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  • WoW Legion: Kann Sylvanas die Horde anführen?
    Quelle: buffed

    WoW Legion: Kann Sylvanas die Horde anführen?

    Nach den dramatischen Ereignissen um die Rebellion der Horden-Völker gegen Garrosh in Mists of Pandaria, dem tragischen Tod von Dunkelspeertroll Vol'jin und überraschenden Nachfolge von Sylvanas Windläufer stellt sich die Frage: Kann die Basheekönigin diese Herausforderung meistern? Oder steht uns am Ende von WoW: Legion eine zweite Schlacht um Orgrimmar bevor?

    Die Katze ist aus dem Sack! Sylvanas Windläufer ist der neue Kriegshäuptling. Doch zum Feiern bleibt keine Zeit, denn die überraschende Berufung der Basheekönigin zur neuen Anführerin der Horde kam zu Azeroths bisher schwerster Stunde. Die Brennende Legion ist zurück und diesmal setzt der Dämonenfürst Sargeras alles auf eine Karte. Binnen weniger Tage überrennt die größte Dämonenarmee aller Zeiten die Verheerten Inseln und macht sich zu den Königreichen auf dem Festland auf. Ohne Zweifel, angesichts der hoffnungslosen Lage brauchen die Völker Azeroths starke Anführer, die der schieren Übermacht der Brennenden Legion die Stirn bieten können.

    WoW: Vol'jin und das Flüstern der Loa

          

    Während der junge Anduin rechtmäßig die Nachfolge seines Vaters Varian Wrynn antritt und den Thron von Sturmwind besteigt, reicht der scheidende Kriegshäuptling Vol'jin sein Amt an die Dunkle Fürstin Sylvanas weiter. Diese überraschende Wendung der Geschichte sorgte in der WoW-Community für jede Menge Aufruhr, schließlich gibt es in der den Rängen der Horde genug Kandidaten, die für diese Aufgabe wesentlich besser geeignet wären als die Dunkle Fürstin. Mal davon abgesehen, dass Vol'jin in seinen letzten Augenblicken eine ominöse Vision hatte, in der die Bansheeköniging scheinbar eine große Rolle für die Rettung unserer Welt spielte, fällt es uns äußerst schwer, seine Entscheidung zu akzeptieren. Schließlich machte sich Sylvanas spätestens seit den Ereignissen an der Pforte des Zorns und der Berufung der Val'kyr in die Reihen der Verlassenen in ganz Azeroth keine Freunde. Ihr grausames Handeln in Silberwald und Adorhal grenzen sogar an Verrat. In der Schlacht um Orgrimmar machten ihre Kollegen außerdem kein Geheimnis daraus, dass sie der Basheekönigin nicht vertrauen.

    WoW: Untote, die Außenseiter

          

    World of Warcraft WoW Legion: Thrall nahm Sylvanas und die Verlassenendamals nur ungern in die Horde auf. Quelle: buffed Doch das offene Misstrauen gegenüber der Dunklen Fürstin und ihren Handlagern hat in World of Warcraft eine lange Tradition. Schließlich war die Mitgliedschaft der Verlassenen in der Horde alles andere als eine Liebesheirat, sondern eher eine Zweckehe, die aus purer Not entstand. Thrall, der ehemalige Kriegshäuptling lehnte es bereits in Clasic-WoW zunächst ab, die Untoten als vollwertige Mitglieder in die Horde aufzunehmen. Allein der Fakt, dass die Verlassenen sich aus den Überresten der verhassten Geißel zusammenschlossen, schreckte nahezu alle potenziellen Verbündeten ab. Ein schwieriger Stand für eine Gemeinschaft, die vor wenigen Jahren unter dem Einfluss des Lichkönigs Tod und Schrecken in ganz Azeroth verbreitete. Erst die Taurendame Magatha Grimmtotem und das Fehlen einer Horde-Basis in den Östlichen Königreichen stimmten Thrall letztendlich doch noch um. Für Sylvanas und ihren Verlassenen öffnete die Horde einen Weg aus der Isolation und bot ihnen einen willkommenen Schutz vor den aggressiven Nachbarn, die bis heute darauf lauern, das ehemalige Menschenkönigreich Lordaeron ein für alle Mal von den Untoten zu säubern.

    Die Horde: Jeder für sich

    World of Warcraft WoW Legion: Im Herzen von Brill steht eine gewaltige Statue, die die Verlassenen ihrer Königin widmeten. Quelle: buffed Sylvanas war mit der Zweckgemeinschaft zufrieden, solange sie und die Horde die gleichen Ziele verfolgten. An dieser Stelle möchten wir euch nochmal daran erinnern, dass die Verlassenen technisch gesehen kein Volk sind, sondern eine Splittergruppe der Geißel, die aus allerlei Untoten besteht. Bis Wrath of the Lich King hatte für Sylvanas und ihre Untergebenen die Rache am Lichkönig die oberste Priorität. Durch ihr grausames Schicksal vereint, untergruben die Untoten die Ruinen von Lordaeron und errichteten eine eigene Hauptstadt, in der sie Kriegspläne schmiedeten und vor allem an biologischen Waffen forschten.

    WoW: Sylvanas' Freitod

          

    World of Warcraft WoW Legion: Die Verlassenen sind Untote, die aus verschiedenen Völkern stammen. Darunter befinden sich vor allem Menschen von Lordaeron und Hochelfen aus Quell'thalas. Quelle: buffed Dabei trat Sylvanas nicht als klassische Anführerin, sondern als eine Art dunkle Symbolfigur für die Rebellion gegen Arthas und die Geißel auf. Und obwohl die Bansheekönigin sich kaum für ihre Untergebenen und die weltlichen Dinge interessierte, bauten die Verlassenen einen finsteren Kult um ihre Dunkle Fürstin auf. Kein Wunder, schließlich vereint Sylvanas die beiden Tugenden, die die Untoten bis heute so schätzen - Geduld und Disziplin. Ihre Wut, ihre Zielstrebigkeit und der unstillbare Rachedurst gab den Untoten einen Grund, ihre unheilige Existenz fortzusetzen. Es war Sylvanas' Drang nach Rache, der die Untoten zu Beginn von WotLK aus ihrem langen Schlummerschlaf erweckte, um den Kampf gegen Arthas nach Nordend zu tragen. Die sonst so kühle Dunkle Fürstin setzte sich beim Sturm auf die Eiskronenzitadelle an die Spitze der Horde-Streitkräfte, um Arthas in seinen Gemächern zu stellen. Doch in ihrem unbeschreiblichen Eifer und ihrer leidenschaftlichen Hingabe, die sie und die Untoten in Nordend zu Höchstleistungen antrieben, verloren die Verlassenen einen wichtigen Punkt aus den Augen. Sobald der Lichkönig gefallen und ihre Rachegelüste befriedigt waren, war der Funke, der sie buchstäblich am Leben erhielt, plötzlich erloschen. Das eiskalte Erwachen trieb Sylvanas schließlich zu einer Verzweiflungstat: Nach Arthas' Tod sprang die Fürstin von der obersten Spitze der Eiskronnenzitadelle in den Tod.

    Durch die Hölle und zurück

    World of Warcraft Neun Val'kyr boten Sylvanas ihre Dienste an. Eine Maid blieb gleich zu Beginn an ihrer Stelle in der Leere zurück, drei weitere Val'kyr opferten sich für die Fürstin in Silberwald auf. Im Cinematic waren kurz die übrigen fünf Ladys zu sehen. Quelle: buffed Alles, was Sylvanas nach den langen Qualen wollte, war ewiger Frieden. Doch der Freitod stellte sich als großer Fehler heraus. Das einzige, was die Dunkle Fürstin auf der anderen Seite erwartete, war die kalte Leere voller Verzweiflung, Angst und endloser Reue. Genau an diesem finsteren Ort fanden sie die Val'kyr, die kurz zuvor Arthas dienten und nach seinem Fall keine neuen Aufgabe hatten. Sie boten Sylvanas einen Pakt an - jedes Mal, wenn Sylvanas stirbt, nimmt eine Val'kyr ihren Platz in der Hölle ein. Der finstere Pakt der Val'kyr funktioniert aber nur solange, bis die letzte Dunkle Maid sich für die Basheekönigin aufopfert.

    WoW: Sylvanas' Rückkehr

          

    World of Warcraft WoW Legion: Sylvanas' Weltsicht hat sich nach ihrer Rückkehr aus der Hölle komplett verändert. Die Zukunft der Verlassenen hat für die Dunkle Fürstin nun oberste Priorität. Quelle: buffed Doch Sylvanas vermeintliche Unsterblichkeit war nicht das einzige Geschenk der Val'kyr. In dieser Leere hatte sie eine Vision von den Verlassenen, die ohne ihre Führung zu tausenden hoffnungslos zugrunde gingen. Ohne Sylvanas' Stärke stand nicht nur die Freiheit der Untoten auf dem Spiel, sonder ihre gesamte Existenz. So nahm die Bansheekönigin die Verlassenen als ihr Volk an und es war kein Wunder, dass Sylvanas nach ihrer Rückkehr als Erstes das größte Problem der Untoten in Angriff nahm. Ihre Leute sind nicht in der Lage, sich auf natürlichem Wege fortzupflanzen, ergo waren sie dazu verdammt, eines Tages auszusterben. Die Dunkle Fürstin wusste, dass die kleine Anzahl der Verlassenen ihren Platz in Garroshs Horde nicht lange beanspruchen könnten. Mit den Val'kyr an ihrer Seite schlug Sylvanas einen (bis heute!) umstrittenen Weg ein und erschuf mit ihrer Hilfe weitere Untote. Nach dem Krieg in Gilneas und in den Pestländern steigt die Zahl der Verlassenen wieder an und die Bansheekönigin verfügt inzwischen über eine gewaltige Armee, die es sogar mit den Streitkräften der Allianz und dem Scharlachroten Kreuzzug aufnehmen kann. Statt wie bisher stilles Mäuschen in Unsterstadt zu spielen, nutzte Sylvanas in Cataclysm die Gunst der Stunde und eroberte einen großen Teil von den Östlichen Königreichen zurück. Die letzte große Herausforderung meisterte die Fürstin am Ende von Mists of Pandaria, als sie Garrosh Höllschrei stürzte, den letzten starken Horde-Anführer, der dem finsteren Treiben der Bansheekönigin hätte ein Ende bereiten können. Uns würde es nicht überraschen, wenn Sylvanas in der Schlacht um Orgrimmar nur mitkämpfte, um die lästigen Kor'kron-Aufpasser... pardon, Wachen in ihrer Stadt loszuwerden.

    Schwestermord

    Sylvanas' neugewonnenes Selbtbewusstsein macht die Bansheekönigin als Kriegshäuptling so gefährlich. In ihrem Siegesrausch verlor die Dunkle Fürstin schließlich nach und nach jeglichen Respekt vor dem Leben. Den besten Beweis findet ihr im Roman Kriegsverbrechen. Als Vereesa Windläufer nach all den Schrecken der letzten Jahre ihre große Schwester Sylvanas wieder umarmte, träumte die Dunkle Fürstin bereits von der gemeinsamen Zukunft in Unterstadt. Was Vereesa zum damaligen Zeitpunkt jedoch nicht ahnte, war, dass Sylvanas plante, ihre kleine Schwester zu töten, weil die Verlassenen sie niemals als lebendige Elfe an ihrer Seite akzeptieren würden. Erst die Erinnerung an ihre beiden Kinder ließ Vereesa innehalten und sie lehnte Sylvanas' Weg doch noch ab. Glück gehabt! Diese kurze Bedenkpause rettete der Hochelfe das Leben.

    WoW: Die Königin der Verdammten

          

    World of Warcraft WoW Legion: Nathanos Pestrufer war der einzige menschliche Waldläufer, der von Sylvanas ausgebildet wurde. In Quel'thalas munkelte bereits damals, dass die beiden eine Affäre hatten. Quelle: buffed Vereesas Zurückweisung traf die Bansheekönigin so schwer, dass sie für die Zukunft jeglichen Gefühlsregungen abschwor. Doch war die Dunkle Fürstin nach all den Verbrechen, die sie nach ihrer Rückkehr in Cataclysm begangen hatte, überhaupt noch zu Mitgefühl fähig? Hat die Bansheekönigin etwa vergessen, wie sehr sie selbst einst unter Arthas' Fluch litt? Ohne es selbst zu merken, schlug sie seinen dunklen Pfad ein. Auf Garroshs Frage, was sie denn noch vom Lichkönig unterschied, antwortete Sylvanas nur, dass sie der Horde diene. Dabei ist selbst ihre harte Antwort eine glatte Lüge, schließlich stellt, Sylvanas das Wohl ihres Volkes über alles andere. Auffälige Paralellen zu Garrosh, oder? So überrascht es uns nicht, dass die Dunkle Fürstin nach ihrer Ernennung zum neuen Kriegshäuptling auf ihre Pflichten als Anführein der Horde pfeift und sich in Sturmheim auf die Jagd nach einem ominösen Artefakt begibt, das ihr (allein!) die Unsterblichkeit und die Herrschaft über alle Val'kyr gewähren soll. Dabei geht die Bansheekönigin nicht nur über Leichen, sondern schreckt nicht einmal vor dem Pakt mit der finsteren Titnanenhüterin Helya zurück. Sylvanas' Egoismus und ihr unstillbarer Machthunger schürt das Misstrauen der übrigen Horde-Anführer, die angesichts des Vormarschs der Brennenden Legion in Azeroth den Alleingang der Dunklen Fürstin offen verurteilen. Obendrein bescherte Sylvanas der Horde bisher keinen Sieg, um sich als würdiger Kriegshäuptling zu beweisen. Ein Problem, das besonders dem Hochfürsten Saurfang, Sylvanas Vertreter in Orgrimmar, bestimmt nicht entgangen ist.

    World of Warcraft WoW Legion: Die Bansheekönigin sucht in Helheim die finstere Titanenhüterin Helya auf, um sie um die Geisterlaterne zu bitten. Welchen Preis musste Sylvanas wohl bezahlen? Quelle: buffed World of Warcraft WoW Legion: Helyas Artefakt verlieh Sylvanas Macht über Eyir, der ranghöchsten Licht-Val'kyr. Auch wenn Genn Helyas Geisterlaterne zerbrach, geht die Jagd der Dunklen Fürstin weiter und führt sie in Odyns Hallen der Tapferkeit. Quelle: buffed Kaum war die Bansheekönigin zum Kriegshäuptling berufen worden, schon wurden in den WoW-Foren die ersten Rufe nach Trhalls Rückkehr laut. Als Kriegshäuptling war der gemäßigte Orc ganz im Gegensatz zu Garrosh und Vol'jin sehr beliebt. Doch war die Horde unter Thrall wirklich so anders als heute unter Garrosh? Thrall, der nette Kriegshäuptling? Wohl kaum. Während Thralls Herrschaft belagerten die Orcs des Kriegshymnen-Clans die Siedlungen der Nachtelfen und vertrieben sie aus der Kriegshymnenschlucht. Im Alteractal lieferte sich der Frostwolf-Clan unerbittliche Kämpfe mit den dort ansässigen Menschen und Zwergen und verwandelte das ganze Gebiet in ein blutiges Schlachtfeld. Unter Thralls Augen erschufen Sylvanas und ihre Verlassenen eine martialische Pestplage, die viele Helden in Nordend das Leben gekostet hatte. Als Kriegshäuptling benannte Thrall die Städte und Siedlungen der Horde nach alten Orc-Helden, die simpel gesagt Kriegsverbrecher waren. Auch der Schicksalshammer, den Thrall heute noch mit sich trägt, ist jene Waffe, mit der viele große Helden der Allianz getötet wurden. Bewusst oder unbewusst war Thrall für viele Konflikte in ganz Azeroth mitverantwortlich. Und es war Thrall selbst, der Garrosh auf den Thron des Kriegshäuptlings setzte. Ein pikantes Detail: Thrall erklärte im Streitgespräch mit Vol'jin, dass er die drohenden Spannungen zwischen den Völkern innerhalb der Horde nach Garroshs Aufstieg durchaus in Kauf nimmt. Er war sich sicher, dass Garrosh die Horde so führen wird, wie sie offenbar angeführt werden möchte.

    Dennoch ist Sylvanas kein Orc, so charismatisch und stark sie auch sein mag, stellt sie für die Orcs keine Autorität dar. Mal ehrlich, es führt einfach kein Weg an einem Orc vorbei. Das Universum von Warcraft baute schon immer auf dem Konflikt zwischen Menschen und Orcs auf. Auf Spiel- und Büchercovern stehen sich seit beinahe 20 Jahren Orcs und Menschen als Gegner gegenüber. Diese Feindschaft vermarktet sich für Blizzard zu gut, als dass die Entwickler von WoW dieses altbewährte Konzept aufgeben sollten. Eine Horde ohne Orc-Kriegshäuptling fühlt sich irgendwie "falsch" an.

    WoW: Quo vadis Sylvanas?

          

    World of Warcraft WoW Legion: Die Bansheekönigin sucht in Helheim die finstere Titanenhüterin Helya auf, um sie um die Geisterlaterne zu bitten. Welchen Preis musste Sylvanas wohl bezahlen? Quelle: buffed

    Fakt ist, dass der Bansheekönigin auf den Verheerten Inseln nicht mehr viel Zeit bleibt, um Odyns Val'kyr unter ihre Kontrolle zu bringen, ohne dabei den Argwohn der Horde-Völker auf sich zu ziehen. In den nächsten Wochen stellt sich heraus, ob Sylvanas Risikobereitschaft sich auszahlen wird oder ob die Basheekönigin alles verliert. Eins ist klar: Sollte sie der Licht-Val'kyr habhaft werden, dann bricht für die Verlassenen ein neues Zeitalter an und zwar an der Spitze der Horde. Mit der Macht über das Leben und Tod würde die Bansheekönigin sogar den Lichkönig überflügeln und jede lebendige Kreatur in ihre Dienste zwingen können. Was Sylvanas dabei jedoch außer Acht lässt, ist, dass die Horde nach Garroshs Schreckensherrschaft keinen weiteren Tyrannen als Anführer dulden wird. So steht die Dunkle Fürstin ein weiteres Mal am Scheideweg. Für welchen Pfad wird Sylvanas sich entscheiden? Mehr News, Guides, Specials und Videos zu World of Warcraft: Legion findet ihr auf unserer Themenseite.

    04:24
    WoW: Illidan - dritter, atmosphärischer animierter Kurzfilm veröffentlicht
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    • Atheanel
      03.10.2016 00:31 Uhr
      buffed-TEAM
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      Maeroth
      am 03. Oktober 2016
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      Sylvanas macht das schon. Lange unterschätzt ist sie die einzige die der Horde tatsächlich die Stange gehalten hat. Thrall? Ein weichgespülter Ork der lieber mit Blitz und Donner spielte und zu guter letzt sogar wegen der Rache den Schicksalshammer verspielte. Garrosh? Kleiner Übergangs Macho mit großer Wirkung, wenn man bedenkt das durch ihn nicht nur Pandaria und seine fetten Kuschelpandas sondern auch das Draenor der anderen Dimension korrumpiert wurde und zuguter letzt durch ihn Gul'dan Teil 2 seinem Ziel deutlich näher gekommen ist als der erste Gul'dan. Und wer war da noch? Ahh ja, der rastafari Vol'jin der auch eher dadurch glänzte das er den Thron von Ogrimaar warm hielt und bei der ersten großen Schlacht die er als Kriegshäuptling teilnahm nicht nur einen Zahn abbrach sondern auch noch das Leben ließ.

      Nein, Sylvanas macht das schon. Sie führte die Überlebenden der Verheerten Insel zurück inkl. des toten Häuptlings. Sie führt an direkter Front den Kampf und Ihr Ziel weiter vorran. Welcher andere Anführer der Horde oder der Allianz machte das sonst? Anduin? Den Knaben den man bislang fast immer retten musste? Der ohne seinen Vati vermutlich nicht mal die Hosen zu machen kann? Genn? Der verlauste alte Köter der sich und die seinen lieber Jahre hinter einem riesigen Wall versteckte und nun meint das er seinen Mund aufreißen darf? Oder einer von den Kühen von denen man sonst nichts hört oder gar die Blutelfinnen? (es gibt ja keine männlichen Blutelfen). Vielleicht noch Jaina, die ebenso wie Sylvanas immer nur vor den Kopf gestoßen wurde.

      Was ist dabei das sie die Val'kyr nutzt um Kadaver zu reanimieren und Ihrem Volk zu zu fügen? Das nennt man heute erfolgreiche Integration. Und gleichzeitig sorgt sie mit ihrem Bogen dafür das es immer neue Leichen gibt die man wiederbeleben kann. Da kann sich die Horde eigentlich gar nicht beklagen, denn wenn da mal einer stirbt kann diese Person ja wieder geholt werden...klassische WinWin Situation also....wäre da nur nicht der Geruch der Verwesenden Verlassenen....aber wenn man selbst einer ist...stört einem der Geruch ja nicht mehr
      AGXX2
      am 03. Oktober 2016
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      Das ist nicht erfolgreiche Integration sondern einfach versklavung und ewige verdammung der toten
      Argolo
      am 03. Oktober 2016
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      Es wird mal Zeit, dass die Tauren etwas in der Horde aufräumen und die Ehre wiederherstellen!
      Leolost
      am 03. Oktober 2016
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      Wenn ich mal kurz ausblende, dass es sich bei WoW um ein MMORPG handelt, und man nicht mal so eben die Fraktionen zerschlagen kann, würde ich ebenfalls auf Baine Bloodhoof setzen.

      In einer Zeit, wo die Legion, als Feind, alle Fraktionen auf Azeroth gleichermaßen bedroht, vom Murloc bis zum Elfen, wäre ein Anführer aus den Reihen der Tauren vermutlich nicht verkehrteste Lösung. Die Tauren haben eine erstaunlich enge Verbindung zu den Nachtelfen durch den Tief in der Kultur verwurzelten Schamanismus und das Druidentum und es gab bereits fruchtbare Diplomatische Kontakte zwischen Zwergen und Tauren. (WoW RPG) Himmel! Baine hat sogar versucht mit der Venture Compaine zu verhandeln, und hat an der Seite von Varian und Malfurion gekämpft (Roman:Stormrage)
      Die Allianz Fraktionen würde einem Tauren Warchief vermutlich offener gegenüberstehen, als einem Anführer aus jeder anderen Rasse. Er könnte die Horde zu einer engeren Kooperation mit der Allianz führen.

      Die Sache ist, nach einem solchen Bündnis, würde vermutlich das ganze Fraktionsgefüge Radikal verändern, und das kann man in einem MMORPG nicht machen. Nach der Kooperation, würde es vermutlich ein neues Gefüge von Allianzen unter den Rassen geben. Die vorhandenen, teils jetzt schon fragilen Bündnisse innerhalb der Fraktionen, dürfen allerdings in einem MMO nicht vollständig zerbrechen.
      Devander91
      am 03. Oktober 2016
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      Baumschmuser und Kräuterschnüffler ftw!
      NarYethz
      am 03. Oktober 2016
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      Ich hoffe Sylvanas wählt den Weg zu einem rechtschreibfehlerfreien Buffed.
      Ich mein der Text is gut geschrieben, aber das kann ich doch so nicht abliefern..
      "Adorhall", "Trhall", "schließlich stellt, Sylvanas" - total wirre Kommas
      Wenn Buffed nich so ne angenehme Startseite wäre, hätten mich die Rechtschreibfehler schon lang vertrieben.
      Man sollte sich doch bewusst sein, dass man als Autor zu nem gewissen Grad auch zur Bildung des Lesers beiträgt,
      nicht nur durch Inhalt, aber auch durch Rechtschreibung.
      Gothmogh1990
      am 02. Oktober 2016
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      Sylvanas rockt, egal, was Ihr sagt!
      BlackSun84
      am 02. Oktober 2016
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      Für mich ist der Weg der Verlassenen irgendwie am Ende. Gerade Sylvanas Charakter kann nur noch zwei Wege gehen:

      1. Als Dark Bitch so sterben, wie sie "gelebt" hat, danach gibt es dann sicher einen Kuschelanführer für die Verlassenen, was diese zu rosa Kuscheluntoten macht. Langweilig.

      2. Sie wird selbst eine rosa Kuscheluntote. Ebenso langweilig.

      Für mich bietet das Volk kein vernünftiges Potential mehr, weswegen ich meinen Charakter auch mittlerweile auf Eis gelegt haben.

      PS: Könntet ihr nach und nach die Story der Klassen mal bringen für die Spieler, die nicht jede Klassenstory in Legion durchspielen wollen/können?
      Evolverx
      am 02. Oktober 2016
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      "spätestens seit den Ereignissen an der Pforte des Zorns" soweit ich mich erinnere ist der verrat an der Pforte des Zorns nicht auf Sylvanas mist gewachsen sondern es war verrat in ihren eigenen reihen weshalb man ihr die toten dort wohl kaum ankreiden kann. danach muste sie Undercity auch selbst erst wieder zurückerobern wärend die allianz die gelegenheit auszunutzen versuchte und der horde zuvor zu kommen(ohne erfolg). Das diese Szenarien aus wow mit cata entfernt wurden finde ich bis heute sehr bedauerlich.
      Was Sylvanas derzeitige gründe für ihr handeln angeht muss man wohl abwarten wie sich das ganze entwickelt. Auch wenn ich eher auf seiten der Allianz stehe finde ich auf jeden fall das Graumähnes rauchedurst zumindest im bezug auf die ereignisse an der verherten küste vollkommen unangebracht ist. Der rückzugsbefehl war schließlich angesichts der Lage dort oben auf der klippe die einzig richtige entscheidung und war keineswegs dazu gedacht der Allianz in den rücken zu fallen. Seine vorgeschichte mit den Untoten macht ihn blind genauso wie es bereits jaina erging nach dem Massaker von theramore durch garrosh.
      AGXX2
      am 02. Oktober 2016
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      Sein Rachedurst ist mehr als begründet. Die Verlassenen haben Gilneas eingenommen und die Einwohner massakriert, da man sie nicht in Untoteverwandeln konnte durch den Fluch der Worgen und Sie hat seinen Glens Sohn gekillt der man hat allen grund sauer zusein.
      BadboyHeroGirl
      am 02. Oktober 2016
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      sieht so als wäre eine schlacht um unterstadt geplant ;D dann sehen wir ob die sylvanas oder Lichkönig Bolvar Fordragon über die Untoten Herrscht
      Tweetycat280
      am 03. Oktober 2016
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      Die Nekropole ist die Ordenshalle der Todesritter. deswegen sind da keine Chars
      Nergonom
      am 03. Oktober 2016
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      Zumindest werden wir noch Spass mit Untoten haben. Rechts neben der verheerten Küste wartet schliesslich schon eine Necropole auf ihren Einsatz. Z. Zt. ist das Gebiet drum herum aber noch frei von NPCs etc. was auf eine spätere Implementierung hinweist.
      Habe übrigens auch so die Vermutung,dass sich Bolvar ins Geschehen einmischt.
      AGXX2
      am 02. Oktober 2016
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      Gotts sei dank wird das was sie in Sturmheim sucht von Glen zerstört damit geht Sie vorerst leeraus mal sehen wie sich Legion entwickelt.
      BadboyHeroGirl
      am 02. Oktober 2016
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      das mag vielleicht früher so gewesen sein aber sylvanas hat sich verändert und was sind sturmheim sucht könnte hier so viel macht verleihen das sie mehr Macht über die untoten haben könnte als der Lichkönig
      SoulCreek
      am 02. Oktober 2016
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      Schlacht um UC glaub ich nicht unbedingt. Ich geh mal eher davon aus, dass "endlich" mal ein Allianz-Anführer durchdreht! Nutzt Jaina die Gelegenheit und Anduins geringe Erfahrung aus, um sich für Theramore zu rächen? Denn jeder sieht in Anduin nen starken Herrscher in Zukunft. Vielleicht ist er aber zu schwach und pazifistisch eingestellt, um in einer brutalen Welt zu überleben?
      Ausserdem würde sich da nix zwischen Bolvar und Sylvanas entscheiden. Bolvar hat keine Macht über die Verlassenen. Sie müssten sich ihm schon aus freiem Willen anschliessen. Da Sylvanas aber mit aller Macht um das Wohlergehen der Verlassenen kämpft, ist das eher unwahrscheinlich, denk ich!
      AGXX2
      am 02. Oktober 2016
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      Netter Artikel.
      Nur eine Sache versteh ich bis Heute nicht. Wenn man von den Valkyr erweckt wird, als Untoter des ewigen Friedens durch den Tot beraubt. Warum zum Geier sollte man derjenigen folgen die einen sowas angetan hat?
      Die Verlassenen stehen ja für den freien Willen, das ist ja der Hauptgrund dafür das sie als Splittergruppe der Geißel existieren. Also warum versucht keiner der Erweckten diese Leichenschänderin anzugreifen? Stattdessen gehorchen sie direkt willens ihrer Peinigerin. Ihrgendwie zimlich Paradox.
      BlackSun84
      am 02. Oktober 2016
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      Das Erwecken betrifft ja die neueren Verlassenen, die alten waren die, die nach dem Ende der Klauen des Lichkönigs freikamen. Ich denke, dass es zwischen den beiden Gruppen schon Unterschiede gibt.
      AGXX2
      am 02. Oktober 2016
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      Gegenbeispiel sind die unzähligen NPCs die die Wiederbelebt wurden bei der ersten demonstration der Valkyr vor Garrosh. Hirnlos gefolgt statt über sie herzufallen, hier fährt BLizz nicht wirklich nen eindeutigen Kurs und wenn man wiederbelebt ist hat man NICHT wirklich eine Wahl da einen das Jenseits auf ewig verwert bleibt.
      Yemi
      am 02. Oktober 2016
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      Die wieder erweckten werden nicht gezwungen sylvanas zu folgen. Sieht man gut im untoten Start Gebiet.
      Es wird einem untoten die Wahl gelassen ihr zu folgen oder eben nicht.
      Lillian Voss ist ein gutes Beispiel, diese wurde erweckt und folgt sylvanas nicht.
      Wynn
      am 02. Oktober 2016
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      Sylvanas ist auf jedenfalls besser als Garosh

      Garosh war das schlimmste was der Horde passiert ist und wär Varian nicht so gnädig gewesen dann wär die Horde zerschlagen worden.
      AGXX2
      am 02. Oktober 2016
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      ALLES ist besser als Garosh
      SoulCreek
      am 02. Oktober 2016
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      Melden
      ZITAT:
      "...schließlich gibt es in der den Rängen der Horde genug Kandidaten, die für diese Aufgabe wesentlich besser geeignet wären als die Dunkle Fürstin."


      Ach ja? Wer sollte das sein?

      Hoffentlich hört der Kuschelkurs mit der Allianz unter der Führung Sylvanas' endlich auf! Die Allianz muss weg!
      Warum sollte es ein Problem für die restliche Horde sein, wenn Sylvanas die Val'kyr befehligt? Bei den Todesrittern hat ja anscheinend auch niemand wirklich was dagegen, dass tote "große Heerführer" in der Ordenshallenkampagne als Champions im Kampf gegen die Legion wiederbelebt werden! Doppelmoral?

      Kann es sein, dass die Autorin ein Ally ist? Der ganze Text lässt das schwer vermuten, denn der stinkt geradezu vor Verachtung gegenüber der Horde! Nicht nur die Horde hat Dreck am Stecken.
      xAmentx
      am 02. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Bei den Todesrittern hat ja anscheinend auch niemand wirklich was dagegen, dass tote "große Heerführer" in der Ordenshallenkampagne als Champions im Kampf gegen die Legion wiederbelebt werden! Doppelmoral?"

      Dann hast du aber die Quests nich bis zum ende gemacht. Also bei Tirion war die gegenwehr sehr groß, oder besser gesagt zu groß
      Fritzche
      am 02. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Der Krieg Horde Allianz ist EINEr der Hauptpfeiler der Warcraft Lore aber nicht DER Pfeiler.....die Pfeiler sind all die anderen Bedrohungen und der allergrößte von diesen ist nunmal Sargeras und seine Legion...


      Mag dir ja nicht gefallen aber spätestens im letzten Addon muss der Krieg loretechnisch ein Ende finden da wir da gegen Sargeras persönlich ziehen....(spoilert schön einer der Legion Comics)

      SoulCreek
      am 02. Oktober 2016
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      Naja... mit der Geschichte halbwegs auskennen sollte man sich schon, wenn man derartige Argumente einbringt! Garrosh wusste nicht, dass seine Waffe vergiftet war als er gegen Baine antrat. Das war das Werk von Magatha Grimmtotem! Die Reaktion Garroshs als er davon erfuhr, sollte jedem bekannt sein!
      Genauso wie die Ereignisse an der Pforte des Zorns nicht direkt von den Verlassenen ausgingen, sondern von einer extremistischen Splittergruppe um Hochapotheker Putress. Beim Questen kriegt man das nämlich mit!

      ZITAT:
      "...trotzdem wird der blödsinnige Krieg immer wieder von einigen Unverbesserlichen gefordert."


      Du kennst die Wurzeln des Warcraft-Universums? Hier ist gar nichts blödsinnig, denn genau auf diesem Krieg beruht die Grundlage von Warcraft im Allgemeinen! Sollen sich bei Star Wars auch die Rebellion und das Imperium zusammentun? Ich hab mich für die Horde entschieden, weil ich mit der Allianz absolut nichts anfangen kann. Weder optisch, noch geschichtlich find ich die auch nur ansatzweise interessant. Und jetzt muss ich immer wieder in der selben Hauptstadt mit denen meine Zeit verbringen. Aber weil das ja auch nicht reicht, treff ich sie auch noch in meiner Ordenshalle! Deswegen will ich den Krieg zwischen den Fraktionen und endlich wieder eine "echte" Teilung! Vielleicht kommt das ja jetzt wieder, nachdem Chris Metzen Blizzard verlassen hat... vielleicht wirds aber auch noch schlimmer...

      EDIT: Übrigens hab ich mit keinem Wort verlauten lassen, dass ich in irgendeiner Weise Garrosh wiederhaben will!
      Variolus
      am 02. Oktober 2016
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      Da wünscht sich also wirklich jemand einen neuen wahnsinnigen Massenmörder zurück, der nicht einmal davor zurückschreckte die eigenen Verbündeten umzubringen (z . B. Baine? vergiftet...).
      Loretechnisch ist der Krieg zwischen Allianz und Horde schon seit WotLK absolut schwachsinnig. Ständig ist die Welt (Azeroth) von unglaublichen Gefahren bedroht, die von uns Helden kaum zu besiegen sind und trotzdem wird der blödsinnige Krieg immer wieder von einigen Unverbesserlichen gefordert. Ist doch egal, dass uns Sargeras überrennt, hauptsache er macht vorher noch den Gegner fertig, dann haben wir schließlich gewonnen -.-

      ZITAT:
      "Du weißt, dass es sich bei WoW nur um ein Spiel handelt? Ja?"


      Die Frage muss man dir bei deinen Ausführungen allerdings auch stellen...
      SoulCreek
      am 02. Oktober 2016
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      Du weißt, dass es sich bei WoW nur um ein Spiel handelt? Ja?
      kyriae
      am 02. Oktober 2016
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      Drei Dinge:

      1. Das Buffed-Team hat schon öfters angemerkt, dass sie auf der Seite der Horde kämpfen. Es ist also anzunhemen, dass die Autorin ein Hordi ist.

      2. Der Text stinkt nicht nach Verachtung gegenüber der Horde, sondern ist eine Analyse des derzeitigen Warchiefs. Ich persönlich misstraue Menschen, die blindlings ihrem Anführer hinterher laufen und nichts kritisch hinterfragen.

      3. Es geht hier nicht um die Allianz. Dass die auch Dreck am Stecken hat, weiß jeder, der sich mit dem WoW-Universum beschäftigt, aber noch mal: Es geht hier in diesem Text nicht um die Allianz sondern nur um die Horde.

      PS: Eine Sache frage ich mich immer wieder: Die Leute, die so sehr nach Krieg mit der Allianz bzw mit der Horde lechzen. Sind die so blind oder tun sie nur so? Die Legion ist ein Gegner, den eine Fraktion allein nicht besiegen kann. Wem außer der Legion würde es also nützen, wenn wir uns gegenseitig abschlachten?
      Hier hat Anduin - ja ich bin Allianzler - nach dem Tod seines Vaters zur blutrünstigen Jaina folgendes gesagt: "Die Vergeltung muss warten."
      Als erstes die Legion und dann können wir uns wieder gegenseitig die Köpfe einschlagen. Und da wir derzeit nicht nur gegen die Legion sondern auch gegen die Alten Götter kämpfen, ist ein Kampf Horde gegen Allianz tödlich für Azeroth
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World of Warcraft
WoW Legion: Kann Sylvanas die Horde anführen?
Nach den dramatischen Ereignissen um die Rebellion der Horden-Völker gegen Garrosh in Mists of Pandaria, dem tragischen Tod von Dunkelspeertroll Vol'jin und überraschenden Nachfolge von Sylvanas Windläufer stellt sich die Frage: Kann die Basheekönigin diese Herausforderung meistern? Oder steht uns am Ende von WoW: Legion eine zweite Schlacht um Orgrimmar bevor?
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