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  • WoW: 10 Gründe, warum WoW Classic damals so gut war
    Quelle: buffed

    WoW: 10 Gründe, warum WoW Classic damals so gut war

    Früher war alles besser. Zumindest behaupten das viele über WoW Classic. Wir werfen einen Blick auf den WoW-Vanilla-Mythos und nennen euch 10 Gründe, warum Spieler WoW: Classic so gut in Erinnerung haben.

    Die Abschaltung des WoW-Classic-Privat-Servers Nostalrius hat große Wellen geschlagen und jetzt gibt es sogar eine Petition gegen Blizzards Präsidenten Mike Morhaime, endlich Legacy-Server einzuführen. Mittlerweile haben über 100.000 Menschen diese Petition unterschrieben. Und Nostalrius war nicht der einzige private WoW-Classiv-Server den es gab.

    WoW-Spieler sind immer noch fasziniert von der 11 Jahre alte Original-Version des Spiels. Aber woran liegt das? Warum ziehen so viele Spieler die Vanilla-Version des Spiels allem anderen vor? Ist es das kostenlose Spielen auf Privatservern? Wohl kaum. Wir gehen dem WoW-Classic-Mythos auf den Grund und nennen 10 Gründe, warum Vanilla WoW damals so gut war.

    1. Die Kleinigkeiten

    WoW Classic Schwarze Qiraj Panzerdrohne. Das Event um die Öffnung von Ahn'Qiraj war legendär. Nur ein Spieler konnte das Szepter besitzen, die Tore der Raids öffnen und damit die Schwarze Quiraj Panzerdrohne besitzen, die es nur einmal pro Server gab. Spieler mit guter Ausrüstung und seltenen Items/Mounts wurden von anderen quasi vergöttert. Quelle: gamerebell.ckras.com/ Zugegeben, die tollsten Erfahrungen von damals, die Dinge, die einen aus den Latschen gehauen haben, sind heutzutage alltäglich. Gemeint ist beispielsweise der Nachtelf, der einem auf dem epischen Reittier der Menschen begegnet ist, der Krieger im kompletten Tier-2-Set, den man ehrfürchtig in der Hauptstadt betrachtet hat oder das erste epische Item das den Charakter gleich doppelt so stark gemacht hat. Heutzutage weiß man wie der Hase läuft. Das Reittier hat er eben in mühseliger Arbeit gegrindet, der Krieger ist halt in einer guten Raidgilde und epische Items werden mittlerweile wie geschnitten Brot auf den Markt geworfen. Im Grunde kann man diesen Punkt auch unter "Nostalgie" verbuchen. Aber bei so viel Liebe zu WoW Classic muss noch mehr dran sein, als nur die guten Erinnerungen.

    2. Alles war neu und aufregend

    Ein Screenshot aus World of Warcraft der einen Erntegolem zeigt. WoW war für viele das erste große MMORPG und dementsprechend aufregend. Quelle: buffed Dieser Punkt fällt teilweise auch unter "Die Kleinigkeiten". Für viele war WoW das erste MMORPG, eine neue, riesige Welt mit allerlei Monstern, Dungeons, Helden und Aufgaben, die es zu erkunden gab. Die ersten Freundschaften, der erste Tot, der erste PvP-Kampf mit 180 Puls, die ersten Erfolge, der erste Level-60-Charakter, der erste Raid, das hart erfarmte epische Reittier. All das und mehr war einfach spannend und aufregend. Und selbst wenn Blizzard neue Gebiete hinzufügt, wird man nie wieder dasselbe Gefühl bekommen wie damals, als man das erste mal ein neues Gebiet mit neuen Monstern betreten hat und nicht wusste, was einen dort erwartet.

    3. Die Community

    WoW Classic und WoD Community. Früher in Classic waren die Spieler noch netter und hilfsbereiter. Quelle: buffed Damals gab es kein Crossrealm, Server waren nicht verbunden. Der Server, auf dem man seinen Hauptcharakter hatte, war seine Heimat. Das bedeutete, dass man Spieler kannte, sich an Namen erinnerte, sie und man selber teilweise sogar einen Ruf hatten. Wir wollen nicht sagen, dass sich die Community damals besser verhalten hat. Aber in WoW Classic kam es deutlich seltener vor, dass sich jemand in einer Gruppe oder im allgemeinen Chat in der Hauptstadt (der Handelschat war damals tatsächlich noch fürs Handeln da) schlecht benommen, geschweige denn andere beleidigt hat. Einen schlechten Ruf durfte man damals nicht riskieren.

    4. Die Klassen-Fantasy

    WoW Classic broken_tooth_blasted Jäger waren beispielsweise auf der Suche nach einem seltenen Pet namens Broken Tooth. Dieses Miezekätchen war besonders beliebt, weil es eine Angriffsgeschwindigkeit von 1,0 hatte, was sie von anderen Pets unterschied. Quelle: huntsmanslodge.com Ein häufig diskutierter Aspekt aus Classic, den Blizzard in Legion teilweise wieder aufleben lassen will, ist die Fantasy im Spiel. Damit ist im Grunde die Fantasyrolle der Klassen gemeint. Ein Schurke hat sich nach einem Schurken angefühlt, ein Magier nach einem Magier und so weiter. Die Klassen haben sich durch Kleinigkeiten so voneinander so unterschieden, dass man ein völlig anderes Spielgefühl hatte und sich mit seiner Klasse mehr identifiziert hat. Das Thema Klassenquests wollen wir erst gar nicht anschneiden. Aber die Dinge, welche die Klassen über die Jahre verloren haben, sind schon extrem. Nehmen wir nur einmal die Dinge, die Jäger verloren haben: Verschiedene Arten Munition, das Lernen von Begleiter-Fähigkeiten, Eyes of the Beast. das Zufriedenheits-Meter des Begleiters sowie eine ganze Reihe an verschiedenen Tieren mit völlig unterschiedlichen Werten.

    5. Questen und Leveln war ein Abenteuer

    WoW Classic Quests Wer erinnert sich als Horde-Spieler noch daran den guten Rexxar aufzusuchen? Quelle: Blizzard Die Art wie man heute Quests erledigt, hat sich im Vergleich zu WoW: Classic deutlich verändert. Man hat die Quests gelesen, weil man sie lesen musste. Ohne die Questbeschreibung wusste man meistens nämlich gar nicht, wo sich das Ziel befindet. In WoW: Classic gab es keinen Questhelfer der das Questziel auf der Karte markiert hat. Umso glücklicher war man, wenn man eine Quest endlich abgeschlossen hatte. Wenn eine Quest zu schwer war, hat man sich "outgelevelt" indem man sie erst zwei bis drei Stufen später erledigt hat (heute kaum vorstellbar). Wie man ein Gebiet erkundet, wie man die Umgebung und die Gegner wahrgenommen hat, ist für heutige Neuanfänger kaum zu beschreiben, weil man heutzutage eine Hand voll Quests erledigt und weiterzieht. Für die meisten Spieler heißt es questen bis Stufe 15, danach wird im Dungeonbrowser weitergelevelt.

    6. World PvP

    WoW World PvP Tarrens Mühle Der Kampf um Tarrens Mühle. Noch bevor es Schlachtfelder gab, entflammte der Kampf zwischen Horde und Allianz. Quelle: i.ytimg.com Damals musste Blizzard keine World-PvP-Zonen wie Tausendwinter oder Tol Barad erfinden, die mehr oder weniger nur normale Schlachtfelder waren. Wenn ein Gildenkollege irgendwo beim Leveln geganked wurde, kam man natürlich zur Hilfe. Nachdem man sein Gildenmitglied gerächt hatte, ist man nicht sofort wieder verschwunden. Denn die Wahrscheinlichkeit war groß, dass man eine sehr lange Reise auf sich genommen hat, um bei seinem Kollegen anzukommen. Wenn der Ganker auch seine Freunde geholt hat und man selber danach ebenfalls mehr Verstärkung, entwickelte sich eine teilweise stundenlange Schlacht, die in der freien Welt einfach 1.000 mal aufregender war als jedes Schlachtfeld es je sein kann. Das Highlight des World-PvP in WoW überhaupt war natürlich der Kampf um Tarrens Mühle im Vorgebirge des Hügellandes.

    7. Die schier endlose Schlacht um das Alteractal

    World of Warcraft In WoW Classic haben Bossmonster im Alteractal die Schlacht weiter in das Gebiet der gegnerischen Fraktion gedrängt. Quelle: i40.tinypic.com/
    Damit meinen wir dieses Mal nicht das Open PvP, sondern tatsächlich das Schlachtfeld, das eigentlich ein Mythos an sich ist.Damals war die Schlacht nicht nach maximal 60 Minuten vorbei, sondern dauerte teilweise mehrere Tage an. Wenn man sich nach einer stundelangen Schlacht ausloggte und am nächsten Tag wieder kam, tobte womöglich noch dieselbe Schlacht, die man am Tag zuvor verlassen hat. Damals standen vor den Friedhöfen noch schwere Elite-Gegner und Bosse. Beide Fraktionen konnten Reagenzien sammeln, um Bosse zu beschwören, die an ihrer Seite kämpften. Die Horde konnte nach mühseligem Sammeln den Frostlord beschwören.

    8. Der alte Talentbaum

    Ein Talentbaum aus WoW: Classic vom Magier. So sahen die Talentäume bis Mists of Pandaria aus. Quelle: db.vanillagaming.org Dieser Punkt ist ein heikles und oft diskutiertes Thema unter WoW-Spielern. Die einen sagen, dass die alten Talentbäume nur Cookie Cutter-Talentbäume waren und sowieso jeder gleich gespecct war. Andere loben sie in den Himmel, weil sie so viel Freiheit gaben. Wie auch immer, viele fanden genau das an WoW: Classic gut, daher wird es in die Liste aufgenommen.
    Früher hatte jeder Spieler auf Stufe 60 insgesamt 51 Talentpunkte zu vergeben, die in die drei Spielweisen-Bäume verteilen konnte. Ein Beispiel: Es gab natürlich den typischen Heilig-, Disziplin- und Schatten-Priester. Ein Priester konnte sich aber auch aussuchen, wie viele Punkte er genau in den Schattenbaum investieren will. Wenn er eine bestimmte Schadens-Fähigkeit mitnehmen wollte, konnte er nicht mehr das letzte wichtige Talent im Heilig-Baum wählen. Andere Klassen haben teilweise in jeden Spielweisen-Baum fast gleich viele Punkte gesteckt und waren damit quasi Hybriden, die spezielle Fähigkeiten aus jeder Spielweise nutzen konnten. Genau wie bei den Artefakt-Talentbäumen in Legion musste man teilweise Ränge eines Talents freischalten und einen speziellen Weg im Baum verfolgen, um bestimmte Fähigkeiten zu erreichen.

    9. Das Ausrüsten eines Charakters - Character progression

    WoW Classic Onyxia Einer der ersten Raids, den die meisten Raider in WoW Classic gesehen haben: Onyxias Hort. Quelle: buffed Ein grünes Item mit den richtigen Werten zu finden, war vor allem auf niedrigen Levelstufen der Jackpot. Heute tauscht man seine Ausrüstung während des Levelns gefühlt alle 5 Stufen einmal komplett aus. Damals trug man gerne einmal über 15 Level dasselbe Item. Items aus Dungeons waren meist der Hit, eine Gruppe zu finden und den Dungeon erfolgreich abzuschließen, war jedoch langwierig und schwer. Auch im Raid hat man sich nicht einfach so schnell mal ausgerüstet. Für 40 Mann gab lies ein Boss teilweise nur zwei Items fallen und Bonusrolls waren auch noch nicht implementiert. Man rüstete sich also erst über 5-Mann-Dungeons aus, was Wochen und Monate andauerte. Zwischendrin konnte man die ersten Raids betreten, bis man sein Tier-1-Set vollständig hatte (wenn überhaupt) zogen noch einmal mehrere Monate ins Land - außer man war der Main-Tank oder Heiler. Das ging von Tier zu Tier immer so weiter über den Pechschwingenhort, Zul'gurub und Ahn Quiraj bis Naxxramas. Wenn man seinen Charakter betrachtete, sah man auf etwas zurück, das Arbeit gemacht hat, das deutlich stärker war, etwas auf das man stolz sein konnte. Ganz zu schweigen davon, wenn man legendäre Items wie Sulfuras Hammer oder Donnerzorn besaß - dann war man auf seinem Server quasi eine Legende.

    10. Schlüsselquests

    Die Attunements-Schlüsselquest.aus WoW: Classic Um in den ersten Raid Geschmolzener Kern zu gelangen, musste man zunächst eine Vorquest erledigen. Quelle: ravyncat.com Um manche Dungeons oder sogar Raids betreten zu können, brauchte man früher ein Vorquest oder auch "Schlüsselquest" genannt, bei der man den Schlüssel für die Instanz bekam. Einigen dürften die Schlüsselquests auch als Attunements (engl. für Abstimmung) kennen. Diese Quests waren teilweise sehr langwierig und herausfordernd. Die Belohnung war der Zugang zum Raid. Eine der ersten Attunements war die Vorquest für den Geschmolzenen Kern "Abstimmung mit dem Kern". Durch diese Vorquests wusste man, dass seine Mitspieler zumindest etwas Erfahrung in Dungeons haben, da sie die Questreihen für den Zugang zum Raid gemeistert hatten. Für die ganzen Schlüssel erhielt man damals sogar einen extra Schlüsselbund - quasi eine sechste Tasche.

    Fazit: Warum war WoW Classic so gut?

    Mal abgesehen von der Nostalgie, sind fast alle Punkte, die Classic damals so besonders gemacht haben, mit dem Zeitaufwand und dem Schwierigkeitsgrad verbunden. Das ist auf den ersten Blick kein Argument dafür, dass etwas gut ist, ergibt jedoch viel Sinn. Etwas das ich mir schwer erarbeitet habe, fühlt sich in der Regel besser an, als etwas das jeder hat und das mir in den Schoß gelegt wurde. Der zweitgrößte Aspekt ist das "Wow, alles neu"-Gefühl". Heutzutage weiß man ungefähr wie sich die Dinge entwickeln, kennt die Add-on und Patch-Zyklen, steigt dahinter, was die Entwickler mit welcher Änderung erreichen wollen. Wenn sich WoW-Spieler die Classic-Version zurückwünschen, dann wünschen sie sich eigentlich nochmal das tolle Gefühl von damals wieder zu haben.

    Und was meint ihr? Warum ist WoW Classic euch so gut in Erinnerung geblieben?

    Mehr zu World of Warcraft findet ihr auf unserer WoW-Themenseite.

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    • SGlanzer
      17.04.2016 00:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      LorenceBase
      am 20. April 2016
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      Es gibt viele schöne Updates zu WoW aber auch ebenso weniger schöne. Was oft kritisiert wurde war das Addon "WoTLK" wobei ich sagen muss, dass es bis dato noch ein super Spiel war. Es waren keine allzu krassen veränderungen mit dem -wie oben auch erwähnten- Tallentbaum. Geschichtlich hats gepasst und auch open PvP war mehr als genug vorhanden. Ich wünsche mir weniger die Classic Zeit als Wotlk zurück und muss leider auch gestehen, dass es mit "Cataclysm" anfing, dass es rapide Bergab stürzt.
      brave78
      am 19. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Och Leute, das ist doch nun Thread 1000x zu diesem Thema.... Langsam ist gut mit Classic!
      Verce
      am 19. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      classic is love, classic is life
      Numetalfan
      am 18. April 2016
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      Ich denke, dass die Aussage, das mit den Addons das Spiel kaputt gemacht wurde, falsch ist.
      Wenn man an BC denkt:

      neuer Beruf Juwelier - super
      heroische Inis mit gutem Loot - super
      neue Klassen, neue Rassen - super
      10er Raids - super

      Die eigentliche Probleme waren:
      1) Anheben Maxstufe auf L70, meiner Meinung nach völlig überflüssig
      2) Die Scherbenwelt - das war das Schlimmste, in der alten Welt wurde es leerer und leerer

      Trotzdem vermisst man genau die positiven Dinge, wenn man auf einem reinen classic Server spielt.

      Was ich gerne haben möchte wäre ein modifiziertes WOW:

      1) Nur in der alten Welt wird gespielt mit ggf. paar neuen Gebieten wie die Blutelfenstartgebiete, Gilneas usw.
      2) L 60 bleibt
      3) alle alten Inis auch heroisch oder mit anderen Modifikation spielbar
      4) mehr Berufe wie Inschriftenkunde, Juwelier etc.
      5) neue Klassen wie Mönch oder Todesritter
      usw.

      Das wäre das Optimum, dann würde man die Dinge, die in WOW classic so toll waren behalten und mit den positiven Dingen, die später kamen, verbinden. Die oft genannten Dinge, die das Spiel verändert haben, auch meiner Meinung nach zum Schlechteren, würden wegbleiben.

      Das wäre dann kein WOW classic, kein heutiges WOW, sondern ein WOW revised.
      Würde mich interessieren, wie viele Spieler darauf Bock hätten.
      Numetalfan
      am 19. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Hallo Ted45,

      da hast du natürlich recht, ich bin auch davon ausgegangen, dass man ohnehin jede menge Programmieraufwand reinstecken müsste. Das würde für neue Klassen natürlich auch gelten.
      So was wie Düsterbruch heroisch muss man erstmal programmieren. Oder mal "eben" einen neuen Beruf wie den Juwelier implementieren und diverse Rüstungen umbauen, damit Steckplätze für die Juwelen da ist.

      Der Grund warum es überhaupt jemals ein Addon gab, war zum einen das Abkassieren-wollen von Blizzard, aber auch, weil Spieler mit T2/T3 Equip einfach zu weit weg waren von vielen Spielern, die maximal T0 oder T0,5 hatten und so ne 40er Ini nie gesehen hatten. Denke die Statistiker von Blizzard haben irgendwann Alarm geschlagen, dass ein immer größerer %-Satz an L60er immer weniger spielt, weil keine Ziele mehr und keine Möglichkeit auf nen 40er Raid (oder keine Zeit).

      Dabei hätte man "einfach" mit heroischen 5er-Inis etwas knapp unter T1 schaffen können, mit einem fiktiven Hardcore Modus , ebenfalls für 5er Inis, oder 10er Raids etwas unter T2. Damit wären 40er-Raider immer noch im Vorteil gewesen und die T2,5 und T3 sets wären sowieso noch ne Nummer stärker gewesen. Aber eine größere Masse an Spielern hätte eine Möglichkeit gefunden, sich weiter auszurüsten und ne Herausforderung zu haben. Dass grüne Gegenstände für L 66 zu BC dann besser waren als das T3 Set, zeigt die Brechstange, die Blizzard da angesetzt hat um wieder auszugleichen aber auch wie groß der Unterschied T0/T3 war. Am Ende waren die Raidgilden dann doch wieder im Schwarzen Tempel und hatten das bessere equip als der nomale Spieler. Das auf L70 gehen, war nur ein kurzes Strohfeuer und hat nichts gebracht. Und Scherbenwelt&Co hätte man sich auch sparen können, die classic Welt war doch groß genug und bot noch viel Potenzial.

      Neue Berufe, neue Gebiete, Neue Dungeons, neue 10er oder 25er Raids hätte man also auch per Patch einführen und es bei L 60 belassen können.

      So kam ich auf die Idee mit dem "revised WOW"
      Ted45
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      gewisse klassen, wie der DK oder Mönch, wären zu zeiten von classic lächerlich overpowered, wenn man bedenkt das Dk's zu wotlk schon OP waren. Diese würden beide eine völlige neu entwicklung benötigen (vom skillset, spells etc)... welch ein gewaltiger aufwand. Oder denkst du eine klasse die einen grap, zwei spellshields, ein pet mit stun, stunimunität, sap immunität, bis zu 50% dmg reduce, range instant cast dmg + melee dmg, instant aoe slow, instant dot spread, silence + kick etc. hat, wäre zu einer zeit in ordnung in der krieger einmal chargen konnten, kein spellreflect besitzen, 1h cd auf schildwall und co besitzen? In einer Zeit in der schamanen ihren geisterwolf casten mussten, kein root hatten und einen instant alle x min? ohne spellhaste? oder Mages ohne ele? Rogues ohne step, ohne cloak, ohne shd?

      Die Idee einen solchen Sever in der fernen Zukunft vllt mit neuem kontent zu füttern ist eine, die ich mir anhören würde, aber bitte, keine "alten""neuen" klassen.
      DoomerNullVier
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Es ist doch im Prinzip ganz einfach: Das ganze Fliegen und Porten und der Dungeon Browser haben alles versaut. Wenn ich erstmal heraus finden musste, WIE ich zum Dungeon meiner Begierde komm und danach eine gefühlte halbe Stunde dort hin reiten musste und mich am besten noch Mobs verfolgt haben und alle schon auf mich gewartet haben. Dann war das schon mal Aufregung genug. Wenn dann einer gestorben ist und erstmal vom Friedhof außerhalb wieder ewig zurück laufen musste, dann hat das einem schon richtig, richtig weh getan und man hat sich doppelt so angestrengt. Ab und an gab es dann sogar noch Wegelagerei direkt vorm Dungeoneingang von der anderen Seite. Das war spaßig und frustrierend zugleich! Schaff ich es nun durch die anderen durch zu sprinten ohne zu sterben oder nicht ? Oder müssen wir doch zu einer anderen Zeit an diesen Dungeon, weil kein Durchkommen mehr ist ?! Da pochte das eigene Herz ganz ordentlich...
      Vanord
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ein Grund warum ich wow nicht mehr so viel Spiele ist, das immer alles berechnet wird um den Maximalen DMG zu fahren und wenn nicht, wird rum geheult.....leute leute, es ist nur ein Spiel und keine Mathematische Formel die euer Leben beeinflusst....mir ist das latte ob ich jetzt ein Spell raushauen und jetzt 5% mehr dmg mache oder Später. Wenn ich auf solche Sachen achten muss, ist das für mich kein Spielen mehr.
      justblue
      am 18. April 2016
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      ZITAT:
      "Die 40er Schlachtzüge waren nicht das Problem, da man locker auch mit 30 oder 25 Leute hat gehen können"


      Naxxramas wäre selbst nach heutigen Verhältnissen noch sehr knackig und ich kenne keine Gilde, die da locker mit 30 oder weniger reingegangen ist, weil man schlicht und ergreifend jeden einzelnen Char im Raid gebraucht hat, um das zu schaffen.
      Verce
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Beokin was war denn am downranken so schlimm/falsch? damit hatte man schlichtweg die möglichkeit, abhängig von dem eigenen equip, dem target und der kampfdauer den geeignetsten rang zu wählen. ich fand das gut

      und die lags damals hatten auch nicht mit classic ansich zu tun, sondern mit dem umstand, dass die community damals extrem schnell wuchs und es nicht ausreichend serverkapazitäten gab.
      Beokin
      am 18. April 2016
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      @Justblue: Richtig, das AddOn hieß "Healbot" - simultan dazu nutzte man auch noch "Decursive" zum folgerichtigen Debuffen. Das hier, in beiden Fällen Blizzard einen Riegel vorgeschoben hat, ist durchaus nachvollziehbar. Entgegen aller Nostalgie muss man aber auch sagen, das es einige Dinge in Classic gab, die absolut furchtbar waren. Neben permanenten Lags auch das Downkranking von Zaubersprüchen, weswegen erstmal mit großer Sorgfalt Tabellen erstellt wurden um die passenden Zauber zu ermitteln. Da hätte Blizzard schon viel früher handeln müssen.

      @Rolfmann: Die 40er Schlachtzüge waren nicht das Problem, da man locker auch mit 30 oder 25 Leute hat gehen können, insofern war zwar die Entscheidung richtig, die Raids zu reduzieren und dafür etwas knackiger zu gestalten, aber erst mit dem Flexmodus aus MoP der dann in Draenor weiter verfeinert wurde hat Blizzard langsam auf das Thema reagiert.

      Vorallem eines nicht vergessen, zu Classic waren es nicht zwangsläufig mehr Leute die spielten, aber dafür wesentlich aktiver. Heute sind immernoch mehr Leute auf den Realms aber nur noch jeder 10. spielt noch aktiv. Viele stehen lieber in der Garnison oder lassen sich per LFD/LFR durch die Gegend teleportieren. Ist ein Quest abgeschlossen oder eine Ini erledigt, erfolgt meist sofort das ausloggen.
      justblue
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Gerade zu Beginn waren noch die irrsten Addons möglich. Ich kann mich an ein Heiler-Addon in WoW-Classic erinnern, das nur aus einem Button bestanden hat, auf dem "Heal" stand. Wenn man auf diesen Button gedrückt hat, hat ein Programm den optimalen Spruch und das optimale Target berechnet. Solche Addons haben es letztlich notwendig gemacht, dass Blizzard Beschränkungen eingeführt hat, sodass man wieder selbst entscheiden musste. Ich kann mich noch gut an ein Dutzend Makros erinnern, die ich mir für Raids geschrieben habe. Eines hat zum Beispiel den Char mit der zweitniedrigsten Gesundheit ins Target genommen und darauf eine dicke Heilung gewirkt, weil ich wusste, dass viele Heiler ein Makro mit dem Char mit der niedrigsten Gesundheit hatten und sich gegenseitig ins Overheal getrieben haben.
      Boregaard
      am 18. April 2016
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      @Rolfman

      Dann hast Du aber sehr viel später angefangen mit Raiden als dies Möglich wurde. Solche Addons wurde ja erst entwickelt bzw. groß genutzt als WoW Classic ca. 1 Jahr alt war. Davor ging es eher nach Bauchgefühl bzw. Auswertung des Logs.

      Gerade die ersten Versuche im Molten Core waren halt Episch. Allein schon durch die Vorquest und man konnte sehr schnell an den ersten Mobs die Leute ausmachen die wirklich was draufhatten. Ich sag bloss "was kommt der Stein da auf uns zu" Zack Wipe und wieder von vorne.
      Rolfman
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das war aber auch schon in Classic Zeiten der Fall. Ich kann mich noch an unsere Raids erinnern. Die Raidleiter hatten immer das Damagemeter (heute würde man Recount sagen) mitzulaufen, um zu sehen, wer wieviel Damage und Heilung machte. Und wer es halt nicht schaffte im Raid die 5% mehr Damage zu schaffen oder auch mal nicht auf Platz 1 der Heiler Liste satnd, der konnte damit rechnen, beim nächsten Mal nicht mitgenommen zu werden. Bei einem Raidstamm von 50 - 60 Leuten konnte man sich das zu 40iger Raidzeiten auch leisten. Und wenn nicht, wurde halt versucht leute aus erfolgreicheren Gilden abzuwerben.
      Flachtyp
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Auf den Punkt gebracht. Es war schwerer und zeitaufwändiger und deswegen etwas besonderes auf ds man stolz sein konnte.
      Da dieses feeling wohl leider nicht wieder kommen wird, wird wow langsam sterben....schade.

      Ich persönlich denke daß daran zum großen Teil die Tatsache schuld ist, das wow immer casual-freundlicher gemacht wurde, aber da gehen die Meinungen ja eh auseinander.

      Meine Acss liegen jedenfalls still. Werde mit meinem main in "Legion" mal reinschauen, hoffe es wird besser.....
      Chuckzz
      am 19. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Und schon antwortet er nicht mehr der Derulu
      Verce
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      quests bspw waren früher schwerer einfach aus dem grund, dass mobs früher schwerer waren.
      früher wurde man deshalb schon im lowlevelbereich dazu motiviert/gezwungen, sogar normale quests in gruppen zu machen. bspw das rein und raus in eine höhle hat man oft nicht überlebt, da man alleine mit maximal 2 mobs fertig wurde. wenn dann plötzlich ein 3ter spawnte und einen angriff, wars das oft gewesen. und das nicht bei roten mobs, sondern auch bei gelben/orangenen.

      außerdem sollte man nicht vergessen, dass jede noch so schwierige aufgabe fast immer mit genügend zeitaufwand erledigt werden kann. jemand der in der schule nicht gut ist lernt 2x so viel und kann dann trotzdem super ergebnisse erzielen. ähnlich ist das bei (vanilla) WoW.
      wer zu blöd war onyxias atmen auszuweichen konnte sein unvermögen mit feuerresi-pots (= zeit) ausgleichen. usw
      Chuckzz
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Nach deiner Argumentationart gibt es keine Schwierigkeitsgrade sondern nur Zeitaufwand.

      Das beides in Zusammenhang steht, außer Frage.

      Ich finde es jedoch bedeutend schwerer nachm Kampf reggen zu müssen, da dies zum einen realistischer ist und zum anderen dadurch schwieriger wird dass unbeabsichtigte Pulls direkt mal mit dem Tod bestraft wurden. (Was habe ich das heranpirschen an den Questmob geliebt um so wenig wie möglich zu pullen).

      Problemkind ist halt einfach die Community die nur noch

      schnell schnell schnell
      Ich bin der beste und will alles haben für 0 aufwand
      am liebsten mmorpg solo spielen

      will. Das wird jedes mmorpg begraben deshalb hoffe ich auf classic/legacy server, wo sich nach einer zeit hauptsächlich die richtigen mmorpg spieler vorfinden.
      justblue
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Davon gab es so gut wie 0 und es war Zufall, wenn man mal einem (lebenden) über den Weg gelaufen ist."


      Ich habe mit meinem Jäger eine Woche lang unter dem Baum campiert und zu den unmöglichsten Zeiten eingelogged, bis ich endlich den schwarzen Löwen gezähmt hatte. Den verwende ich bis heute als Main Pet, unter anderem wegen dieser Erinnerung.
      Derulu
      am 18. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Quests sind heute also schwerer, Derulu?"


      Die waren noch nie "schwer", wenn dann waren sie "zeitaufwändiger" oder "komplizierter", wobei eher Ersteres zutrifft.

      ZITAT:
      "Rar Mobs die dir auffe schnazue hauen?"


      Davon gab es so gut wie 0 und es war Zufall, wenn man mal einem (lebenden) über den Weg gelaufen ist.

      ZITAT:
      "
      Reggen nach einem Kampf?"


      Das ist nicht "schwerer" sondern "zeitaufwändiger", das hat aber nichts mit einem Grad der Schwierigkeit zu tun.

      ZITAT:
      "CC in Inis?"


      Ja, das gab es mal (aber auch nur solange, bis man die jweilige Instanz outgeared hatte) und es wurde mit Cataclysm sogar wieder eingeführt. Und dem wurde ihm eine derartige Abfuhr der spielerschaft erteilt, dass dies nur noch in Sonder"varianten", bzw. ganz ganz zu Beginn eines Addons seine Anwendung findet.
      ZITAT:
      "
      All das gibt es nicht mehr und all das hat es bedeutend schwerer gemacht"


      Nicht "schwerer", im Sinne eines höheren Schwierigkeitsgrades, sondern in allererster Linie "langwieriger", "zeitaufwändiger" (heute sagt die Spielerschaft zu so etwas oft: "künstliche Contentstreckung" bzw. "mieser Timesink") und "komplizierter".
      Was stimmt, ist dass vieles (um es "Neu- und Wiedereinsteigern" einfacher zu machen, dorthin zu kommen, wo die Anderen bereits sind, was aber kein Kunststück ist, wenn statt 60 nun 100 Level anstehen) auf dem Weg nach oben, verkürzt wurde (und die Charakterentwicklung massiv beschleunigt).
      Chuckzz
      am 18. April 2016
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      Quests sind heute also schwerer, Derulu?
      Rar Mobs die dir auffe schnazue hauen?
      Reggen nach einem Kampf?
      CC in Inis?

      All das gibt es nicht mehr und all das hat es bedeutend schwerer gemacht
      Derulu
      am 18. April 2016
      Moderator
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      ZITAT:
      "Es war schwerer"


      Schwerer? Mitnichten, "schwer" ist hier das falsche Wort.

      ZITAT:
      "und zeitaufwändiger"


      Es war vor allem das.
      lunatic1988
      am 18. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Für mich war damals vorallem das RPG im MMORpg entscheidend. Jede Klasse fühlte sich extrem unterschiedlich an, Schurken konnten noch Gifte selbst mischen, Paladine hatten verschiedene Auren (Die vermisse ich mit am meisten), Segen etc. und die Hexerquest fürs Mount war selbst zu BC-Zeiten noch EPISCH! Das man aufeinander angewiesen war hat auch viel zur interaktion beigetragen ("Suche jemanden der mich nach XYZ Begleitet für meine Klassenquest!" wirste heute nicht mehr lesen). Das Open-PVP, die vollen Levelgebiete... das ist wirklich etwas dem ich nachtrauere, nicht irgendwelchen SetItems oder Raids. Das man in Instanzen noch CC beherrschen musste war auch okay aber bringt das Feeling auch nicht wieder ^^ Wie gesagt stört die meisten wohl die fehlende Kommunikation und das RPG im Spiel. Das Fliegen trägt wohl auch einen großen Teil dazu bei, ist ja alles nicht mehr notwendig da mans eh flott umgehen kann und deshalb sind die Gebiete auch alle so leer. Vorallem aber stört mich, dass man abseits des "Endgame Contents" nicht mehr so viel machen kann. Berufe sind nahezu nutzlos, es gibt keine Interessanten Questlines oder andere Ziele die man verfolgen kann. Ggf. gabs die damals auch nicht, kam mir aber bis einschließlich WOTLK (und teilweise sogar Cata) noch eher so vor als hätte man Abseits der Raids noch irgendwas zu tun.
      Maeroth
      am 18. April 2016
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      Ein selten guter Artikel auf Buffed. Freut mich das es sowas noch gibt hier. Im Grunde hat der Autor exakt das umrissen warum das ursprüngliche WoW um Welten besser war als jedes Add On das nachfolgte und das Spieleprinzip immer mehr aufweichte.
      Starblaster
      am 17. April 2016
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      Classic-Zeiten waren für mich Fleißarbeit bei PVP. Eigentlich ätzend aber wer wollte nicht mindestens Rittmeister werden ... oder Crossroads als es noch kein offizielles PVP gab ... später dann Ahn`Qiraj und 8 Stunden andauernde Alteracschlachten ... Jop es war eindeutig besser und Jop heutzutage hätte ich nicht mehr die Zeit dafür ... trotzdem würde ich gern nochmal einen Blick auf einen Classic-Server werfen. Nochmal die Ahn`Qiraj-Tor-Öffnung mitzuerleben oder auch einfach nur nochmal ein altes Alteractal-Battle auszufechten, das wäre schonmal ab und an ganz nett...
      levkhay
      am 17. April 2016
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      WoW war noch zu BC richtig geil (spiele seit bc) Kenne classic nicht. das Schlimmste was kam, ist wohl der dungeon browser, der jeglichen noobs zugang zu allen raidinstanzen geschaffen hat. das ist wohl das mieseste tool derzeit.. aber irgendwie empfinde ich WoW wie eine Droge, dessen erstes Mal man immer in Erinnerung behält und dem nacheifert..(sprich bei mir ist es BC) Im Sport wünscht man sich ja auch nicht wieder von neu anzufangen im Gegensatz zu WoW.. Dies macht mich stutzig und gleichzeitig traurig.. Als ehemaliger Drogenabhängiger sehe ich WoW als eine raffinierte Droge, derer ich einmal selbst verfallen war ..
      justblue
      am 18. April 2016
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      Ich werde nie verstehen, warum "guten" Spielern der Spielspaß genommen wird, wenn "schlechte" Spieler den Content auf einer Vorschulstufe sehen können.
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World of Warcraft
WoW: 10 Gründe, warum WoW Classic damals so gut war
Früher war alles besser. Zumindest behaupten das viele über WoW Classic. Wir werfen einen Blick auf den WoW-Vanilla-Mythos und nennen euch 10 Gründe, warum Spieler WoW: Classic so gut in Erinnerung haben.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Classic-Vanilla-1192475/
17.04.2016
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