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  • WoW: Legendäre Questreihe - Khadgar vs Furorion

    WoW: Legendäre Questreihe - Khadgar vs Furorion Quelle: buffed

    Legendarys für alle! Zwei lebende Legenden statten uns in WoW mit mächtigen Gegenständen aus, doch im Rückblick auf beide legendäre Questreihen liegen zwischen Khadgar und Furorion Welten. Während der selbsternannte Schwarze Prinz zwielichtige Ziele verfolgt, setzt Erzmagier Khadgar alles auf eine Karte, um Gul'dan aufzuhalten. Die Frage dabei ist: Wer macht eine bessere Figur?

    Die ersten Warnungen

    Furorion kennen wir bereits seit WoW: Cataclysm. Mit Hilfe eines Titanenartefakts befreiten wir Furorions Drachenei von der Verderbnis der Alten Götter, die bereits seinen Vater Todesschwinge vor Jahrtausenden in den Wahnsinn getrieben hatte. Seit seiner Geburt verfolgt der Schwarze Prinz eigene Pläne. Er sorgte dafür, dass alle anderen Schwarzen Drachen auf Azeroth ausgelöscht wurden und machte sich nach dem Tod seines Vaters direkt auf den Weg nach Pandaria, bevor wir überhaupt von der Existenz des verborgenen Kontinents wussten.

    Der Schwarze Prinz erschafft einen legendären Umhang Der Schwarze Prinz erschafft einen legendären Umhang Quelle: buffed Der Schwarze Prinz war es auch, der uns zum ersten Mal vor der baldigen Ankunft der Brennenden Legion auf Azeroth warnte. Während der legendären Questreihe sagt er im Dialog mit dem Himmlischen Erhabenen, dem Roten Kranich:
    " … die Feuer, die einst den Himmel in Brand steckten, kehren zurück. Es ist unausweichlich. Die Brennende Legion WIRD Azeroth finden. Ozeane aus Blut, Städte in Schutt! Wie sollen wir – eine geteilte Welt – der Legion Einhalt gebieten?"
    Mal davon abgesehen, dass Furorion im eigenen Interesse scharf auf das Titan-Knowhow ist, erklärt diese Unterhaltung auch, warum der Schwarze Prinz uns so "selbstlos" mit legendären Teilen ausrüstete. Er wollte uns auf die kommende Schlacht gegen die Brennende Legion angemessen vorbereiten.

    Furorion auf der Zeitlosen Insel Furorion auf der Zeitlosen Insel Quelle: buffed

    Trau, schau, wem

    An seiner Seite erleben wir unzählige Abenteuer und spannende Kapitelquests wie den Einbruch in der Schmiede des Donnerkönigs oder die rollenspezifische Herausforderung der vier Himmlischen Erhabenen. Dabei ließ der Schwarze Prinz uns immer im Unklaren, welche Pläne er wirklich verfolgt. Wir müssen zugeben, dass Furorions dubiose Herkunft und seine doppeldeutigen Aussagen der legendären Questreihe von MoP eine gewisse Würze verliehen hatten, die uns in Warlods of Draenor bei Khadgar irgendwie fehlt.

    Es bleibt ein Rätsel, warum Furorions Geschichte mit Warlords of Draenor so plötzlich aufhört, doch mit der dritten Öffnung des Dunklen Portals übernimmt Khadgar, ein alter Bekannter aus Burning Crusade, Furorions Gönner-Rolle. Das letzte Lebenszeichen des Dunklen Prinzen war seine Ankunft in der Garnison von Admiral Taylor. Bis heute wissen wir nicht, wohin genau Furorion nach der Zerstörung von Taylors Stützpunkt verschwand. Wird er in Patch 6.3 wieder eine wichtige Rolle spielen? Oder kündigt er vielleicht sogar die Erweiterung an?

    Khadgar altes Haus! Du hier?

    Khadgar ist genauso prominent wie der Schwarze Prinz. Seine Figur begleitet uns seit Warcraft II (Strategiespiel) als er sich scheinbar opferte, um das Dunkle Portal zwischen Azeroth und Scherbenwelt zu schließen. In The Burning Crussade trafen wir schließlich wieder auf Khadgar, der sich mit dem Naaru A'dal gegen die Brennende Legion verbündet hatte. Im Gegensatz zur Warcraft-Reihe nahm der Erzmagier in TBC aber keine Schlüsselrolle ein. Seine wichtigste Mission war es, uns bei der Schlüsselquest für Karazhan zu helfen.

    Khadgar verbündet sich in TBC mit den Lichtwesen Naaru Khadgar verbündet sich in TBC mit den Lichtwesen Naaru Quelle: buffed Erst zum Ende von Mists of Pandaria tauchte Medivhs ehemaliger Schüler wieder in Azeroth auf. Diesmal stürzte sich Khadgar mit Thrall, Maraad und Lady Liadrin in die Schlacht gegen die heranstürmende Eiserne Horde. Gut, seine Rückkehr war im Großen und Ganzen keine Überraschung. Schließlich studierte Khadgar jahrelang die Werke seines ehemaligen Meisters Medivh, dem Schöpfer des ersten Dunklen Portals, und gilt seitdem als Azeroths Experte schlechthin für Dimensionsportale. Trotzdem können bis heute nur eingefleischte Lore-Fans und WoW-Veteranen was mit Khadgar anfangen. Der Grund dafür ist, dass er einfach zu lange (3 Erweiterungen!) in der Versenkung verschwunden war und auch sonst keine großen Auftritte im Spiel hatte.

    Der Alleskönner

    Ein weiterer Grund für unser Unbehagen ist: Khadgar im Vergleich zu Furorion kein unbeschriebenes Blatt. Seit dem Start von WoD zeigt sich Khadgar als übermächtiger Magier, der alles kann. Einen Berg zum Einsturz bringen? Haufenweise böse Orcs auf einen Schlag töten? Einen eisernen Damm brechen? Für Khadgar kein Problem! Irgendwie fühlt man sich an Khadgars Seite viel mehr als Assistent statt Held. Khadgars Größe schafft eine unüberwindbare Distanz zu uns "normalen Helden" und schließlich fragt man sich: Warum braucht der Wundermagier überhaupt meine Hilfe?

    Der Erzmagier steht im Hafen rum und wartet auf legendäre Beute Der Erzmagier steht im Hafen rum und wartet auf legendäre Beute Quelle: buffed Der Hafen und die Werft tun ihr Übriges. Für die letzten Komponenten des legendären Rings müssen wir uns nicht mal selbst die Hände schmutzig machen. Schließlich sorgen unsere Schiffe für die notwendigen Zutaten, die Khadgar braucht, um den legendären Ring zu schmieden. Zugegeben, es ist bequem… aber auch langweilig. Das Ganze gipfelt schließlich im vorläufigen Ende von WoD, dass mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet. Warum haben Khadgar und Yrel kein Problem damit, dass der bisherige Bösewicht Grommash an unserer Seite kämpft? Und warum fliegt Khadgar nach Gul'dans Verschwinden im Wirbelnden Nether davon, anstatt seine Befürchtungen mit uns zu teilen? Denn eins ist klar, er weiß mehr, als er zugibt. Schließlich sprechen sein besorgter Blick und die vielsagende Abschiedsworte "Das ist erst der Anfang" Bände. Kündigt Khadgars Lebewohl das neue Add-on an oder verschwindet der Erzmagier erneut der Versenkung?

    Was meint ihr? Welche legendäre Questreihe hat euch mehr Spaß gemacht?

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  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von LoveThisGame
    Absolut jeder halbwegs zielorientierte Casual Raid brauchte den Cloak, nicht nur Semi oder Hardcore Progress Gilden…
    Von LoveThisGame
    Was daran übertrieben sein soll darfst du mir gerne erklären. Allein in MoP war der Cloak für alle Rollen extrem…
    Von Suela
    Die beste Questreihe war immer noch die "Fänge des Urvaters" man hatte eine gute Mischung aus Raiditems und…

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    • Atheanel
      18.07.2015 13:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Suela
      am 18. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die beste Questreihe war immer noch die "Fänge des Urvaters" man hatte eine gute Mischung aus Raiditems und Solocontent (ok diesen konnte man mit anderen Schurken machen, das sollte man unterbinden so das es wirklich SOLO gespielt werden muss).
      Der Solocontent war auch teilweise knackig schwer und schon kleine Fehler konnten dafür sorgen das man nochmal von vorne anfangen durfte, jedoch hat es einfach Spaß gemacht!

      Dann kam der Umhang er war naja OK - Man hat paar Informationen über die Titanen und die Legion bekommen - es war nur sehr grindlastig (Tapferkeitspunkte und PvP hätten wirklich nicht sein müssen)

      Jetzt ist der Ring da und ich muss sagen es ist meh! aber das liegt generel mehr daran das WoD einfach keine gute Geschichte erzählt:
      Warum gehen wir nach Hochfels? Was haben die Oger uns oder unserem Azeroth getan? Nichts! Questtechnisch nur weil unser Freund Erzmagier etwas daraus haben will (also sind wir nichts weiter als Plünderer)
      Die anderen 2 Raids sind Storyrelevant aber die Q vom Ring ist trotzdem bescheiden, einziger Lichtblick war Garona
      Derulu
      am 17. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich fand die Furorion-Quest "geheimnisvoller", das liegt vor allem an der Figur des Questgebers selbst
      Merikur
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ganz klar ist die Questreihe mit Furorion viel unterhaltsamer. Ich finde lange Questreihen super aber die aus WoD war nicht mal ansatzweise eine gute Questreihe reines farmen und wenig Informationen.

      Mir persönlich geht es nicht mal um den Gegenstand selbst denn dadurch das ihn alle haben ist es ein reiner must-have Gegenstand aber gut so ist jeder "motiviert" die Questreihe zu machen.

      Ich finde sie können solche "legendäre" Gegenstände ruhig weiter im Spiel lassen aber sie sollten auch wie früher noch Waffen oder so einbringen die man nur durchs "normale" raiden bekommt die halt wirklich nicht jeder hat. Dann nennt man sie halt wie in die Diablo "uralte" Legendäre Waffe oder so und gibt denen ein anderen Farbton ist doch kein Problem. ^^
      Merikur
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, das könnte sein das Erinnerungsgedächtniss spielt einem da immer einen Streich.
      Derulu
      am 17. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Und jetzt erfährst du, was Garrosh und dem Bronzedrachen nach ihrer Ankunft auf Draenor widerfahren ist, was Gul'dan gemacht hat, nachdem wir ihn befreit haben, du erfährst etwas über Garona und lernst, was aus der Eisernen Horde wurde, nachdem wir sie fast aufgerieben hatten

      Vielleicht war das Furorion-Zeugs für dich interessanter, weil es etwas gänzlich neues war und nicht, wie jetzt in Draenor, die Vergangenheit mit anderen Vorzeichen, etwas anderem Ausgang aber doch irgendwie demselben Resultat wie beim "ersten Mal", war?
      Merikur
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gut, dann habe ich es falsch in meiner Erinnerung aber ich finde dadurch das man damit auf den Kampf gegen die Legionen vorbereitet wird und er hat schon einiges von seinen Plänen dazu erzählt. Aufjedenfall fand ich es persönlich viel interessanter als jetzt. ICh weiß eigentlich nur das ich am Ende nen Legendären Gegenstand bekomme.... der rest uninteressant.
      Derulu
      am 17. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Moment: Wo war in Furorions Questreihe denn mehr an "Information"? Ich hab beide gemacht, informationstechnisch schenken sich die beiden doch eigentlich nicht so wirklich viel. Furorions Questreihe war ein kleines bisschen länger, aber einen echten Informationsmehrwert kann ich da nicht ausmachen.

      Annovella
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Umhangquest:
      Vorteile:
      Toller Umhang mit noch tollerem Procc (visuell wie auch spielerisch)
      Nette Story
      Nette Szenarien

      Nachteile:
      Ruf beim Prinzen
      Tapferkeitspunkte grinden
      Einfach zu viele Grinditems aus den Raids

      Verbesserungen: TPs und den Ruf, sowie die benötigten Qs-Gegenstände aus den Raids reduzieren, evtl. auch die Szenarien abschaffen (Alles nach dem 1. Char!)

      Ringquest:
      Vorteile:
      Man hat noch einen weiteren Ringslot frei, muss also nicht getrost alles für diesem Slot dissen

      Nachteile:
      Man muss den Hafen und die Garni aktiv spielen, man benötigt somit auch XY Garniressourcen und Öl, sowie viiiiiel Zeit
      Zu Grindlastig was Qs-Items aus den Raids angeht.

      Ver­bes­se­rungs­po­tenzi­al: Garni/Hafen-Zwang komplett abschaffen, benötigte Qs-Items drastisch bei folge-Chars minimieren.

      Fazit: Die Umhangquest war schicker. Beide Quests sind aber einfach nur extreeeeeeeeeeeeem nervig. Sie wollten aus der Umhangquest lernen, statt es zu verbessern, haben sie die Questline aber noch nerviger gemacht.
      Meiner Meinung nach müsste man einfach mit jedem Char den Ring erhalten, sobald man ihn mit einem fertig hat, denn der Ring ist - wie damals auch der Umhang - absolut Pflicht und man braucht einfach ewig, um an ihn heran zu kommen, was für jeden Twink einfach nervig ist. Somit hat man das Problem, dass man Rerolltwinks (z.B. für seinen Raid, weil man Tank XY braucht) einfach monatelang lieber nicht mitnehmen möchte, weil man den Ring noch nicht fertig hat.
      Annovella
      am 18. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ach, gerade der Caster-Umhang war einfach schön, vor allem am Shadow!
      macro
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der Procc vom Umhang war super, visuell fand ich den allerdings scheußlich.
      Ständig dieses undefinierbare Gebilde im Rücken hängen haben fand ich mehr nervig als alles andere.
      LoveThisGame
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Mir gefällt keine von beiden! Was ist bitte daran legendär unzählige Items zu farmen für einen Gegenstand der ein absolutes "must have" darstellt? Aus meiner Sicht rein gar nichts, im Gegenteil es ist einfach nur extrem nervig!

      Kam mein Main einigermaßen ohne LFR aus, maximal 1-2 Flügel pro Raidtier um fehlende Bosse noch abzufarmen für die Legendary Quest, so ist es insbesondere mit relativ späten Twinks die erst Mitte oder gegen eines Addons ins Endgame eingreifen einfach nur eine endlose Qual den ganzen Legendary Kram nach zu farmen!

      Wenn Blizzard im Endgame künftig große Questreihen implementieren will dann bitte völlig optional gestalten! Und nicht jeden Twink mit dem man ein bisschen Raiden möchte dazu verdonnern diesen ganzen Mist nachfarmen zu müssen, da man ohne Umhang bzw Ring in keiner Weise konkurrenzfähig ist!

      Weg mit diesem pseudo legendären Schwachsinn in Zukunft!!!
      LoveThisGame
      am 19. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "
      "da man ohne Umhang bzw Ring in keiner Weise konkurrenzfähig ist!"

      ... wie ich solche Übertreibungen liebe. Vor allem muß man das mit JEDEM Twink machen, wenn der böse große WoW-Geist nachts zu einem spricht und wieder sowas schreckliches von einem verlangt... und überhaupt hat meine WoW-Existenz doch garkeinen Sinn mehr, wenn mir 3 MustHaveD|H|TPS 50 fehlen.
      "


      Was daran übertrieben sein soll darfst du mir gerne erklären.

      Allein in MoP war der Cloak für alle Rollen extrem stark, deutlich mehr DPS und HPS und als Tank einen Freitod, wenn das für dich nicht ein "must have" darstellte dann warst du wohl nicht in anspruchsvollerem Content unterwegs.

      Was der Ring heute in WoD ausmacht kann ich aus Mangel an eigener Erfahrung nicht wirklich beurteilen, da ich es nicht über 680 hinaus geschafft habe bis zu meiner Kündigung.



      NarYethz
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Naja, wenn man so wie die meisten ehrgeizigen raider, alles aus seinem char rausholen möchte, dann will man eben auch das legendary item mit dem twink haben. ich kann jeden nachvollziehn, den das gefarme ankotzt. mir is klar, dass die farmitems (300 von diesen dämlichen tafeln!?) im endeffekt nix anderes sind als ein Zeitfenster, damit topgilden nich nach woche2 des raids die nächste stufe vom ring haben (angenommen, man würde machen, dass man nur 3-4 items braucht, von jeweiligen flügel-endbossen z.b.).. dennoch is das alles andere als zufriedenstellend. zugegeben, folgende aussage ist vllt verbesserungswürdig, aber mein eindruck war folgender: in Vanilla hat man sich lange gehütet legendaries auszutauschen, weil sie einfach auch lange nach aktualität des raidcontents noch stark waren (z.b. thunderfury noch in naxx/aq40 tragen).. ich glaube das hat sich auch in bc und wotlk gehalten, wobei in bc die legendaries ja recht spät kamen.. aber der heiler-kolben aus ulduar konnte man gern auch erst mit lichking 25hc waffen ausmustern - soweit ich mich richtig erinnere.. obiges is jedenfalls der grund für mich, warum sich eine legendary waffe rentiert und die mühen wert is. ich finde man sollte eben diese wieder einführen. wenn sie n story-begleitendes item wollen, dann tut das n epic auch.. zu vergleichen die Ruf-Ringe in ICC, die ja auch mit jeder ruf-stufe besser wurden.. im endeffekt is das ruffarmen nix anderes wie 300 platten farmen.. nur dass ich ruf-farmen konkret berechnen kann und das dropen der platten mehr auf glück beruht
      Hosenschisser
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Einfach anständig spielen. Jeder Durchschnittsspieler der sein Spiel verbessert wird den Nachteil durch ein nicht vorhandenes Legendary gegenüber jedem Durchschnittsspieler mit Legendary locker ausgleichen.
      Blutzicke
      am 17. Juli 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      "da man ohne Umhang bzw Ring in keiner Weise konkurrenzfähig ist!"

      ... wie ich solche Übertreibungen liebe. Vor allem muß man das mit JEDEM Twink machen, wenn der böse große WoW-Geist nachts zu einem spricht und wieder sowas schreckliches von einem verlangt... und überhaupt hat meine WoW-Existenz doch garkeinen Sinn mehr, wenn mir 3 MustHaveD|H|TPS 50 fehlen.
      metmaschine
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Finde beide bescheiden, es ist nur ein langweiliges 100mal in raid x rennen und looten. dazwischen ein paar kleine missionen die auch nicht gerade spannend sind.
      metmaschine
      am 18. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja das stimmt, da ist aber halt nichts legendäres dran wenn man 200mal boss 1 umklopfen muss z.b.. Besser wäre eine single questreihe die richtig viel spaß macht mit einer guten schwierigkeit, wo man halt ab und zu in die raids muss um ein gegenstand für das item zu bekommen.
      Derulu
      am 16. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Is' halt auch nicht anders als die Legendaries davor, wo man entweder "Teile" mit 0,x % Dropchance in Raids sammeln musste oder die Teile selbst mit einer 0,0x Chance gedroppt sind. Bloß, dass jetzt über ein Addon eine Geschichte dazu erzählt wird und nicht maximal in nur einem Raid (wenn es tatsächlich mehr als ein Raidtier gibt^^)

      Es ist eben eine Belohnung für Leute, die einen Raid öfter als einmal besuchen (und im Falle der Gleven: nicht extremes Glück hatten), so ein Legendary
      RusokPvP
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich muss sagen, dass ich das gar nicht so richtig vergleichen kann. Ich finde Khadgar ist einfach die Verköperung eines Helden. Eines mächtigen Magiers, der einem schon in der aller ersten Questreihe im Tanaandschungel (Die Einführung in Dreanor) so unglaublich Lust macht, einen Magier spielen, weil er einfach so coole Tricks drauf hat. Zwar kann der spielbare Magier davon.. nichts. Dennoch find ich Khadgar in der Hinsicht viel besser.

      Auf der anderen Seite hat Furion uns zwar überhaupt nichts von dem gezeigt, was er kann. (Außer das Herstellen der Legendaries) dennoch finde ich, hat uns der kleine Furion auf ziemlich epische Art und Weise durch die Questreihe geleitet. Seine Erzählungen und auch etwas die Heuchlerei seiner Seits waren ziemlich gut umgesetzt.

      Ich find beide gut. Die Aktuelle vllt. aufgrund von Khadgars Ultramagier dasein noch etwas besser.
      (So müsste eine Heldenklasse aussehen)
      Honigkugel
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich fand die Questreihe in MoP zwar auch sehr grindlastig ( leider )
      Aber wenn man nur von den Geschichten und den Charaktern sich was aussuchen könnte,dann ganz klar Der Prinz,mal abgesehen das er im Deutschen auch eine sehr coole stimme hat,hat es mir sehr viel spaß gemacht auch beim dritten mal ihm zu zuhören,wo hingegen bei Kadghar pure langeweile aufkommt.
      " Ui ein neuer Patch siehe da Held ein neuer Raid husch husch da rein item sammeln " schnarch.

      Der Prinz hatte viel mehr zu erzählen,und war ansich auch der viel interessantere Charakter meiner meinung nach,zu mal es beim Prinzen auch einem immer so vorkam als wären wir sein Spielzeug ^^
      Derulu
      am 16. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Wir waren ja auch sein Spielzeug^^

      Der Typ ist Schuld, dass wir jetzt auf Draenor sind^^
      BlackSun84
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich fand Wrathions Questreihe besser, wobei mir schon das Farmerama eindeutig zu übertrieben daherkam und ich nicht weiß, ob ich noch ein drittes Mal sowas mitmache.
      KodiakderBär
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich persönlich fand die q reihe in pandaria besser . der grund ist einfahc die solo szenarien bei ihm waren zumindest wenn ma die direkt erreichte und nicht erst später waren sie schön knackig und meist nicht first try schaffbar. es fühlte sich einfahc geiler an etwas wirklich schweres geschaft zu haben.

      bei kadhgar sind die soloszenarien einfach zu leicht. das schwerste war das schleichen mit garona allerdings auch nur bis ich merkte das es reicht die aufgeschreckten orcs zu unterbrechn un dann umzuhauen
      Variolus
      am 16. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenn man wußte, warauf man achten muss, war er einfach. Beim ersten Try bin ich dann auch ein paar Mal gestorben, bis ich dahinter kam. Bei den Twinks wars dann kein Problem mehr...
      Derulu
      am 16. Juli 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Du fandest den Kampf gegen den Drachengeist zu einfach?
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18.07.2015
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