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  • WoW: Zehn Typen, auf die man im Spiel trifft
    Quelle: © Blizzard Entertainment

    WoW: Zehn Typen, auf die man im Spiel trifft

    Wir sind ihnen allen schon mal begegnet: den Noobs, den Profis, den Casuals und vielen anderen Spielertypen, auf die man eben so in World of Warcraft trifft. In dieser (nicht ganz so ernsten) Kolumne stellen wir euch zehn dieser klischeebehafteten Stereotypen vor um geben mehr oder weniger nützliche Tipps im Umgang mit ihnen.

    Stereotypen gibt es in der Wissenschaft, sowie in unserem alltäglichen Umfeld. Dort nutzen wir diesen Begriff oftmals negativ, das heißt wir ordnen Menschen in Schubladen. Diese Schubladen sind natürlich oftmals Klischeebehaftet. Aber jedes Klischee hat seinen Ursprung - und wenn wir mal ehrlich sind, hat jeder von uns schon einmal einen der zehn Spielertypen auf der nachfolgenden Liste getroffen.

    Oder finder ihr euch gar selber wieder?

    WoW: Der Tank-"Superstar"

          

    Es hat sich mittlerweile rumgesprochen: Tanks sind eine Seltenheit. Das weiß auch der Tank-"Superstar", ohne den natürlich nichts funktioniert. Er ist das wichtigste Mitglied der Gruppe und seiner Meinung nach unersetzbar. Deshalb sollte man ihn auch dementsprechend behandeln. Wehe, man pullt versehentlich oder greift nicht sein Ziel an. "Die Aggro darfst du behalten" ist da sein Stichwort, egal ob es nun sein Fehler war oder nicht, das steht nicht zur Debatte. Der Tank-"Superstar" spottet nicht ab, vielmehr setzt er sich in eine Ecke und lässt die freche Gruppe, die ihn und seine Rolle zu wenig respektiert, die Instanz alleine bewerkstelligen. Manchmal ist dieses Verhalten auch bei Heilern zu finden, die heilen dann halt einfach nicht mehr.

    Unser Tipp: Werft die Miesmuschel raus und sucht euch einen ordentlichen Tank, ohne Starallüren.

    WoW: Der Vielbeschäftigte

          

    Vom Vielbeschäftigten seht ihr meistens nicht viel, außer seiner Spielfigur die euch per Folgen-Option hinterher läuft, während der Spieler dahinter nicht an der Tastatur ist. Vom Vielbeschäftigten seht ihr meistens nicht viel, außer seiner Spielfigur die euch per Folgen-Option hinterher läuft, während der Spieler dahinter nicht an der Tastatur ist. Quelle: © Blizzard Entertainment Ihr meldet euch für eine Instanz an und das Erste, was ihr von diesem Spieler hört ist: "Kurz ma' afk" oder "brb 5 min". Da stellt sich doch die Frage: Warum zum Teufel meldet er sich überhaupt erst an? Tja, vielleicht muss er gerade plötzlich den Hund der Oma sitten oder sieht sich in letzter Minute noch die Wiederholung seiner Lieblings-Soap an. Wer weiß das schon. Bevor ihr überhaupt etwas dagegen sagen könnt, hängt dieser schon mit der Folgen-Option an euch dran. Im besten Fall kommt der Vielbeschäftige wieder zurück, darauf vertrauen solltet ihr aber nicht.

    Unser Tipp: Trennt euch von dieser Sorte Spieler, sobald ihr könnt WoW: Der Die Erfolgs-Jäger haben jedes (Erfolgs-)Juwel in der Tasche. Solltet ihr mal Fragen haben, stellt sie einem Erfolgs-Jäger. Die Erfolgs-Jäger haben jedes (Erfolgs-)Juwel in der Tasche. Solltet ihr mal Fragen haben, stellt sie einem Erfolgs-Jäger. Quelle: © Blizzard Entertainment Erfolgs-JägerKeine Aufgabe ist ihnen zu sinnfrei, kein Erfolg zu aufwendig. Auch wenn es nur zehn lausige Erfolgspunkte gibt - Erfolgs-Jäger wollen alles besitzen und scheuen auch nicht davor zurück Unmengen von Zeit oder Gold dafür zu investieren. Für Außenstehende gelten Erfolgs-Jäger als eigenartig, die Notwendigkeit der Erfolgspunkte ist nicht für jeden nachvollziehbar. Deswegen stößt der Erfolgs-Jäger auch oft auf wenig Begeisterung, wenn er seine Instanz-Gruppe davon überzeugen möchte diesen einen Erfolg, der nichts als fünf Erfolgspunkte bringt, doch noch mit zu machen.

    Unser Tipp: Unterstützt den Erfolgs-Jäger wo ihr nur könnte, denn er wird der erste Spieler sein, der euch mit Rat und Tat zur Seite steht, solltet ihr einmal Hilfe brauchen.

    WoW: Der Fail-Bob, auch "Noob" genannt

          

    Er hat keine Ahnung von irgendetwas und macht selbst die offensichtlichsten Fehler, beispielsweise in fiesen Diesen Spieler findet ihr meist flach auf dem Pixelboden liegen - eine schöne giftige Pfütze unter sich: Die Rede ist vom Noob. Diesen Spieler findet ihr meist flach auf dem Pixelboden liegen - eine schöne giftige Pfütze unter sich: Die Rede ist vom Noob. Quelle: © Blizzard Entertainment Pfützen stehen bleiben. Selbst nach mehrmaliger Information darüber, wie schädlich diese Pfütze doch für den Kampfverlauf und vor allem sein Pixelleben ist, stellt sich bei dem Fail-Bob keine Besserung ein. Er sieht seine Fehler nicht und hat auch kein Interesse daran sich zu verbessern. Zusätzlich nimmt er andere Failbobs in Schutz - denn immerhin haben die ja nur gemacht, was er auch macht. Und so falsch wird das schon nicht sein, oder?

    Unser Tipp: Klärt den Fail-Bob auf so gut ihr könnt. Sollte das nicht helfen, trennt er sich in den meisten Fällen selbst von euch oder ist nicht böse, wenn er mal aussetzen muss.

    WoW: Der (Wannabe)-Profi

          

    Der Profi weiß alles, kann alles und könnte vor allem alles besser, als es jeder andere kann. Er möchte keine Kritik an sich selbst hören, denn das klingt in seinen Ohren nur so, als hätte sein Gegenüber etwas nicht verstanden. Am liebsten wäre es dem Profi, wenn er die ganze Raid-Gruppe nur mit Klonen seiner selbst auffüllen könnte. Das würde Bedeuten er könnte jeden Boss im Alleingang sofort legen - es sei denn die Entwickler haben Bugs eingebaut, wie sonst sollte man sein Versagen erklären?

    Unser Tipp: Der Profi lässt sich nichts sagen, versucht es also erst gar nicht. Akzeptiert diesen Spieler entweder so wie er ist, oder distanziert euch von ihm.

    Er kann alles besser und lässt euch das auch wissen. Neben ihm sollt ihr euch klein fühlen, denn er ist der beste Spieler weit und breit und möchte auch so behandelt werden. Er kann alles besser und lässt euch das auch wissen. Neben ihm sollt ihr euch klein fühlen, denn er ist der beste Spieler weit und breit und möchte auch so behandelt werden. Quelle: © Blizzard Entertainment

    WoW: Der Casual

          

    Er zockt aus Spaß, wenn er Zeit und Ruhe hat. Es ist sein Hobby, das er zwischen Arbeit und Familie selten mal ausleben kann. Er hat keine Zeit für Raids, dennoch genug Zeit um entspannt durch eine Instanz zu laufen, bei Der Casual nimmt sich Zeit und trinkt gern sein Feierabend-Bier, während er entspannt WoW zockt. Der Casual nimmt sich Zeit und trinkt gern sein Feierabend-Bier, während er entspannt WoW zockt. Quelle: © Blizzard Entertainment der er diese Ruhe auch von seinen Mitspielern erwartet. Für die ist das Ganze allerdings oft viel zu langsam und langwierig, die Mehrzahl der Spieler wollen einfach nur schnell durch die Instanz. Weshalb es oft zu Streitereien kommt, in denen der Casual betont, wie wenig Zeit und Energie er doch für dieses Spiel hat. Nämlich ganz anders als diese "Hardcore-Nerds", wie der Casual andere, ungeduldigere Spieler nennt.

    Unser Tipp: Seid verständnisvoll und habt das gemeinsame Ziel vor Augen - ihr wollt die Instanz beenden. Und wenn er sich mal noch einen Kaffee kochen möchte, dann loggt doch einfach eben um und schaut nach euren Twinks und deren Garnison.

    WoW: Der "Leecher"

          

    Besonders bekannt ist der Leecher (jemand der nimmt, aber nur selten gibt) unter WoW-Spielern als Ninjalooter. Das ist allerdings bei Weitem nicht die Mehrzahl der Leecher. Vielmehr hat so gut wie jede Gilde einen Leecher in ihrer Mitte. Das geht damit los, das er niemals Fläschchen oder Buff-Food in den Raid mitbringt, noch genug Gold zum Reparieren hat. Außerdem kann der Leecher jeden Gegenstand irgendwie gebrauchen, sei es für Twink XY oder letztendlich nur um ihn im Auktionshaus zu verkaufen. Im Extremfall ist der Leecher sogar noch beleidigt wenn ein Gegenstand mal nicht an ihn geht. Immerhin braucht er ihn doch!

    Unser Tipp: Lasst euch nicht vom Leecher benutzen, zeigt ihm Grenzen auf. Sollte der Leecher nur ab und an mal Buff-Food oder Fläschchen schnorren, geht das ja irgendwie noch in Ordnung. Aber eine Sonderbehandlung in Form von irgendwelchen Boni sollte es nicht geben!

    Der Leecher hat immer leere Taschen, die es zu füllen gilt. Er wird euch regelmäßig nach ein paar Goldstücken oder einem Fläschchen fragen. Der Leecher hat immer leere Taschen, die es zu füllen gilt. Er wird euch regelmäßig nach ein paar Goldstücken oder einem Fläschchen fragen. Quelle: © Blizzard Entertainment Der Organisator hat die Fäden in der Hand und organisiert alles, was es zu organisieren gibt. Meist ist dieser Spielertyp auch ein Gildenleiter. Der Organisator hat die Fäden in der Hand und organisiert alles, was es zu organisieren gibt. Meist ist dieser Spielertyp auch ein Gildenleiter. Quelle: © Blizzard Entertainment

    WoW: Der Organisator

          

    Er weiß immer darüber Bescheid, wann welche Events starten, wer welche Rolle zu übernehmen hat und wie ein Boss funktioniert. Er stellt überall Markierungen auf, auch wenn sie manchmal vielleicht gar nicht nötig sind. Der Organisator ist der geborene Gilden- und/oder Raidleiter und hat immer alles unter Kontrolle. In den meisten Fällen ist der Organisator streng, wenn einmal etwas nicht nach seiner Planung läuft. Nichtsdestotrotz hält er Gruppen beisammen und hat ein Ziel vor Augen.

    Mein Tipp: Lasst diesen Spieler einfach machen und seid froh darüber ihn in euren Reihen zu haben, denn der Organisator bringt etwas Struktur ins alltägliche WoW-Chaos.

    WoW: Der Hardcore-Zocker

          

    Wann immer ihr euch in World of Warcraft einloggt, der Hardcore-Zocker ist auch online. Er hat immer die Rüstung, den weitesten Fortschritt was Mächtige Schultern, ein großes glänzendes Schwert. Der Hardcore-Zocker hat nur die beste Rüstung, die es aktuell gibt. Mächtige Schultern, ein großes glänzendes Schwert. Der Hardcore-Zocker hat nur die beste Rüstung, die es aktuell gibt. Quelle: © Blizzard Entertainment Raids angeht. Er muss immer zu den Besten gehören und investiert dafür auch gerne seine Zeit. Dem Klischee nach ist der Hardcore-Zocker arbeitslos. In Wahrheit sind sie aber oft nur Studenten, die sich die Nächte um die Ohren schlagen. Nicht selten ist der Hardcore-Zocker gleichzeitig auch der Gattung der Profis zuzuordnen.

    Unser Tipp: Lasst den Hardcore-Zocker sein wie er ist, denn auch diese Zeit hat mal ein Ende. Freut euch lieber darüber, dass ihr immer jemanden zum Zocken findet.

    WoW: Der Normalo

          

    Zu dieser Kategorie von Spieler zählt sich wahrscheinlich die Mehrheit. Er spielt seine Klasse ganz ordentlich. Er ist kein Elite-Spieler und falls doch, dann lässt er es nicht raushängen. Er spielt WoW gerne und möchte dort auch Erfolg haben. Trotzdem hat er noch ein geregeltes Leben neben dem Spiel. Der Normalo investiert mehr Zeit als ein Casual in das Spiel, aber dennoch als ein Hardcore-Zocker.

    Unser Tipp: Genau so sollte man es machen! Das reale und virtuelle Leben aufeinander abstimmen, aber das immer unter dem "Reallife geht vor"-Aspekt.

    Er ist der Spieler, auf den man in den meisten Fällen trifft: Der Durchschnittspieler oder auch Normalo von uns genannt. Er ist der Spieler, auf den man in den meisten Fällen trifft: Der Durchschnittspieler oder auch Normalo von uns genannt. Quelle: © Blizzard Entertainment

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    • Catrize
      15.05.2016 02:00 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      elenial
      am 14. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Irgendwie hatte ich jeden dieser Charackterzüge schon einmal in WoW ausgelebt.

      Mit WoW werde ich allerdings erste wieder anfangen wenn die Engine komplett überarbeitet bzw. neu aufgesetzt wurde (was vermutlich nie passiert).

      Besonders die Startgebiete welche ich liebe, können mehr Herz, Animation, und eine sehr viel verbesserte Grafik gebrauchen. Einzig die Musik in WoW finde ich passend und legendär.
      ZAM
      am 13. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston.

      Vielen Dank für Euer Verständnis

      ZAM
      am 14. Oktober 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Warum wurde mein Kommentar denn gelöscht??? "


      Siehe mein Beitrag.
      Arrclyde
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich weiß nicht, aber irgendwie kann man die Stereotypen auch gut zusammen fassen. Das fiel mir besonders bei "Der Casual" und "der Normalo" auf. Die Mehrheit ist wohl eine Mischung aus diesen beiden. Wobei wenn man sich "Der Casual" genauer durchliest, klingt das eher so als wäre das die Definition eines Möchtegern-Casuals der gerne Gründe vorschiebt warum er grade das so und so macht. Und das diese Definition von einem Spieler kommt der eher viel als "normalo" spielt.

      Außerdem fehlt im letzten Satz von "Der Normalo" noch ein: weniger
      ZITAT:
      "Der Normalo investiert mehr Zeit als ein Casual in das Spiel, aber dennoch als ein Hardcore-Zocker."
      Ich denke mal hinter "dennoch"

      Dem Fazit von "der Normalo" kann ich nur beipflichten. Allerdings bedeutet "Reallife geht immer vor" auch das man das Leben NICHT um das Spiel herum organisiert sondern spielt wenn es einem das Reallife erlaubt und man selber auch Lust hat zum Daddeln (Stichwort Daily-Chore).
      Geronimus
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ihr habt den tank vergessen, der nachdem er das item hat wegen dem er die instanz betreten hat, sofort die gruppe im stich lässt!
      Geronimus
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Grabrag: ein ersatz dd wird schnell vom system gestellt, und auf einen tank muss man ewig warten, meistens verlassen dann alle kommentarlos die gruppe! und wir reden ja auch nicht von dir! es gibt auch tanks die fragen am ende der ini ob jemand noch eine weitere ini mitgeht! das waren immer meine lieblingstanks
      Grabrag
      am 12. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hab ich als Tank nie gemacht, es aber bei DD´s und sogar einmal bei nem Heiler erlebt.
      Ist also kein Tank-Ding!
      Mcpommes
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      was ist mit "Dem Raid Proller" der trotz BiS gear low raids macht um immer in der DPS ganz oben zun stehen
      Nettikette
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da fehlen noch einige. Der (die Frau vom) Gildenchef, der Hardcore-Erfolgsfarmer, die Diva, der Only-Randomspieler, spezielle PVP-Spieler und so weiter.
      Igelchen
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Die Tipps, wie man mit den einzelnen Typen umgehen sollte, finde ich sehr von der Meinung des Autors gefärbt.
      So kommt es beispielsweise als DD oft vor, dass man ne Stunde oder so auf ne Einladung warten muss und sich nicht aufs Klo traut, weil ja die Einladung kommen könnte, und dann kommt die Einladung, man nimmt an und flitzt dann snell aufs Örtchen (und sagt vorher kirz Bescheid).
      Dem Autor nach, sollte man denjenigen aber gleich "loswerden", was in dem Fall nicht angemessen wäre.
      Und beim Casual sollte man in dem Fall - wenn er sich mal noch einen Kaffee kochen möchte - Verständnis haben und auf nen Twink loggen. Wenn man in ner Ini ist, ist das ungünstig, und dann müsste man ihn ja wieder raus wählen nach dem Tipp für den Vielbeschäftigten.
      Ich denke, man sollte ïdividuell auf jeden einzelnen eingehen und davon abhängig machen, was zu tun ist, wenn bestimmte Verhaltensweisen einen stören.
      Golddieb
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Den HC-Gamer bitte nicht mit dem Pro-Gamer verwechseln. Hardcore-Gamer spielen einfach nur extrem viel (8 - 12 Stunden täglich).

      "Wann immer ihr euch in World of Warcraft einloggt, der Hardcore-Zocker ist auch online." "Dem Klischee nach ist der Hardcore-Zocker arbeitslos." Soweit zum Hardcore-Gamer.

      Jetzt kommt der Pro-Gamer: "Er hat immer die Rüstung, den weitesten Fortschritt was Raids angeht. Er muss immer zu den Besten gehören und investiert dafür auch gerne seine Zeit." usw. usw.

      Beide zusammen: "Nicht selten ist der Hardcore-Zocker gleichzeitig auch der Gattung der Pro-Gamer zuzuordnen."
      Mayestic
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich glaube ich war schon mindestens einmal in meinem Online-Leben in jeder dieser Rollen. Egal ob Superstar, der Vielbeschäftigte, Der Erfolgs-Jäger, Der (Wannabe)-Profi, Der Casual, Der Leecher, Der Organisator, Der Hardcore-Zocker, Der Normalo ich habe alle diese Rollen schon durch.

      Der Superstar
      Es ist nicht immer das eigene Ego welches dich zum Superstar macht. Es gibt auch andere Spieler die dich bewundern und dich in ne derart positive Ecke stellen der du aber iwann nicht mehr gerecht werden kannst oder willst. Ist mir so passiert, natürlich klischeehaft als Tank. Iwann wollte in meinem Umfeld jeder nur noch mich als Tank haben, ich hatte im Spiel kaum noch Zeit für mich weil andauernd jemand mich angeflüstert hab ob ich nicht mal eben hier, dort und überall helfen könnte. Das raubte mir dann iwann den Spaß am tanken. Heute noch spiele ich niemals tank, sage ich kann es nicht, hätte kein Talent. Ich will einfach nur meine Ruhe und bin lieber DD oder Heal.

      Der Vielbeschäftigte
      Es war manchmal wie verhext. Oftmals klingelte den ganzen Abend nicht das Telefon aber exakt in dem Moment wo die Einladung zum LFR kommt oder wir nen Boss pullen wollen genau dann klingelt es. Ich seh die Nummer, ich muss dran gehn und am anderen Ende ist dann Oma Liese und kaut mirn Ohr ab weil sie wen zum reden braucht und ich halt der Lieblingsenkel war der immer zuhörte.

      Der Erfolgs-Jäger
      Kommt aufs Spiel an. In WoW überforderten mich viele Erfolge aber in anderen Spielen wie z.B. Guildwars war ich süchtig nach Jump-Puzzles und musste sie natürlich alle zumindest ein Mal erfolgreich abschließen auch wenn das bedeutete das die ein oder andere Tastatur oder Maus mal das zeitliche segnete. Vor allem Guildwars fand ich extrem schlimm manchmal, vor allem wegen der Kamera in manchen Engpässen. Aber was musste ich auch sonen großen Charr (die Rasse) spielen es gibt doch Asuras.

      Der (Wannabe)-Profi
      Wie oft schon dachte ich ich kenne schon alles, hab den Plan in der Tasche, bin der Checker schlechthin und lande dann als Erster im Dreck weil ich die Patchnotes nicht gelesen hab und nicht wissen konnte das eine Attacke vom Boss nun gebuffed wurde, nun tötlich ist wo man vorher gähnend drin rumgammeln konnte

      Der Casual
      Heute bin ich der Casual. Ich bleibe keinem Spiel mehr treu, habe oft große Lücken in meiner Spieleaktvität, schließe mich keiner festen Raidgruppe mehr an, komme online wann ich will und gehe offline wann immer ich will. Oder ich verpasse einfach absichtlich große Teile des Spiels weil sie mir nichts mehr bedeuten oder einfach nur nerven.

      Der Leecher
      Ich denke fast jeder war schon mal iwann der Leecher. Dank Oma Liese (gute Ausrede) wurde ich öfter mal zum Leecher. Da steh ich mal mit meinem Schurken im Hide in einer taktisch guten Ecke um trotzdem noch kills und Ehre zu leechen ohne was dafür getan zu haben nur weil andauernd das Telefon klingelt und ich privat oder geschäftlich rangehen muss.

      Mayestic
      am 11. Oktober 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Der Organisator
      Jeder sollte, denke ich, mal Raidleader sein und mal sehn was fürn scheiß Job das sein kann. Dann lernt man auch den Raidleader besser zu verstehn. Anfangs dachte ich öfter mal ich muss mich fürs Team opfern wenn ich Fortschritt haben will. Ich war MainTank und Raidlead zur gleichen Zeit, hatte meine Augen überall und wie oft musste ich Leuten die hinter mir in AOE-Felder stehn sagen das sie sich gefälligst bewegen sollen und wie oft kam dann die Antwort das sie das AOE-Feld noch nichtmal bemerkt haben. Es gab Wochen da konnte ich nicht mal mehr spielen weil die Vorbereitungen der Raids, die Einteilung der Spieler und all das so viel Zeit gefressen haben das keine mehr zum spielen blieb. Also ehrlich. Nie wieder Raidleader und ich kann mich nur bei allen bedanken die diesen Scheißjob wirklich machen wollen.

      Der Hardcore-Zocker
      Tja. Immer wenn was neues erscheint suchtet man es wenn man denn kann. Es gibt immer jemanden der zu viel Zeit hat und nahezu 24/7 online ist egal ob er nun Rentner, Arbeitsloser oder Student ist, krank geschrieben oder Urlaub hat. Damals hatte ich das oft, heute eher weniger. Es gibt wichtigeres als MMOs auch wenn sie immer noch meine Nr.1 Freizeitbeschäftigung sind.

      Der Normalo
      Ich fühle mich eigentlich als Normalo aber vielleicht will ich nur die Wahrheit verdrängen
      Ich setze den Casual auch dem Normalo sehr gleich. Ich spiele wenn ich Spaß habe oder / und es die Gesundheit zulässt, ich entspreche vor allem die ganzen anderen Typen nicht habe aber immer mal wieder Anfälle von Größenwahn und spiele noch mal 2-3 Wochen sehr extrem. Aber was soll man auch anderes machen wenn man neben dem Job nix mehr hat und zum suchen zu faul ist ? Ich hab halt extrem viel Freizeit ohne Hund, Familie, Hund, Frau, Hund, Kinder, Hund (ja, seltsame Reihenfolge *lacht*). Ne Mal im Ernst unser Retriever (12 Jahre alt) ist vor nem Jahr gestorben und da ich meistens von zuhause aus gearbeitet habe fehlt dieser Flohsack einfach. Keiner mehr da der mich beim zocken stört weil er Aufmerksamkeit braucht oder einfach nur Gassi gehn will.
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World of Warcraft
WoW: Zehn Typen, auf die man im Spiel trifft
Wir sind ihnen allen schon mal begegnet: den Noobs, den Profis, den Casuals und vielen anderen Spielertypen, auf die man eben so in World of Warcraft trifft. In dieser (nicht ganz so ernsten) Kolumne stellen wir euch zehn dieser klischeebehafteten Stereotypen vor um geben mehr oder weniger nützliche Tipps im Umgang mit ihnen.
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15.05.2016
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