• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW-Lore: Getrieben von Stärke und Stolz - Die Geschichte von Genn Graumähne

    Seit vielen Jahrzehnten herrscht König Genn Graumähne über das Volk von Gilneas. Lange lebten die Gilneer hinter dem Graumähnenwall verborgen, doch dann spitzte sich die Lage zu. Sowohl im eigenen Reich als auch vor den Toren Gilneas lauern finstere Gefahren, und Genn muss für sein Volk schwere Entscheidungen treffen.

    Genn ist der Sohn von Archibald Graumähne, König des Menschenreiches Gilneas. Er war ein mächtiger Mann, eine Art Überkönig, und beeindruckte den jungen Genn zutiefst mit seiner Entschlossenheit und seiner Strenge. Archibald beeinflusste seinen Sohn in vielerlei Hinsicht, um aus ihm einen ebenso großen Anführer zu machen. Als Genn nach Archibalds Tod zum König wurde, verfolgte er das Credo seines Vaters: "Niemals Schwäche zeigen, niemals weichen. Sei stolz und du wirst nie die Hilfe Anderer brauchen."

    Diese Lehren führten dazu, dass Genn einen recht eigenwilligen Regierungsstil entwickelte. Stets das Wohl des eigenen Volkes vor Augen, gingen Graumähnes Beziehungen zu anderen Völkern und Fürstentümern nie über den Handel hinaus. Als die Orcs im Zweiten Krieg Sturmwind eroberten, wurde Genn wie alle anderen Anführer der Menschenkönigreiche nach Lordaeron gerufen. König Terenas wollte eine Armee aufstellen, um die Orcs niederzuwerfen, doch Genn wollte keine Unterstützung aussenden. Er sah nicht ein, warum das Blut seiner Leute für andere vergossen werden sollte. Erst nach dem Drängen seiner Berater Crowley und Godfrey willigte Graumähne ein, einen kleinen Kriegstrupp nach Lordaeron zu schicken. Dieses Mal hatte er sich noch überzeugen lassen, doch er hatte längst einen Plan gefasst, wie er sein Volk schützen könnte.

    In der Isolation wurde Gilneas zu einem wohlhabenden Reich. In der Isolation wurde Gilneas zu einem wohlhabenden Reich. Quelle: Buffed Während die anderen menschlichen Völker sich zur Allianz zusammenschlossen, fasste Graumähne einen Entschluss. Sein Vater war stets davon überzeugt gewesen, dass Gilneas unabhängig sein könne und nicht auf andere Reiche angewiesen sei. Genn teilte diese Auffassung. Und als die Rufe und die Forderungen der Allianz überhandnahmen, beschloss Genn sein Volk vom Rest der Welt abzuschotten. An der Bergkette zum Silberwald ließ er den gigantischen Graumähnenwall errichten. Niemand konnte dieses Bollwerk durchdringen. Das Königreich von Gilneas war somit abgeschirmt von den Belangen der anderen Königreiche, und das Volk konnte sich ganz auf die eigenen Belange konzentrieren. Nur… so einfach sollte es den Gilneern nicht gemacht werden.

    Als die Geißel die menschlichen Reiche im Dritten Krieg mit Schrecken und Tod überzog, erreichten die Untoten-Armeen auch den Graumähnenwall. Die Menge der Kämpfer der Geißel war unermesslich, und sie brandeten Welle um Welle gegen den Wall. Genn sah ein, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein würde, bis die Mauern einstürzten. Sein Erzmagier Arugal hatte einen Plan entwickelt, mit dem es möglich wäre, die Untoten zu schlagen. Der Magier beschwor Wolfswesen, stark und wild, die er auf die Geißel los ließ. Monster sollten Monster bekämpfen.

    Aus allen Ecken Gilneas stürzen sich die verrückt gewordenen Worgen auf die Bürger von Gilneas. Aus allen Ecken Gilneas stürzen sich die verrückt gewordenen Worgen auf die Bürger von Gilneas. Quelle: Buffed Die Geißel konnte zurück gedrängt werden, aber dafür machte sich ein neuer Fluch hinter den Mauern des Walls breit. Arugal gelang es nicht die Wolfswesen, vom Volk ängstlich Worgen genannt, wieder zu verbannen. Also streiften einige der Wesen noch immer durch die Wälder und fielen schutzlose Bürger an. Jeder, der von einem Worgen gebissen wurde und überlebte, wurde selbst zu einer solchen Kreatur. Das Volk hat nie erfahren, wer für diesen Fluch verantwortlich war. Genn und seine Berater, die als einzige wussten, woher die Wesen kamen, machten sich immer wieder in die Wälder auf, um das Übel, das sie auf die Welt losgelassen hatten, auszumerzen.

    Bei einer Jagd wurde Genn von einem Worgen gebissen. Der König wusste, welches Schicksal er erleiden würde. Doch er hatte Glück, denn er hatte seine Apotheker angewiesen, ein Heilmittel gegen den Worgen-Fluch zu finden. Mit Hilfe eines Trankes konnten die Verfluchten das Tier in sich zurück drängen. Noch immer verwandelten sie sich, meist unbeabsichtigt, in einen Worgen; wenn sie beispielsweise Angst hatten oder wütend wurden. Aber wenn sich die Verwandlung zum Worgen vollzog, behielten sie ihren Verstand. Sie waren Menschen in Tiergestalt.

    Der mächtige Graumähnenwall ist zerborsten und macht den Weg für die untoten Belagerer frei. Der mächtige Graumähnenwall ist zerborsten und macht den Weg für die untoten Belagerer frei. Quelle: Buffed Die Gilneer konnten den Fluch zwar nicht heilen, ihn aber unter Kontrolle halten. Doch nicht alle Worgen konnten von ihrem Fluch befreit werden und schließlich griffen sie Gilneas an. Und als der Kataklysmus Azeroth erschütterte, brach der Graumähnenwall und damit drangen neue Gefahren in das Land Gilneas ein. Denn hinter dem Wall wartete bereits die Armee der Verlassenen. Sylvanas hatte sich das reiche Gilneas ausgesucht, um ihr Reich zu vergrößern. Wie sollte Gilneas sich dieser Armee entziehen können?

    Für Genn war es eine große Überraschung als Boten der Nachtelfen in Gilneas eintrafen. Sie boten den Gilneern ihre Hilfe an. Malfurion Sturmgrimm war der Auffassung, dass Gilneas der Allianz von Nutzen sein konnte – doch dazu mussten die Gilneer vor den Untoten – und teilweise auch vor sich selbst – gerettet werden. Genn traf eine untypische Entscheidung: Eingekesselt von den Untoten nahm Genn das Angebot an; sein Volk schloss sich der Allianz an. Auf den Schiffen der Nachtelfen flohen sie aus Gilneas nach Teldrassil. Genns Reich war für den Moment verloren. Die Rettung durch die Nachtelfen veränderte sein Denken. Er war bereit, auch mit den anderen Anführern der Allianz zu sprechen, und nach und nach wurden die Gilneer wieder Teil der Welt. Die Zeit der Isolation ist für immer vorbei.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Russelkurt
    das wäre mal geil :)
    Von Squidd
    Nette Story, auch wenn da Gallywix um eine ganze Ecke geiler ist ;)
    Von Calthras2
    Ich hoffe das es einen Patch gibt: Patch 4.X.X Die Rückeroberung von Gilneas!

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Azlarka
      24.05.2011 09:00 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Squidd
      am 24. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nette Story, auch wenn da Gallywix um eine ganze Ecke geiler ist
      Calthras2
      am 24. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hoffe das es einen Patch gibt: Patch 4.X.X Die Rückeroberung von Gilneas!
      Russelkurt
      am 26. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      das wäre mal geil
      Farukedos
      am 24. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nice Story nur das Ende ist zuuuuu mager. Und man sagte nie Gilneas sei verloren. Ja sie sind im Krieg, aber derene Chancen stehen besser als bei der Horde bzw. bei der Schlacht um Gilneas wurden die Untoten zurückgedrängt oder versteh ich hier was falsch?
      Mograin
      am 24. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Nach Hochlord Darion Mograine einer meiner lieblings-story-character^^
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
825985
World of Warcraft
WoW-Lore: Getrieben von Stärke und Stolz - Die Geschichte von Genn Graumähne
Seit vielen Jahrzehnten herrscht König Genn Graumähne über das Volk von Gilneas. Lange lebten die Gilneer hinter dem Graumähnenwall verborgen, doch dann spitzte sich die Lage zu. Sowohl im eigenen Reich als auch vor den Toren Gilneas lauern finstere Gefahren, und Genn muss für sein Volk schwere Entscheidungen treffen.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Lore-Getrieben-von-Staerke-und-Stolz-Die-Geschichte-von-Genn-Graumaehne-825985/
24.05.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/05/WoW_Graum_hne.jpg
specials