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  • WoW-Lore: Dem Leben verpflichtet - Die Geschichte des Roten Drachenschwarms

    Die roten Drachen sind die Wächter des Lebens in Azeroth. Seit Jahrtausenden schützen sie die WoW-Welt und nehmen Einfluss auf das Leben der Sterblichen. Dies ist ihre Geschichte.

    Vor Millionen von Jahren kamen die Titanen zur WoW-Welt Azeroth. Sie besiegten die Alten Götter, sperrten sie weg, und schufen an ihrer Stelle neues Leben, kreierten eine fantastische, neue Welt. Als die Titanen ihr Werk vollendet hatten, übertrugen sie den Drachenaspekten, den mächtigsten und größten Wesen des Planeten, die Aufgabe Azeroth zu schützen. Jedem Anführer der einzelnen Drachenschwärme gaben sie einen Teil ihrer Macht. Seitdem wachen die Drachenschwärme unter der Führung der Aspekte über das Schicksal Azeroths.

    Die Drachen sind in der Lage jede Form anzunehmen. Hier ist Alexstrasza in ihrer elfischen Form zu sehen. Die Drachen sind in der Lage jede Form anzunehmen. Hier ist Alexstrasza in ihrer elfischen Form zu sehen. Quelle: Buffed Die Mitglieder des Roten Drachenschwarms sind die Hüter allen Lebens. Sie wachen über die Natur und schützen alle lebenden Wesen Azeroths. Der Aspekt der Roten ist Alexstrasza. Sie erhielt ihre Macht von der Titanin Eonar, die für alles Leben eintritt. Alexstrasza erhielt den Beinamen die Lebensbinderin. Zudem wurde sie zur Drachenkönigin ernannt, denn ihre Gabe ist die stärkste unter den Drachenaspekten. Ihren Schwarm führt sie mit Liebe und Weisheit an.

    Die roten Wyrm gehört zu den friedlichsten Drachen Azeroths. Doch wenn sie in einen Kampf eingreifen, dann mit geballter Macht. Ihre größte Waffe ist ihr Feueratem, der alles verbrennt, was von ihm getroffen wird. Doch auch hier zeigt sich die Gabe der Roten, denn aus der Asche entsteht stets neues Leben. Der rote Schwarm versucht nicht allzu offensichtlich in die Geschicke der sterblichen Völker einzugreifen. Selten treten die Drachen in ihrer Drachenform auf, sondern wählen stattdessen ein menschliches oder elfisches Aussehen. So lenken sie geschickt und unerkannt die Sterblichen. Doch wenn es die Situation erfordert, tritt der gesamte Schwarm als gewaltige Drachenarmee auf.

    Der schwarze Drachenaspekt hat alle Drachen verraten und die Schwärme schworen, Todesschwinge aufzuhalten und notfalls zu vernichten. Der schwarze Drachenaspekt hat alle Drachen verraten und die Schwärme schworen, Todesschwinge aufzuhalten und notfalls zu vernichten. Quelle: Buffed Im Krieg der Ahnen vor mehr als zehntausend Jahren kam die Brennende Legion das erste Mal nach Azeroth. Die Drachenschwärme unterstützten die Nachtelfen in ihrem verzweifelten Kampf gegen die Dämonen. Die Schwärme stürzten sich in die Schlacht und ahnten nicht, dass in ihrem Rücken eine viel größere Gefahr lauerte. Neltharion, der schwarze Drachenaspekt, plante einen furchtbaren Verrat. Mit Hilfe eines magischen Artefakts, der Drachenseele gelang es ihm, den anderen Schwärmen etwas von ihrer Macht zu stehlen – als Waffe gegen die Brennende Legion, wie er behauptete. Doch als die Schlacht um Azeroth am wildesten tobte, wandte sich der schwarze Aspekt gegen seine Drachenbrüder. Geschwächt konnten die anderen Drachen Neltharion nichts entgegen setzen. Der Erdenwächter war dem Wahnsinn und den Einflüsterungen der Alten Götter erlegen, und wollte alle Drachen vernichten, so wurde er zu Todesschwinge. Aber mit Hilfe des sterblichen Malfurion gelang es den Drachen, Todesschwinge die Drachenseele zu entreißen. Der schwarze Schwarm floh und die verbliebenen Aspekte belegten die Drachenseele mit einem Zauber, sodass kein Drache sie mehr finden konnte. Allerdings vergaßen sie dabei die anderen Wesen Azeroths... Ein Fehler, den der rote Drachenschwarm büßen sollte.

    In Grim Batol wurde Alexstrasza vom Drachenmalklan der Orcs gefangen gehalten, und ihre Jungtiere versklavt. In Grim Batol wurde Alexstrasza vom Drachenmalklan der Orcs gefangen gehalten, und ihre Jungtiere versklavt. Quelle: Buffed Jahrtausende später gelangte die Drachenseele in die Hände der Orcs – dank dem Einfluss von Todesschwinge. Im Zweiten Krieg kämpften die Orcs gegen die Menschen der Östlichen Königreiche. Durch Todesschwinge erhielten sie einen großen Vorteil. Mit Hilfe der Drachenseele gelang es dem Orc Nekros Schädelberster Alexstrasza gefangen zu nehmen. In der Festung Grim Batol quälte er den Aspekt und zwang die Drachendame dazu, immer neue Eier zu legen. Die Jungen wurden von den Orcs aufgezogen und zu mächtigen Kampfdrachen ausgebildet. Alexstrasza konnte den Schmerz kaum ertragen, als sie sah, wozu ihre Jungen genutzt wurden. Sie schwor blutige Rache, sollte sie jemals frei kommen.

    Während Alexstraszas Gefangenschaft wurden zwei Pläne geschmiedet. Zum einen schickte Korialstrasz den Magier Rhonin los, um Alexstrasza zu retten. Zum anderen wollte Todesschwinge den geschwächten Zustand des roten Aspekts nutzen, um Alexstrasza endgültig zu vernichten. Doch es kam anders. Als die Orcs Alexstrasza in ein anderes Gefängnis verlegen wollten, kam es zum großen Kampf. Rhonin gelang es, die Drachenseele an sich zu bringen und sie zu zerbrechen. Die Drachenschwärme – rot, grün, blau und bronze – erhielten ihre volle Kraft zurück. Auch Alexstrasza. Ihre geballte Wut richtete sich gegen die Orcs, die sie gefangen gehalten hatten. Als Todesschwinge eintraf, um die vermeintlich geschwächte Alexstrasza zu töten, sah er sich einer gewaltigen Drachenarmee gegenüber. Nur sehr schwer verletzt entkam der schwarze Aspekt und zog sich unter die Erde zurück.

    Nach Jahren der Versklavung waren die roten Drachen endlich wieder frei und konnten sich ihrer Aufgabe, den Schutz allen Lebens zuwenden. So ist es kein Wunder, dass Alexstrasza persönlich in den Kampf gegen den Lichkönig eingriff. Mit voller Kraft und nicht mehr im Verborgenen setzen die roten Drachen sich nun für das Leben ein. Denn ein alter Feind ist zurückgekehrt: Todesschwinge.

    Achtung: In nachfolgenden Abschnitten werden Geschehnisse aus dem Roman "Thrall: Drachendämmerung" beschrieben, und sie enthalten somit Spoiler.

    Der Kataklysmus hat große Zerstörung in Azeroth hervorgerufen. Schon bei Neltharions Verrat hatten die Drachenschwärme geschworen, den schwarzen Schwarm aufzuhalten und notfalls zu vernichten. Nach Todesschwinges Wiederkehr berief Alexstrasza ein Treffen der Schwärme im Wyrmruhtempel ein. Dort sollte das weitere Vorgehen besprochen werden, aber es kam zu einer Katastrophe.

    Im Keller des Wyrmruhtempels befinden sich die Sankten der Schwärme. Hier werden die Eier der Drachen ausgebrütet. Im Keller des Wyrmruhtempels befinden sich die Sankten der Schwärme. Hier werden die Eier der Drachen ausgebrütet. Quelle: Buffed Unter dem Wyrmruhtempel befinden sich die Schreine der Schwärme. In diesen von Zeit und Raum abgetrennten Welten lagern die Eier der Drachen, sicher hinter schwer bewachten Portalen. Alexstraszas Gefährte Korialstrasz kam nicht zu dem Treffen sondern blieb bei den Eiern im Rubinsanktum. So bekam er auch nicht mit, dass plötzlich Zwielichtdrachen den Wyrmruhtempel angriffen. Hunderte von ihnen drangen auf den Tempel zu und ein erbitterter Kampf folgte. Nur mit Mühe konnten die anwesenden Drachen den Angriff zurückschlagen. Doch gerade als sie den Sieg begriffen, passierte das Unglaubliche. Eine gewaltige Explosion erschütterte den unteren Teil des Tempels. Die Drachen sahen Unfassbares. Alle Schreine und alle Eier waren zerstört! Verbrannt von einer gewaltigen Energie, doch aus der Asche wuchsen Blumen; ein untrügliches Zeichen dafür, dass es rotes Drachenfeuer gewesen war, das diese Zerstörung hervorgerufen hatte. Nur einer hatte dies tun können, nur einer war nicht bei der Versammlung gewesen: Korialstrasz. Er hatte die Schwärme verraten und die Brut aller Drachen zerstört.

    Der Wyrmruhtempel wird von den roten Drachen bewacht. Der Wyrmruhtempel wird von den roten Drachen bewacht. Quelle: Buffed Das Treffen im Tempel war gescheitert. Die Drachenschwärme wurden von Misstrauen erfüllt. Wie sollten sie Todesschwinge besiegen, wenn einer aus ihren eigenen Reihen gegen sie arbeitete? Alexstrasza, die Königin der Drachen, die sie alle anführen sollte, floh; blind vor Trauer. Sie konnte nicht fassen, dass ihr eigener Gefährte sie verraten hatte, ihr all das angetan hatte. Sie wollte nicht mehr der Aspekt der roten Drachen sein. Sie wollte nicht mehr Trauern und immer wieder Verluste erleiden. Sie wollte nur noch eins: sterben. Die Lebensbinderin hatte ihren Mut verloren, und damit verlor Azeroth seinen mächtigsten Verbündeten gegen Todesschwinge.

    Im abschließenden Teil unserer Reihe zu den Drachenschwärmen erfahrt Ihr, wie es mit Alexstrasza und dem roten Drachenschwarm weitergeht. Sobald dieser verfügbar ist, wird er hier verlinkt.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Mograin
    Ich bitte um Viel Tausend Verzeihung Derulu ^^
    Von Derulu
    Doch, das mit Fandral war nötig...diese Geschichte und sein Wahnsinn, ausgelöst durch einen alten Gott (der ihm…
    Von Derulu
    Da gehts noch weiter im Buch auch mit Alexstrasza...das ist noch nicht mal die Hälfte^^ "Im abschließenden Teil…

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    • Azlarka
      09.09.2011 14:02 Uhr
      Mitglied
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      max85
      am 09. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke das ihr auch was vom Buch Thrall: Drachendämmerung erzählt habt, da gabs noch einiges Infos die ich nicht wusste. Ich bin echt gespannt wie es weitergeht, ich hoffe mal das Blizzard mit Alexstrasza was gutes vorhat und keinen blödsinn macht!
      Derulu
      am 09. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Da gehts noch weiter im Buch auch mit Alexstrasza...das ist noch nicht mal die Hälfte^^

      "Im abschließenden Teil unserer Reihe zu den Drachenschwärmen erfahrt Ihr, wie es mit Alexstrasza und dem roten Drachenschwarm weitergeht. Sobald dieser verfügbar ist, wird er hier verlinkt."
      Mograin
      am 09. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Korialstrasz/Krasus hat den Roten Drachenschwarm nicht Verraten?! Ich dachte immer im Buch stand das Korialstrasz/Krasus er hat sich und die Eier zertört weil Er und die Eier vom Schattenhammer verderbt wurden sonst wären Er und die Eier zu Zwilicht Drachen geworden
      Mograin
      am 09. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bitte um Viel Tausend Verzeihung Derulu ^^
      Derulu
      am 09. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Toll gespoilert..ohne Ankündigung^^ ...wenn du den ganzen text da oben gelesen hättest, hättest du bemerkt, dass da steht
      "Im abschließenden Teil unserer Reihe zu den Drachenschwärmen erfahrt Ihr, wie es mit Alexstrasza und dem roten Drachenschwarm weitergeht. Sobald dieser verfügbar ist, wird er hier verlinkt."


      SPOILER:

      Und ja, du hast ja recht..oder fast...ER wäre nicht verseucht worden, aus den eiern wären chromatische Drachen geschlüpft, keine Zwielichtdrachen..aber ja, er hat sich geopfert dass eben dies nicht passiert
      l1nk1np4rk
      am 09. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warum müssen eigentlich immer die Drachenaspekte dran glauben? Neltharion, nja gut, der hat sich da was flüstern lassen......ok...
      Malygos......Sterbliche Völker spielen mit Magie und sein Schwarm is vom aussterben bedroht.....Schade aber nachvollziehbar......
      Aber WARUM ZUM TEUFEL die Lebensbinderin Das Leuchtfeuer der Hoffnung in Azeroth : / das muss doch wohl wirklich nich sein......
      Wenn wer spoiler hat, die sich auf den nächsten patch beziehen, also was genau mit den jetzt wieder 4 verbliebenen aspekten passiert und wie das mit Thralls "selbstfindung" weitergeht, bitee ne PM an mich^^
      Bevor thrall sich auch noch was flüstern lässt, wahnsinnig wird, alle korrumpiert, stirbt, sich outet oder sonst was^^ *Sarkasmus-Schild hochhalt*
      Derulu
      am 09. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Die lebensbinderin lebt...zum Teufel... ...
      Torode
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Cool, das Ende des Textes zeigt also quasi das Intro zu 4.3, deswegen gehe ich davon aus, dass Neltharion nicht der einzige Boss sein wird, weil Korialstrasz wird wohl auch nicht einfach nur ad acta gelegt.

      Kann mir wer mal spoilern, wies weitergeht?^^ Oder ne PM
      Derulu
      am 09. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Wie soll eigentlich ein toter (und zwar richtig tor, bei der Sprengung hat er alles pulveriesiert, auch sich selbst) Drache, von dem es nicht einmal mehr eine Leiche gibt, Boss werden?


      SPOILER

      noch dazu, weil er das nicht aus böser Absicht sondern als letzten Ausweg und als Rettung für alle Drachen gemacht hat
      Tehaldran
      am 09. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Richtig wird er nicht...wär auch ein bisschen mysteriös...
      ich denk zwilichvater wird boss...vlt...vlt aber auch nicht..
      Derulu
      am 08. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Öhm....Nein


      ....und du hast Post
      Nuelo
      am 08. September 2011
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      Melden
      Ich spiele nun Cata, habe alle Bücher gelesen, inkl. Thrall: Drachendämmerung. Und ich frage mich seitdem, wie sich die epische Questreihe, die in Hyjal mit 4.2 erschien in die geschehnisse einfügt. Das gestörte Ritual im Game mit Thrall am Mondbrunnen muss nach den Geschehnissen des Buches passiert sein.
      Somit fügt sich das Buch Weltenbeben vor Cata ein und das aktuelle zwischen 4.0 und 4.2? Wie kommt es dann, dass am Wyrmruhtempel überhaupt keine Änderungen sichtbar sind im Game? Naja, es sind kleine Detailfragen, keine wichtigen.
      Derulu
      am 08. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ja, es sind 3 Jahre, die Nordend zurückhängt...dort ist man VOR dem Ende das Lichkönigs, Cata spielt aber eigentlich 3 Jahre danach. Patch 4.2 ist geschichtlich NACH dem Buch, denn schon am Beginn der Quest stehen beim rituel 4 Aspekte, nicht nur 2 wie am Beginn des Buches existieren bzw. auffindbar sind. Die Questreihe ist die Fortführung und das Finale der Selbstfindung des ehemaligen "Thrall"
      BoP78
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hängt damit zusammen, dass ingame Nordend (noch) eine andere Zeitline hat als Azeroth. Dort ist halt immer noch "Wotlk-Zeit", in Azeroth ist "Cata-Zeit". Nagelt mich nicht drauf fest, aber ich glaub es sind um die 3 Jahre, die Nordend noch früher dran ist.
      Tehaldran
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      thats blizzard xD
      Calthras2
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ne das is nich euer Ernst oder erst Faldran dann den Zwielichtvater (wer namen wissen will schreibt mir) und dann noch Krasus sind zum bösen konvertiert.
      Ich bin erschüttert
      Derulu
      am 09. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Doch, das mit Fandral war nötig...diese Geschichte und sein Wahnsinn, ausgelöst durch einen alten Gott (der ihm vorgaukelte, sein Sohn wäre am Leben, wäre bei ihm und ihm überhaupt erst die Idee in den Kopf gesetzt hat, Theldrassil mit einer Ranke des Alptraumlords zu verseuchen), hat sich seit Classic bereits aufgebaut, dies ist keine Geschichte die eben erste ersonnen wurde...
      Calthras2
      am 09. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ah ok hab des Buch nämlich net gelesen, aber das mit Fandral war echt nicht nötig von Blizzard
      Derulu
      am 08. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      *SPOILER* SPOILER* SPOILER* SPOILER* SPOILER * SPOILER* SPOILER*


      Krasus hat die Sankten, die Eier und sich selbst gesprengt, weil er entdeckt hat, dass sämtliche Eier vom Schattenhammer verseucht wurden und aus ihnen nur chromatische Drachen geschlüpft wären, was den Untergang der Drachenschwärme bedeutet hätte, da schon ein einziger chromatischer Drache (später) beinahe die 4 Aspekte getötet hätte obwohl diese zusammen gegen ihm kämpften...
      Calthras2
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      spoiler ruhig wills wissen
      Calthras2
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ja fandral
      er war nicht böse sondern nur wahnsinnig:
      1. er hat seinen Sohn im Qirajikrieg verloren
      2. durch eine Vision der Qiraji musste er den Tod seines Sohnes noch einmal erleben.
      3. er wollte Teldrassil planzen um die alte Unsterblichkeit zurück zu bekommen. Er bekam aber nur Kritik von Malfurion

      Stell dir vor du verlierst dein Kind und musst es immer und immer wieder mit ansehen. Ich möchte wissen wer da noch bei Verstand bleibt.

      Fandral war nie böse! Er hatte nur psychische Probleme und wurde wahnsinnig und konvertierte dann zum Schattenhammer (druide der flamme)

      Er sieht in Malfurion einen Verräter, weil er nichts tat um Fandrals Sohn zu retten
      Derulu
      am 08. September 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Öhm...ich könnte jetzt schon spoilern und dich widerlegen..aber das will ich hier nicht tun
      Und wer ist Faldran? meinst du Fandral? Der war in seiner ganzen Geschichte (seit er vorkommt) gefühlt noch nie einer der "Guten", kam auch nie so rüber
      HMC-Pretender
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Als Todesschwinge eintraf, um die vermeintlich geschwächte Alexstrasza zu töten, sah er sich einer gewaltigen Drachenarmee gegenüber. Nur sehr schwer verletzt entkam der schwarze Aspekt und zog sich unter die Erde zurück."


      Eigentlich sah er sich nur den anderen vier Aspekten gegenüber. Und eigentlich wollte er auch nur die Eier stehlen. Naja egal, "Day of the Dragon" ist eh ziemlich konfus, damit hat Mr. Knaak nicht gerade Literaturgeschichte geschrieben...
      Little-Zero
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Day of the Dragon is keines falls konfus ^^
      die 4 drachen kämpften schon gegen Neltharion und waren ihm weit unterlegen doch in letzter sekunde (könnte man sagen) gelang es rhonin die drachenseele (aka dämonenseele) mit der schuppe (die er von neltharion erhalten hatte) zu zerstören. Neltharion konnte damit nicht rechnen bzw hat damit nicht gerechnet und musste schwer verletzt fliehen. Wohin er floh wurde da nicht erwähnt, aber wie man mittlerweile weiß, is er nach Deepholme geflohen.
      sc00p
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Arme Alexstrasza

      Bin gespannt wie es weiter geht! :O
      Little-Zero
      am 08. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich könnte ja spoilorn :>
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WoW-Lore: Dem Leben verpflichtet - Die Geschichte des Roten Drachenschwarms
Die roten Drachen sind die Wächter des Lebens in Azeroth. Seit Jahrtausenden schützen sie die WoW-Welt und nehmen Einfluss auf das Leben der Sterblichen. Dies ist ihre Geschichte.
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09.09.2011
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