• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • World of Warcraft: Wo steckt N'zoth?

    Während die Brennende Legion in Azeroth einmarschiert, lauert tief im Ozean eine uralte Bedrohung, die nur darauf wartet entfesselt zu werden. Die Naga greifen erneut nach der Weltherrschaft und setzen alles daran unsere Welt ins Chaos zu stürzen. Doch es steckt mehr hinter der legendären Nagakönigin Azshara und ihren Dienern, denn die Naga machen gemeinsame Sache mit der Brennenden Legion und den Alten Göttern.

    Seit dem Add-on The Burning Crussade werden die Naga eher mit dem Bösewicht Illidan Sturmgrimm in Verbindung gebracht. Auch die prominente Naga-Fürstin Vashj begleitete Illidan auf Schritt und Tritt, bis sie in den Höhlen des Schlangenschreins von Helden gestellt und getötet wurde. Nur die wenigsten wissen, dass die Naga eigentlich N'zoths Schöpfung sind. Als der Brunnen der Ewigkeit nach übermäßigem Magiemissbrauch der Hochgeborenen kollabierte, ging die Hauptstadt des Nachtelfenkönigreichs im tobenden Ozean mit unter. Die Wellen verschluckten den Palast und die Stadt stürzte in den kalten Abgrund des Ozeans. Dabei drohte Azshara mit all ihrem Gefolge zu ertrinken. Doch die Alten Götter, darunter auch N'Zoth, versprachen der Königin Hilfe und Macht im Gegenzug für die ewige Gefolgschaft. Als das Wasser über Azshara hereinbrach, hörte sie das Geflüster:

    "Es gibt einen Weg … es gibt einen Weg …"
    "Du wirst mehr sein als jemals zuvor. Und wenn die Zeit reif ist für das, was wir dir schenken … wirst du eine gute Dienerin sein".

    Die ehemalige Nachtelfenkönigin ist eine lebende Legende. Vor ihrer Verwandlung war sie die schönste Frau der Welt. Die ehemalige Nachtelfenkönigin ist eine lebende Legende. Vor ihrer Verwandlung war sie die schönste Frau der Welt. Quelle: Blizzard Und die Königin ertrank nicht. N'zoth beschenkte die Hochgeborenen mit einer Gestalt, in der sie in der Tiefsee überleben konnten. Die Naga waren geboren. Sie stellten sich auf ein neues Leben in den Tiefen des Ozeans ein. In der absoluten Finsternis, tief unter den wirbelnden Gewässern des Mahlstroms, erbauten die Naga aus den Ruinen ihrer alten Hauptstadt eine neue Stadt - Nazjatar.

    WoW: Das Böse aus der Puzzlebox

          

    Die Alten Götter sind unsterblich und versuchen immer wieder aus ihren Gefängnissen auszubrechen. Die Alten Götter sind unsterblich und versuchen immer wieder aus ihren Gefängnissen auszubrechen. Quelle: Blizzard Der Alte Gott N'Zoth beeinflusst also die Geschichte von Azeroth aus der Dunkelheit der Tiefsee heraus – so weit, so gut. Doch warum ausgerechnet der Alte Gott N'zoth? Gibt es weitere Indizien? Interessante Informationen zu Alten Göttern bietet uns ein Artefakt aus dem Beruf Archäologie: Die Puzzlebox von Yogg-Saron. Dieses Artefakt schuf einst das Volk der spinnenähnlichen Neruber. Wenn man versucht, diese skurrile Box aufzumachen, flüstert sie Folgendes:

    "Das Herz des Ertrunkenen Gottes besteht aus schwarzem Eis."
    "Nur die Fische kennen alle Geheimnisse. Sie kennen die Kälte. Sie kennen die Dunkelheit."
    "In der versunkenen Stadt liegt er und träumt."
    "Ny'alotha ist die Stadt der alten, schrecklichen, unzähligen Verbrechen."
    "In der schlafenden Stadt von Ny'alotha verkehren nur wahnsinnige Dinge."
    "In den Ländern von Ny'alotha gibt es nur Schlaf."
    "Die stillen, schlafenden, starrenden Häuser in den schwarzen Hinterwäldern träumen immer."
    "Es gibt keine klare Grenze zwischen dem Realen und Unrealen."

    Diese Puzzlebox hat bereits in Cataclysm den siebenköpfigen Alten Gott Y'shaarj vorausgesagt:
    "Habt ihr diesen Traum wieder gehabt? Eine schwarze Ziege mit sieben Augen, die von draußen her zusieht?"

    Damit war der siebenköpfige Alte Gott Y'shaarj, dessen Herz bis Patch 5.4 unter Pandaria versteckt lag, gemeint. Also könnte man die Box durchaus als eine verlässliche Quelle bezeichnen, wenn man auch erst im Nachhinein aus dem Geflüster schlau wird.

    WoW: Das geheimnisvolle Ny'alotha

          

    Im schwarzen Wald von Val'sharah warten N'zoths alptraumhafte Kreaturen auf unvorsichtige Abenteurer. Im schwarzen Wald von Val'sharah warten N'zoths alptraumhafte Kreaturen auf unvorsichtige Abenteurer. Quelle: Blizzard Klar, der Ertrunkene Gott ist niemand anderes als N'zoth. Aber viele Worte handeln von der versunkenen Stadt Ny'alotha. Versunkene Orte werden auch als schlafend bezeichnet, vielleicht ist Ny'alotha in der Sprache der Alten Götter nichts anderes als die Naga-Unterwasserstadt Nazjatar? Bisher bekannt ist nur, dass die Ruinen der alten Nachtelfen-Hauptstadt bis auf den Grund des Ozeans gesunken waren, wo eine uralte, bösartige Kreatur haust. Möglicherweise bauten die Naga unwissentlich ihre neue Stadt Nazjatar sogar direkt auf N'zoth.

    Schön und gut, aber Cataclysm ist schon lange her. Gibt es weitere Hinweise? Natürlich. Während des Endkampfes gegen Garrosh kriegen wir erneut eine kleine Kostprobe von dem Geflüster eines Alten Gottes, diesmal aber von Y'shaarj persönlich:

    "Deine Seele wird in Ny'alotha ruhen."
    "Wenn du durch den schwarzen Wald gehst, wirst du es erkennen."

    Der siebenköpfige Alte Gott spricht – wie schon die mysteriöse Puzzlebox von Yogg-Saron – von einem finsteren, geheimnisvollen Ort namens Ny'alotha. Was die beiden Quellen außerdem verbindet, sind die Hinweise auf einen schwarzen Wald und das Schlafen/Träumen. Und auch dies ist ein Indiz für N'zoth. Wenn wir einen Blick auf die Karte von den Verheerten Inseln werfen, sehen wir das große Waldgebiet von Val'Sharah. Vor der Spaltung der Welt waren die Wälder das Herz des Druidentums auf Azeroth. Heute ist das schwarze Dicklicht ein alptraumhafter Ort, an dem Xavius, der erste Satyr, herrscht.

    Der Alptraumlord Xavius dient Sargeras' Legion und N'zoth. Der Alptraumlord Xavius dient Sargeras' Legion und N'zoth. Quelle: Blizzard Jahrtausende lang arbeitete N'zoth daran aus seinem finsteren Gefängnis auszubrechen. Er erschuf die Naga und verlieh der ehemaligen Nachtelfenkönigin unvorstellbare Macht, die Azshara bestimmt in seinem Namen einsetzen wird. Vor nicht allzu langer Zeit holte der der Alte Gott Xavius an seine Seite und zeigte ihm den Weg in den Smaragdgrünen Traum. Denn als die Titanen N'zoths Körper in den Ozean schleuderten, wiesen sie den Grünen Drachenschwarm an, über sein Gefängnis zu wachen. Mit Xavius' Hilfe griff N'zoth den Traum an und verwandelte diesen nach und nach in einen Albtraum. Mehr über den Alptraumlord Xavius erfahrt ihr in unserem Special: Welche Rolle spielt der Alptraumlord Xavius in WoW: Legion?

    Das Herausragende an der Geschichte ist, dass sowohl Azshara, als auch Xavius vor 10.000 Jahren Sargeras und der Brennenden Legion dienten. Es ist durchaus möglich, dass beide Superschurken im nächsten Add-on als Doppelagenten die Dämoneninvasion und die Befreiung ihres Meisters vorantreiben. Inzwischen wissen wir, dass Xavius aus den Tiefen des Smaragdgrünen Alptraums zurückgekehrt ist und uns als Endboss in der ersten Raidinstanz erwartet. Gut, was mit Xavius passiert, wissen wir. Doch welches Schicksal erwartet die Nagakönigin Azhara in WoW: Legion?

    Die ehrgeizige Gezeitenhexe Athissa will sich auf den Verheerten Inseln um jeden Preis beweisen. Die ehrgeizige Gezeitenhexe Athissa will sich auf den Verheerten Inseln um jeden Preis beweisen. Quelle: Blizzard

    WoW: Athissas Aufstieg

          

    Tatsächlich gibt es derzeit keine Information über Azsharas Verbleib. Statt der Königin taucht auf der offiziellen Legion-Seite ihre geheimnisvolle Dienerin Athissa auf. Die Nagahexe ist eine neue Figur, die in Legion aus den Tiefen des Ozeans emporsteigt. Jahrtausende lang stand sie im Schatten von Lady Vashj, der ehemaligen Lieblingszofe der Nachtelfenkönigin Azshara, doch mit der Invasion der Brennenden Legion war ihre Zeit gekommen.
    Nach dem Tod der Nagafürstin in den Höhlen des Schlangenschreins stieg Athissa auf der Karriereleiter rasant auf und machte sich inzwischen als die rechte Hand der Nagakönigin unersetzlich. Schließlich scheuchten die schweren Marschschritte der einfallenden Dämonenarmee die Nagas in dunklen Gewässern rund um Azsuna auf. Schnell machen die Gerüchte um ein verschollenes Titanenartefakt die Runde und die ehemalige Nachtelfenkönigin setzt alles daran, das Relikt in ihren Besitz zu bringen. Ist dieses mysteriöse Relikt etwa N'zoths Ticket in die Freiheit? Für Athissa ist der Kampf um das Artefakt genau die richtige Aufgabe, um sich in den Augen ihrer heiß geliebten Königin zu beweisen. Auf den Verheerten Inseln führt die Gezeitenhexe Azsharas Streitkräfte an. Auf Befehl ihrer Herrin sollen die Naga jeden Eindringling töten, der dem Artefakt zu nahe kommt.

    Ozumat sorgte bereits in Cataclysm für jede Menge Ärger und entführte Neptulon. Ozumat sorgte bereits in Cataclysm für jede Menge Ärger und entführte Neptulon. Quelle: Blizzard Es ist denkbar, dass in den Gewässern rund um Azsuna ein alter Bekannter – der gigantische Krake Ozumat – auf uns wartet. Der Monsterkrake begegnete uns bereits im Add-on Cataclysm in der Unterwasser-Instanz Der Thron der Gezeiten. Dort unterstützte er den Angriff der Naga auf Neptulon, den Elementarherren des Wassers. Nach einem langen Kampf nahm Ozumat Neptulon gefangen und verschwand mit ihm in unbekannten Tiefen. Was mit Neptulon am Ende geschah, blieb bis heute offen. Auf jeden Fall vermuten wir den Wasserlord derzeit in den Händen der Naga, die am Strand von Azsuna und in Val'Sharah im Namen ihrer Königin eine Großoffensive starten.
    Doch nicht nur der Verbleib von Neptulon bleibt für uns ein Rätsel. Auch die Frage, woher Ozumat eigentlich stammt, ist bis heute unbeantwortet. Es gibt nur Gerüchte, dass der Krake von der Macht eines uralten Bösen aus den finsteren Tiefen des Ozeans genährt wurde und dadurch zu einer Monstrosität herangewachsen war. Vielleicht taucht der gigantische Kopffüßer im neuen Dungeon Eye of Azshara wieder auf.

    Möglicherweise sieht der Dungeon The Eye of Azshara genauso aus wie die Cataclysm-Instanz Thron der Gezeiten. Möglicherweise sieht der Dungeon The Eye of Azshara genauso aus wie die Cataclysm-Instanz Thron der Gezeiten. Quelle: Blizzard Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis. Die Alten Götter haben überall ihre Finger im Spiel. Einst verdarb N'zoth den Erdwächter Neltharion, der später zu Todesschwinge wurde. Mit seinem Segen schmiedeten die Drachen-Aspekte die Drachenseele und besiegelten so ihr eigenes Schicksal. Als die Explosion vom Brunnen der Ewigkeit den Urkontinent Kalimdor auseinanderriss, machte er der Nachtelfen-Königin Azshara dunkle Versprechungen von unendlicher Macht. Und laut den Naga, die man während des Questens in Nachtelfengebieten und Vash'jir trifft, ist die zur Nagakönigin avancierte Nachtelfe Azshara sehr daran interessiert, Neptulon von seinem Thron zu schubsen und selbst über das Element Wasser zu herrschen. Und N'zoth ist der Personalwechsel durchaus recht, schließlich hat sich der eigensinnige Neptulon bisher als ein ungehorsamer Diener der Alten Götter erwiesen.

    Herold Horizontiss verkündet, dass die Alten Götter mächtiger sind als die Brennende Legion. Herold Horizontiss verkündet, dass die Alten Götter mächtiger sind als die Brennende Legion. Quelle: Blizzard Bisher nutzten die Alten Götter geschickt jede Ablenkung für ihre eigenen Zwecke aus. Man munkelt sogar, dass sie weitaus mächtiges sind als bisher vermutet. Im TBC-Dun­geon Die Arkatraz verkündet Herold Horizontiss, dass nicht mal die Brennende Legion die Macht der Alten Götter beugen kann. Sucht der letzte aktive Alte Gott N'zoth deshalb im Smaragdgrünen Traum nach einem Tor in den Wirbelnden Nether? Damit hätte er, wie Sargeras auch, einen Zugang zu allen Welten und Realitäten. Eine Horrorvorstellung!

    Mehr zum Thema WoW: Legion erfahrt ihr auf unserer Themenseite. Zudem haben wir die Helden und Schurken von WoW: Legion auf einem Blick in einem großen Sammelartikel zusammengefasst.

    01:42
    WoW: Legion deutscher Cinematic-Trailer
    • Atheanel
      09.10.2015 00:01 Uhr
      buffed-TEAM
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Elathar
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dieses zeitreise Mist nervt einfach und macht WoW noch ausgelutschter wie es eh schon ist.

      Wenn es wieder zu Zeitreisen kommt, bleibt das Abo weiterhin beendet.
      Derulu
      am 09. Oktober 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Obwohl es mich wundert, dass Bronzedrachen da hin reisen können."


      Muss es dich nicht, denn diese "Parallelwelt" ist eine "Parallelzeitlinie" und Bronzedrachen bzw. eigentlich Nozdormu konnten, als sie ihre Macht noch hatten, zwischen diesen reisen. Nozdormu ging damals sogar in den vielen parallelen Zeitlinien "verloren", damals als er verschwunden war und Thrall hat ihn wieder gefunden (Roman - Thrall: Drachendämnerung). " Heute" können sie das nicht mehr, deshalb brauchte Kairozdormu auch das Stundenglas "Vision der Zeit", das wir Helden auch noch monatelang auf der Zeitlosen Insel mit dem Staub der Epochensteine aufgeladen und dann im Orgrimmar-Raid " geeicht" und "eingestellt" haben, um mit Garrosh in diese Zeitlinie zu kommen. Und es brauchte die Scherbe dieses zerbrochenen Stundenglases, um das Draenor-Portal mit unserem zu "koppeln".
      TheFallenAngel999
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es hat überhaupt nichts mehr mit Zeitreisen zu tun. Und im Prinzip hat es das auch nicht in WoD weil es ein Parallel Draenor ist. Obwohl es mich wundert, dass Bronzedrachen da hin reisen können.

      Kaelros, brachte Garrosh auf Befahl Furalons nach Draenor er sollte die Orcs einen und einen Verbündeten gegen die kommende Bedrohung die brennende Legion finden. Das ging anfangs ja schief, weil Garrosh ihn tötete und seine eigenen Pläne hatte. Theoretisch wenn man das Ende von WoD sieht müsste man eigentlich die Orcs und Draenei jetzt als Verbündete haben. Frag mich nur warum die jetzt nicht mit gegen die Legion kämpfen. Weil wer die MoP Legendary Quest gemacht hat (übrigens super Story). Da warnt Furalon oder wie der heist von einer Bedrohung (wahrscheinlich die Legion), und nur vereinte Kräfte können diese Bedrohung aufhalten. Frage mich ob der junge Drache auch noch vorkommt.
      BoP78
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Diese Story wird in Legion sicherlich nicht verheizt werden, da haben wir genug anderes zu tun.
      N´Zoth und Azshara geben genug Stoff für ein eigenes Addon her.
      TheFallenAngel999
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und eigentlich verfolgen die alten Götter eigene Pläne und paktieren nicht mit der Legion. Aber durch den Smaragdgrünen Traum kann ein alter Gott vorkommen. Xavius wurde durch die brennende Legion zum Satyr und durch die alten Götter zu ein Wesen das den Smaragdgrünen Traum infiziert hat. Weiß nicht ob er selber der Ursprung des Alptraums war. Eigentlich wurde ja Xavius im Buch Sturmgrimm besiegt. Auch wenn ein Rest von ihm blieb. Theoretisch könnte über diese Story N'Zoth eingeführt werden, ich hoffe nicht, dass sie ihn jetzt schon verheizen.
      Vanord
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Würde aber nicht zum Thema Zeitreise passen, Legion ist ja wieder eine Alternative Zeitlinie also im Prinzip Dreanor danach oder irre ich mich da und Illidan und co wurden mit einem Defibrillator wieder erweckt ?
      Balaur
      am 10. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja, WoD war wirklich nur ein Zwischenaddon (wurd ja auch so meist kommuniziert) um neues Material für unsere wirkliche Zeitlinie zu schaffen. denn es diente eigentlich nur um A: Die Legion erneut auf uns Aufmerksam zu machen, und B: um eben Gul`dan wieder ins spiel zu bringen.. der, wie schon unser Gul`dan damals (in der wirklichen Zeitlinie) zu den Veheerten Inseln aufbrach mit einem Stosstrupp um Sargeras Grab zu finden.

      Obs nun zufall ist das er die Höhle der Wächterinen findet oder es teil seines Plans war weiss ich nicht.
      Aber als Plan der Legion kann ichs mir kaum vorstellen schliesslich war Illidan immer der Arsch der die Dämonen mit Ihren eigenen Mitteln versuchte zu bekämpfen und somit eigentlich eher nicht als zuverlässiger Diener anzusehen ist. (was der alternative Gul`dan ja allerdings nicht wissen kann)

      Und @TheFallenAngel999:

      wegen Illidan im Black Tempel.. Ich glaub nicht das Blizzard wieder die Story verbogen(überarbeitet) hat wegen seinem Tod/nicht Tod. Mir erscheints schlüssiger das er durch die Dämonenmagie inklusive Gul`dans verderbtem Schädel ja eben selbst zum Halbdämon wurde und somit auch nicht wirklich getötet werden konnte und dies Maiev wusste/ahnte und sie deshalb Illidans und sämtliche dämonenjäger-überreste vorsorglich wegbrachten und in die Kristalle einschlossen, nachdem wir nachm Looten uns via Magierportal/ruhestein zurück nach Shatt porteten.
      TheFallenAngel999
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wer Comics liest würde jetzt wissen wie das geht: Nämlich Story überarbeiten und sagen: Illidan war nie wirklich tot sondern nur schwer verletzt und Maiev hat ihn mitgenommen und in einen Kristall eingesperrt, weil sie ja nicht ohne ihm ist. Jetzt hat ja die gute Maiev ja auch die Nachtelfen verraten und verlassen. Und bei Illidans Gefängnis sind ja auch die Dämonenjäger eingesperrt. Da wird wohl Gul'dan Illidan aus seinen Gefängnis holen, und will wohl so die Dämonenjäger auf die Seite der Legion bekommen (was ich annehme wir wohl im Dämonenjäger Startgebiet sehen werden). Dann wird sich Illidan wohl weigern und die Dämonenjäger werden sich Horde und Allianz anschliessen und ihr Anführer Illidan wird uns wohl gegen die Legion helfen. Und bin gespannt wie sauer Maiev und ihre Handvoll Schwestern sein werden. Theoretisch könnten sich aus Wut und Zorn die ja noch Gul'dan und der Legion anschliessen. Und Blizzard wollte wohl mit WoD auch Gul'dan zurückbringen und wie geht, das besser als mit einen Parallel Gul'dan...
      Vanord
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aber wenn man es ganz genau nimmt ist Legion eine Weiterführung von WOD, denn ohne WOD wäre er ja nicht in unsere Zeit gekommen, da wäre wir wieder da worauf ich eigentlich raus wollte, es ist keine wirkliche Geschichte aus dem WoW Universum so wie Arthas oder die oder die Pandaren sonder sie wird dabei Neu erfunden.
      BadboyHeroGirl
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      in Legion spielt wod keine rolle ausser das guldan jetzt auf unseren azeroth ist
      Vanord
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mhhh Ok, dann bin ich noch gespanter wie man das alle drehen wird Klingt aber schon mal Logisch mit der Beute ^^
      Grodos
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Nein, Legion spielt in der für uns "wahren" Zeitlinie Archimond schiießt Gul'dan nachdem er in HFZ besiegt wurde, durch das Portal in unsere jetzige Welt. Dort entdeckt er (wie man im Teaser Cinematic sieht) Illidan in einem Kristall. Nachdem Illidan damals besiegt wurde, hat man nicht sehen können was Maiev Shadowsong mit seinem Körper angestellt hat. Ich vermute sie hat ihn als Trophäe in das grüne Dings-Da eingeschlossen, denn Illidan sagt schließlich noch zu ihr als er halber am abkratzen ist: ,, Ein Jäger ist nichts ohne seine Beute!". Gul'dan wird dann wohl in Legion den Kristall in dem sein Körper ist zerschlagen und Illidan neues Leben einhauchen.
      Leolost
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich bin von der Naga-Story so enttäuscht, seit ich das erste mal von ihnen gelesen habe.
      Ich hatte immer das Gefühl, dass man aus dem Volk, so viel mehr machen könnte, als nur die "wir sind halt Böse" Naga, von denen man je nach Gebiet 10/15 oder 20 für seine Quest töten muss.

      Mit dem Elfischen Erbe, bieten sie finde ich viel Potential, für wirklich schöne Geschichten, vor allem im Bezug auf die Nachtelfen.

      Die ganze Geschichte um die Naga wirkt so eindimensional. Ein Gespaltenes Volk, zwei Wege die auf dem selben Erbe wurzeln. Auch die Figur von Azshara wirkt auf mich sehr leer, was vielleicht daran liegt, dass man keine Entwicklung der Figur seit dem Krieg der ahnen mitbekommen hat.


      Ich hoffe, dass man aus ihr nicht einfach einen Raidboss macht, und die nächste wirklich schöne figur, mit viel Potential für mehr Tiefe in der Geschichte verheizt. Eine geschichte abseits von hier Licht und hier Dunkelheit, ist halt einfach schöner.
      TheFallenAngel999
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In den letzten beiden Addons waren die Gegner nunmal keine übernatürlichen, unbesiegbaren Superwesen (wie Alte Götter, untote Lichkönige, Drachenaspekte oder Dämonen/-lords) sondern Figuren wie "du und ich" - Normalsterbliche eben.

      Na ja, was Furalion über den Donnerkönig sagt klingt eigentlich nicht normalsterblich, außer der gute Drachenwelpling hatte sich nicht ausgekannt. Sprach er doch, dass dieser Donnerkönig angeblich die Macht eines Titans besitzen sollte (was ich für übertrieben halte, aber naja...)

      Und C'Thun ist auch nicht tot. Ja angeblich haben wir ihn in Classic getötet, dann taucht er in den Comic mit Medivhs und Garonas Sohn wieder auf und erfahren wir dass er Cho'gall wiederbelebt hat. Man kann einen alten Gott nicht töten zumindest wir sterbliche Helden können es nicht. Genauso wenig können wir einen Titanen töten, zumindest hat Blizzard das damals behauptet, das diese zu groß und zu mächtig wären.

      Und Azshara taucht als Naga in den Cataclysm Quests beim 2.Nachtelfen Stargebiet auf. Leider hat sie da ein altes Skin, aber sie trifft auf Malfurion. Und es ist eine sehr interessante Begegnung. Ich hoffe, dass man sie nicht verheizt und am Ende eines Content als Boss macht. Große Naga-Invasion mit Event wäre etwas.

      Und alte Götter und Legion zusammenhalten? Das finde ich etwas seltsam diese Annahmen im Artikel. Diese beiden mögen sich soweit ich weis nicht mal.
      Derulu
      am 09. Oktober 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft

      ZITAT:
      "aber noch nie war der Fall dieser Bösewichte so extrem tief und schon fast langweilig für den Spieler, wie seit MoP und WoD, wobei WoD hier klar die Nase vorn "

      Die Warlords waren aber auch zu keiner Zeit in irgend einer Form "übermächtig". Die wurde in der "echten Zeitlinie" die letzten 37 Storyjahre auch teilweise von Nichtigkeiten in die Knie gezwungen - und da waren sie sogar durch die Macht der Brennenden Legion verstärkt.
      Ebenso die Sha in MoP, die wurden seinerzeit von einem einzigen Pandaren bereits besiegt, sie sind ja auch nur Manifestationen von negativen Gefühlen und negative Gefühle kann man sogar durch deren positive Gegenstücke (endgültig) besiegen (Yin und Yang). Und einen lebendigen alten Gott gab es in Pandaria nicht, bloß das Herz eines toten.
      "Echte" Alte Götter besiegten wir in Classic (C'thun) und WotLK (Yogg'Saron) und zwar ziemlich nebenbei...

      In den letzten beiden Addons waren die Gegner nunmal keine übernatürlichen, unbesiegbaren Superwesen (wie Alte Götter, untote Lichkönige, Drachenaspekte oder Dämonen/-lords) sondern Figuren wie "du und ich" - Normalsterbliche eben.
      Beokin
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Vanord: Irgendetwas muss ja pro AddOn verheizt werden nur im AH stehen und Auktionsgewinne verwalten macht auch keinen Spaß

      Aber ich weiss, was Du meinst. Doch nicht ganz vergessen, irgendwie zieht sich das durch jedes AddOn. Beispiele dazu in Kurzform:

      MoP - Sha / alter Gott kloppen
      Cata - übermächtigen Drachen kloppen
      WLK - unbesiegbaren Lichkönig kloppen (lebt ja eh wieder)
      BC - mal die Legion kloppen
      Classic - naja, hier wird irgendwie alles gekloppt, Untote, Orc's, Schattenkultisten, Silithiden, Elementare, Legion

      Also irgendetwas übermächtiges mal in die Tonne treten ist normal, aber noch nie war der Fall dieser Bösewichte so extrem tief und schon fast langweilig für den Spieler, wie seit MoP und WoD, wobei WoD hier klar die Nase vorn hat.
      Grodos
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du meinst die in WoD?
      Grodos
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kann ich dir nur zustimmen, da hätte Ich auch mehr erwartet. Und trotz dass ich 9 Jahre ein Orc war, wäre es doch toll gewesen diese Geschichten auszubauen und zu erzählen - dann würden heute nicht alle so einen Hate gegen die armen Orcs schüren
      Vanord
      am 09. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nach dem Billigen Verheizen der ganzen Orc Anführer wundert mich gar nichts mehr.
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1173953
World of Warcraft
World of Warcraft: Taucht der Alte Gott N'zoth endlich in Legion auf?
Während die Brennende Legion in Azeroth einmarschiert, lauert tief im Ozean eine uralte Bedrohung, die nur darauf wartet entfesselt zu werden. Die Naga greifen erneut nach der Weltherrschaft und setzen alles daran unsere Welt ins Chaos zu stürzen. Doch es steckt mehr hinter der legendären Nagakönigin Azshara und ihren Dienern, denn die Naga machen gemeinsame Sache mit der Brennenden Legion und den Alten Göttern.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Legion-Nzoth-Alte-Goetter-1173953/
09.10.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/10/ozumat-buffed_b2teaser_169.jpg
world of warcraft,blizzard
specials