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  • WoW: DpS über alles?! Was einen guten Schadensausteiler ausmacht

    WoW: DpS über alles?! Was einen guten Schadensausteiler ausmacht Quelle: buffed

    Aufs Schadensmeter starren und große Zahlen raushauen: ist das wirklich alles, was WoW-Schadensausteiler machen? Wir erklären das Konzept von Priority Damage und warum ihr Damage Dealer nicht allein an ihrer DpS messen solltet.

    Die Rollenaufteilung von World of Warcraft in Dungeons und Schlachtzügen ist simpel: Tanks stecken Schaden ein, Heiler heilen Schaden weg und Schadensausteiler... die verursachen den Schaden am Feind und sorgen dafür, dass Bosse umkippen. Immer häufiger liest man in Gruppensuchen deshalb folgendes: "LFM Höllenfeuerzitadelle: min. 50K DpS" oder "Ausrast-DpS gesucht". Je mehr Schaden ein Charakter also verursacht, desto besser - richtig? Jein. Wir erklären euch die Probleme die auftreten, wenn Gruppen nur auf Schaden-Pro-Sekunde schauen und was Schadensausteiler besser machen können.

    Die Berechnung von DpS: DpS steht für "Damage per Second" oder auf Detusch "Schaden pro Sekunde". Schadensmeter wie Skada oder Recount berechnen damit die Gesamtzahl des ausgeteilten Schadens eines Charakters gegen alle Ziele von Start eines Kampfes bis zum Ende. Das beinhaltet auch Ziele, auf die gar kein Schaden gemacht werden soll. Und genau hier beginnen die Probleme im Detail...

    Alle Schadensausteiler mögen große Zahlen und ganz vorne im Schadensmeter zu stehen. Alle Schadensausteiler mögen große Zahlen und ganz vorne im Schadensmeter zu stehen. Quelle: buffed

    DPS in WoW - "Keiner geht auf das Add!": Priority Damage

    In einem Kampf gegen einen einzigen Feind, etwa dem Eisernen Häscher in der Höllenfeuerzitadelle ist alles ganz unkompliziert und die DpS entspricht der offensiven Leistung eines Schadensausteilers. In Kämpfen mit mehreren Gegnern und hinzukommenden Elitemonstern (Adds) wird es kniffliger: Beim Höllenfeuerangriff in der Höllenfeuerzitadelle beispielsweise ist es enorm wichtig, dass die anrückenden Panzer nicht durchkommen und schnell ausgeschaltet werden. Kommen zu viele davon durch und knutscht der Schlachtzug den Boden, ist die bis dahin erzielte DpS-Zahl keinen Pfennig wert. Hier heißt das Spiel also "Auf die richtigen Ziele gehen"!

    Das nennt man Priority Damage, also effektiver Schaden an gefährlichen Feinden. Doch genau das steht dem ersten Platz im Schadensmeter im Wege: Beim Höllenfeuerangriff liefert es deutlich mehr DpS, wenn man ohne Laufweg zu den Panzern auf nahestehende Gegner feuert. Und die Panzer? "Wird schon jemand anderes machen." Gefährliche Feinde wie die Blutgebundenen Teufelswirker? "Passt schon, die sterben im Flächenschaden!" Im Endeffekt bedeutet das mehr Schaden für die Gruppe, mehr Stress für Heiler und Tanks und Wipe-Risiko - und das nur für einen hohen Balken im DpS-Meter.

    DpS Tricksereien: Ein weiteres Problem mit der DpS gibt es mit Klassen mit "Hinrichten-Fähigkeiten" (so genannt nach Hinrichten von Kriegern), also mächtigen Angriffen, die erst am Ende eines Kampfes mehr Schaden machen oder sich erst ab einer gewissen Prozentzahl der Lebenspunkte eines Bosses auslösen lassen. In Kämpfen mit mehreren Gegnern führt es zu mehr DpS, möglichst viele dieser Hinrichten-Fähigkeiten einzusetzen. Das gilt auch dann, wenn diese Gegner eigentlich harmlos sind oder sowieso sterben würden. So feuern Hexenmeister möglichst oft Schattenbrand auf halbtote Adds, obwohl noch dutzende Schaden-über-Zeit Effekte auf ihnen laufen und Flächeneffekte eines ganzen Schlachtzugs auf diese niedergehen. Rechnerisch erhöht das die DpS und generiert den Hexern auch noch Funken, kann einem Schlachtzug aber sogar ein Nachteil sein: Die Gegner wären sowieso in den nächsten Sekunden gestorben. Der Hexenmeister hätte sich in der Zeit bereits um andere, wichtigere Gegner kümmern können. An solchen Tricksereien zeigt sich das Problem von DpS. Waren die Ziele gefährliche Prioritätsziele, war es richtig, dass der Schadensausteiler sie schneller erledigt hat. Waren es harmlose Elitegegner, hat er damit nur Zeit verschwendet, um seinen Platz im Schadensmeter zu erhöhen.

    Die falschen Talente: Gerade den Konflikt von Priority Damage gegen DpS erkennt man in vielen Gruppen auch in der Talentwahl. Um die eigene DpS zu steigern und im Schadensmeter gut dazustehen, wählen viele Spieler lieber Flächenschaden-Talente statt sinnvoller Alternativen. So sieht man Krieger bei Schattenfürst Iskar lieber Klingensturm zünden, statt mit Avatar dafür zu sorgen, dass gefährliche Prioritätsziele wie Teufelsrabe oder Teufelsschattenwächter möglichst schnell umfallen. In einer eingespielten Gruppe mit Absprachen kann das passen ("Krieger zündet Klingensturm, Magier holzen auf den Wächter"), in Gruppen mit zufälligen Mitspielern oder Ersatzspielern führt das aber häufig zu Chaos und unnötigen Wipes. Spieler die hier auf DpS verzichten und die richtigen Talente mitnehmen, um Gefahren zu entschärfen, bringen einer Gruppe mehr als "SchaumalaufmeineDPS"-Helden.

    DPS in WoW - "Raus aus dem Feuer!": Risko für etwas DpS mehr

    Schadensausteiler wissen, dass jeder globale Cooldown zählt, um die eigene DpS zu erhöhen. Gerade wenn mehrere Schmuckstücke auslösen und damit den Schaden verstärken, verlockt das zu fahrlässiger Spielweise. Nicht wenige Schadensausteiler bleiben dann in Bodeneffekten stehen und machen den Heilern das Leben schwer, um noch ein paar tausend Schadenspunkte mehr zu machen. Doch das ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Spiel mit dem Feuer (Kalauer!). Geht den Heilern dadurch das Mana aus oder stirbt sogar ein Schadensausteiler, war es das Risiko nicht wert. Also erst Schaden machen, wenn man sicher steht? Jein. Gute Schadensausteiler wissen, wann sie aggressiv spielen müssen um durch Priority Damage gefährliche Feinde zu Fall zu bringen und wann sie lieber zwei Schritte zur Seite gehen, um Schaden zu vermeiden. Mit DpS hat das aber wenig zu tun.

    WoW: Unterbrechen ist häufig wichtiger, als im Tunnelblick Schaden rauszuhauen. WoW: Unterbrechen ist häufig wichtiger, als im Tunnelblick Schaden rauszuhauen. Quelle: buffed

    DPS in WoW - "Jeder für sich!": Null Unterstützung dank Tunnelblick

    Viele Klassen haben unterstützende Fähigkeiten für eine Gruppe, etwa Wachsamkeit beim Krieger oder Handauflegung beim Paladin. Diese Fähigkeiten machen auch den Vorteil der jeweiligen Klasse als Schadensausteiler aus. Doch zu viele Spieler vergessen sie in einem Kampf und starren nur auf den DpS-Balken des Schadensmeters. "Hab das nicht mal in der Leiste, lol." Schade, denn solche unterstützende Fähigkeiten können Krisen abwenden und Wipes verhindern! Auch für Hexenmeister, Todesritter und Druiden gilt: Einen gefallenen Verbündeten schnell wiederzuholen und nachzubuffen ist immer wichtiger, als die eigene Rotation perfekt runterzuspielen und auf eine Pause zu warten. Die Fixierung auf DpS und Schadensmeter hat dazu geführt, dass echtes Zusammenspiel in einer Gruppe immer mehr schwindet. Top-Gilden haben das aber nicht verlernt - ein Grund, warum sie im mythischen Modus bestehen können.

    DPS in WoW - "Zu wenig Dps!": Angst, Wipes und DpS-Wahn

    Warum sind Schadensausteiler eigentlich so auf DpS fixiert? Einerseits bietet die Zahl eine Messgröße, um sich effektiv mit anderen zu vergleichen. Doch das tun Heiler und Tanks ja normalerweise auch nicht; um jeden Prozent mehr geheilten Schaden zu wetteifern und am Ende eines Bosskampfes die HpS (Heilung pro Sekunde) in den Chat zu posten. Der Grund liegt viel eher in der Art, wie Gruppen ihre Krisen lösen. Kommt es zum Wipe, gab es offenbar ein Problem im Kampf. Viele Gruppenanführer betreiben aber gar keine echte Problemanalyse, sondern werfen einfach die vermeintlich schwächsten Schadensausteiler anhand der DpS-Zahl raus. "Mehr DpS, dann fällt der auch!" Oft liegen die Gründe für einen Wipe aber ganz woanders: Haben die Tanks richtig gespottet? Wurde der richtige Zauber unterbrochen? Ging der Schaden auf die richtigen Ziele (Priority Damage)? Egal, Hauptsache die Zahlen stimmen.

    Auch das Rauswerfen von schwächeren Schadensausteilern ist nicht immer eindeutig: Helden, die schon früh im Kampf gestorben sind, tauchen automatisch in der DpS-Statistik auf niedrigeren Rängen auf - egal ob sie für ihren Tod verantwortlich sind, oder nicht (in vielen Kämpfen gibt es genug Mechaniken, andere Spieler mit in den Tod zu reißen, etwa Nach dem Leben Trachten oder Geteiltes Schicksal bei Blutschatten in der Höllenfeuerzitadelle). So führt die Ansage eines Wipes, "Lasst euch sterben Leute!", immer häufiger dazu, dass Schadensausteiler das gerade nicht tun, sondern alle offensiven Cooldowns zünden, Tränke einwerfen und auf den Boss hauen, nur um noch die DpS-Zahl zu erhöhen und im Schadensmeter besser dazustehen, als die früher sterbenden Kollegen. Die Fixierung auf DpS entsteht also auch daher, nicht zum Ziel von Kritik zu werden, wenn es einmal schief läuft.

    Deshalb ist eine ehrliche Problemanalyse als Gruppenanführer wichtig, vor allem in Gilden-Schlachtzügen die regelmäßig zusammenspielen. Statt nach "Mehr DpS!" zu rufen, ist es immer besser, das Kampflog auf Ask Mr. Robot detailliert auswerten. Dort lässt sich nicht nur effektiv die Leistung eines Schadensausteilers im Vergleich zu anderen Spielern seiner Gegenstandsstufe und Spezialisierung ablesen, sondern es lassen sich auch die wirklichen Probleme eines Schlachtzugs erkennen.

    In vielen Kämpfen der Höllenfeuerzitadelle ist Priority Damage auf Adds wichtiger, als DpS auf den Boss. In vielen Kämpfen der Höllenfeuerzitadelle ist Priority Damage auf Adds wichtiger, als DpS auf den Boss. Quelle: buffed

    DPS in WoW - Jetzt ohne DpS oder was?

    Nicht, dass ihr uns jetzt falsch versteht: Schaden pro Sekunde ist wichtig. Der Gesamtschaden eines Schlachtzuges kann (Raid-DpS) kann Auskunft darüber geben, warum eine Phase im Bosskampf zu lange dauert. Die DpS-Leistung eines einzelnen Schadensausteiler kann ihm dabei helfen, sich selbst einzuschätzen und Werte, Rotation und Spielweise zu optimieren. Doch mangelnde DpS muss in Schlachtzügen zu häufig als Sündenbock herhalten und manche Wipes lassen sich mit mehr Priority Damage und dem Einsatz von Unterstützungsfähigkeiten leicht abwenden. DpS ist eben nicht alles, was einen guten Schadensausteiler ausmacht.

    Was meint ihr? Habt ihr auch schon mal erlebt, wie in Schlachtzügen nach "Mehr DpS" gerufen wurde, obwohl die Probleme woanders lagen? Oder habt ihr sogar das Schadensmeter im Kampf ausgeblendet, um euch nicht ablenken zu lassen? Schreibt es in die Kommentare!

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Annovella
    Gratulation, dann geh doch bitte einfach wieder an deine Grundschule und lehre weiter die deutsche Sprache.
    Von Beokin
    Ja, da muss man ein wenig differenzieren, wenn es auch schwierig ist. Natürlich generiert Schattenbrand Schaden und im…
    Von Theobald
    Nach 11 Jahren sollen sie das ausbauen? Wohl kaum. Es wäre zwar wünschenswert, aber eher gehen die Entwickler auf…

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    • DirkWalbruehl
      11.10.2015 13:00 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Golddieb
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Kommen zu viele davon durch und knutsch der Schlachtzug den Boden, ist die bis dahin erzielte DpS-Zahl der Schadensausteiler keinen Pfennig."

      Zwei Fehler in einem Satz. Weiter hab ich noch nicht gelesen. Ich sagte ja vorhin in einem anderen Kommentar schon, dass in euren Artikeln immer mehr Fehler grassieren.
      Annovella
      am 15. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gratulation, dann geh doch bitte einfach wieder an deine Grundschule und lehre weiter die deutsche Sprache.
      Zhiala
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mich stört es öfter das es nur stur nach DPS geht, besonders wenn mich dann jemand anmacht weil ich in einem Kampf was weniger hatte (weil ich Adds gejagt hab z.B.) und gleich meint das ich nix bringe weil Melee und Schami wären ja schon 2 Anzeichen für Dummheit (ja, solche Magier Ah, sorry Spieler gibt es -.-). Lustigerweise sind die die sich aufregen oft genau die denen ich per Instant heal vorher den Arsch gerettet hab weil sie nicht aus dem AE gerannt sind.
      Meine Lieblingsschatzis sind die DDs die stumpf am Boss bleiben, Scheiß der Hund auf Adds, AE und Debuffs. Wenn man bei Schwarzfaust dann genug von den Typen hat kann auch eine gnadenlos überequippte Truppe im lfr noch wipen. 4x um genau zu sein.
      Mein Mann spielt seit langen Jahren immerwieder mal Heiler, er sagt das die besten DDs die sind die er gar nicht bemerkt. Da es immer genug Leute gibt die nicht in diese Kategorie fallen wird es den Heilern schon nicht langweilig^^

      Annovella
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Schaden wird einfach von nahezu allen Personen aus der falschen Sicht betrachtet:
      Schaden ist kein Inputwert, sondern das Ergebnis aus verschiedenen Eigenschaften eines Spielers. Ein Top-DD ist jemand, der den wenigsten Schaden bekommt (Bei Archi z.B. bekomme ich nie einen Tick vom Reiz der Flamme ab), die richtigen Ziele priorisiert und auch Singletargetschaden macht, wenn es nötig ist, ggf. CC-Fähigkeiten nutzt (wie Frostfalle oder Ring des Frostes für die Geister bei Socrethar). Jemand der diese Dinge beachtet und es schafft seine Rota/Prioliste einwandfrei runter zu spielen ist ein Top-DD. Für wahr kann man keinen DD nur anhand seines Schadens messen, man sollte im Schadensmeter auch immer auf "Schaden erhalten" und auf die Schadensverteilung (also wer wv. % auf welches Ziel gemacht hat) achten.
      Fizzlebrix
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Der Autor spielt also Hexer. Dann finde ich es seltsam, dass er scheinbar grundlegende Mechaniken nicht kennt.
      Ein Add, das kurz vor dem Ableben ist soll man also nicht mit "Schattenbrand" bearbeiten, weil es eh an den Dots sterben wird, die eventuell darauf sind.
      Ok der Autor verzichtet also auf den Extra Funken, den er im Anschluss für einen "Chaosblitz" verwenden könnte, für den er normalerweise (wenn "verkohlte Überreste" geskillt wurde) 3-4 mal Verbrennen zaubern müsste.
      Auch fällt dem Autor nicht ein, dass Hexer mit ihrer Fähigkeit "Verwüsten" bis zu 3 mal Schattenbrand auf ein anderes Ziel (vielleicht das Hauptziel?) kopieren können, weshalb es dann - neben dem Funken - umso mehr Sinn macht mit "Schattenbrand" zu executen.
      Und Feuerregen tötet Adds... äh ja, die sterben dann wohl eher an Altersschwäche.
      *Kopfschüttel*
      Beokin
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja, da muss man ein wenig differenzieren, wenn es auch schwierig ist. Natürlich generiert Schattenbrand Schaden und im Artikel selbst geht es darum, das "DPS over all" nicht das Ziel/Lösung im Raid ist. Es entsteht daher der Eindruck das Schattenbrand nicht genutzt werden sollte, u. a. für Adds.

      Aber dabei wird im Artikel etwas übersehen, jeder Encounter braucht eine gewisse Grundanzahl an DPS pro Mitspieler, bzw. Schaden, damit er besiegbar wird. Wenn der Hexenmeister nun seinen Schattenbrand als Execute nicht einsetzt um Funken zu generieren, erzeugt er zwar weniger Schaden, was dem Artikel nach gut wäre, kann aber in kritischen Phasen dann auch nicht seinen DPS mehr steigern, wenn es wichtig wäre.

      Gleiches gilt z. Bsp. im übertragenen Sinn für Jäger, die den Fokus nicht im Auge behalten und dann nur noch Autoshot stehend auf ein Ziel knallen.

      Oder anders gesagt, der Artikel beschreibt nur einen kleinen Teil eines Raid, nämlich Schaden. Dazu kommt noch Schadensvermeidung, Manamanagement (oder andere Ressourcen), Def-CD's rechtzeitig zünden, Absprache, eingespielte Heiler, Abspotten etc. pp. - erst in Summe aller dieser Fähigkeiten, entscheidet sich ob der Raid wiped oder nicht.

      Den HIntergedanken des Artikels kann ich nur zu gut verstehen, weiss auch auf was er abzielt, aber in einigen Punkten ist er zu detailiert und generiert dabei auch falsche Eindrücke.
      Fizzlebrix
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das zielt wohl auf meinen Troll ab?
      Dazu ein kurzer Wikipedia-Quote: "Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten."

      Ich mag keine Trolle.
      ZAM
      am 13. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Fizzlebrix
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da wurde recherchiert
      Gut, so habe ich doch immerhin erreicht was ich wollte, du und auch andere habe jetzt korrekte Informationen zu Schattenbrand.
      Bezüglich der DPET von Schattenbrand liegst du aber meines Erachtens falsch: der DPET (Damage per execute time) von Schattenbrand (215178 Mythic BiS) ist deutlich höher als die von Chaosblitz (160761 Mythic BiS). Auch im HC BiS und NHC BiS Gear ist das so.
      Was du meinst ist der DPE (Damage per execute).
      Quelle: http://www.simulationcraft.org/reports/Raid_T18M.html

      Das mit dem Mana und unwichtig ist nur die halbe Wahrheit. Wenn man frisch Level 100 ist, noch nicht so viel Gear hat und ohne "verkohlte Überreste" spielt, weil es mit dem Gear noch keinen Sinn macht, kann es einem Zerstörungshexer passieren, dass er oom geht. Zu Hochfels-Zeiten war das für Blau-equippte Hexer oft ein echtes Problem.
      Aber ich lerne immer gerne dazu. Schattenbrand kein Mana mehr, check

      Wer sich in einen Beitrag einmischt wie "Euleilai" mit nichts mehr als "Thema verfehlt, setzen, 6." ist für mich ein Troll. So ein Beitrag hat keinen Gehalt, er soll nur provozieren.
      Annovella
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Fizzlebrix hat vollkommen recht. Außerdem ist es wichtig ein Add zu finishen. Wie oft sehe ich, dass bei Archi z.B. das Verdammnisfeuer bei ~15% viel zu lange lebt, weil die Leute zu früh wechseln? Außerdem gilt die Regel: Ein totes Add macht keinen Schaden, also macht es durchaus Sinn ein Add zu finishen, da man damit auch den Tanks und Heilern etwas arbeit abnimmt.
      Das hat auch rein gar nichts mit Dmg-Faken oder ähnlichem zutun, es gibt kein Grund, warum man ein Add welches in Finisherreichweite ist nicht zu finishen. Wer etwas anderes behauptet sollte sich lieber einen Klassen- und Bossguide anschauen.
      DirkWalbruehl
      am 12. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Aber aber. Seid bitte nett zueinander. Euleilai trollt nicht, sondern weist nur darauf hin, dass dies kein Guide ist und es eben nicht darum geht, wo man noch mehr DPS rausholen kann. Der von Dir zitierte Abschnitt verdeutlicht nur ein Problem beim Zielwechsel anhand einer Execute-Fähigkeit und betont dabei sogar dass dies "rechnerisch mehr Schaden verursacht". Statt "Immer so viel Schattenbrand wie möglich auf alle Ziele" sollten auch Hexenmeister die Gesamtsituation im Auge behalten und entscheiden, ob sie nicht anderswo dringender gebraucht werden ... DPS und Funken hin oder her.

      Zur Schattenbrand-Klarstellung für alle nun verwirrten Hexenmeister da draußen:

      1. Anders als Fizzlebrix behauptet geneiert Schattenbrand seit Patch 6.0.2 kein Mana mehr. Er kostet aber auch kein Mana, was wiederum den Manahaushalt entlastet. Mana ist generell natürlich eher unwichtig für den Zerstörungs-Hexer.

      2. Schattenbrand erstattet tatsächlich zwei Funken zurück, wenn das Ziel innerhalb von 5 Sekunden mit dem Debuff stirbt (sofern man noch zwei Funken aufnehmen kann). Das geschieht auch dann, wenn Schattenbrand nicht der Zauber ist, der das Ziel tötet. Der Tooltip ist an dieser Stelle seit 2013 nicht aktualisiert worden. Der Debuff ist dabei auch nicht stapelbar, will heißen ihr generiert nur zwei Funken, selbst wenn ihr drei Mal Schattenbrand auf das Ziel wirkt und drei Funken verbraucht. Läuft der Debuff ab, generiert ihr keine Funken.

      3. Auch "Der Zauber hat nicht nur den höchsten Schaden pro Ausführungszeit" ist nur bedingt richtig. Der aktuelle Bonus des Ornats des Todesröchlers (T-18-Set aus der Höllenfeuerzitadelle) verstärkt Chaosblitz so sehr, das er rechnerisch auf eine sogar leicht bessere Rate kommt. Das hat Blizzard mit dem Hotfix vom 20.7.2015 versucht durch +5% DMG zu beheben ...

      Aber Schluss jetzt. Alles weitere gibt es nur in einem Guide
      Fizzlebrix
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Und das Thema eines Abschnitts des Artikels ist "Die DpS verfälschen" mit dem Beispiel Schattenbrand beim Hexer.
      Und jetzt troll dich, Troll.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das Thema des Artikels ist "DPS über alles und warum es oft schädlich ist" - und anstelle darüber zu diskutieren, diskutiert ihr hier darüber, wie man die maximale DPS aus dem Hexer holen kann.

      Das ist und bleibt eine eindeutige Themaverfehlung.
      Fizzlebrix
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich beziehe mich auf einen Teil des Artikels in dem meiner Meinung nach etwas falsches ausgesagt wird.
      Wenn du zu diesem Teil nichts beizutragen hast Eulielai, halte dich doch bitte raus.
      Es geht mir darum das klarzustellen, denn es werden sicher einige Hexer lesen und sich davon beeinflussen lassen.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Thema verfehlt, setzen, 6.
      Fizzlebrix
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Schon wieder stimme ich nicht mit dir überein: "Selbst wenn der Brand den Funken beim Ableben des Ziels zurückerstattet, hat man dann immernoch einen globalen Cooldown ausgegeben.."
      In diesem Satz ist ein Denkfehler enthalten. Der Brand erstattet nicht nur den investierten Funken zurück, sondern zwei Funken.
      Dieser eine "verschwendete" GCD schafft also das, wofür man normalerweise 3 oder 4 Verbrennen/Feuersbrunst wirken müsste, also sehr viel mehr als ein GCD.

      Es steht nicht umsonst in jedem ordentlichen Zerstörungshexer-Guide, dass Schattenbrand die höchste Priorität vor allen anderen Zaubern hat. Nicht nur in Verbindung mit Verwüsten, sondern überhaupt.
      Der Zauber hat nicht nur den höchsten Schaden pro Ausführungszeit, er generiert auch noch die DPS-limitierende Ressource (Funken), stellt Mana wieder her (heutzutage eher unwichtig) und ist ein Instant - man kann ihn also in der Bewegung nutzen.
      In deinem Artikel entsteht der Eindruck man solle auf Schattenbrand verzichten, wenn andere Ziele da sind und auf dem Ziel noch Dots sind, was einfach Blödsinn ist. Auf Adds mit unter 20% HP gehört Schattenbrand!

      Es gibt sowieso schon so viele Hexer, die Schattenbrand nicht effizient nutzen und deswegen nicht nur auf den Schaden des Zaubers verzichten, sondern auf die vielen, vielen Funken, die dieser den Kampf über generiert.

      Unnötige DPS-Pusherei sehe ich eher woanders. Spieler, die Adds ignorieren und einfach immer auf dem Boss bleiben, weil das nunmal viel einfacher ist, sind eher ein Problem.
      Pandha
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Auch wenn der Artikel ansonsten sehr gut geschrieben wurde, finde ich auch, dass hier eine andere, besser Fähigkeit gewählt werden hätte können (Tödlicher Schuss vom Jäger evtl), die unabhängig dieser Spielemechanik ist. Genauso ist es beim Waffenkrieger mit Hinrichten + weitreichende Schläge. Das sind die Fähigkeiten, die die Spezialisierungen bei Xhul und Velhari so stark machen. Und das sollte man ausnutzen. Generell finde ich diesen Punkt in Verbindung mit "Schattenbrand" (oder was fürn Execute auch immer) zu sehr betont. Es geht hier regelrecht um ein GCD / Spellcast. Das macht die Sache, Damage Padding, nicht fett. Und wenn jeder DD das Target vorzeitig wechseln würde, würde eventuell das Add noch weitere 5 Sekunden weiterleben, und ggf. ein Cast durchbringen, oder den Tank mit stapelbaren Buff/Debuff umhauen (Add bei Gorefiend oder Archi).
      DirkWalbruehl
      am 12. Oktober 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das mit Verwüsten ist natürlich eine sinnvolle Anwendung von Schattenbrand in dieser Situation; aber darum geht es hier ja gar nicht - das ist schließlich kein Klassenguide Hexenmeister sind hier nur ein Beispiel.

      Aber um im Beispiel zu bleiben: Viele Hexenmeister drücken Schattenbrand so oft wie möglich, sobald sie ein halbtotes Ziel sehen (Verwüsten bereit oder nicht!) nur um ihre DPS zu steigern und weiter vorn im Schadensmeter zu sein. Und das tun sie auch dann, wenn Schaden-über-Zeit und Flächenschaden-Effekte eines ganzen Schlachtzugs noch niedergehen, was in 100% aller Fälle mehr als ein einzelner Feuerregen ist. Selbst wenn der Brand die Funken beim Ableben des Ziels zurückerstattet, hat man dann immernoch globale Cooldowns ausgegeben und Schaden auf einem möglicherweise unwichtigen Add gemacht, während irgendwo anders die Bude brennt. Und genau das ist ja Thema dieses Artikels.

      *kopfnick*
      Zobellus
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es ist ja nicht nur das man selber geil auf seine DPS ist. Als DD wird man von allen anderen an seinen DPS gemessen, alles andere ist unwichtig, ob man gut spielt, ob man immer die richtigen Ziele im Visier hat, ob man aus den Voids geht.... Alles fürn Arsch haupt Schache DPS.
      MMOGuy
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie jetzt? Soll mein Recount bzw Skada nicht 3/4 des Bildschirmes einnehmen um zu zeigen wie großartig ich bin? *g*

      Schöne Zeilen Wiederholt das Thema wenn der erste Raid in Legion an steht. Vielleicht nimmt sich das dann der ein oder andere "Wiederkehrer" oder neue Spieler zu Herzen...
      Theobald
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nach 11 Jahren sollen sie das ausbauen? Wohl kaum. Es wäre zwar wünschenswert, aber eher gehen die Entwickler auf Minecraftoptik, als daß sie diese Schnittstelle, bzw. die entsprechenden Funktionen ausbauen.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Solange Blizzard nicht das Addon-API für DPS/HPS ausbaut, solange wird sich daran nichts mehr ändern.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Schöne Worte, die doch nichts ändern werden, der Zug ist lange abgefahren und Recount ist bei weitem das Addon, welches den größten Schaden am Spiel angerichtet hat.
      Fizzlebrix
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Werkzeug macht im Grunde nicht anderes als Blizzards Kampflog auszulesen und die zusammengetragenen Informationen darzustellen.
      Wie man jetzt mit den Informationen umgeht ist allein Sache der Spieler.

      Aber was rede ich, wir sind zwei unterschiedliche Arten von Spielern. Du wirst meine Sichtweise wohl solange nicht nachvollziehen können, bis du dich mal in Spielinhalte vorgewagt hast, die die Verwendung so eines Werkzeugs wirklich nötig machen.
      Hier kommen wir deshalb wohl nicht zusammen.

      Wünsche trotz Recount und Skada noch eine schöne Zeit in der Welt des Kriegshandwerks
      Euleilai
      am 13. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Doch, das Werkzeug ist auch mit Schuld daran, weil es existiert - es hat diesen ganzen Überoptimierungswahn ausgelöst, ohne den das Spiel eindeutig besser dran wäre. Ohne Recount wäre WoW ein deutlich besseres Spiel, freundlicher, weniger gespalten und entspannter.
      DirkWalbruehl
      am 12. Oktober 2015
      Autor
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      Hier stimme ich dir ausnahmslos zu, Fizzlebrix
      Fizzlebrix
      am 12. Oktober 2015
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      Nicht das Werkzeug ist Schuld, sondern wie es verwendet wird.
      Das Addon ist zur Analyse gedacht und nicht dafür es einmal nach der Installation auf "DPS" zu stellen und diese Einstellung nie mehr zu ändern.
      Man sieht nicht nur wieviel Schaden ausgeteilt wurde, sondern auch wieviel auf welches Ziel, welchen Anteil einzelne Fähigkeiten daran hatten, wieviel geheilt wurde, Schaden genommen usw.
      Die meisten nutzen das Addon einfach falsch.
      Shanlana
      am 12. Oktober 2015
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      Ja, der Dmg-Meter... Tatsächlich habe ich auch Skada installiert, um mich selbst im Blick zu haben. Leider bin ich Idealist und spiele seit jeher einen Ele-Schami als Main... Ele-Schamis dümpeln seit WoD immer auf den Böden der Dmg-Meter rum. Wer wird nach dem zweiten Wipe spätestens gekickt? Der Ele -.- Es ist dabei völlig und absolut egal, ob ich Schadenspfützen ausgewichen bin, immer auf das Prioritätsziel gewechselt hab, mich im Zweifel selbst geheilt hab, oder ein Totem aufgestellt hab um Heiler zu unterstützen, wenn ich gesehen hab, dass deren Mana kurz vor oom steht und massiv Schaden reingekommen ist. Ich mach immer mit am wenigsten Schaden. Auch wenn ich am Schluss noch lebe, weil ich auf alles geachtet habe und nicht wie teilweise 80% meiner Mit-DDs tot auf dem Boden liege. Ich muss gehen. Dass der Raid oft weiterwipet, trotz vermeintlich "starker" DDs wird einfach ignoriert. Die einzige "Taktik" die noch gekannt und angewendet wird, ist "umbolzen und Klappe halten"...
      Neben Gear und Itemlevel ist auch die "Xp" sehr wichtig... allerdings kommt es auch hier nur drauf an, Clear-xp zu haben, nicht die Bosskämpfe zu kennen. Wenn ich mit meinem Raid 5/12 Bossen sauber runterspielen kann (weil Taktik bekannt und eingeübt), gilt das nichts, wenn der Endboss noch nicht lag. Und die Anforderung Clear-xp wird heutzutage schon nach 2-3 Wochen gefordert - was völliger Unsinn ist...
      Aber ich spiele trotzdem weiter Ele. Auch wenn ich mir ab und an "Erfolgsgefühle" gönne, wenn mein DK mit seinem (im Vergleich zum Ele) massiven Schaden bleiben darf und ich zu meiner "Clear-xp" komme...
      Kartamus
      am 12. Oktober 2015
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      Den Artikel brauche ich gar nicht lesen und überhaupt wird sich bei der kaputten WoW Spielerschaft nie mehr etwas ändern. Machst du nicht genug DPS, egal an welchem Punkt im Spiel, bist du raus. Läufst du nicht schnell genug und es geht vielleicht sogar eine Tür vor dir zu, bist du raus. Wagst du es im Chat etwas zum Tank oder Heiler zu schreiben und bist nicht der 1. im Recount, bist du raus. Könnte immer so weiter machen. Ich hoffe WoW bleibt weiterhin so casual genug, dass Leute wie ich die Mehrheit an Spielern meiden und solo spielen kann.
      Tori
      am 12. Oktober 2015
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      Es hat keinen Sinn mehr WoW ist längst gestorben!!!!

      Nicht das Spiel selber sondern die Leute die es spielen. Ich war letztens mal der alten Zeiten wegen wieder für 2 Monate da hab mitte Pandaria aufgehört und hatte das Gefühl mit einem haufen Zombies durch die Instanzen/Raids zu laufen.

      Echt gruuselig sowas...

      Ich denke nicht das noch ein grossen Umdenken kommt es sei Blizzard kappt die Addonschnittstelle was nicht passieren wird.

      In dieser Community reiben sich die Leute nur noch einen auf den DPS und noch idiotischer auf den HPS und sind spielerisch schon total überfordert wenn man verlangt das ein Gegner im CC gehalten wird weil man (wahrscheinlich als einziger) sieht das der Heiler aus dem letzten Loch pfeifft weil sein Equip oder können möglicherweise noch etwas schwach war für die Hero...

      Nein man kickt den Heiler kommentarlos aus der Gruppe... Ich bin dan auch gegangen sowas schmerzt mich fast Körperlich...

      Selbstverständlich gilt das nicht für jeden WoW Spieler aber ihr müsst doch zugeben das es immer schlimmer wird.
      Euleilai
      am 12. Oktober 2015
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      WoW ist inzwischen eben großteils zu einem Solospiel geworden und genau als das funktioniert es für die Mehrheit.
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World of Warcraft
World of Warcraft: DpS ist nicht alles, oder? Das Konzept von Priority Damage
Aufs Schadensmeter starren und große Zahlen raushauen: ist das wirklich alles, was WoW-Schadensausteiler machen? Wir erklären das Konzept von Priority Damage und warum ihr Damage Dealer nicht allein an ihrer DpS messen solltet.
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11.10.2015
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