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  • WoW Legion: 10 Gründe, warum Thrall sterben muss

    Soll Thrall eurer Meinung nach in WoW: Legion sterben? Quelle: buffed

    Für manche ist er der größte Held von Azeroth, doch viele Spieler fordern den Tod des Schamanen Go'el. Wir haben uns in den Foren nach euren Gründen umgesehen und eure Stimmen gesammelt, warum ihr Thrall lieber los werden wollt. Erfahrt bei uns, warum viele Spieler den Schamanen nicht ausstehen können...

    Er ist zweifelsohne der berühmteste Charakter von World of Warcraft: Thrall, der Oberschamane, Befreier der Orcs, Gründer der Horde und lange Zeit ihr Kriegshäuptling. Doch vielen Spielern geht Go'el spätestens seit Cataclysm so richtig auf den Keks. In Foren wird sogar sein Tod in World of Warcraft: Legion gefordert. Die folgenden zehn Gründe hört man dabei immer wieder...

    ...und wir möchten betonen, dass wir nur die Stimmen der Community zitieren! Dazu kommentiert unser Autor Dirk Walbrühl die Argumente der Community.

    Thrall ist seit Jahren eine Institution in WoW. Thrall ist seit Jahren eine Institution in WoW. Quelle: blizzard 1. "Er ist einfach nur ein weiterer langweiliger Orc."
    Viele Spieler haben nach der Schlacht um Orgrimmar und Warlords of Draenor die Nase voll von Orcs. Das ist irgendwie verständlich, schließlich spielte die Allianz in den letzten beiden Erweiterungen eher eine untergeordnete Rolle. Aus Sicht der Allianz ist Thrall einfach nur ein weiterer Orc und damit ein Orc zuviel. Dass Allianzler den ehemaligen Kriegshäuptling (und damit die Verkörperung des Feindes) in Cataclysm retten mussten, ging vielen gegen den Strich. Seine Geschichte auf Draenor, seine Begegnung mit seiner Paralleldimensions-Familie und das Duell gegen Garrosh sind für diese Spieler verschwendete Entwicklungszeit, die man auch hätte in die Draenei und Naaru stecken können.

    Dirk meint: Thralls Story ist interessanter und komplexer als die vieler anderer Charaktere und das Duell gegen Garrosh ist halt Geschmackssache. Das Problem ist eher die Übersättigung mit Orcs in letzter Zeit. Da kann Thrall aber nichts dafür, dass Blizzard die Allianz vernachlässigt.

    2. "Thrall ist ein mächtiger Superheld und das nervt."
    In Cataclysm war Thrall derjenige, der den Kampf gegen Todesschwinge organisierte und mit Hilfe der Drachenaspekte zu einem noch besseren Schamanen wurde. Er war gefühlt überall präsent, besänftigte die Elemente und führte die Spieler durch die Erweiterung. Das empfanden viele als Bevormundung. Thrall wirkte wie ein Superheld und die Spieler nur als seine unterstützenden Sidekicks. Er, der allein vor dem Mahlstrom die Elemente bändigte, schrie geradezu: "Seht her, ich bin wichtig!" Auf Draenor ist es mittlerweile besser, schließlich ist unser Held selbst schließlich Kommandant, aber nach wie vor trifft Thrall viele Entscheidungen - zumindest auf Seiten der Horde.

    Dirk meint: Thrall in Cataclysm war ein Sonderfall. Mit Todesschwinge und der Zerstörung vieler Bereiche von Azeroth spielte die Erweiterung eh auf einer höheren Machtstufe als der Rest von Warcraft. Seit dem Ende der Magie der Drachenaspekte hat Thrall aber seine mächtigsten Verbündeten verloren und ist gar nicht mehr so mächtig wie zuvor. Immerhin gewinnt er nur knapp das Duell gegen Garrosh. Damit ist er nicht mächtige als viele Spielercharaktere aktuell. Ganz anders als so mancher 10.000 Jahre alter Elf.

    Thrall als Go'el - WoW-Fans sind der Meinung, er wäre nicht mehr 'ihr' Thrall. Thrall als Go'el - WoW-Fans sind der Meinung, er wäre nicht mehr "ihr" Thrall. Quelle: Buffed 3. "Er hat keine Fehler und kann einfach nichts falsch machen."
    Thrall befreite die Orcs aus der Gefangenschaft, führte sie nach Kalimdor und organisierte den Kampf gegen Archimonde in Warcraft III. Auch danach rettete er die Horde, wieder und wieder. Das wirkt auf Spieler häufig so, als könne er nichts falsch machen. Besonders nachdem er als Kriegshäuptling abgedankt hatte, wurde Thrall zum weisen Ratgeber im Hintergrund, der stets wusste, was zu tun war. Und das führt zum Superman-Problem: Niemand mag Saubermänner. Spätestens seit Game of Thrones stehen wir eher auf Figuren mit Ecken, Sünden und Kanten.

    Dirk meint: Der weise Schamane macht in Wahrheit schon Fehler. Er hat Garrosh vertraut (warum auch immer) und damit fast die Horde zerstört. Er ist generell zu vertrauensselig und verlässt sich zu sehr auf seine Verbündeten. Auch unterschätzt er immer wieder Gefahren, etwa die des Schattenhammerclans. Während Cataclysm hegte er sogar beständig Zweifel an seinen Entscheidungen und der Trennung von der Horde. Das Problem ist eher, dass Thrall für seine Fehler nicht wirklich geradestehen muss. Am Ende siegt er mit Hilfe der Spieler und gilt immernoch als Vorbild und kompetenter Ratgeber. Das wirkt schon etwas unrealistisch.

    4. "Mit Thrall verkommt World of Warcraft zur Seifenoper!"
    Das Argument stammt noch aus "Wrath of the Lich King"-Zeiten, wo Thrall in Zwischensequenzen mit Jaina Prachtmeer flirtete und es deutlich mehr um die Beziehungen zwischen den Fraktionsanführern ging. Das wirkte wie eine Seifenoper (wer ist gerade sauer auf wen?) und nicht wie ein Spiel mächtiger verfeindeter Parteien. Insbesondere Thralls gute Beziehungen zu Jaina verwässerten die Fraktionsschranke.

    Dirk meint: Spätestens mit Mists of Pandaria war damit Schluss. Aus Jaina wurde nach dem Ende von Theramore eine verbitterte Kriegstreiberin und auch Thrall entdeckte als Go'el eine andere Seite an sich. Seitdem dreht es sich weniger um eine Handvoll Charaktere und ihre Beziehung miteinander, als mehr um die großen Ereignisse. Nur in Romanen wie Christie Goldens Kriegsverbrechen kommt stellenweise der Seifenoper-Charakter noch durch.

    05:00
    WoW: Die Geschichte Thralls
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft


    5. "Thrall ist ein Weichei und hat die Horde nicht verdient."
    Manche Hordespieler wollen Thrall nicht verzeihen, dass er Garrosh in Warlords of Draenor tötete. Dahinter steckt aber etwas anderes, nämlich eine generelle Unzufriedenheit mit Thralls Horde und seinem Schamanen-Weg der Diplomatie, Verantwortung, Toleranz, Weisheit und Geduld. "Das ist für die Fraktion einfach unpassend", heißt es da in vielen Foren. Garrosh verkörperte mit seiner Idee von Ehre, Stärke und Konfliktbereitschaft eher das, was sich manche von einem wahren 'Kriegsherren' erwarteten.

    Dirk meint: Thrall hat die Horde geprägt, keine Frage. Wie eine Horde ohne Thrall aussehen würde, haben wir ja mit Garroshs Eiserner Horde gesehen. Dann gäbe es wohl keine Pandaren, Blutelfen und Verlassenen mehr in Orgrimmar. Vol'jin geht Blizzard aktuell einen Mittelweg und behält Thralls Ideale bei, ohne den Schamanen an der Spitze der Horde zu haben. Die Enttäuschung darüber, dass sich Horde und Allianz doch nicht so sehr in Zielen und Stil unterscheiden wie noch in Warcraft II, ist eine ganz andere Sache.

    6. "Thralls Familiengeschichte nervt."
    In Cataclysm setzte Blizzard zu sehr auf Thralls Charakter. Seine Selbstfindungsgeschichte ("ich habe meine Schamanen-Kräfte verloren, oh nein!") war für viele Spieler genauso wenig interessant, wie seine Beziehung mit Aggra. In zu vielen Quests ging es um Liebe, während die Welt brannte: "Go'el! Go'el!" Statt dem epischen Kampf gegen Todesschwinge in einem zerstörten Azeroth schien Thralls Familie und seine Sorgen im Mittelpunkt zu stehen. Als am Ende Thrall auch noch die Nachricht bekommt, Vater zu werden, gähnte ein Teil der Spielerschaft vor dem Bildschirm.

    Dirk meint: Ich glaube, in Thralls Figur wollte Blizzard in Cataclysm darstellen, was die übergroßen Ereignisse auf einen Charakter wirken müssen. Die Selbstfindung war zugegebenermaßen zu dick aufgetragen. Klar ging es auch um Schamanen, die Elemente und Ragnaros, aber am Ende war der verrückte Drachenaspekt ja die eigentliche Gefahr. Statt sich fast nur auf Thrall zu konzentrieren, hätte man hier andere Figuren mitspielen lassen sollen. In Warlords of Draenor ist das ja auch gelungen.
    Persönliches Glück für Thrall, eine Schnarchstunde für viele WoW-Fans. Persönliches Glück für Thrall, eine Schnarchstunde für viele WoW-Fans. Quelle: Buffed 7. "Go'el ist nicht mehr mein Thrall."
    Spieler erinnern sich noch gern an Thrall in Warcraft III, der die Horde zusammenführte und gegen Archimonde kämpfte. Damals war er noch ein junger, talentierter Schamane mit einer ungewöhnlichen Weltsicht und einer Vision für die Zukunft seines Volkes. Seit er sich bei seinem wahren Geburtsnamen Go'el nennt, erkennen ihn viele Fans nicht mehr wieder. Seine Entscheidungen für das größere Wohl von Azeroth vernachlässigen seine Pflichten der Horde gegenüber. Stattdessen ist er nun eine Erlöserfigur, ein "Grüner Jesus", der die Welt gerettet hat.

    Dirk meint: Charaktere entwickeln sich weiter. Und Go'el war Blizzards Idee eines Thralls als älterer Schamane, der den Platz des Kriegshäuptlings anderen überlässt. Das muss nicht jeder mögen, aber den jungen Orc-Schamanen bekommen wir wohl einfach nicht zurück - schon gar nicht, wenn Blizzard den Charakter in World of Warcraft: Legion umbringen sollte.

    "Ich bin weder Allianz- noch Horde-Fan, ich bin ein Thrall-Fan!"
    - Chris Metzen

    8. "Thrall stiehlt den Spielern die Show."
    Cataclysm, Mists of Pandaria, Warlords of Draenor: Die Spieler von World of Warcraft lernen Taktik, üben Kämpfe ein und erledigen einen Boss. Am Ende erscheint aber wieder Thralls grüne Nase im Video. Die Spieler werden dann meist als "Abenteurer" am Rand erwähnt, wenn überhaupt. Da fühlen sich manche um den Ruhm betrogen. Zudem glauben die meisten, dass Designer Chris Metzen Thrall als seine Lieblingsfigur benutzt und deshalb die Geschichte sich so sehr um ihn zentriert. Ein Storyentwickler, der sich selbst in die Gestalt eines grünen Weltretters schreibt und diesen auch noch synchronspricht ... das geht vielen Spielern gegen den Strich.

    Dirk meint: Stimmt irgendwie, aber das lässt sich in einem MMORPG auch kaum anders machen. Thrall war für Blizzard bisher ein wichtiger roter Faden, um die Ereignisse und Auswirkungen eines Bosskills zu erzählen. Charakterentwicklung bedingt Entscheidungen und die kann ein Spieler in WoW eben nicht treffen - da müssen NSCs herhalten. Etwas Abwechslung wäre aber gut. Furorion und Khadgar haben in den letzten beiden Erweiterungen Thralls Platz als Erzählfigur ja bereits eingenommen.
    Wenigstens 12 Likes für die Antwort, die rüberkommt, als wäre sie wie aus der Pistole geschossen gekommen. Wenigstens 12 Likes für die Antwort, die rüberkommt, als wäre sie wie aus der Pistole geschossen gekommen. Quelle: buffed 9. "Thrall verhindert coole Storyentwicklungen."
    Als Garrosh die Horde führte, gab es offenen Krieg mit der Allianz und nicht nur Geplänkel auf Schlachtfeldern. Manche Fans, die sich mehr Krieg in Warcraft wünschen, sehen in Thrall einen störenden Friedensstifter. Würde er nicht die Horde zusammenhalten, würden möglicherweise Anführer wie Sylvanas oder Baine Bluthuf eine größere Rolle spielen und die Horde nach ihrem Willen verändern oder sogar verlassen. Für die Verlassenen ist das eigentlich überfällig. Und das wäre einfach als Geschichte spannender als das ewig Gleiche: Horde und Allianz gegen das Monster der Woche.

    Dirk meint: Wenn es je ein Warcraft IV gibt, dann würde ich dieses Argument sofort unterschreiben. Doch in einem MMORPG kann man keine so einschneidenden Veränderungen verwirklichen. Eine dritte Fraktion aufmachen? Keine Chance, das würde die Spielerbasis zerstören. Und am Ende ist es nicht Thrall, sondern die Beschaffenheit von World of Warcraft selbst, die da größere Ereignisse verhindert.

    10. "Seine Geschichte ist durch. Wir wollen neue Helden!"
    Thrall hat eigentlich alles erreicht. Er war der erste Schamane nach Gul'dans Verrat, Befreier seines Volkes, hat die Welt gerettet, eine Familie gegründet und mit dem Sieg über Garrosh für seine Fehler gebüßt, zumindest halbwegs. Er ist in einem Parallel-Draenor auf seine Familie getroffen und hat sogar einen Drachenaspekt bezwungen. Mehr geht nicht. Für die meisten Spieler ist die Geschichte von Thrall bereits heute umfangreich genug und auserzählt. Und wenn Thrall weg ist, hat Blizzard endlich genug Zeit sich um die anderen Helden des Universums zu kümmern.

    Dirk meint: Dem Punkt stimme ich völlig zu. Blizzard sollte sich endlich um die vielen anderen tollen Charaktere kümmern, von Sylvanas bis zu Genn Graumähne. Das sorgt in World of Warcraft für frischen Wind und macht die Story wieder interessanter. Und nach allem, wie es bisher aussieht, machen sie genau das in der kommenden Erweiterung. Auch deshalb kann ich WoW: Legion kaum erwarten.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Tárion
    xD Ich wusste garnicht, dass es so Thrall-Hater gibt. Krass. Ich als Horde Spieler, war auch nicht davon angetan, dass…
    Von Sirithcam
    Ihr seid nur neidisch, und über sowas lache ich nur, ich meine, wie Krass ist das, ein NPC der euch auf die Palme…
    Von TheFallenAngel999
    Bei diesen Worten: "Ich bin weder Allianz- noch Horde-Fan, ich bin ein Thrall-Fan!" - Chris Metzen Ich kann mir…

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    • DirkWalbruehl
      04.10.2015 13:00 Uhr
      Autor
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      Tárion
      am 24. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      xD Ich wusste garnicht, dass es so Thrall-Hater gibt. Krass. Ich als Horde Spieler, war auch nicht davon angetan, dass Rhonin sich geopfert hat. Als Malfurion wieder zurück war ich angenehm überrascht. Aber ich könnte mir niemals vorstellen, dass sich leute Thrall aus dem Spiel wünschen. Ich persönlich würde ihn und auch Varian lieber im Ruhestand sehen statt tot, und dann als aller letzten Trumpf, alle ehemaligen großen Helden mit uns, unter unserer Führung gegen Sargeras jagen. Aber gleich alles sterben lassen, da kann ich nicht beipflichten.
      Sirithcam
      am 23. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ihr seid nur neidisch, und über sowas lache ich nur, ich meine, wie Krass ist das, ein NPC der euch auf die Palme bringt? xD
      Habt ihr sonst im Leben keine Sorgen auser " Wir hätten es verdient Garrosh zu töten, WIR !!!, scheis Blizz"
      pff, das ich schwach, ihr habt ihn nicht gekillt, sondern Thrall und er tat gut daran, kein andere Char in WoW
      hat so viel Klasse wie er.
      Nun hat er Frau und Kind, und ihr flamet immer noch, jetzt umso mehr muss er leben, um euren Neid und Spott zu ersticken und damit sein Kind nicht das gleiche erlebt wie er und als Sklave aufwächst, eins A von Blizz, das die einem Char das gönnen was er verdient hat.
      Maqq
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also mir gefiel ja schon immer die Idee die auch hier auf buffed nach der Gamescom Thema wurde: Das Böse gewinnt mal.

      Fänd ich persönlich ziemlich interessant...es muss ja kein endgültiger Sieg sein(versteht sich)....aber wenn Blizzard uns glauben lässt "Oh mann wir sind voll am A****" dann wäre das denke ich schon mal ne interessante Situation. Um Zurück zum Thema zu kommen: Ich denke um solche Pläne oder Ausgangssituationen zu schaffen wäre es ein guter erster Schritt den Spielern einige Helden zu nehmen.

      Nomad121
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Thralls Ende ist für mich das absolute Ende von WoW. All diese dämlichen Gründe oben können doch nur von Spielern stammen die mit Cataclysm oder höchstens WotLK angefangen das Warcraft Universum kennen zu lernen. Wer schon WC3 gespielt hat, wird verstehen warum Thrall das Herz und die Seele von Warcraft ist und NIEMALS sterben darf.
      BlackSun84
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich spiele seit WC1, habe alle Romane gelsen und bin dennoch der Meinung, dass der grüne Jesus/Mohammed/Buddha-Bastard endlich weg muss. Bis so Cata war er noch ganz ok, auch wenn sein strikter Weg der Toleranz nicht immer passend daherkam. Aber dann: Superpowerrangersayajinninjapiratenzamperatorschamane, der auf Draenor seinen Machtlevel auf OVER9000 bringt, dabei eine braune Orcin schwängert und am Ende aus einem Loch kriecht, um Garrosh, den er erst verschont hat, die Fresse zu polieren. Danke, es darf jetzt ruhig mal ein paar Addons ohne ihn geben. Alternativ würde ich mich wie Schnitzel freuen, würde ein neuer Romanautor bei WoW Thrall so nebenbei beseitigen wie Golden Rhonin oder Krasus. Ein hinterhältiger Angriff auf einer halben Seite und schon ist Thrall weg, von mir aus auch per Märtyrertod. Hauptsache weg.
      TheFallenAngel999
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich mochte Thrall als er noch Kriegshäuptling der Horde war und Ogrims schwarze Rüstung trug, und noch mehr Haare am Kopf hatte als heute. Er soll seinen alten Look wieder annehmen und wieder Kriegshäuptling der Horde werden. Thrall ist bei meinen Heroes of the Storm nicht umsonst mein am öftesten gespielter Character ich mag ihn als Kriegshäuptling einfach. Und mich würde es fast6 wundern wenn sie ihn killen, weis doch jeder dass der gute Chris Metzen ihn schon seit Warcraft 3 die Stimme leid.

      Und zu 3. Mir gehen Helden mit Ecken und kannten mittlerweile schon auf die Nerven. In Superhelden Comics, in Serien überall dieser Schmarrn. Ich will mal wieder richtige Helden die sich mit all ihrer Kraft und Fähigkeiten einer Sache widmen. Das macht einfach einen Helden aus, und Thrall ist einfach so ein Held.
      Brazzul
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Thrall würde ich auch gerne tot sehen, glaube kaum dass noch was tolles mit ihm kommt.. Meine Hoffnung ist ein, ich sag mal, "Legendenstatus" wie Gul'dan ihn hatte. Nur in positiv. Vielleicht auch mit Missbrauch seiner Macht, das bspw. ein Ritualist seiner Todeszeremonie vom bösen manipuliert wird und er die Mächte des toten Thralls missbraucht. Ich würd ihn zwar auch dort nicht als wichtigstes Instrument sehen, aber als erster gelegter Stein für einen neuen bösen oder einen neuen Helden (oder was dazwischen?) wäre er noch sehr gut. Bin selbst Thrall-Sympathisant und fänd da ein Vermächtnis á la Schädel von Gul'dan supi.
      Ein neuer Held der Allianz (Worg?), der dank der Hilfe von Thralls Vermächtnis seine ersten Wege zum Heldentum tat wäre wohl ganz passend
      Theobald
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Die Story eiert doch schon Ewigkeiten in solala Bereich rum. Erst Cataclysm, dann die Gummibärchengülle in Pandaria, dann wird der Orcnazi Garrosh in WOD einfach beim Questen weggedengelt, und als Raidbosse tauchen nur Charaktere aus Parallelwelten, recyclter Kram usw. auf.

      Mit Illidan passiert jetzt wieder genau dasselbe.

      Und ich würde meine rechte Hand verwetten, daß wir irgendwann mal wieder in der Eiskronenzitadelle unterwegs sind, um Bolvar aka Lichking oder irgendein anderes Surrogat aus den Latschen zu kloppen.

      Mir gehen diese "links und rechts vom Weg ab" Querstränge auf den Keks. Dann wäre es mir lieber Blizzard erzählt die Story langsamer dafür aber gradliniger. Auch brauche und brauchte ich noch nie irgendwelche Superoberschurken als Endgegner in Raids. Klar, es muß nicht Karl Heinz Tüffelmeier aus der dunklen Gasse in OG sein, aber Blizzard muß sich auch nicht jedes Mal den Wandschrank mit den ganzen Berühmtheiten leer räumen, um irgendeine hanebüchene Story zu untermalen.
      TheFallenAngel999
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wer sagt, dass mit Illidan das selbe passiert? Ich glaube der wird jetzt mit uns gegen die Legion kämpfen, also kein Recycelter Raid Boss. Zumindest noch nicht in Legion. Ich glaube Blizzard will Illidan ein bisschen länger im Spiel behalten. Ich glaube, dass er sogar Legion als "guter(Held)" überlebt.

      Bei Thrall bin ich gespannt möglich wäre es, dass er stirbt, aber da er Chris Metzen Self-Insert ist und quasi sein persönlicher Held, kann ich es mir irgendwie nicht vorstellen. Glaube kaum dass der Story-Chief seinen Thrall tötet.
      Eradune
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Wenn Thrall stirbt, stirbt mein Account !!
      TheFallenAngel999
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei diesen Worten:

      "Ich bin weder Allianz- noch Horde-Fan, ich bin ein Thrall-Fan!"
      - Chris Metzen

      Ich kann mir nicht vorstellen, das Metzen Thrall umbringt.
      Grabrag
      am 05. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      and my
      Yemi
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      RIP Eradunes Account, we wont miss u
      Estilla
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Egal wie man macht, macht es falsch! Es gibt nicht nur Thrall in WoW Geschichte, müssten alle sterben wie in Game of Throns? Verstehe nicht... Und ich könnte wetten das die meist zahl von Community sind Hordler die das wünschen.
      BlackSun84
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es ist halt einfach ein Problem, wenn ein Autor sich selber mit einem Charakter ins Spiel einbringt, denn dieser muss ja am Ende einfach der Held aller Helden sein. In einem Spiel kommt das aber noch dämlicher rüber, weil man selber als Spieler ja der Held sein will und nicht nur Autorenheld Thrall hinterherlaufen mag. Thrall muss gar nicht mal ins Gras beißen, mir würde es schon reichen, wenn er irgendwie außer Gefecht gesetzt wird und sich erstmal ein wenig regenerieren muss für 2-3 Addons.
      Dunglor
      am 04. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wo ist mein Kommentar der hier vorher stand? Es ist doch wahr, dass Metzen sich da selbst ein "Denkmal" mit gesetzt hat. Man muss den Mann nicht mögen und darf dies auch mal sagen.
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Legion-Thrall-1173308/
04.10.2015
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