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  • WoW: Cataclysm - Spielbericht zum Nördlichen Brachland mit kommentiertem Video

    Das Mekka für levelnde Tauren, Orcs und Trolle liegt seit jeher in der Mitte Kalimdors: das Brachland. Mit WoW: Cataclysm und Patch 4.0.3a wird die riesige Einöde durch einen Lavafluss in zwei Hälften geteilt - das nördliche und das südliche Brachland. Während der nördliche Teil der Region zum Tummelplatz für Horde-Spieler der Stufen zehn bis 20 wird, dürfen im Süden erst Abenteurer ab Level 30 ran. Wir sind mit unserem Tauren-Paladin in das Nördliche Brachland gereist und berichten Euch nachfolgend von unseren Erlebnissen.

    Wer vom nördlichen Brachland in WoW eine ähnlich intensive Überarbeitung erwartet wie er sie vielleicht bereits im Silberwald gesehen hat, der wird mit großer Wahr- scheinlichkeit von den meisten Abenteuern im trockenen Brachland enttäuscht sein. Geografisch ändert sich außer der Trennung von Nord und Süd durch den Lavafluss nicht wirklich etwas. Dieser Lavastrom liegt etwa dort, wo die Goldstraße auf den Liveservern eine Brücke einen ausgetrockneten Fluss überspannt.

    Die Änderungen an den Quests halten sich die Waage: Einige verdächtig langweilige Aufgaben wurden entfernt und durch Missionen ersetzt, die mehr Unterhaltung bieten. Andere Quest-Reihen hingegen sind unverändert im Spiel geblieben oder wurden noch erweitert – was im Falle des Samophlangs und den dazugehörigen Aufgaben gut gelungen ist. Die Harpyien allerdings, die sich seit jeher im Nordwesten des Brachlands tummeln, müssen immer noch erledigt werden. Um Items von ihnen zu plündern, deren Dropchance immer noch lausig gering ist. Das einzige, was sich an den Quests verändert hat: Der entsprechende Quest-Geber steht nun etwas näher bei den Nestern der Harpyien. Nervig ist der Heldenjob aber immer noch.

    Das Spielerlebnis im Nördlichen Brachland schwankt mit Build 13117 zwischen spaßig und langweilig, und wirkt an manchen Stellen noch reichlich überholungsbedürftig. Denn oft entsteht der Eindruck, dass die Quest-Reihen noch nicht "fertig" seien. Zumindest steht Euch hin und wieder einiges an Laufarbeit bevor, die an sich unnötig ist. Ein Beispiel: Im Rahmen der Samophlang-Quests sollt Ihr von Düsentopfs Außenposten im Nordosten des Brachlands zu Wenikee Kübelholz reisen, die beim Schutzwall von Mor'shan wohnt. Euer Quest-Geber teleportiert Euch freundlicherweise zu der Goblindame, der Ihr direkt vor die Füße fallt. Nun sendet Euch Wenikee wieder zum Schlickmoor, um Schrauben zu sammeln.

    Davon abgesehen, dass diese Aufgabe Hordlern unweigerlich bekannt vorkommen wird, müsst Ihr also zum Tümpel der Venture Co rennen. Denn eine Teleport-Option zurück zu Düsentopfs Unterschlupf, der viel näher am Schlickmoor liegt, gibt es nicht. Und habt Ihr die Schrauben eingesammelt, geht's den langen Weg zurück zu Wenikee. Um dann den Samophlang zu Fuß wieder zu Düsentopf und seinen Leuten zu bringen. Nervig! Da es sich aber um die Beta zu WoW: Cataclysm handelt, haben wir Hoffnung, dass der "Questflow" im Nördlichen Brachland noch angepasst wird. Wer mehr über die Aufgaben, Abenteuer und Mankriks Schicksal erfahren will, der liest unseren Bericht. Wir warnen vor Spoilern; wer sich also nichts vorwegnehmen will, der liest nicht weiter.

    World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (4) World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (4)

    Nördliches Brachland – Was hat sich geändert?

    Fernwacht
    Gleich nachdem Ihr Durotar über die Brücke verlassen habt, erreicht Ihr die Fernwacht. Der kleine Außenposten hat ein Stacheleberproblem, deswegen dürft Ihr die Reihen der Klingenmähnen lichten und nebenbei noch ein paar Ebenenschreiterschnäbel sammeln. Danach werdet Ihr zum Dornenhügel geschickt, um noch mehr Schweinsmenschen zu erledigen. Habt Ihr die Aufgaben an der Fernwacht abgearbeitet, dann geht's per Kodokarawane zum nächsten Quest-Stützpunkt. Lustig: Ihr sollt die Karawane gegen Stacheleber verteidigen. Deswegen werdet Ihr rittlings auf den Kodo gesetzt und dürft mit einer Flinte auf Feinde ballern.

    Dornenhügel
    In dem Stacheleberdomizil jagt Ihr nach Klingenmähnen und deren Boss – keine große Herausforderung für Euch. Putziger hingegen ist der Orc Dorak, der mit wedelnden Armen in diesem Gebiet herumrennt und panisch nach Hilfe ruft. Sein Wolfsstall wurde von den Klingenmähnen angezündet und Ihr widmet Euch deswegen der ehrenhaften Aufgabe, die armen Köter zu retten. Zusätzlich forscht Ihr noch einem verloren gegangenen Kodo hinterher, das mit etwas Futter aufgepäppelt werden muss. Nom nom nom nom nom... Südöstlich des Dornenhügels haben Raptoren Stellung bezogen, die regelmäßig die Karawanen der Goblins überfallen. Die dezimiert Ihr nicht nur: Für die Quest "Apto'falle" des Trolls Kala'ma (mit sympathischen Sprachfehler dank aufgerissener Lippe) fangt Ihr obendrein Raptoren ein und verkleinert sie. Witzig: Kala'ma erinnert sich nicht an den Vodoo-Zauber, mit dem er die Dinos wieder vergrößern kann. Also müssen wohl die zukünftigen Reiter der Raptoren verkleinert werden...

    Grol'doms Hof
    Mit WoW: Cataclysm kehrt Leben in viele der vormals verlassenen Gebäude im Nördlichen Brachland. So auch in Grol'doms Hof, der zum ausgewachsenen Quest-Stützpunkt mit einigen unterhaltsamen Missionen geworden ist. Praktischerweise lassen sich die Aufgaben in unmittelbarer Nähe zum Hof erledigen. So werdet Ihr für die Meter entschädigt, die Ihr schon bei der Fernwacht unnötig laufen musstet. Auch am Hof widmet Ihr Euch den Klingenmähnen: Ihr fesselt einen der Gegner und schleift ihn am Seil hinter Euch her zu einer Befragung. Für Mankrik, der nun seine Frau rächen will, verkloppt Ihr jede Menge Stacheleber. Und als Kodo-Bodyguard geht's für Euch weiter zum Wegekreuz – diesmal dürft Ihr den Orcs der Brennenden Klinge eine Ladung Schrot in den Hintern jagen.

    World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (7) World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (7) Das Wegekreuz
    Zwar ist das Wegekreuz auch in Cataclysm noch das Zentrum hordischer Aktivitäten, doch erhaltet Ihr dort nicht mehr so viele Aufgaben, wie noch im alten WoW. Das hat vor allem damit zu tun, dass auch im Nördlichen Brachland die Quest-Stützpunkte etwas entzerrt wurden, um den Spielablauf flüssiger zu machen. Dafür findet Ihr beim Wegekreuz jede Menge Klassentrainer; so wird Euch der Flug in die Hauptstädte erspart. Vom Wegekreuz aus brecht Ihr wie bisher zu den Oasen auf, um dort den Wildwuchs von den Pflanzen zu untersuchen. Außerdem jagt Ihr wieder für Segra Dunkelhorn nach einigen Wildtieren, doch glücklicherweise wurden die meisten Aufgaben aus dem Quest-Angebot der Orcin gestrichen. Ihr verplempert also nicht mehr so viel Zeit mit der Suche nach Ebenenschreitern oder Raptoren.

    Die vergessenen Teiche
    Am Teichufer nordwestlich vom Wegekreuz beginnt Ihr mit Euren Forschungen für Druide Tonga Runentotem und sammelt Pilze für Apotheker Helbrim – so weit hat sich also nichts geändert. Allerdings findet Ihr an den seichten Ufern der Tümpel zwei neue Quest-Geber, für die Ihr die allgegenwärtigen Kolkar etwas dezimiert.

    Goldstraße
    Folgt Ihr der Goldstraße in den Süden, dann findet Ihr nahe des Pfades den Raptorenschlupfwinkel, den Ihr für eine Quest benötigt. Hier hat sich nicht viel getan, außer dass die Nester der Dinos nun nicht mehr am Ufer des öden Flussbetts stehen, sondern in dem Schlupfwinkel. Das von den Raptoren gestohlene Silber, sucht Ihr hier in Cataclysm vergeblich. Das befindet sich bei den Raptoren am Dornenhügel.

    Die brackige Oase
    Ähnlich wie bei den vergessenen Teichen findet Ihr auch in der Oase zwei neue Auftraggeber, die Euch mit Quests für die Kolkar bedenken. Dazu gehört zum Beispiel eine kurze Eskort-Quest, für die Ihr den Orc Gorgal Zornesnarbe auf einen Hügel begleitet, von wo aus er die Kolkar übelst beleidigt, um den Anführer der "pferdegesichtigen Maden" anzulocken.

    World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (11) World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (11) Donnerkopfgipfel
    Unübersehbar breit ist der markierte Pfad, der Euch von der brackigen Oase aus direkt auf den Donnerkopfgipfel führt. Dorthin bringt Ihr die Augen Tongas; ein kleiner Adler, der Tonga Runentotems Geist verkörpert. Von dort aus kann er den Süden des Brachlands beobachten und stellt fest, dass der Pflanzenwildwuchs im Südlichen Brachland noch viel bedrohlicher ist als im Nördlichen Brachland.

    Totenfurts Vorposten
    Der Bunker des Orcs Totenfurt dient nur einem einzigen Zweck: Die Angriffe gegen die Zentauren der Kolkar koordinieren. Totenfurt selbst schickt Euch nach ein paar Besuchen der Blühenden Oase in den Kampf gegen Krom'zar, einem Kolkar der mit seiner Rotte aus Desolace gekommen ist, um Rache an den Gegnern der Zentauren zu üben. Natürlich verspricht Euch Totenfurt fette Beute. So fett, dass Ihr lieber noch zwei Freunde zur Hilfe ruft. Den der Elite-Gegner Kram'zar ist solo für Helden des gleichen Levels kaum zu besiegen.

    Ratschet
    In der neutralen Goblinstadt am Ufer des Meeres erwarten Euch viele alte Bekannte, beispielsweise Kapitän Thalo'thas Blendsonn und der geschäfts- tüchtige Goblin Gazlowe. Der Löwenanteil der Quests aus Ratschet schickt Euch zur Händlerküste sowie auf Prügeleiland. Denn vor allem den gerissenen Gazlowe treibt die Jagd nach seinem Schatz dazu an, Euch mit Aufträgen an die Küste zu entsenden.

    Die Händlerküste
    An die seichten Ufer hat die Allianz angelegt und mächtig aufgerüstet. Aus dem Grund schickt Euch Gazlowe mit einem Sprengsatz zu einem der Schiffe, das Ihr in die Luft jagen sollt. Der Plan misslingt allerdings. Weitaus erfolgreicher seid Ihr bei Eurer Suche nach dem gefangenen Baron Küstenschipper, der weiß, wo Gazlowe seinen Schatz finden kann. Der Lageplan ist unorthodoxerweise auf die Kopfhaut eines Taurenpiraten tätowiert worden. Die Allianz hat glücklicherweise keinen Schimmer von der Schatzkarte, deswegen können wir den Kopf des inzwischen geköpften Piraten von einem unbewachten Baum pflücken.

    World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (15) World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (15) Prügeleiland
    Die unterhaltsamste Quest-Reihe findet Ihr auf Prügeleiland, denn dort sollt Ihr im Auftrag des Goblins Flunkerblick eine Meuterei unter den ansässigen Piraten starten. Rädelsführer Tony Zweihauer und seine handverlesenen Meuterer müssen allerdings zuvor mit Gold und Waffen ausgestattet werden – schließlich ist jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Ihr besorgt Knete und Knarren, und stürmt dann mit Unterstützung der Meuterer auf die "Dolch der Maid", einem Segelschiff, dass Ihr aus den Händen des amtierenden Piratenanführers und seiner Offiziere reißen dürft. Das macht Spaß und belohnt Euch außerdem mit einem Ausrüstungsgegenstand seltener Qualität.

    Nördliches Brachland – Was ist neu?

    Südstrom
    Den Fluss, der das Nördliche Brachland von Durotar trennt, wird von Euch im Prinzip nur bereist – aber dafür mit Stil. An Bord des Dampfschiffs von Horton Hornbläser lässt es sich bequem von Ratschet aus zu Düsentopfs Außenposten reisen.

    Düsentopfs Außenposten
    Der Außenposten mit Flugstation dient als Ausgangpunkt für zwei Unterregionen in der Nähe: das Schlickmoor und die Felsadermine. Die Goblins am Außenposten sind auf der Suche nach dem berühmt berüchtigten Samophlang, in dessen Besitz die Mannen der Venture Co sind. Was genau mit diesem Samophlang gemacht werden kann, weiß niemand so richtig. Aber darum kann man sich schließlich immer noch kümmern, wenn das Ding erst einmal im Besitz der Goblintüflter befindet. Also auf zum Schlickmoor.

    World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (18) World of Warcraft: Cataclysm - Das Nördliche Brachland (18)

    Nördliches Brachland – Was bleibt gleich?

    Schlickmoor
    Die Gegend rund um den dreckigen Tümpel gehört immer noch der Venture Co – und beschäftigt Euch weiterhin mit den gleichen Quests: Ihr sucht einen Zündschlüssel für einen Schredder und eskortiert diesen, und betätigt Ventile, um den Samophlang zu erhalten. Auch zur Schraubensuche werdet Ihr nach Schlickmoor geschickt.

    Felsadermine
    Auch in der Mine hat sich nicht viel getan: Ihr jagt immer noch nach einem Katzenaugensmaragd und den Seiten der Samophlang-Bedienung. Tückisch: Die Vorarbeiter der Venture Co, die Ihr an der Mine trefft, vergiften gerne ihre Waffen und damit dann Euch. So tragen sie mehrfach einen Debuff auf Euch auf, der regelmäßig Naturschaden wirkt. Diejenigen unter Euch, die sich nicht heilen können, sollten bei der Mine Vorsicht walten lassen.

    Die trockenen Hügel
    Im Nordwesten des Nördlichen Brachlands lungern wie auch schon in Classic WoW Harpyien herum, die Ihr erledigen sollt, um bestimmte Quest-Items von ihnen zu erbeuten. Die dreiteilige Quest ist bislang die gleiche wie auf den Liverservern – und ebenso dröge wie nervig. Zumindest aber der Quest-Geber Darsok Schnelldolch hat seinen Posten in der Nähe zu den trockenen Hügeln aufgeschlagen.

    Glutnebelgipfel
    Der Glutnebelgipfel bleibt wo er ist und wird weiterhin von Mitgliedern der Brennenden Klinge bewohnt. Da der Gipfel nebst kleiner Höhle meist nur von Druiden während des Studiums des Giftekurierens aufgesucht wird, kann es sein dass der Glutnebelgipfel einfach erhalten bleibt, auch wenn es keinen triftigen Grund dafür gibt, ihn zu besuchen.

    Bildergalerie zum Südlichen Brachland aus der WoW-Cataclym-Beta

    Video zum Südlichen Brachland aus der WoW-Cataclysm-Beta

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von BobaBasti
    Tja deswegen queste ich mit meinen Troll-Druiden in Azshara^^
    Von Stanglnator
    Wenn du soooo viel zu sagen hast, dann schreib doch gleich einen Artikel.
    Von DontaDella
    eh wo ist mein Kodo lachflash geiler joke ;)

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      24.11.2010 16:23 Uhr
      buffed-TEAM
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      BobaBasti
      am 28. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Tja deswegen queste ich mit meinen Troll-Druiden in Azshara^^
      DontaDella
      am 05. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      eh wo ist mein Kodo lachflash geiler joke
      Voodjin
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Toxxical: Kurztexte haben oft den Nachteil, dass man diese falsch interpretiert, weil sie eben nicht ausführlich genug sind! Und im übrigen geht es auf jeder anderen Seite, sei es Gamona, Gameswelt oder Krawall, auch ohne diese hirnlose Beschränkung. Und keiner ist bis jetzt davon gestorben...
      Voodjin
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Buffed. Eure Begrenzung des Textes auf 1500 Zeichen ist fürn Po. Ändert es mal, man kann nicht mal in Ruhe sein Text loswerden, ohne es zu zerschnipseln -.-
      Stanglnator
      am 24. November 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn du soooo viel zu sagen hast, dann schreib doch gleich einen
      Artikel.
      Voodjin
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es ist nicht gesagt, dass dieses Spiel gut oder erfolgreich wird. Aber die Entwickler riskieren mal was neues und probieren andere Wege aus. Interaktives Spiel, ohne lahmarschige Quest-Texte lesen zu müssen. Das was passiert, erlebt man direkt und kann teilnehmen. Warhammer hat es mit Public Quests versucht, hat es aber nicht konsequent genug durchgezogen. Warum wird immer noch in jedem MMO (außer vielleicht TERA demnächst) immer gleich gekämpft. Gegner anklicken, Skill anklicken, zugucken. Was ist daran innovativ oder gut? Es ist immer noch das alte Prinzip wie vor 6-10 Jahren. Nix anders hat man auch schon in Everquest 1 gemacht. Es ist einfach Zeit für Neues, das und nichts anders wollte ich damit sagen.
      Voodjin
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Und das ist bei WoW sicher nicht der fall in WoW gibt es bei der questerei genug abwechslung besonders seid WotLK wie in keinem anderen MMORPG"

      Genug abwechslung? Jetzt halt mal den Ball flach Jüng. Wie kann das sein, das man inklusive das Leveln eines Charakters nach 3,5 Monaten bei Lich King steht und ein Monat später gar kein Bock mehr auf diese Spiel hat? Was verstehst Du unter Abwechslung? Haustiere, Flugmounts und Archivments grinden? Das ist weder innovativ, noch abwechslungsreich. Wenn Du DAS anders siehst, dann hast Du in Deinem Leben wirklich viele MMO´s gespielt und redest selber nur Käse...
      Ich glaube Du hast keine Ahnung, was man unter Innovation versteht oder? Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass WoW das einzige, langweilige MMO auf dem Markt ist. Die sind alle langweilig, weil alle Gleich. Es gibt wenig gute Beispiele, dich sich durch einige kleine Verdänderungen aus der Masse hervorheben. Darunter PVP basierte Spiele wie Warhammer Online (auch wenn die Mechanik dahinter genauso lahm und alt ist wie bei World of Warcraft und Herr der Ringe Online).
      Du bist also der Meinung, dass es nur darauf ankommt, wie man langweilige Mechanik verpakt? Für Dich wird also scheiße gleich keine Scheiße mehr, wenn man es mit Gold überzieht? Seltsame Einstellung...
      Ich verstehe unter Innvation komplett was anderes. Die alten Pfade verlassen (technisch wie spielerisch), endlich mehr Veränderungen riskieren. Der beste Beispiel ist Guild Wars 2. Es ist nicht ges
      Voodjin
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Entweder glaubst du selber nicht was du von dir gibst oder du erzählst einfach nur käse und kennst ausser WoW keine anderen MMOS."

      Ich spiele MMO´s seit Ultima Online, aber danke der Nachfrage und ich erzähle das, wie ich es seit Beginn meiner Zeit als Onlinespieler erlebt habe. Das MMO Genre bewegt sich seit Jahren nicht vom Fleck. Die kleinen, mehr oder minder eingebrachte Neurungen, haben den Kern des Ganzen kein Stück geändert. Entweder Du bist selbst nur eine Labertasche oder hast die letzten 10 Jahre mit verbundenen Augen gespielt...
      ZITAT:
      "Und in Asia MMO's ist das Sammeln/töten prinzip einfach am schlimmsten ohne sinn und verstand einfach mobs verdreschen um zu lvln."

      Das nennt man Grind, ist bekannt und wurde von mir auch nicht verneint. Oder was hast Du da aus meinem Beitrag herausgelesen?
      H3LLSCR34M
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @50
      Entweder glaubst du selber nicht was du von dir gibst oder du erzählst einfach nur käse und kennst ausser WoW keine anderen MMOS. Ich spiele nun schon seid DAoC MMORPG's und habe praktisch jedes MMO das seidher auf den MArkt gekommen ist angetestet oder eine weile gespielt. Und in Asia MMO's ist das Sammeln/töten prinzip einfach am schlimmsten ohne sinn und verstand einfach mobs verdreschen um zu lvln. Und das ist bei WoW sicher nicht der fall in WoW gibt es bei der questerei genug abwechslung besonders seid WotLK wie in keinem anderen MMORPG und wenn du schon sowas erzählst kannste ja auch mal namen von sogenannten MMOs nennen oder? Das einzige problem bei WoW ist das es für wirklich alles ein Addon gibt der heutige spieler spielt das spiel ja quasi nur noch durch addons. GEnau so ist es beim questen man hat X addons drauf die einem zeigen wo man hinn muss was man machen muss wohin mann es dann bringen muss ohne auch nur einen buchstaben vom questtext gelesen zu haben. Und so hat es dann den anschein das es einfach nur noch ein gerenne von A nach B ist. Was es im grunde auch ist aber es ist genau so in jedem anderen MMORPG und wer was anderes erzählt soll doch bitte mal so ein ominöses MMORPG mit namen nennen. Oder er verwechselt MMORPGs ganz einfach mit anderen spieletypen wie z.B. jump and run spielen oder was auch immer .
      Calthras2
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @55 ähm vllt welche die dieses neue moderne Azshara hassen ^^
      Grodmon
      am 04. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Man ich freu mich jetz schon aufs neue Brachland
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World of Warcraft
WoW: Cataclysm - Spielbericht zum Nördlichen Brachland mit kommentiertem Video
Das Mekka für levelnde Tauren, Orcs und Trolle liegt seit jeher in der Mitte Kalimdors: das Brachland. Mit WoW: Cataclysm und Patch 4.0.3a wird die riesige Einöde durch einen Lavafluss in zwei Hälften geteilt - das nördliche und das südliche Brachland. Während der nördliche Teil der Region zum Tummelplatz für Horde-Spieler der Stufen zehn bis 20 wird, dürfen im Süden erst Abenteurer ab Level 30 ran. Wir sind mit unserem Tauren-Paladin in das Nördliche Brachland gereist und berichten Euch nachfolgend von unseren Erlebnissen.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Cataclysm-Spielbericht-zum-Noerdlichen-Brachland-mit-kommentiertem-Video-801357/
24.11.2010
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/10/WoW_Cataclysm_Beta_BrachlandN_Suedstrom.jpg
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