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  • WoW-Finanzplan: Maßnahmen gegen Inflation

    Inflation in WoW: Was könnten Blizzards WoW-Entwickler unternehmen, um aktiv in die Spiel-Wirtschaft einzugreifen und die Goldflut zu entschärfen? Und welche Maßnahmen wurden bereits unternommen? Im Rahmen unserer Artikelreihe ums WoW-Wirtschaftssystem betrachten wir diesmal die Gold-Inflation.

    In unserer Artikelreihe WoW-Finanzplan beschäftigen wir uns mit Themen rund um das Wirtschaftssystem von World of Warcraft. Im letzten Artikel der Reihe haben wir uns mit der Goldentwicklung von Classic WoW bis Cataclysm befasst und festgestellt, dass in den vergangenen Jahren riesige Mengen an Gold ins Spiel gekommen sind. Das führte zu dem Problem, dass viele Spieler nicht mehr haushalten, wirtschaftlich handeln oder sparen müssen. Die Preise für viele begehrte Waren sind enorm gestiegen, manche sind regelrecht explodiert. Obwohl immer mehr Gold im Umlauf ist, bleibt so mancher Gegenstand für den Normalspieler unerschwinglich. Dadurch wird der Druck auf ärmere Spieler erhöht, Gold zu verdienen oder zu farmen. Der illegale Handel mit Gold geht weiter. Durch den immer größer werdenden Gold-Zufluss verliert das WoW-Gold jedoch an Wert. Einige Spieler können sich grundlegende Dinge wie Fläschchen, hochwertige Verzauberungen oder Handwerkswaren kaum noch leisten. Insbesondere neue Spieler verlieren so den Anschluss. Die Berufe, die dazu gedacht sind, Gold zu verdienen, verlieren ihre Bedeutung. Immer mehr Spieler stellen ihre hergestellten Waren mit Verlust ins Auktionshaus. Und reiche Spieler können sich mittlerweile fast alles kaufen: Titel, Erfolge, Boss-Kills, "Clear-Runs" und selbst legendäre Items.

    Doch welche Maßnahmen könnte Blizzard ergreifen, um dem entgegenzuwirken?

    Währungsreform / Gold-Entwertung
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    Hier gäbe es verschiedene Möglichkeiten. Von einer Verhältnis-Entwertung (zum Beispiel 1:2) über eine Pauschal-Entwertung (jedem Spieler wird Goldbetrag X weggenommen) bis hin zu einer Obergrenzen-Entwertung (allen Spielern werden alle Beträge über Goldsumme X entfernt). Die Verhältnis-Entwertung wäre sicherlich die wahrscheinlichste und fairste Variante, und würde für vernünftigere und angemessenere Preise sorgen. Doch so ein Schritt wäre sicherlich der radikalste und umstrittenste Eingriff in die WoW-Wirtschaft und würde deshalb wohl nur bei einer extremen Wirtschafts-Störung überhaupt in Betracht gezogen. Schließlich hat es niemand gern, wenn man ihm etwas ohne Gegenleistung wegnimmt.

    Senkung des Gold-Caps
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    WoW-Charakter mit erreichtem Goldcap - 2011/05/WoW_Inflation_01.jpgWoW-Charakter mit erreichtem GoldcapEine Begrenzung der maximalen Goldmenge (Gold-Cap), die ein Charakter besitzen kann, gibt es zwar seit dem Start von WoW, aber die Grenze ist bisweilen sehr großzügig ausgelegt. Daher wäre eine starke Senkung des Gold-Caps pro Charakter oder pro Account durchaus denkbar. Allerdings wäre der Nutzen solch einer Maßnahme fraglich, da davon nur wenige Spieler betroffen wären. Große Auswirkungen auf das Wirtschaftsverhalten hätte diese Änderung vermutlich kaum – auch wenn sie möglicherweise den einen oder anderen Großhändler treffen würde. Sobald es mehr Superreiche gibt, könnte diese Idee aber durchaus interessant werden.

    Preisobergrenzen im Auktionshaus
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    Blizzards WoW-Entwickler könnten im Auktionshaus Preisobergrenzen für bestimmte Waren, Warengruppen oder Seltenheitsstufen festlegen. Dadurch wäre zwar nicht weniger Gold im Umlauf, dafür würden manche Gegenstände aber billiger werden. Solch ein massiver Eingriff in die Wirtschaft könnte allerdings viel Unruhe in die Community bringen.

    Begrenzung der Auktionen
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    Der Herr der Ringe Online macht es vor! Im Mittelerde-MMO gibt es eine Begrenzung der Angebote und der Gebote – und diese ist recht radikal. Abo-Spieler können maximal 30 Auktionen und 20 Gebote gleichzeitig im Auktionshaus aktiv haben. Ob dieses System jedoch bei den WoW-Spielern ankommen würde, ist fraglich. Denn beide Spiele unterscheiden sich sehr. Während Mittelerde mit Atmosphäre, Rollenspiel und Story trumpft, dreht sich das Leben in Azeroth vorrangig um Ausrüstung, Instanzen, Raids und ums Sammeln von Items. Gold ist in World of Warcraft sehr viel wichtiger, das Wirtschaftssystem ist ein elementarer Bestandteil. Immer mehr Spieler finden zudem Gefallen am Handel, was Tausende gleichzeitiger Angebote im Auktionshaus beweisen. Und schließlich möchte man seine Beute und seine hergestellten Waren auch gerne loswerden. Wahrscheinlich würde solch eine Änderung einfach umgangen, indem es einfach noch mehr Bank-Charaktere geben würde.

    Erhöhung der Verkaufsgebühren für Auktionen
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    Preise für epische Gegenstände im Auktionshaus - 2011/05/WoW_Inflation_03.jpgPreise für epische Gegenstände im AuktionshausEin sehr einfacher Lösungsansatz wäre die Erhöhung der Verkaufsgebühren für Auktionen, denn die allermeisten Geschäfte werden über das Auktionshaus abgewickelt. Zurzeit behält der Auktionator 5 Prozent jeder erfolgreichen Auktion ein. Denkbar wäre eine Anhebung auf beispielsweise 10 Prozent. Der zu erwartende Aufschrei der Spieler würde nach der Einführung möglicherweise schnell verstummen. Betroffen wären schließlich in erster Linie Spekulanten, Großhändler und Anbieter sehr teurer Waren. Allerdings ist solch eine Änderung nicht in Sicht und es bliebe abzuwarten, ob die Waren im Auktionshaus nicht einfach teurer würden, um die Mehrkosten auszugleichen.

    Erhöhung der Einstellgebühren für Auktionen
    Wahrscheinlichkeit: Mittel

    Wer über das Auktionshaus handelt, zahlt nicht nur eine Verkaufsgebühr, sondern auch eine Einstellgebühr. Diese wird allerdings bei erfolgreicher Versteigerung erstattet. Diese Gebühr wird von Blizzard individuell für jeden Gegenstand festgelegt. Da aber insbesondere Spekulanten und Großhändler oft Hunderte von Gegenständen auf einmal ins Auktionshaus stellen, die nur teilweise versteigert werden, könnte man über eine Anhebung der Startgebühren für bestimmte Waren oder Warengruppen nachdenken. Denn viele beliebte Handelswaren wie Verzauberungsmaterialien kosten keine oder nur geringe Startgebühren. Und selbst epische Gegenstände, die für fünfstellige Summen gehandelt werden, kosten schlagen nur mit einer winzigen Startgebühr zu Buche. Eine generelle Anhebung der Gebühren ist nicht wahrscheinlich, eine Anpassung für einzelne Gegenstände schon. Die Entwickler haben derartige Anpassungen schließlich bereits in der Vergangenheit in kleinem Umfang vorgenommen, zum Beispiel bei Juwelen.

    Senkung der Dropraten
    Wahrscheinlichkeit: Hoch

    Ein weiterer Ansatz wäre das Senken der Droprates für bestimmte hochwertige Beute. Dadurch würde sich das Farmen bestimmter Gegenstände weniger lohnen, andere Items wären vielleicht gar nicht mehr sinnvoll farmbar. In der Vergangenheit haben die Blizzard-Entwickler diese Möglichkeit immer wieder angewendet. Zum Beispiel wurde die Droprate des Ramponierten Schwertgriffs am ersten Tag nach Release gesenkt – und auch die ungebundenen epischen Gegenstände aus den Cataclysm-Raids fallen mittlerweile seltener.

    Senkung des Gold-Loots
    Wahrscheinlichkeit: Hoch

    Diese Methode wendet Blizzard ebenfalls bereits an. Mit WoW Patch 4.1 wurden beispielsweise die Goldsummen gesenkt, die sich vom Flammenleviathan, von den Bossen in Karazhan oder von Gruul und Magtheridon erbeuten lassen. Weitere Anpassungen sind sehr wohl denkbar.

    Umtausch von Gold in Punkte
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    Da man sich im Auktionshaus oder beim Handwerker hochwertige Ausrüstung und Waffen besorgen kann wäre es durchaus logisch, dass man Gold auch in Punkte umtauschen könnte. Schließlich geht dies über Umwege zum Teil jetzt schon, indem man jemanden sucht, der 1.650 Tapferkeitspunkte übrig hat, um diese gegen die ungebundenen epischen Stiefel für einen vorher ausgehandelten Goldbetrag einzutauschen. Eine echte Tauschmöglichkeit von Gold in Punkte ist aus heutiger Sicht aber unwahrscheinlich – da so die Exklusivität von Händler-Gegenständen extrem verringert wird.

    Weitere Mounts und Pets beim Händler
    Wahrscheinlichkeit: Hoch

    Der Mount-Verkäufer in Dalaran - eine beliebte Moneysink. - 2011/05/WoW_Inflation_041.jpgDer Mount-Verkäufer in Dalaran - eine beliebte Moneysink.Ein beliebter Luxus, den sich Spieler gerne leisten, sind Mounts, Pets und andere Spielereien, die man bei NPC-Händlern gegen Gold erhalten kann. Mit solchen Moneysinks wird dem Wirtschaftskreislauf wieder Gold entzogen. Ob mit Patches oder erst mit der nächsten Erweiterung: Diesen Weg wird Blizzard sicher weitergehen.

    Massives Vorgehen gegen Goldverkäufer und -käufer
    Wahrscheinlichkeit: Mittel

    Der illegale Goldverkauf wirkt sich sicherlich negativ auf die Goldsituation in WoW aus und sorgt dafür, dass immer mehr Gold ins Spiel kommt. Auch wenn man Blizzard nicht Untätigkeit im Umgang mit Goldkäufern und -verkäufern vorwerfen kann, so könnten die Entwickler aus Sicht vieler Spieler durchaus mehr tun.

    Umtausch von Gold in freie Spielzeit oder Itemshop-Gegenstände
    Wahrscheinlichkeit: Niedrig

    Da die Wirtschaftslage in WoW zwar angespannt ist, aber noch nicht dramatisch zu nennen ist, sind derartige Schritte sicherlich unwahrscheinlich. Wenn sich die Goldsituation allerdings extrem zuspitzen sollte, wäre diese Möglichkeit sicherlich eine gute Alternative, über die sich viele Spieler freuen würden, und die möglicherweise sogar ehemalige Spieler zur Rückkehr bewegen könnten.

    Über diese Möglichkeiten und eigene Ideen könnt Ihr gern in den Kommentaren diskutieren.
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Blazerker
    Wieso willst du das GMs machen lassen... stell einfach ein NPC hin der sämtliche Items verkauft, bei denen man nicht…
    Von xsynasto
    Ich denke deine Vorschläge sind schlecht umsetzbar. GM's sollen den Spielern bei Problemen helfen. Die hohen Preise…
    Von Bseaman
    Keine von den Vorschlägen sollen durchgesetzt werden. Einfach so lassen wie es ist. Die GM's haben sehr wohl die…

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    • Martin Gutsch
      15.05.2011 11:59 Uhr
      Mitglied
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      Bseaman
      am 17. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Keine von den Vorschlägen sollen durchgesetzt werden.
      Einfach so lassen wie es ist.

      Die GM's haben sehr wohl die Möglichkeiten um die Preise zu regulieren.

      Beispiel1: Jemand setzt die Items günstiger als die anderen -
      Folge: die anderen setzten noch günstiger usw usw. Irgendwann
      sind die Items nichts mehr Wert.
      Lösung: Die GM's kaufen alle Items die unter Bestimmten Wert liegen ein und es
      bleiben nur die Items mit dem Wert was für die bestimmt war.

      Beispiel2: Die Items werden immer teurer.
      Lösung: Die GM's generieren die Itmes und setzen es für vernüftige Preise ins AH
      ein. Die teure Items verschwinden automatisch - da sie keiner
      kauft.
      Natürlich brauchen die GM's das ganze nicht selbst in die Hand nehmen - Die Passende automatisierungsmöglichkeiten können ja programmiert werden und es läuft dann völlig autonom und unsichtbar für die Spieler (Man kann ja auch die Items unter bestimmten Charnamen einsetzen und ab und zu wechseln damit es nicht auffällt)

      Was macht man den nun gegen böse Goldverkäufer/Käufer? Ganz einfach wie die Banken es auch tun. Wenn ein Character auf einmal zu viel Gold erhält (Wie das so heut üblich ist 100K und mehr) kann man es ganz leicht kontrollieren woher er so viel bekommen hat. Man kann ja auf den servern die vorgänge Loggen z.b und man hätte immer Info woher und wieso. Selbst wenn der Goldverkäufer ständig seine Chars löschen würde.
      Blazerker
      am 18. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wieso willst du das GMs machen lassen... stell einfach ein NPC hin der sämtliche Items verkauft, bei denen man nicht will das sie zu teuer im AH sein sollen, und fertig ;D
      xsynasto
      am 18. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich denke deine Vorschläge sind schlecht umsetzbar.
      GM's sollen den Spielern bei Problemen helfen. Die hohen Preise liegen einfach an der Gier und dem Überschuss der Spieler. Zudem kommt mir die Frage, wer bestimmt war ein vernünftiger Preis ist. Soweit ich weiß gibt es keine Formel dafür, also ist es nach eigenem Ermessen.
      Außderdem denke ich, dass GM's sich aus dem Spiel halten sollten. Sonst könnten sie sich ja gleich mit in den Raid stellen und die Bosse töten oder freeloot verteilen .
      Pöserpursche
      am 16. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Doch ich hab ihn gelesen, vor allem viel mir die Zeile auf mit "Durch den immer größer werdenden Gold-Zufluss verliert das WoW-Gold jedoch an Wert. Einige Spieler können sich grundlegende Dinge wie Fläschchen, hochwertige Verzauberungen oder Handwerkswaren kaum noch leisten. Insbesondere neue Spieler verlieren so den Anschluss. Die Berufe, die dazu gedacht sind, Gold zu verdienen, verlieren ihre Bedeutung. Immer mehr Spieler stellen ihre hergestellten Waren mit Verlust ins Auktionshaus."
      Und das empfinde ich am schlimmsten.
      Pöserpursche
      am 16. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wirklich wirklich geil wäre folgendes : Man setzt die Preise für sagen wir mal 1 Stack Elementiumerz beim NPC für 60 G an. Dies mit allen beliebigen Items. So wird man gezwungen 1. das zeug teuerer zu verkaufen : Preis bleibt stabil, für immer.

      Gold aus dem Spiel zu nehmen ist quatsch. Die Preise stabil zu halten sehr viel sinnvoller.
      Wenn man daran denkt wie "billig" selbst hergestellte Epix zum ende von Wotl waren *rolleyes. Wenn aber genau diese epix um ein vielfaches teuerer beim NPC verkauft werden könnten, hätten alle mehr davon. Und Berufe würden wieder lohnen.

      Aber mir is das relativ egal, ich bin selber nur Gelegenheitsspieler der NICHT farmt und immer genug hat um sich was zu leisten.
      Goldprobleme ??? Wuss des?
      HugoBoss24
      am 16. Mai 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      das ist ja wohl so ziemlich das dümmste was sie machen könnten.
      so würde nur nochmehr gold generiert werden und in umlauf gebracht.
      selbst jeder spieler mit wenig zeit könnte so tausende gold pro tag machen wenn er nur täglich mal ne stunde erz farmt und es zum nsc schafft.
      entweder hast du nicht verstanden worum es im artikel geht, oder aber du hast ihn garnicht gelesen!
      Eifer
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Blizzard HAT jegliche Inflation einfach zugelassen und es funktioniert wunderbar. Erinnert sich noch jemand daran, zb. wochenlang Elementarwasser farmen zu müssen? Urschatten in Nagrand? Das und vergleichbares ist heute nurnoch unnötig. Flasks bekomm ich über Dailys und aus dem Gildenkessel. Dieser finanziert sich über drops aus raids und dem Goldanteil der Quester und Twinks. Das Gold für Mounts etc haste doppelt beim Weg auf 85 erquestet. Wenn du wirklich trotzdem noch Gold willst, kauf Steine im AH, schleif sie und verkauf sie mit 10% Gewinn - ein Weg von vielen vielen. Läuft. Und wenn ich wirklich mal farmen will bringen Erze oder Kräuter bei schnellem Spiel 1k/Stunde und mehr. Keiner kauft mehr Gold weils keiner braucht. Der "Markt" lebt von edeltwinks und möchtegern medicore gilden die sich overgearen müssen.
      wildminz
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Blizzard wird keine maßnahmen ergreifen weil es kein großes problem mit inflation gibt. Das ganze hier ist nur ein groß aufgeblasenes blabla.
      Captn.Pwn
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      so schlimm seh ich die sache nicht.
      dadurch das alles teurer ist, kann man beim verkauf wesentlich mehr einnehmen. velierer sind halt auktionshausfaule und neulinge im spiel.
      HMC-Pretender
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eine funktionierende Wirtschaft war vielleicht mal am Anfang eines der Ziele der WoW-Macher, aber davon hat man sich doch spätestens mit BC verabschiedet. Die Inflation ist längst in einen strahlenden sonnenuntergang davongaloppiert und die Spirale aus Gold, Marken und Itemlevel dreht sich immer schneller und schneller.
      Alwis
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ich Persönlich würde einfach ne neue Währung einführen z.b. Platin
      1000 Gold sind 1Platin
      Lintflas
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich glaube kaum, dass Blizzard langfristig etwas gegen die Inflation des WoW-Goldes machen kann, ganz einfach weil die Goldmenge unabänderlich steigt, und je mehr Gold in Umlauf ist, umso weniger ist es wert.
      Hiver
      am 15. Mai 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      .......Und wenn man dann mal ein Blick bei ebay reinwirft, gibt es trotz der sogenannten Goldschwemme haufenweise Spieler, die Regelmaessig Gold in 20k Packs kaufen. Das beisst sich doch irgendwie.^^ Ich denke, die die wirklich Gold in "Massen" haben sind immer noch stark in der Minderheit, die Mehrheit wird einen ganz gesunden Goldpool von etwa 100k rumliegen haben.
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World of Warcraft
WoW-Finanzplan: Maßnahmen gegen Inflation
Inflation in WoW: Was könnten Blizzards WoW-Entwickler unternehmen, um aktiv in die Spiel-Wirtschaft einzugreifen und die Goldflut zu entschärfen? Und welche Maßnahmen wurden bereits unternommen? Im Rahmen unserer Artikelreihe ums WoW-Wirtschaftssystem betrachten wir diesmal die Gold-Inflation.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Finanzplan-Massnahmen-gegen-Inflation-824694/
15.05.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/05/WoW_Inflation_01.jpg
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