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  • WoW Lore: Arenakämpfer, Königssohn und Drachentöter - die Geschichte des Varian Wrynn

    Varian Wrynn, Anführer der Allianz, Lo'Gosh, der Geisterwolf, scheinbar unversöhnlicher Feind der Horde: viele Spieler empfinden ihn als unsympatischen Hardliner, aber welche Geschichte steckt hinter der umstrittenen Persönlichkeit des Königs von Sturmwind?

    Das Leben von König Varian Wrynn ist geprägt von Verrat und Verlust, den überwiegenden Teil davon verbringt er während großer kriegerischer Auseinandersetzungen. Seine Kindheit und frühe Jugend verläuft noch friedlich als Prinz von Sturmwind, Sohn von König Llane Wrynn. Doch als die Orcs durch das dunkle Portal über Azeroth herfallen, ändert sich sein Leben nachhaltig. Während eines Angriffes auf Sturmwind muss Varian hilflos mit ansehen, wie die Halborcin Garona, die das Vertrauen von Llane Wrynn besitzt, diesen verrät, ihm das Herz aus der Brust schneidet und entkommt.

    Der junge Varian ist zutiefst erschüttert und erholt sich nie mehr vollständig von diesem Erlebnis, zumal er nicht lange danach bereits den nächsten Verlust zu beklagen hat: Anduin Lothar, sein Mentor aus Kindertagen und enger Freund von Llane, wird während des zweiten Krieges in einem unfairen Kampf von Orgrim Schicksalshammer getötet. Varian benennt später seinen Sohn nach Anduin. Auch im weiteren Leben ist Varian ständig konfrontiert mit Krieg und Gewalt. Durch seine Rolle als König von Sturmwind und nach dem Fall Lordaerons als Anführer der Allianz und Herrscher über das größte noch verbliebene menschliche Königreich, steht Varian stets mitten drin in den Konflikten und ist Ziel verschiedenster Verschwörungen.

    WoW: Onyxia intrigierte gegen Varian WoW: Onyxia intrigierte gegen Varian So versucht zum Beispiel Lady Katrana Prestor Sturmwinds Adelshaus zu unterwandern und Varian zu entmachten. Lady Katrana löst beispielsweise die Gildenkriege aus, bei denen sich die Steinmetzgilde unter der Führung von Edwin VanCleef in blutigen Aufständen gegen die fehlende Entlohnung beim Wiederaufbau von Sturmwind wehrt. Bei diesen Gildenkriegen kommt Varians geliebte Ehefrau Tiffin Ellerian durch eine Unfall ums Leben. Das Ereignis stürzt Varian erneut in eine tiefe Depression. Auf dem neu modellierten Friedhof von Sturmwind findet man das Grab von Tiffin mit einer berührenden Inschrift.

    Lady Prestors Mittelsmänner beauftragen kurz darauf die Bruderschaft der Defias - die sich aus den ehemaligen Mitgliedern der Steinmetzgilde gegründet hatte - Varian zu entführen und auf die Insel Alcaz zu bringen. Ihm gelingt die Flucht, und halb ertrunken und unter Gedächtnisverlust leidend wird er an der Küste Durotars von einer zufällig vorbeiziehenden Karawane von Orcs aufgefunden, angeführt vom Gladiatoren-Trainer Rehgar Erdenwut. Varian wird versklavt und als Gladiator ausgebildet. Er gewinnt nach vielen blutigen Kämpfen den Gladiatoren-Wettbewerb in Feralas. Beeindruckt von seinen Kampffähigkeiten gibt man ihm - nach einer alten Legende über einen unbesiegbaren Wolf - den orcischen Namen Lo'Gosh, der Geisterwolf.

    In seiner Zeit als Arena-Kämpfer lernt Varian viel über die Grausamkeit der Horde, aber er schließt auch neue Freundschaften. Über viele Umwege und durch die Hilfe dieser Freunde und weiterer treuer Verbündeter gelingt Varian schließlich die Rückkehr nach Sturmwind. Inzwischen hat er sein Gedächtnis wiedererlangt und gleichzeitig erfahren, dass jemand aus Sturmwind für seine Entführung bezahlt hat. Dort hat sich mittlerweile ein Varian-Doppelgänger als zurückgekehrter König eingenistet, eine arrogante Marionette von Lady Katrana Prestor. Varian stellt sich ihm und nennt Lady Prestor bei ihrem wahren Namen: Onyxia, ihres Zeichens Brutmutter des schwarzen Drachenschwarms und Tochter von Todesschwinge. Er erkennt allerdings, dass beide Varians Teil ein und derselben Persönlichkeit sind, durch Onyxias Magie in zwei Personen gespalten. Während des letzten Kampfes gegen die Drachenlady vereinigen sich die beiden Hälften Varians wieder und schaffen es, die Brutmutter zu töten.

    In dieser Zeit ist die politische Lage Azeroths schon länger instabil, die Allianz bröckelt. In Theramore - unter der Schirmherrschaft von Lady Jaina Prachtmeer - trifft Varian auf Thrall. Sein tiefes Misstrauen gegenüber der Horde lässt ihn daran zweifeln, dass sie jemals wahre Verbündete sein könnten. Aber Jaina gelingt es, ihn davon zu überzeugen, dass ein Frieden mit den Orcs Sturmwinds Wohlstand nützen würde. Die beiden Anführer trennen sich in Frieden. Varian traut dem Ganzen nach wie vor nicht, aber er erkennt Thralls Bemühungen an.

    WoW: Die geheimen Experimente der Apothekervereinigung WoW: Die geheimen Experimente der Apothekervereinigung Seine grundsätzlichen Zweifel jedoch scheinen bestätigt, als nicht lange danach Sturmwind von der neuen Bedrohung Azeroths angegriffen wird, der Geißel. Zwar bekämpft die Allianz Seite an Seite mit der Horde und den Rittern der schwarzen Klinge – einer Vereinigung abtrünniger Todesritter – den Lichkönig in Nordend. Doch der Verrat an der Pforte des Zorns überzeugt Varian endgültig davon, der Horde nicht zu trauen, auch wenn er Thralls Bemühungen schätzt. Dabei ist es für ihn unerheblich, als Jaina herausfindet, dass der Schreckenslord Varimathras der eigentliche Urheber ist. Während des Kampfes um Unterstadt hatte Varian entdeckt, dass die Königliche Apothekervereinigung bereits seit Jahren vor den Augen Sylvanas' grausige Experimente zur Entwicklung der neuen Seuche durchgeführt hatte. Das bringt ihn zu der Überzeugung, dass die Horde stärker kontrolliert werden muss und nicht länger sich selbst überlassen werden darf. Varians Rolle in Cataclysm wird daher sicherlich nicht die eines kompromissbereiten Herrschers sein. Die Führung der Horde ist Garrosh Höllschrei übertragen worden, der nicht gerade für seine Freundschaft den Völkern der Allianz gegenüber bekannt ist. Zudem zeigt der Einsatz der Seuche durch Sylvanas beim Krieg um Gilneas, entgegen des ausdrücklichen Befehl Höllschreis, dass dieser die Mitglieder seiner Fraktion nicht unter Kontrolle hat.

    Als treuer Verfechter der großen Allianz hat Varian auch nicht vergessen, dass sich König Graumähne mit seinem Königreich Gilneas bereits früh wieder aus dem Zusammenschluss verabschiedete, weshalb zu vermuten ist, dass Varian den Worgen trotz des gemeinsamen Feindes eher reserviert gegenüber stehen wird.

    Wir dürfen gespannt sein, wie diese Haltung bei der kriegsmüden Bevölkerung aufgenommen wird. Noch hat Varian es nicht geschafft, als Anführer der Allianz auch die Herzen der Bevölkerung zu erobern. Seine Haltung ist für die meisten Bürger zu unnachgiebig. Ob er letztendlich recht behalten wird, das wird sich im weiteren Verlauf von Cataclysm zeigen. Und inwieweit für Todesschwinge der Tod seiner Tochter Onyxia durch Varians Hand eine Rolle spielen wird, bleibt ebenfalls abzuwarten. Spannendes Konfliktpotenzial gibt es jedenfalls genug und es ist davon auszugehen, dass Blizzard dem Anführer der Menschen eine bedeutsamere Rolle als bisher zugestehen wird.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von HMC-Pretender
    Schätze diese Drachen waren schon mehrmals beim Geistheiler...
    Von Dragó82
    Das Problem für Wrynn ist ja nicht Thrall sondern der Rest ,wen Varian nur mit Thrall reden müsste wäre es ja nicht…
    Von PiGrimar
    -Über Garona findet man hier einiges, auf English http://www.wowwiki.com/Garona -Bischen was auf Deutsch hier http…

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    • Anja Jarosch
      26.12.2010 08:00 Uhr
      Mitglied
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      PiGrimar
      am 28. Dezember 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      -Über Garona findet man hier einiges, auf English
      http://www.wowwiki.com/Garona

      -Bischen was auf Deutsch hier
      http://forscherliga.wikia.com/wiki/Garona

      Und es gibt ingame ein Buch: Garona: Eine Studie über Heimlichkeit und Verrat
      Akathosh
      am 28. Dezember 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finds klasse, dass auch hier noch etwas auf die ( vermeintlich garnicht vorhandene) Story geachtet wird. Dass Varian Gladiator der Orcs war, wird für viele neu sein. Ich wusste das neue aus den Comics auch nicht, ich dachte immernoch, dass der Marschall Onyxia enttarnte, hab mich echt gewundert, warum "Drachentöter" im Titel steht. Wirklich eine schöne Übersicht, würde mich echt freune wenns sowas öfter gäbe/ noch mehr Details ( wer war Garona, die ja auch nicht irgendwer war oder alles um Ony zB) gäbe.

      Meine Meinung zu Varian: Eher unsympatisch. Klar, er hatte es echt schwer, und ich aknn ihn auch verstehen, aber ich denke, er geht etwas zu weit. Thrall gings auch nicht besser, die beiden sind sich eigentlich unglaublich ähnlich find ich. Zumindest was das angeht. Können nicht viele von sich behaupten, Gladiator bei Horde/Allianz zu sein. Und Thrall hat trotz allem versucht Frieden zu schaffen Thrall hatte es deutlich leichter mit Teratha als "Schwester", aber trotzdem denke ich, dass Varian zu weit geht.
      Dragó82
      am 28. Dezember 2010
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      Das Problem für Wrynn ist ja nicht Thrall sondern der Rest ,wen Varian nur mit Thrall reden müsste wäre es ja nicht das Problem aber er erkennt das der Größte teil der Orcs mehr Garosh ähnelt. Er hat es ja mehr als einmal selber mit erlebt sei es in 3 Kriegen oder als Gladiator in der Arena.
      XxInfernal-JasonxX
      am 27. Dezember 2010
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      oje wenn 2 streithähne an die macht kommen , kann es nur krachen. leider kommt thrall nicht mehr zurück =(
      Königmarcus
      am 27. Dezember 2010
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      jede fraktion braucht einen "badass"-charakter, hier ist es eben varian (und garrosh bei der horde)
      wildrazor09
      am 27. Dezember 2010
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      Varian ist schon ein cooler Character, aber genauso wie Garrosh, nur Allianz halt.
      JanDanielBouhs
      am 27. Dezember 2010
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      Klar hat WoW eine Story, aber nicht unbedingt alles macht Sinn...warum z.B. die Draenei, die noch in WCIII aussahen wie die Zerschlagenen und Illidan halfen, nun Verfechter des Lichts sind, waehrend es in meinem Booklet zu WCIII noch heisst, die Draenei und die Schreckenslords haetten mit ihrer Boshaftigkeit Sargeras, den Titanen, zum Boesen verfuehrt, macht ebenso wenig Sinn, wie die Antwort darauf, warum Draenei Schamanen sein koennen....ich meine, wie soll da der Ruf der Elemente erfolgt sein, wenn im Schattenmondtal doch klar gesagt wird, dass die Verbindung zu den Elementen zerrissen ist......verstehe ich nicht so ganz, was Blizz sich da gedacht hat!
      Akathosh
      am 28. Dezember 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sorry für den dritten Post, hab aber bemerkt, dass ich das was Mit Dewathwing durcheinander gebracht hab. Das mit den Göttern stimmt nicht, die Nathrezim haben ihn verdorben, wenn ich nicht bewusst. Der Gute Sargeras war auf Dauer einfach Depressiv geworden. Wenn er jeden Tag nur Chaos, Leid und Verderben sieht, passiert das manchmal .
      Und ich denke, dass die Verbindung wie auch bei den Orks wieder hergestellt wurde. Thrall musste sich auch beweisen. Ganz genau weiß ichs aber auch nicht.
      Akathosh
      am 27. Dezember 2010
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      2. Sargeras ist Böse, ja, er ist ein Titan. Aber der Rest? Von den Draenei verführt? WTF? Velen, Kil'jaeden und Archimonde warn bestimmt nicht die die verführt haben, das waren die Alten Götter, und damit meine ich nicht Elune und die ganzen Uralten etc. Sondern Viecher wie C'thul, Yogg-Saron und das Ding an der Meistergleve an der Dunkelküste. Sargeras hat viemlehr sie verführt und Velen war der einzige, der Nö gesagt hat zu seinen Versprechungen.
      Hoffe das klärt etwas auf.
      Akathosh
      am 27. Dezember 2010
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      Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Was du hier schreibst ist zu großen Teilen falsch.
      1. Das die Draenei aus WCIII ausehen wie Zerschlagene und Illidan helfen, liegt daran, dass es Zerschlagene SIND und sie tatsächlich Illidan helfen. Was denkst du warum auf einmal Velen der Anführer der Draenei ist und nichmehr Akama? Kleiner Tipp: Queste Im Schattenmondtal und mach den Tempel, das hilft.
      TheFallenAngel999
      am 27. Dezember 2010
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      Was viele hier oft denken WoW hat keine Story, oder alles was er da spielt ist 1:1 die Story, der irrt. Durch Bücher und Comics erfährt man den ganzen Rest. Selbst Naxxramas hat Lore technisch einen Sinn warum es nach Nordend kam und warum plötzlich bei den 4 Reitern der alte Morgraine fehlt. Man gibt uns was zu tun und zeigt uns ein Teil der Story. Unser Char ist nur ein Nebendarsteller
      Schunder
      am 26. Dezember 2010
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      Kann mir einer jetzt bitte noch die Frage beantworten wie genau Onyxia jetzt in der Geschichte steht?

      Ich dachte immer, Onyxia sitzt schön in ihrem Hort in Düstermarschen und wird dort von den WoW-Spielern getötet. Nun erfahre ich, dass Onyxia von Varian getötet worden ist und dann habe ich auch noch gehört, dass Onyxia an der Seite von Nefarian im Pechschwingenabstieg kämpft. Wie geht denn das?! Und wie kommt Nefarian in den Pechschwingenabstieg, wenn er doch schon vor etwa 5 Jahren im Pechschwingenhort von den WoW-Spielern aufgehalten und getötet worden ist?! Irgendwie tun sich da bei mir Lücken auf...
      HMC-Pretender
      am 29. Dezember 2010
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Schätze diese Drachen waren schon mehrmals beim Geistheiler...
      TheFallenAngel999
      am 27. Dezember 2010
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      Onxiy kommt im Pechschwingenabstiege ebenso Nefarian und auch Lady Sinestra (Death-Wings Gefährtin), die ebenfall tot ist.
      Und da haben wir schon den springenden Punkt. Was haben alle 3 gemeinsam außer das sie zum schwarzen Drachenschwarm gehören? Sie sind alle tot. Wie kann man gegen tote Charactere in WoW kämpfen? Indem sie untot sind Einzige Frage die ich mir stelle ist wer kann bei Death-Wingas Armee Untote erschaffen? Muss wohl wer bei den Schattenhämmer sein...
      Trypio
      am 27. Dezember 2010
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      Jawoll, Neltharion aka Todesschwinge hat durch Nekromantische Fähigkeiten seine Kinder wieder ins Leben zurück geholt und lässt sie abermals für sich kämpfen.
      Arthas1993
      am 26. Dezember 2010
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      So um mal deine fragen zu beantworten:
      1. den lichköig haben auch wir getötet und dennoch steht in der lore fordring das haben die entwickler extra getan damit wir auch was zu tun haben und an der schlacht teilnehmen können
      2. schau dir mal die videos an gegen den kampf um nefarian im pechschwingenabstieg. da wirste sehen das sowohl nefarian aber ganz stark onyxia als untot herüberkommen /die hautfarbe ist nicht mehr schwarz sondern grau und man sieht viele knocken herausragen
      Obsti
      am 26. Dezember 2010
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      Wirklich interessant, gefällt mir die geschichte von Varian!
      Captn.Pwn
      am 26. Dezember 2010
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      "Anduin Lothar, [...], wird während des zweiten Krieges in einem unfairen Kampf von Orgrim Schicksalshammer getötet."
      l2p!

      btw. ist er in einem fairen zweikampf getötet wurden
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WoW Lore: Arenakämpfer, Königssohn und Drachentöter - die Geschichte des Varian Wrynn
Varian Wrynn, Anführer der Allianz, Lo'Gosh, der Geisterwolf, scheinbar unversöhnlicher Feind der Horde: viele Spieler empfinden ihn als unsympatischen Hardliner, aber welche Geschichte steckt hinter der umstrittenen Persönlichkeit des Königs von Sturmwind?
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26.12.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/12/WoW_Varian_Wrynn.jpg
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