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  • World of Warcraft: Die schaurig-traurigsten Orte und Geschichten in und aus Azeroth

    Heute ist Halloween, DER Tag der Monster und Gruselgeschichten. Wir haben für euch einige Stories und Orte aus World of Warcraft zusammengetragen, die so richtig für Gänsehaut sorgen. Da ist für jeden was dabei: Zombies, Mörder, Familientragödien und ein Orc, der seine Mama vermisst. Happy Halloween!

    Dass es in World of Warcraft jede Menge düstere, gruslige und traurige Orte gibt, ist ja kein Geheimnis. Das berühmteste Beispiel ist wohl die grausige Krypta unter Karazhan, in die man sich mit ein wenig Geschick reinbuggen kann (hier das Video dazu) Doch auch anderswo jagen einem die Geschichte der Orte und/oder die Ingame-Geräusche Schauer über den Rücken. In Naxxramas zum Beispiel, wo Boss Thaddius wartet - ein besonders grausiges Werk der Nekromantie. Oder in den Ruinen Lordaerons, die noch heute verzerrt und unheimlich von Arthas' Vatermord erzählen. Vergleichsweise unscheinbar muten da die Überreste eines Drachen bei Galakronds Sturz in der Drachenöde an. Doch der Schein trügt, denn sie sind das letzte Relikt der ersten Zombie-Apokalypse Azeroths! Wir erzählen euch, was es mit dem riesenhaften Skelett auf sich hat, warum es sich lohnt, zum Gruseln in den Dämmerwald zu reisen und noch einiges mehr - Happy Halloween! :-)

    Die Drachen-Zombieapokalypse

          

    "Drachenvater" Galakrond. Der Name weckt den Gedanken an einen großen Patriarchen. An ein Vorbild, einen Herrscher und den Ursprung der mächtigsten Wesen Azeroths. Seine Gebeine ruhen im ewigen Eis der Drachenöde, einem riesigen Friedhof, inmitten der sterblichen Überreste zahlloser anderer seiner Art, die – wenn ihr unvorstellbar langes Leben zuende geht – diese Gegend aufsuchen, um in Frieden an seiner Seite zu sterben. Doch sie alle irren, denn keiner von ihnen erinnert sich mehr an die wahre Geschichte Galakronds. Die Totenstätte des Riesendrachen ist kein friedlicher Ort glorreicher Erinnerungen an große Tage. Sie ist der Schauplatz eines verzweifelten letzten Kampfes einer Unterzahl kleiner Drachen gegen einen Tyrannen, der seine eigene Spezies und das Leben auf diesem Planeten um ein Haar ausgelöscht hätte.
    WoW: Von wegen Drachenvater - Galakrond fraß seine Artgenossen und verwandelte sie in Drachen-Zombies. Nur der mutige Einsatz der späteren fünf Drachenaspekte konnte die Apokalypse verhindern. WoW: Von wegen Drachenvater - Galakrond fraß seine Artgenossen und verwandelte sie in Drachen-Zombies. Nur der mutige Einsatz der späteren fünf Drachenaspekte konnte die Apokalypse verhindern. Quelle: Blizzard Lange bevor die ersten Nachtelfen durch die Wälder Azeroths streiften, bewohnten nur wilde Tiere und die Vorfahren der Drachen den riesigen Kontinent. Diese sogenannten Protodrachen – noch heute finden sich einige Schwärme davon im Spiel – waren nicht mehr als große flugfähige Echsen und weit von den magischen und über die Maßen intelligenten Drachen der einstmals fünf großen Familien entfernt. Nur wenige von ihnen begannen just zu dieser Zeit, ein Bewusstsein zu entwickeln sowie die Fähigkeit, miteinander zu sprechen. Sie alle kannten Galakrond, den größten unter ihnen, und gingen ihm aus dem Weg, wenn er auf der Jagd nach frischem Wild war. WoW: Bevor die Drachen zu den heute bekannten magischen und weisen Wesen wurden, waren sie Protodrachen - wild und ohne jede Spur von Intelligenz. WoW: Bevor die Drachen zu den heute bekannten magischen und weisen Wesen wurden, waren sie Protodrachen - wild und ohne jede Spur von Intelligenz. Quelle: buffed

    Das mehr oder weniger friedliche Miteinander veränderte sich jedoch plötzlich. Protodrachen verschwanden, ihre Leichen wurden nie oder in merkwürdigem Zustand gefunden. Und noch viel schlimmer: Die toten, ausgemergelten Drachen erwachten zu unnatürlichem neuen Leben und begannen Jagd auf ihre einstigen Artgenossen zu machen. Immer mehr Zombie-Drachen tauchten auf und versetzten die Lebenden, die sich noch schwer taten, die Geschehnisse zu begreifen, in Panik. Galakrond hatte sich an seiner eigenen Art vergangen, um seinen Hunger zu stillen. Doch er verdaute die armen Kreaturen nicht einfach. Er entzog ihnen ihre Lebensessenz. Und wenn sein Magen voll genug war, würgte er die ausgelaugten Kadaver einfach aus – und überschwemmte damit Azeroth mit untoten Protodrachen, getrieben von ständigem Hunger auf die Lebenden. Der Riese selbst verwandelte sich immer mehr in ein groteskes Monster: Unzählige Augen und Gliedmaßen wucherten entlang seines zu immer bizarrerer Größe anschwellenden Körpers. Galakrond wurde zum Mega-Drachenzombie.
    WoW: In der Drachenöde Nordends liegt noch heute das gewaltige Gerippe Galakronds - eindrucksvoll und gruselig zugleich! WoW: In der Drachenöde Nordends liegt noch heute das gewaltige Gerippe Galakronds - eindrucksvoll und gruselig zugleich! Quelle: buffed Die Protodrachen versuchten ihn aufzuhalten und arbeiteten zum ersten Mal in ihrer Geschichte Schwärme-übergreifend zusammen. Aber längst war ihr taktisches Geschick nicht ausreichend, gegen das Monster anzukommen, und so fielen die meisten demselben Schicksal zum Opfer, wie schon so viele vor ihnen. In einem letzten Akt der Verzweiflung griffen ihn fünf Protodrachen, die in den Wirren dieser Zeit zu Freunden geworden waren, an. Sie lockten ihn hoch über die Wolken, damit die dünne Luft Galakrond behäbig werden ließ und erstickten ihn mit einem Felsbrocken, den sie ihm in den Rachen rammten, denn im Kampf hätten sie ihn niemals besiegen können. Der Riese krachte tot zu Boden, an dem Ort, der heute als Galakronds Sturz bekannt ist. Die fünf Protodrachen aber waren nicht irgendwer. Ihr kennt sie bis heute unter den Namen Alextrazsa, Ysera, Malygos, Neltharion und Nozdormu. (Die ganze Geschichte findet ihr in dem Buch "World of Warcraft – Der Untergang der Aspekte")

    Einmal Kehle aufschlitzen, bitte!

          

    Auch im beschaulichen Sturmwind ist nicht alles eitel Sonnenschein. Wenn ihr dem Barbier Jelinek Scharfschur einen Besuch abstattet, um euren Charakter aufzuhübschen, dann passt lieber auf, dass ihr nicht beim Geistheiler landet. Warum? Traut euch hinauf in den ersten Stock seines Ladens: Dort findet ihr unter einer achtlos zur Seite geschobenen Diele die Gebeine zweier ehemaliger Kunden – und das passende Mordwerkzeug.
    WoW: In Sturmwind stutzt Barbier Jelinek Scharfschur manchen Bart etwas zu gründlich - eine Hommage an Sweeney Todd. WoW: In Sturmwind stutzt Barbier Jelinek Scharfschur manchen Bart etwas zu gründlich - eine Hommage an Sweeney Todd. Quelle: buffed Alles blühende Fantasie, denkt ihr jetzt, in so einem alten Haus können die Skelette doch sonst wo her kommen. Weit gefehlt! Jelinek sollte zunächst als Goblin namens Sween Neetod ins Spiel kommen, schaffte es dann aber aus der Beta zu Cataclysm nur als Gnom ins Spiel. Relikte seiner ursprünglichen Goblin-Geschichte findet ihr aber im ganzen Laden – seht euch mal die Frisur-Puppen und die Bilder an der Wand an. Der kleine Kerl ist eine Hommage an Sweeney Todd, einem Barbier, der als urbane Legende lange durch die Köpfe der Menschen spukte, bevor er in Film und Buch für die Ewigkeit festgehalten wurde. Sweeney schlitzte seinen Kunden gerne mal die Kehle auf, um sie auszurauben. Und seine Helferin Mrs. Lovett verwurstelte die Leichen zu Fleischpastete, die sie erfolgreich an die (noch lebenden) Kunden verkaufte. Mahlzeit!

    Die Schattenseiten des Krieges – Leyaras Trauer

          

    Eine der traurigen Geschichten Azeroths findet ihr in Hyial. Weit im Westen liegt Leyaras Trauer, die Ruine eines Ausblicks über den Rand des Kontinents hinaus. Ganz unscheinbar, am Boden vor der Ruine findet ihr einen kleinen Grabstein. Klickt ihr darauf, erfahrt ihr nur, dass man nicht feststellen kann, wer hier beerdigt wurde. Es ist das Grab eines Kindes, genau genommen eines Nachtelfen-Mädchens. Die Kleine hieß Istaria und war die Tochter von Leyara und ihrem Mann Valstrann Hirschhaupt. Leyara war gerade mit ihrer Tochter hochschwanger, als Valstrann im Krieg der Sandstürme umkam. Um sich von diesem Schicksalsschlag zu erholen, zog Leyara mit ihrem Kind ins Eschental, wo sie einige Jahre in Frieden lebten. Doch Garrosh und seine Gier nach Ressourcen brachte den Krieg in den einst von Nachtelfen dominierten Wald. Während eines Kampfes konnte Leyara ihre Tochter nicht schützen, die Horde tötete das Kind. Ihr Großvater, Fandral Hirschhaupt, den der Tod seines Sohnes und seiner Enkelin den Glauben an Malfurion und die Nachtelfen verlieren ließ, trat zu den Druiden der Flamme über und überzeugte auch Leyara davon, sich ihnen anzuschließen. Leyara stirbt während einer Questreihe in Cataclysm durch die Hand unseres Helden an genau dem Ort, an dem auch ihre Tochter begraben liegt.
    WoW: Bei Leyaras Trauer - dem Ort, an dem Leyara durch unsere Hand stirbt - liegt auch ihre Tochter Istaria begraben. WoW: Bei Leyaras Trauer - dem Ort, an dem Leyara durch unsere Hand stirbt - liegt auch ihre Tochter Istaria begraben. Quelle: buffed

    Hänsel und Gretel re-loaded: Challe die Gestaltwandlerin

          

    Hoch oben in den Bergen, neben dem Thron der Elemente im Nagrand von Warlords of Draenor, lebt Challe. Challe ist eine Orcfrau, in derer Höhle ein Kochtopf brodelt, neben dem sich kleine Schädel sammeln. Beile und Messer aller Art liegen auf einem Tischchen, vor dem am Boden Körperteile von irgendetwas Kleinem liegen. Fliegen kreisen um das verwesende Fleisch. Wer World of Warcraft aber schon länger spielt, der ist dieser Frau schon mal begegnet…in den Bergen zwischen Nagrand und den Zangarmarschen der Scherbenwelt - dort ist Challe jedoch eine Trollin! In WoD erfahren wir: Die Dame ist eine Gestaltwandlerin. Richtig eklig wird's, wenn man weiß, dass sie in der Scherbenwelt ein Waisenhaus für beide Fraktionen betreibt – und in WoD erfährt, dass sie mordet und ihre Opfer frisst, um ewig jung zu bleiben. Na, klingelt's? Challe ist eine Hommage an all die bösen kinderfressenden Hexen der Märchenwelt. Urgs ...!
    WoW: Egal ob in der Scherbenwelt oder in Draenor - Challe hat Kinder wortwörtlich zum Fressen gern! WoW: Egal ob in der Scherbenwelt oder in Draenor - Challe hat Kinder wortwörtlich zum Fressen gern! Quelle: buffed

    Schauriges im Dämmerwald

          

    Der Dämmerwald in den Östlichen Königreichen hat den perfekten Soundtrack für Gänsehaut-Feeling. Ganz WoW: Abgetrennte Monstrositätenköpfe - mehr braucht's für anständiges gegrusel eigentlich nicht. WoW: Abgetrennte Monstrositätenköpfe - mehr braucht's für anständiges gegrusel eigentlich nicht. Quelle: buffed egal, wohin ihr dort reist, euch werden düstere Melodien durch das dunkle Wald-Gruselkabinett begleiten. Wenn ihr dann schon mal da seid, stattet doch der Blinden Mary einen Besuch ab. Sie treibt ihr Unwesen in einer Hütte nördlich des Friedhofs "Stille Gärten". Mary war zu Lebzeiten in der ganzen Gegend als Schönheit bekannt. Stets trug sie einen kleinen Handspiegel bei sich, um sich ihres strahlenden Aussehens zu vergewissern. Eines Tages aber fiel sie der Geißel zum Opfer und wurde in eine Banshee verwandelt. Entsetzt über ihr schreckliches neues Ich kratzte sie sich eigenhändig die Augen aus, um diesen Anblick nicht mehr ertragen zu müssen. Den kleinen Spiegel warf sie fort. WoW: Die Blinde Mary hasste ihr Aussehen als Banshee so sehr, dass sie sich selbst die Augen auskratzte, um den Anblick nicht mehr ertragen zu müssen. WoW: Die Blinde Mary hasste ihr Aussehen als Banshee so sehr, dass sie sich selbst die Augen auskratzte, um den Anblick nicht mehr ertragen zu müssen. Quelle: buffed

    Der perfekte Ort für die beste Halloween-Party aller Zeiten liegt ebenfalls im Dämmerwald. Auf dem Friedhof bei Rabenflucht findet ihr zwei Zugänge zu den Katakomben. Dort unten gibt es alles, was das grusel-affine Herz begehrt: Eine kleine Armee grunzender und sabbernder Ghule, Särge, Skelette, abgetrennte Flickwerkköpfe, deren Augäpfel sich noch immer bewegen und sogar einen waschechten Nekromanten. Morbent Teufel heißt der Gute und er züchtet sich dort unten seine eigenen Zombies. Neben der üblichen Horror-Musik hört ihr auch das dumpfe Pulsieren eines Herzens. Was da wohl noch lebt?
    WoW: In WoW wimmelt es dank der Geißel nur so vor Zombies. Optimal für Gruselgeschichten aller Art. WoW: In WoW wimmelt es dank der Geißel nur so vor Zombies. Optimal für Gruselgeschichten aller Art. Quelle: buffed

    Die traurige Geschichte von Kinndy Funkenleuchter

          

    Ihr alle kennt die schrecklichen Umstände, die dazu führten, dass von der Insel Theramore in den Düstermarschen heute nur noch ein violett leuchtender Krater übrig ist. Garrosh, dem Jaina Prachtmeers Allianz-Bastion ein Dorn im Auge war, ließ eine Manabombe auf die Stadt werfen – ein Akt, der so feige war, dass sich der Orc ordentlich was schämen sollte (wenn er noch leben würde). Bekannt ist auch, dass genau dieser Angriff dafür verantwortlich ist, dass aus der lieben Jaina eine wahre Furie wurde. Doch nur wenige wissen, dass der Tod einer kleinen Gnomenfrau namens Kinndy Funkenleuchter der berühmte Tropfen war, der Jainas (Nerven-)Fass zum Überlaufen brachte.
    WoW: Von Jaina Prachtmeers Zuhause Theramore ist nach Garroshs feigem Manabomben-Angriff nur mehr ein Krater übrig. WoW: Von Jaina Prachtmeers Zuhause Theramore ist nach Garroshs feigem Manabomben-Angriff nur mehr ein Krater übrig. Quelle: buffed Kinndy war die Tochter von Pakke und Jaxi Funkenleuchter aus Dalaran. Das Mädchen war in Sachen Magie außerordentlich begabt und wurde Jaina daher von Erzmagier Rhonin zur Ausbildung anvertraut. Es dauerte nicht lange, da hatte Jaina die Kleine über die Maßen liebgewonnen. Als Garroshs Angriff auf Theramore begann, wollte die Magierin ihre Schülerin fortschicken – hatten doch die Eltern große Sorge um ihr einziges Kind. Doch Kinndy bestand darauf, an der Seite ihrer Lehrerin die Stadt zu verteidigen. Tapfer kämpfte sie mit den Soldaten und anderen Magiern, als Garroshs Truppen vor den Toren standen. Doch der Angriff zu Land war nichts als Ablenkung. Zu spät bemerkten Jaina und ihre Freunde, dass sich ein Luftschiff mit seiner tödlichen Ladung näherte. Rhonin opferte sein Leben, um Portal und Schutzzauber für die Fliehenden aufrecht zu erhalten. Doch Kinndy schaffte es nicht, sich in Sicherheit zu bringen. WoW: Die kleine Kinndy Funkenleuchter starb in dem magischen Inferno - ihr sinnloser Tod schmerzte Jaina so sehr, dass sie vollends ausrastete! WoW: Die kleine Kinndy Funkenleuchter starb in dem magischen Inferno - ihr sinnloser Tod schmerzte Jaina so sehr, dass sie vollends ausrastete! Quelle: buffed

    Nach der Detonation der Manabombe rannte Jaina wie von Sinnen durch das Chaos freigesetzter Magie, um nach dem Mädchen zu suchen. Sie fand die Kleine, die dastand, als hätte jemand die Zeit angehalten. Als Jaina, in der Hoffnung ihr noch helfen zu können, Kinndy berührte, zerfiel ihre geliebte Schülerin, deren Körper von der Wucht ungezügelter Magie zersetzt worden war, zwischen ihren Fingern zu violettem Staub. Der Anblick brach der Herrin Theramores so sehr das Herz, dass sie wahnsinnig wurde. Nur die Liebe von Kalecgos, dem Anführer des blauen Drachenschwarms, machte es möglich, die Zauberin davon abzuhalten, genauso viele unschuldige Leben zu zerstören wie Garrosh an jenem schicksalshaften Tag. (Die ganze Geschichte findet ihr im Buch "World of Warcraft: Jaina Prachtmeer – Die Gezeiten des Krieges")

    Hört ihre Schreie – die geschundenen Seelen von Naxxramas

          

    Der alte Schlachtzug Naxxramas ist eine Bastion der Geißel und damit sowieso schon ein schauriger Ort. Richtig gruselig wird es aber im WoW: Ein Flickwerk aus dem Fleisch ermordeter Frauen und Kinder - Thaddius in Naxxramas ist der Inbegriff eines Albtraums. Ab und an hört man in dem alten Schlachtzug die Seelen der Getöteten erbärmlich schreien. WoW: Ein Flickwerk aus dem Fleisch ermordeter Frauen und Kinder - Thaddius in Naxxramas ist der Inbegriff eines Albtraums. Ab und an hört man in dem alten Schlachtzug die Seelen der Getöteten erbärmlich schreien. Quelle: buffed Konstruktviertel. Schaltet die Musik leise und die Umgebungsgeräusche hoch – der Schrei, der hier gelegentlich durch die Gänge hallt, ist unüberhörbar und geht einem durch Mark und Bein. Thaddius, der letzte Gegner des Viertels (die Schreie können nur gehört werden, solange er lebt!), ist quasi das Meisterstück an echt ekelhafter Nekromantie: Sein Körper wurde aus den Einzelteilen ermordeter Frauen und Kinder zusammengesetzt. Ihre gemarterten Seelen sind zu einer verschmolzen – und die schreit ihr Leid mit aller Kraft hinaus. Wer gegen Thaddius kämpft und genau hinhört, dem wird außerdem auffallen, dass seine Stimme sowohl männlich als auch weiblich ist, wenn er brüllt: "Jetzt spürt ihr den Schmerz!"

    Auf ewig eingebrannt – Arthas' Mord an seinem Vater

          

    Immer wieder schaurig schön ist es, den Weg zum Thronsaal in den Ruinen Lordaerons abzulaufen, denn noch heute erzählen die alten Mauern der einstigen Königsstadt von ihrem schrecklichsten Tag. Zunächst begleiten euch das Läuten der massiven Glocke, die zerschlagen am Boden liegt und die Jubelschreie des Volks, das sich nichtsahnend über die Heimkehr seines geliebten Prinzen Arthas freut. Im Thronsaal wandelt sich die Fröhlichkeit zu einem verzerrten Pulsieren von Stimmen. Sie geben das letzte kurze Gespräch zwischen Arthas und seinem alten und schwachen Vater wieder – bevor er ihm Frostgram in den Leib rammte: "What is this? What are you doing, my son?" "Succeeding you, father." ("Was ist dies? Was tust du, mein Sohn?" "Dich beerben, Vater.") Am Boden seht ihr bis heute das Blut von König Menethil.
    WoW: Der Grusel-Evergreens in den Ruinen von Lordaeron. Am Boden klebt noch immer das Blut von König Menethil, der dort von seinem Sohn Arthas getötet wurde. Ihr letztes Gespräch hallt auch heute noch von den Wänden der Ruine wieder. WoW: Der Grusel-Evergreens in den Ruinen von Lordaeron. Am Boden klebt noch immer das Blut von König Menethil, der dort von seinem Sohn Arthas getötet wurde. Ihr letztes Gespräch hallt auch heute noch von den Wänden der Ruine wieder. Quelle: buffed

    Einmal Schmunzeln zum Schluss – der tote Orc in Tanaan

          

    Es gibt auch Geschichten, die sind zugleich total rührend und trotzdem irgendwie zum Grinsen. Eine davon findet ihr im Dschungel von Tanaan, nördlich der Eisernen Front unter einem Baum. Dort liegt neben einer Schatztruhe ein toter Orc. Klickt man auf die Leiche, öffnet sich ein Kasten und ihr könnt einen Brief lesen, den er umklammert hält: "Liebe Mama, ich hab' mich entschlossen, die Armee der Eisernen Horde zu verlassen. Hier gibt's nicht genug zu Futtern, und du kochst immer noch am besten! In Liebe, dein Sohn." Offensichtlich war der arme Kerl vom miesen Kantinenfutter bei der Eisernen Horde so geschwächt, dass er sich gegen die Schrotlinge, deren Speere in seinem Rücken stecken, nicht mehr wehren konnte. Aber da sieht man's mal wieder: Auch Orcs können echt liebe Kerle sein. Schade, dass seine Mutter nie davon erfahren wird, dass ihr Sohn extra wegen ihrer Kochkünste desertiert ist.
    WoW: Tragikomisch - dieser Orc der Eisernen Horde desertierte wegen miesem Armeefraß ... und wurde auf der Flucht von Schotlingen erledigt. WoW: Tragikomisch - dieser Orc der Eisernen Horde desertierte wegen miesem Armeefraß ... und wurde auf der Flucht von Schotlingen erledigt. Quelle: buffed

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    WoW: Grusel in Azeroth

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    • Ghost
      31.10.2015 00:19 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      DrCarranza
      am 31. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Find ich ja eine nette Idee solche Berichte zu Halloween,
      aber alles aus dem Artikel ist schon in anderen Artikeln von Euch erwähnt worden.
      Ist nur eine Zusammenfassung, Schade.
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31.10.2015
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