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  • WoW-Lore: Im Namen von Kael'thas - die Geschichte von Lordregent Lor'themar Theron

    Er ist der ewige Stellvertreter. War Not am Mann, war er stets zur Stelle. Doch nachdem der Verrat von Kael'thas offensichtlich wurde, ist Lor'themar endlich am Ziel angekommen. Er ist der Herrscher der Blutelfen.

    Lor'themar Theron gehört schon lange zur obersten Riege von Silbermonds Kämpfern. Als sich die Blutelfen noch Hochelfen nannten, war er ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft. Er hatte sich durch sein Kampfgeschick einen hohen Rang bei den berühmten Waldläufern von Silbermond erarbeitet. Als Stellvertreter von Waldläufergeneral Sylvanas Windläufer hat er viele Schlachten geschlagen.

    Bereits im zweiten Krieg hat er sich durch seine tatktischen und kämpferischen Fähigkeiten gegen die einfallende Horde hervorgetan. Zu dieser Zeit standen die Hochelfen noch im Bündnis mit der Allianz und sie taten alles, um die angreifenden Orcs zurückzuschlagen. Am Ende gingen sie als Sieger hervor. Dem Geschick der Waldläufer war niemand gewachsen. Oder doch?

    Unter der Führung Arthas' wurde ganz Silbermond von der Geißel zerstört und ein Großteil der Blutelfen getötet. Unter der Führung Arthas' wurde ganz Silbermond von der Geißel zerstört und ein Großteil der Blutelfen getötet. Quelle: Buffed Nur wenige Jahre nach dem zweiten Krieg fiel die Geißel in Lordaeron ein. Der junge Prinz Arthas, der zuvor die Untoten bekämpfte, lief über und wurde selbst zu einem schrecklichen Todesritter. Um den toten Ner'zhul wiederzubeleben, machten er und die Geißel sich auf nach Quel'Thalas, der Heimat der Hochelfen. In ihrem Heiligtum, dem Sonnenbrunnen, wollte Arthas den Lich erwecken. Die Waldläufer boten alles auf, um sich gegen die Geißel zu wehren, doch sie waren erfolglos. Welle für Welle überschwemmten die Untoten den Immersangwald. Und dann passierte das Unfassbare: Arthas konnte den Waldläufergeneral Sylvanas Windläufer gefangen nehmen und sie in eine untote Banshee verwandeln. Lor'themar war geschockt, übernahm jedoch ohne Zögern das Kommando. Die Hochelfen hielten so lange durch wie irgend möglich, doch am Ende wurden sie geschlagen. Ein Großteil der Elfen, unter ihnen auch König Anasterian, starb bei diesem Angriff.

    Als die Geißel nach dem Ritual abzog, sammelte Lor'themar die verbliebenen Elfen und wartete auf Kael'thas Sonnenwanderer. Der Sohn von König Anasterian war schließlich der rechtmäßige Thronfolger und hielt sich zu dieser Zeit in Dalaran auf. Als Kael'thas sein geschlagenes Volk fand, schwor er Rache. Er benannte die Hochelfen um in Blutelfen, im Gedenken an die Gefallenen. Doch die Vergeltung musste warten. Sein Volk wurde durch den Verlust der Macht des Sonnenbrunnens krank und schwach. Kael'thas begriff, dass er zuerst sein Volk retten musste, bevor er Arthas gegenübertreten konnte. Er sammelte einige Krieger um sich, um nach einer Heilung zu suchen. In seiner Abwesenheit sollte Lor'themar die Blutelfen stellvertretend führen. Er hatte sich beim Angriff der Geißel als fähiger Anführer bewiesen.

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    Kael'thas verschwand, und Lor'themar stellte sich seiner neuen Aufgabe. Er baute gemeinsam mit den anderen Überlebenden Silbermond wieder auf. Währenddessen erreichte ihn die Nachricht, dass die Allianz Kael'thas des Verrats beschuldigte und das Bündnis beendete. Plötzlich standen die Blutelfen allein da. Hilfe kam aus einer völlig unerwarteten Richtung. Sylvanas Windläufer hatte sich von Arthas' Einfluss gelöst und baute ein neues Königreich auf. Obwohl sie noch immer untot war und nun über die Verlassenen herrschte, erinnerte sie sich an ihr altes Volk. Sie schickte Hilfe nach Silbermond und begann, die Blutelfen in die Horde einzuführen.

    Von Kael'thas hörten die Blutelfen lange Zeit nichts. Schließlich kehrte Großmagister Rommath mit Nachrichten zurück. Kael'thas war in die Scherbenwelt gegangen, um dort nach einem Heilmittel zu suchen. Niemand ahnte, dass der Thronerbe Silbermonds sich mit Illidan Sturmgrimm verbündet hatte und schon lange nicht mehr auf der Seite des Guten stand. Da nicht mit einer baldigen Rückkehr von Kael'thas zu rechnen war, gründete Lor'themar ein Triumvirat mit Großmagister Rommath und Waldläufergeneral Halduron Wolkenglanz, um die Blutelfen durch die schweren Zeiten in Kael'thas' Abwesenheit zu leiten.

    Im alten Glanz. Unter Lor'themars Führung wurde das strahlende Silbermond nach dem Angriff der Geißel wieder aufgebaut. Im alten Glanz. Unter Lor'themars Führung wurde das strahlende Silbermond nach dem Angriff der Geißel wieder aufgebaut. Quelle: Buffed In dieser Zeit gelang es den Blutelfen, Thrall ihre Treue zu beweisen und ein festes Mitglied der Horde zu werden. Silbermond war wieder aufgebaut, und die Blutelfen hatten erneut mächtige Verbündete. Alles wartete nun auf die glorreiche Rückkehr von Kael'thas. Und er kam. Nur hatte niemand erwartet, dass er sein Volk verraten hatte. Kael'thas war vom bösen Einfluss der Brennenden Legion verderbt worden und hatte sich in den Dienst von Sargeras gestellt. Nun wollte er mit Hilfe des Sonnenbrunnens Kil'jaeden nach Azeroth holen. Nur durch die vereinten Kräfte von Horde und Allianz konnte diese Katastrophe verhindert werden. Und auch die Blutelfen kämpften gegen ihren ehemaligen Anführer.

    Der Schock saß tief bei den Blutelfen, schließlich wurden sie von ihrem eigenen König verraten. Doch die Blutelfen hatten schon ganz anderes überstanden. Nachdem Kael'thas getötet worden war, wählten die Blutelfen Lor'themar als ihren Anführer. In all den Jahren des Krieges war Lor'themar immer ein weiser Führer gewesen und hatte die Blutelfen zurück zu Wohlstand und Ehre geführt. Jetzt endlich steht er nicht mehr im Schatten von Kael'thas Sonnenwanderer. Mit seinen Beratern Großmagister Rommath und Halduron Wolkenglanz, ist er bereit, sein Volk in eine neue strahlende Zukunft zu führen.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von XxInfernal-JasonxX
    fehler : arthas ist nicht nach quel thalas gegangen um ner zhul wieder zu erwecken sondern kel tusart
    Von PhoenixBahamut
    Vom kleinen Fehler betreffend des Wiedereweckten abgesehen danke ich für die Zusammenfassung; als Allianzspieler der…
    Von MediesTsu
    Lor'themar hätte schon länger einen größeren Auftritt verdient, so erscheint er doch in den Büchern als sympathischer…

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    • Azlarka
      26.07.2011 09:48 Uhr
      Mitglied
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      XxInfernal-JasonxX
      am 27. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      fehler : arthas ist nicht nach quel thalas gegangen um ner zhul wieder zu erwecken sondern kel tusart
      PhoenixBahamut
      am 27. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vom kleinen Fehler betreffend des Wiedereweckten abgesehen danke ich für die Zusammenfassung; als Allianzspieler der kaum Bücher zur Story gelesen und die Hordenseite fast komplett gemieden hat wusste ich so gut wie nix über Lor'themar.

      Offtopic:
      Ich finde es wie die meisten anderen sicher auch sehr schade dass sich weder um die Blutelfen, noch um die Draenei irgendwas nach BC gerührt hat, während bei allen anderen Völkern spätestens in Cata fleißig "gewuselt" wurde.

      Wäre herrlich wenn sich da mal langsam was ändern würde, bisher sind sie einfach "nur da", bin ma gespannt ob das mit Worgen und Goblins beim nächsten Addon genau so aussieht.... o_O
      MediesTsu
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Lor'themar hätte schon länger einen größeren Auftritt verdient, so erscheint er doch in den Büchern als sympathischer und weitsichtiger Mann. Schade das so viele spannende Charaktere vernachlässigt werden =(
      qqqqq942
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Lordregent Lor'themar Theron weiß schon lange was von dem Verrat (zumindest vor Cat)
      - sprecht ihn doch mal an (als Hordler - vielleicht müsst ihr auch B11 sein - ka - bin schon lange N11)
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
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      Er weiß es, Rommath weiß es, der Waldläufergeneral weiß es...das Volk selbst weiß es nicht bzw. für das Volk stehen die "großen Taten" zum Wohle des Volkers ("Erlösung" von der Magiesucht durch die Gefangennahme Mu'rus, Wiederbegründung Silbermonds) höher im Kurs als die Verdammung seiner Untaten unter Illidans und später kil'jaedens Einfluss
      deepviolet84
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Fehler im Namen um den Lich, der erweckt werden sollte >>

      Um den toten Ner'zhul wiederzubeleben, machten er und die Geißel sich auf nach Quel'Thalas, der Heimat der Hochelfen.

      Es sollte heissen >> Um den toten Kel'thuzad wiederzubeleben, machten er und die Geißel sich auf nach Quel'Thalas, der Heimat der Hochelfen.

      _________________________________________________

      Denn Arthas sollte die Urne seines Vaters für die Überreste Kel'thuzads' besorgen, um damit zum Sonnenbrunnen zu ziehen und ihn zu erwecken.

      lg
      Stoneprince
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Die Blutelfen haben an sich zwar traurige aber dennoch schöne Geschichte.
      Klasse macht auch Spaß zuspielen und ist Blizz besser gelungen als diese Draeneiviecher.

      Was mich aber dennoch soleicht stört ist,
      wenn sie doch so hart getroffen und enttäuscht sind vom Verrat wieso stehen in Silbermond dennoch Statuen von Kael'thas rum?

      Die würd ich als Lordregent aber sofort einreißen und eigene hinstellen oder sonst was, aber doch nicht von einen der das eigene Volk verraten und fast vernichtet hat.
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      "Rommath blieb in Quel'Thalas und half es wieder aufzubauen und auf die Rückkehr des Prinzen vorzubereiten. Dank Rommath lernten die Blutelfen Azeroths, wie die arkane Magie gewonnen werden konnte, um ihre Sucht zu nähren. Ihre Gesundheit kehrte zurück und sie lobpreisten den Prinzen in seiner Abwesenheit und widmeten sich ganz dem Studium"
      - die meisten "einfachen" B11 glauben ja noch immer, die Heilung ihrer Sucht ist Kael'thas Verdienst, sie wissen nichts von Illidan,Kil'jaeden und dem Pakt
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Außerdem:

      "Rommath wurde mit der Nachricht der Hoffnung zurück nach Azeroth zu den Blutelfen in Quel'Thalas geschickt. Er erzählte von dem glorreichen versprochenen Land und gab die Lehren Illidans weiter, Lehren, die Rommath Prinz Kael'thas zuschrieb, und begann somit die Auffassung, dass Kael'thas eines Tages zurückkehren und sein Volk ins Paradis führen würde."
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Naja, sein Volk brauchte Magie, der Sonnenbrunnen, ihre Magiequelle, war kaputt, der als Lückenfüller gefangene Naaru Mu'ru "lag im Sterben" (also war kurz vor dem Wechsel von der guten Lichtenergiephase in die böse Schattenenergiephase)und Illidan und in weitere Folge Kil'jaeden versprach ihm und seinem Volk Magie zum Abwinken bis in alle Ewigkeit, wenn ihm im Gegenzug gedient wird...an der Magie"sucht" litten alle Blutelfen, Kael'thas wollte "Stoff" für alle besorgen
      Webka
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Derulu Ich meine aber das der Pankt mit Kil'jeaden aus seiner Sucht entsprang und zu dem Zeitpunkt nicht mehr für sein Volk handelt
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      BTW:
      Es ist kein richtiger Verrat...Kael'thas glaubt ja, dass das Bündnis mit Illidan und Kil'jaeden im Sinne seines Volkes das Beste ist und nur durch dieses Bündnis die Blutelfen eine Zukunft hätten

      Die "unverblendeten" Blutelfen in Silvermond und ihre Verbündeten sehen eben die große Gefahr, die Kael'thas in seiner Verblendung ausserstande ist zu sehen
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Naja, eigentlich war Kael'thas ja der Meinung, das Beste für sein Volk zu tun...

      Außerdem befindet sich Silbermond als BC Gebiet loretechnisch noch in der BC Releasephase (da dort nichts an aktuellere Geschehnisse angepasst wurde, wie in jedem BC Gebiet, außer alles mit Thrall als Jriegshäuptling rauszunehmen ist nichts passiert), die Blutelfen dort "wissen" noch gar nichts von seinem "Verrat" (es ist aber gepant, irgendwann mal, diesen "Zeitsprung" zu korrigieren)
      Enforce
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es stehen Statuen da, weil die BLutelfen nicht wussten das ihr König übergelaufen war und die Stadt lange zuvor schon wieder aufgebaut war mit der Hilfe der Horde bevor er als Verräter zurückkehrte, Kaelthas!
      Aridios
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Da ist ein Fehler. Arthas wollte nicht den toten Ner'Zhul wiederbeleben sondern Kel'Thuzad. Ner'Zhul war der eigentliche Lichkönig der Arthas zu der Zeit noch die Befehle über Frostmourne gab.
      Derulu
      am 26. Juli 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Right...wollte ich auch gerade sagen
      Skymarshal001
      am 26. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bisher sind die Blutelfen und ihr neuer König nur ne "Randnotiz", ebenso sieht es bei Valen und seinen Drenai aus. In Burning Crusade hatten sie ihren letzten auftritt und auch da tratt weder Valen noch der Elfen König damals noch als Vertreter wirklich in erscheinung. Als das Addon Wrath of the Lichking erschien hatte ich gedacht das die Blutelfen selbst mit den Verlassenen stärker in den Handlungsstrang eingebunden werden, schließlich hatten die Blutelfen ebenso viel Gründe entlich Rache zu nehmen. Aber Fehlanzeige leider wie ich betonen muß Loretechnisch hätte man hier sehr schön die Geschichte um die Blutelfen weiterspinnen können...naja vieleicht beim nächsten Addon.
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Er ist der ewige Stellvertreter. War Not am Mann, war er stets zur Stelle. Doch nachdem der Verrat von Kael'thas offensichtlich wurde, ist Lor'themar endlich am Ziel angekommen. Er ist der Herrscher der Blutelfen.
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26.07.2011
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