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  • WoW-Finanzplan: 2,5 Millionen Gold allein seit Cataclysm-Start - Interview mit einem Gold-Multimillionär

    In unserer Artikelreihe zum WoW-Wirtschaftssystem sprechen wir heute mit einem WoW-Spieler, für den World of Warcraft primär eine Wirtschaftssimulation ist. Wie kam er zu seinen Gold-Millionen, wie sieht der Spiel-Alltag aus?

    Unsere Artikelreihe "WoW-Finanzplan" beschäftigt sich mit dem Wirtschaftssystem von World of Warcraft. Von Tipps zum Goldverdienen über Spieler-Portraits bis zu Analysen wollen wir World of Warcraft im Rahmen dieser neuen WoW-Specials aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Und wer könnte den Reiz, WoW als Wirtschaftssimulation zu spielen, besser beschreiben als jemand, der eben dies erfolgreich tut?

    Wir sprechen in diesem Spieler-Interview mit Kumiko vom WoW-Server Malygos. Der mehrfache Gold-Millionär ist erfolgreicher WoW-Geschäftsmann und verdiente nach eigener Angabe allein seit dem Start von WoW: Cataclysm über 2,5 Millionen Gold. Wir möchten Euch diesen Spieler vorstellen, der WoW als Wirtschaftssimulation spielt und zu der kleinen Gruppe der WoW-Millionäre gehört. Vor allem wollen wir wissen, was ihn zu dieser Spielweise brachte, wie sein Spiel-Alltag aussieht und wie er so erfolgreich wurde.

    WoW: Mehrfacher Ingame-Millionär Kumiko WoW: Mehrfacher Ingame-Millionär Kumiko Quelle: eu.battle.net Frage: Erzähl uns doch ein bisschen von Dir und Deinem Account.

    Antwort: Ich heiße Boris, werde im Mai 42 Jahre alt, bin Angestellter in einem Elektrounternehmen, wohne in Erlangen und spiele WoW, seitdem der erste Live-Server hochgefahren ist. Die ersten zwei Jahre spielte ich mit meiner Menschen-Priesterin namens Nem auf dem Server Antonidas in der Raid-Gilde Nero. Dann habe ich meinen jetzigen Hauptcharakter – eine Druidin namens Kumiko – erstellt und bin auf den Server Malygos transferiert. Da habe ich noch Baum gespielt. Außerdem habe ich drei Bank- und Verkaufs-Chars.

    Frage: Wie bist Du zu WoW gekommen?

    Antwort: Nachdem ich fünf Jahre lang Everquest in einer taiwanesischen Gilde gespielt hatte, näherte sich der Erscheinungstermin von WoW, und die EQ-Gemeinde dünnte sich langsam aus. Daraufhin beschlossen mein Zwillingsbruder und ich, mit World of Warcraft anzufangen.

    Frage: Wie viel Zeit verbringst Du mit WoW?

    Antwort: Bis Cataclysm habe ich täglich etwa 12 bis 14 Stunden gespielt, davon vier Stunden im Raid. Inzwischen arbeite ich aber wieder in Vollzeit und habe außerdem meine Traumfrau gefunden. Jetzt spiele ich nur noch 1 bis 3 Stunden pro Tag und nur noch den Aspekt von WoW, nach dem ich die größte Sucht verspüre: das Auktionshaus.

    Frage: Wie viel Zeit verbringst du mit dem Wirtschaftssystem von WoW?

    Antwort: Etwa zwei Stunden pro Tag. Bei einem Content-Patchday aber immer noch 10 bis 12 Stunden.

    Frage: Was machst du sonst noch in WoW, außer Dich mit dem Handel zu beschäftigen?

    Antwort: Momentan chatte ich ein bisschen mit alten Freunden. Oder ich schleife ein paar hundert Edelsteine und sowas. Natürlich konsumiere ich auch gerne. Ich habe seit Cataclysm über eine Million Gold für viele Epics und Spielzeuge wie zwei Wappenröcke des Lichtbringers und ähnliches für meine beiden 85er-Charaktere herausgeballert.

    Frage: Was reizt Dich besonders an WoW?

    Antwort: Die Wirtschaft auf meinem Server massiv und nachhaltig zu manipulieren. Aus einem Gespür für Nachfrage und einer blanken Idee einen Plan zu schmieden, mich auf diesen vorzubereiten, alle Weichen zu stellen und zu erleben, wie die Reaktion darauf planmäßig abläuft, also alles funktioniert.

    Frage: Was machst Du in Deiner Freizeit abseits von WoW?

    Antwort: Sport, Videos gucken, ausgehen und lesen. Ganz normale Dinge. Und der Rest geht Euch nix an *lach*

    Frage: Wie kam es dazu, dass Du Dich insbesondere für das Wirtschaftssystem von WoW interessierst?

    Antwort: Ich habe vor WoW fünf Jahre lang Everquest gespielt. Dort gab es viele Gegenstände, die beim Anlegen nicht an den Nutzer gebunden wurden. Man konnte twinken und die Sachen danach weiterverkaufen. Es gab tolle Spielzeuge, die den Charakter in etwas anderes verwandelt haben, ihn schrumpfen oder wachsen ließen, ihn unsichtbar oder schneller gemacht haben, ihn schweben, fliegen, unter Wasser atmen oder sich regenerieren ließen. Und es gab auch Highend-Items, also sowas wie die epischen Items aus WoW, die man aber schon mit Stufe 1 anziehen konnte. Diese Gegenstände wollte jeder haben. Darum habe ich von meinen Gildenkameraden das Handeln, das Feilschen und auch das Über-den-Tisch-Ziehen gelernt. Ich nenne es aber lieber "Gelegenheiten wahrnehmen".

    Frage: Wir groß ist Dein Goldvorrat?

    Antwort: Ich bin mehr-mehr-mehrfacher Millionär. :)

    Frage: Was reizt Dich daran, weiterhin Gold zu vermehren?

    Antwort: Das Gold selbst ist ab einer gewissen Summe nebensächlich. Es dient nur als Maßstab dafür, ob Deine Geschäfte laufen und sich Dein händlerisches Geschickt bezahlt macht. Gold ist nebensächlich, aber die damit verbundene Macht ist ganz schön. Zum Beispiel die Angst, die man bei seinen kleineren Mitbewerbern verbreitet, wenn man online kommt. :)

    WoW: Reich werden durch Auktionshaus-Handel - wir sprechen mit einem Ingame-Millionär WoW: Reich werden durch Auktionshaus-Handel - wir sprechen mit einem Ingame-Millionär Quelle: Buffed Frage: Gib uns doch mal einen Einblick, wie Du es geschafft hast, so viel Gold anzuhäufen.

    Antwort: Angefangen habe ich mit dem An- und Verkauf rarer Gegenstände. Danach kamen epische Gegenstände hinzu und irgendwann Handwerkswaren. Und am Ende bedienst Du fast den ganzen Server mit allem, was die Raid-Community braucht: Fläschchen, Edelsteine, Gürtelschnallen, Verzauberungsrollen. Am liebsten mache ich Edelsteine.

    Im Grunde ist es wie im richtigen Leben. Ab einem gewissen Investitionskapital werden die Reichen immer reicher. Bei mir floppt auch mal ein Deal. Aber die meisten Sachen funktionieren, und die wenigen Verluste gehen in der Mischkalkulation unter.

    Frage: Gib unseren Lesern doch mal einige Tipps!

    Antwort: Logik funktioniert immer. Kauft billig am Wochenende, wenn auch die Gelegenheitsspieler das Auktionshaus mit gefarmten Sachen fluten. Verkauft teuer oder zumindest teurer am Mittwoch, wenn die Raid-Bosse wieder verfügbar sind, massig neue Epics fallen und alle Raid-Gilden ihre Pflichtkäufe tätigen (Fläschchen, Verzauberungen, Edelsteine, etc.). Auf Patch-Tage sollte man sich gezielt vorbereiten. Wenn neuer Content dazukommt und sich sehr viel an der Ausrüstung dreht, gehen meistens sehr schnell die Rubine aus.

    Frage: Hast Du viele Neider? Und wenn ja, wie gehst Du damit um?

    Antwort: Sobald ich im Handels-Channel nur einen Piep von mir gebe, werde ich massiv geflamed. Ich sehe das als Kompliment. Niemand mag globale Killer – und auf das Auktionshaus meines Servers bezogen, bin ich so einer; zumindest wenn ich das möchte. Ich kann komplette Sparten rauskaufen und teurer wieder einstellen. Selbst wenn ich dann die Reste billig verramsche, habe ich gute Gewinne erzielt.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Negrul99
    Wenn du den Artikel gelesen hättest wüsstest du das er berufstätig ist
    Von Teloban
    Ok, wenn ihr auf eurem Server nur Dumme Spieler habt, dann GZ! Wie ich bereits geschrieben habe: Wenn die Leutz zu…
    Von Kumiko@Malygos
    Gratulation. Er hier hats verstanden wie es bei den Gems funktioniert. Ganz ehrlich Respekt meinerseits :)

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Martin Gutsch
      13.04.2011 15:17 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Deniz76
      am 17. April 2011
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      Ich versteh manche Diskussionsbeiträge nicht. Hand aufs Herz, wieviele von euch haben gerade in der ersten Woche alle möglichen Handwerkswaren zu überteuerten Preisen im AH gekauft? Jede Menge... Nur um den Erfolg Erster-sowie-so des Realms zu werden.
      Ich hab bewusst einen Beruf mit meinem Druiden verlernt um Bergbau zu skillen, in den letzten Tagen vor Cata, hab jedes Erzvorkommen mitgenommen das ich beim leveln gefunden hab und die ersten stacks gingen zwischen 1200 und 1500 Gold weg.
      Und nehmt es mir nicht böse... aber wieviele von euch haben Gold gekauft vor Cata-Release? Auch jede Menge. Und warum...? Richtig! Erster-Sowie-So des Realms.
      Ach ja... epischer Random-Drop, eine Stoff-Brust für 29.999 verkauft. Wenn man das Spiel lange genug Spielt und weiss wie die Spieler "ticken" ist es sehr einfach zu Gold zu kommen. Und viele wissen, wie es vor einem Patch oder Release aussieht und nutzen das aus und ich finds ok.

      Ich werde das jedenfalls so weiterbetreiben, wenn ich jetzt Mats sehe, die die Leute sicher in einem halben jahr wie die Irren kaufen werden, weil sie sich ein Legendary farmen wollen bevor das rausgepatched wird, dann greif ich zu wenn ich es günstig sehe und verkauf das überteuert wenn es soweit ist und auch das werden die Spieler kaufen. (Fast) Egal zu was man verlangt.

      Also kann ich nur sagen, gratz zu dem erfolgreichen Handeln.
      Qwonys
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nun, ich komme vom Server Malygos und kenne schon einige von Kumikos Praktiken aus eigener Erfahrung.
      Beispiel :
      Ich weiß das der nächste Contentpatch in den nächsten 4-6 Wochen kommt. Nun möchte ich mir einen guten Vorrat an ungeschliffenen roten Steinen aufbauen um nach dem Contentpatch ordentlich abzusahnen.
      Nun schleife ich ich einige Stacks rote Steine und stelle sie für einen unsinnig tiefen Preis ins AH. (nehmen wir an rote Steine kosten geschliffen normal so um die 100g, dann hau ich sie für 60g rein.)
      Sobald meine Konkurenten diese Preismarke "aktzeptiert" haben und wieder fleißig unterboten wird, Setze ich wieder eine neue Marke mit 30 oder 40g pro geschliffenen Stein. usw usw
      Diesen zustand des niedrigpreises halte ich dann künstlich am Leben indem ich die Preise beobachte und falls notwendig (wenn der Preis zu steigen droht) noch einige Steine nachschieße.

      Wenn man obiges über sagen wir 2 Wochen konsequent umsetzt wird sich schon nach kurzer Zeit der gewünschte Effekt einstellen :
      Die Preise für ungeschliffene rote Steine fallen ins Bodenlose. (Wenn ich einen geschliffenen Stein für 25g bekomme, zahle ich sicher keine 80g für einen rohstein)

      Nun kann man sich für einen extrem niedrigen Preis super mit rohen roten Steinen eindecken.
      Sobald der Contentpatch da ist, brauch man nur noch abzuwarten bis der Preis sich wieder erhohlt hat und rote Steinchen wieder stark gefragt sind.

      Dies kann man natürlich zeigleich auch mit den Violetten und Orangenen Steinchen machen, wenn man will und kann.

      So etwa kann man sich die Preis Manipulationen vorstellen von denen Kumiko gesprochen hat.

      Leute die hier und da mal ihre Steinchen aus dem AH kaufen können zeitweise von den niedrigen Preisen Profitieren.
      Für Leute die hier und da versuchen ein paar Gold mit geschliffenen Steinen zu verdienen und vielleicht keinen anderen Beruf haben der vernünftig Gold bringt ist das ganze natürlich eine Katastrophe wenn man für die Sachen nix mehr rausbekomm
      Teloban
      am 18. April 2011
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      Melden
      Ok, wenn ihr auf eurem Server nur Dumme Spieler habt, dann GZ!

      Wie ich bereits geschrieben habe: Wenn die Leutz zu dumm zum scheißen sind, werden sie halt beschissen...
      Kumiko@Malygos
      am 17. April 2011
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      Gratulation. Er hier hats verstanden wie es bei den Gems funktioniert. Ganz ehrlich Respekt meinerseits
      Qwonys
      am 17. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Teloban : Und was mir noch wichtig ist : Nur weil Du Dir etwas nicht vorstellen kannst, bedeutet es nicht das es so etwas gibt oder Funktioniert. Sei Offen für die Realität.
      Qwonys
      am 17. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Teloban : Dein Vertrauen in Klugheit und so weiter der Leute ist Süss aber Realitätsfremd und fernab jedweder Fakten und Erfahrungen.

      Wie ich oben geschrieben habe : Man setzt die Steine Dafür rein (Geschliffen) was man dafür bezahlt hat (Roh).
      Den rest besorgt der Markt. Und wenn man eben einige Zeit die Steine zum "null auf null" Prinzip verkäuft, dann kann man das locker wegstecken, solang man genug am Ende daran verdient.
      Qwonys
      am 16. April 2011
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      Melden
      Das ganze Funktioniert nach dem "Selbstkosten-Prinzip".

      Man setzt die Steine einfach für das rein, was sie einen gekostet haben.

      Und das es Funktioniert wie ich es beschrieben habe, liegt an den Leuten die Fleißig unterbieten auf Teufel kom raus egal was es kostet. (Man wird immer unterboten. Auch wenn der Stein beim NPC mehr bringen würde. Verlasst euch drauf.)

      Ich glaube Kumiko könnte sicherlich mehr zu diesem Thema beisteuern.
      Teloban
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      4) Achja, da muss er aber Glück haben, dass nicht noch so ein Händler bei dem aufm Server rumspringt, der würde sich über die billigen Steine hermachen wie ein Nimmersatt

      Dann guckt er ganz in die Röhre weil der Preis oben bleibt und er hat seine Steinchen verloren^^

      Wenn ihr den so gewähren lasst auf dem Server, dann seid ihr selber Schuld.
      Teloban
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      3)...kann man sowas nicht effektiv abziehen. Nur wenn die Spieler auf dem Server auf dem er spielt zu dumm und zu faul sind. Und dann haben sie es nicht anders verdient.

      Effektiv kann man durch Preisbestimmung nur Gold machen mit Gütern welche nur sehr sehr schwierig nachfarmbar sind.

      Und da bleibe ich bei meiner Aussage, da korrigieren die Wiederverkäufer einfach nur den Preis, da dieser offensichtlich von den Verkäufern falsch eingeschätzt wurde.
      Teloban
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      2)...rechnet. Da machen zumindest auf unserem Server die Spieler nicht mit, die sind ja nicht doof und farmen eben wieder selbst. Vor allem die Gilden haben sich eh selbst organisiert, da würde er eben gar nix mehr verkaufen.

      Dazu noch müsste er etwa alle 30 Mins wieder ins AH gehn um alle billigeren Steine aufzukaufen. Gerade dies lohnt sich nicht, wenn die anderen Verkäufer die Steine nur leicht günstiger reinstellen als er es macht.

      Solange viele andere Farmer und Verkäufer unterwegs sind..
      Teloban
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      1) Dieses Phänomen was du da beschreibst kann so aber nicht funktionieren. Um den Preis dauerhaft zu senken musst du extrem viele Massenhafte Steine reinfeuern.
      Entweder ich muss massenhaft diese Steine gefarmt haben, oder ich habe sie aufgekauft. Und zwar zu einem sehr viel höheren Preis aufgekauft. So mache ich massenhaft Verlust um hinterher wieder Gewinn zu machen.
      Das würde bedeuten er muss danach den Preis auf das Dreifache erhöhen und diesen Preis auch dauerhaft halten damit sich das...
      Neneko89
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Genauso auch auf meinem Server - Nathrezim. Komme nicht mehr dazu überhaupt irgendwas zu verkaufen. Bin froh wenn ich mal wieder 5k Gol dzusammenhab. Das meist durchs Questen und Leveln der Twinks -.-
      Jincool
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      jetzt verwirrt ihr mich ein wenig, bei den meisten lese ich dass es mit glyphen schwer möglich ist das zu erreichen also bullshit was er sagt. habt ihr schon richtig gelesen??? erschleift steine, juwelen klunker, sockelbare kiesel. so gesehen möglich, je nach farbe sind bei uns auf dem server preise bis zu 350g im ah, und das bei einem geringeren aufwand als glyphen und garantierter nachfrage bis alle highend haben.
      Drentahl
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      der Kerl kann das AH besser als ich. Mein Problem ist meist, dass ich meine Mats unterteuert anbiete, weil ich genug davon farme, dass ich zu jeder Zeit auf meiner Bank genug mats für den nächsten Monat der gesamten Gilde habe. Was ich darüber hinaus farme ist der Luxus, auf dem ich meine 5-50k aufbaue alles darüber ist Luxus alles darunter hat den hang zu verschwinden. Farmen FTW, im AH habe ich seit langen nicht mehr gekauft oder verkauft.

      Gruß Drental

      p.S. Ich weiß unzusammenhängende Sätze, lest jeden Satz einzeln bitte
      Teloban
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Also zunächst mal: Man braucht echt ein gutes Handelsgefühl und das bekommt man nicht über Nacht. Da muss man erst mal sehr viel Zeit reinstecken. Gut, das liegt bei ihm in weiter Vergangenheit.

      Dennoch, wenn ich immer so einen Kram lese, dass Leute die etwas sehr erfolgreich in WOW bestreiten nur 2-3h am Tag dafür zocken müssen, kann ich nur lachen. Ihr wollt nur nicht, dass jeder erfährt, wie viel Zeit ihr wirklich reinstecken müsst. Jedenfalls ist das Handelsvolumen, um welches es hier geht, keinesfalls in 2-3h täglich abzuwickeln ist. Ich spreche aus Erfahrung, also erzählt mir nichts von der Oma...

      Nächstes Thema, Monopole. Es wurde in den Kommentaren schon öfters erwähnt. Monopole funzen nur solange die Handelsware begrenzt ist. Beispielsweise random-epics, oder wenn ein neues Addon/ neuer Patch erscheint in der Anfangsphase.

      Wenn man da genug Gold hat und sich die Sachen auch für Wucherpreise kauft, kann man sie trotzdem noch mit Gewinn weiterverkaufen. Dies ist umso effektiver, je öfter man diese Waren aufkaufen kann, ergo 80% Onlinezeit...

      Alles andere, Juwelen, Glyphen, etc. haben einen Punkt, an dem sie nicht mehr teuerer gekauft werden, weil es plötzlich doch wieder einfacher ist, sie selbst zu farmen.
      Man macht Gold damit, dass die Leute zu dumm sind, sich die Juwelen selber auf Vorrat zu kaufen, wenn sie günstig sind, und dann wenn sie ein neues Epic bekommen, halt den teuren Preis zahlen.
      Dann macht man Gold, wenn Farmer zu dumm sind, sich die eklige Farmarbeit auch entsprechend entlohnen zu lassen, und den Kram für Spottpreise ins AH stellen. Und dann flamen die Leute dass das doch der "Normalpreis" wäre und der Preis des Wiederverkäufers der Wucherpreis. Umgekehrt ist es. Der Wiederverkäufer ist einer der den Preis korrigiert. Nämlich den Preis für den Aufwand ein Item zu erfarmen, etweder durch Daylies, oder durch farmen.

      Also liebe Flamer, wenn euch die AH-Preise zu teuer sind, farmt doch einfach selber
      superaugapfel
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Frage: Was reizt Dich besonders an WoW?

      Antwort: Die Wirtschaft auf meinem Server massiv und nachhaltig zu manipulieren

      arm

      Frage: Hast Du viele Neider? Und wenn ja, wie gehst Du damit um?

      Antwort: Sobald ich im Handels-Channel nur einen Piep von mir gebe, werde ich massiv geflamed. Ich sehe das als Kompliment. Niemand mag globale Killer – und auf das Auktionshaus meines Servers bezogen, bin ich so einer;
      ärmer

      hartz4

      Negrul99
      am 11. September 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenn du den Artikel gelesen hättest wüsstest du das er berufstätig ist
      Darkblood-666
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und was hat das nun bitte mit Hartz4 zu tun?

      Ärmer geht´s nicht mehr
      Dokagero
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du bist anscheinend einer dieser scheiß Neider xD
      superaugapfel
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Frage: Erzähl uns doch ein bisschen von Dir und Deinem Account.

      Antwort: Ich heiße Boris, werde im Mai 42 Jahre alt, bin Angestellter in einem Elektrounternehmen,

      lesen gilft und was hat das mit neid zu tun ich gönn ihm das nur muss er so posen das es nun 100k mehr sind und was er sonnst noch im interview von sich gibt schalt mal dein gehirn ein und selbst wnen cih nix zu stande bringen würde würde ich mir mein gold kaufen den ich arbeite
      superaugapfel
      am 16. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      krieg meine mats auschlieslich aus der gilde
      Jackie251
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ach naja er kann sich ruhig über seine 2,5 mio freuen er hat ja was erreicht.

      Diese marktbeeinflussung stört mich eben auch hat eben einfach dem hang zum Goldabgreifen ohne was tun.
      Aber er sagts ja selber, siehe Kommentar zum Chat.
      Wenn du ein fair-trader bist, kannst du dich im /2 zu Wort melden ohne massive flammes
      Wer aber in Cherti Manier, andere Crafter nicht angemessen bezahlt und dem Markt künstlich verteuert macht sich sehrviel leichter Feinde.
      Jackie251
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nochmal Klartext:
      es gibt diesen Gildenerfolg "25.000 Glyphen" daran kann man sehen wieviele Glyphen seit Cata start hergestellt (naja und verkauft) wurden. Zahlen von über 15000 sind zwar nicht häufig aber auch nicht selten für einen professionellen Glypher. Das sind knapp 1000 Glyphen pro Woche, eine machbbare Zahl.
      geht man nun von 2.500.000/15000 aus, sind es 167g Gewinn je Glyphe. Also etwa 200g verkaufspreis je Glyphe.
      1000 glyphen pro woche zu a 200g? japp es gibt server da ist das möglich, auch wenn man nur morgens+abends im Ah ist.
      Auf den meisten servern gibts aber 2-5 glypher die zumindest von 9 bis 2 uhr stündlich posten.
      Da sind die Preise von 200g nicht drin, vor allem aber bekommt man mit morgens+abends posten nicht viel vom Kuchen ab.

      Also der Gewinn 2,5 MIO ist - gerade wenn man noch die kartensets heranzieht, weil viel magische tinte abfällt - ist möglich.

      Warum versteife ich mich auf Glyphen? Juwelen waren eher mau die ersten wochen, wohin sollte man die auch sockeln?
      Craftepics, Chaoskugeln muss man auch erstmal haben und 20k gewinn am tag sind da schwer über so einen zeitraum.
      Verzauberungen? Nur die Matz sind viel wert..

      natürlich kann man damit (und mit vielen anderen dingen) auch gold erzeugen die letzen wochen. Aus meiner Sicht aber keine 20k am Tag bei 2h Online.
      Für mich persönlich ist das schwerste an seiner Geschichte das man das Tagesgeschäft nicht mitnehmen kann. Die Zeit von 10-16 Uhr ist wichtig, grade Mi+Do.
      turageo
      am 14. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also für Unglaubwürdig halt ich das nicht unbedingt. Ein großes und wichtiges Wort dazu: Faulheit. Es gibt auf jedem Server etliche Spieler die einfach zu "bequem" sind das Zeug zu farmen, unbegrenzte Mengen hin oder her. Da hat man seinen Markt schon schnell beisammen. Rechnet man jetzt noch die allseits beliebten Gold-Käufer mit ein, weiß man auch wo bei manchen das Kapital für solche Bequemlichkeiten her kommen könnte.

      Ich hatte das über das AH ne Zeit lang mit raren Items ausprobiert, damit hatte ich schon recht schnell an die 1000 - 1500g pro Tag Zusatzeinkommen. Wenn er das jetzt auf die Spitze treibt inkl. mehr Kapital zum handeln und nichts andres macht, find ich das durchaus glaubwürdig. Für mich ist's nichts, weil ich kein Wirtschaftssim-Fan bin. ^^

      @Jackie: Er verkauft das Zeug ja auch, wenn er nicht grad online ist. Also würd ich das eher als 10k g pro Tag bezeichnen. Dazu kommt, dass dieses "Wiederverkäufer mit Gewinn" eher schneller geht als wenn ich erst mal 4 Stunden Erz farmen muss um es anschließend zu verkaufen.
      Jackie251
      am 15. April 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es sind dann aber 20k Gold gewinn pro Tag.

      Und wenn man sich da mal umschaut, es gibt ja durchaus eine WOW-Gold Szene ^^
      Dann ist das keine unerreichte Zahl. Allerdings lesen sich die Geschichten dann eher so:
      Habe 2-3 Accounts und bin 12-16 Stunden am Stag mindestens 1x pro stunde im AH.

      und da klingt die Story da oben anders
      Streubombe
      am 14. April 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich halte die Zahlen für unglaubwürdig... Selbst wenn man das Monopol auf alle Waren hätte, man kann a) nicht mehr verkaufen, als Bedarf vorhanden ist. b) nicht zu höheren Preisen verkaufen, als sich der Durchschnittsspieler leisten kann, bzw. bereit ist, auszugeben. Den Markt aufzukaufen funktioniert auch nur bedingt. Mit äußerst seltenen Waren möglich, mit Rohstoffen eher unmöglich, denn im Gegensatz zur realen Wirtschaft sind diese unbegrenzt verfügbar. Wenn mich das AH eins gelehrt hat dann dies: Egal wie preiswert man anbietet, es gibt immer jemanden, der unterbietet. Kauft man das Zeugs auf, kauft man sich schnell "tot". Wie gesagt, nahezu alles ist unbegrenzt verfügbar. Gold verdient man nur noch durch geschicktes Timing...
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WoW-Finanzplan: 2,5 Millionen Gold allein seit Cataclysm-Start - Interview mit einem Gold-Multimillionär
In unserer Artikelreihe zum WoW-Wirtschaftssystem sprechen wir heute mit einem WoW-Spieler, für den World of Warcraft primär eine Wirtschaftssimulation ist. Wie kam er zu seinen Gold-Millionen, wie sieht der Spiel-Alltag aus?
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13.04.2011
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