• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW-Cataclysm: Die versunkene Stadt von Vashj'ir - SPEKULATION

    Packt die Badehose ein, in dieser Episode der imaginären Reise durch die neuen Cataclysm-Zonen wird’s feucht – wir reisen nach Vashj'ir und stellen Euch die Zone vor, so wie wir sie uns vorstellen. Achtung: Dieser Artikel enthält reine Spekulation, alle bisher bekannten Fakten zu der Unterwasserregion lassen sich an einer Hand abzählen. Das Gebiet liegt unter dem Meeresspiegel und ist für Helden zwischen Stufe 78 und 82 geeignet. Am Meeresgrund selbst könnt Ihr Euch ganz normal bewegen, stoßt Ihr Euch von dem sandigen Boden ab, dann schwimmt Ihr.

    Einst bewohnte Lady Vashj, Matrone des Schlangenschreins in der Scherbenwelt, die Stadt. Dieses „Einst“ liegt ziemlich weit in der Vergangenheit. Ursprünglich war die Stadt Teil von Kalimdor und beheimatete Elfen, darunter auch Vashj. Mit der Zerstörung des Brunnens der Ewigkeit versank Vashj'ir in den Fluten der Meere. In der WoW-Erweiterung Cataclysm befindet sich die Region südlich vom berüchtigten Mahlstrom und beherbergt zwei Dungeons (Stufe 81 bis 84) für fünf Mann sowie eine Raid-Instanz. Neben einigen Tauchparadies-Unterwasser-Artworks gibt’s nur noch die Bestätigung, dass Ihr in Vashj'ir spezielle Unterwasser-Mounts erhalten könnt, die Euch mit einer Geschwindigkeit von 310 Prozent durch das feuchte Nass transportieren – und das wird vermutlich auch nötig sein. Schließlich ist Vashj'ir fast so groß wie das Brachland. Das sind die bereits bekannten Infos zur versunkenen Stadt Vashj'ir – alle weiteren Aussagen entspringen unsere Phantasie. So stellt sich beispielsweise die Frage: Wie kommen wir eigentlich nach Vashj’ir?

    WoW-Ingenieure können Hubschrauber und Chopper bauen, also ist es nur eine Frage der Zeit, bis mit Cataclysm auch U-Boot-Baupläne kommen. WoW-Ingenieure können Hubschrauber und Chopper bauen, also ist es nur eine Frage der Zeit, bis mit Cataclysm auch U-Boot-Baupläne kommen. 1.337 Meilen unter dem Meer

    Der Motor röchelt etwas, fängt sich, brummt wieder gleichmäßig vor sich hin, während Ihr mit weit geöffneten Augen die blinkenden Warnleuchten im Cockpit der Lausinaut anstarrt. Der Goblin-Ingenieur Bolzenschneid dreht sich zu Euch um und pustet Euch den Rauch seiner dicken Zigarre direkt ins Gesicht, so dass Ihr in einen Hustenkrampf ausbrecht. „Alles okay“, presst der grüne Wicht zwischen den gelben Zähnen hervor. „Habt Ihr Euch verschluckt?“ fragt er mit einem feisten Grinsen und haut Euch mit voller Wucht auf den Rücken. Ihr nickt sprachlos und richtet den Blick wieder auf das, was vor dem Bullauge des Mini-U-Boots passiert. Nicht viel, draußen ist es schwarz wie die Nacht, die starken Scheinwerfer an der Kuppel des klapprigen Gefährts sind allesamt nach vorne ausgerichtet.

    „Wie weit ist es noch?“ fragt Ihr, befürchtend, dass beim starken Zigarrenqualm bald die Sauerstoffvorräte zu Neige gehen. „In einigen Minuten sind wir da. Seid Ihr sicher, ich soll nicht doch die Zephyrium-Schubdüsen starten?“ Panisch wehrt Ihr mit beiden Händen ab – der Raketenantrieb der Lausinaut hätte fast den Bootssteg in Ratschet in seine Einzelteile zerlegt. Außerdem stöhnte die empfindliche Außenhaut des Kamikaze-Boots so ohrenbetäubend, dass Ihr dem Goblin mit wild wedelnden Armen begreiflich machen musstet, dass er gefälligst den selbstmörderischen Boost deaktivieren sollte. Seitdem qualmt er beleidigt pausenlos Zigarren und geht Euch mit lahmen Gnomenwitzen auf die Nerven. „Ihr müsst wissen, hier unten lauern gefährliche Wesen. Man sollte sich nicht allein in die Abyssal Maw trauen. Auf dem Weg nach Vashj'ir sind schon so einige Boote verschwunden und nie wieder aufgetaucht.“

    Angesichts des klapprigen Zustands der Goblinschiffe nicht weiter verwunderlich, denkt Ihr und schaut wieder aus dem Fenster. Aus der Dunkelheit taucht plötzlich ein riesiges gelbes Auge vor dem Guckloch auf und starrt Euch eindringlich an, so dass Ihr vor Schreck vom Stuhl purzelt. Der Goblin lacht böse und denkt nicht dran, Euch aufzuhelfen. „Das ist nur Moby, fragt mich nicht, was für ein Wesen er sein soll, aber er ist friedlich.“ Das Auge, das Ihr immer noch anstarrt, starrt zurück, die Pupille zieht sich zusammen und nimmt eine scharfe Form an, bevor es wieder ins Nichts verschwindet. Ein Ruck geht durch die Lausinaut. „Hehe, hat er wohl Lust mit uns Ball zu spielen.“ Der grüne Dauergrinser drückt einen Knopf, darauf ertönt ein kurzer aber durchdringender und markerschütternder Pfeifton. „Hält ihn davon ab, die Boote auseinander zu nehmen.“ Ihr nickt nur, noch immer benommen und halb taub von dem Geräusch. Und doch glaubt Ihr, ein tiefes, sonores Brummen zu vernehmen, das nicht grade freundlich klingt.

    Bevor Ihr weitere Bedenken äußern könnt, schiebt Euch der Goblin zum Periskop und lässt Euch hindurchsehen. Der Horizont ist in ein türkises Licht getaucht, rosafarbene Quallen gleiten wie ein Schleier am Sichtrohr vorbei und geben schließlich die Sicht auf riesige blau leuchtende Kuppeln frei, auf grüne Meerespflanzen, bleiche Marmorbauten, dazwischen riesige Schwärme silbrig schimmernder Fische. „Herzlich willkommen in Vashj'ir“, grummelt der Goblin.

    Die WoW-Region Vashj'ir liegt wie angekündigt unter Wasser - wie könnt Ihr da nur atmen? Die WoW-Region Vashj'ir liegt wie angekündigt unter Wasser - wie könnt Ihr da nur atmen? Seepferdchen

    Das Boot der Goblins legt an einem Mini-Außen- posten auf dem nördlichen Plateau an. Dort werdet Ihr von zwei Grinsebacken mit Taucherhelmen empfangen. Euch bleibt gar nicht genug Zeit, die erstaunliche Landschaft zu betrachten, denn Euer Sauerstoffbalken leert sich bereits rasant. Die beiden Goblins unter ihrer Glaskuppel fragen sich, wie sie Euch wohl helfen sollten. Sie einigen sich auf einen Kaugummiblas-Wettbewerb, und erklären Euch lang und breit die Bedingungen für das Duell.

    Während Euer Held im Gesicht bereits blau anläuft, wird Euch erzählt, dass Ihr zum Kaugummiblasen-Pusten einen trockenen Ort finden müsst. Praktischerweise schwimmt einer der Goblins bereits los und hält auf die Überreste eines Doms zu. Die Glaskuppel ist nicht mehr intakt, eine Hälfte wurde scheinbar von einem gewaltigen Wesen fortgerissen. Doch gnomische und goblinische Ingenieure haben einen strombetriebenen Schutzschild aufgebaut, so dass unter der Kuppel nicht nur ein Horde- und ein Allianz-Camp Platz finden. Der Dom konnte auch vollständig trocken gelegt werden – hier ist es also kein Problem, den Kaugummi-Wettbewerb zu gewinnen und als Belohnung eine Dose von dem klebrigen Zeug zu erhalten, damit Ihr Euch in Zukunft problemlos unter Wasser bewegen könnt, ohne zu sterben.

    Die Cataclysm-Region Versunkene Stadt von Vashj'ir gestaltet sich äußerst farbenfroh. Die Cataclysm-Region Versunkene Stadt von Vashj'ir gestaltet sich äußerst farbenfroh. Freischwimmer

    Nachdem Eure Unterwasseratmung sichergestellt ist, wollt Ihr erst einmal die Gegend erkunden. In der Ferne auf zwei anderen Plateaus seht Ihr zwei weitere der Biosphärenkuppeln, die noch intakt sind. Ein mulmiges Gefühl kommt auf als Ihr entdeckt, dass die blau leuchtenden Kuppeln mit riesigen Stacheln besetzt sind – wen die wohl abwehren sollten? Davon abgesehen seid Ihr von dem Licht und der Farben- pracht unter Wasser überrascht – an die Plateaus, an Felsen, Gestein und Gemäuer schmiegen sich pinke, rote, orangene und gelbe Korallen.

    Einige Nachtelfruinen aus weißem Marmor und mit goldenen Verzierungen sind von grünen und bläulichen Meerespflanzen geradezu überwuchert. Dazwischen klemmen violette Muscheln, spielen kunterbunte Fische Verstecken, krabbeln knallrote Krabben und bleiche Partnergarnelen, wiegen sich grüne und zartrosafarbene Seeanemonen in der Strömung, halten riesige Seesterne Ausschau nach Futter. Und überall bewegt sich was: Dort schwimmt eine Schildkröte, da drüben dreht sich ein Schwarm Fische im Kreis, um einen lauernden Hai abzuschrecken.

    Die WoW-Entwickler von Blizzard haben schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was Ihr in Vashj'ir finden könnt. Die WoW-Entwickler von Blizzard haben schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was Ihr in Vashj'ir finden könnt. Der Schlund

    Während Ihr Euch staunend umschaut, seid Ihr hinüber zur westlichen Plattform gedriftet und begegnet einem Trupp von Hordewachen, die auf Delfinen durch das Wasser gleiten und um den Stützpunkt auf dem nördlichen Teil des Plateaus patrouillieren. Klar, dass Ihr auch so ein Reittier haben wollt. Ihr schaut Euch um und paddelt langsam um den riesigen Dom herum, bis Ihr an der Ostseite einen Naga mit einem Ausrufezeichen findet. „Ihr mögt Euch wundern, dass Ihr noch keinen meiner Artgenossen gefunden habt“, meint das Schlangenwesen. Tatsächlich ist Euch noch kein einziger Naga über den Weg geschwommen. „Ich bin verstoßen worden, mein Clan lebt in dem Dom hinter mir.“ Er weist mit dem Daumen über die Schulter. Hinter dem fast undurchsichtigen Material seht Ihr wieder Ruinen und mühsam aufgebaute Gebäude, zwischen denen Naga hin und her schwimmen. Wie kommen die da wohl raus – und wenn sie rauskommen, werden wir von einer Armee überrannt?, fragt Ihr Euch, bevor Ihr Euch wieder dem Ausgestoßenen zuwendet.

    „Ich bin Forscher und beobachte mit großer Vorliebe Seepferdchen“, fährt er fort. „Wollt Ihr mir helfen?“ Er gibt Euch den Auftrag in die Meerestiefen vorzustoßen. Bevor das allerdings geht, sollt Ihr einen Goblin finden, der am steilen Abgrund des Plateaus nach Bauteilen sucht. Ihr schwimmt hinüber und findet besagten Schatzsucher, der Euch darum bittet, für ihn Schrottteile zu sammeln. Ihr seufzt und paddelt am Abgrund entlang, um glänzende Metallstücke aufzuklauben, kehrt dann zum Goblin zurück, der sich zu seinem kleinen Lager begeben hat. „Ihr braucht Fleisch von den Hydras. Die findet Ihr allerdings nur im tiefen Wasser“, spricht er und überreicht Euch einen Schlüssel. „Für den U-Sink“, sagte er und wendet sich wieder seiner Arbeit zu. Neben dem Werkzeugschuppen des Goblins findet Ihr eine runde Kugel, in der Ihr flink Platz nehmt. Kaum sitzt Ihr drin, sinkt das Ding in die tiefen Meeresschluchten hinab. Ihr gleitet an allerhand Meeresbewohnern vorbei, Fischen, Krabben, Haien, Walen, Robben, bis Ihr schließlich ganz am Grund angekommen seid.

    Ihr richtet Eure Scheinwerfer aus, da es hier unten stockfinster ist. Im Lichtstrahl erscheinen Hydras mit riesigen Augen, deformierten Köpfen und dunkler Haut, die Euch giftig anstarren und mit Säure bespucken. Ihr lenkt Eure Raketen auf das Ziel und drückt auf den roten Knopf. Ein Lichtblitz zuckt auf, die Taucherkugel wird heftig geschüttelt. Doch zwei der Hydras hat’s erwischt und mit den Roboterarmen der Kugel greift Ihr nach dem Fleisch. Dann beginnt wieder der Aufstieg und dessen Geschwindigkeit könnt und müsst Ihr selbst steuern. Denn das ätzende Gift der Hydras sorgt dafür, dass sich die Außenhülle auflöst. Aus dem Grund hämmert Ihr wie ohne Sinnen auf das Gaspedal und schafft es mit Mühe und Not zum Plateau, wo sich der U-Sink in seine Einzelteile auflöst. Der Goblin zuckt mit den Schultern, als Ihr ihm berichtet, was geschehen ist. „Das passiert immer wieder. Bring das Fleisch zu dem Naga.“

    Vorstellbar als Unterwasser-Reittiere sind in WoW nicht nur Haie, Wale oder Delfine, sondern auch Seepferdchen. Vorstellbar als Unterwasser-Reittiere sind in WoW nicht nur Haie, Wale oder Delfine, sondern auch Seepferdchen. Vielfraß

    Gesagt getan, Ihr bringt dem Naga das Fleisch, das er erst mal genüsslich verspeist. „Ihr macht einen ganz schönen Aufstand, durch die Explosionen hat die Kuppel Risse bekommen.“ Tatsächlich zeigen sich einige bedenkliche Risse an der Oberfläche des Doms – Phasing sei Dank. Der Naga schickt Euch nun aus, Seesterne und Anemonen zu sammeln, die er sich ebenfalls einverleibt. Natürlich steigt damit Euer Ruf bei diesem Naga und seiner Ein-Mann-Fraktion – schließlich ist er ein Naga-Eremit. Einige weitere Quests später werden tägliche Aufgaben verfügbar und Ihr könnt etwas bei ihm kaufen – Seepferdchen-Reittiere! „Keine Angst“, erwidert er auf Euren skeptischen Blick. „Hier unten mutiert so einiges.“ Und er hat Recht, denn Euer neues Mount hat die Ausmaße von einem Tauren und lässt sich bequem durch die Unterwasserwelt lenken.

    Ähnlich wie der Schild um das alte Dalaran könnten auch die Kuppel in der neuen WoW-Zone Vashj'ir nicht mit 'normalen' Mitteln durchdrungen werden. Ähnlich wie der Schild um das alte Dalaran könnten auch die Kuppel in der neuen WoW-Zone Vashj'ir nicht mit "normalen" Mitteln durchdrungen werden. Vom Regen in die Traufe

    Diesmal haltet Ihr auf die Ruinen im Norden zu, bloß weg von den gefährlich krachenden Kuppeln, hinter der eine aggressiv wirkende Naga-Armee wartet. Doch auch in den Nachtelfruinen seid Ihr nicht sicher. Hier treiben sich Aale, Wasserschlangen und einige weitere Naga herum, mit denen Ihr auf keinem guten Fuß steht. In einem noch erhaltenen Tempel findet Ihr durchsichtige Elfen-Gestalten, Geister der Vergangen- heit, die Euch einige Quests geben. Für eine davon verprügelt Ihr Naga, um Geister freizulassen, für eine andere Aufgabe sollt Ihr einen Köder für das eingangs erwähnte Riesenmonster Moby besorgen.

    Denn den Geistern ist nicht entgangen, dass die noch intakten Kuppeln Risse davongetragen haben. Sie wollen die Dome vollends sprengen und die Geister der Elfen befreien. Ihr schüttelt den Kopf wegen dieses wahnwitzigen Plans und dennoch macht Ihr Euch auf die Suche nach dem passenden Köder. Im Süden von Vashj’ir werdet Ihr fündig, hier findet Ihr unfassbar große Langusten, deren Panzer Ihr knacken müsst – natürlich wieder mit einer wohldosierten Portion Goblin-Sprengstoff. Einmal an den Leichnam der Krustentiere angebracht, bricht die Hülle auf und Ihr könnt ein unfassbar großes Stück Langustenfleisch einstecken, um es an die Naga-Dome anzubringen.

    Zumindest in der WoW-Instanz Meeresschlund müsst Ihr nicht schwimmen. Zumindest in der WoW-Instanz Meeresschlund müsst Ihr nicht schwimmen. Der Leviathan

    Als Ihr das macht, bricht ein wahres Chaos aus. Ihr hört wieder dieses tiefe Brummen und wie aus dem Nichts schießt ein riesiges Wesen ähnlich einem Walhai heran und prallt gegen die Kuppel, die daraufhin kollabiert. Wasser bricht mit einem ohrenbetäubenden Getöse durch die entstandenen Löcher in der Kuppel und spült die Naga-Armeen durcheinander, plötzlich trefft Ihr überall in Vashj’ir auf die Schlangenwesen, die Euch mit Zaubern und Nahkampfwaffen die Hölle heiß machen. Allianz- und Hordeposten sind von Naga umzingelt, die versunkene Stadt wird zum Kriegsgebiet erklärt. Einzig der Tod ihrer Matrone wird die Naga davon abhalten, Allianz und Horde aus Vashj’ir zu vertreiben. Euch bleibt also nichts anderes übrig, als in den Abyssal Maw Vortex, den Meeresschlund zu reisen, und in den Instanzen die Anführerin der Naga zu erledigen.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Moou
    Ich denke die Reittiere unter Wasser sind diese Viecher, die man sonst immer sieht. Beziehungsweise die Viecher die…
    Von jay390
    Die Instanzen werden alle im Trockenen verlaufen, man kann dort einfach laufen wie in jeder anderen Instanz auch. Nix…
    Von Llandaro
    das errinert mich an Trail of Atlantis von DAoC :D man hab ich das gebiet gehasst.... besonders die Unterwassser…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • buffed.de Redaktion
      08.11.2009 15:59 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Moou
      am 18. April 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich denke die Reittiere unter Wasser sind diese Viecher, die man sonst immer sieht. Beziehungsweise die Viecher die wie die echte Nessie aussehen sollen ( Seedrescher ) Schaut mal beim Rotkammengebirge vorbei dort wo das Wasser ist, oder in Loch modan, oder in den Grizzly Hills, in Thor Modan
      jay390
      am 09. November 2009
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Die Instanzen werden alle im Trockenen verlaufen, man kann dort einfach laufen wie in jeder anderen Instanz auch. Nix Schwimmpflicht in Inis.
      Llandaro
      am 09. November 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      das errinert mich an Trail of Atlantis von DAoC
      man hab ich das gebiet gehasst.... besonders die Unterwassser Dungeons waren stressig...
      ob es jetzt auch hier die Wasser Tränke auftauchen und blitzartig in die höhe schiessen?... ich hoffe aber das dann hier die Inis normal verlaufen und nicht zur Schwimm pflicht wird...
      Leach09
      am 09. November 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ich finde die Idee mit der \"Unterwasserwelt\" sehr gut, es ist mal was neues und nicht der alltägliche WoW- Wahnsinn. Dennoch scheint das questen dort hart zu werden, denn die Mobs sind in verschiedenen Ebenen (da Wasser nicht nur flächig ist) und bestimmte Mobsuche wird sich als besonders herausfordernd gestalten. Aber vielleicht setzt Blizzard es ja anders um, bin gespannt...
      Orbe
      am 09. November 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ne der naga ist ja vor der kuppel wenn ich das richtig verstanden habe.
      NUn ja von der idee her find ich das ganz geil und freu mich schon richtig mal schauen wie dann wieder der mitternachtsverkauf von cataclysm wird xD
      TesterTwo
      am 09. November 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nette Idee.
      Nur was ich nicht verstehe: Man soll in der Kuppel Dailys machen fuer das Unterwassermount, aber gleichzeitig eine Queste, die die Kuppel sprengt?
      Da werden nicht viele das Mount bekommen ...
      StrangeFabs
      am 09. November 2009
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @12: du meinst es soll bloß nicht besser als die Vorgänger werden?
      Waffl
      am 08. November 2009
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      ich will kein hai oder uboot..ich will ein unterwassergnom :o
      jay390
      am 08. November 2009
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Edit: Und die U-Boot Baupläne für Ingis kommt zu 100%. Mit BC die Hubschrauber, dann die Chopper mit Wotlk und was würde besser zu einem Unterwassergebiet passen als U-Boote ^^
      Möp der Möpper
      am 08. November 2009
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ne die allis kriegen See pferdchen und wir wegen den goblins geile Uboote xD
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
790697
World of Warcraft
WoW-Cataclysm: Die versunkene Stadt von Vashj'ir - SPEKULATION
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Cataclysm-Die-versunkene-Stadt-von-Vashjir-SPEKULATION-790697/
08.11.2009
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2009/11/RTEmagicC_2009_11_06_TV-Box_Vashjir.jpg.jpg
specials