal Fandral und Malfurion in Hyjal Quelle: Buffed Doch Hirschhaupt erreichte die Mondlichtung nie. Alysra, Mitglied des grünen Drachenschwarms sollte Fandral dorthin bringen. Doch was niemand wusste: Die Drachendame war bereits zum Schattenhammerklan übergelaufen. Sie brachte den Druiden in die Feuerlande, zu Ragnaros persönlich. Fandral, dessen Geist endgültig zerbrochen war, schwor dem Feuerlord die Treue. Er wurde sein neuer Majordomus, sein oberster Diener. Außerdem gründete er die Druiden der Flamme. Abtrünnige, die sich nicht mehr der Natur und dem Leben verschrieben haben, sondern dem zerstörenden Feuer.

    Fandrals Geist hatte es nicht verkraftet seinen Sohn gleich zweimal zu verlieren. Auch die jahrelange Beeinflussung des Alptraumlords hatte ihn zerrüttet. Von dem einstigen Schüler Malfurions und Erzdruiden ist nicht mehr viel übrig – außer seiner Macht. Sein Geist mag zerstört sein, aber er ist noch immer einer der mächtigsten Druiden Azeroths. Sein Verrat wird vielen tapferen Kämpfern das Leben kosten, doch er muss zusammen mit seinem neuen Herrn Ragnaros, vernichtet werden, zum Wohle Azeroths!

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Derulu
    Er hat auch Tyrande nie als seines Volkes Anführer akzeptiert im Gegensatz zu Thrall und Garrosh, die zwar nicht immer…
    Von Derulu
    Nein @ Gintaar...eben nicht...Garrosh denkt sehr wohl an sein Volk (eben in erster Linie Orc, zahlenmäßig laut Lore,…
    Von Gintaar
    wenn es danach geht, ist garrosch aber auch noch dran, der bildet ja so ein bischen das pendant zu fandral, zumindest…

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    • Azlarka
      17.07.2011 15:37 Uhr
      Mitglied
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      monthy
      am 18. Juli 2011
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      Der smargdgrüne Traum ist eigentlich durch seit Erscheinen des Romans Strumgrimm. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man jetzt noch ein Addon draus machen könnte. Fände ich persönlich dann doof. Der Alptraumlord wurd besiegt und der Traum ist gerettet. Wer der Alptaumlord ist, dass verrate ich hier mal nicht.
      Nevistus
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Sehr interessante Geschichte.
      Gerne mehr davon!
      Armok
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist da nicht irgendwie ein Widerspruch in dem Text?

      Valstann stirbt obwohl die Nachtelfen unsterblich sind?!
      Und erst danach wird der Weltenbaum zerstört?
      Ist das einfach etwas verwirrt geschrieben und er starb nach dem dritten Krieg oder seh ich da etwas falsch?

      Man hätte den Smaragdgrünentraum auch als Conntent mit Raid und Daylie Gebiet wie jetzt die Feuerlande machen können. Dann hätte man es aber vorher machen müssen. Jetzt danach den Verfall zum Bösen von Fandral zu erleben wäre zeitlich total unlogisch und blöd weil man ja schon weiß zu was er wird.

      Wiedermal sehr schlampige Arbeit von Blizzard... auch wenn die Lore ja wunderschön ist. Es Widerspricht sich einfach viel zu viel. Irgendwo klar bei so vielen Geschichten Personen und Ereignissen aber man sollte doch wenigstens bei den Wichtigen Sachen die richtige Richtung halten.
      ink0gnito
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja das ist klar, siehe oben, Verderbter Weltenbaum unso.
      Das "Sterben", nicht zu eng sehen
      Derulu
      am 18. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Starben nicht durch Alter oder Krankheit..inzwischen sind sie ganz normal sterblich...
      ink0gnito
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du bist ein widerspruch :>
      Ne ganz einfach, Nachtelfen sterben weder durch Alter, noch durch Krankheiten.Aber natürlich sterben sie wenn ihnen ein Drache als bsp. den Kopf abhackt.Das sollte man schon Wissen
      _Raziel_
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Du siehst das falsch Armok. Die Geschichte um Fandral Hirschhaupt, dem Weltenbaum Teldrassil und dem smaragdgrünen Traum wurde bereits beschrieben. Und zwar im Buch 'Sturmgrimm', welches bereits vor Cataclysm veröffentlich wurde.
      Darin wird das Zusammenspiel zwischen Hirschhaupt, Malfurion & Co. sehr schön gelöst.

      Die Bücher 'Sturmgrimm' und 'Weltenbeben' erzählen die Geschichte zwischen Arthas' Tod und Deathwings' Auferstehung. Unbedingt lesen!!!
      qqqqq942
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Nexilein das sehe ich auch so - sonst wäre ja auch noch keiner der "unsterblichen" Drachen gestorben...
      Nexilein
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Unsterblich heißt wohl so viel wie "wird nicht krank und altert nicht".
      Das macht aber wohl nicht immun gegen "Kopf ab" oder "Loch im Bauch"

      Das ist zumindeste meine Theorie
      Cincinnattikid
      am 17. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Geschichte um den Tod seines Sohns ist hier auch nochmal beschrieben:

      http://eu.battle.net/wow/de/game/lore/short-story/shifting-sands/1

      WoW Lore <3
      Ahn Qiraj <3<3
      HMC-Pretender
      am 16. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Als ich diesem Staghelm das erste mal begenet bin, wusste ich bereits: dieser Kerl wird irgendwann nochmal Ärger machen...
      Derulu
      am 18. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Er hat auch Tyrande nie als seines Volkes Anführer akzeptiert im Gegensatz zu Thrall und Garrosh, die zwar nicht immer der selben Meinung waren, aber Garrosh sehr wohl Thrall als Anführer sah (und auch teilweise als Lehrmeister, der ihm seinen Stolz zurückbrachte)
      Derulu
      am 18. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Nein @ Gintaar...eben nicht...Garrosh denkt sehr wohl an sein Volk (eben in erster Linie Orc, zahlenmäßig laut Lore, das bei weitem Mitgliedsstärkste Volk der Horde), er geht dabei nur relativ skrupellos gegenüber der Allianz vor. Staghelm hingegen hat sich eigentlich gegen sein eigenes Volk (oder deren Anführer) aufgelehnt, gegen den Willen der Führung den weltenbaum gepflanzt und war auch damals eigentich schon verderbt
      Gintaar
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wenn es danach geht, ist garrosch aber auch noch dran, der bildet ja so ein bischen das pendant zu fandral, zumindest was die aggressivität und die beliebtheit angeht.
      Zauma
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mir war der auch nie sympathisch.
      Nexilein
      am 18. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      So ging's mir auch

      Das bisschen was er im Lauf der Zeit erzählt hat, hat ihn ja auch nicht gerade zu einem Sympathieträger gemacht.
      Natálya
      am 16. Juli 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Tragische Geschichte, vor allem, wenn man selbst Druide spielt, aber schön geschrieben. Ich liebe die WoW Lore einfach.
      Kemler
      am 16. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      der Schmaragdgrüne Traum wäre denk ich höchstens als patch ne Idee wie bei 4.2 als Questgebiet zusatz.
      ne andere Frage im Text heist der grüne Drache "Alysra" der Grüne Drache in Feuerlanden heist "Alysrazar" ist das ein schreibfehler oder zwei unterschiedliche?
      Derulu
      am 16. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Ist kein Schreibfehler...obwohl in den Feuerlanden kein grüner Drache mehr da ist, sondern ein Feuerfalke-sogar als Boss. Alysrazar ist Alysras "Wiedergeburtsform und -name" nach der Auferstehungzeremonie der Druiden der Flamme, nachdem wir sie als übergelaufenen grünen Drachen im Hyjal getötet haben (ist eine Quest die man von Ysera bekommt, nachdem man die Thrall-Questreihe erledigt hat)
      SuperSaurfang
      am 16. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      schaut so aus als der smaragdgrünen Traum als addon nicht mehr kommen wird
      Derulu
      am 18. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      @salviadore: Es ist seit langer Zeit angekündigt (und damit eigentlich zu 75% sicher), dass noch ein HDZ5 Raid (Thema: Krieg der Ahnen) in Cataclysm kommen wird...
      Salviadore
      am 17. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Albtraum wird sicher noch ein Patch in Cata. Zwischen Ragnaros und Deathwing ist nichtmehr viel und wenn wir davon ausgehen, dass auf der Blizzcon das nächste Addon vorgestellt wird und wir danach noch min. ein Jahr warten müssen, kommt schon noch der ein oder andere große Patch.
      Der Traum wäre als eigenes Addon zu wenig, natürlich kann man die gesamte Welt dann neue benutzen, aber was soll es sonst noch für Bosse geben? Nächstes Addon wird wieder Legion, denk ich mal.
      Calthras2
      am 16. Juli 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das wäre aber doch etwas schwach den Alptraum in net popeligen 5er-Instanz unterzubringen
      Selbst ein Raid wäre dem Alptraum nicht gerecht.
      Ich hoffe der Alptraum kommt als Addon.
      Ich kanns mir richtig vorstellen:
      Man kann an bestimmten Orten in Azeroth in den Traum eintreten und ins "Pangäa" von Azeroth gelangen.

      Das wäre wunderbar. Und nach dem giftgrünen Addon (BC),dem weißen (wotlk) und dem schwarz-rotem (Cata) kommt ein wiesengrünes Addon
      SuperSaurfang
      am 16. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja wenn dann wird das als eine 5e ini oder raid in einem kleineren gebiet noch zu cata zu sehen bekommen ich vermute mal ersteres wo wir die verderbnis bekämpfen müssen ist zwar bisschen unwahrscheinlich aber durch das durch Malfurions handeln könnten dinge im traum passieren weshalb notwendig wäre dort einzugreifen
      Derulu
      am 16. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Was wäre das auch für ein Addon...der Traum ist "technisch gesehen" nichts anderes als der gesamte Planet in seiner "Urform"...also entweder komplettes Phasing ab der Einstiegsstufe oder den ganzen Planeten erneut implementieren (extrem große Datenmenge)
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WoW-Lore: Vom Erzdruiden zu Ragnaros' Majordomus - Die Geschichte von Fandral Hirschhaupt
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17.07.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/07/WoW_Fandral_Malfurion.jpg
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