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  • WoW: Wo seid ihr, wenn die Welt untergeht?

    Die Schlacht gegen die Brennende Legion zu verlieren, mit dem Gedanken haben wir uns schon mal beschäftigt. Aber wo in Azeroth würde so eine alles entscheidende Schlacht stattfinden? Wo würden wir wir versuchen, uns ein letztes Mal gegen die dämonischen Truppen zu behaupten. Wir haben uns die Hauptstädte von Allianz und Horde angesehen und abgewägt, wo unsere Chance auf einen Sieg am höchsten sind!

    Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Video von Kollege Johann, in dem er darüber sinnierte, dass unsere Helden in WoW: Legion durchaus mal den Kürzeren ziehen könnten, egal wie sehr uns Blizzard mit mächtigen Artefakten zumüllt. Dass die Brennende Legion in so nie dagewesenerTruppenstärke über Azeroth walzen und alles dem Erdboden gleichmachen wird. Mal ganz ehrlich, dieser Gedanke ist - je länger man drüber nachdenkt - zum einen gar nicht so unwahrscheinlich, zum anderen könnte ein derartig apokalyptisches Szenario eine durchaus reizvolle Grundlage für folgende Erweiterungen schaffen. Ground Zero, alles zurück auf Anfang, die eigene Heimat im Guerillakrieg Stück für Stück zurückerobern.

    Um einen Krieg zu verlieren, braucht es jedoch erstmal eine zünftige finale Schlacht. Eine mit Ausmaßen wie in Minas Tirith oder Helms Klamm, in denen schier unendliche Wellen an Feinden über diese eine letzte Bastion hereinbrechen. Wir haben uns überlegt: Wo in Azeroth würden wir diese eine letzte Schlacht gegen die Truppen der Brennenden Legion schlagen wollen? Hinter welchen Mauern wären unsere Chancen auf einen Sieg am größten ... oder unsere Verluste am geringsten? Und welche Standorte wären es ehesten wert, bis auf den letzten Recken verteidigt zu werden? Unseren Fokus haben wir dabei auf die Hauptstädte von Horde und Allianz in Azeroth, also Kalimdor und den östlichen Königreichen, gelegt. Shattrath, Dalaran (zieht ja eh um) sowie eure Zufluchten in Pandaria und natürlich Draenor lassen wir bewusst außen vor. Euch fallen noch ein paar besonders wichtige Orte ein, die unbedingt erwähnt werden sollten? Dann immer her damit, die Kommentarspalte gibt's ja nicht umsonst! Mit reiner Waffengewalt, Artefakte hin oder her, wird der Brennenden Legion nicht beizuwohnen sein. Mit reiner Waffengewalt, Artefakte hin oder her, wird der Brennenden Legion nicht beizuwohnen sein. Quelle: Blizzard

    Die Hauptstädte der Allianz

          

    Menschen, Zwerge, Elfen, Draenei und Gnome - von Bollwerken aus Stein bis hin zu monströsen Raumschiffen ist auf Seiten der Blauen wirklich alles geboten und ein grober Überblick macht schnell deutlich: Wer die Chance auf einen Sieg haben will, ist in den Städten der Allianz deutlich besser aufgehoben.

    Sturmwind

          

    Das stadtgewordene Juwel der Allianz unter der Führung Varian Wrynns hatte zuletzt unter Todesschwinges Raserei "zu kämpfen". Ja, in Anführungszeichen. Denn während der ach so mächtige Weltenzerstörer lieber gottverlassene Gebiete wie das Öd-, Sumpf- oder Hinterland in Brand steckte, beließ er es ausgerechnet in Sturmwind dabei, ein paar Mauern anzukokeln und einen kleinen Teil nahe des Hafens niederzubrennen. Hallo? Das stört die Allianz ja scheinbar einen feuchten Kericht. Bis heute wurde der Schaden nicht repariert, da züngeln sogar noch ein paar Flämmchen! Sturmwind ist seit Todesschwinges Besuch ein wenig angekratzt - hat bisher aber scheints niemanden gestört. Sturmwind ist seit Todesschwinges Besuch ein wenig angekratzt - hat bisher aber scheints niemanden gestört. Quelle: buffed

    Aber zurück zum Thema: Wäre Sturmwind dazu geeignet, die Brennende Legion in einer letzten Schlacht zurückzuschlagen? So schön das Städtchen auch anzuschauen und symbolisch wie strategisch wichtig sein mag - in einem Nuklearkrieg baut sich auch niemand eine Burg, um sich vor einer Welle Tomahawk-Raketen zu schützen. Richtig, weil die einfach drüberfliegen. Mauern sind super gegen Bodentruppen, aber reichlich nutzlos, wenn der Feind vom Himmel regnet - Stichwort: Höllenbestien. Sicher, einige Teile der dämonischen Ab auf's Meer - sollten alle Strecke reißen, bleibt immer noch die Flucht über den Ozen. Können Dämonen eigentlich schwimmen? Ab auf's Meer - sollten alle Strecke reißen, bleibt immer noch die Flucht über den Ozen. Können Dämonen eigentlich schwimmen? Quelle: buffed Streitkräfte sehen in den Mauern Sturmwinds bestimmt eine kleine, wenn auch nicht ernstzunehmende Hürde, und die Magier der Allianz haben bestimmt auch ein paar Tricks auf Lager, um die Bastion mit magischen Schilden abzuschirmen. Von großer Dauer ist ganze Geschichte aber sicherlich nicht.

    Zwei Dinge könnten den Verteidigern hier dennoch von Vorteil sein: Mit dem Hafen im Rücken bestünde eine letzte Chance, über den Seeweg zu fliehen. Die Tiefenbahn wiederum wäre ein geeignetes Mittel, um Fersengeld in Richtung Eisenschmiede zu geben; der Tunnel stellt gleichzeitig aber auch einen Schwachpunkt in der Verteidung dar, dessen sollte man sich stets bewusst sein.

    Eisenschmiede

          

    Die Festung der Zwerge wäre auf Seiten der Allianz die (wir greifen vor: neben der Exodar und sogar Darnassus) mit Abstand am besten zu verteidigende Stadt. Lediglich ein großer Durchgang, dessen massives Tor auch die Legion erst einmal knacken muss, führt ins Innere des Berges. Der Eingangsbereich dient so als eine Art Schleuse, durch die immer nur eine begrenzte Zahl an Feinden ins Innere vordringen und Ein Durchgang, geschützt von einem massiven Tor - außerdem ist's saukalt. Wären wir Dämonen, wir würden da nicht hinwollen! Ein Durchgang, geschützt von einem massiven Tor - außerdem ist's saukalt. Wären wir Dämonen, wir würden da nicht hinwollen! Quelle: buffed vergleichsweise einfach ausgeschaltet werden kann; man denke nur an die berühmtberüchtigte Szene in Frank Millers "300", in der eine Handvoll Spartiaten ganze Heerscharen zurückschlagen konnte. Das lag primär natürlich an den perfekt geformten und überdurchschnittlich stark eingeölten Bauchmuskeln, möglicherweise aber auch an der engen Kluft, die die Überzahl des persischen Heeres gewissermaßen trivialisierte.

    Die um das Zentrum Eisenschmiedes verlaufenden Gräben, sowie die im Kern der Stadt liegenden Schmelzbecken stellen ebenfalls eine zusätzliche, taktisch wertvolle Komponente dar. Ein Problem aber bleibt: Schaffen es die dämonischen Streitkräfte dennoch weit genug ins Innere vorzudringen und die Verteidiger in Richtung Stadtmitte zurückzudrängen und einzukesseln, gibt es kaum mehr eine Möglichkeit der Flucht. Stellt euch das vor wie in Matrix 3: Anfangs ließen sich die Maschinen noch ganz gut zurückschlagen; waren die Biester aber erst einmal im Inneren Zions angelangt, war die Kacke so richtig am dampfen. Immerhin, einen letzten Ausweg gibt es und der führt uns, genau wie in Sturmwind, in Richtung der Tiefenbahn - sollte die Legion den Tunnel nicht bereits entdeckt und vielleicht sogar für einen hinterhältigen Angriff genutzt haben.
    Wird's doch zu eng, bleibt immer noch die Flucht mit der Tiefenbahn - es seid denn, Sturmwind ist schon überrannt! Wird's doch zu eng, bleibt immer noch die Flucht mit der Tiefenbahn - es seid denn, Sturmwind ist schon überrannt! Quelle: buffed

    Darnassus

          

    Die Hauptstadt der Elfen auf der Spitze Teldrassils ist ein echt idyllisches Fleckchen und für Weltenbäume und den ganzen Kram haben Sargeras' Schergen ja bekanntlich ein Faible. Rein von ihrer Lage macht die Stadt aber nichts her und wird demnach auch nicht im Fokus eines Angriffs stehen. Zu verteidigen wiederum, und darum geht es ja gerade, sollte die Stadt jedoch vergleichsweise gut sein - trotz ihrer offenen Architektur! WoW: Wo seid ihr, wenn die Welt untergeht? Quelle: Blizzard Der Schlüssel zum Sieg findet sich in erster Linie darin, dass die Stadt auf einem gottverdammten Riesenbaum thront und bis auf diverses Fluggetier der Legion kommt man da nicht so einfach hoch. Den Teleporter am Fuß Teldrassils schalten wir einfach ab, dann sollen die gehörnten Dampfplauderer mal sehen, wie sie in den obersten Stock kommen wollen. Die Höllenbestien? Um die kümmern wir uns derweil mit Magierschilden und ein paar FLAK ... pardon ... Ballisten.

    Die Exodar

          

    Wären wir Dämonen, würden wir die Exodar gar nicht erst ins Visier nehmen. Zuviel Rosa. Und auch aus rein strategischer Sicht unterscheidet das Draenei-Schiffchen nicht viel von Darnassus - beide liegen irgendwo am Rand der Welt. "Schiffchen" soll auch unser Stichwort sein, wenn es um unsere letztes Gefecht geht: Zum einen, auch wenn's unwahrscheinlich ist, bestünde doch immerhin eine klitzekleine Chance, dass irgendein Goboingenieur das Teil durch einmal kräftig auf die Konsole hauen wieder flugfähig bekommt und wir uns im Fall aller Fälle einfach aus dem Staub machen können. Zum anderen ist die Exodar ähnlich aufgebaut wie Eisenschmiede: Ein einziges Türchen führt zunächst in einen langen Gang und erst von dort ins Innere der Anlage. Leichter kann eine Bastion nicht zu verteidigen sein! Klar, dass es keinen Hintereingang á la Tiefenbahn gibt, erleichtert die Abwehr von Eindringlingen - mit Fluchtmöglichkeiten sieht's dann aber auch etwas eng aus. Vom leicht kitschigen Interieur also mal abgesehen, wäre der ausrangierte Raumkutter der Draenei wahrscheinlichdennoch unsere erste Wahl!

    Die Hauptstädte der Horde

          

    Tauren, Trolle, Orcs, Goblins und Blutelfen haben allesamt eines gemeinsam: Ihr Städte sind vielleicht groß und teils auch recht majestätisch, einem Ansturm der Brennenden Legion würden jedoch die wenigsten dieser Siedlungen standhalten!

    Orgrimmar uneinnehmbar? Wohl kaum, das haben wir vor mehr als einem Jahr noch im Wochentakt bewiesen! Orgrimmar uneinnehmbar? Wohl kaum, das haben wir vor mehr als einem Jahr noch im Wochentakt bewiesen! Quelle: buffed

    Orgrimmar

          

    Sollte die Brennende Legion tatsächlich Orgrimmar angreifen, dann ... wollen wir da echt nicht vor Ort sein! Stellt euch das vor wie bei einem Zeltlagerüberfall: Wir sind die Kids, bewaffnet mit Stöcken. Und die Dämonen der Legion, das sind Spetsnaz-Kommandosoldaten, mit vollautomatischen Gewehren, Granaten und jeder Menge Luftunterstützung. Wer in dieser Hauptstadt sein letztes Gefecht kämpft, der ... oh Moment, da war doch was.

    Donnerfels

          

    Befänden wir uns gerade mitten in einer Zombieplage, könnten wir uns die Heimat der Tauren durchaus als letzte Bastion vorstellen - es sei denn, unsere Feinde stapeln sich wie in World War Z, bis sie oben angelangt sind und beißen uns dann beherzt ins Gesicht. Gegen einen Feind wie die Brennende Legion wiederum ... wünschten wir uns in exakt diesem Moment, einen guten Kumpel bei der Allianz Donnerfels - schön anzusehen, aber nicht unbedingt unsere erste Wahl bei einer Invasion. Es sei denn natürlich, die Legion leidet unter Höhenangst. Donnerfels - schön anzusehen, aber nicht unbedingt unsere erste Wahl bei einer Invasion. Es sei denn natürlich, die Legion leidet unter Höhenangst. Quelle: buffed zu haben, der uns mit in die Exodar nimmt. Oder wir verstecken uns im Totem in der Mitte, machen die Tür zu und sind mucksmäuschenstill. Zur Not tut's auch ein Portal nach Draenor. Da könnten wir uns eine eigene Basis bau ... ach, vergesst das einfach.

    Unterstadt

          

    Wenn es auf Seiten der Horde überhaupt eine Stadt gibt, in der wir so etwas wie den Versuch eines finalen Widerstands in Betracht ziehen würden, Hintertürchen: Bereits in WotLK infiltrierten wir Unterstadt über das Abwassersystem. Hintertürchen: Bereits in WotLK infiltrierten wir Unterstadt über das Abwassersystem. Quelle: buffed dann wäre das Unterstadt. Die Zugänge zur Stadt sind überschaubar, den größten Schwachpunkt in der Verteidigung stellt der Hintereingang in Form eines langen Tunnels dar, über den wir uns bereits in WotLK Zugang zu Sylvanas' Wohnzimmer verschafft haben. Ähnlich wie in Eisenschmiede oder in der Exodar dient ein solcher langgezogener Gang mit etlichen Kurven und verwirrenden Abzweigungen aber perfekt dazu, einfallende Feindeshorden in kleine Grüppchen zu teilen und anschließend Welle für Welle zu vernichten. Um den Haupteingang wiederum muss sich niemand Gedanken machen: Fahrstuhl abstellen und aus die Maus! Krieg kann so einfach sein.

    Silbermond

          

    Inwieweit sich Silbermond als Standort für eine Schlacht apokalyptischen Ausmaßes eignet, mussten die Einwohner der Stadt bereits in Warcraft 3 feststellen: gar nicht! Damals waren es aber noch nicht einmal die Dämonen der Brennenden Legion, die den Vorgarten der Spitzohren ein wenig zu derb umgruben, sondern "lediglich" Prinz Geißelherz und seine modrige Zombiearmee. Anders ausgedrückt: In einer Stadt, die schon einmal fiel, dürfte sich kaum wer sicher fühlen - weil sie nicht sicher ist!
    WoW: Wo seid ihr, wenn die Welt untergeht? Quelle: Blizzard

    • Maroonaar Google+
      13.09.2015 06:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      matzboy
      am 15. September 2015
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      Besser ist es wenn am ende eine seite von den zwei kontinenten weg ist am ende ist es dann so das beide Fraktionen auf einer hälfte sind dies würde den Zusammenhalt oder auch die Konfrontation zwischen horde und Allianz verschärfen und als operationsbasis würden dann punkte wie if oder og dienen bei denen die einnaahme schwer istvon dortaus führen wir dann den gegenschlag und holen uns in riesen gemetzel alles zurück keine komplette niederlage nur in kalimdor vereint und von dort aus dann geballt zurück schlagen
      Arak18
      am 14. September 2015
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      ein Endzeit Scenario wäre so mit das geilste was Blizz machen könnte

      zunächst schlagen wir voller Hoffnung noch die Vorhut in den neuen gebieten Zurück, leveln unser schönen neuen Spielzeuge, die Artefaktwaffen, hoch und dann beginnt der Sturm.

      ich würde jedoch kein festen Rückzugspunkt vorgeben sonder einfach mehrere orte von denen die Legion aus zuschlägt und die Spieler diese verteidigen müssten, dies wären z.B. wichtige Ressourcen Quellen oder auch Schiff- und Landwege mit strategischem wert. Je nachdem wie Strak oder schwach Spieler diese verteidigen Rückt die Legion vor oder sucht sich andere Ziele wenn sie merk sie kommt z.B. an UC oder SW nicht weiter.

      Und so sehen wir wie unsere Welt langsam aber sicher den zugrunde geht und alles endet dann in einer Finalen schlacht.

      und als letzte Bastion könnte man auch neutrale Orte wie Dalaran, Nordend oder auch den Malstrom nehmen wo sich das letzte Bündnis versammelt.

      jedoch finde ich auch, dass es kein nächsten teil von WoW im Anschluss geben sollte, sondern Blizz WoW beenden sollte und In Warcraft 4 Spielern den neu Aufbau ermöglichen sollte und dann WoW 2 mit in neuen schöneren look wieder bringen sollte. Wie schon mal die kurzen Videos in Unreal engin zeigten.
      bltpgermany
      am 14. September 2015
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      Das scheint mir bis jetzt ganz sinnvoll durchdacht. Generell bleibt die Frage, ob es einen Rückzusort geben würde, oder einen für Allianz und einen für Horde. Dennoch am meisten Sinn machen Unterstadt und Eisenschmiede.

      Hier finde ich Unterstadt fast noch interessanter, oder glaube, dass Unterstadt durch Sylvannas Valkyr sogar noch mehr Widerstand leisten könnte. Hängt von der Umsetzung ab, aber dadurch, dass sie tote wiederbeleben können, sollten sie dort die besten Chancen haben.

      Weiß ja niemand wie schnell die wiederbeleben können und wieviele Valkyren es gibt.
      Einaugenpete
      am 14. September 2015
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      Naja ich gehe mal davon aus das es im "Niederlagefall" zu mehreren Schlachten kommen wird.

      Es wird mit den darauf zusteuernden Patches als Raids sicherlich, die Schlacht um "Sturmwind", "Ogrimmar" oder wasauchimmer kommen.
      Hier wird nicht gewonnen, aber die Helden schaffen glanzvolle Siege in den Rückzugsgefechten, damit sich viele "retten" können und verhauen dabei Dämonen.

      Vermutlich geht es dann ab nach Dreanor, einige verkrümeln sich nach Gilneas mit neuem Wall, die Exodar wird flott gemacht, Unterstadt geht ein zeitweiliges "Bündnis" ein um nicht vernichtet zu werden...die Zwerge verschanzen sich tief unter der Erde, die Elfen machen irgend so einen Zauberkram (oder Waldguerillia)....

      Am Ende haben sich viele in Sicherheit gebracht und mit dem nächsten Addon geht es halt wieder zurück....
      Snoggo
      am 13. September 2015
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      Würde die Welt untergehen, würde ich mir ja nie Gedanken darum machen, wo ich mich noch ein zwei Tage länger am Leben erhalten kann, sondern wo es die größte Orgie gibt, von daher: Goldhain.
      Leute, rettet euch nach Goldhain.
      Dreadmaster88
      am 13. September 2015
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      Endzeitszenario klingt wirklich immer mehr interessanter, ohne mist.
      Ich stelle mir den Anfang eines WoW Endzeitszenarios ähnlich vor wie bei der Schlacht am Schicksalsberg von HdR...
      nachdem Azeroth fast komplett in Schutt und Asche liegt, der Großteil, der uns bekannte Helden(sowohl Allianz und Horde, keine Ausnahmen) Tot sind und die überlebenden in Eisenschmiede "verbunkert" wurden treffen sich Varian und Vol´jin und vereinen ihre Streitkräfte und setzten alles auf eine Karte. Und dann rückt ein letztes Bündnis von Allianzlern und Hordlern zum zentralen Knotenpunkt der Invasion vor und Kämpfen für die Freiheit Azeroths. Ein schier endloses Gemetztel beginnt, da alles aufgefahren wird was noch da ist an Kriegsmaschinerie. Gut im Laufe der Schlacht müsste dann Halt Sargeras erscheinen und irgend eine Apokalyptische Attacke entfesseln was dann zwangsläufig zur Vernichtung unsere Leute führt. Unser Held überlebt nur Knapp(is ja auch Klar ne^^) das Massaker, ist aber dadurch so geschwächt das er sich erst wieder , naja sagen wir wieder in Form bringen muss(neue Skillungen oder sowas halt) zieht sich daraufhin zurück und schwört auf Rache. Dann nennt man das darauf folgende Addon zb. "The Power of one","Azeroth strikes back" oder "Rise of Azeroth"und schon gehts los. Und im Finalen Raid mit Sargeras als Endboss natürlich fliegen auch nochmal ordentlich die Fetzen. Dann heißt es keine Worte, keine Bedenken, keine Gebete mehr, sondern es ist Zeit zu Kämpfen und zu Siegen. So könnte man zb. die bis dahin endlich mal fertig reparierte und modifizierte Exodar (Quasi ein Fliegendes Schlachtschiff) aufs Schlachtfeld schicken und Flächendeckend die Legionstruppen Bombardieren und könnte sie ja evtl. direkt in Sargeras reincrashen lassen....und der Sieg is unser! Details dazu überlasse ich jedem selbst, hatt ja jeder andere Vorstellungen...Aber so ne Epische Schlacht wäre schon was feines und würden viele gerne sehen wollen könnt ich mir vorstellen und ja Eisenschmiede ist denke ich die Beste Wahl.
      Heldenkampf, Stahl, Blut und Eisen! Für die Allianz!
      Havok700
      am 13. September 2015
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      Ironforge ist ein Bollwerk wie es im Buche steht. Lässt man das große Tor des Haupteingangs herunter und die ganzen Gitter, ist diese Stadt so gut wie uneinnehmbar.

      Die einzige Schwachstelle die ich dort sehe ist die Tiefenbahn, die man allerdings komplett Unterwasser setzen könnte.
      Ironforge könnte das letzte Rückzugsgebiet der Allianz sein.
      Patheroni
      am 13. September 2015
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      Man sollte immer noch das mit einbeziehen,was man nicht sieht,bzw derzeit nicht zugänglich ist.Was ich meine, werdet ihr mitbekommen,wenn ihr weiter lest.
      Sturmwind: Der Hafen kann nicht nur letzte Flucht sein, sondern auch Angriffspunkt für die Legion. Ausserdem gibt es noch die Katakomben und Gefängnisse. Also mehrere Stellen in denen man sich verstecken kann.
      Eisenschmiede:Hier gibt es nicht nur den Haupteingang. Irgendwo muß ja der Weg zum Flugfeld sein. Wäre schon mal Eingang 2. Desweiteren, was ist mit den Türen von Alt-Eisenschmiede, die derzeit verschlossen sind. Entweder sind das weiter Eingänge oder dahinter verbergen sich weitere Räume, die tiefer in den Berg reichen. Vielleicht der Wirklich letzte Rückzugsgebiet von Eisenschmiede. Man weiß es nicht.
      Darnassus:Wie meine Vorredner schon angemerkt haben. Es ist ein Gott verdammter Baum. Holz lässt sich auf viele Arten und Weisen bearbeiten. Die Legion könnte sich hier mehrere Gänge nach oben "Sägen". Maschinen haben die ja genug. Ich denke da an einige aus dem BC-Addon, nur als kleinen Vorgeschmack.
      Exodar:Auch hier gibt es mehr als einen Eingang. Ein zweiter kleiner Gang ist Seitlich der Exodar (hab den per Zufall entdeckt. Die Energie (Licht in diesem Fall) würde eher die Legion anlocken, als das die sich um die Farben kümmert. Ein Bisschen Blut auf die Pinki-Stätte und schon ist es Legion-Chick. Davon ab wurde ja schon von einem Vorredner gesagt, das Laut Story, sie ja schon wieder in der Lage sein soll, fliegen zu können. Sprich wir machen es wie die Dreanei und hauen einfach ab. Zur not, aus Platzmangel, werden ein paar Magier rekrutiert, die den Rest des Raumschiff-Verbundes her Teleportieren. Nämlich die Festung der Stürme. Apropo, wo ist die aus dem WOD-Addon? Die müßte, wenn ich es richtig im Kopf habe, bis auf Oshu'Gun (oder so ähnlich) ja Vollständig Intakt sein. Und bitte nicht, das ist doch Parallel-Krams. Ja das weiß ich. Aber genau mit diesem Ding sind die Dreanei erst nach Dreanor gekommen, oder glaubt ihr die haben sich wie der Silver-Surfer jeder auf seiner kleinen Plattform dahin begeben...
      Orgrimmar:Also mal ganz ehrlich. Die Unterirdische Festung (Sollte sie nicht demontiert sein) Wäre das Ideale Rückzugsgebiet. Da wir sie schon mal erobert haben, kennen wir die Schwachstellen und könnten diese verbessern. Also nichts mit vergessen wir das.
      Donnerfels:Sollte sich hier nicht noch irgendwas verbergen, würde ich nur eines Vorschlagen, ab auf Zeppelin und erstmal abhauen. Hier ist aber auch nichts wirklich sicher.
      Silbermond:Mit Quel'Danas (hoffe hab die Insel richtig geschrieben) im Rücken ist hier noch lange nichts verloren. Die Kraft des Sonnenbrunnen könnte für einiges an Verteidigung genutzt werden.
      Unterstadt:Fahrstühle abschalten.Jawohl, als ob das für die Legion ein Hindernis darstellt.Viel interessanter ist der Verborgene Teil,in dem doch der eine Todesritter(Questreihe Pestländer/Horde) eingesperrt ist.
      Patheroni
      am 13. September 2015
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      @Tweetycat
      Dann geh mal in Alt-Eisenschmiede weiter runter, dort sind verschlossene Türen mit alten Grafiken. Die meinte ich.

      @BlackSun84
      Ja das hab ich unter meiner Eigenen Antwort in etwa auch so Wieder gegeben und mich korrigiert.
      BlackSun84
      am 13. September 2015
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      @Patheroni:
      Nicht ganz richtig. Die Draenei kamen mit dem Oshu'gun nach Draenor. Die Festung der Stürme kam erst lange nach dem Zerbrechen Draenors in die Welt und diente den Naaru als Schaltzentrale für die Manaschmieden. Später eroberten dann die Blutelfen die Festung und die Draenei flohen mit dem Satelliten Exodar. Wobei die Frage ist: Eigentlich müsste die Festung der Stürme samt der drei verbleibenden Satelliten doch in der Hand der Naaru sein, warum also nicht mal die Festung einsetzen im Notfall? Drei Exodars und ein Mutterschiff, das muss doch zu mehr gut sein, als den Nethersturm zu stabilisieren.
      Tweetycat280
      am 13. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Old Ironforge ist offen
      Patheroni
      am 13. September 2015
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      @Derulu
      Mich würde interessieren, wo dieses steht. Wenn ich das hier lese kommen ich zu dem Schluß, das sie schon da war.
      ZITAT:
      "Um dem aufsteigenden Chaos zu entfliehen, bestiegen Velen und seine Gefolgschaft die Exodar, ein Satellitenschiff der verblüffenden Dimensionsfestung der Naaru namens „Festung der Stürme“"
      Quelle: http://eu.battle.net/wow/de/game/race/draenei
      Und weiter denkend, Die Naaru sind mit den Dreanei gekommen, Sprich die Festung, ergo das Schiff war, mit dem Sie auf Dreanor gelandet sind....

      Ok hab mal weiter gelesen. Deine Erzählung ist doch richtig. (Ja das Warcraft-Universum ist doch recht umfangreich) Dann machen wa halt das anders, den Naaru sagen wa, die sollen das ding nach Azeroth bringen. Hört sich das besser für dich an?
      Patheroni
      am 13. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sorry das Horde so kurz kommt, aber hab halt nicht mehr Zeichen zu verfügung. Mal ne andere Frage: Ist der Schreiber eigentlich Allianz-Spieler?
      Derulu
      am 13. September 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Nämlich die Festung der Stürme. Apropo, wo ist die aus dem WOD-Addon? Die müßte, wenn ich es richtig im Kopf habe, bis auf Oshu'Gun (oder so ähnlich) ja Vollständig Intakt sein. Und bitte nicht, das ist doch Parallel-Krams. Ja das weiß ich. Aber genau mit diesem Ding sind die Dreanei erst nach Dreanor gekommen, oder glaubt ihr die haben sich wie der Silver-Surfer jeder auf seiner kleinen Plattform dahin begeben.
      "

      Die Festung der Stürme ist erst kurz vor BC in die Scherbenwelt gekommen und dort stationiert worden. Die Draenei kamen auch nicht mit der Festung der Stürme nach Draenor, sondern mit einem anderen Transdimensionsschiff, dessen Absturzüberreste den Ogu'shun bilden.
      Neomonk
      am 13. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Moin,
      welche der Hauptstädte oder diversen Festungen einer solchen Schlacht würdig wären ist im Moment gar nicht so mein Gedanke. Nein, ich freunde mich gerade sehr mit der Überlegung des "Was ist wenn die Legion gewinnt" an.
      Mal ehrlich immer höher, schneller und weiter bis wieder die "Quetsche" kommt ? Da gefällt mir das Endzeitszenario viel besser. Zwei Lager wo die letzten Helden Zuflucht finden . Sich aus eben dieser Bastion Azeroth Stück für Stück zurück holen. Was auch Stoff für hunderte, kleinere und zeitnahe Patches oder meinetwegen Erweiterungen wäre.
      Eine neue Siedlung , Dorf und eine prächtige Hauptstadt zusammen aufbauen, von da aus wieder in die unzähligen Schlachten ziehen um Azeroth von der Legion zu befreien..... ach ja, was für ein schöner Gedanke. Die eigene Geschichte neu schreiben.
      Helden sammelt euch - Die Legion ist nicht das Ende!
      Rywn
      am 13. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich wäre auch für Eisenschmiede oder Exodar
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13.09.2015
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