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  • WoW: Die Warlords of Draenor - Durotan

    Mit der nächsten WoW-Erweiterung geht's zurück in die Warcraft-Vergangenheit. Und die bringt so manche namhaften Charaktere mit sich, die erstmals in World of Warcraft auftreten. Da fragt sich vielleicht so mancher: Wer sind diese Warlords of Draenor? Wir stellen die Anführer der Orc-Klans in einer neuen Artikelreihe vor.

    Die nächste WoW-Erweiterung Warlords of Draenor bringt einen ganzen Batzen Warcraft-Nostalgie mit sich. Unsere Helden reisen ins alte Draenor. Sie reisen zurück in eine Zeit, zu der Draenor noch keine zerborstene Scherbenwelt war, sondern die blühende Heimat der Orcs. Auf Draenor werden wir auf Charaktere treffen, die in den Spielen der Warcraft-Reihe bisher nur am Rande oder gar nicht vorkamen. Manch einer mag sich deshalb vielleicht fragen, wer eigentlich diese titelgebenden Warlords of Draenor sind. Wir wollen sie Euch in dieser Artikelreihe vorstellen.

    WoW: Die Warlords of Draenor – Durotan

    Durotan, Anführer des Frostwolfklans Durotan, Anführer des Frostwolfklans Quelle: Blizzard Durotan übernahm noch vor der Gründung von Gul'dans Horde die Führung des Frostwolfklans nachdem sein Vater Garad bei einem Kampf mit Ogern und Gronn ums Leben kam. Er schloss sich mit seinem Klan der Horde an, musste aber schon früh an Gul'dans wahrer Motivation zweifeln. Nicht zuletzt als die Schamanen des Frostwolfklans feststellten, keine Verbindung mehr zu den Elementen zu haben, wurden Durotan und seine Gefährtin Draka misstrauisch. Um seinerseits kein Misstrauen zu wecken, erlaubte Durotan jedoch auch den Frostwolf-Schamanen die von Gul'dan angestrebte Hexenmeister-Umschulung.

    Noch mehr in Zweifel geriet Durotan, als er bei der Vernichtung der Draenei-Stadt Telmor von großer Bedeutung war. Als jüngerer Orc wurde er in diese durch Magie verborgene Stadt gebracht, nachdem er und Orgrim durch den Wachbefehlshaber Restalaan vor einem Oger-Angriff gerettet wurden. Da sich Durotan noch an das Ritual zur Aufhebung dieses Schutzes erinnerte, machte er den Sturm auf Telmor erst möglich – und musste Restalaan selbst im Kampf bezwingen.

    Allerdings traf der Frostwolf-Anführer nicht nur Entscheidungen, die im Nachhinein wohl eher zu bereuen sind. Durotan konnte seinen Klan beispielsweise vor dem Schlimmsten bewahren. Als Ner'zhul, zu diesem Zeitpunkt längst durch Gul'dan ersetzt und von Kil'jaeden entmachtet, von den wahren Plänen der Brennenden Legion erfuhr, vertraute er dieses Wissen Durotan an. Ner'zhul warnte den Anführer des Frostwolfklans davor, das Dämonenblut zu trinken. Durotan und sein Klan verzichteten daraufhin, ebenso wie Orgrim. Diese Weigerung gefiel Gul'dan freilich überhaupt nicht, der Durotan fortan kritisch beäugte.

    Da Durotan auch weiterhin mit vielen Plänen der Horde nicht einverstanden war, wurden er und sein Klan ins Exil verbannt als die Horde in Azeroth einfiel. Der Frostwolfklan ließ sich im Alteracgebirge nieder. Hier gelang es Drek'Thar, zum Schamanismus zurückzukehren, hier freundete sich der Klan mit den heimischen weißen Wölfen an. Außerdem kam hier der Sohn von Durotan und Draka zur Welt: Go'el. Vor allem durch die Geburt seines Sohnes angestachelt, wollte Durotan sein Schicksal in die eigene Hand nehmen und Gul'dan stürzen. Er und Draka machten sich deshalb auf die Reise zu Orgrim Schicksalshammer. Durotan versprach sich Unterstützung von seinem alten Freund und berichtete ihm, was er über Gul'dan, dessen Schattenrat und Machenschaften wusste.

    Das Grab von Durotan im Alteractal Das Grab von Durotan im Alteractal Quelle: Buffed Orgrim – zu diesem Zeitpunkt Kriegshäuptling der Horde – hörte tatsächlich zu und versprach Durotan seine Unterstützung. Allerdings witterte er auch die Gefahr, in der Durotan und Draka schwebten. Orgrim stellte den beiden einige seiner Krieger zur Seite, die das Paar zu einem sicheren Unterschlupf geleiten sollten. Unter den Kriegern befanden sich jedoch Spione Gul'dans, die Attentäter herbeiholten, um Durotan und Draka noch während der Reise zu ermorden. Einzig ihr Sohn überlebte den Anschlag.

    Durotan in Warlords of Draenor

    Der Anführer des Frostwolfklans wird auch in der nächsten WoW-Erweiterung zum Widerstandskämpfer. Soweit wir bisher wissen, schließt sich Durotan nicht der Eisernen Horde von Garrosh an, sondern unterstützt die Streitkräfte "unserer" Horde. Denn für Horde-Spieler dient der Frostfeuergrat, das Territorium von Durotans Klan, nicht nur als Startgebiet – hier bezieht die Horde auch ihre Hauptbasis auf Draenor: die "Bladefire Citadel". Der Frostwolfklan hilft der Horde dabei, das Gemäuer aus Oger-Hand zu befreien. Darüber hinaus ist über Durotans Rolle in Warlords of Draenor derzeit nichts bekannt. Allerdings ist davon auszugehen, dass er vor allem im Zusammenhang mit Thrall eine wichtigere Rolle spielen wird.

    Killrog TotaugeSchwarzfaustDurotanKargath MesserfaustGrommash HöllschreiNer'zhulGul'danVelenKhadgar ● Maraad

    02:34
    World of Warcraft: Warlords of Draenor - Enthüllungstrailer zur fünften WoW-Erweiterung
    Spielecover zu World of Warcraft: Warlords of Draenor
    World of Warcraft: Warlords of Draenor
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von whose
    eher halb draenei ;p
    Von Hosenschisser
    Ich kenne die Geschichte so, daß die Hochgeborenen erst viele Jahrhunderte später verbannt wurden, weil si einfach…
    Von Ankurse
    Die Hochgeborenen wurden gleich nach dem Krieg gegen Azshara, ihrem Gefolge und den Dämonen verbannt. Damit wurde auch…

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    • buffed.de Redaktion
      06.01.2014 14:25 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      whose
      am 15. August 2014
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      ZITAT:
      "Garona auch grün obwohl sie halb orc halb mensch ist "

      eher halb draenei ;p
      Tibu
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was ich mich besonders jetzt frage ist, warum Thrall/Go'el eigentlich mit grüner Hautfarbe dargestellt wird, obwohl Durotan und Draka kein Dämonenblut getrunken haben?
      Die Luft von Azeroth wird wohl kaum daran schuld haben.
      Hosenschisser
      am 09. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich kenne die Geschichte so, daß die Hochgeborenen erst viele Jahrhunderte später verbannt wurden, weil si einfach nicht auf das Magieverbot hörten
      Ankurse
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Hochgeborenen wurden gleich nach dem Krieg gegen Azshara, ihrem Gefolge und den Dämonen verbannt. Damit wurde auch die arkane Magie bei den Nachtelfen verboten. Eben weil sie im schlichten Gebrauch arkaner Magie schon den ersten Schritt zum Verderben sahen.
      Hosenschisser
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Die Mutation zun den Hochelfen entstandt durch den Sonnenbrunnen, sowie (meiner Meinung nach) auch die Abhängigkeit. "


      So kenn ich es auch.

      Eine Sucht noch bei den Nachtelfen ist unwahrscheinlich, da ihnen der Umgang mit Magie verboten wurde, sie aber trotzdem erst Jahrhunderte später ihre Heimat verließen.
      Ankurse
      am 08. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Die Hochelfen waren mit Azshara ja gerade zu direkt am Brunnen, daher ist ihre abhängigkeit auch gekommen. "


      Es gab da noch keine Hochelfen, dass was du meinst sind Hochgeborene und das sind noch Nachtelfen, nur eben der Adel.

      Die Mutation zun den Hochelfen entstandt durch den Sonnenbrunnen, sowie (meiner Meinung nach) auch die Abhängigkeit.
      Little-Zero
      am 08. Januar 2014
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      naja über die Blutelfen ist auch nicht soooo viel, verglichen mit anderen, preisgegeben worden. ^^

      Die Hochelfen waren mit Azshara ja gerade zu direkt am Brunnen, daher ist ihre abhängigkeit auch gekommen. Die verdammten, die dann merkten dass sie Magieabhängig sind (bzw dem Äther, magie kann 2deutig verstanden werden "Boah gib mir nen Feuerball, man!" ^^)

      Aber vor allem, weil der Sonnenbrunnen mit der kraft einer Phiole (von illidan) des wasser des Ewigen Brunnens erschaffen wurde, wäre dies auch eine erklärung, vllt zu nah an hochkonzentrierter Energie gewesen.

      Dennoch bin ich der Meinung, dass die Magiesucht schonwährend Azsharas regentschaft entstand, nur eben nicht wahrgenommen wurde.
      Hosenschisser
      am 07. Januar 2014
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      ZITAT:
      "@Hosenschisser
      Was für ein system?"


      Das von Ankurse genannte Verteilersystem für die Dämonen-/Chaosenergie. Ich habs nicht ausgeschrieben, da Ankurse es aus dem Kontext unserer Unterhaltung versteht.

      Des weiteren hat die Magieabhängigkeit nichts mit dem Brunnen der Ewigkeit direkt zu tun. Zum einen gab es zu der Zeit, als der Brunnen der Ewigkeit noch existierte, noch gar keine Blut-/Hochelfen. Diese entwickelten sich erst im laufe von Jahrtausenden aus den von den Nachtelfen verbannten Hochgeborenen.
      Zum anderen wurden sie durch den Sonnenbrunnen in Quel´thalas, welcher durch einen Rest vom Brunnen der Ewigkeit erschaffen wurde, erst abhängig.

      Dreanor wurde auch nicht durch die Dämonenmagie völlig zerstört, sondern durch die vielen Portale die Nerzhul am Ende von Behind the Dark Portal öffnete. Durch die Dämonenmagie und den Raubbau der Horde, wurde Dreanor "nur" größtenteils verödet.

      Insgesamt ist dein Wissen über die Geschichte der Blutelfen und Dreanor in weiten Teilen falsch. Aber ich weiß ja auch nicht alles. Man kann immer was dazu lernen.

      @BlackSun84
      Das stimmt so. Aber bei z.B. Menschen, Gnomen und Zwergen sieht man eben keinerlei Auswirkungen.
      BlackSun84
      am 07. Januar 2014
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      Melden
      Man schaue sich Teufelsorcs und Teufelselfen an, um den Unterschied zu erkennen. Dämonenmagie wirkt auf alle etwas anders, siehe auch Eredar oder Man'ari.
      Little-Zero
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Thralls augen sind Blau, äußerst selten unter Orcs. War Draka nicht grün? Jedenfalls ist Garona auch grün obwohl sie halb orc halb mensch ist (und soweit mir bekannt, gehörte sie nicht zu den blutjunkies).

      @Hosenschisser
      Was für ein system?

      Die Blutelfen sind da eine andere geschichte, die waren von anbeginn der zeit (zumindest seit es den brunnen der ewigkeit gab) Magieabhängig, dies war ihnen nicht klar, weil genug magie vorhanden war. Erst als der Brunnen explodierte wurde ihnen bewusst, dass sie eine quelle brauchten, woher sie die energie saugen konnten. Als die mit Illidan in die Scherbenwelt flohen, wurden ihre augen grün, weil die Magie in der Scherbenwelt durch die Brennende Legion korrumpiert war. (Kil'Jaeden ist ja unter anderem Höchst persönlich erschienen um Illidan/Ner'zhul zu bestrafen/holen/befehle zu erteilen.

      Im grunde wäre Jeder Orc früher oder später grün, da selbst die atmosphäre selbst korrumpiert wurde bzw man den "dreck" einatmete (weshalb die welt anfing zu sterben, da die elemente selbst am sterben waren wegen Gul'dan und der hexerei des schattenrats)
      Hosenschisser
      am 06. Januar 2014
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      Melden
      Ja, habs grad mal nachgelesen. Die Augen wurden erst durch die Dämonenmagie grün.

      Das verstärkt mein Interesse, warum es bei den restlichen Völkern keine Auswirkungen gibt.
      Wahrscheinlich ist der normale, gemäßigte Gebrauch einfach nicht wirkungsvoll genug oder es Verläuft sehr viel langsamer.

      Jedenfalls ein Interessantes Thema. Ein Fall für den Red-Shirt-Guy.
      Ankurse
      am 06. Januar 2014
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      Melden
      Junkies waren sie schon mit dem Sonnebrunnen, als Hochelfen. Doch mit diesen Kristallen kamen sie an das "schlechte Zeug".
      Hosenschisser
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wenn ich mich recht entsinne, bestand die Magiesucht bereits, als das System erbaut wurde und das Systenm dazu diente, diese Sucht zu stillen.

      Weil, warum ein solches System einrichten, wenn gar kein Magiedurst besteht?

      Kann natürlich auch sein, daß trotz bereits vorhandener Magiesucht, die Augen sich erst durch diese System verfärbten. Muß ich mich mal schlau machen.
      Ankurse
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Durch Kael'thas Bündniss mit Illidan Sturmgrimm gelang es den Blutelfen, dämonische Energien in sogenannte Chaoskristalle zu speichern. Über ein Verteilersystem wird die Chaosenergie in ganz Silbermond verteilt und stillt damit den Magiedurst der Blutelfen."
      Hosenschisser
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Blutelfen wurden nicht von Dämonen-, sondern von Arkanmagie abhängig. Das ganz normale Zeugs womit Magier hantieren.
      Ankurse
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bestes Beispiel sind doch die Blutelfen... sie wurden nicht grün, von der Augenfarbe abgesehen.
      Hosenschisser
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vermutlich. Was offizielles gibts aber glaub ich nicht.
      Derulu
      am 06. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das dürfte ein orcspezifisches Problem sein
      Hosenschisser
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da stellt sich mir die Frage, warum sich nicht alle Hexenmeister sämtlicher Völker grün verfärben?
      Derulu
      am 06. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ankurse hat Recht - zur Veränderung der Hautfarbe genügt dauerhafter Kontakt mit Dämonenmagie, dazu muss kein Blut getrunken werden und es vererbt sich auch auf die Nachkommen. Deshalb sind die einzig verbliebenen "brauen Orcs", dieenigen, die wegen der Erkrankung mit "Roten Pocken" im isolierten "Aussätzigenlager" in Garadar in Quarantänte waren
      Ankurse
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Soweit ich weiss, genügte ständige Nähe zur dämonischen Magie um die Hautfarbe zu ändern... Die anderen überlebenen des Frostwolfclans sind ja auch grün geworden.
      Eyora
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Noch mehr in Zweifel geriet Durotan, als er bei der Vernichtung der Draenei-Stadt Telmor von großer Bedeutung war. "


      Nieder mit den Orks. Nieder mit der Horde... ganz gleich ob nun echt, eisern oder ohne Ergänzung.

      Vergesst niemals Theramore und Telmor.
      Derulu
      am 07. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ja, das hat Tom Chilton gesagt - an dem Tag hatte er seinen lustigen Trolling-Tag, er hat auch sonst noch "ironisch" Zeug erzählt^^
      Eyora
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Den zweiten eigentlich nicht - eher, dass die Horde sich jetzt erstmal sammeln muss und dass die Allianz tunlichst darauf bedacht sein wird, die Horde nicht wieder so stark werden zu lassen"


      Da wage ich dir leicht zu wiedersprechen.
      Auf die Frage, was man als Hordler machen muss um jemals wieder die alte Stärke zu erreichen, war die Antwort "Zur Allianz wechseln".
      Was für mich bedeutet, das die Horde nie wieder zur alten Form findet.
      *Hoffentlich spielt mir meine Erinnerung da keinen Streich*

      Eigentlich auch kein Wunder mit einem Foren-Troll an der Spitze.
      Derulu
      am 07. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Das hat der Blizzard verantwortliche bei der Eröffnungsfeier der Blizzcon gesagt. Er sagte auch, das die Horde nie wieder zur alten stärke zurückfinden wird. "


      Den ersten Satz sagte er so
      Den zweiten eigentlich nicht - eher, dass die Horde sich jetzt erstmal sammeln muss und dass die Allianz tunlichst darauf bedacht sein wird, die Horde nicht wieder so stark werden zu lassen
      Eyora
      am 07. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Das glaubst du aber auch nur. Wo steht oder wurde gesagt das die Horde "geschwächt" ist?"


      Das hat der Blizzard verantwortliche bei der Eröffnungsfeier der Blizzcon gesagt. Er sagte auch, das die Horde nie wieder zur alten stärke zurückfinden wird.
      Annovella
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Angenommen Varrian hätte angegriffen, würde es in einem Gemetzel enden, in dem beide Seiten viel zu starke Verluste hätte. Von den Helden/Anführern her waren sie ebenbürtig. Denke aber, dass die Horde ein größeres Herr um und in Orgrimmar gescharrt hat, sodass die Allianz dort in der Falle gewesen wäre. So wie es passiert ist, war es richtig und auch nur so hätte es ausgehen können. Einen verrückten Anführer am Tag den Garaus machen reicht für beide Seiten.

      Die Horde ist im Übrigen nicht böse, sie haben nur andere Ansichten und wollen auch nur überleben. Verrückte, die das Volk aufhetzen gibt es auf beiden Seiten, dafür kann die gesamte Fraktion aber nichts.
      Hosenschisser
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Wenn der schwarze Prinz jeden Helden erzählt was er so weiß, dann kann ich mir nicht vorstellen das es ein Anführer nicht auch weiß. "


      Loretechnisch gibt es genau einen einzigen Helden den Furorion sich gezielt aussuchte.
      max85
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich glaube eher das Varian auch wusste, das die brennende Legion kommt. Und da wäre es strategisch unvorteilhaft gewesen, die Horde auszurotten. Immerhin braucht man jedes Schwert wenn die Legion anrückt.

      Wenn der schwarze Prinz jeden Helden erzählt was er so weiß, dann kann ich mir nicht vorstellen das es ein Anführer nicht auch weiß. Außerdem gammelt ja der Velen bei ihm rum, als Prophet müsste er das auch ahnen.
      Ankurse
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Das glaubst du aber auch nur. Wo steht oder wurde gesagt das die Horde "geschwächt" ist? "


      Keine, noch so mächtige Gruppierung, kann einen Bürgerkrieg unbeschadet überstehen.

      Varian hätte die Chance gehabt die Horde zu sprengen, doch seine neue, liebevolle und mitfühlende Ader, die ihn zum Strahlemann mutieren ließ, ließ es nicht zu.
      Cemesis
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "
      Ja, aber nun sind wir die einzig übrig gebliebene Supermacht auf Azeroth und ihr gänzlich unserer Gnade unterworfen."


      Das glaubst du aber auch nur. Wo steht oder wurde gesagt das die Horde "geschwächt" ist? Für den momentanen und sehr zerbrechlichen Frieden kommen sowieso nur 2 Gründe in Frage.

      Erster Grund: Varian war clever, hätte er das Schwert auf die anderen erhoben, nachdem Garrosh gefallen war, hätte Vol'jin ihn Kalt gemacht!

      Der zweite Grund könnte sein das Varian müde des Kampfes war und endlich mal sein Verstand eingesetzt hat das nicht alle der Horde blutrünstige Mörder sind. Man sollte sich vor Augen halten das die Allianz genauso Dreck am stecken haben!

      Ich schätze aber eher, Grund zwei triffts da eher. Denn wären sie Aufeinander los gegangen, hätten die sich alle gegenseitig platt gemacht und Blizzard hätte ein Problem gehabt mit der Lore, weil alle Schlüsselcharakter tot sind.
      Teires
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich musste bei euren Konflikt auch an jene Supermacht denken. ^^
      Horde, Allianz...Republikaner, Demokraten....kam mir gerad durch den Sinn. ^^
      Variolus
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Und da die Allianz die letzte verbleibende Supermacht ist, hört sie eure Handys ab, liest eure E-Mails und weiß immer genau was ihr gerade wo und mit wem tut.

      Das machen doch die letzten verbliebenen Supermächte so, oder?
      D4rk-x
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Tz* Du glaubst ja wohl selber nicht das wir aus einem Land mit Orcs alleine ohne neue Armee zurückkommen BTW. glaub ich sowieso das wir sobald wir das Thema auf Dreanor geklärt haben, ganz viele Dämonen auf Azeroth finden werden, so das wir eh ganz schnell wieder "Händchen halten"
      Eyora
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ja, aber nun sind wir die einzig übrig gebliebene Supermacht auf Azeroth und ihr gänzlich unserer Gnade unterworfen.
      Dafür finde ich, das wir sehr nachsichtig sind. Und wärt ihr in Draenor geblieben hätten wir auch keine Gefangenenlager bauen müssen, aber nö ihr müsst ja ein Saufgelage mit Dämonenblut veranstalten und in Azeroth den wilden Max markieren.

      Ich persönlich bin Jainas Ansicht. Varian hätte ein für alle mal Schluss mit dem Blödsinn machen sollen, aber er ist der König und ich nur eine Draenei Todesritterin... ich bin eh schon Tod, ich muss nur warten... *teuflisches Lachen*
      D4rk-x
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Für die Horde! Wir haben eure tollen "Reservate" auch nicht vergessen und btw. ohne uns Hordler wäre die Allianz schon längst Dämonenfutter <3 Für Silvanas & Voljin!
      Imbaprogamer1987
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      FÜR DIE HORDE!!!

      Eyora
      am 06. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hab ich. Der tot kommt schnell und der Grill ist auch schon heiß.
      Der tot deiner Kuh wird also nicht vergeblich sein und viele Allianzler stärken...

      Irgendwie kriegt man da Ethische Probleme, wenn das Mittagessen um sein Leben flehen kann.
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06.01.2014
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