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  • WoW: Gul'dan und seine Rolle in Legion
    Quelle: Blizzard

    WoW: Gul'dan und seine Rolle in Legion

    Unsere Welt steht in Flammen! Unzählige Leichen pflastern Gul'dans Weg zur Macht und er war sogar bereit, seine Heimat und sein Volk zu opfern, um seinen Pakt mit der Brennenden Legion zu erfüllen. Auch im nächsten Add-on ruht der brennende Blick seiner dämonischen Meister auf Gul'dan und der Hexer weiß, welche schreckliche Strafe ihn erwartet, wenn er versagen sollte.

    Mit Warlords of Draenor öffnete Blizzard eine Tür in eine Paralellwelt, in der Helden und Bösewichte wie Grom Höllschrei, Durotan und der Hexenmeister Gul'dan noch am Leben sind. Mit ihrer Zeit-Parallelwelt-Reise-Geschichte stifteten die Kalifornier aber auch Verwirrung in der WoW-Commnity und sorgen für jede Menge WTF-Momente. In diesem Artikel versuchen wir die verschiedenen Zeitstränge und Erzählungen in WoD zu entwirren und legen unseren Fokus auf den Hexer Gul'dan, der auch in WoW-Legion eine große Rolle spielen soll. Mehr zum Thema WoW: Legion erfahrt ihr auf unserer Themenseite.

    Die Zeit ist ein flacher Kreis

    WoW Legion: Gul'dan dient der Brennenden Legion, hat aber auch eigene Pläne. WoW Legion: Gul'dan dient der Brennenden Legion, hat aber auch eigene Pläne. Quelle: buffed Wenn wir einen Blick auf Gul'dans Vorgeschichte werfen, dann gibt es keine Unterschiede zwischen Gul'dan aus unserer Zeitlinie und dem Orc-Hexer aus Alternativ-Draenor. Seine Story ändert sich erst, als Garrosh in der Parallelwelt auftaucht und den Lauf der Geschichte ändert. Deshalb verläuft die Erzählung in der alternativen Zeitlinie etwas anders. Der Dreh und Angelpunkt des Ganzen ist aber, dass Garrosh (unsere Zeitlinie) seinen Vater Grom Höllschrei (Paralell-Universum) rechtzeitig vor Gul'dans Verrat rettet und verhindert, dass die Orcs Mannnoroths Blut trinken und sich in Sklaven der Brennenden Legion verwandeln.

    Gul'dans verkorkste Kindheit

          

    Gul'dans wahre Herkunft liegt im Dunkeln. Es ist nur so viel bekannt, dass er im Schattenmondtal zur Welt kam und somit zum mystischen Schattenmond-Clan gehörte. Die Orc-Ältesten des Clans erzählen, dass Gul'dan seit seiner Kindheit ein Außenseiter war. Im Vergleich zu anderen Kindern des Clans war er klein, kränklich und nach Orc-Maßstäben unglaublich hässlich. Oft hänselten und triezten die Orcs des Clans Gul'dan für seine Handicaps, und seine Gebrechlichkeit war der Grund dafür, dass er nie Freunde hatte. Doch was ihn an körperlichen Fähigkeiten fehlte, machte der junge Gul'dan mit Schläue und Gerissenheit wett. Außerdem hatte er ein großes Talent für Magie. Ner'zhul, der Häuptling des Clans, sah Gul'dans magisches Potenzial hinter seinen körperlichen Schwächen und nahm ihn als Novize bei sich auf. Gul'dan lernte schnell und wurde binnen weniger Monate zu Ner'zhuls Lieblingsschüler. Das Schicksal des Alternativ-Gul'dans verlief in WoD-Draenor etwas anders. Diese Story könnt ihr euch in Blizzards animiertem Kurzfilm anschauen:

    06:23
    WoW: Erste Episode der Legion-Kurzfilmreihe Vorboten - Gul'dan
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft

    Der Schattenrat

    Doch der Weg des Schamanismus war Gul'dan nicht genug. In seinem Clan fand Gul'dan schnell Gleichgesinnte, die genauso machthungrig und skrupellos waren wie er, und er gründete den Schattenrat. Der neue Hexerorden unterwanderte, ähnlich einem Geheimdienst, alle Orc-Clans auf Draenor und seine Mitglieder dienten Gul'dan als Augen und Ohren außerhalb des Schattenmondtals. Seine Spione räumten jeden Orc aus dem Weg, der es wagte, den Schattenrat öffentlich zu kritisieren.

    Der Gipfel der Abscheulichkeiten war jedoch Gul'dans Zuchtexperiment, in dem er die Orc-Krieger dazu aufforderte, Kinder mit gefangenen Draenei-Frauen zu zeugen. Gleich nach der Geburt nahm der Hexer den Müttern ihre Babys weg und ließ sie künstlich altern. Garona, die Halborcin, und Lantresor von der Klinge sind die letzten dieser Nachkommen. Während ihrer Ausbildung belegte Gul'dan seine Schützlinge sicherheitshalber mit einem mächtigen Kontrollzauber, der die Halborcs bedingungslos gehorsam machte. Der Hexerrat bemerkte schnell, dass die Mischlingskinder das Beste aus beiden Völkern vereinten - die Stärke der Orcs und die Intelligenz der Draenei.

    WoW Legion: Der Entweiher: Obwohl Gul'dans Hexenmeisterkarriere mit Kil'jaeden beginnt, schließt der Orc-Hexer mit seinem Rivalen Archimonde einen Pakt. Einzelheiten dazu erfährt man nur dank eines Spielzeugs. Seltsam. WoW Legion: Der Entweiher: Obwohl Gul'dans Hexenmeisterkarriere mit Kil'jaeden beginnt, schließt der Orc-Hexer mit seinem Rivalen Archimonde einen Pakt. Einzelheiten dazu erfährt man nur dank eines Spielzeugs. Seltsam. Quelle: buffed Bald darauf rief Gul'dan alle Orc-Clans zum heiligen Kultort, dem Schicksalsberg, zusammen. Inzwischen verwandelte der Schattenrat die Spitze des erloschenen Vulkans in ein Dämonen-Hauptquartier und benannte den Schicksalsberg in "Kil'jaedens Thron" um. Dort bot Gul'dan den Orc-Clans unvorstellbare Macht und Stärke an, wenn sie das Geschenk der Brennenden Legion annähmen. Der Sieg der Legion war nah, doch Garrosh Höllschrei machte Gul'dan ein Strich durch die Rechnung. Statt auf dem Gipfel der Macht, landete der Hexer im Kerker unter Groms Dunklem Portal. Doch trotz allen Niederlagen, gab Gul'dan nicht auf.

    Und seine unendliche Geduld zahlte sich aus. Der Hexenmeister ließ uns seine Drecksarbeit machen und wartete ab, bis wir alle Kriegsherren von Draenor getötet hatten. Damit trieben wir Grommash und die Überbleibsel der Eisernen Horde in die Ecke. Das Ganze gipfelte schließlich im großen Verrat, als Kilrogg Totauge Mannoroths Dämonenblut trank und Grom die Gefolgschaft kündigte. Das war die Geburtsstunde der neuen Höllenhorde, die auf Gul'dans Befehl die Höllenfeuerzitadelle besetzte. Kurz darauf brach im Dschungel von Tanaan die Hölle los! (Patch 6.2).

    Alternativ-Gul'dan und eine verkehrte Welt

          

    WoW Legion: Gul'dans erstes Portrait bei der Präsentation zu Warlords of Draenor. WoW Legion: Gul'dans erstes Portrait bei der Präsentation zu Warlords of Draenor. Quelle: blizzard Das auffälligste Detail an WoD ist jedoch, dass Gul'dan scheinbar den Pakt mit Archimonde und nicht mit Kil'jaeden schließt. Denn am Schwarzen Tor beschwört er überraschenderweise den Entweiher. Die Frage, die wir uns dabei stellen, ist: Wann wechselte der Hexer die Seiten und warum? In der originalen Zeitlinie diente Gul'dan nämlich Kil'jaeden, dem Ränkespieler der Brennenden Legion. Schließlich nahm der Eredarlord zuerst Kontakt zu den Orcs auf und lockte später Gul'dan mit Lügen und falschen Versprechungen auf seine Seite. Archimonde dagegen ist ein Dämon der Tat, er bevorzugt die direkte Konfrontation, erobert die Welten mit seiner Dämonenarmee und verlässt sich nicht auf unzuverlässige Agenten.

    Warum wählt Archimonde plötzlich den umständlichen Weg über Gul'dan, um nach Draenor zu gelangen? Ein möglicher Grund dafür ist, dass Kil'jaedens ursprünglicher Plan, die Orcs zu verderben, nicht direkt funktioniert hatte. Das erfahren die Spieler aber nur, wenn sie a) das Spielzeug - Schreiben der Brennenden Legion - besitzen und b) das Streitgespräch zwischen Archimonde und Kil'jaeden bewusst belauscht haben. Trotzdem fällt es dem Großteil der Spieler schwer, sich aus einer kurzen Hologramm-Nachricht eine stimmige Geschichte zu stricken. Vor allem, wenn es sonst keine Hinweise auf eine Verbindung zwischen Archimonde und Gul'dan gibt.

    Du hast einen Pakt geschlossen, Gul'dan!

    WoW Legion: Mit letzter Kraft - Archimonde kanalisiert einen teuflischen Zauber auf Gul'dan. WoW Legion: Mit letzter Kraft - Archimonde kanalisiert einen teuflischen Zauber auf Gul'dan. Quelle: buffed Ja, Archimondes letzte Worte sind ein kniffliges Rätsel. Das Endcinematic von WoD wirft mehr Fragen auf, als es letztendlich beantwortet. Warum fokussiert Archimonde seinen Zorn ausgerechnet auf Gul'dan statt auf uns? Hat Gul'dan versagt, obwohl er seinen eigentlichen Pakt erfüllt hatte? Außerdem hängt Gul'dan den ganzen Kampf über fuchtelnd vor dem Schwarzen Tors herum. Gut, er muss das Dimensionportal offen halten. Doch für den epischen Endkampf aus der Hölle, in dem sich beide Gegner nichts schenken, ergibt Gul'dans geistige Abwesenheit auf dem Schlachtfeld keinen Sinn.
    Heute wissen wir, dass Blizzard bereits vor Patch 6.2 eigene Pläne für den Hexenmeister hatte. Gul'dan überlebte, weil er das Verbindungsglied zwischen Warlords of Draenor und der nächsten WoW-Erweiterung Legion ist.

    Gul'dans Reise nach nirgendwo

    WoW Legion: Gul'dan verschwindet im Wirbelnden Nether und tauch später in Azeroth wieder auf. WoW Legion: Gul'dan verschwindet im Wirbelnden Nether und tauch später in Azeroth wieder auf. Quelle: buffed Aber wie kam er nach Azeroth? Im Endcinematic von WoD fesselt Archimonde Gul'dan mit dämonischen Ketten und schleudert ihn durch das Schwarze Tor. Doch wohin führt das Tor? Eins ist klar, Archimonde tauchte auf Draenor auf. Das bedeutet, dass es direkt in den Wirbelnden Nether führte, die Heimstätte der Brennenden Legion. Wie seine unfreiwillige Reise durch den Nether war, bleibt ein Geheimnis. Doch Fakt ist: Der Hexer taucht wenig später im Gefängnis der Wächterinnen und auf Azeroth auf. Was Blizzard uns bisher verschwiegen hatte ist, dass Gul'dan Garroshs Habseligkeiten plünderte, nachdem Höllschrei-Junior in Nagrand starb. Neben Garroshs Axt Blutschrei, nahm der Hexer auch Kairozdormus magische Glasscherbe mit. Dieses Artefakt war quasi der Schlüssel zu unserem Azeroth. Ja, die Vernichtungspläne der Brennenden Legion sind wahrlich komplex!

    Gul'dans Ende und das Grabmal von Sargeras

          

    WoW Legion: Gul'dan erzählt Grom, dass wir seinen Sohn getötet haben. Er weiß gut über uns und Azeroth bescheid. WoW Legion: Gul'dan erzählt Grom, dass wir seinen Sohn getötet haben. Er weiß gut über uns und Azeroth bescheid. Quelle: buffed An dieser Stelle müssen wir jetzt klar unterscheiden zwischen Gul'dan aus unseren Zeitlinie und Gul'dan aus Alternativ-Draenor. Ursprünglich lag das Grabmal von Sargeras unter dem Meer. Einst hob unser Gul'dan mit dem gleichen Beschwörungsritual wie beim Vulkan im Schattenmondtal die Gruft, in der der Avatar des dunklen Titanen ruhte, vom Meeresgrund. Heute trägt diese Landmasse den Namen: Der Verheerte Strand (Startgebiet von WoW: Legion). Doch Gul'dan aus unserer Zeitlinie und seine Lakaien haben die Gefahren, die im Grab auf sie lauern, unterschätzt. Die Wächterdämonen des Grabmals schlachteten alle Eindringlinge, inklusive Gul'dan, nach und nach ab. Nur ein Schädel blieb von einst mächtigstem Hexenmeister übrig. Und an dieser Stelle kommt der Dämonenjäger Illidan ins Spiel.

    Die Verbindung zum Dämonenjäger Iliidan

    WoW Legion: Kämpft Illidan in Legion gegen Gul'dan auf unserer Seite? WoW Legion: Kämpft Illidan in Legion gegen Gul'dan auf unserer Seite? Quelle: buffed

    Bei der zweiten Invasion der Brennenden Legion absorbierte Illidan die Macht des Schädels von Gul'dan und verwandelte sich einen Halbdämon (Warcraft 3). Das bedeutet, dass es eine enge Bindung zwischen Illidan und Gul'dan gibt. Deshalb war es für Alternativ-Guldan ein Leichtes, Illidan im Gefängnis der Wächterinen auf Maardun aufzuspüren. Vielleicht ging Illidan sogar eine Art Symbiose mit Gul'dan ein, nachdem er den Schädel des Hexers an sich genommen hatte. Es ist durchaus möglich, dass beide ihre Erinnerungen und Gedanken miteinander teilen. Schließlich befreit Alternativ-Gul'dan unseren Illidan aus dem Wächterkristall. Welche Pläne der Hexer und die Brennende Legion für Illidan bereithalten, erfahren wir aber erst im nächsten Add-on. Gul'dans Aufgabe beschränkt sich zunächst darauf, unzählige Portale in Sargeras' Gruft zu öffnen, durch die die Dämonen zum Start von Legion auf Azeroth einfallen.

    WoW Legion: Illidan Sturmgrimm erwacht nach Gul'dans teuflischer Berührung. WoW Legion: Illidan Sturmgrimm erwacht nach Gul'dans teuflischer Berührung. Quelle: Blizzard Eines der Bilder, das auf der GamesCom 2015 präsentiert wurde, zeigt uns allerding, wie Illidan gegen Gul'dan kämpft. Der Dämonenjäger scheint also nicht gerade dankbar für seine Befreiung zu sein. Über Gul'dans Zukunft wissen wir derzeit so viel, dass er der Endboss der zweiten Raidinstanz - Suramar Palace - ist. Dort versucht er eine magische Quelle namens Nightwell zu verderben, um seine Macht für die Brennende Legion zu beanspruchen. Trotz der Ankündigung der Entwickler, dass Gul'dan uns diesmal nicht entkommt, bezweifeln wir, dass Gul'dans Geschichte im Nachtelfenpalast endet.
    Was meint ihr? Stirbt Gul'dan im Suramar-Palast endgültig oder bleibt der Hexer uns auf in nächsten WoW-Erweiterungen als Bösewicht erhalten? Mehr zum Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

    01:42
    WoW: Legion deutscher Cinematic-Trailer
    • Atheanel
      21.08.2015 10:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Anastar
      am 20. Mai 2016
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      Och, vielleicht hilft Illidan dem Raid im Bossfight gegen Gul'dan. Das wäre dann schon passend, der Verräter (Illidan) verrät den Verräter (Gul'dan). Als Anmerkung: Gul'dan hat sein eigenes Volk verraten und verkauft für die Macht der Legion.
      Und wer weiß denn, ob Illidan im Raid Gul'dan nicht vorspielt mit ihm zusammen zu arbeiten und dann zuschlägt, wenn der Tod von Gul'dan naht ?
      Stell ich mir zumindest doch einigermaßen episch vor.
      Take7
      am 21. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Entschuldigung, aber die Aussage "und Lantressor von der Klinge sind die letzten dieser Nachkommen" also das er ein Halborc im Sinne von Orc/Draenei sei ist nicht korrekt!
      Lantressor von der Klinge wird uns bereits in BC vorgestellt und dort erzählt er uns, dass er einer der letzten einer Rasse sei die halb Orc und Oger! sind.
      Sorry für die Klugscheisserei, aber das konnte ich so nicht stehen lassen -.-
      Thekaa
      am 21. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Stimmt, Atheanel, aber ........ das kann Blizzard auch durchaus "einfach mal so" geändert haben, oder ?

      Abhilfe bzw. Aufklärung könnte daher ein energisches Nachhaken bei Blizzard schaffen.
      Atheanel
      am 21. August 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Hallo Take,
      die Annahme, dass Lantresor ein Halb-Oger ist ist zwar naheliegend, aber leider auch falsch. Ich gebe dir mal einen Auszug aus der Quest in Nagrand (Scherbenwelt), er steltl sich selbst so vor:
      ZITAT:
      ""I am a blademaster of half-orc descent."
      "And the other half?" (Held-Frage)
      "Draenei... And because of this, I am neither. Not orc, nor draenei. My own kind are a rare breed. Most having been killed decades ago... I live because of my strength of will.""

      Derulu
      am 21. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Lantresor denkt vielleicht (glaub ich aber nicht, dazu ist er zu schlau) er sei Halb-Orc/Halb-Oger, so wie auch Garona nicht ihre echte Herkunft kennt. Die Züchtungen von Gul'dan, die waren zumindest streng geheim...
      Take7
      am 21. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aber nach ein bisschen googeln muß ich zugeben, diesem Irrtum sind einige Schlaumeier in WoW-Foren erlegen, obwohl ich es gerade bei diesem NPC nicht nachvollziehen kann, da er wie gesagt in BC schon ausführlich mit uns gesprochen hat.
      Selbst wowwiki lässt sich nur auf die Aussage ein, seine Herkunft sei unbekannt -.-
      BlackSun84
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich fänds besser, wenn Gul'dan 2.0 in Suramar stirbt und nicht nochmal entkommt. So interessant finde ich den Charakter jetzt auch nicht.
      Tweetycat280
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ilidan wird auf unsere Seite kämpfen da er ja von Anfang vor 10 000 Jahren die Legion schon als Doppelagent unter wandert hat siehe Brunnen der Ewigkeit.

      Während Warcraft 3 wollte er halt seine Ruhe vor den Dämonen und schloß sich halt kurz an um dann in der Scherbenwelt seine Ruhe zu haben nur sind wir dann erschienen.

      Immerhin wurde Ilidan von Kael verraten wegen Kil jaeden. Den Illidan hatte nur seine Ilidari die für Ihn kämpfen keine einzige Quest im Schattenmondtal bzw in der Scherbenwelt weißt darauf hin das er die Dämonen los geschickt hat
      BlackSun84
      am 20. August 2015
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      Dämonen hatte er auch weniger, mehr Teufelsorcs, was nicht wirklich bsser ist.
      Havok700
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Und dann importieren wir unseren Inquisitor aus Dragon Age und schließen das Portal einfach...

      You mad, Gul'dan?
      Geroniax
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Stimmt. WoW hat Level Boost und stupide Endcontent Raids die ein wiederspiel wert eines Rätsels von 'ner Cornflakes Schachtel hat
      BlackSun84
      am 20. August 2015
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      Sry, das geht nicht, WoW hat zu wenig langweilige und stupide Grindquests für einen DAI-Charakter.
      Shurchil
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Wahrscheinlich wie Garrosh - erst folgen wir ihm in eine andere Welt und dann wird er in einer Nebenquest, die nicht mal jeder macht, in einem "epischen" Zweikampf mit einer x-beliebigen Figur, die sich wichtig tun will (Thrall ist da echt gut drin), einfach umgehauen.

      Ein Cinematic gibt's dazu aber nicht mehr. Weil der gemeine WoW-Entwickler faul ist und darauf pupst, was die Community eigentlich möchte.
      "Die Idioten kaufen unser Spiel doch eh" - hat so'n bisschen was von Apple, wenn ich drüber nachdenke.
      Thekaa
      am 21. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Vermutungen ............ es vermuten vermutlicherweise sogar 99,9 Prozent aller Menschen, dass morgen die Sonne wieder aufgehen wird,

      Immer wieder lustig, wie sich die Leute wichtig machen und mit irgendwelchen unbelegbaren Zahlen um sich werfen ...........
      Variolus
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dann gehörst du zu den nicht einmal 5%, die Thrall mögen. Wenn man allgemein der Stimmung in allen WoW-Foren und -Fansites glauben darf, ist Thrall deutlich unbeliebter, als es Garrosh zum Ende von MoP oder irgendein anderer Fraktionsführer je war...

      Vielleicht hast du auch Classic noch nicht gespielt oder die nervtötende Dauerpräsenz in Cata nicht so empfunden? Thrall nervt mindestens die Hälfte aller Spieler, vermutlich sogar mehr als 3/4...
      Besterprogamer
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Er ist nicht zu gut, er ist genau richtig. Vielleicht bedeutet seine Entwicklung auch eine korrumption und wir müssen ihn töten
      BlackSun84
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nur leider ist er zu gut, aber das passiert halt, wenn ein Autor sich einen Charakter in die Story schreibt. Das ist selten gut.
      Besterprogamer
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Warum auch, Thrall ist ein guter Charakter
      Variolus
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      ZITAT:
      "Thrall wird sich in Legion weiter entwickeln "


      Aber auch das Atmen einzustellen ist eine "Entwicklung" ^^

      Ja, wir werden den Ingame-Metzen einfach nicht los und seine Dauerpräsenz wird uns nicht einmal für ein einzelnes Addon erspart
      Derulu
      am 20. August 2015
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Die Metzeninkarnation wird im Spiel garantiert wieder einen großen Auftritt bekommen, dass wir Doomhammer aus seinen toten Klauen nehmen, bezweifel ich leider."


      Laut letzten Interviews stirbt er auch nicht, sondern (Interview mit IGN)
      http://www.ign.com/articles/2015/08/14/gamescom-2015-world-of-warcraft-legion-is-embracing-the-past-to-secure-its-future?%20hub%20page%20 :

      ZITAT:
      "Thrall will continue to evolve in Legion."


      Thrall wird sich in Legion weiter entwickeln
      Variolus
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich gehe mal stark von Illidan aus, nachdem "wir" ihn befreit haben, kämpft er auf unserer Seite ^^

      Wobei Thrall wird vielleicht so seine Verzweiflung ablegen und verlangt von unseren Schamanen seinen Prügel zurück... Dann schlägt er mit Doomhammer allein die Legion zurück.
      Die Metzeninkarnation wird im Spiel garantiert wieder einen großen Auftritt bekommen, dass wir Doomhammer aus seinen toten Klauen nehmen, bezweifel ich leider.
      Topperharly
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      hat da jemand illidan redemption story gesagt?
      Thekaa
      am 20. August 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Zwei "Doofe", eine Idee.
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Guldan-Legion-Warlords-of-Draenor-1168586/
21.08.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/08/guldan_aufmacher-buffed_b2teaser_169.jpg
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