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  • WoW: Lang lebe der König! Führt Genn Graumähne die Allianz in Legion an? Updated
    Quelle: Blizzard

    WoW: Lang lebe der König! Führt Genn Graumähne die Allianz in Legion an?

    Genn Graumähne ist ein lebendes Relikt aus der Zeit, als die ersten Orcs auf Azeroth einfielen. Statt zu kämpfen, schottete der König von Gilneas sein Land von der Außenwelt ab. Nun holt ihn seine düstere Vergangenheit wieder ein und Genn muss sich seiner Verantwortung stellen. Ist der alte Veteran ein Wolf im Schafspelz oder ein strahlender Anführer?

    Genn Graumähne ist der Herrscher von Gilneas, ein Königreich, das sich Jahrzehnte lang von der Außenwelt abgeschottet hatte. Aber Genns Rückzug ist nicht der einzige Grund, warum die übrigen Menschen-Königreiche Gilneas bis heute argwöhnisch betrachten. Ein unaussprechlicher Fluch lastet auf dem Land inmitten des Silberwalds und verwandelt deren Bewohner in blutrünstige Worgen. Doch trotz vieler Schicksalsschläge denkt der alte König nicht daran sein stolzes Königreich Gilneas und sein Volk aufzugeben.

    World of Warcraft: Die Wölfe sind los! Die Menschen von Gilneas haben gelernt mit ihrem Fluch umzugehen und setzten ihn im Kampf gegen das Böse für gute Zwecke ein. World of Warcraft: Die Wölfe sind los! Die Menschen von Gilneas haben gelernt mit ihrem Fluch umzugehen und setzten ihn im Kampf gegen das Böse für gute Zwecke ein. Quelle: Blizzard Kurz nach dem Ausbruch des Ersten Krieges verbündeten sich alle Menschen-Königreiche zur ersten Allianz. Ein dieser Menschenreiche war Gilneas, das Nachbarkönigreich von Lordaeron. Doch der König von Gilneas, Genn Graumähne, zweifelte selbst angesichts der großen Orc-Invasion an dem Bündnis. Sein Geiz und amoralisches Interesse an den Ländereien seiner Bündnispartner verschlechterten nach und nach die Beziehungen zu seinen Nachbarn. Etwas später erfahren wir jedoch, dass das zwielichtige Oberhaupt der Familie Prestor, hinter dem in Wirklichkeit Todesschwinge steckte, Genns Entscheidungen maßgeblich beeinflusste. Das Ganze schreit förmlich nach dunkler Magie und Gehirnwäsche! Im Zweiten Krieg speiste Graumähne seine Bündnispartner bevorzugt mit mäßiger Güterversorgung ab, statt seine schlagkräftige Armee in blutige Schlachten gegen die Horde zu schicken. Am Ende zog sich Gilneas aus der Allianz zurück.

    Der Dritte Krieg: Der mächtige Graumähnenwall

          

    World of Warcraft: Lord Darius Crowley ist der Anführer der Gilneas-Befreihungsfront und Genns größter Rivale. World of Warcraft: Lord Darius Crowley ist der Anführer der Gilneas-Befreihungsfront und Genns größter Rivale. Quelle: Blizzard Genn war der Intrigenspielchen und gegenseitigen Beschuldigungen leid. Außerdem war er davon überzeugt, dass sein Volk und die Armee stark genug waren, es mit jeder Bedrohung selbst aufzunehmen. Statt Lothar zu folgen, befahl der alte Herrscher schließlich den Bau einen schier undurchdringlichen Mauer, die sein Land vor der Außenwelt schützen sollte. Im Dritten Krieg schottete sich Gilneas hinter dem Wall vollkommen ab. Nur ein aufmüpfiger Adeliger namens Darius Crowley widersetzte sich dem König und schickte einen kleinen Trupp, um die angeschlagene Allianz zu unterstützen.

    Aber das war noch lange nicht alles. Innerhalb der Stadt brach ein Bürgerkrieg aus. Lord Crowley verurteilte Genns Rückzug aus der Allianz und hielt den Bau der Mauer für einen großen Fehler. Trotz großer Proteste schlug Genn Crowleys Rebellion nieder und warf Darius in den Kerker. Für kurze Zeit kehrte in Gilneas wieder Ruhe ein. Doch die düstere Vergangenheit seines Landes holte Genn Graumähne schneller ein, als es ihm lieb war.

    Innerhalb der Mauer brach ein Fluch aus, das Menschen in bestialische Worgen verwandelte. Diese Unglücklichen marodierten in Häusern und Straßen der Stadt und töteten im Wahn sogar ihre Lieben. Die wenigen Überlebenden dieser Attacken verwandelten sich beim nächsten Einbruch der Dunkelheit selbst in Werwölfe. Schließlich wurde die ummauerte Stadt zunehmend zu einem blutigen Gefängnis, statt sicherer Festung. Auch König Genn wurde vom Fluch der Worgen nicht verschont. Bis heute fürchtet der König den Tag, an dem er den letzten Funken seiner Menschlichkeit an die rasende Bestie in seinem Inneren verliert.

    Genns Rückkehr in Cataclysm

          

    WoW Cataclysm: Varian Wrynn, der König von Sturmwind, hat einen nachtragenden Charakter und wollte zunächst Genn und die Worgen nicht in die Allianz aufnehmen. WoW Cataclysm: Varian Wrynn, der König von Sturmwind, hat einen nachtragenden Charakter und wollte zunächst Genn und die Worgen nicht in die Allianz aufnehmen. Quelle: Blizzard Wenige Jahre später erschütterte das Weltenbeben die Kontinente und zerstörte die dicken Mauern des Graumähnenwalls. Kurz darauf strömte die unaufhaltsame Flut der Verlassenen unter der Führung von Sylvanas Windläufer in das trostlose Land. Das Beben und die Invasion der Untoten trafen die Bewohner völlig unvorbereitet. Die meisten fanden sich in einer äußerst misslichen Lage wieder, gefangen zischen blutrünstigen Worgen und nicht minder grausamen Untoten. Binnen weniger Tage drohte alles, was sich Genn und seine Vorfahren aufgebaut hatten, dem Bach runterzugehen.

    Der stolze König von Gilneas kassierte zum ersten Mal in seinem Leben eine herbe Niederlage gegen die Bansheekönigin. Sein größter Verlust war jedoch sein Sohn Liam, der an Genns Stelle von Sylvanas' vergiftetem Pfeil durchbohrt wurde. Genns Hoffnung und das Schicksal seines verfluchten Volkes hingen am seidenen Faden. World of Warcraft: Der mächtige Graumähnenwall schottete Gilneas Jahrelang vor der Außenwelt ab. World of Warcraft: Der mächtige Graumähnenwall schottete Gilneas Jahrelang vor der Außenwelt ab. Quelle: buffed Schließlich gab der alte König schweren Herzens Gilneas auf und organisierte die Evakuierung seiner Bürger aus dem besetzten Land.

    Nach dem Sturz von Gilneas flohen die wenigen Überlebenden in die Nachtelfenhauptstadt Darnassus. Vor Jahrtausenden, während des Kriegs gegen die teuflischen Satyr, kämpfte eine kleine Druiden-Gruppe in Wolfsgestalt gegen die Schergen der Legion. Die Druiden des Rudels verkörperten den Zorn des Wolfsahnen Goldrinn. Nach den ersten Siegen wurde Goldrinns Segen jedoch schnell zum Fluch. Die Druiden des Rudels konnten nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden und metzelten neben Satyr auch unzählige Nachtelfen nieder. Um die Ausbreitung des Fluchs zu stoppen, verbannte der Erzdruiden Malfurion die Wolfselfen in den Smaragdgrünen Traum, wo sie bis ans Ende aller Tage friedlich schlummern sollen. Doch der Schlaf der Worgen währte nicht so lange, denn Erzmagier Arugal befreite auf Genns Geheiß die Bestien aus dem Traum, um der anrückenden Geißel die Stirn zu bieten.

    Der König realisierte viel zu spät, dass er mit dem Ruf der Worgen sein eingeschlossenes Volk für immer verdammte. Doch die Nachtelfen hatten noch Hoffnung, denn im Gegensatz zu den Druiden des Rudels, konnte der Großteil der Gilneaner dem Wolfsfluch trotzen und das Tier im Inneren kontrollieren. Nachdem Genn sich vergewissert hatte, dass seine Familie und Bürger in Sicherheit waren, reiste er zurück in die Östlichen Königreiche. Er wusste, dass die Worgen die Allianz brauchen, um zu überleben. Nur so konnte das Volk von Gilneas ihr Land eines Tages von den Verlassenen zurückfordern.

    Zurück zur Allianz

    WoW Cataclysm: Vergeben und Vergessen? Genn steht zwar an Varians Seite, doch wie lange wird er den zögerlichen Hochkönig noch unterstützen? WoW Cataclysm: Vergeben und Vergessen? Genn steht zwar an Varians Seite, doch wie lange wird er den zögerlichen Hochkönig noch unterstützen? Quelle: buffed Doch statt herzlicher Willkommensgrüße erwartete Genns im Sturmwind ein kühler Empfang. Obwohl Varian Wrynn bei der ersten Orc-Invasion auf Azeroth noch sehr jung war, erinnerte er sich gut an Genns Verrat und seine schier unendliche Arroganz gegenüber seinen Verbündeten. Deshalb lehnte Varian Genn Graumähne und die Worgen zunächst ab. Dem König von Sturmwind war aber auch klar, dass die Allianz in diesen Krisenzeiten jede Verstärkung braucht. So nahm Varian trotz seines Gräuels gegen Gilneas, Graumähne bei sich auf. Seitdem steht Genn im Thronsaal von Burg Sturmwind Varian zur Seite.

    WoW Legion: Genn als neuer Anführer?

          

    Zweifellos, das Leben legte Genn viele schwere Prüfungen auf. Er verlor sein Land und seinen Sohn an die Dunkle Fürstin und muss Nacht für Nacht gegen seine innere Bestie ankämpfen. WoW Legion: Der Jungbrunnen - das neue Modell von Genn Graumähne zeigt einen Mann, der höchstens Mitte 50 ist. WoW Legion: Der Jungbrunnen - das neue Modell von Genn Graumähne zeigt einen Mann, der höchstens Mitte 50 ist. Quelle: Blizzard Doch statt zu resignieren, schöpfte Genn aus diesen Schicksalsschlägen neue Kraft und Mut. Diesmal ist er entschlossen die Allianz mit Zähnen und Klauen gegen jeden Feind zu verteidigen. Allmählich übersteigt sein Ehrgeiz sogar Varians Ambitionen. Es ist kein Geheimnis, dass einige Allianz-Anführer Varians diplomatische Art, vor allem gegenüber der Horde, nicht gutheißen und ihm sogar Führungsschwäche vorwerfen. Genn dagegen ist für seine harte Linie und seinen Hass auf Orcs und Untote bekannt und berüchtigt. Naht in WoW: Legion die Stunde des Wolfs? Viele Lore-Fans spekulieren darauf, dass Varian im Pre-Event zu WoW: Legion stirbt und Anduin aus Trauer und Wut erstmal auf eine Selbstfindungsreise geht. Vielleicht hat sogar Furorion seine Finger im Spiel. Das Resultat dieser Tragödie wäre der leere Thron von Sturmwind und eine führungslose Allianz. Genns Beschreibung auf der offiziellen Legion-Seite deutet zumindest an, dass Genn im nächsten Add-on eine wichtige Führungsrolle übernimmt. Mausert er sich vielleicht sogar zum neuen Allianz-Anführer?

    Fakt ist: Die Allianz hat sich nach unzähligen Kriegen grundlegend gewandelt. Inzwischen besteht das Bündnis nicht mehr nur aus Menschen-Königreichen, sondern aus unterschiedlichen Völkern, die auf Azeroth ums Überleben kämpfen. Dabei interessieren sie sich herzlich wenig für Varians Vendetta gegen Genn Graumähne und die Menschen von Gilneas. Außerdem braucht die Allianz, angesichts der größten Dämoneninvasion aller Zeiten, einen starker Anführer, der hart durchgreift und keine Gnade gegenüber seinen Feinden zeigt. Können Varian und sein diplomatischer Sohn Anduin diese Rolle noch erfüllen? Übrigens, wenn ihr mehr über den Konflikt zwischen Genn und Sylvanas erfahren wollt, dann schaut euch unbedingt diesen Artikel an:

    PC 26

    WoW: Mord und Totschlag in Legion - Genn vs. Sylvanas. Achtung Spoileralarm!

      WoW: ​Mord und Totschlag in Legion - Genn vs. Sylvanas.

    Was meint ihr? Ist die Zeit reif für einen neuen Hochkönig, der die Allianz in den Kampf gegen die Brennende Legion anführt? Und kann der bisher eher unbekannte Genn Graumähne diese Aufgabe meistern? Mehr zum Thema Legion findet ihr in unserem großen Legion Beta-Report oder auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

    01:42
    WoW: Legion deutscher Cinematic-Trailer
    • Atheanel
      25.08.2015 11:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Skabeast
      am 12. September 2015
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      Zwerge an die Macht !!!
      Rywn
      am 26. August 2015
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      Ich hätte ich nichts gegen einen Führungswechsel aber wenn Genn König wird
      sollten wir uns auch mal Gilneas zurückholen
      Restodude
      am 26. August 2015
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      och von mir aus könnt Ihr story-mäßig ruhig total rumphantasieren hier.... ich finds geil...sind ja zum großen Teil einfach Ideen und Anregungen zum talk. Ich überlege die ganze Zeit (während meiner Arbeitszeit ) ob ich Varian lieber um jeden Preis als König behalten möchte, oder ob ich Veränderungen besser finde.

      Veränderungen wären O.k. ... nicht O.k. wäre ein hinterhältiger Tod...das halte ich nicht aus. Wenn er in einem größeren Kampf fällt, so wie andere Soldaten auch, dann kann ich
      damit leben. ... wenn er ermordet wird, unehrenhaft... dann flipp ich aus (gut, daß das niemanden interessiert lool)

      Genn als König und eine härtere Gangart - hmm.... Ich glaub ich bin diplomatischer als mir klar war bislang. Es wäre ja auch nicht sehr schlau als König von Sturmwind in dem Moment wo die Welt überrannt wird von der "bisher größten Invasion der brennenden Legion" die total harte Gangart gegen die Horde zu führen... das klingt strategisch doof.

      Ich glaube wir werden ein paar Überraschungen bekommen, vielleicht auch bei Wrynns zuhause, aber mir ist Varian irgendwie noch am liebsten (auch wenn ich so meine Schwierigkeiten mit Anduin habe)


      Anastar
      am 20. Mai 2016
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      @Thekaa
      Wieso sollte Khadgar ein "unfreiwilliger" Verräter sein?

      Scheinbar sind alle Charaktere, die mit der Horde freiwillig und unselbsteingenommen zusammen arbeiten wollen, schnell aus dem Weg zu schaffen. Und Illidan wird strahlender Held, weil Varian sich opfert, damit Jaina mit Anduin zusammen arbeitet um mit der Horde zusammen zu arbeiten ?
      Boah, hab selten soviel Blödsinn gelesen, das muss ich wirklich zugeben. Aber das widerspricht doch wirklich allem an Charakterentwicklung, die wir bisher zu sehen bekommen haben.

      Varian fällt am Verheerten Strand, weil die Allianz und die Horde von der Legion überrannt werden.
      Gibt ein nettes Video auf Youtube dazu. Da hat weder die Horde was mit zu tun, noch Sylvannas persönlich - wie viele meinen - die mit Genn an einem Strang ziehen wollen.

      Illidan ist am Verheerten Strand gar nicht zugegen.

      Khadgar übernimmt die Kirin Tor. Ganz ehrlich, find ich auch besser so. Jaina passte nicht in die Rolle. Khadgar hat unter Antonidas ebenso gelernt, wie unter Medivh. Was soll er denn angeblich gemacht haben, was ihn als unfreiwilligen Verräter entlarven würde?
      Jaina kann meinetwegen in den Wirren gegen die Legion sterben, um vielleicht Allianz und Horde zu schützen, dann wäre sie zumindest dahingehend wieder rehabilitiert.
      Thekaa
      am 26. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Schlussfolgerung in deinem vorletzten Satz gefällt mir und in meinen Augen widerspricht sie daher auch der Annahme, dass es so kommen könnte.

      Ich wäre nicht überrascht, wenn sich Varian im Kampf gegen den dann noch beeinflussten Illidan "opfert", wodurch dieser dann "aufwacht" und sich letztlich gegen Gul'Dan und die Legion stellt.

      Würde zu beiden Charakteren passen, zudem wäre Platz für Anduin und seine eher diplomatische Rolle, eine von ihm angestrengte Versöhnung mit Jaina, nachdem Khadgar als (unfreiwilliger) Verräter entlarvt wurde und der daraus resultierenden Abmachung mit der Horde, im Addon nach Legion gemeinsam gegen Sargeras vorzugehen.
      Thekaa
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Worgen |= Werwölfe. (Das richtige Zeichen wird hier leider nicht korrekt dargestellt)

      Der Vorgang ist zwar vergleichbar, die Bedeutung aber eine andere.
      Markkloezken
      am 25. August 2015
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      Mehr mehr mehr Story sauge es auf wie ein schwamm
      Mabby
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde 9x gebufft
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      Übertreibt ihr es in letzter Zeit nicht vielleicht ein wenig? Damit meine ich nicht eure Artikel an sich, ich mag hypotetische Geschichten, die einem auch mal andere Möglichkeiten aufzeigen!
      Leider versauen eure Überschriften zur Zeit irgendwie alles, die nähern sich immer mehr Bildniveau an.
      z.B.: Flippt Jaina aus?, Stirbt Sylvanas?, Was wäre die Dämonen gewinnen? Genn neuer Alianzkönig?
      der nächste Artikel heißt dann:
      Gallywix neuer Krieghäuptling?
      Leider versaut es einem so das lesen ein wenig, weil man die "grottenschlechte" Überschrift die ganze Zeit im Hinterkopf hat! Schade! Glücklicherweise sind die Texte nicht auf dem Niveau der Überschriften...!
      Weniger reißerisch und clickbait, mehr sachlich und informativ! Meine Meinung...
      Cocaineblatt96
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Varian stirbt genn wird könig er bringt sylvanas um und gilneas wird wieder aufgebaut fertig so wird es sein.
      Purgafox
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Generell ja ein sehr schöner Artikel und eine gute Zusammenfassung der Lore. Jedoch sollte der Author doch seine Artikel nochmal selbst durchlesen. Der Artikel hat doch einige Schreib und Flüchtigkeitsfehler

      Wäre gut wenn sie korrigiert würden sofern möglich. Beim Bild bin ich mir nicht sicher ob da eine Beschränkung der Buchstaben vorliegt.

      Der Text unter dem Bild ist abgeschnitten: (Der mächtige Graumähnenwall schottete Gilneas vor der Außen)

      Im Absatz Cataclysm:

      "äußerst misslichen Lage wieder, gefangen zischen blutrünstigen Worgen" seid wann zischen Worgen?

      "was sich Genn und seine Vorfahren aufgebaut hatten, dem Bach runterzugehen." -> den Bach runterzugehen


      Im Absatz Zurück zur Allianz:

      Doch statt herzlicher Willkommensgrüße erwartete Genns im Sturmwind -> Buchstabe zuviel im Namen

      Aber wie gesagt, ansonsten ein sehr guter Artikel mit einer guten Zusammenfassung.
      ZAM
      am 25. August 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Variolus
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "...Komma wie in den gesamten Artikel."


      Hier wäre Dativ (in dem gesamten) korrekt gewesen. Wenn schon Kritiker kritisieren, dann möglichst fehlerfrei ^^
      Thekaa
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zumal manche Leute nicht mal zwei Sätze fehlerfrei zustande bekommen.

      ZITAT:
      "Da haben sich fast so viele Fehler eingeschlichen wie im gesamten Artikel"


      "Da haben sich fast so viele Fehler eingeschlichen Komma wie in den gesamten Artikel."

      Bei Verwendung von "im" wäre ein Zusatz nach "Artikel" nötig, aber Hauptsache ist eben, man kritisiert einen Kritiker und macht dabei selbst Fehler.
      Purgafox
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Meine Postings werden aber nicht als offizielle Artikel einer großen Spieleseite gepostet. Und ich habe nur höflich darauf hingewiesen.
      Kimgloss
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Liest Du Deine Postings - die deutlich kürzer als der Artikel scheinen - auch ab und zu mal Korrektur?

      Da haben sich fast so viele Fehler eingeschlichen wie im gesamten Artikel ...
      Variolus
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Erst war Varian der Oberorkhasser schlechthin. Dann wird er in MoP krampfhaft nach und nach zu einem etwas menschlicheren Menschen gemacht, damit er nicht mehr von allen Allianzspielern eher abgelehnt wird und nun soll er dafür mit seinem Leben bezahlen, damit wieder ein anderer Oberorkhasser auf den Thron kommt?

      Ähhh nein, sicher nicht.
      Hosenschisser
      am 25. August 2015
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      Krampfhaft in MoP? Geh mal ICC und hör dir die Gespräche nach dem Tod von Saurfang Jr. an.
      Einaugenpete
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich könnte mir durchaus vorstellen das sich ein Riss durch die Allianz zieht.

      Bei Garrosh hat Blizzard feststellen dürfen das viele Hordler die neue Linie gut fanden (richtig Horde halt, warum man sich früher für die Seite entschieden hatte) und bei einer Wahlmöglichkeit auf Seite Garroshs gestanden hätten.
      Bei Jaina und dergleichen sind auch viele Allianzler nicht abgeneigt...

      Es wäre also eine Möglichkeit Zwistigkeiten der Allianz zwischen den Neutralen und den Hassenden aufzubauen und hier eine "Teilung" vorzunehmen...die die die Legion als größte Bedrohung wahrnehmen und alles tun um diese aufzuhalten und jene die es nicht tun und später noch heldenhaft zur Besinnung kommen könnten und doch handeln...

      Genn und Jaina führen die Allianzler an und Familie Wrynn die Hordenkuschler
      Einaugenpete
      am 26. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sieht man mal...wenn man sich mit Raids nicht beschäftigt kriegt man so einiges nicht mit.

      Ich möchte aber nochmals erwähnen das einige Spieler sicher Garrosh unterstützt hätten, wenn sie die Wahl gehabt hätten. Man hörte sehr häufig den Ruf "Für Garrosh, für die Horde" auf den PvP-Schlachtferldern. Mag nicht die Mehrheit sein....aber ja sie waren nicht wenige (trotz der mannigfaltigen Verfehlungen von Garrosh)

      Ähnlich sehe ich das bei der Allianz. Blizzard würde gut daran tun den Spielern eine Möglichkeit zu geben, ihren Weg selber zu bestimmen. So wäre eine hassende und störrische Allianz und eine Kuschelaallianz möglich....sowas wird sich bei einem Troll als Chef auch schnell bei der Horde finden (mit Blick auf Sylvana)....
      Im Prinzip leicht machbar durch Ruf wie bei den Goblins und den Blutsegelnknilchen oder in Shattrath

      Ableitbar wäre eine dadurch von den Spielern bestimmte Zukunft, ein riesiger Anreiz für jene. (z.B. wenn 2/3tel aller Spieler der Allianz auf Jainas Seite sind und bei Wrynn in Ungnade, kann sich WoW weiter in diese Entscheidungsrichtung entwickeln...)
      Derulu
      am 26. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Garrosh war niemals von einem Sha besessen, das Sha des Stolzes hat Pandaria niemals verlassen (im SoO-Raid bekämpft man das Sha in Pandaria). War alles er selbst
      Einaugenpete
      am 26. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie gesagt...er hat nicht alles richtig gemacht...

      Aber interessant, ich dachte immer der spätere "Irrsinn" beruhte auf so einer Art "Sha-Erkrankung" ...wäre also eine entschuldbare Entgleisung - das ganze machte eh kaum Sinn, außer das somit die Hordenspieler auch einen Grund hatten Garrosh zu killen.

      Ach ja als Spieler: Die Trolle sind die Gnome der Horde (beide gar schlecht zu ertragen)...schlimm und das grade diese sich erheben und nicht zum Bespiel die Blutelfen (aber das ist eine Sichtweise und sicher nciht Lore-konform)
      Derulu
      am 26. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Du warst erschüttert über die Trollrebellion? Dass Garrosh Vol'jin ermorden lassen wollte (was auch fast gelungen ist), die Echoinseln besetzt hat, Trolle gefangen nehmen bzw. exekutieren hat lassen - wohlgemerkt, als ihr "Verbündeter", als " Anführer" ihrer Vereinigung - und das nur, weil Vol'jin nicht immer derselben Meinung wie Garrosh war bzw. ihm abgeraten hat, zu sehr auf die neu eingegliederten Schwarzfelsorcs zu bauen, hast du aber mitbekommen?
      Natürlich führt das zu einer Rebellion, noch dazu, wenn Tauren (rausgeworfen aus OG und dort "unerwünscht", ihr Anführer " ermordet" - auch wenn hier Magatha Grimmtotem eigentlich Schuld trägt), Untote (als "widernatürlich" angesehen und verachtet - dabei hatte man sich mal der Horde angeschlossen, weil man dort nicht so behandelt wurde) und Blutelfen (Kanonenfutter auf Pandaria, gerade genug wert, um als "Arbeitssklaven" bei Ausgrabungen diversester Art herzuhalten) nur wenig besser behandelt werden

      ZITAT:
      "zu:
      "Richtig" Horde ist die Idee von Thrall, vertriebenen Völkern eine Art "Familie" zu geben, wo jeder für jeden einsteht"
      ...dann habe ich die Horde nie verstanden und ich kenne wirklich kaum einen Hordenspieler der die Seite gewählt hat, weil sie so eine dufte Gemeinschaft und Familie darstellen..."


      Aber genau das IST die Horde. Ein Zusammenschluß verhasster, verstoßener, verfolgter Völker, um zu überleben und eine "Heimat" und "Schutz" zu finden. Gegründet von "aller Welt verhassten" ehemaligen Invasoren, die besiegt und in Lager gesperrt wurden, welche Freundschaft mit einem winzig kleinen Volk von Nomaden ohne echte Heimat (Tauren) geschlossen hatten. Dieser Gruppierung schlossen sich nach und nach ein kleiner Stamm von ihrem Volk verstossener und sogar verfolgter Trolle (Dunkelspeere), die als "widernatürlich" angesehenen und von allen verhassten Untoten der Verlassenen und die aus der Allianz verstossenen Blutelfen, sowie ein aufgrund einer Naturkatastrophe heimatloses Kartell der Goblins an.
      Einaugenpete
      am 26. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Naja Garrosh hat sicherlich nicht alles richtig gemacht, aber die ersten Ansätze von MoP "wir werden die neue Welt in Blut tränken" oder so....klang nett. An sich sein Hang zu Krieg und dergleichen war eher (meine Sicht) Horde, als "lass mal drüber nachdenken...ne"
      Ich muss zugeben ich habe mich mit dem ganzen wenig beschäftigt, da ich den Pandaren Kram schlimm fand und nur die Richtung Krieg, Vernichtung wahr genommen habe. Ich habe mich aber sehr darüber gefreut das Garrosh in dem einen Patch das Glücksbärchi-Tal vernichtet hat und ich war erschüttert über eine Trollrebellion....

      zu:
      "Richtig" Horde ist die Idee von Thrall, vertriebenen Völkern eine Art "Familie" zu geben, wo jeder für jeden einsteht"
      ...dann habe ich die Horde nie verstanden und ich kenne wirklich kaum einen Hordenspieler der die Seite gewählt hat, weil sie so eine dufte Gemeinschaft und Familie darstellen...



      Derulu
      am 25. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Und es gab die Horde des Zweiten Krieges auf Azeroth, die durch das Portal geschritten war, inzwischen Orgrim als Kriegshäuptling hatte und mit Zul'jins Waldtrollen ein Bündnis geschloßen hatte, das aber zerbrach relativ schnell als man erst Quel'Thalas (Elfen sind die "Etzfeinde" der Waldtrolle) belagerte, sich dann aber von dort zurück zog, um lieber Lordaeron anzugreifen, was scheiterte, als Gul'dan Orgrim (erneut) verriet, indem er seinen "Clan" abzog, um Sargeras Grabmal zu finden
      Patheroni
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Das ist gegebenenfalls "alte Horde", aber "alte Horde", das waren nur Orcs, Oger und Waldtrolle"


      Es gab Waldtrolle in Dreanor? Anstelle von Waldtrolle passt doch eher Medivh (zur Bessenen-Zeit)

      oder versteh ich grad was Falsch? Also ich kenne nur die Horde aus der Scherbenwelt, welche duch Kil'Jeaden über Gul'Dan zusammengeführt wurde.. Dann die Überreste der Horde auf Azzeroth welche Thrall mehr oder weniger geläutert hat(Hilfe andere will ich nicht unterschlagen, wäre nur zu ausführlich), welche sich Anfangs zu einem Schutzverbund von Orcs, Tauren und Trollen aufbaute und sich Später immer weiter ausbaute. Und zuguter letzt noch die Eiserne Horde, welche ja so gesehen die Erste Horde sein könnte, nur andere Vorzeichen und Handlung hatte, weshalb sie nicht die grünen kleinen Männchen vom Mars sind.......
      AGXX2
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Glaube nicht das so eine Trennung der Allianz kommt. Brennende Legion vor der Türe wäre das der Denkbarste undglücklichste augenblick für sowas. Ausserdem hat Garrosh wiklich ALLES dafür getan um es zu Eskalieren zu lassen.
      Derulu
      am 25. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Öh...morden, brandschatzen und massakrieren und Rassismus innerhalb der eigenen Reihen ("Nur Orcs sind gut, alle anderen sind maximal Kanonenfutter, leben gefälligst in Slums und haben nichts zu sagen") ist aber nicht "richtig Horde". Zumindest nicht "richtig neue Horde", das spielbare Ding, also das, was Thrall in Warcraft 3 aufgebaut hat und das wir in WoW spielen können und dem wir uns anschließen. "Richtig" Horde ist die Idee von Thrall, vertriebenen Völkern eine Art "Familie" zu geben, wo jeder für jeden einsteht
      Das ist gegebenenfalls "alte Horde", aber "alte Horde", das waren nur Orcs, Oger und Waldtrolle - nicht das, was wir heute spielen können - und diese "alte Horde" ist auch bei "Horde" eigentlich "Feind" (Schwarzfels-Clan usw.)
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1169066
World of Warcraft
WoW: Lang lebe der König! Führt Genn Graumähne die Allianz in Legion an?
Genn Graumähne ist ein lebendes Relikt aus der Zeit, als die ersten Orcs auf Azeroth einfielen. Statt zu kämpfen, schottete der König von Gilneas sein Land von der Außenwelt ab. Nun holt ihn seine düstere Vergangenheit wieder ein und Genn muss sich seiner Verantwortung stellen. Ist der alte Veteran ein Wolf im Schafspelz oder ein strahlender Anführer?
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Legion-Genn-Graumaehne-Allianz-1169066/
25.08.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/08/worgen_gilneas-buffed_b2teaser_169.jpg
world of warcraft,blizzard
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