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  • WoW: Wird Suramar das nächste Dalaran? Fans spekulieren über nächste Erweiterung
    Quelle: buffed

    WoW: Wird Suramar das nächste Dalaran? Fans spekulieren über nächste Erweiterung

    Suramar, da sind sich viele WoW-Fans einig, ist die erste Stadt in World of Warcraft, die ein echtes Stadtfeeling mit sich bringt. Da wäre es doch verschwendet, wenn Suramar mit der nächsten WoW-Erweiterung einfach vergessen werden würde. Deswegen spekulieren WoW-Fans über Suramars - im Kampf gegen die Brennende Legion in Patch 7.3 und in der Zukunft von WoW.

    Suramar ist ein tolles Endgebiet für WoW: Legion geworden, da sind sich viele Fans einig. Denn das erste Mal - und hoffentlich nicht das letzte - haben die Entwickler von World of Warcraft dem Endgame von WoW eine komplette Zone mit Quests und Story Suramar bietet bereits jetzt jede Menge Hafenanlagen - für unsere künftigen persönlichen Schiffe? Suramar bietet bereits jetzt jede Menge Hafenanlagen - für unsere künftigen persönlichen Schiffe? Quelle: buffed spendiert. Insbesondere Suramar-Stadt weckt bei vielen Spielern den Eindruck einer echten, lebendigen Stadt; etwas, was den Machern des Online-Rollenspiels bisher immer nur so leidlich gelungen ist. Deswegen hoffen Fans, dass Suramar auch weiterhin und möglicherweise über die Grenzen von WoW: Legion hinaus eine Rolle spielt.

    Mit diesen Gedanken beschäftigt sich auch WoW-Fan und Redditor AwesomeMcSexy in seinem Beitrag, den wir aufgreifen, um auch bei euch eine Diskussion zu starten. Er ist der Meinung, dass Suramar viel zu detailliert gestaltet ist und viel zu viele Entwicklerressourcen verschlungen haben muss, um die Stadt nach dem Ende von WoW: Legion einfach so zu vergessen. Deswegen stellt er folgende Theorie auf...

    Suramar als neues Dalaran

    Suramar könnte mit der nächsten WoW-Erweiterung die nächste Hauptstadt für all unsere Helden werden. Und AwesomeMcSexy geht noch einen Schritt weiter und glaubt, dass die Nachtgeborenen neben den Pandaren als zweites neutrales Volk eingeführt werden könnten. "Ich glaube, dass es für Blizzard hinsichtlich der Lore einfach sein sollte, selbst Dämonenjäger unter den Nachtgeborenen zu rechtfertigen."

    Die Seefahrernationen und eure eigene Schiffe

    Die aktuelle Weltkarte von World of Warcraft Die aktuelle Weltkarte von World of Warcraft Quelle: buffed Allerhand Hinweise zur nächsten WoW-Erweiterung deuten darauf hin, dass wir uns mit Azshara und den Alten Göttern herumschlagen müssen, sobald wir erst einmal die Brennende Legion auf Argus besiegt haben - das könnt ihr nicht von der Hand weisen. Außerdem gibt's unter Fans die Theorie, dass die nächste Erweiterung sich um die "South Sea's" drehen könnte - also Kul'tiras und weitere Seefahrernationen.

    Da wäre es ziemlich passend, wenn wir uns dann nicht mehr in Ordenshallen zurückziehen würden, sondern auf unsere eigenen Schiffe, mit Kapitänen und Kajüten. Diese ließen sich natürlich ebenfalls ausbauen. Und - um den Bogen zum eigentlichen Thema zurückzuschlagen - welche Stadt liegt geografisch gesehen auf Azeroth der Südsee am nächsten? Richtig, Suramar, schon ausgestattet mit einem großen Hafen und zig Anlegestellen. So sieht das zumindest AwesomeMcSexy.

    Lore-technisch stellt sich AwesomeMcSexy das folgendermaßen vor: "Zum Ende der Legion-Erweiterung und möglicherweise nach Argus nutzen wir die Säulen der Schöpfung, um die Brennende Legion zu fangen und zu vernichten - und damit sorgen wir selbst für das nächste Chaos. Die Alten Götter sind zurück und irgendwie wird Dalaran vom Himmel geholt oder crasht und ist für immer fort." Weiterhin schreibt der kreative WoW-Fan, dass die Korruption der Alten Götter in Form von Schleim und Tentakeln überall aus der Erde hervorbrechen und die Landschaft Azeroths abermals verändern könnte - ein zweiter Kataklysmus.

    Die Alten Götter begleichen Rechnungen

    Für Orgrimmars Wiederaufbau wurde unter anderem Saronit-Erz genutzt. Für Orgrimmars Wiederaufbau wurde unter anderem Saronit-Erz genutzt. Quelle: buffed Wir würden dann auch Städte verlieren. Zum einen würde die Horde den Preis dafür zahlen, dass Garrosh nach den Feuern und Zerstörungen des Kataklysmus ausgerechnet das von Alten Göttern verseuchte Saronit zum Wiederaufbau von Orgrimmar genutzt hat. Zum anderen steht zu befürchten, dass Diamant-Magni in Eisenschmiede von den Alten korrumpiert wird. Und dann ist da noch die Exodar, die abgehoben und verschwunden ist, wie es Velen bereits jetzt im Kampf um die Exodar andeutet.

    "Ich glaube, wenn riesige Städte wie Orgrimmar und Eisenschmiede aus dem Spiel "fallen" würden, entstünde diese richtige "Oh scheiße, wir haben Mist gebaut"-Stimmung, die herrschen sollte, wenn die Alten Götter zurückkommen", so AwesomeMcSexy. "Die Bande zu den Fraktionen werden eh immer schwächer und schwächer. Schon in dieser Erweiterung [WoW: Legion] driften wir davon weg, Dinge für die Horde und die Allianz zu machen, hin dazu, dass wir als Vertreter unserer Klassen zusammenarbeiten und eine einzige große Streitmacht bilden."

    In den Augen von AwesomeMcSexy wäre es wirklich cool, wenn sich Fliehende im Falle eines zweiten Kataklysmus mit den Anführern der Völker gemeinsam in Suramar verschanzen würden, "wo die Nachtgeborenen einst anderen feindlich gegenüber eingestellt waren und nun den einzigen sicheren Hafen bieten können". Von Suramar aus könnten wir dann mit unseren eigenen Schiffen und Booten aufbrechen, und den Kampf zu Azshara und den Alten Göttern in den Tiefen des Ozeans tragen. Was haltet ihr von dieser Theorie von AwesomeMcSexy und weiteren WoW-Fans? Schwachfug oder erstaunlich sinnvoll? Nutzt gerne die Kommentare!

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    • Elenenedh Google+
      19.11.2016 12:00 Uhr
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      DonCuervo
      am 22. November 2016
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      ALTER KLINGT DAS GEIL! ein Piraten addon ICH BIN DABEI ! WOOOOHOOO

      Lone on the Sea against old gods, tentacles, murlocs and rum and shit
      !!
      !
      Doomered
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Kam auch schon auf, dass Suramar eine Neutrale Stadt wird... und Dalaran wieder abzieht, damit es keine 2 Dalarans im Spiel gibt.

      Dass Hauptstädte verschwinden halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber man muss auch sagen, dass es etwas viele davon gibt, die zwar schön sind und so, aber auch schön verlassen...

      Blizzard muss sich eventuell in Zukunft mit der Frage beschäftigen, ob sie wirklich soviele Landmassen und Gebiete behalten wollen und nicht allenfalls einen Softwipe der Welt durchführen wollen?
      Orrlen
      am 20. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Meiner Meinung nach müssten auch die alten Haupsstädte (UC, Silvermoon, Thuderbluff, etc.) gleich gestellt werden. Mit Portalen Ehrehändler, Transmog und ähnliches damit es sich lohnt in anderen Städten zu sein.
      BadboyHeroGirl
      am 20. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ganz einfach ein zweiter cataylsmus wo ein großteil der gebiete vom Meer verschluckt werden und die übrigen gebiete sind halt die neuen zonen (sollte halt nur für spieler ab 110 sein ) und ein es muss auch ein portal nach Azeroth vor dem zweiten cataylsmus geben wäre meine idee zu dem thema
      zampata
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Blizzard muss sich eventuell in Zukunft mit der Frage beschäftigen, ob sie wirklich soviele Landmassen und Gebiete behalten wollen und nicht allenfalls einen Softwipe der Welt durchführen wollen?
      "

      Warum sollten sie? Wieso sollten sie die vielen Gebiete nicht behalten?
      Theoretisch könnten sie Scaling in den alten Gebieten aktivieren und so alte Quest für Spieler "interessant" zum leveln machen.
      Ich denke diese "Große" Welt ist auch ein Markenzeichen von WoW und sie wären blöd wenn sie es abschaffen.

      Der Punkt ist doch einfach, dass alles nur digital existiert und kein Platz in einer Lagerhalle benötigt
      Cloudsbrother
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nette Theorie. Halte ich aber für sehr unwarscheinlich.
      Wenn Suramar die Hauptstadt wäre, würde blizzard ja Inhalt aus einem älteren Addon nicht nur am Rand ,sondern zentral nutzen. Und das haben sie "bisher" nie getan. Wäre nicht schlecht, aber unwarscheinlich.

      Ein Seefahrer-Addon mit Naga als bedrohung halte ich für überfällig und da außer in Aszuna die Nage nicht weiter in den Fokus gerückt wurden, um sie (speziell Azsahara) letztendlich abzusägen, ist die Bedrohung auch weiterhin da.

      Als Hauptstadt könnte man auch jede andere Insel nehmen. Ein neutrales Kul Tiras zB. Auch wenn ich es gerne als Allianzhafen hätte. Die Horde kriegt dann halt Zandalar.
      Und da viele offenbar Unterwassergebiete nicht mögen, könnte es ja hauptsächlich auf Inseln abgehen. Auch wenn ich selbst Vashir geliebt habe und nichts gegen ein weiteres Gebiet dieser Art hätte.

      Die Nachtgeborenen als spielbares Volk im nächstem Addon sind ebenso unwarscheinlich. So sehr ich die Spitzohren mitlerweile mag, stehen sie in einem Kampf gegen alte Götter und Naga nicht gerade im Fokus.

      Alles ist letztendlich doch möglich, aber aus meiner Sicht eben unwarscheinlich.
      Balaur
      am 20. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Vol'jin
      Wobei die Story um Vol'jin ja noch nicht zu ende gesprochen scheint laut Hazikostas auf der Blizzcon. Was von Anfang an meine Vermutung war das er entweder seinen Tod vortäuschte oder Wiederaufersteht.
      Cloudsbrother
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Punkt 1: Weil´s die Horde ist.

      Punkt 2: Fast versunken ist ja nicht ganz versunken. Vielleicht ist die noch groß und cool genug um als Hauptstadt herhalten zu können?! Wäre Voljin noch im Amt, hätte er als Anführer die Trolle innerhalb der Horde verstärken können. Mit Silvi wirkt es ehr unwrscheinlich, wenn auch immernoch möglich.
      Derulu
      am 19. November 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Die Horde kriegt dann halt Zandalar. "


      Wieso möchtest du die Horde in einer versinkenden/da wohl bereits versunkenen Stadt unterbringen?
      HugoBoss24
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Die Stadt selber finde ich auch sehr geil gemacht und auch wirklich sehr detailreich gestaltet.
      Aber den Rest der zwar interessant klingt möchte ich lieber nicht haben.
      Ungenutzte Städte wie Silbermond und Exodar können gerne weg, aber Og? ne ne dann streike ich
      Und den Kampf in die Tiefe tragen? NEIN! Da denke ich direkt an Vashj'ir was genau einmal cool war aber was wohl niemand mit nem zweiten Char je durchgespielt hat. Ich möchte nie wieder ein unterwassergebiet in WoW spielen müssen.
      Mahoni-chan
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich widerspreche
      Eine komplette Zerstörung von Orgrimmar, Undercity, Stormwind und Ironforge wäre aus meiner Sicht das beste, was passieren kann. Mit den Phasing Technologien könnte man das dann auch so machen, dass OG erst mit dem Erreichen von Level 110 passiert. So könnte man theoretisch dann auch noch das AH mit Bankchars, etc. erledigen.

      Aber die Idee finde ich verdammt Charmant. Schon jetzt finde ich die Abgrenzung der jeweils aktuellen Erweiterungs-Gebiete zum klassischen Azeroth absolut schrecklich. Kehr man mittels Portal zurück nach OG, dort ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Gänseblümchen werden gepflückt, lustige feste werden gefeiert. Und nur ein paar hundert Kilometer weiter geht die Welt den Bach unter... das ist komisch.

      Zumal sich Horde und Allianz ohnehin über quasi fast alle AddOns hinweg - mit kleinen Zwischenschlägen - immer näher kommen. Das finde ich auch aus Storytelling Sicht sehr gut. (Nebst schönen ideologischen Sichtweisen zu Multi-Kulti-Eingliederungen...)
      SoulCreek
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Bitte nicht!
      Suramar-City ist zwar optisch gut gelungen, aber vom "Mobilitätsaspekt" her eine einzige Katastrophe. Treppen, Kanäle, massenweise Ebenen... meide ich jetzt schon, wo es nur geht. Da mach ich nur noch WQs für Artefaktmacht, weil ich alles andere inkl. Ruf glücklicherweise nicht mehr brauche! Wenn man wieder fliegen kann, ändert sich das natürlich wieder. Als neue Hauptstadt und gemeinsame "Operationsbasis" für beide Fraktionen will ich die Stadt trotzdem nicht haben. Ich will endlich wieder eine viel striktere Trennung von Allianz und Horde. Ich hab mich nicht bewusst für die Horde entschieden, um dann doch wieder mit der Allianz "zusammenspielen" zu müssen!

      Einen zweiten Kataklysmus mit Umbau der Gebiete wird es sicher nicht geben. Blizzard hat schon oft genug betont, dass es extrem aufwendig und zeitintensiv war für Cataclysm. Machen sie nicht nochmal!
      lupch
      am 21. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      " Auf jedenfall muss man sich nicht mehr über die vielen Ebenen ärgern"


      Und auch nicht mehr über die Wachen
      zampata
      am 19. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "aber vom "Mobilitätsaspekt" her eine einzige Katastrophe. "

      Klar Surramar sieht optisch gut aus aber ich meide die Stadt ebenfalls aus genau den Gründen
      ZITAT:
      " Wenn man wieder fliegen kann, ändert sich das natürlich wieder"

      Bina uch gespannt wie die Stadt dann wirkt. Auf jedenfall muss man sich nicht mehr über die vielen Ebenen ärgern
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WoW: Wird Suramar das nächste Dalaran? Fans spekulieren über nächste Erweiterung
Suramar, da sind sich viele WoW-Fans einig, ist die erste Stadt in World of Warcraft, die ein echtes Stadtfeeling mit sich bringt. Da wäre es doch verschwendet, wenn Suramar mit der nächsten WoW-Erweiterung einfach vergessen werden würde. Deswegen spekulieren WoW-Fans über Suramars - im Kampf gegen die Brennende Legion in Patch 7.3 und in der Zukunft von WoW.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/Suramar-Dalaran-WoW-Erweiterung-Kultiras-Alte-Goetter-1213784/
19.11.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/11/WoW-Suramar-02-buffed_b2teaser_169.jpg
specials