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  • WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten

    In den Tiefen des großen Meeres von WoW: Cataclysm findet sich die versunkene Stadt Vashj’ir – die Heimat von Lady Vashj und ehemalige Hochelfen-Stadt, die mit dem ersten großen Kataklysmus in den Fluten unterging. Diese Stadt wird mit dem neuen Kataklysmus – ausgelöst durch Todesschwinges Ausbrauch aus Tiefenheim – für die WoW-Helden zugänglich und bietet mit der Instanz Thron der Gezeiten einen kurzweiligen Spaß für 5-Spieler-Gruppen. Ab Stufe 78 könnt Ihr den Dungeon betreten und Euch den vier Bossen darin stellen. Wir haben die Instanz in der aktuellen Cataclysm-Beta besucht und berichten Euch von unseren Abenteuern. Und von der wohl schönsten Instanz seit der Terrasse der Magister.

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Als komplette Thron-Novizen landen wir über den Dungeonfinder diesmal in einer Gruppe, die den Dungeon bereits kennt – zumindest der heilende Schamane und der Vergelter-Paladin kennen sich aus. Krieger-Tank, Wilder-Kampf-Druide und Schatten-Priester müssen sich also auf die Leitung der anderen verlassen. Da manche Spieler der Gruppe schon kurz nach dem Betreten der Instanz mit diversen Verbindungsabbrüchen zu kämpfen haben, bleibt uns zumindest ein wenig Zeit, den ersten Raum unter die Lupe zu nehmen. Was wir sehen, gefällt uns. Zwar stehen wir in einem Teich aus Wasser mit den hübschen überarbeiteten Effekten, der größte Teil der Instanz ist aber trockengelegt. Und schick ist’s hier: Hinter uns liegt ein Schiffswrack, vor uns leuchten bunte Anemonen. Sobald unsere Gruppe vollständig ist, laufen wir den Gang hinunter, der von beiden Seiten mit glibberigem Zeug vom Meer abgeschottet wurde. Von Gegnern ist weit und breit nichts zu sehen, bis wir den Fuß der Treppe erreichen. Dann springen nämlich plötzlich vier Naga durch den Glibber und positionieren sich am Ende des Gangs. So funktioniert das also – die können hier einfach reinkommen? Nun denn.

    Das erste Trashpack hat uns nicht viel entgegenzusetzen, natürlich müssen die Heiler zuerst aus dem Weg geräumt werden. Sonst zieht sich die Auseinandersetzung unnötig lang hin. Im nächsten Raum werden zwei der drei Ausgänge von ekligen, zuckenden Tentakeln versperrt. Die können wir nicht angreifen, also erledigen wir fix den nächsten Standardgegner, der mit grünem Schleim um sich schmeißt. Da sollte niemand drin stehen bleiben. Durch den einzigen begehbaren Ausgang kommen wir zu einem Aufzug – eine der legendären mit Meerwasser angetriebenen Plattformen, die uns schon auf der BlizzCon 2009 versprochen wurden. Nur funktioniert der Lift noch nicht. Deswegen teleportiert uns ein freundlicher Goblin in die nächste Ebene. Außerdem sehen wir, wem die Tentakel gehören. Ein riesiger Oktopus klebt an der gläsernen Kuppel, die den Aufzugtunnel vom Ozean trennt. Ob das wohl ein Boss ist?

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Lady Naz’jar

    Nein, bisher mussten wir kein Tentakelvieh besiegen, dafür noch mehr Standardgegner. Der Schamane weist uns darauf hin, dass wir die Sturmhexen unter den Naga noch vor den Heilern erledigen sollen, weil sie mit ihren Blitzangriffen viel Schaden verursachen. Danach treffen wir im ersten Stock der Instanz auf den ersten Boss: Lady Naz’jar. Die Naga steht in einem hübsch gestalteten Raum, an dessen Aussehen wir uns gar nicht satt sehen können. Auch hier gibt’s wieder diesen Glibber aus der Eingangshalle – ein Schelm, wer da vermutet, dass dadurch Helfer zur Hilfe gerufen werden. Wir greifen die Dame an, nachdem wir gewarnt wurden, nicht im Vortex zu stehen. Wird diese Fähigkeit gewirkt, dann sehen wir am blauen Boden einen blauen Kreis. Wer nicht rausläuft, hat Pech und schluckt gute 20.000 Punkte Schaden und wird zudem in die Luft geschleudert.

    Das hat unseren Tank gleich mehrmals erwischt, doch der Heiler hat ihn fix wieder versorgt. Zudem wirkt Naz’jar eine Krankheit, die über ihre Dauer einiges an Schaden verursacht. Diese kann aber aufgehoben werden. Kaum haben wir etwa 50 Prozent von Naz’jars Lebenspunkten weggehauen, zaubert sie eine Wasserhose um sich herum und kann nicht mehr angegriffen werden. Nun kommen die Glibber-Portale zum Einsatz, denn dadurch betreten ein Nahkämpfer-Naga und zwei Sturmhexen den Raum, die aus dem Weg geräumt werden müssen, damit der Boss wieder angreifbar wird. Das wiederholt sich, wenn Naz’jar nur noch etwa 20 Prozent ihrer Lebenspunkte besitzt. Wir meistern den Kampf ohne Probleme und zur Belohnung gibt es einen Umhang für Zauberklassen.

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Kommandant Ulthok, der verfaulende Prinz

    Wir wollen zum nächsten Boss, stutzen aber: Der Raum hat keinen weiteren Ausgang. Also wollen wir wieder zurück zum Aufzugsgoblin, doch plötzlich startet eine Cutscene und wir sehen, wie der Oktopus Reißaus nimmt – und so natürlich die Gänge im Erdgeschoss öffnet. Nichts Böses ahnend machen wir uns deswegen wieder auf den Weg zum Lift, um plötzlich einen riesigen Gesichtslosen im Meerespflanzenkübel von Naz’jars Vorraum zu entdecken. Der Kamerad heißt Kommandant Ulthok und ist als der verfaulende Prinz untertitelt; der zweite Boss im Thron der Gezeiten. An dem müssen wir wohl oder übel vorbei, um zum Aufzug zu gelangen. Der faulige Prinz attackiert unsere Gruppe mit normalen Nahkampfattacken, wirkt aber hin und wieder eine Art Voidzone vor sich, aus der vor allem der Tank eilen sollte. „Das war’s schon“, denken wir uns und werden nur Sekundenbruchteile später von Ulthok gepackt und gequetscht. Der Boss sucht sich regelmäßig einen Spieler aus, den er ein wenig verformen will, was sich natürlich in enormen Schadenszahlen ausdrückt, die Ulthoks Opfer nimmt. Wir überstehen das aber relativ unbeschadet und besiegen den Boss; zur Belohnung schnappt sich unser Paladin die gedroppten Plattenschulterpolster.

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Rechts oder links?

    Mit dem Aufzug fahren wir wieder ins Erdgeschoss und stehen vor der Wahl – nehmen wir den rechten Gang oder doch lieber den linken? Wir entscheiden uns für den rechten und treffen auf Giblins (die Meeresgoblins) und Gesichtslose. Während wir die Giblins uns mit Rückstoßattacken malträtieren, treiben die Gesichtslosen ein besonders lustiges Spiel mit uns: sie schmeißen uns in die Luft und lassen uns mit Karacho wieder auf den Boden plumpsen. Dazu gibt’s noch einen Flächenschadeneffekt für all diejenigen, die nach dem Absturz nicht schnell genug weglaufen. Kaum haben wir uns durch die Trashmobs geprügelt, erwartet uns im nächsten Raum bereits der nächste Boss – und ein alter Bekannter: Erunak Steinsprecher. Der Schamane der Zerschlagenen ist nämlich Vashj’ir-Quest-Geber. Wie er allerdings hier gelandet ist und warum er uns offensichtlich nicht mehr freundlich gesinnt ist, ist uns noch ein Rätsel. Das Quest-Gebiet von Vashj’ir haben wir zu diesem Zeitpunkt nämlich noch nicht beendet.

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Geistbeuger Ghur’sha

    Wir kennen die Story-Hintergründe noch nicht, deswegen zucken wir einfach mit den Schultern und greifen Erunak an. Der Schamane begegnet unseren Angriffen mit Lavaeruptionen, die er auf zufällig ausgewählte Spieler wirkt – die feurige Attacke kann ganz schön wehtun, wenn man nah genug dran steht. Allerdings bemerken wir, nachdem wir Erunak um 50 Prozent seiner Lebensenergie gebracht haben, dass er gar nicht der eigentliche Boss ist. Auf seinem Kopf hockte die ganze Zeit ein Gedankenkontrolleur: Geistbeuger Ghur’sha. Und der krabbelnde Blumentopf (so sieht er zumindest aus) schnappt sich nach Erunak ein neues Opfer – plötzlich werden wir von unserem Paladin angegriffen. Seine Lebenspunkt-Zahl hat sich auf etwa 100.000 Zähler erhöht. Die müssen wir um die Hälfte reduzieren, um den Pala vom Gehirnsauger zu befreien. Ghur’sha kriecht daraufhin eine gewisse Zeit über den Boden, hinterlässt eine giftige Wolke und wirkt zudem eine Gedankenexplosion auf alle Spieler. In der Zeit ist der Boss jederzeit angreifbar. Und dann hat er sich das nächste Opfer gesucht, diesmal den Gnomen-Tank. Der lässt uns mit einer seiner Fähigkeiten erst einmal flüchten, bevor wir ihn mit unseren Fähigkeiten bearbeiten. Der Wechsel zwischen Gedankenkontrolle und kriechendem Geistbeuger findet etwa dreimal statt, dann ist Ghur’sha besiegt.

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Wasserschlacht

    Durch den Tunnel geht’s wieder zurück zum ersten Raum der Instanz und von dort aus in den linken Gang. Dort erwarten uns korrumpierte Wasserelementare. Die kleinen haben kaum Lebenspunkte, spawnen aber ständig nach – ein Gauntlet-Event bereits bekannt aus Ahn’Qiraj und Pechschwingenhort. Damit die Kleinen nicht wiederkommen, müssen die Großen besiegt werden. Die machen nicht nur Flächenschaden, sondern werden nach einer gewissen Zeit auch immun gegen Schaden. Glücklicherweise lässt sich der Effekt aufheben. Stirbt so ein dicker Wasserelementar, dann hinterlässt er eine Pfütze, aus der gleich noch ein paar kleine und nervende Elementare springen. Wir vaporisieren sie ohne mit der Wimper zu zucken. Damit ist der Weg zum Endboss-Kampf des Throns der Gezeiten frei. Wir betreten eine riesige Halle und vor uns steht Neptulon.

    WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten Neptulon

    Der Fürst der Wasserelementare ist uns freundlich gesonnen, und sobald wir ihn ansprechen, beginnt der Kampf, der es in sich hat. Vor allen Seiten des Raums stürmen korrumpierte Murlocs und Gesichtslose heran, die Neptulon an den Kragen wollen. Denn der Fürst hat sich nicht sonderlich klug in der Mitte der Halle positioniert. Unser Auftrag ist logisch: Wir sollen Neptulon retten, der mit gerade mal 100.000 Lebenspunkten äußerst schwach auf der Brust ist. Im ersten Versuch haben wir uns nur um die Adds gekümmert, Neptulon ist währenddessen in der Versenkung verschwunden. Das Gefecht ist verloren. Denn von einigen Gegnern hat der wässrige Fürst doch Schaden genommen. Im zweiten Versuch wollen wir verstärkt darauf achten, dass Neptulon wirklich nicht angegriffen wird – doch die Überzahl an Feinden macht uns auch jetzt wieder einen Strich durch die Rechnung. Zudem bleiben einige verbuggte Gesichtslose trotz Neptulons Verschwinden weiterhin aktiv und müssen vor dem nächsten Versucht erst einmal erledigt werden.

    Da die Geduld unserer Gruppe bereits schnell erschöpft ist, starten wir nur einen weiteren Versuch, in dem der Schamane halbherzig versucht, den Wasserfürsten zu heilen, bevor sich das Team voneinander trennt. Es ist aber festzuhalten, dass Neptulon geheilt werden kann und dass dadurch eine große Menge Bedrohung aufgebaut wird. Positioniert sich die Gruppe etwa am Eingang des Raumes, dann könnte der Tank die Adds abfangen, die der Heiler zu sich zieht. Vielleicht ließen sich die Angreifer so schnell und effektiv aus dem Weg räumen. Da der Encounter obendrein noch einige Fehler hat, müsst Ihr Euch für die Auflösung des taktischen Geheimnisses noch gedulden.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von LoveThisGame
    @32 freu mich jetzt schon aufs wipen ;) tolle ini voll und ganz mein geschamck ssc läßt grüßen
    Von Dragic
    der Boss ist kanz einfach bei uns hat er gar keinen Schaden bekommen 1 DD kümmert sich um die Murlocks die anderen…
    Von Leethas
    Na super -.- Ich als kleiner Mage-Gnom werd da nur von den Fischen gefressen.... Gibts dafür auch EP ? xD Jetzt mal…

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    • buffed.de Redaktion
      22.11.2010 09:55 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      LoveThisGame
      am 11. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @32 freu mich jetzt schon aufs wipen

      tolle ini voll und ganz mein geschamck ssc läßt grüßen
      Dragic
      am 11. Oktober 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      der Boss ist kanz einfach bei uns hat er gar keinen Schaden bekommen 1 DD kümmert sich um die Murlocks die anderen hauen die angetankten das geht ca 2 min so dann kommen 3 Adds die nicht die Gruppe angreifen sondern einen Strahl von 3 verschieden Ecken aus den Boss am casten hindern es kommen nur noch Meele Adds, ein DD kümmert sich um die die auf dem Boss sind und die anderen beiden unterstützen nur wenn Tank keine Adds hat, desweiternen klebt nun der Octupus an der Scheibe und schlabbert so nen komisches Schwarzes Zeug auf den Boden (wenn man drin steht dann stackt das hoch und macht ab 10 Stack viel damage) wenn die Add's tot sind die den Boss angreifen dann bekommt man einen Buff und hat 500% mehr HP, Mana und bekommt mehr heal, ab da ist es nocht verbuggt wir haben versucht den Octupus zu damagen aber als wir das nach dem 3. versuch geschafft haben (es gehen blos normale Meele hits drauf) ist der Boss einfach verschwunden aber das schönste ist der ganze Boden ist voller dem schwartzen Schlamm und es stackt sich hoch bis 100 geht es noch zu heilen aber dann verecken alle nach einander
      Leethas
      am 05. August 2010
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      Na super -.- Ich als kleiner Mage-Gnom werd da nur von den Fischen gefressen....
      Gibts dafür auch EP ? xD
      Jetzt mal ernst: Die ini find ich eignetlich nicht schlecht, aber voon der Unterwasserwelt bin ich nochnicht so begeistert... ich muss sie wohl erstmal spielen^^
      Hoffentlich gibts wieder Maps in den inis
      coolcasis
      am 05. August 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      des kleine bissl leben kann ich erklären ... die noobs können doch keine großen zahlen sehen weil sie wenn sie sie sehen sofort losmeckern und sagen ich hör auf blabla des will blizz net deswegen die kleine zahl von 100k ... naja und für die die jetz meckern meine selfmade antwort: den noobs isses egal ob freund oder feind hauptsache wenig leben XD
      No_ones
      am 10. Juli 2010
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @12 /sign .. dein text ist müll ..
      Hxc
      am 10. Juli 2010
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      Schönes Video.... aber HD naja.... darunter verstehe ich dann was anderes.... Bitte Buffed..... ändert endlich diesen dämlichen Player.... es gibt 10000mal bessere als diesen besch******* Flowplayer
      Endirioss
      am 09. Juli 2010
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      wieso nennt susanne die Wasserwände glibber?^^
      nahja egal ^^ super Video ich mag den thron der Gezeiten jetzt schon, es ist eine sehr stimmige atmosphärische und schöne instanz und hat auch ein paar herausforderungen sodass man in der Instanz bisschen mehr aufpassen muss und nicht wie jetzt einfach nur noch die Rota abklappern muss...
      Flamet0wer
      am 09. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ihr meint wahrscheinlich Gal'Darah, den Endboss von Gundrak
      Flamet0wer
      am 09. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ihr meint wahrscheinlich Gal'Darah, den Endboss von Gundrak
      Jokxer
      am 09. Juli 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @12 hast recht
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WoW Cataclysm Beta: Thron der Gezeiten
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22.11.2010
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