• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW-Lore: Ein schweres Erbe - Die Geschichte von Baine Bluthuf

    Nach dem schrecklichen Tod von Cairne Bluthuf ist es nun an seinem Sohn Baine, die Geschicke der Tauren zu lenken. Keine leichte Aufgabe, denn das Bündnis mit der Horde bröckelt, und die Tauren-Clans entzweien sich.

    Baine ist der Sohn des berühmten und weisen Oberhäuptlings der Tauren, Cairne Bluthuf. Mit seiner Weisheit führte Cairne seinen Stamm viele Jahre lang durch schwere Zeiten. Einst zogen die Tauren als Nomaden durch die Steppen des Brachlandes, ständig auf der Flucht vor den Angriffen der feindlichen Zentauren. Auch Baine begleitete seinen Vater und seinen Stamm in dieser Zeit. Als der Kriegshäuptling Thrall nach Kalimdor kam, halfen er und seine Orcs den Tauren gegen die Zentauren. Bald verband tiefe Freundschaft die beiden Anführer. Zwischen Tauren und Orcs entstand ein mächtiges Bündnis, das nie mehr zerbrechen sollte. Die Tauren zogen nach Mulgore und bauten sich dort endlich ein richtiges Zuhause auf. In der neuen Hauptstadt Donnerfels waren alle Tauren-Stämme willkommen.

    Bevor Baine Oberhäuptling der Tauren wurde, führte er das Dorf der Bluthufe in Mulgore an. Bevor Baine Oberhäuptling der Tauren wurde, führte er das Dorf der Bluthufe in Mulgore an. Quelle: Buffed Cairne regierte von Donnerfels aus, sein Sohn Baine blieb im Dorf der Bluthufe. Bei einem Angriff der Zentauren auf das Dorf wurde Baine entführt. Die Zentauren verschleppten ihn in eins ihrer Dörfer, und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihn hinrichten würden. Baine hatte beinahe alle Hoffnung verloren, als die Rettung endlich nahte. Rexxar, der berühmte Held der Horde, war gekommen, um ihn zu befreien. Erneut standen die Tauren in der tiefen Schuld von Thralls Horde, denn sie hatte Cairnes Sohn gerettet.

    Baine ließ sich durch die Entführung nicht einschüchtern und übernahm wieder seine Aufgaben als Führer des Bluthuf-Dorfes. Er bewies sich als fähiger Anführer, der die Bedrohungen für das Dorf mit kühlem Kopf löste. Zusammen mit seinen Kriegern hielt er eine Gruppe feindlicher Gnolle im Westen Mulgores in Schach und vereitelte auch die Pläne der Venture Company. In dieser Zeit wuchs er zu einem großen Krieger heran, mit beeindruckenden Fähigkeiten. Dabei vernachlässigte Baine auch seine spirituelle Seite nicht. Regelmäßig huldigte er der Erdenmutter, der höchsten Gottheit der Tauren. Um ihre Werke zu schützen, ging er auch vehement gegen die Zwerge in Bael'Dun vor, die dort mit ihren Ausgrabungen tief in den Leib der Erdenmutter vordrangen. Nach und nach übernahm er auch mehr Aufgaben von seinem Vater Cairne, da sich bei diesem langsam das hohe Alter bemerkbar machte.

    Im Duell mit Cairne führte Garrosh Höllschrei den tödlichen Schlag aus. Im Duell mit Cairne führte Garrosh Höllschrei den tödlichen Schlag aus. Quelle: Buffed Doch als Garrosh Höllschrei der neue Kriegshäuptling der Horde wurde, merkte man Cairne sein Alter nicht mehr an. Entschlossen machte er sich auf den Weg nach Orgrimmar. Aus Furcht, Garrosh kriegslüsternes Treiben könnte die Horde entzweien, forderte Cairne den jungen Kriegshäuptling zu einem Duell – einem Mak'gora – heraus. Er wollte Garrosh nicht töten, sondern ihn nur zur Vernunft bringen, doch es sollte anders kommen. In Donnerfels lebte auch der Clan der Grimmtotems unter der Führung von Magatha Grimmtotem. Die Grimmtotems teilten seit geraumer Zeit nicht die Ansichten Cairnes und wollten nie der Horde angehören. Als Cairne und Garrosh zum Duell antraten, sah Magatha ihre Chance. Sie vergiftete heimlich Garroshs Klinge. Als Garrosh Cairne im Kampf leicht verletzte, zeigte das Gift seine Wirkung. Cairne konnte sich nicht mehr bewegen und so Garroshs Schlag nicht ausweichen. Er wurde getötet.

    Als die Nachricht von Cairnes Tod Donnerfels erreichte, war Magathas Stunde gekommen. Mit Hilfe ihrer Grimmtotem-Krieger übernahm sie die Führung in Donnerfels. Obwohl Baine vom Tod seines Vaters tief getroffen war, wusste er, dass ein Volk an erster Stelle kommen musste. Rasch sammelte er seine Krieger und ritt gen Donnerfels. Magatha indessen forderte von Garrosh Unterstützung, doch diese blieb aus. Garrosh erkannte Magathas Intrige und dachte nicht daran, ihr zu helfen. Auch wenn viele ihn für kriegslüstern hielten - ein Duell durch Verrat zu gewinnen, das hat Garrosh nicht nötig. Er fühlte sich in seiner Kriegerehre beleidigt. Magatha blieb auf sich gestellt.

    Der Streit mit den Gimmtotem in Tausend Nadeln hat sich nach Magathas Verrat verschärft. Der Streit mit den Gimmtotem in Tausend Nadeln hat sich nach Magathas Verrat verschärft. Quelle: Buffed Doch ohne Unterstützung hatte der Grimmtotem-Clan keine Chance gegen die vereinten Stämme, die hinter Baine standen und den Tod ihres Oberhäuptlings rächen wollten. Baine und Hamuul Runentotem – die beide nur knapp den Grimmtotem-Assassinen entgehen konnten, die auf sie angesetzt wurden - eroberten mit der finanziellen Unterstützung Jaina Prachtmeers und der Goblin-Hilfe von Ratschet-Oberhaupt Gazlowe sowie der Hilfe des zerknirschten Garroshs Donnerfels zurück. Im Schatten eines schamanistischen Sturms gelang es Baine und seinen Helfern, unbemerkt die Höhen von Donnerfels zu erklimmen und überraschend zuzuschlagen. Baine wurde zum neuen Anführer der Tauren, nachdem er Magatha besiegte. Seine erste Tat überraschte nicht nur sein Volk: Er verschonte Magatha und ihren Stamm. Im Andenken an seinen Vater wollte er nicht noch mehr Blut vergießen. Aber er verbannte die Grimmtoten nach Tausend Nadeln und verbot ihnen, jemals nach Mulgore zurückzukehren.

    Baine hält an den Werten seines Vaters fest und steht zu seinem Bündnis mit der Horde. Die Tauren und Orcs verbindet tiefe Freundschaft. Und daran soll sich nichts ändern. Doch das ist nicht so leicht. Der Tod von Cairne wiegt schwer, und Garroshs brutale Vorgehensweise findet nicht bei allen Tauren Zustimmung. Wie auch in den anderen Völkern der Horde werden unter den Tauren Stimmen laut, die gegen den neuen Kriegshäuptling wettern und sich fragen, ob es nicht besser wäre, die Horde zu verlassen. Baine selbst ist immer noch wütend auf Garrosh, selbst wenn er den Orc nicht mehr verdächtigt, mit Magatha paktiert zu haben. Doch er fordert den Kriegshäuptling nicht zu einem weiteren Mak'gora, denn in Baines Augen würde dies die Horde nur noch weiter auseinandertreiben. Baine ist fest entschlossen, den Frieden für sein Volk zu sichern – und das geht nun mal nur als Teil der Horde.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Derulu
    Aus welchem Grund hätte er das? Weil er der Meinung ist, das wichtigste Gut der Horde sei Ehre und er rücksichtslos…
    Von Russelkurt
    vorallem wärs ganz inordnung, wenn baine garrosh mal eins auf die mütze gibt. verdient hätte ers.
    Von Derulu
    Grom war genauso heißblütig wie sein Sohn, wenn man sich Aufstieg der Horde ansieht (und auch in allen anderen Büchern…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Azlarka
      09.05.2011 13:43 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Russelkurt
      am 12. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      vorallem wärs ganz inordnung, wenn baine garrosh mal eins auf die mütze gibt. verdient hätte ers.
      Derulu
      am 12. Mai 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Aus welchem Grund hätte er das? Weil er der Meinung ist, das wichtigste Gut der Horde sei Ehre und er rücksichtslos alles dafür tun würde, dass es "seinem" Volk an nichts mangelt. Weil er nicht diplomatisch ist wie Thrall, der Diplomatie als "Sklave" der Menschen gelernt hat? Weil er ein Orc ist, der nur von Orcs groß gezogen wurde und deshalb stolz und kriegerisch ist? Garrosh hat Cairne nicht zum Duell aufgefordert, wollte ihn mit der Steigerung zu "auf Leben und Tod" sogar vom Duell abhalten
      Pluto-X
      am 09. Mai 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Von der Story ist das ja alles recht Interessant. Aber beim spielen wird alles so bleiben wie es jetzt ist. Für Spektakuläre Geschehnisse ist scheinbar kein Platz.
      Wow würde ne grosse Portion Dynamik gut tun - Meine Meinung.
      max85
      am 09. Mai 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich denke der große Knall bei der Horde wirst erst in Warcraft 4 abehandelt, in World of Warcraft wird die Horde immer aus Tauren, Orks, Verlassenen, Blutelfen, Trolle und Goblins bestehen, egal was Garrosh macht.
      Derulu
      am 11. Mai 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Grom war genauso heißblütig wie sein Sohn, wenn man sich Aufstieg der Horde ansieht (und auch in allen anderen Büchern in denen er vorkommt), wird Grom dort als der furchteinflößenste und meistgefüchtete Krieger der Horde beschrieben, immer in der ersten reihe wenn es ums Kämpfen ging. Und auch der erste (und als aufgrund seiner Aggressivität gegenüber Feinden, hoch angesehen Orc, seine Mit"orcs" verleitende) der die Verderbnis durch Mannoroths Blut annahm
      lolv2
      am 10. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Würde entweder Baine oder Vol'jin als Anführer der Horde sehen, als diesen Hellscream. Sein Vater (Grom) wäre nicht sehr stolz auf seinen Sohn, denk ich mir mal, wenn er wüsste, was alles Vorgefallen ist...... Schließlich waren Grom und Thrall auch enge Freunde und auch allgemein war Grom mit allen der Horde gut....

      Naja mal abwarten, wie sich die Story entwickelt. Auf jedenfall müsste Blizz. mal an sich was ändern, wie @Pluto-X schon schrieb, würde ein bißchen Dynamik nicht weh tuen.
      Hexer1975
      am 09. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hab ja schon mal gemutmaßt, das dort ein wenig die Robin Hood Story eingebaut wurde und Garrosh Prinz John ist und Thrall Richard Löwenherz. Fehlt nur noch der Robin Hood. ;o)
      Im Casting stehen Baine, Vol'jin, Sylvanas, Saurfang,
      Zauma
      am 09. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eine schönge Geschichte. Schade, daß man im Spiel von solchen Geschichten nicht richtig etwas mitbekommt.

      Es wäre doch mal schön, wenn so etwas wirklich zu Veränderungen führen würde, z.B. sich ein Volk tatsächlich von Horde bzw. Allianz trennt und neue Wege geht. Das würde die Welt tatsächlich weiterbringen und die Geschichte in WoW befeuern.
      Derulu
      am 09. Mai 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Nein, wäre es nicht, da das Spiel unter anderem von derr Rivalität von genau 2 Farktionen lebt, genau wie die Geschichte.

      Und ein Spiel, mit dem Millionen von Spielern "mitleben" ist bei weitem nicht so flexibel was das Grundgerüst anbelangt (was denkst du, was für einen Austand es geben würde, wenn sich Blutelfen plötzlich der Allianz anschließen würden? Oder wenn plötzlich alle Untoten mit allen anderen Rassen verfeindet wären).Für die Story schön...für das Spiel vermutlich ein Todesstoß
      DeathDragon
      am 09. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "eroberten mit der finanziellen Unterstützung Jaina Prachtmeers und der Goblin-Hilfe von Ratschet-Oberhaupt Gazlowe sowie der Hilfe des zerknirschten Garroshs Donnerfels zurück."
      Wo hat Jaina bei der Rückeroberung geholfen? Davon hab ich ehrlich gesagt noch nie was gehört.
      Totebone
      am 11. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Genauso, wie Baine den Stab von Anduin bekommt - ingame iseht man davon aber nix
      Derulu
      am 09. Mai 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Dieser Teil Lore, kommt nicht wirklich im Spiel vor, sondern ist aus dem Buch "Weltenbeben", so wie sich der Großteil der Warcraft/WoW Lore aus den Büchern zu den Spielen bestimmt...
      Baine flüchtet vor den Grimmtotem und deren Assasinen und freundet sich mit Anduin Wrynn (dem zukünftigen König Sturmwinds) und Jaina an. Mit Jainas Hilfe eroberen er und seine Untertanen dann Thunderbluff zurück ...
      Hexer1975
      am 09. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das habe ich auch nicht verstanden. Habe in den neuen alten Gebieten eher das Gefühl gehabt, das die Soldaten die unter dem Kommando von Jaina stehen ein Bündnis mit den Grimmtotem eingingen.
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
823870
World of Warcraft
WoW-Lore: Ein schweres Erbe - Die Geschichte von Baine Bluthuf
Nach dem schrecklichen Tod von Cairne Bluthuf ist es nun an seinem Sohn Baine, die Geschicke der Tauren zu lenken. Keine leichte Aufgabe, denn das Bündnis mit der Horde bröckelt, und die Tauren-Clans entzweien sich.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Lore-Ein-schweres-Erbe-Die-Geschichte-von-Baine-Bluthuf-823870/
09.05.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/05/WoW_Baine1.jpg
specials