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  • WoW-Lore: Erzbischof Benedictus - Vom Licht in den Schatten!

    Die Stunde des Zwielichts ist gekommen und nun offenbart sich, dass Todesschwinge mächtige Verbündete in den Reihen der Allianz hatte. Erzbischof Benedictus hat die Seiten gewechselt und verrät die Menschen Azeroths. Dies ist seine Geschichte.

    Benedictus bürgerlicher Name lautet Jarl - erst als er zum Erzbischof ernannt wurde, erhielt er seinen neuen, heiligen Namen. Jarl war der Sohn eines reichen Händlers aus Lordaeron und sollte eines Tages die Familiengeschäfte übernehmen. Doch das Schicksal hatte andere Pläne für ihn. Bei einem Überfall wurde Jarl schwer verletzt und überlebte nur knapp. Dies war der Wendepunkt in seinem Leben. Er beschloss nicht wie sein Vater Händler zu werden, sondern widmete sein Leben fortan dem Heiligen Licht. Er wurde zum Schüler des berühmten Alonsus Faol, dem Erzbischof und somit dem Anführer der Kirche des Lichts.

    Benedictus Platz in der Kathedrale ist leer. Bisher haben die Bischöfe noch keinen Nachfolger für den Erzbischof gewählt. Benedictus Platz in der Kathedrale ist leer. Bisher haben die Bischöfe noch keinen Nachfolger für den Erzbischof gewählt. Viele Jahre verbachte Jarl mit intensiven Studien und ging ganz in seinem Glauben auf. Jarl arbeitete in verschiedenen Dörfern und Städten als Priester, bis man ihn schließlich nach Sturmwind rief. Dort erwartete ihn eine seiner größten Aufgaben: Er half mit, die gewaltige Kathedrale des Heiligen Lichts in Sturmwind zu erbauen. Kurz bevor er zum Bischof geweiht werden sollte, starb sein Mentor Faol. Zu Jarls großer Überraschung ernannten die anderen Bischöfe ihn nicht zum Bischof, sondern wählten ihn zum neuen Erzbischof! Geehrt nahm Jarl an und legte seinen bürgerlichen Namen ab. Nun wurde er als Sir Benedictus bekannt, Erzbischof der Kathedrale des Lichts.

    Erzbischof Benedictus war sehr beliebt beim Volk, seine Predigten waren leidenschaftlich und erreichten die Herzen der Menschen. Auch König Varian Wrynn legte Wert auf die Meinung des Bischofs und holte oft seinen Rat ein. Niemand ahnte, dass Benedictus schon lange vom Pfad der Tugend abgekommen war.

    Es ist nicht bekannt, welche Ereignisse den einst so gläubigen Bischof vom Weg abgebracht haben. Benedictus war immer jemand der die Zeichen der Zeit erkannte und dem entsprechend handelte. Er sah eine neue Zeit kommen, und er sah sich als Heiler der zerstörten Welt! Ob es Wahn oder Verblendung war, die ihn schließlich zu seinen Taten brachten, ist im Nachhinein nicht mehr von Bedeutung. Nur eins wiegt schwer: Benedictus sah die Rettung der Welt in Todesschwinge und den Worten der Alten Götter. Er folgte nicht mehr dem Licht, sondern schloss sich dem Schattenhammer an.

    Todesschwinge mag zwar wahnsinnig sein, aber er ist nicht dumm. Er erkannte sofort welch wichtigen und einflussreichen neuen Untertan er gefunden hatte. Und das mitten in Sturmwind, dem Herzen der Allianz. Benedictus blieb weiterhin als Bischof tätig und agierte im Verborgenen. Nicht annähernd alle seine Taten für den Schattenhammer sind bekannt, doch einiges ist inzwischen doch zutage getreten.

    So wurde am Tag des Gedenkens ein Attentat auf König Varian Wrynn und seinen Sohn Anduin verübt. Während das Volk im Tal der Helden feierte, lockte Benedictus Vater und Sohn auf den Friedhof Sturmwinds. Wohlwissend, dass sie an diesem traurigen Tag keine Wachen mit sich nehmen würden, sondern still am Grab von Tiffin, Wrynns Frau und Anduins Mutter, trauern würden. Benedictus ließ die beiden unter dem Vorwand allein, sie nicht in ihrer Trauer stören zu wollen. Doch eigentlich wollte er sich wohl eher ein Alibi verschaffen. Als sich die Attentäter des Schattenhammers auf den König und den Prinzen stürzten, hielt Benedictus im Tal der Helden eine Rede an das Volk. Zum Glück überlebten Anduin und Varian.

    König Varian Wrynn und sein Sohn Anduin entgingen nur knapp einem Attentat mitten in Sturmwind. Sie wurden von Erzbischof Benedictus in eine Falle gelockt. König Varian Wrynn und sein Sohn Anduin entgingen nur knapp einem Attentat mitten in Sturmwind. Sie wurden von Erzbischof Benedictus in eine Falle gelockt. Quelle: Buffed Benedictus Ansehen als Erzbischof war groß und niemand stellte eine Verbindung zwischen dem Attentat und dem Mann des Glaubens her. So konnte er in aller Ruhe weiter an seinen Intrigen arbeiten. Der Schattenhammer kannte seine wahre Identität nicht, denn dort im Kult nannte er sich Vater des Zwielichts. Ein Name, den vor allem die Drachen kannten. Der schreckliche Angriff auf den Wyrmruhtempel, bei dem die Brut aller Drachen vernichtet wurde, wurde vom Vater des Zwielichts geleitet. Seitdem ist das Heiligtum der Drachenschwärme in der Hand des Schattenhammers. Von dort aus leitete Benedictus den Angriff auf den Blauen Drachenschwarm, um die Wahl des neuen Blauen Drachenaspekts zu verhindern. Nur vereint konnten die Drachen sich gegen den Schattenhammer zur Wehr setzen.

    Obwohl Benedictus als Befehlshaber bei den Angriffen in Nordend dabei war, und die Drachen auch vom Vater des Zwielichts gehört hatten, blieb seine wahre Identität unentdeckt. Dank Todesschwinges Hilfe konnte sich der selbsternannte Vater des Zwielichts wieder rechtzeitig zurück nach Sturmwind teleportieren und dort weiter als Spion des Schattenhammers agieren. Erst in jüngster Vergangenheit wurde sein doppeltes Spiel aufgedeckt. Die Aspekte haben zum Angriff auf den Wyrmruhtempel und Todessschwinge gerufen. Mit Hilfe der Drachenseele, die Abenteurer zusammen mit dem bronzenen Drachenschwarm aus der Vergangenheit gerettet haben, soll dem Grauen ein Ende gesetzt werden. Die Lage für Todesschwinge spitzt sich zu und so offenbarte sich auch endlich Benedictus. Er versuchte Thrall die Drachenseele mit Gewalt zu entreißen und fand bei diesem Versuch den Tod.

    Jetzt, da Benedictus Doppelleben bekannt ist, wird klar, hinter wie vielen Verbrechen der einst so angesehene Erzbischof von Sturmwind steckte. Und es werden sicherlich noch mehr werden. Nur eine Frage kann nach seinem Tod nicht mehr beantwortet werden: Wie kam es, dass ein Priester des Lichts, seinen Glauben verlor und sich in den Schatten stürzte, um das Ende der Welt heraufzubeschwören?

    Ihr wollt mehr über den Kampf des Vaters des Zwielichts und des Schattenhammers gegen die Drachen am Wyrmruhtempel erfahren? Werft doch einen Blick in unser Lore-Special zum Schicksal der Drachen.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von TomBrom
    oh backe.. was für eine handlungsdichte ließe sich mit diesem stoff innerhalb einer epischen pre-questreihe herstellen…
    Von Nexilein
    Danke. Ich dachte schon ich hätte im Spiel etwas übersehen, oder dass man nur als Allianzler etwas davon mitbekommen…
    Von Yemi
    das steht in dem Roman Thrall

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    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
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    • Azlarka
      06.03.2012 10:00 Uhr
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      spacekeks007
      am 07. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      tjoa.. wie schnell männer der kirche/des lichts so tief fallen können, war der glaube doch nicht so gross... wie bei den meissten
      Nexilein
      am 07. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Woher stammen eigentlich die Informationen über den Angriff auf den Wyrmruhtempel?

      Ist das aus ingame Bruchstücken zusammen gesetzt, oder wurde das in einem Roman verarbeitet?
      TomBrom
      am 09. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      oh backe.. was für eine handlungsdichte ließe sich mit diesem stoff innerhalb einer epischen pre-questreihe herstellen.. immer und immer wieder macht es den eindruck, als ob blizzard aus arroganz eine solche spielern solche lore-trächtigkeit vorenthält und nicht fähig ist mehr als eine instanz mit den bossen darin hinzurotzen. mit wieviel liebe könnte man sosoviel mehr noch aus der lore rausholen. wirklich schade.
      Nexilein
      am 07. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke.

      Ich dachte schon ich hätte im Spiel etwas übersehen, oder dass man nur als Allianzler etwas davon mitbekommen.
      Ich würde mir ja wünschen, dass solche Ereignisse in Form von Questreihen im Spiel behandelt würden. Das würde dem Content doch deutlich mehr Tiefe verleihen als nur ein neues Instanzportal mit jedem Patch...
      Yemi
      am 07. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      das steht in dem Roman Thrall
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Die Stunde des Zwielichts ist gekommen und nun offenbart sich, dass Todesschwinge mächtige Verbündete in den Reihen der Allianz hatte. Erzbischof Benedictus hat die Seiten gewechselt und verrät die Menschen Azeroths. Dies ist seine Geschichte.
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06.03.2012
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