• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW: Die Rückkehr der Schreckenslords in Legion
    Quelle: buffed

    WoW: Die Rückkehr der Schreckenslords in Legion

    Wie Vampire saugen sie ihren Opfern im Kampf nach und nach die Seele aus dem Leib. Mit dieser Strategie zermürbten die Nathrezim in Warcraft sogar den edlen Titanen Sargeras, der seinen Verstand verlor und später die Brennende Legion gründete. Seitdem dienen die teuflischen Intriganten als Botschafter in der Legion und gehören zu Kil'jaedens Lieblingsoffizieren.

    Ihr unendlicher Hass ist die treibende Kraft der Brennenden Legion - in WoW und Warcraft allgemein. Seit Anbeginn der Zeiten beeinflussen die grausamen Schreckenslords das Schicksal des Universums. Den Dämonen fielen bereits vor der Gründung der Brennenden Legion Myriaden von Welten zum Opfer und ihr unendlicher Machthunger ist bis heute noch nicht gestillt. Lange Zeit spielten die teuflischen Nathrezim in Rängen der Legion nur eine Nebenrolle, doch nach Archimondes Versagen am Schwarzen Tor wittern sie die Chance erneut in Sargeras' Gunst aufzusteigen. Werden die Schreckenslords die Herrschaft über die Brennende Legion ergreifen und die Eredarlords übertrumpfen?

    Das Unviersum und das Chaos

    WoW: Bekannte Gesichter - vor Jahrtausenden führten die Schreckenslords das teuflische Heer an. Ihre gewaltige Armee bestand aus Teufelswachen, Höllenbestien und Teufelshunden. Diese Dämonen treffen wir heute als Diener und Wächter von Hexenmeistern. WoW: Bekannte Gesichter - vor Jahrtausenden führten die Schreckenslords das teuflische Heer an. Ihre gewaltige Armee bestand aus Teufelswachen, Höllenbestien und Teufelshunden. Diese Dämonen treffen wir heute als Diener und Wächter von Hexenmeistern. Quelle: Blizzard Die Schreckenslords gehören zum Volk der Nathrezim, das direkt aus dem Wirbelnden Nether stammt. Angeblich existierten die Dämonen bereits vor der Entstehung der Welt, wie wir sie heute kennen. Alles, was wir bisher über die Schöpfung des Warcraft-Universums wissen, ist, dass es bis zur Ankunft der geheimnisvollen Titanen ein dunkler, kalter Ort war. Erst die Titanen brachten Ordnung und Licht in das Durcheinander der Welten, die im Chaos des Weltalls vor sich hin vegetierten. Es bleibt ein ewiges Rätsel, woher die Titanen ursprünglich stammen und wohin sie nach getaner Arbeit wieder verschwanden. Doch alte Aufzeichnungen in Uldum und Ulduar berichten von ihrem ewigen Kampf gegen gewaltige dämonische Kreaturen aus dem Wirbelnden Nether, die ihre Schöpfung bedrohten, um das Universum erneut ins Chaos zu stürzen.

    Titanen vs. Dämonen: Der ewige Kampf

    WoW: Gravierende Ähnlichkeiten - Sargeras' Flammengestalt erinnert stark an die Nathrezim. Im direkten Vergleich stechen besonders die gewaltigen Fledermausschwingen und die geschwungenen Hörner hervor. WoW: Gravierende Ähnlichkeiten - Sargeras' Flammengestalt erinnert stark an die Nathrezim. Im direkten Vergleich stechen besonders die gewaltigen Fledermausschwingen und die geschwungenen Hörner hervor. Quelle: Blizzard Doch was hat die chaotische Dämonenarmee mit den ordnungsfanatischen Titanen zu tun? Nun, sehr viel, denn die Geschichte der Brennenden Legion und den Aufstieg der Nathrezim beginnen mit dem Fall eines Titanen. Des mächtigsten Champions, um genau zu sein. Einst führte Sargeras, der nobelste Krieger und Beschützer des Universums, einen langen Kampf gegen das Chaos, das aus dem Wirbelnden Nether herausströmte und die Ordnung der Titanen zunichtemachte. Jahrtausende lang nahm Sargeras seine Beschützerrolle sehr ernst und metzelte auf seinem Eroberungszug eine dämonische Angriffswelle nach der anderen nieder. Doch für jeden erschlagenen Dämon tauchten zwei neue diabolische Kreaturen aus dem Wirbelnden Nether auf. Mit jeder weiteren Schlacht nagte die schattenhafte Magie und die Verderbnis der Schreckenslords weiter an Sargeras' Verstand und zermürbten ihn. Schließlich fiel der Champion in eine tiefe Depression.

    WoW: Sargeras sieht rot! Der Titan machte jahrhundertelang die Dämonen Welle für Welle nieder. Doch egal wie viele Dämonen Sargeras im Kampf erschlug, das Chaos nahm kein Ende. WoW: Sargeras sieht rot! Der Titan machte jahrhundertelang die Dämonen Welle für Welle nieder. Doch egal wie viele Dämonen Sargeras im Kampf erschlug, das Chaos nahm kein Ende. Quelle: Blizzard Nach einer langen schwermütigen Phase verlor Sargeras schließlich seinen Glauben an die Vision von einem guten und geordneten Universum. Jahrtausendelang blickte er durch die Augen der Dämonen in den finsteren Abgrund des Nethers und erkannte, dass nur das Chaos im unendlichen Weltall regiert und die Mission der Titanen am Ende zum Scheitern verurteilt war. Schließlich verließ Sargeras seine Brüder und Schwestern und ging eigene Wege. Unglücklicherweise ließen ihn die Titanen ziehen, denn sie hofften, dass die Zeit Sargeras' Wunden heilen und er nach einer Bedenkpause zu ihnen zurückkehren würde. Nun, sie hatten sich gewaltig geirrt.

    Die Geburtsstunde der Brennenden Legion

          

    Im selbst gewählten Exil wuchs Sargeras' Wut darüber, dass er seine Zeit mit einer unerfüllbaren Aufgabe - das Chaos zu ordnen - verschwendet hatte, und wählte eine neue Mission, die abgeschlossen werden konnte: die Zerstörung allen Lebens und der Schöpfung im Universum. Doch das Weltall war zu groß, um sein hochgestecktes Ziel im Alleingang zu erreichen.

    WoW: Einst sperrte der Titan Sargeras die Dämonen auf der Gefängniswelt Mardum ein. WoW: Einst sperrte der Titan Sargeras die Dämonen auf der Gefängniswelt Mardum ein. Quelle: Blizzard Wenige Augenblicke später zerschmetterte der gefallene Titan die Gefängnisse auf Maardun, in denen er einst die Dämonen eingesperrt hatte, und vereinte seine ehemaligen Feinde zu einer gewaltigen Dämonenarmee. Zunächst setzten sich die imposanten Schreckenslords an die Spitze der Brennenden Legion. Doch die Nathrezim waren das personifizierte Chaos und unfähig, Sargeras' gewaltige Armee taktisch zu führen. Deshalb brauchte der gefallene Titan Generäle, Kommandeure und Offiziere, die den undisziplinierten Dämonenhaufen zu einer funktionierenden Armee umformen und sie in seinem Namen in die Schlacht führen konnten. Auf der Suche nach solch starken Anführern wurde Sargeras schließlich auf der Welt Argus fündig.

    WoW: In Warcraft 3 arbeiteten die Schreckenslords zusammen, um Azeroth zu unterjochen. WoW: In Warcraft 3 arbeiteten die Schreckenslords zusammen, um Azeroth zu unterjochen. Quelle: Blizzard Die magiebegabten Eredar waren als Anführer der Brennenden Legion mehr nach Sargeras' Geschmack. Archimonde setzt mehr auf Eroberung und rohe Gewalt, deshalb bevorzugt er die Annihilan, die auch unter dem Namen Grubenlords bekannt sind. Kil'jaeden favorisiert dagegen subtilere Taktiken und arbeitet lieber mit den verschlagenen Nathrezim zusammen. Mit ihrer Hilfe infiltriert die Legion die Gesellschaft ihrer Opfer und zermürbt sie von innen heraus, bevor die restliche Dämonenarmee eintrifft. Nach diesem Schema versuchte die Legion bereits zwei Mal, Azeroth zu erobern.

    Die Nathrezim - dunkle Ränkespieler

    Obwohl sie beinahe unsterblich sind, scheuen die Nathrezim den direkten Kampf und halten sich lieber im Hintergrund. In Warcraft 3 lenkte das berühmte Schreckenslord-Quartett die Geschicke der Menschen-Königreiche und passten im Dritten Krieg auf die Geißel auf. Diese vier Schreckenslords zeichneten sich dabei besonders aus:
    WoW: Der Schreckenslord Tichondrius hat noch eine Rechnung mit Illidan Sturgrimm offen. WoW: Der Schreckenslord Tichondrius hat noch eine Rechnung mit Illidan Sturgrimm offen. Quelle: buffed

    Tichondrius

          

    Tichondrius war der mächtigste Schreckenslord und unbestrittener Anführer aller Nathrezim. Seine unübertroffene Hexenmeisterkunst bescherte Tichondrius einen hohen Posten in den Rängen der Legion. Doch im Dritten Krieg musste er auf Kil'jaedens Befehl eine niedere Aufgabe übernehmen und Babysitter für die Geißel spielen. Der Eredarlord misstraute nämlich seinem neuen Diener, dem Lichkönig. Die Mission der Geißel war klar: Der Todesritter Arthas sollte die Reagenzien für Archimondes Beschwörungsritual besorgen und nebenbei die Länder im Namen der Legion erobern. Überraschenderweise ernannte Kil'jaeden nach der Erfüllung der Aufgaben Tichondrius und nicht Arthas zum neuen Anführer der Geißel. Doch der Lichkönig und der gefallene Prinz hatten eigene Pläne. Bei der erstbesten Gelegenheit hetzte Arthas Tichondrius den Dämonenjäger Illidan auf den Hals. Schließlich tötete Sturmgrimm den Schreckenslord in einem Zweikampf, nachdem er die Macht des Schädels von Gul'dan absorbierte (das geschah in Warcraft 3).

    Doch tot ist Tichondrius noch lange nicht, denn töten kann man die Nathrezim nur im Wirbelnden Nether. Die Rückkehr der Brennenden Legion wäre die perfekte Gelegenheit für Tichondrius, seine offene Rechnung mit Illidan Sturmgrimm und seinen Illidari zu begleichen. Außerdem kann der Schreckenslord nach Archimondes Niederlage am Schwarzen Tor durchaus den Platz des Oberbefehlshabers einnehmen und die Streitkräfte der Legion anführen. Eins ist gewiss: Tichondrius taucht in der zweiten Legion-Raidinstanz: Die Nachtfestung als Bossgegner auf.
    WoW: Mal'ganis schwor uns bereits in Wrath of the Lich King ewige Rache! WoW: Mal'ganis schwor uns bereits in Wrath of the Lich King ewige Rache! Quelle: buffed

    Mal'ganis

          

    Auf Azeroth lockte der prominenteste Nathrezim Mal'ganis Arthas auf den finsteren Pfad der Geißel. Auf seinem Befehl verteilte die geheime Sekte namens Kult der Verdammten verseuchtes Getreide in Lordaeron, das friedliche Bürger binnen weniger Stunden in gefräßige Zombies verwandelte. Auf der Suche nach dem Ursprung der Seuche brannte Arthas, der Kronprinz von Lordaeron, eigenhändig die Stadt Stratholme nieder (Warcraft 3 und Höhlen der Zeit: Das Ausmerzen von Stratholme). Lange Zeit führte Mal'ganis den Prinzen an der Nase herum, bis er Arthas offenbarte, dass er in Nordend auf ihn warte. Am Ende erfüllte sich dort Mal'ganis' teuflischer Plan: Der Prinz geriet in die Fänge der verfluchten Runenklinge Frostgram und wurde zum Champion des Lichkönigs.

    Leider unterschätzte Mal'ganis Arthas' Ehrgeiz und wurde das Opfer seiner eigenen Arroganz. Der Lichkönig verriet seinen Aufpasser und opferte den Schreckenslord Arthas' Zorn. Erstaunlicherweise kehrte Mal'ganis jedoch schnell nach Azeroth zurück. Das letzte Mal sahen wir Mal'Ganis im Hafen von Herdweiler (Drachenöden, Nordend). Getarnt als Admiral Barean Westwind führte der Schreckenslord den Scharlachroten Kreuzzug im Kampf gegen den Lichkönig an. Als einige Helden seine Tarnung auffliegen ließen, floh Mal'Ganis aus dem Kampf mit dem Versprechen, dass er schon bald Rache an Arthas und den Helden nehmen wird.

    Beim Sturm auf die Eiskronenzitadelle fehlte von Mal'ganis jedoch jede Spur. Gut, Arthas zur Rechenschaft ziehen kann er zwar nicht mehr, doch da bleiben immer noch wir - die Helden, übrig. Ähnlich Tichondrius hätte Mal'ganis jede Menge Gründe, nach Azeroth zurück zu kehren.
    WoW: Varimathras würde die Dunkle Fürstin und ihre Verlassenen gerne auf seine Seite ziehen. WoW: Varimathras würde die Dunkle Fürstin und ihre Verlassenen gerne auf seine Seite ziehen. Quelle: buffed

    Varimathras

          

    WoW: Varimathras sorgte für jede Menge Ärger in Unterstadt und warf die Bansheekönigin für kurze Zeit aus ihrer eigenen Stadt. WoW: Varimathras sorgte für jede Menge Ärger in Unterstadt und warf die Bansheekönigin für kurze Zeit aus ihrer eigenen Stadt. Quelle: buffed

    Vor Wrath of the Lich King stand Varimathras an der Seite der Dunklen Fürstin Sylvanas. Nach der Niederlage der Legion im Dritten Krieg ergriff der verschlagene Nathrezim die Gunst der Stunde und nistete sich in Unterstadt ein. Dort mimte er jahrelang Sylvanas' treuen Diener. Erst nach der Schlacht an der Pforte des Zorns ließ er seine Maske fallen und sorgte für jede Menge Ärger innerhalb der Horde (Szenario: Der Kampf um Unterstadt). Erst im letzten Augenblick konnten Sylvanas und ein paar tapfere Helden Varimathras aufhalten und seine Rebellen aus der Stadt vertreiben.

    In WoW: Legion sollte Sylvanas wieder eine große Rolle spielen. Kehrt Varimathras als das Echo ihrer dunklen Vergangenheit wieder nach Unterstadt zurück? Oder zieht er die Dunkle Fürstin diesmal sogar auf seine Seite?
    WoW: Bis heute versucht der Scharlachrote Kreuzzug ihre Schande und Balnazzars Spuren zu verwischen. WoW: Bis heute versucht der Scharlachrote Kreuzzug ihre Schande und Balnazzars Spuren zu verwischen. Quelle: buffed

    Balnazzar

          

    Varimathras' Bruder Balnazzar tarnte sich jahrelang als oberster Inquisitor des Scharlachroten Kreuzzugs und missbrauchte die Fanatiker für seine finsteren Zwecke (Dungeon: Stratholme). In seinem Namen begangen die scharlachroten Ritter schreckliche Verbrechen und schreckten selbst beim kleinsten Verdacht nicht davor zurück, ihre Freunde und Familien zu töten. Sein größter Erfolg war jedoch die Familientragödie der Mograine. Der Schreckenslord manipulierte Mograines Sohn Renault, der seinen eigenen Vater tötete. Dieser Verrat machte das Paladinschwert Aschenbringer für lange Zeit zum Werkzeug des Bösen. Es ist also durchaus möglich, dass Paladin-Spieler es während der legendären Questreihe für die begehrte Artefakt-Waffe wieder mit dem Schreckeneslord zu tun bekommen.

    Nach Warlords of Draenor haben sich die Reihen der Brennenden Legion erheblich gelichtet. Die Invasion auf Azeroth bietet den Schreckenslords die ultimative Chance sich in Sargeras' Augen zu beweisen, schließlich haben sie in letzten Jahrtausenden von den Eredarlords gelernt, wie man eine Legion anführt. Werden die Nathrezim in WoW: Legion die Herrschaft über die Dämonenarmee an sich reißen? Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft .

    08:56
    WoW: Ist die Brennende Legion eigentlich ein cooler Gegner?
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    Bildergalerie: World of Warcraft
    Bild 1-3
    Klickt auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (12 Bilder)
    • Atheanel
      09.09.2015 11:22 Uhr
      buffed-TEAM
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Anastar
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und es wird einen geläuterten Nathrezim geben, den Namen hab ich allerdings nicht mehr im Kopf.
      Es ist also möglichen einen Dämon zu läutern, bzw. auf die Seite des Lichts zu ziehen.
      deepviolet84
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Probleme werden nicht einfach beseitigt, weil man hier und da ein paar obere Schichten entfernt. Es muss das gravierendste Problem erst an der Wurzel gepackt werden und dann kann man sich einem Neuen widmen.
      Also ist es logisch, dass wir wieder vor der Legion stehen.
      Solche Probleme lassen sich nicht von heute auf morgen, in 10000 Jahren unbedingt lösen ;P
      Sharxx
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Darüber habe ich mir zuvor keine Gedanken gemacht. Es stört mich eigentlich nicht auf welche weiße Bosse besiegt werden. Ich hätte mir persönlich gewünscht das wir einen ganz anderen weg einschlagen und nicht von einer Legion zur nächsten. Mal etwas grundlegend anderes zu töten würde mir schon reichen ehrlich gesagt. Oder zumindest eine "andere Verpackung", weil wie schon im Video erklärt wir kämpfen eigentlich immer gegen die Legion. Mehr oder weniger ist es auch schon im Spiel, allein wenn man sich die Kontinente anschaut (zB Nordend), da sieht ein Gebiet KOMPLETT anders aus als das andere (Boreanische Tundra - und im Norden plötzlich Jungle) und genau sowas würde ich mir für die Erweiterungen wünschen - einen kompletten Umschwung, muss halt noch irgendwie Loretechnisch sinn ergeben. Eine Murloc Erweiterung wäre so cool, das hatten wir auch noch nicht, die sind gefährlicher als jeder Raidboss den wir hatten, einfach weil sie auf quantität statt qualität setzen haha (die guten alten pre wotlk Zeiten ^^ - Murloc zergfest)
      netztroll
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Interesanter Artikel, leider etwas fehlerhaft bzw. unvollständig. Unter den bereits genannten Schreckenslords fehlt noch Detheroc. Auch wenn dieser in World of Warcraft noch nicht wieder aufgetaucht ist, so sind seine Fähigkeiten doch nicht zu verachten. Nachdem Arthas nämlich nach Nordend aufgebrochen war, um den Lichkönig zu unterstützen, übernahm Detheroc allein durch seine telepathischen Fähigkeiten das in Lordaeron verbleibende Menschenheer unter Lord Garithos. Anders als Balnazzar, der den Leichnam des Obersten Kreuzzüglers Dathrohan als eine Marionette verwendete, um den Scharlachroten Kreuzzug aus den Schatten heraus zu lenken, verbarg sich Detheroc dabei nicht in der Dunkelheit, sondern schritt offen zwischen den Soldaten Garithos' einher, als wäre er einer von ihnen. Er kontrollierte also eine ganze Armee durch die bloße Kraft seiner Gedanken. Ich finde das sollte erwähnt werden. Damit wäre dann auch das Quintett vollständig. Zudem glaube ich mich erinnern zu können das ein Nathrezim von einem anderen Nathrezim auch außerhalb des wirbelnden Nethers getötet werden kann, allerdings würde ich mich dafür nicht verbürgen.
      Zeru1984
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Danke an Euer Team für die unterhaltsamen Beiträge, gerne mehr zu m lesen :>


      lg
      Thekaa
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Auch wieder so eine unsinnige Sache .... wenn die Lords so mächtig sind, dass sie selbst Sargeras verderben und damit im Prinzip besiegen konnten, warum sollten diese an irgendeiner "Gunst" desselben interessiert sein ?

      Sie könnten ihn dann eh nach Blieben manipulieren.
      Thekaa
      am 10. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, und ?

      Gerade wer zermürbt ist, ist leicht lenkbar ...
      BlackSun84
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sargeras ist um Universen stärker, aber der äonenlange Kampf von ihm gegen u.a. die Nathrezim hat ihn im Grunde irgendwann zermürbt.
      Skabeast
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ein schöner und interessanter Beitrag.
      Bitte mehr davon.
      Yemi
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Sehr schön zu lesen und mal was, dass ich nicht wirklich wusste
      Bitte mehr davon Tanja
      Atheanel
      am 11. September 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Vielen Dank Ich freue mich sehr, wenn die Lore-Artikel so gut ankommen. Daran merkt man, dass die Spieler sich für das Warcraft-Universum interessieren
      Geroniax
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Fand den Artikel auch sehr gut

      In Eiskrone gibt es noch eine Festung der Scharlachroten und ich glaube man besiegt dort nach der Questreihe einen Schreckenslord. Welcher das ist weis ich nicht mehr, ich weis nur das man ihn in einer Höhle bekämpft hat.
      Chorus
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das ist Mal'ganis.
      MMOGuy
      am 09. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Solche Lore Artikel könnt ihr sehr gerne öfters Bringen! Sehr schön, vielen Dank!
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1170602
World of Warcraft
WoW: Die Rückkehr der Schreckenslords in Legion
Wie Vampire saugen sie ihren Opfern im Kampf nach und nach die Seele aus dem Leib. Mit dieser Strategie zermürbten die Nathrezim in Warcraft sogar den edlen Titanen Sargeras, der seinen Verstand verlor und später die Brennende Legion gründete. Seitdem dienen die teuflischen Intriganten als Botschafter in der Legion und gehören zu Kil'jaedens Lieblingsoffizieren.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Legion-Schreckenslords-1170602/
09.09.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/09/sgfjdhfj-pc-games_b2teaser_169.PNG
world of warcraft,blizzard
specials