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  • WoW: Stellt sich Jaina Prachtmeer in Legion gegen uns? Updated
    Quelle: Blizzard

    WoW: Stellt sich Jaina Prachtmeer in Legion gegen uns?

    Gefallener Engel oder blutrünstige Furie? Kein andere Warcraft-Figur hat so viele Schicksalsschläge erleiden müssen wie Jaina Prachtmeer. Von einem Tag auf den anderen verwandelte sich Jaina die Diplomatin in eine kaltblütige Mörderin. Doch wie kam es dazu? Wir erzählen ihre Geschichte.

    Vor wenigen Monaten redeten wir über Dalaran in Blizzard kündigt Dalaran als die neue gemeinsame Hauptstadt für Allianz und Horde an. Das heikle Thema sorgte sowohl auf buffed- als auch auf unserer Facebook-Seite für jede Menge Furore. Dabei fiel uns auf, dass viele Spieler bereits vergessen haben, was in Mists of Pandaria in Dalaran geschah und welches Blutvergießen Jaina dort angerichtet hatte. Kein Wunder, schließlich versteckte Blizzard die Story von Jainas Metamorphose von bravem Mädel zum grausamen Todesengel in Büchern und Szenarien. Deshalb fassen wir in diesem Artikel ihre bisherige Geschichte kurz zusammen und spekulieren außerdem über ihre Zukunft in WoW: Legion.

    Lady Prachtmeer, die junge Magierin

          

    World of Warcraft: Die junge Jaina Prachtmeer in der Schlacht um Berg Hyjal (TBC). World of Warcraft: Die junge Jaina Prachtmeer in der Schlacht um Berg Hyjal (TBC). Quelle: Blizzard Jaina Prachtmeer ist eine der mächtigsten Magierinnen von Azeroth. Während ihres Studiums in Dalaran war Jaina die Lieblingsschülerin von Erzmagier Antonidas, dem einstigen Anführer der Kirin Tor. Ihre freundliche und offene Art begeisterte selbst den Prinzen Kael'thas, der sich sogar in die junge Magierin verliebte. Aber ihr Studium und das Leben in der Magierstadt fanden ein jähes Ende. Die Geißel verwüstete die Östlichen Königreiche und fiel in Dalaran ein. Die Untoten zerstörten die Stadt. Viele Erzmagier, darunter auch Jainas Mentor Antonidas, starben bei der Belagerung. Wenig später erfuhr Jaina, dass ihre erste große Liebe Arthas hinter der Geißel und den unzähligen Morden steckte.

    Kalimdor: Neue Segel setzen

    Hilflos musste Jaina mit ansehen, wie Arthas, der gefallene Prinz, Dalaran und das Königreich Lordaeron in Schutt und Asche legte. Doch statt zu resignieren, versammelten Jaina und ihr Vater Daelin Prachtmeer die wenigen Überlebenden des Massakers und segelte mit ihnen über das Meer nach Kalimdor. Auf der kleinen Insel im Osten von Durotar gründeten die Flüchtlinge von Lordaeron eine Kolonie: Theramore. Binnen weniger Monate wurde die neue Stadt zum wichtigsten Hafen der Allianz auf Kalimdor.

    Doch Theramore war eine gespaltene Stadt. Der erste Herrscher der Stadt war Daelin Prachtmeer, der Großadmiral der Allianz-Flotte. Er war ein unbelehrbarer Aristokrat, der selbst für Thralls neue Horde nichts als Verachtung und Hass übrig hatte. Er startete von Theramores Hafen aus eine große Seeblockade, um die Horde in Kalimdor zu schwächen. Zunächst hatte der Admiral mit seiner Strategie Erfolg, bis ausgerechnet seine eigene Tochter sich gegen ihn stellte. Jaina und die gemäßigten Bürger der Hafenstadt waren des sinnlosen Blutvergießens müde und sehnten sich endlich nach Frieden.

    Jaina, die Diplomatin

          

    World of Warcraft: Dunkle Wolken hängen über Theramore. Mal ehrlich, die Allianz-Stadt hatte auf Kalimdor keine Überlebenschance. World of Warcraft: Dunkle Wolken hängen über Theramore. Mal ehrlich, die Allianz-Stadt hatte auf Kalimdor keine Überlebenschance. Quelle: Blizzard Jaina blickte weit über ihren Tellerrand hinaus. Trotz ihrer Treue gegenüber der Allianz freundete sie sich mit Thrall, dem Kriegshäuptling der Horde, an. Jainas Verrat an ihrem Vater war wohl die erste schwierige Entscheidung in ihrem jungen Leben. Im Sturm auf Theramore unterstützte sie ihre Freunde Thrall und Rexxar, die den Hafen schließlich eroberten. Im Kampf starb auch Jainas Vater. Als die Magierin sich tränenüberströmt über Daelins Leichnam beugte, fragte sie ihn, warum er ihr nicht zuhören wollte. Das war ein weiterer schwerer Schicksalsschlag, den Jaina verkraften musste. Denn die bittere Wahrheit ist: Sie war für den Tod ihres Vaters mitverantwortlich. Doch trotz ihrer Schuldgefühle war Jaina bereit den hohen Preis zum Wohle von Vielen zu zahlen. Außerdem gewann Jaina auch einen mächtigen Verbündeten und sicherte gleichzeitig den Frieden zwischen Theramore und den benachbarten Orc-Clans von Kalimdor. Fortan schätzten die Bewohner von Theramore ihre neue Herrscherin für ihre unerschütterliche Ruhe und Toleranz.

    Auf nach Nordend!

    World of Warcraft: Arthas - die unglückliche Beziehung der Beiden war der beste Beweis dafür, dass Jaina stets das Wohl der Anderen über ihr eigenes stellte. World of Warcraft: Arthas - die unglückliche Beziehung der Beiden war der beste Beweis dafür, dass Jaina stets das Wohl der Anderen über ihr eigenes stellte. Quelle: Blizzard Doch Jaina war der Frieden nicht vergönnt. Die Magier von Kirin Tor verlagerten ihre Stadt Dalaran vom Arathihochland nach Nordend, um die Streitkräfte der Allianz und der Horde im Krieg gegen den Lichkönig zu unterstützen. Jaina reiste an ihren ehemaligen Studienort zurück, um dem Magier-Orden und der Allianz zur Seite zu stehen. Außerdem hoffte Jaina, Arthas' menschliche Seele aus den Klauen des Lichkönigs zu befreien. Er war auch nach seiner Verwandlung immer noch ihre erste große Liebe, für die sie bereit war zu kämpfen.

    Doch ihre Hoffnungen waren vergebens. Als Jaina eine Lücke in der Verteidigung der Eiskronenzitadelle, dem Hauptsitz des Lichkönigs entdeckte, führte sie eine Gruppe von Helden zu Arthas' privaten Räumen. Doch bevor sie mit Arthas sprechen konnte, griff er sie an. Sie musste wieder vor Arthas und seiner Geißel fliehen. Nach dieser schrecklichen Begegnung wusste sie, dass Arthas und damit auch ihre gemeinsame Zukunft für immer verloren waren. Am Ende der legendären Questreihe für Schattengram erfährt Jaina jedoch, dass Arthas bis zum Schluss ein Andenken an sie bei sich trug.

    Cataclysm: Die Gezeiten des Krieges

          

    Nach Arthas' Tod zog sich Jaina aus Dalaran nach Theramore zurück. Doch die Tage ihrer Herrschaft waren gezählt. Der Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei war das genaue Gegenteil von Thrall und hatte sich ein neues Ziel gesetzt - die absolute Vorherrschaft der Orcs auf Kalimdor. Rasch organisierte Garrosh einen Großangriff auf die Inselheimat von Jaina Prachtmeer. Die Explosion von Garroshs Superwaffe, der Manabombe, löschte die Stadt samt dem Großteil ihrer Bewohner aus. Dabei kam auch Rhonin, Jainas Freund und Anführer der Kirin Tor um. Jaina selbst überlebte diese Tortur nur knapp. Seitdem sieht sie die Horde in einem neuen Licht.

    Antagonismus gegen die Horde

    World of Warcraft: Jaina ist die Gehässigkeit in Person. Nach Garroshs Niederlage versucht Jaina Prachtmeer, den Moment der Schwäche der übrigen Horde-Anführer zu ihren Gunsten zu nutzen. Sie fordert König Varian Wrynn auf, die Horde endgültig zu vernichten. Die Erfüllung ihrer Rache ist zum Greifen nahe. Aber Varian entscheidet sich anders. World of Warcraft: Jaina ist die Gehässigkeit in Person. Nach Garroshs Niederlage versucht Jaina Prachtmeer, den Moment der Schwäche der übrigen Horde-Anführer zu ihren Gunsten zu nutzen. Sie fordert König Varian Wrynn auf, die Horde endgültig zu vernichten. Die Erfüllung ihrer Rache ist zum Greifen nahe. Aber Varian entscheidet sich anders. Quelle: Blizzard Nach der Zerstörung von Theramore übernimmt sie die Führung des Magier-Ordens Kirin Tor. Doch auch dort hallen die Auswirkungen von Garroshs Feldzug nach. Der Verlust ihrer Heimat Theramore veränderte Jaina unwiderruflich von einer gutherzigen Friedenshüterin zu einem unerbittlichen Todesengel. Bei erstbester Gelegenheit entledigte sie sich der Horde in ihrer Stadt. Während der Säuberung Dalarans tötet sie sogar zum ersten Mal in ihrem Leben Unschuldige. Die Sonnenhäscher beklagten die meisten Toten, ein Trauma, das die Blutelfen bis heute nicht überwunden haben. Übrigens, der brutale Rausschmiss aus Dalaran erinnert stark an die Ereignisse in Warcraft 3 (The Frozen Throne), als Allianz-Marschall Garithos die Blutelfen aus der Stadt vertrieb und einige sogar hinrichten ließ.

    Tod und Krieg - der ewige Teufelskreis

    Seitdem ist Jaina in einem Sog aus Hass und Rachsucht gefangen. Auch ihre neue Liebe Kalecgos, der Anführer des Blauen Drachenschwarms, konnte ihre Raserei bisher nicht aufhalten. Auch der Fall von Garrosh verschafft Jaina keine Genugtuung. Sie will alle Horde-Anführer tot sehen. World of Warcraft: Auch Kalecgos, der ehemalige Drachenaspekt der Magie, kann Jainas Rachefeldzug nicht aufhalten. Bringt sie ihre neue Liebe in Gefahr? World of Warcraft: Auch Kalecgos, der ehemalige Drachenaspekt der Magie, kann Jainas Rachefeldzug nicht aufhalten. Bringt sie ihre neue Liebe in Gefahr? Quelle: Blizzard Aber Varian hat kein Interesse an weiterem Gemetzel, er vereinbart sogar einen Waffenstillstand mit dem neuen Kriegshäuptling Vol'jin. Wutentbrannt verlässt Jaina das Schlachtfeld von Orgrimmar. Erneut zog sie sich aus der Öffentlichkeit nach Dalaran zurück. Selbst bei dem Einfall der Eisernen Horde fehlte von der eisigen Lady jede Spur. Statt Jaina tauchte nämlich unser alter Bekannter Khadgar am Fuße des Dunklen Portals auf.

    Jaina in Legion: Khadgar, der neue Feind?

          

    Der Grund für Jainas kühle Distanz zu Khadgar war seine offene Art mit beiden Fraktionen umzugehen. Im Gegensatz zu Lady Prachtmeer war der Erzmagier nämlich dazu bereit auch mit der Horde zusammen zu arbeiten, um Gul'dan aufzuhalten. Aber das war noch lange nicht alles. Im nächsten Add-on nimmt Khadgar Jainas Platz als der neue Anführer der Kirin Tor ein. Wir bezweifeln, dass sie den Machtwechsel so einfach auf sich sitzen lassen wird. Schließlich ist Dalaran Jainas letzte Bastion, ihre letzte Heimat! Nach dem Fall von Theramore wird sie Dalaran mit Sicherheit bis aufs Blut verteidigen. Vielleicht müssen wir Dalaran in einen Questreihe sogar zurückerobern und Jaina eigenhändig rausschmeißen. Die Schlacht um Dalaran - klingt doch nach einem super Pre-Event zu WoW: Legion, oder? Mehr zum Thema findet ihr in diesem Artikel:

    WoW: Drei Mal Dalaran in Legion - Achtung Story-Spoiler! (1) PC 12

    WoW: Dreimal Dalaran in Legion - Achtung Story-Spoiler!

      WoW: Dreimal Dalaran in Legion - Achtung Story-Spoiler! Bei uns erfahrt ihr alle Einzelheiten zum erneuten Umzug der neuen Hauptstadt in WoW Legion.

    Was meint ihr dazu? Findet Jaina in WoW: Legion ihren Frieden oder endet ihre Geschichte auf den Verheerten Inseln mit dem Tod? Mehr zum Thema WoW: Legion erfahrt ihr auf unserer Themenseite.

    01:42
    WoW: Legion-Addon - Cinematic-Teaser
    • Atheanel
      22.08.2015 10:01 Uhr
      buffed-TEAM
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      Amazonen
      am 09. Oktober 2015
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      Hallo! Egal wie die Geschichte geschrieben wird. Ich denke es ist für Blizzard nur einfach schnell eine Stadt in ein neues Gebiet zu stellen. Ich denke da an die Programierung und aufbau. Daher steht Dalaran als Hauptstadt wieder für die beiden Fraktionen da. Um das ganze zu begründen muss die Geschichte wieder umgeschrieben werde. Daher wird es immer komplexer und verwirrender zugleich. Auch WOD finde ich als Geschichte nicht wirklich passend von der Idee her. Je mehr Blizz. zur ihrer Vereinfachung Passstellen um so mehr wird die Geschichte kaputt geschrieben. Warum haben die Leute keine zeit um alleine nur für die Horde eine Hauptstadt zu machen. Denn dann würde es keinen Streit geben zwischen Khatgar und Jaina. Naja Blizz. hätte mehr zu machen. Ich denke das Blizz. durch die anderen Spiele die sie erschaffen haben, keine zeit haben noch darauf mehr eingehend zu erarbeiten. Also: Da habt ihr euer neues Spiel ... " Auf den Tisch geschmissen" oder so.
      Restodude
      am 26. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Hi zusammen. Übrigens Derulu ich lese Deine Kommentare gerne, Du bist offensichtlich Hordler aber Du schreibst coole Sachen, jedenfalls habe ich bezüglich einer vorübergehenden Kooperation auch gar nichts einzuwenden...

      Ich lese hier eh gerne in den Comments, wir haben Sommerloch und ich sitze im Büro vorm PC und hab kaum Arbeit, das nutze ich grad mal. Am Anfang von WOW hab ich mich um Story kaum kümmern können, war irgendwie sone Mischung aus total euphorisierter Überforderung und Hilflosigkeit. Mittlerweile hab ich das meiste an Büchern gelesen und bin grad mitten in "Kriegsverbrechen" und nach den Spoils hier (die aber o.k. sind für mich....ist ja kein Game of Thrones Forum ..) bin ich mega gespannt darauf wie Jaina so abgehen wird in meinem Buch gerade und im kommenden Content.

      Wie man bezüglich Frieden und Diplomatie so drauf ist, hängt glaube ich auch davon ab ob man PVP Server gewohnt ist ... Die einzigen echten Menschen die ich kannte die gezockt haben, waren und sind auf einem PVP Server...
      Da kriegt man als Blümchen pflückender Healer Druide ordentlich aufs Maul...das muss ich leider sagen, da bin ich schon so manchen Hassfilm gefahren, v.a. beim twinken oder angeln wenn man von zwei Spielern die 40 Stufen höher sind platt gemacht wird.

      Aber auch an den Fantasy-Krieg gewöhnt man sich. Habe dann irgendwann mal Chars auf einem Pve Server gemacht...und irgendwie fehlt mir da der Reiz, es fehlt die Spannung...

      Mir macht es super Spass mit Hordlern gemeinsam was zu bekämpfen weil es grade praktisch war oder notwendig, ich bin im Leben kein A........ und im Spiel auch nicht. Die spannende Frage "killen sie mich gleich der Untote Schurke und der Blutelf-Pala oder tun sie es nicht..." das macht irgendwie den Reiz aus...

      Nach dem Lesen der Bücher frage ich mich schon wie man freiwillig ein Orc sein möchte (????) aber gut, jedem das seine, es mag ja auch nicht jeder Blümchen pflücken in Darnassus....

      Gemeinsame Hauptstädte finde ich super, ich finde auch, daß es story-mäßig passt und wir werden uns online immer hauen und ärgern aber wenn es einzelne Stellen gibt, wie Dalaran oder schwere Quests und Gegner die man entspannter mit mehreren killt, finde ich, wird das Spiel einfach noch geiler.

      Für Jaina hoffe ich, daß sie nicht noch mehr Sch.... ertragen muss. Irgendwann reichts mal und falls sie sich abwendet und einen eigenen Rache Feldzug startet, hoffe ich man gibt ihr irgendwas abgefahrenes als Geschichte....sie ist ja mit Kalec zusammen...

      Mother of Dragons.....

      Oder sie verschwindet um irgendwann aufzutauchen mit einer neuen Armee die noch gar keiner kennt... wär auch geil. Ich freue mich mega auf den neuen Teil, es kann nur besser werden als Draenor, daran muss ich einfach weiter glauben.
      Gruß an alle (incl. Redaktion - thx für die Artikel und die Gelegenheit für mich den Tag mit wirklich sinnvollen Themen zu verbringen ...)
      Einaugenpete
      am 24. August 2015
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      Da sich die ganze WoW Welt so langsam auf alle gegen einen einspielt und die große "Neutralität" Einzug hält und Tauren und Nachtelfen scheinbar bald gemeinsam Blümchen plfanzen können...wäre es schlimm wenn alle polarisierenden Charaktere sterben würden.

      Ich fand Allianz gegen Horde besser muss ich zugeben und Charaktere wie Jaina lassen hoffen das die Welt sich wieder auf altes besinnt.

      Aber wie scheinbar schon mitgeteilt wurde ist Jaina mit dem Verlust Dalaraans nicht glücklich. Tot bedeutet bei WoW zwar nicht viel, aber tote Charaktere grämen sich eher selten....da glaube ich eher daran das Dalaraan mit Hilfe der Horde knapp vor der Legion gerettet wird und sich da alle für Neutral aussprechen....gegen Jaina...und diese schmollend geht.
      BlackSun84
      am 24. August 2015
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      @Derulu:
      Es wäre schon interessant, gäbe es Intriganten wie Godfrey, die am Ende lieber ihre eigene Rasse opfern, als sich mit dem ehemaligen Feind zu verbünden. Also so richtig hasserfüllt, das aber verständlich durch Schicksale in den Vorkriegen erläutert. Einfach mehr Pfeffer in der Geschichte und nicht laufend händchenhaltend jeden Feind besiegen, ohne jemals zurückgeworfen zu werden. Egal ob Geißel, Legion oder Schattenhammer, wir frühstücken zu leicht alles weg.
      Einaugenpete
      am 24. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Naja einen gleichen Feind bekämpfen bedeutet nicht das Kommando zu übernehmen....denn die Russen haben ihren Feldzug gestartet und die westlichen Mächte haben das ihre getan....aber Stalin hatte wenig Kontrolle über die Amis.
      Ich als Charakter übernehme aber scheinbar aktiv Kontrolle....das widerstrebt mir, soll das son Hanswurst wie Khadgar machen und die gemeinsamen Kräfte anführen, aber warum muss "ich" dafür herhalten?
      Man müht sich Ewigkeiten darum die andere Seite zu Fall zu bringen, bringt auf den Schlachtfelder unermüdlich den Feind zur Strecke und dann soll man einige davon auf einmal kommandieren und das gut finden?

      Aber:
      Ja, wie ich meine Sichtweise sehe würde eher das Risiko eine Vernichtung in Kauf nehmen, anstelle einer "Verbrüderung" ....ich sage ja nicht das es das klügste wäre....
      Derulu
      am 24. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Es wäre rollenspieltechnisch für dich also akzeptabler, von einem übermäcgtigen Feind vernichtet zu werden, statt sich angesichts einer nie dagewesenen Bedrohung vorübergehend zusammen zu schließen und so die Bedrohung allen Lebens eventuell abzuwehren? So wie es laut Lore, die beiden Fraktionen übrigens schon einmal gemacht haben, angesichts desselben Feindes - im Dritten Krieg? Du weißt, dass an der Pforte des Zorns Allianz- und Horde- Truppen gemeinsam gegen die Geißel gekämpft haben (und dqnn von der Apotherkervereinigung der Verlassenen betrogen und getötet wurden)

      Übrigens "Rollenspiel" - unsere "echte Welt" bzw. deren kürzere Geschichte ist voll von "Erbfeinden" die sich angesichts irgendwelcher Bedrohungen verbünden bzw. kooperieren um diese abzuwehren. Und wenn die Bedrohung abgewehrt und besiegt war, da war es vorbei mit der Zusammenarbeit und man war wieder verfeindet. Wenn Amerikaner und kommunistische Russen zumindest kooperieren können um Nazis zu bekämpfen, werden das doch wohl auch Zwerge und Orcs schaffen um die Legion zu stoppen. Und trotzdem muss man dadurch nicht "Freund" werden, sondern kann weiter "Feind" bleiben (wie die beiden erwähnten Nationen nach dem Sieg wieder waren)
      Einaugenpete
      am 24. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich hoffe es wirklich...gemeinsames AH...wechsel der Fraktion für PvP....sind alles dunkelste Wege der Macht die Blizzard bestreitet....

      Vor der Ordenshalle habe ich richtig Angst muss ich zugeben, ich will weder mit meinem Allianzmagier irgendwelche Trolle, Orks oder Untoten an meiner Seite akzeptieren müssen, noch mit meinem Blutelfenschurken Gnome unter meiner Fuchtel haben...
      Das ist vom "Rollenspielverständnis" noch vollkommen inakzeptabel für mich. Hätte man wenigstens die Wahl NEIN zu sagen...oder wenigstens die Mitglieder der anderen Seite auf ein Himmelfahrtskommando zu senden und zu kichern...
      Derulu
      am 24. August 2015
      Moderator
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      Es gab bisher immer wieder Phasen der scheinbaren "Neutralität" - zB. WotLK, wo man eine gemeinsame Armee der besten Krieger aufgestellt hat um den LK entgegen treten zu können (darum zB. der Turnier-Patch). Oder in Teilen Cataclysms um Todesschwinge besiegen zu können - und selbst in solchen Phasen gab es immer wieder gegenseitige Fouls ("Luftschiffkamp" in ICC usw.). Do läuft es auch diesmal - es ist bereits angekündigt, dass sich die Fraktionen wieder weniger grün werden (eine der "Lorebegründungen" für die Klassenorden - die Fraktionen kriegen es aufgrund der Differenzen nicht hin, wirklich an einem Strang zu ziehen, weshalb die größten Helden alte Klassenorden wiederbeleben bzw. neue Gründen, damit wenigstens auf dieser Ebene so etwas wie ein wenig Kooperation herrscht) und sie trotzdem, mal wieder, einen gemeinsamen Feind bekämpfen müssen
      Asik
      am 23. August 2015
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      Die ist nicht dumm...
      bltpgermany
      am 23. August 2015
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      Melden
      *seufz* so viel zu schreiben... ^^

      1.)
      Danke für den Artikel, die ein oder andere Kleinigkeit hatte ich auch vergessen bzw. nicht gewusst, obwohl ich ein Story begeisterter WoW Spieler bin und mir, wenn ich merke, dass es interessant werden könnte, auch die Questtexte durchlese.

      2.)
      Jaina for President. Ihre Geschichte ist für mich die wahre Fortsetzung von Warcraft 3. Sie steht nicht nur auf einer Stufe mit der von Arthas oder Illidan, ich finde sie noch besser. Denn auch sie waren eigentlich guter Natur, wurde aber entsprechend der Umstände böse, obwohl sie aus guten Absichten herraus gehandelt haben. Nur wo sie zu machtversessen waren und überreagiert haben, hat Jaina aus Schmerz gehandelt.

      Sie ist sogar mit nach Nordend gereist und hat versucht Arthas zu retten, nicht nur, das das nicht geklappt hat, er hatte auch noch das Andenken bei sich... schon hart. Und sogar nachdem sie ihr "Baby" Theramore verloren hat, was sie sogar gegen und über den Tod ihres Vaters hinaus verteidigt hat, hat sie zwar impulsiv reagiert und wollte ganz Orgrimma überschwemmen, aber hat sich dennoch wieder gefasst. (Operation Schildwall) Erst als die dann zusätzlich noch in ihrem letzten Rückzugsort Darlaran und wieder von der Horde, betrogen wurde, da war dann Feierabend. (auch Operation Schildwall)

      3.) Viele sagen ja, dass ihnen MoP nicht gefallen hat, vll haben es auch sogar viele gar nicht erst gespielt. Ich habe immer in sofern recht gegeben, dass das Setting gewöhnungsbedürftig war, der Alli / Horde Konflikt aber war Story technisch das beste was WoW bislang zu bieten hatte wie ich finde.

      Wer das Ganze verpasst hat, und es nachholen möchte, questet die Operation Schildwall aus MoP durch und holt den damit verbundenen Ruf.

      Jaina jetzt umzunieten wäre absolut fatal. Und da es bislang glaube ich keinen Helden gab, der böse geworden ist und gerettet werden konnte, fände ich es schön, wenn Jaina vll sogar wahrhaft böse wird, wir sie haben retten können, oder sie sich selber.

      Ich freue mich wirklich auf das Pre-Event. Da dürften sich die Geister scheiden und wir werden sehen, wie "ernst" die Lage wirklich ist. Sterben kann sie eigentlich nicht, da sie zu wichtig ist, einkerkern oder ihr eigenes Ding machen ist beim Angriff der Legion nicht drin, und geschlagen geben wird sie sich sicher auch nicht...

      spannend
      Rywn
      am 23. August 2015
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      Ich würde auch sagen das eher der Wächter zum Bösewicht wird.
      Außerdem welchen Grund hätte die Allianz gegen Jaina zu kämpfen?
      Mordakay von Tay
      am 24. August 2015
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      @Geroniax
      Ja, du hast uns ertappt. Das Schicksal der Allianz ist uns von der Horde tatsächlich genauso egal wie euch das Unsere.
      Wir saßen untätig herum weil Garrosh lediglich das getan hat, was man von ihm erwartet hat. Er hat Krieg gegen die Allianz geführt.
      Und hätte er noch einhundert Städte der Allianz vernichtet, es hätte mich nicht gestört.
      Erst als seine Verbechen die Völker der Horde trafen, hat man sich entschlossen, ihn zu stürzen.
      Euch kam das natürlich sehr gelegen, da ihr des Krieges müde wart und den friedvollen Thrall vermisst habt.

      Objektiv betrachtet kann ich Jaina auch verstehen, Aber ich bin in dieser Angelegenheit nun mal nicht objektiv. Deswegen will ich ihren Kopf auf einem Silbertablett.
      Und ich habe das Gefühl, dass ihr ihn uns liefern werdet. Ob es euch gefällt, oder nicht.
      Geroniax
      am 24. August 2015
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      Unterschied ist das die Horde Jaina zu dem gemacht hat was sie jetzt ist. Garrosh wart erst vom Sha besessen nachdem Allianz und Horde auf Pandaria gelandet ist. Was in Theramore passiert ist, darf man einen "klar" denkenden Garrosh verdanken. Hat er seine Strafe bekommen? Ja, aber viel zu spät weil der Horde das Schicksal der Menschen egal war und sie zulange untätig rum saßen. Letzten Endes brauchte die neue Horde Hilfe der Allianz um ihren scheiß weg zu räumen.

      Ich kann Jaina verstehen. Am besten lässt man die Horde sich das nächste mal selber vernichten, so wie es bestimmt letzten Endes auch passieren wird und dann wischt die Allianz das letzte mal den Dreck weg.
      Mordakay von Tay
      am 23. August 2015
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      Und wie jeder weiß, hat Garrosh für seine Verbrechen letztendlich auch den höchsten Preis gezahlt.
      Für Jaina kann ich mir beim besten Willen auch kein anderes Ende vorstellen.
      Selbst wenn sie irgendwie wieder zur Besinnung kommen sollte, ist der Drops ja bereits gelutscht.
      Unschuldige wurden ermordet und dafür muss sie gerade stehen. Allianz Spieler mögen das anders sehen, aber uns hat schließlich auch keiner gefragt, ob wir Garrosh oder die Putschisten unterstützen möchten.
      Mir scheint es daher, als sei Jainas Schicksal bereits besiegelt. Es bleibt nur noch abzuwarten, wann und wie sie am Ende auscheckt.
      Problematisch wird das auf jeden Fall, da sie, ganz im Gegensatz zu Garrosh, ein großer Sympathieträger ihrer Fraktion ist bzw. war.
      Man darf gespannt sein.
      bltpgermany
      am 23. August 2015
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      Melden
      ZITAT:
      "Ich kann dich schon verstehen, ich persönlich werfe Garrosh auch nicht vor, was er in Theramore gemacht hat.
      Aber dann kam eben noch einiges dazu. "


      Völlig richtig, nur war Garrosh ein Krieger der noch dazu vom Cha besessen war.

      Jaina war immer schon die diplomatischte Anführerin der Allianz und hat sogar gegen den Willen ihres eigenen Vaters mit der Horde und Thrall zusammen gearbeitet.

      Zwar ist das Maß bei ihr jetzt endgültig voll, aber dass sie sich gegen die Allianz UND gegen die Kirin Tor stellt finde ich doch schon sehr fraglich.

      Da Khadgar aber der neue Anfürher der Kirin Tor werden wird, muss es aber eigentlich irgendwie so kommen. Das ist derzeitig echt eine Headshot Info...
      Mordakay von Tay
      am 23. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Gegenfrage: Welchen Grund hätte die Horde gegen Khadgar zu kämpfen?
      Das wird mit Sicherheit nicht passieren.
      Also könnte ich mir eher vorstellen, dass Jaina noch irgendetwas anstellt, was die Allianz erzürnt, oder erzürnen soll.
      Ich kann dich schon verstehen, ich persönlich werfe Garrosh auch nicht vor, was er in Theramore gemacht hat.
      Aber dann kam eben noch einiges dazu.
      Thekaa
      am 23. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich bin immer noch der Ansicht, dass nicht Jaina zum "Bösewicht" wird, sondern Khadgar, ähnlich wie dieser eine Bischof, der eigentlich gar nicht er selbst gewesen ist.

      Wie besser einen Feind schwächen, als ihm als angeblicher Freund zur Seite zu stehen und so Einblick in Strategie und Vorgehen zu bekommen ?!

      "Auch du, mein Sohn Kad... äh Brutus ?!"

      Med'iev und Me'dan hat auch nicht jeder getraut ...
      Mordakay von Tay
      am 22. August 2015
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      Um Jaina oder Sylvanas würde ich als alter Hordler keine Träne vergießen.
      Zu sehen, wie unserem Kriegshäuptling vor den Augen der Allianz der Prozess gemacht wurde war eine Schmach ohnegleichen, egal was für ein Schwein er war.
      Wenn Blizzard auch nur über einen Funken Gerechtigkeit verfügt, lassen sie die Allianz und alle Abtrünnigen der Horde jetzt leiden.
      ZAM
      am 25. August 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich stütze persönlich hier nichts und Siezen ist nicht nötig.
      Mordakay von Tay
      am 25. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @ZAM
      Danke für die Klarstellung, aber zum einen ist das hier dennoch ein Bericht auf buffed.de und zum anderen ändert die Tatsache, dass der Autor nicht bei Ihnen in Lohn und Brot steht nichts daran, dass es hier zwei äußerst widersprüchliche Darstellungen zu den Geschehnissen in Dalaran gibt.

      Aber da Sie sich so vehement von den Aussagen des Autors distanzieren, nehme ich an, dass Sie AddyRedrums These stützen.
      Da Sie allerdings kein Mitarbeiter von Blizzard sind, werden Sie verstehen, dass mich das trotzdem nicht überzeugt.
      ZAM
      am 25. August 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Die Grünen (Mods) sind auch weiterhin keine Mitarbeiter von buffed.de, dem Verlag oder den angeschlossenen Funkhäusern , sondern Mitglieder mit erweiterten Möglichkeiten zur administrativen Unterstützung in den Community-Bereichen.
      Mordakay von Tay
      am 24. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @AddyRedrum
      Guter Punkt. Ich gebe zu, das klingt in der Tat weniger nach einem Massaker, als nach Machtmissbrauch und unrechtmäßigen Festnahmen. Besser, jedoch noch lange nicht gut.

      Aber Kapitulation ist, wie du vielleicht weißt, nicht wirklich eine Option für einen Mann, oder eine Frau der Horde. Der Tod unbescholtener Bürger Dalarans wurde also zumindest leichtfertig in Kauf genommen. Und das, obwohl Jainas König einen Waffenstillstand ausgehandelt hat.
      Womit sie im Übrigen nicht nur seinen Ruf geschädigt, sondern auch seine Position innerhalb der Allianz geschwächt hat.
      So, oder so, dass kann die Horde nicht auf sich sitzen lassen.

      Doch du wirst verstehen, dass ich gerne eine offizielle Quelle sehen würde, die deine Behauptung stützt.
      Der Buffed-Bericht, auf den ich mich bei meiner Argumentation bezogen habe, widerspricht dir nämlich und bezichtigt Jaina ausdrücklich des Mordes Unschuldiger.

      Trotzdem danke für die ausführliche Antwort.
      AddyRedrum
      am 24. August 2015
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      @Mordakay von Tay
      Sie wurde mehrmals von , Teilen, der Sonnenhäscher verraten. Wie weit dieser Verrat in ihren Reihen geht ist mir nicht bekannt.

      Aber sie haben geholfen die Focusing Iris in eine Mana Bombe zu verwandeln (evtl auch geholfen diese zu stehlen), als neutraler Teil der Bewachung von Theramore, durch die Kirin Tor, diese verraten und der Horde direkt bei der Zerstörung geholfen und als sie später über das neutrale Dalaran die Divine Bell aus Darnassus geklaut haben.

      Das macht nicht alle Sonnehäscher schuldig, aber erklärt ihre Reaktion.

      Und massakriert wurden sie nicht einfach, Jaina gab ihnen die Wahl sich gefangen nehmen zu lassen (sie teleportiert z.b. die NPC weg, sofern man sie als Spieler nicht einfach angreift).
      Mordakay von Tay
      am 24. August 2015
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      @AddyRedrum
      Es gibt immer zwei Seiten, nur eine davon interessiert mich als linientreuen Hordler nicht.
      Egal wieviel diese Frau gelitten hat, von mir bekommt sie keinen Gutschein, der es ihr erlaubt treue Diener der Horde zu massakrieren.
      Aber gut, kläre mich auf! Was steht in den Büchern geschrieben, das ihren Amoklauf rechtfertigen soll?
      AddyRedrum
      am 24. August 2015
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      @Mordakay von Tay
      Bei der ganzen Theramore und Daralan Sache gibt es halt zwei Seiten. Hier kommt halt das Problem zu tragen: Blizzard zeigt nicht alles im Spiel und wenn dann nur teilweise und lässt anderes in Bücher packen. So entgeht halt genau was in und um Theramore passierte und auch Reaktionen von Jaina. Und dann bleibt fast nur "Jaina tötet einfach so Sonnehäscher und die Kirin Tor gehen zur Allianz".
      Mordakay von Tay
      am 24. August 2015
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      @AddyRedrum
      Ich würde auch lieber Aggra als Kriegshäuptling der Horde sehen, aber man muss mit den Karten spielen, die einem ausgeteilt wurden. :/
      Edit: Oh, du meinst einen Führungswechsel bei den Verlassenen. Sorry, hatte ich falsch verstanden.

      Ob sie verrückt ist, oder nicht hängt wohl davon ab, wen man fragt.
      Die Sonnenhäscher waren sicher nicht verantwortlich für die Zerstörung Theramores, ihr Blut färbte dennoch die Straßen Dalarans.
      Wie ich schon irgendwo gesagt habe, ich kann durchaus verstehen, dass die Allianz Jainas Handeln gut und gerecht findet, aber ich als Loyaler der Horde sinne auf Rache und wäre nicht damit zufrieden, dass wir uns einfach wieder vertragen.
      AddyRedrum
      am 24. August 2015
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      Sylvanas agiert gegen die Horde und ein Führungswechsel würde ich begrüßen, auch wenn sie einer meiner lieblings Fraktions-Anführer ist.

      Jaina kann man aber nicht einfach als verrückt bezeichnen, auch glaube ich nicht daran, dass sie sich direkt gegen uns (zumindest die Allianz) stellen wird. Sie reagierte nur auf die Aktionen der Horde bzw in dem was Garrosh veranlassen ließ und versuchte dennoch immer wieder neutral zu bleiben bzw auch nicht der gesammten Horde die Schuld zuzuweisen.
      Mordakay von Tay
      am 24. August 2015
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      @Annovella
      Natürlich unterhalten wir uns nicht über reale Politik. Das ist offensichtlich und ich finde es unverfroren das überhaupt anzusprechen. Die Horde ist keine Demokratie. Ich möchte hier über ein Computerspiel debattieren und hoffe, dass du das auch möchtest.

      Zum Thema:
      Diese eine Person wird nicht zurückkehren, soviel ist klar. Jetzt gibt es einen neuen Kriegskäuptling. Doch so wie einst gegen Garrosh, rebelliert Sylvanas nun auch offen gegen Vol'jin.
      Für die Horde hat sie somit nicht nur keinen Nutzen mehr, sondern sie stellt, als erklärte Feindin des Lebens, sogar eine Bedrohung dar.
      Da Blizzard die Verlassenen aber wohl kaum für unabhängig erklären wird, ist die einzige Möglichkeit Sylvanas durch einen loyaleren Souverän zu ersetzen.
      Denn offene Feindschaft in der Horde nützt nur der Allianz, die jetzt mit einer wahnsinnigen Jaina ohnehin schon gefährlich genug ist.
      Annovella
      am 24. August 2015
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      Ach da blüht mir richtig das Herz auf, wenn ich das lese. Sylvanas ist schon eine tolle Frau!
      AddyRedrum
      am 24. August 2015
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      ZITAT:
      "nur weil sie nur einer Person das Amt des Kriegshäuplings zugetraut hat"

      Sie agiert indirekt gegen die Horde (einsetzen der New Plague, trotz Verbot), hat, zwar nicht selbst ditrekt, den Machtbereich der Horde in den Östlichen Königreichen bedroht (Aufstand Undercity) und führt mit Mitteln Krieg, welche sie in die Richtung eines der größten Feinde allen Lebens drängt (Einsatz Plague, experimente an Gefangenen und auferstehen lassen von Freund und Feind).
      Annovella
      am 24. August 2015
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      Du möchtest also jemanden umbringen (lassen), nur weil sie nur einer Person das Amt des Kriegshäuplings zugetraut hat? Wie gut, dass wir uns nicht über reale Politik unterhalten, sonst hätte ich echt Angst vor dir. :O
      Mordakay von Tay
      am 22. August 2015
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      @Annovella
      Da sie offensichtlich nicht gewillt ist einem anderen Kriegshäuptling als Thrall die Treue zu schwören und da dieser der Horde den Rücken gekehrt hat, sehe ich keine andere Option als ihren Tod. Vorzugsweise durch Thassarians Hand.
      Ohne Thralls Führung ist sie wie ein wild gewordenes Tier und muss notgeschlachtet werden.
      Auch als ein Akt der Gnade, um es ihr zu ersparen so zu werden wie Arthas.
      Annovella
      am 22. August 2015
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      Sylvanas <3
      Mit der wird nichts angestellt! Finger weg! :O
      Varoz
      am 22. August 2015
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      Jaina, die einzige mit Eiern in der Hose bei der Allianz, wehe die wird in nem Raid verbraten.
      wer hat sie nicht ins Herz geschlossen als sie in einer Startquest in MoP bafahl unbewaffnete Orks die versuchen an Land zu schwimmen eiskalt abzuschlachten und wir es auch gemacht haben. ^^

      kein Bock auf ne weichgespülte Allianz wo dann noch womöglich dieser justin Bieber Verschnitt König wird.
      Derulu
      am 22. August 2015
      Moderator
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      Der aktuelle König von Sturmwind dachte zu Beginn der Kurzgeschichte auch, dass sein Sohn diese Rolle nicht wird einnehmen können, weil er ihn für zu weich und damit schwach hielt - bis etwas passiert ist, das seine Meinung ins genaue Gegenteil gekehrt hat...
      Set0
      am 22. August 2015
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      Derulu, du bist kinderlos, oder ;D?
      Derulu
      am 22. August 2015
      Moderator
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      ZITAT:
      "Sagt wer? ..."


      Der aktuelle König von Sturmwind, der von seinem Volk als der "beste König aller Zeiten" gesehen wird, der sagt das (übrigens auch, dass sein Sohn stärker als er ist - wenn auch eine andere Stärke - eine die ein Priester hat und nicht ein Krieger.) In der Kurzgeschichte "Das Blut unserer Väter", da sagt er das zB. Außerdem sagen Ähnliches seine Lehrer Magni und Velen...
      Annovella
      am 22. August 2015
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      ZITAT:
      "wer hat sie nicht ins Herz geschlossen als sie in einer Startquest in MoP bafahl unbewaffnete Orks die versuchen an Land zu schwimmen eiskalt abzuschlachten und wir es auch gemacht haben"
      Wie gut, dass das nicht Jaina war, sondern die Himmelsadmiralin Rogers.
      Primus Pilus
      am 22. August 2015
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      ZITAT:
      "Der wird das aber über kurz oder lang. Und er wird der weiseste und beste, den Sturmwind je hatte..."


      Sagt wer? ...

      "Schon immer regierte unser Geschlecht mit Weisheit.... und Stärke....!"
      Derulu
      am 22. August 2015
      Moderator
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      Der wird das aber über kurz oder lang. Und er wird der weiseste und beste, den Sturmwind je hatte...

      So wie die Horde jetzt auch den besten und weisesten Kriegshäuptling hat...
      Patheroni
      am 22. August 2015
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      Wer weiß schon, ob wirklich so viele sterben werden. meine Vermutung liegt nahe, das die mehr oder weniger größtenteils schwer verletzt werden und uns so mit den Waffen versorgt. Weil sie erkennen, das unsere macht durch die ganzen kämpfe größer ist als deren. Denn genau genommen war wäre nur unser eigener Charakter stark genug (natürlich im Verbund mit Mitstreitern), da wir wirklich alles mitgemacht haben. von denen hat doch jeder "Star" immer nur eine kleine rolle gespielt, sich aber dann aufgeführt, als wären es die Helden. Selbst die Drachenaspekte brauchten ja unsere Hilfe. Und wer weiß, vielleicht kommen noch mehr sogenannter "Überhelden" zurück, wurden aber noch nicht gezeigt, weil man sonst zuviel verraten hätte.
      Primus Pilus
      am 22. August 2015
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      ZITAT:
      "Man kann wohl davon ausgehen, dass Hochlord Fordring auf jedenfall sterben wird. "


      Na, hoffentlich, unsympatisch hoch 3, der Typ.... versteh überhaupt nicht wieso der Kerl so n Held sein soll.... genau wie Varian ... genau so ne Pfeife.... typisch amerikanisch.... all american hero boys... 120% 21st century incl. partially politically correctness.... hab ich nie verstanden... während die einzige, sich wirklich im "mittelalterlichen", menschlichen, fremdenfeindlichen, rassistischen, untolerantem Denken befindliche Gruppierung (Scharlachroter Kreuzzug) nur als Volldeppen verheizt wurde.... hätte soviel Potenzial gehab, aber naja....
      Havok700
      am 22. August 2015
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      Man kann wohl davon ausgehen, dass Hochlord Fordring auf jedenfall sterben wird.
      Er ist laut Lore der Anführer des Kreuzzugs und der silbernen Hand. (Ja, dieser Orden existiert laut korrekter Lore immernoch). Da wir Paladine die neuen Anführer der Silbernen Hand werden (Ordenshalle, dort sind überall Banner davon, und keines der Kreuzzüge), würde alles andere schlicht einfach absolut keinen Sinn ergeben.

      Der Doomhammer von Thrall? Naja... es existiert noch immer ein zweiter Doomhammer aus Draenor . Green Jesus wird garantiert nicht sterben.
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