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  • WoW: Furorion, der Schwarze Prinz in Legion
    Quelle: buffed

    WoW: Furorion, der Schwarze Prinz in Legion

    Der selbsternannte Schwarze Prinz sagte die Ankunft der Brennenden Legion bereits in Mists of Pandaria voraus. In WoD wurde es seltsam still um den letzten Schwarzen Drachen auf Azeroth. Bleibt der Prinz auch in WoW: Legion lieber im Hintergrund und zieht seine Figuren wie bei einem Schachspiel? Oder nimmt er das Zepter selbst in die Hand und bestimmt die Zukunft von Azeroth?

    Der Schwarze Prinz begleitet uns seit dem Add-on Cataclysm durch die Welt von Azeroth. Ganz nach dem Motto "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft" steckte er uns legendäre Edelsteine, zusätzliche Waffensockel und zuletzt einen totschicken Umhang zu. Bei seiner Großzügigkeit könnte man meinen, dass Furorion mit dem Weihnachtsmann verwandt wäre und nicht mit dem Drachen Todesschwinge, der in Cataclysm halb Azeroth in Schutt und Asche legte.

    Ohne Zweifel, der Schwarze Prinz ist gefährlich. In Cataclysm rottete Furorion mit der Hilfe eines Schurken alle noch lebenden schwarzen Drachen auf Azeroth aus - zu dem Zeitpunkt war er gerade frisch aus seinem Drachen-Ei geschlüpft. Die volle WoW-Ladung!
    In unserer großen Helden und Schurken-Übersicht findet ihr weitere interessante WoW-Figuren.
    Furorion gehörte auch zu den Ersten, die ihren Fuß auf Pandaria gesetzt haben, bevor die Horde und die Allianz aufgetauchten. Seit seiner Ankunft auf Pandaria baute der Prinz ein weitreichendes Netzwerk von Agenten auf, der es locker mit dem SI:7-Geheimdienst der Allianz aufnehmen kann. Wer Furorions kilometerlange Questreihen in Mists of Pandaria gespielt hat, erinnert sich bestimmt noch an den makabren Meta-Edelstein, den uns Furorion schenkte. Dank des Auges des Prinzen verfolgte er praktischerweise uns auf Schritt und Tritt. Aber wozu der Aufwand?

    WoW: Furorions Warnungen

          

    Schurken, Spione, Edelsteine, die wie Kameras funktionieren - Überwachungsstaat lässt grüßen! In Mists of Pandaria schmierte uns Furorion ordentlich Honig ums Maul... und wir fallen auch noch drauf ein! In Mists of Pandaria schmierte uns Furorion ordentlich Honig ums Maul... und wir fallen auch noch drauf ein! Quelle: buffed Tatsächlich ist der Schwarze Prinz geradezu besessen davon, die Zukunft Azeroths zu beeinflussen und mitzugestalten. Das geht aber nur, wenn er die Gefahren früh genug erkennt, um handeln zu können. Und Gefahr lauert für Furorion hinter jedem Baum, den er nicht kennt, und hinter jedem Gesicht, das ihm suspekt ist. Am deutlichsten warnt uns der Schwarze Prinz vor der baldigen Ankunft der Brennenden Legion im Dialog mit dem dem Roten Kranich. Er sagt:

    " ... die Feuer, die einst den Himmel in Brand steckten, kehren zurück. Es ist unausweichlich. Die Brennende Legion WIRD Azeroth finden. Ozeane aus Blut, Städte in Schutt! Wie sollen wir - eine geteilte Welt - der Legion Einhalt gebieten?"

    Mal davon abgesehen, dass Furorion scharf auf das Titan-Knowhow ist, erklärt diese Unterhaltung auch, warum der Prinz uns so "selbstlos" mit legendären Teilen ausrüstet. Er wollte auf uns "aufpassen" und uns auf die kommende Schlacht gegen die Brennende Legion angemessen vorbereiten.

    WoW: Azeroth, eine perfekte Welt

          

    Furorion ging sogar noch weiter. Auf der Zeitlosen Insel machte der Schwarze Prinz keinen Hehl daraus, dass er es war, der den blutigen Krieg zwischen der Horde und der Allianz ordentlich anheizte. Nachdem seine Pläne in Pandaria gescheitert waren, verbündete sich Furorion mit dem verräterischen Bronzedrachen Kairozdormu. Zusammen befreiten sie Garrosh aus seinem Gefängnis im Kun Lai. Nachdem seine Pläne in Pandaria gescheitert waren, verbündete sich Furorion mit dem verräterischen Bronzedrachen Kairozdormu. Zusammen befreiten sie Garrosh aus seinem Gefängnis im Kun Lai. Quelle: Blizzard Laut seinem Plan hätte die siegreiche Fraktion alle Völker unter einem Banner vereint. Furorion ist nämlich fest davon überzeugt, dass nur ein vereintes Azeroth gegen die Brennende Legion bestehen kann. Er war auch ganz schön sauer, als sein teuflischer Plan nicht funktionierte und es auch in Zukunft bei zwei Fraktionen blieb.

    Was uns dazu noch stutzig macht, ist der Satz, der Furorions Kehle entwichen war, nachdem er das Herz des Donnerkönigs Lei Shen (In Wirklichkeit war es das Herz vom Titanen-Wächter Ra-Den!) verspeist hatte:

    "Oh - ich sehe sie - Abermillionen von Welten - strahlend in ihrer Perfektion - doch eine übertrifft sie alle - oh" und dann sprach eine fremde Stimme: "Oohh - Wir sind gefallen. Wir müssen den letzten Titanen wiederherstellen. Vergesst nicht."

    Was hat es mit diesem letzten Titanen auf sich, warum muss er wiederhergestellt werden? Meint die Stimme vielleicht einen weiteren Titanen-Wächter, oder sogar Sargeras selbst? Schließlich trägt der Anführer der Brennenden Legion den Beinamen - Der gefallene Titan. Und meint Furorion Azeroth, als er von dem Planeten spricht, der alle anderen in Perfektion übertrifft? Interessant war auch, dass der Prinz sich nach dieser Vision angeblich an kein Wort mehr erinnern konnte. Aber wir dürfen dabei nicht vergessen, dass sich der Schwarze Prinz bisher auch als ein hervorragender Lügner erwiesen hat.

    Update: Oder meinte Furorion tatsächlich Azeroth, der sich als schlummernder Titan entpuppt hat? Mehr zum Thema findet ihr in diesem Artikel:

    World of Warcraft: Die Titanen sind zwar tot, dennoch hat das Bewusstsein des Pantheons Sargeras' Teufelssturm überdauert. PC 10

    WoW: Azeroth ist ein Titan - die Story hinter Legion und World of Warcraft

    Updated von Adov Tanja  WoW: Azeroth ist ein Titan - die Story hinter Legion und World of Warcraft. Bei uns erfahrt ihr alle Einzelheiten zur Entstehung des großen Warcraft-Universums.

    Uns würde es nicht überraschen, wenn dem Prinzen nach der Rückkehr der Brennenden Legion der Kragen platzt und er zu härteren Mitteln greif. Kein Wunder, schließlich haben wir seine zahlreichen Warnungen lapidar in den Wind geschlagen. Was passiert dann? Zu welchen Missetaten ist Furorion fähig? In seinem letzten Wutausbruch in Pandaria plauderte der schwarze Prinz einige pikante Details aus: Ihm war es von Anfang an völlig egal gewesen, wer den Konflikt gewinnt. Angesichts des nutzlosen Varian Wrynn hätte er lieber selbst den Thron der Allianz besteigen sollen wie einst seine "Tante" Onyxia. Ziemlich harte Worte für einen zweijährigen Drachen, der bis heute ununterbrochen beteuert, dass er nichts mit seiner verdorbenen Verwandtschaft zu tun hat.

    WoW: Wie der Vater, so der Sohn?

          

    Das Einzige, was Furorion noch mehr fürchtet als die Vernichtung Azeroths: So zu werden wie sein Vater Todesschwinge. Eine Marionette der alten Götter, ohne freien Willen. Es vergeht kaum ein Gespräch, bei dem er den Spieler nicht darauf hinweist, dass er nicht so ist wie sein böser Vater. Und dass er zwar ein schwarzer Drache sei, aber frei von den Einflüssen der alten Götter. Im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern seines Drachenschwarms auf Azeroth, die er alle umbringen ließ. Furorion lässt keine Zweifel daran, dass er jeden, der ihn seiner Freiheit berauben will, kompromisslos zur Strecke bringen wird.

    Furorions Geschichte beginnt im unverdorbenen Drachenei, in dem auch die ganze Hoffnung des roten Drachenschwarms schlummerte. Furorions Geschichte beginnt im unverdorbenen Drachenei, in dem auch die ganze Hoffnung des roten Drachenschwarms schlummerte. Quelle: buffed Der Grund für Furorions Ängste liegt in seiner Vergangenheit: Der schwarze Prinz kam nicht wie ein x-beliebiger Drache aus einem Ei, sondern er ist technisch gesehen das Ergebnis eines dubiosen Experiments der roten Drachen-Dame Rheastrasza. Rhea wollte ursprünglich den schwarzen Drachenschwarm von dem Wahnsinn der alten Götter befreien, indem sie mithilfe eines unverdorbenen schwarzen Dracheneis einen komplett neuen Schwarm züchtet. Zu diesem Zweck hielt sie die schwarze Drachen-Fürstin Nyxondria gefangen und experimentierte mit ihrer Brut. Doch Rheastrasza musste erkennen, dass die Verderbnis der alten Götter viel zu tief in die Seelen und Körper der noch lebenden schwarzen Drachen reichte. Ein von den alten Göttern unverdorbenes schwarzes Drachenei war auf herkömmlichem Weg nicht zu bekommen.

    Aus diesem Grund bittet Rheastrasza die Spieler in einer Quest, eines ihrer missglückten Experimente zu einer Machtquelle in der Nähe der alten Titanen-Anlage Uldaman zu bringen. Wer die Quest annimmt, wird Zeuge, wie ein mysteriöser Orb titanischen Ursprungs aus einem toten schwarzen Drachenwelpen, der Eierschale eines wilden schwarzen Drachen und einem Ei von Nyxondria ein unverdorbenes schwarzes Drachenei erschafft. Daraufhin wird Rheastrasza vom schwarzen Drachenschwarm gejagt, bis sie schlussendlich von Todesschwinge gestellt und mitsamt dem Ei vernichtet wird.

    WoW: Freier Drache, kein Gefangener!

          

    Furorion hebt sich mit seinem hellen Prinzen-Gewand von der düsteren Umgebung des Rabenholdanwesens ab. Sein Handeln hingegen ist kein bisschen edel. Furorion hebt sich mit seinem hellen Prinzen-Gewand von der düsteren Umgebung des Rabenholdanwesens ab. Sein Handeln hingegen ist kein bisschen edel. Quelle: Blizzard Natürlich hört diese zugegebenermaßen reichlich wirre Story an diesem Punkt nicht auf. Todesschwinge vernichtete zwar Rheastrasza, doch das ebenfalls zerstörte Ei war ihr eigenes. Furorions Ei befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits sicher in den Händen des roten Drachenschwarms, außer Reichweite von Todesschwinge. Doch die Absichten der roten Drachen waren leider alles andere als edel: Der schwarze Prinz wäre dort unter strenger Bewachung aufgewachsen, ohne freien Willen und unter ständigem Verdacht, irgendwann in die Fußstapfen seines verdorbenen Vaters Todesschwinge zu treten.

    Weil Drachen bereits im Ei ein eigenes Bewusstsein besitzen, wurde ihm schnell klar, welches Schicksal ihm beim roten Drachenschwarm bevorstand. Furorion wollte natürlich nicht als Gefangener aufwachsen. Sein Ei verschwand daraufhin auf mysteriöse Weise. Kurz darauf tauchte Furorion das erste Mal als NPC während der Questreihe für die legendären Schurken-Dolche in Cataclysm wieder auf.

    WoW: Furorion, der Letzte seiner Art?

          

    Lange Zeit herrschte Furorions Mutter Nyxondria über die weiten Ebenen des Ödnislands. Sie war die vorletzte Brutmutter des schwarzen Drachenschwarms. Lange Zeit herrschte Furorions Mutter Nyxondria über die weiten Ebenen des Ödnislands. Sie war die vorletzte Brutmutter des schwarzen Drachenschwarms. Quelle: buffed Nein, strenggenommen ist er das nicht. Jenseits des dunklen Portals gibt es eine kleine Anzahl der Drachen des schwarzen Schwarms. Sabelian, der jüngste Sohn von Sinestra und Todesschwinge, ist bei den Sterblichen unter dem Namen Baron Zottelmähne bekannt. Er führt den Rest des dort lebenden Drachenschwarms an. Als Furorion von sich als den letzten noch lebenden schwarzen Drachen spricht, meint er ausschließlich die schwarzen Drachen auf Azeroth. Ob seine Macht bis in die Scherbenwelt reicht, ist äußerst fragwürdig. Der schwarze Drachenschwarm jenseits des dunkeln Portals schlug inzwischen einen eigenen Weg ein. Die mystischen Netherdrachen zum Beispiel nahmen ihr Schicksal in die eigene Hand und erklärten sich zu einem selbstständigen Drachenschwarm. Vielleicht macht Sabelian in ferner Zukunft seinen "Halbbruder" Furorion den Rang des Prinzen streitig, doch wir bezweifeln, dass Blizzard Sibelians Geschichte in Legion weiter erzählen wird.

    WoW: Zwei Prinzen

          

    Beide Prinzen spielten in Mists of Pandaria eine Schlüsselrolle. Beide Prinzen spielten in Mists of Pandaria eine Schlüsselrolle. Quelle: buffed Auf die Fragen der Fans, was mit Anduin in Legion passiert, antwortete Blizzard vieldeutig, dass Furorion etwas mehr Einfluss auf Varians Sohn gewinnt. Gut, beide Helden beeinflussten maßgeblich die Geschichte von MoP und glänzten mit großen Auftritten. Und es scheint so, dass das Schicksal des jungen Prinzen von Sturmwind mit dem Schwarzen Drachenschwarm verknüpft ist. Schließlich haben schon die Drachendame Onyxia, ihr großer Bruder Nefarian und sogar Todesschwinge persönlich sich hinter einer freundlichen Maske versteckt, um in Menschen-Königreichen kräftig mitzumischen. Dabei hatten die Schwarzen Drachen nie Gutes im Sinn. In WoW: Legion übernimmt der Schwarze Prinz diese einflussreiche Rolle und wir fragen uns: Führt er Anduin auf den dunklen Pfad? Und was genau hat Furorion vor? Und welche Figuren, in seinem dubiosen Schachspiel um Azeroth, wird der Schwarze Prinz opfern?

    Als das Titanartefakt das Ei des Prinzen vom Einfluss der Alten Götter reinigte, könnte es ihm durchaus Kräfte verliehen haben, die selbst für einen Drachen ungewöhnlich sind. Er sah den Kontinent Pandaria bereits vor seiner Enthüllung durch die Allianz und Horde. Was für Vorteile bietet diese Gabe für eine skrupellose Person wie Furorion?

    WoW: Der Schwarze Prinz in Legion

          

    Furorion ist sichtlich gewachsen und spielt sich ein weiteres Mal als der neue Beschützer Azeroths gegen die Brennende Legion auf. In Furorion tarnt sich in Hochberg als Tauren-Mystiker Spiritwalker Ebonhorn. Kein Wunder, schließlich kriegt er es dort mit erfahrenen Drachenjägern zu tun. Furorion tarnt sich in Hochberg als Tauren-Mystiker Spiritwalker Ebonhorn. Kein Wunder, schließlich kriegt er es dort mit erfahrenen Drachenjägern zu tun. Quelle: buffed Gestalt eines Mystikers der Hochberg-Tauren mit dem Namen Spiritwalker Ebonhorn sucht Furorion mithilfe unserer Helden nach dem Hort seines Vorfahren Todesschwinge, der vor mehr als 10.000 Jahren von den Alten Göttern verdorben wurde. Sein Fluch griff nach und nach auf den ganzen Schwarzen Drachenschwarm über. Der junge Drache sucht im Inneren des Hochbergs, in Neltharions Unterschlupf, nach den letzten Schwarzen Dracheneiern, die frei vom Wahnsinn der Alten Götter sind. Das Highlight der Questreihe ist eine Zeitreise zu dem Zeitpunkt, als der Krieg der Ahnen ausbrach und der Held in die Gestalt des legendären Hochberg-Tauren Huln Highmountain schlüpfen muss, um die Brennende Legion zurückzuschlagen. Dabei treffen wir auf den jungen Malfurion und schlagen sogar den Schreckenslord Tichon­drius in die Flucht.

    An dieser Stelle wollen wir euch nicht zu viel verraten, aber dieser Ausflug durch Raum und Zeit beschert uns einen gänzlich anderen Blick auf die Geschehnisse während der ersten Dämoneninvasion in Azeroth. Schließlich erklärt Furorion sogar seine wahren Motive in Mists of Pandaria, und warum er Kairozdormu und Garrosh bei ihrer Flucht nach Draenor unterstützte. Groms Eiserne Horde war laut ihm nämlich dazu bestimmt, gegen die Brennende Legion zu kämpfen und nicht Azeroth zu erobern. Welche Pläne der Schwarze Prinz für die unverdorbenen Schwarzen Dracheneier parat hat, bleibt offen. Legion wird spannend!

    Übrigens, mehr zum Thema World of Warcraft: Legion erfahrt ihr auf unserer Themenseite. Zudem haben wir zahlreiche spannende Lore-Artikel für euch geschrieben, die ihr in Die Helden und Schurken von WoW: Legion auf einem Blick findet.

    01:42
    WoW: Legion deutscher Cinematic-Trailer
    • Atheanel
      06.06.2016 15:08 Uhr
      buffed-TEAM
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      Lastic
      am 12. Oktober 2016
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      Liebe Tanja Adov... Ebonhorn.. auch unter dem richtigen Namen Ebyssian bekannt.. ist gewiss NICHT Furorion.. Ebonhorn(Ebyssian) ist übrigens auch extrem Alt.
      Gorvul
      am 24. September 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Geistwandler Ebenhorn ist auf dem Liveserver doch nicht Furorion, sondern ein anderer schwarzer Drache. Oder? Zumindest hatte ich ihn nur in einem Betavideo gesehen.
      Anastar
      am 20. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Er taucht am Ende des Dungeons "Neltharion's Hort" in Legion auf. Und ebenso in einer Questreihe in Hochberg. Was er allerdings vorhat kann man ja nie wissen.
      Varko-Dovahkiin
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      FÜr mich einer der besten und Geheimnissvollsten Charakter in der WoW Lore. Ich hoffe er bleibt uns sehr lange noch Erhalten und seine Geheimnisse offenbaren sich nicht alt so schnell.
      Honigkugel
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Richtig schöner beitrag und da ich den schwarzen prinzen sehr mag wurde jede zeile aufgesogen
      Ich hoffe nur das Blizzard nicht aus ihm einen einschlafenden khadgar macht.
      Tweetycat280
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      da gibs aber in Nordend noch einen Abgesandten vom schwarzen Drachenschwarm der uns wohlgesonnen ist
      Besterprogamer
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Los Tanja Adov,ran da.Mehr solcher Beiträge!
      HugoBoss24
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      toll, sehr interessanter artikel, gern mehr in der art.
      einige bei mir vorhandene storylücken und fragen wurden beantwortet dadurch. scheinbar hab ich irgendwo doch mal ein paar texte nicht gelesen oder weggeklickt.
      Golddieb
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Na da haben wir es doch. Wenn wir wissen wollen, welche Add-Ons noch so veröffentlicht werden, dann sollten wir Furorion fragen. Er weiß es wahrscheinlich schon.
      Topperharly
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      öööhm kurze frage beim bild steht "Furorion hebt sich mit seinem hellen Prinzen-Gewand von der düsteren Umgebung des Rabenholdanwesens ab. Sein Handeln hingegen ist kein bisschen edel - Er ließ die Beine seines Wächters brechen!" war der typ nicht ein spion..ich glaub vom roten drachenschwarm und furion hats herausgefunden und wollte damit eine "nachricht" an alextrasa senden die mehr oder weniger lautet "ich weiß was ich tue, bleibt mir vom leibe"
      Suela
      am 18. September 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja es war ein Rotdrachenspion mit dem WIR als Schurke in Rabenhold eingebrochen sind. Da wir aber sehr talentiert und nur eine Marionette waren (was wir ansich immer sind...) hat er uns geholfen bzw uns Einsätze gegeben und dem bösen Rotdrachen die Beine VON seinem Wächter brechen lassen.
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WoW: Furorion, der Schwarze Prinz in Legion
Der selbsternannte Schwarze Prinz sagte die Ankunft der Brennenden Legion bereits in Mists of Pandaria voraus. In WoD wurde es seltsam still um den letzten Schwarzen Drachen auf Azeroth. Bleibt der Prinz auch in WoW: Legion lieber im Hintergrund und zieht seine Figuren wie bei einem Schachspiel? Oder nimmt er das Zepter selbst in die Hand und bestimmt die Zukunft von Azeroth?
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Furorion-Legion-1171583/
06.06.2016
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