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  • WoW: Cataclysm - Beta - Zonen - Teldrassil

    Verändern sich WoW-Zonen wie Tirisfal und Durotar mit Cataclysm mal mehr, mal weniger, so müsstet Ihr die Umgestaltung von dem Nachtelfen-Baum und –Startgebiet als äußerst dosiert und fast nicht existent ansehen. Hier und dort wurden ein paar Quests abgewandelt, ein paar NPCs versetzt oder hinzugefügt. Eine Handvoll neuer Missionen für junge Nachtelfen gibt’s obendrauf. Aber rein optisch sieht der Großteil von Teldrassil noch so aus, wie Ihr es gewohnt seid: grüne Wiesen, bunte Bäume, blaue Seen und die asiatisch angehauchten Gebäude der Nachtelfen. Echte Highlights oder starke Veränderungen sucht Ihr vergebens. Lobenswert aber: Wie jedes andere Startgebiet hat auch Teldrassil eine kleine quest-übergreifende Geschichte erhalten, die sich, wie sollte es anders sein, um Fandral Hirschhaupt und Malfurion Sturmgrimm dreht. Dazu haben die Entwickler noch ein kleines End-Event sowie einige hilfreiche komfortable Details wie Flugpunkte und Taschen als Quest-Belohnungen hinzugefügt. Mehr dazu erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Bericht. Wie üblich gilt: Wer sich nicht spoilern will, der liest jetzt nicht weiter.

    Aldrassil und das Laubschattental Aldrassil und das Laubschattental

    Teldrassil – Was bleibt gleich?

    Aldrassil/Laubschattental

    Alles bleibt beim Alten im Laubschattental rund um den Baum Aldrassil. Konservator Ilthalaine sorgt sich mit Euch wieder um das Gleichgewicht der Natur, wenngleich sich die Anzahl der zu erledigenden Eber und Säbler etwas verändert haben. Tarindrella lässt sich immer noch Grells und Grellkin ärgern, und Iverron plagt sich weiterhin mit dem Spinnengift. Immerhin Händlerin Dellylah versorgt Euch nun mit dem Auftrag, gestohlene Handelswaren zu finden, die die Grellkin weithin sichtbar in ihrem Lager verstaut haben. Praktisch: Für die Erledigung der Aufgabe erhaltet Ihr eine neue Tasche.

    Ebenso praktisch ist Tenaron Sturmgewalts Buff, den Ihr erhaltet, kurz bevor Ihr das Laubschattental verlasst. Nachtelfen-Spieler erinnern sich: Der gute Herr haust in der Spitze von Aldrassil, und Ihr müsst auf den Liveservern häufiger den langen Auf- und ebenso langen Abstieg antreten. Mit Cataclysm sollt Ihr nur noch einmal zur Baumkrone und damit Ihr schneller wieder herunterkommt, verlangsamt Tenaron Eure Fallgeschwindigkeit. Was zudem auffällt: In einem der unteren Stockwerk des Baums unterhalten sich zwei Elfen über die Rückkehr Malfurions und das Verschwinden Fandrals – ein Hinweis auf die Geschichte, die Ihr zu den beiden Druiden auf Teldrassil erlebt.

    Dolanaar Dolanaar Dolanaar

    In Dolanaar erwarten Nachtelfen ab Stufe 5 vertraute NPCs sowie ein Greifenreiter – denn wie auch in den anderen Startgebieten dürft Ihr schon im ersten Level-Dörfle die Flugstrecke zur Hauptstadt des Volks entdecken; in diesem Fall Darnassus. Auch hier hat sich bis auf die Umsetzung einiger Quests nichts Nennenswertes getan. Die Missionen sind zumindest zum großen Teil logischer angeordnet: Erst erledigt Ihr Furbolgs in Sternenhauch und vermöbelt Grellkin im Teufelshügel. Nett: Ihr erhaltet ein Item, mit dem sich die garstigen Grell wurzeln lassen. Die nervigen Dämonen werden dann gewürgt und belästigen Euch nicht länger. Habt Ihr den in der Höhle ansässigen Lord Menelas besiegt, reist Ihr über den Grabhügel von Ban’ethil und den Al’Amethsee schlussendlich zur Lichtung des Orakels und Darnassus. Dolanaar dient dabei eher als Verteilungs-Station für Quests statt als einer der in Cataclysm so oft zu findenden Quest-Stützpunkte. Das funktioniert ganz gut, einzig die Aufgaben für Sternenhauch nerven ein wenig. Denn Ihr müsst zumindest zweimal zwischen Dolanaar und Sternenhauch hin und her pendeln; das stört dann doch ein wenig im komplett angepassten Level-Fluss.

    Sternenhauch Sternenhauch Sternenhauch

    In der von den Nachtelfen verlassenen Stadt findet Ihr wie gewohnt den sterbenden Gaerolas Talvethren, erschlagt Furbolgs und rettet für Tallonkai Flinkwurzel seinen Traumfänger. Es bleibt also alles beim Alten. Wie bereits erwähnt ist die Laufstrecke, die vor allem wegen Tallonkai gleich zweimal bewältigt werden muss, der einzige Aufreger.

    Al'Amethsee Al'Amethsee Al‘Amethsee

    Auch an den Ufern des Al’Amethsees hat sich so gut wie nichts getan: Für Denalan sammelt Ihr weiterhin Bäumlingssamenkörner und Bäumlingssprosse. Die Quests erhaltet Ihr gefühlt etwas später, als noch momentan auf den Liveservern, sie sind aber weiterhin recht fad. Denn auch die Gegner haben keine neuen Fähigkeiten dazugelernt. So ist’s von Vorteil, dass der Zwischenstopp am See nur kurz anhält.

    Die Lichtung des Orakels Die Lichtung des Orakels Wellspring Hovel/Lichtung des Orakels

    Die einsame Hütte am Wegesrand kurz vor Darnassus ist in Cataclysm kaum besiedelt, allerdings gibt’s weiterhin ein paar Quests, die Ihr vor allem rund um den Quellsee erledigt. Die Aufgabe zu Lady Sathrah etwa erhaltet Ihr aber nicht mehr in Darnassus, denn Priesterin A’moora ist aus der Hauptstadt aus- und auf die Lichtung des Orakels gezogen. Schade ist aber, dass die Visions-Sequenz Sathrahs scheinbar dem Kürzungswahn der Entwickler zum Opfer gefallen ist.

    Darnassus Darnassus Quelle: Buffed Darnassus

    Die Hauptstadt der Nachtelfen hat sich nicht sonderlich gewandelt, einzig ein neuer Flugposten sowie ein Worgen-Baum haben sich inzwischen in der von Bächen durchzogenen Tempelstadt materialisiert. Die Vermutung liegt nahe, dass sich in der Beta noch einiges tun wird. Denn schließlich wird die Stadt der Kaldorei auch als Hauptsitz der Worgen dienen.

    Grabhügel von Ban'ethil Grabhügel von Ban'ethil

    Teldrassil – Was hat sich verändert?

    Grabhügel von Ban’ethil

    Wer behauptet, solo zu Questen und Spaß an der Suche in Ban’ethil hat, der steht vermutlich allein auf weiter Flur. Auf den Liveservern liegt das Höhlen- system vor allem mitten im recht weit entfernten Nichts, beherbergt Horden an bösartigen Furbolgs und ist zudem so unübersichtlich, dass schon so mancher Held Stunden gebraucht hat, bis er wieder das Tageslicht zu Augen bekommt. Grund genug für die Entwickler, den Spielern ein paar Hilfen zu geben: In Cataclysm könnt Ihr auf dem Rücken eines Schildwachen-Säblers zum Grabhügel reiten – das Gelaufe fällt also schon einmal weg. Dazu kommt noch ein NPC, der an Eure Seite eilt, sobald Ihr das Höhlensystem betretet.

    Dieser NPC kann nicht nur mächtig austeilen und einstecken, sondern fungiert auch als Wegweiser, damit wir alle Druiden-Talismane  schnell finden. Das funktioniert noch nicht ganz reibungslos: Der grüne Nebel, der optisch den richtigen Weg weisen soll, bleibt noch an Stufen hängen. Trotzdem haben wir die Talismane recht fix gefunden. Für Verwirrung sorgt viel eher Oben Zornklaue, dessen physikalischen Körper wir erledigen sollen. Die meisten Helden würden ihn tief im Hügel vermuten, dort treibt er sich nämlich aktuell herum. In Cataclysm heißt’s da: Pustekuchen. Zornklaue steht ein Zimmerchen weiter und kann dort vermöbelt werden.

    Die Teiche von Arlithrien Die Teiche von Arlithrien Die Teiche von Arlithrien/Höhle der Knarzklauen

    Zum Abschluss der übergreifenden Geschichte, die Euch in Teldrassil erzählt wird, erlebt Ihr in einem etwas größeren Endkampf, wie sich Teldrassil mit Eurer Hilfe von der Verderbnis reinigt, die dem Baum anheimgefallen ist. Tarindrella versorgt Euch mit den Wassern der Mondbrunnen, die Ihr zuvor gesammelt habt, und verleiht Euch so Kräfte, um gegen das Verderben zu kämpfen. Dabei beseitigt Ihr Grells, Satyre und Furbolgs mit der Macht des Lichts und erschlagt zu guter Letzt das Herz des Verderbens, ein hässlicher dunkler Klumpen, von dem das Übel ausgeht. Geht Ihr siegreich aus dem Abenteuer hervor, dann ist Teldrassil geheilt.

    Rut'theran Rut'theran Rut’theran

    Sind dem riesigen Baum Teldrassil an den Kronen keine Schäden des Kataklysmus anzusehen, so erfahren WoW-Neulinge mit Cataclysm zum ersten Mal von den zerstörerischen Naturgewalten, wenn sie sich nach Rut’theran teleportieren. Das kleine Dörfchen am Rande Teldrassils wurde komplett zerstört, Erdbrocken ragen aus den Wassern des Ozeans, Ruinen lassen nur erahnen, wo das alte Pier stand. Dafür gibt’s aber immer noch ein großes Hauptgebäude sowie gleich zwei Schiffanlegestellen. Mit dem Boot, das von der einen ablegt, kommt Ihr nach Sturmwind, mit dem anderen zur Exodar. Da Auberdine in Dunkelküste ebenfalls verwüstet wurde, landen die Schiffe nun in Rut’theran – macht auch mehr Sinn.

    Die Kluft Die Kluft

    Teldrassil – Was ist neu?

    Die Kluft

    Mondpriesterin Amara und ihre Gefährtinnen reiten nicht mehr auf der Straße von Dolanaar nach Darnassus, sondern haben an einem Pfad in die Hügel Stellung bezogen, der zur Kluft führt. Das ist nur eine kleine Höhle, beherbergt aber den vormals im Süden postierten Ursal, den Ihr zur Strecke bringt, um Druiden der Kralle zu befreien. Hübsch: Sobald Ihr den Furbolg aus dem Weg geräumt habt, fliegen die Druiden in Sturmkrähenform davon.

    Das Ende der Quest-Reihe bringt Euch nach Darnassus zu Tyrande und Malfurion. Das Ende der Quest-Reihe bringt Euch nach Darnassus zu Tyrande und Malfurion.

    Malfurion Sturmgrimm, Fandral Hirschhaupt und Teldrassil

    Aus den Startgebiet-Abenteuern lassen sich nicht ganz die Vorgänge erschließen, die zu Malfurions Rückkehr, Fandrals Abwesenheit und Teldrassils Verderbnis geführt haben. Im Rahmen der Quest-Reihe zu den Mondbrunnen erfahrt Ihr aber vor allem mehr über Hirschhaupt und sein Treiben während Malfurions Abwesenheit. Ein Schatten der Kaldorei erzählt Euch an jedem Brunnen ein Stück der Geschichte Teldrassils und Hirschhaupts, was dann für Euch in der Befreiung des Baums von der Verderbnis endet. Der Schatten erzählt in etwa Folgendes: „Als Malfurion Sturmgrimm ging, waren die Druiden verwirrt und brauchten einen neuen Anführer. Erzdruide Fandral Hirschhaupt weckte die Druiden und überzeugte den Kreis der Uralten in Dunkelküste, dass es Zeit wurde, dass das Volk wieder Kräfte sammelt.

    In dem Bestreben dem Volk wieder seine Unsterblichkeit zu verleihen, ließen Hirschhaupt und seine mächtigsten Druiden Teldrassil wachsen. Die Nachtelfen haben zwar ein neues Heim, sind aber weiterhin sterblich. Der Erzdruide wandte sich an die Drachen und bat um denselben Segen, wie er einst Nordrassil gewährt wurde. Aber der Herr der Zeit, Nozdormu schalt den Druiden für seine Arroganz und verwehrte Teldrassil den Segen. Auch Alextrasza verwehrte dem Baum den Segen und Teldrassils Wachstum wurde damit unberechenbar und fehlerhaft. Hirschhaupt kehrte somit nach Darnassus zurück und suchte nach anderen Wegen, den Baum zu segnen und dem Volk der Nachtelfen die Unsterblichkeit wiederzugeben. Mit der Zeit entfernte sich Fandral von seinem Volk. Manche behaupten, er mache die Nachtelfen für den Verlust seines Sohns verantwortlich, während des Krieges der Sandstürme. Andere sagen, der Streit zwischen Tyrande Wisperwind und Fandral sei eskaliert. Doch viele Druiden des Kreis des Cenarius glauben, Hirschhaupt wolle nur das Beste für die Kaldorei und folgen ihm zielsicher.

    Fandral Hirschhaupt trägt die Last der Sünden und der Torheit des Volkes, somit verdient er den Respekt aller. In den vergangenen Wochen berichteten alle Bewohner Teldrassils von verschwommenen Erinnerungen, als ob die Zeit selbst ihnen einen Teil ihres Lebens genommen hätte. Die Nachtelfen brachen durch diesen Schleier nur um festzustellen, dass Fandral Hirschhaupt und viele seiner engsten Vertrauten ohne ein Wort verschwunden sind. An seiner Stelle erwachte Shan’do Sturmgrimm aus dem Traum und kehrte zu seiner geliebten Tyrande zurück. Und mit ihm kamen Alextrasza und Ysera, um Teldrassil ihren Segen zu gewähren. Obwohl noch Teile des Verderbens zurückgeblieben sind, haben sich die Zweige Teldrassils verändert. Das Wachstum hat wieder begonnen. Niemand weiß, was als nächstes kommt, doch mit Malfurions Rückkehr und Tyrande ist auch wieder neue Hoffnung im Volk der Kaldorei erwacht.“

    WoW: Cataclysm - Beta - Zonen - Teldrassil Hier geht's zurück zur großen Cataclysm-Übersicht von buffed.de.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Jim.Ex
    Immer wird Sturmwind aufgemöbelt, alle anderen Hauptstädte linksliegen gelassen, das langweilt mich langsam. In der…
    Von failrage
    @pastwalker Du hast die Mechanismen des Spiels nicht verstanden. Wow ist fast ausschließlich ein Glücksspiel. Im…
    Von BlackSun84
    @46: Das ist dein Problem. Mir geht es bei WoW um das Erleben der Welt und der Story und wenn ich statt 10 Quests und…

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    • buffed.de Redaktion
      22.11.2010 09:55 Uhr
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      Jim.Ex
      am 09. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Immer wird Sturmwind aufgemöbelt, alle anderen Hauptstädte linksliegen gelassen, das langweilt mich langsam. In der Beta hat Sturmwind wieder eine neue Textur bekommen, da sollten sie in allen anderen Hauptstädten genauso machen, nicht nur Allianz sondern auch Horde.

      Ich würde mich auf jeden fall darüber freuen wenn, darnassus ein paar Textur Updates spendiert bekommt, sieht auf den Live Servern nicht wirklich beeindruckend aus.
      failrage
      am 05. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @pastwalker

      Du hast die Mechanismen des Spiels nicht verstanden. Wow ist fast ausschließlich ein Glücksspiel. Im Endgame geht es ausschließlich um Items. Welche Items droppen oder wer die höchste Zahl würfelt ist nur dem Glück überlassen. Der Encounter ist nur ein Hindernis zwischen dem Spieler und dem Item. Und nach dem 20. Run hat jeder verstanden was er tun muss.
      Genauso die Arena - der Spieler denkt: "Geil, ich habe gewonnen weil ich besser bin." Tatsächlich gibt es Combos gegen die man gewinnen muss und gegen die man nicht gewinnen kann. Welcher Gegner kommt ist dem Glück überlassen.

      Am Ende könnte man auch 12 Stunden am Tag Roulette spielen. Da bilden sich die Süchtigen auch ein das System durchschaut zu haben und besser zu spielen als alle anderen.
      BlackSun84
      am 03. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @46:
      Das ist dein Problem. Mir geht es bei WoW um das Erleben der Welt und der Story und wenn ich statt 10 Quests und zwei Stunden Laufzeit 20 Quests in derselben Zeit haben kann, nehme ich letzteres. Was soll mich stolz darauf machen, nur weil ich stupide dreimal hin- und herlaufe? Als Levelfreund bin ich eh keiner der sagt: "Endlich 80, man bin ich toll." Man muss aber eh die Beta selber spielen, um den neuen Questflow kennenzulernen. Es ist einfach besser als noch in Classic.
      ArcaneFrostFire
      am 03. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es heißt "Mit kommentierteM Video!".
      Lord Gama
      am 03. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Quest ist ganz nett vom Spielspaß her... Ich habe eine Bitte... vergesst "Rettet die Wale", vergesst SOS Kinderdörfer! Gründet eine Organisation zum optischen ungestalten des aktuellen BETA-Malfurions!!! Bitte!!!!!
      BlackSun84
      am 02. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Einzige, was verändert wurde, ist der Questflow. Ihr nennt es Easymode, ich nenne es sinnvolle Verbesserungen. Lieber 5 abwechslungsreiche Quests in der Zeit, in der man früher zu einer gerannt ist. Vor ist es ja auch logisch, wenn man dreimal zum selben Questgeber geschickt wird. Die automatischen Quests sind sinnvoll integriert. Man befreit z.B. von Spinnen gefangene Orcs und bekommt durch deren Aussage "Da gibt es ief in der Mine die Spinnenmutter" eben jene Quests.

      @37:
      Mach dir nichts draus, ich habe auch gefühlt Jahre in dem Grabhügel verloren.^^
      Rußler
      am 02. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich denke ich muss dazu nichts mehr sagen...lächerlich... echt lächerlich..

      zu Anfang von WoW hatte ich immer Respekt vor den Spielemachern...

      naja.. man macht dass Spiel für die breite Masse, nicht für die echten Fans, die zocken wollen/können...
      Rußler
      am 02. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich denke ich muss dazu nichts mehr sagen...lächerlich... echt lächerlich..

      zu Anfang von WoW hatte ich immer Respekt vor den Spielemachern...

      naja.. man macht dass Spiel für die breite Masse, nicht für die echten Fans, die zocken wollen/können...
      Techanon
      am 02. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Da muss ich 39 zustimmen.
      Das Spiel wird immer einfacher, wo man früher noch sein Hirn ab und an benutzen musste, so braucht man das nu garnicht mehr. Ziemlich schade das WoW in allem zu einem automaitschen-schau-mir-zu Spiel wird. Was soll das?
      Sorry, aber wer zu blöd ist sein Hirn zu benutzen und nicht mehr kann als eine Maustaste drücken, soll doch bitte was anderes spielen.
      Ich komme mir vor als wenn die Entwickler einem nicht mehr zutrauen!
      Das ist einfach nur noch traurig.
      Domiel
      am 02. September 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "soviel hat sich nicht getan.." naja..
      mal abgesehen davon das die hochgeborenen zurückkehren (wo sind die bitte in darnassus?) und die worgen einziehen in darnassus..
      von beiden hätte ich mir was im video gewünscht..
      schade..
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World of Warcraft
WoW: Cataclysm - Beta - Zonen - Teldrassil
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/WoW-Cataclysm-Beta-Zonen-Teldrassil-801321/
22.11.2010
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