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  • WoW: Der Fluch von Suramar und die Rückkehr der Brennenden Legion
    Quelle: Blizzard

    WoW: Der Fluch von Suramar und die Rückkehr der Brennenden Legion

    Seit über 10.000 Jahren sorgt der geheimnisvolle Nachtbrunnen für das Wohl der Nachtgeborenen. Doch die Quelle ist Segen und Fluch zugleich. Schließlich zieht die Macht des Brunnens den Orc-Bösewicht Gul'dan die Brennende Legion magisch an. Die Bewohner der Stadt sollen sich dem Willen der Legion unterwerfen oder in einem verheerenden Teufelsinferno untergehen. Wird die Metropole die große Zerreißprobe bestehen oder gehen Suramar und die Shal'dorei unter?

    Suramar - einst war die stolze Metropole die Perle der Nachtelfenzivilisation und bildete den größten Hort des magischen Wissens in Azeroth. Mächtige Magier der Hochgeborenen und Diener der Nachtelfenkönigin Azshara residierten in den hohen Magiertürmen, die weit über die Grenzen von Suramar hinaus sichtbar waren. Nach dem Krieg der Ahnen und der Teilung der Welt verschwand die magische Stadt für Jahrtausende im Schatten der Geschichte, nun taucht Suramar als Mittelpunkt der Geschehnisse von WoW: Legion wieder auf und unsere Helden entscheiden über das Schicksal ihrer Bewohner.

    WoW: Oh wie schön ist Suramar!

          

    Neben den Gelehrten, Magiern und Adeligen lebten vor dem Krieg der Ahnen auch namhafte Helden wie Jarod Schattensang, die Zwillinge Illidan und Malfurion und die junge Priesterin namens Tyrande in der magischen Stadt. Mehr als 10.000 Jahre lang glaubten die Überlebenden der ersten Dämoneninvasion, dass ihre geliebte Stadt während der großen Teilung der Welt mit dem Tempel von Elune und dem Brunnen der Ewigkeit in den tosenden Fluten des Ozeans unterging. Mit der Rückkehr der Brennenden Legion entdeckten die Abenteurer an der Südküste­ der Verheerten Inseln jedoch einen kleines Überbleibsel der einstigen Metropole wieder. Doch wer in Suramar auf starke Verbündete im Kampf gegen Sargeras' Dämonenarmee hoffte, wurde bitter enttäuscht. Denn die Bewohner von Suramar - die Nachtgeborenen - schlagen sich zum großen Teil auf die Seite vom Hexenmeister Gul'dan und der Brennenden Legion.

    WoW: Die Überlebenden der Dämoneninvasion

    WoW: Obwohl Gul'dan und seine Dämonen die Großmagistrix betrogen haben, denkt Elisande nicht im Traum daran, mit primitiven Völkern zusammenzuarbeiten und verbirgt das Auge von Aman'thul in der Nachtfestung in Suramar. Ohne Elisandes Artefakt kann Khadgar jedoch die Säulen der Schöpfung nicht zusammenfügen, um das Portal im Grabmal zu schließen. WoW: Obwohl Gul'dan und seine Dämonen die Großmagistrix betrogen haben, denkt Elisande nicht im Traum daran, mit primitiven Völkern zusammenzuarbeiten und verbirgt das Auge von Aman'thul in der Nachtfestung in Suramar. Ohne Elisandes Artefakt kann Khadgar jedoch die Säulen der Schöpfung nicht zusammenfügen, um das Portal im Grabmal zu schließen. Quelle: buffed Die Nachtgeborenen sind ehemalige Nachtelfen aus Suramar, die den großen Kataklysmus dank einer magischen Kuppel überlebt haben. Diese arkane Barriere war die Schöpfung der Großmagistrix Elisande, die Blizzard uns bereits im Zuge der Ankündigung von WoW: Le­gion vorstellte. Elisande war die Anführerin einer kleinen Gruppe von Hochgeborenen-Magiern, die Nachtelfenkönigin Azshara dienten und in ihrem Namen magische Geheimnisse des Brunnens der Ewigkeit und mächtiger Artefakte erforschten. Dank der vorteilhaften Lage zwischen dem Tempel von Elune und dem Brunnen der Ewigkeit erblühte Suramar zu einer fantastischen Stadt, deren Glanz und Ansehen sogar die sagenumwobene Hauptstadt Zin-Azshari überstrahlte. Unter der Führung der Großmagistrix entdeckten die Hochgeborenen-Magier jede Menge uralter Relikte. Ein außergewöhnlich mächtiges Artefakt, das in den Gewölben von Suramar verwahrt wurde, war jedoch besonders wertvoll. Die Rede ist vom Auge von Aman'thul, einem Teil von den mystischen Säulen der Schöpfung, die einst Azeroths tiefe Wunde heilten. Golganneths Gezeitenstein, ein weiteres Fragment der Säulen, wurde in der Akademie von Nar'thalas in Azsuna aufbewahrt. Obwohl die Relikte ungeheuer mächtig waren und ihren Wächtern große Macht und Autorität verliehen, war ihre Verwendung allein der Königin vorbehalten. Schließlich war Azshara bei ihren Untertanen so beliebt, dass kein Nachtelf, egal wie angesehen er auch war, es wagte, die Königin zu betrügen. Selbst nachdem die ersten Armeen der Dämonen durch das Portal in Azsharas Palast marschierten und die ersten Siedlungen besetzten, blieben die Hochgeborenen in Azsuna und Suramar ihrer Königin treu. Erst die barbarischen Massaker der Dämonen an der zivilen Bevölkerung ließen einige Hochgeborene zum ersten Mal an Azsharas Göttlichkeit zweifeln.

    WoW: Heldin wider Willen

    Dennoch fehlte der zaghaften Magistrix selbst angesichts des Blutvergießens der Mut, sich offen gegen die Königin zu stellen. So erteilte sie dem rebellischen Fürsten Kur'talos Ravencrest, der im Norden von Val'sharah gegen die Dämonen kämpfte und den Kal'dorei-Widerstand gründete, eine Absage. In ihren Augen kam die Rebellion gegen die übermächtige Königin einem Selbstmord gleich. Außerdem statuierte Azshara an Prinz Farondis und seinem Hofstaat in Azsuna ein grausames ­Exempel. In einem Wutanfall zerschmetterte sie den Gezeitenstein von Golganneth und verfluchte Farondis Volk, das bis heute ein trostloses Dasein als ruhelose Geisterschar fristet.

    Die Invasion ignorieren konnte Elisande jedoch nicht. Ihre Berater trugen ihr zu, dass die Dämonen nach einer neuen Quelle suchten, um ein weiteres und größeres Portal zu öffnen. Ihre Wahl fiel auf den Tempel von Elune, der direkt vor der Bucht von Suramar lag. Die Magistrix begriff, dass die Öffnung des Portals Suramar völlig zerstört, wenn sie nicht sofort handeln würde. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion nahm Elisande trotz Azhsaras Verbots das mächtige Auge von Aman'thul an sich und versiegelte das Portal im Tempel, bevor die Dämonen es gänzlich öffnen konnten.

    WoW: Die Flucht

    WoW: Die entscheidende Wende im Kampf um Suramar schaffte schließlich der wilde Halbgott Ashamane, der in Val'sharah gegen Ronokon kämpfte. Mit seinem Opfer verschaffte Ashamane den Bewohnern Suramars genug Zeit, damit die Großmagistrix Elisande die schützende Kuppel über der Stadt errichten konnte. WoW: Die entscheidende Wende im Kampf um Suramar schaffte schließlich der wilde Halbgott Ashamane, der in Val'sharah gegen Ronokon kämpfte. Mit seinem Opfer verschaffte Ashamane den Bewohnern Suramars genug Zeit, damit die Großmagistrix Elisande die schützende Kuppel über der Stadt errichten konnte. Quelle: Blizzard Doch obwohl ihre verspätete Rebellion Azeroth vor dem drohenden Untergang rettete, brachte die Großmagistrix es nicht übers Herz, aktiv gegen Azshara und die Brennende Legion zu kämpfen. Anstatt die Dämonen anzugreifen, beschloss Elisande, den Kopf in den Sand zu stecken und ihre Stadt vor der Außenwelt abzuschotten. Mithilfe des Titanenrelikts errichteten die Hochgeborenen eine magische Barriere um Suramar. Diese Aktion kam keine Sekunden zu spät! Denn die umliegenden Siedlungen (samt dem Tempel von Elune) sanken nach der Implosion des Brunnens der Ewigkeit auf dem Meeresgrund. Gefangen unter der magischen Kuppel, waren die Überlebenden fest davon überzeugt, dass die Welt außerhalb der Kuppel untergegangen war. Erstaunliche Parallelen zum Schicksal von Pandaria, nicht wahr?

    WoW: Die neue Königin

    WoW: Der unstillbare Machthunger der Königin Azshara zerstörte beinahe ganz Azeroth. Doch statt aus den Fehlern der arroganten Königin zu lernen, schlägt Elisande den gleichen Pfad ein und verbündet sich mit der Brennenden Legion. WoW: Der unstillbare Machthunger der Königin Azshara zerstörte beinahe ganz Azeroth. Doch statt aus den Fehlern der arroganten Königin zu lernen, schlägt Elisande den gleichen Pfad ein und verbündet sich mit der Brennenden Legion. Quelle: buffed Nach Azsharas Verrat verehrten die Überlebenden der Katastrophe Elisande anstelle der Königin, die die übrigen Nachtelfen ihrer Meinung nach in den sicheren Tod stürzte. Doch die Abschottung von der Außenwelt hatte ihren Preis. Abgeschnitten von ihrer arkanen Quelle, litten die Hochgeborenen von Suramar an Hunger nach Magie. Das uralte Leylinien-Netz, das Azeroths Magieströhme unter der Stadt bündelte, reichte nicht aus, um alle Überlebenden zu ernähren. Binnen kürzester Zeit verwandelten sich die ersten Nachtelfen vor Elisandes Augen in Süchtige und Verdorrte, die für Unruhen in der Stadt sorgten. So griff Elisande ein weiteres Mal auf das Auge von Aman'thul zurück und kanalisierte die Energie des Artefakts auf die letzten Tropfen aus dem Brunnen der Ewigkeit. Die Verbindung beider Relikte erschuf eine neue Quelle roher arkaner Kraft - das war die Geburtsstunde des Nachtbrunnens.

    WoW: Die Shal'dorei

          

    WoW: Mit dem Nachtbrunnen, der im Herzen von Suramar pulsiert, wurde der alte Ley-Linie-Nexus unter Suramar vergessen und aufgegeben. Bis heute! Die Verbannten aus Suramar beleben das alte System schließlich nach und nach wieder. WoW: Mit dem Nachtbrunnen, der im Herzen von Suramar pulsiert, wurde der alte Ley-Linie-Nexus unter Suramar vergessen und aufgegeben. Bis heute! Die Verbannten aus Suramar beleben das alte System schließlich nach und nach wieder. Quelle: buffed Gleich nach seiner Schöpfung rückte die Magie, die aus dem Nachtbrunnen strömte, in den Mittelpunkt allen Lebens in Suramar. Der neue Brunnen erhielt nicht nur die schützende Barriere aufrecht, sondern ging binnen kürzester Zeit den Bewohnern der Stadt buchstäblich ins Blut über. Ohne Sonnen- und Mondlicht veränderte die magische Quelle das Aussehen und die Lebensweise der Nachtelfen. Statt edler Kochkunst kultivierten die Winzer außergewöhnliche Weinreben, aus deren Trauben bis heute der magische Arkwein gewonnen wird. Die Handwerker benutzten die magische Energie des Brunnens, um mächtige Waffen und Rüstungen zu schmieden. Selbst die Luft, die die Bewohner Suramars atmen, ist von der Essenz des Nachtbrunnens erfüllt. Zu Ehren ihrer Magiequelle nannten die Nachtelfen sich fortan Shal'dorei, was "Kinder der Nacht" oder simpel "Nachtgeborene" bedeutet.

    Die Verdorrten von Suramar vs. Getriebene von Quel'thalas

    WoW: Jeder Nachtgeborene, der sich ohne Arkwein von Suramar und dem Nachtbrunnen entfernt, verkümmert früher oder später zu einem Verdorrten. Nur die Früchte des Arkan'dor können die Shal'dorei noch retten! WoW: Jeder Nachtgeborene, der sich ohne Arkwein von Suramar und dem Nachtbrunnen entfernt, verkümmert früher oder später zu einem Verdorrten. Nur die Früchte des Arkan'dor können die Shal'dorei noch retten! Quelle: buffed WoW-Veteranen, die das erste Mal in Suramar unterwegs sind, erfahren beim ersten Treffen auf die Verdorrten in den verfallenen Ruinen von Suramar mit Sicherheit ein Déjà-vu. Die zitternden und ausgemergelten Gestalten, die in den dunklen Ecken der verlassenen Paläste und Tempel lauern, erinnern an die Getriebenen Hoch- und Blutelfen aus Quel'thalas. Tatsächlich haben die Nachtgeborenen und Blutelfen viele Gemeinsamkeiten, denn sowohl die Getriebenen als auch die Verdorrten sind nach ihrer Verwandlung nur noch der Schatten ihrer selbst. Eine weiterer gemeinsamer Punkt ist der unstillbare Durst nach Magie.

    WoW: Übermaß und der brennende Sucht nach Magie quälen die Getriebenen von Quel'thalas und verwandeln sie in gewalttätige Irre. Für Hoch- und Blutelfen ist dieses Schicksal schlimmer als der Tod. WoW: Übermaß und der brennende Sucht nach Magie quälen die Getriebenen von Quel'thalas und verwandeln sie in gewalttätige Irre. Für Hoch- und Blutelfen ist dieses Schicksal schlimmer als der Tod. Quelle: buffed Doch während die Blutelfen die arkanen Energie­ als eine Art Droge konsumieren, ernähren sich die Nachtgeborenen davon. Im Gegensatz zu den Getriebenen entstehen die Verdorrten nicht durch übermäßigen Magiemissbrauch, sondern weil sie fern des Nachtbrunnens schlichtweg magisch verhungern. Die Verdorrten sind also ausgehungerte Elfenzombies, die nur noch Verlangen nach der Energie des Nachtbrunnens verspüren und davon angetrieben werden. Dagegen sind Getriebenen ehemalige Hoch- oder Blutelfen, die die Magie im Übermaß absorbieren, um zu gedeihen. Sie sind Verrückte, die für ihre Droge bereit sind, schreckliche Verbrechen zu begehen.

    WoW: Das verlorene Paradies

    Elisandes Idylle und die jahrtausendlange Isolation der Nachtgeborenen fanden mit der Rückkehr der Brennenden Legion ein jähes Ende. Gul'dan, der durch das Schwarze Tor aus Draenor nach Azeroth geschleudert wurde, und die Brennende Legion tauchten vor den Toren von Suramar auf und drohten damit, die magische Barriere zu zerschlagen. Aber Gul'dan war nicht daran interessiert, die Stadt zu zerstören. Nein, er verlangte nach einem Zugang zum Herzen von Suramar - dem Nachtbrunnen. Mehr zur Rückkehr der Brennenden Legion in Suramar erfahrt ihr auf der offiziellen WoW-Seite: Der Comic - Zwielicht von Suramar.

    WoW: Der Nachtbrunnen

    Gul'dans Beweggründe sind simpel zu erklären: Aus dem ursprünglichen Wasser des Brunnens der Ewigkeit entstanden und durch die Macht des Auges von Aman'Thul verstärkt, pulsiert der Nachtbrunnen mit der unvorstellbaren Macht von zwei Titanen - Aman'Thul und Azeroth selbst. Mithilfe des Nachtbrunnens könnte der Hexer ein weitaus größeres Dimensionstor in den Wirbelnden Nether öffnen, um seine finsteren Meister nach Azeroth zu beschwören. So unterbreitete Gul'dan Elisande beim ersten Treffen ein Angebot, das im Grunde keins war. Die Magistrix soll die Barriere senken und Gul'dan einen Zugang zum Nachtbrunnen gewähren, dann werden die Nachtgeborenen überleben und in die Reihen der Brennenden Legion aufgenommen. Sollte sie das Angebot jedoch ausschlagen, dann wird Gul'dans Dämonenarmee die Barriere zerstören, Suramar bis auf die Grundmauern niederbrennen, alle seine Bewohner töten und den Nachtbrunnen letztendlich doch noch erobern.

    WoW: Der Fall der Stadt

    WoW: Die Arkanistin Thalyssra führt in Meredin den Shal'dorei-Widerstand an und sorgt sich vielmehr um das Wohl ihres Volkes, als die Magistrixl. Wird sie Elisande als Anführerin nachfolgen? WoW: Die Arkanistin Thalyssra führt in Meredin den Shal'dorei-Widerstand an und sorgt sich vielmehr um das Wohl ihres Volkes, als die Magistrixl. Wird sie Elisande als Anführerin nachfolgen? Quelle: buffed WoW: Die Brennende Legion versklavt die Bewohner von Suramar und verschleppt sie zur Teufelsseelenbastion, um ihre Seelen für Beschwörungsportale zu ernten. WoW: Die Brennende Legion versklavt die Bewohner von Suramar und verschleppt sie zur Teufelsseelenbastion, um ihre Seelen für Beschwörungsportale zu ernten. Quelle: buffed Elisande blieb keine andere Wahl, als Gul'dans Forderungen zu erfüllen. Schließlich ging die Magistrix mit dem Verrat an der Königin bereits vor 10.000 Jahren ein großes Risiko ein, um ihr Volk und ihre Kultur vor dem drohenden Untergang zu bewahren. Um ihr Volk ein weiteres Mal zu retten, entschied Elisande sich dafür, Gul'dan zu erlauben, die Nachtfestung zu betreten und die Macht des Nachtbrunnens zu nutzen. Gut, Fremde wie unsere Helden können Elisandes Entscheidung nur schwer nachvollziehen, schließlich steht mit der Öffnung der Nachtfestung das Schicksal aller Bewohner Azeroths auf dem Spiel. Dennoch handelte die Magistrix aus Sorge um ihre Stadt, denn nach jahrtausendelangen Isolation fällt es den Nachtgeborenen schwer aus ihrer egozentrischen Welt auszubrechen und sich den "niederen" Völkern zu zuwenden. Außerdem ist Elisande die bedingungslose Liebe ihres Volkes (wie einst der Königin Azshara!) zu Kopf gestiegen. Sie und ihr Rat sind so korrupt, dass sie sogar bereit sind die Bewohner der Stadt an die Brennende Legion auszuliefern, um ihr Luxus und die Privilegien zu behalten. Im Großen und Ganzen ist Elisande immer noch die zaghafte Magierin von einst, der es an Mut fehlt der Brennenden Legion die Stirn zu bieten. Die Arkanistin Thalyssra ist dagegen scheut nicht vor Bündnissen mit Sterblichen zurück, um alle Bewohner Suramars aus den Klauen der Dämonen zu befreien.

    WoW: Letzte Hoffnung - die Früchte des Arcan'dor

    WoW: Die magischen Früchte des Baums Arcan'dor heilen den Magiedurst der Nachtsüchtigen und sind die letzte Hoffnung der Verbannten aus Suramar. WoW: Die magischen Früchte des Baums Arcan'dor heilen den Magiedurst der Nachtsüchtigen und sind die letzte Hoffnung der Verbannten aus Suramar. Quelle: buffed Vor Tausenden von Jahren, als die Hochelfen begannen, die Geheimnisse des Arkanen zu erforschen, traf sich eine kleine Gruppe Druiden mit den obersten Elfenmagiern. Im fahlen Mondlicht gründeten sie einen Orden, der danach strebte, die rohe Magie und die Natur in ein Gleichgewicht zu bringen. Die Magier der Hochgeborenen und die Druiden des Hains kanalisierten einen Teil ihrer Macht in ein natürliches Gefäß und ließen aus diesem Samen einen besonderen Schössling namens Arcan'dor wachsen. Der erste Baum starb zwar im Krieg der Ahnen, doch die Druiden des Ordens konnten eine kleine Samenkapsel von Arcan'dor vor der Vernichtung bewahren. Im Zuge der Suramar-Kampagne pflanzen unsere Helden Arcan'dors Samen im Meredil. Anschließend muss das zarte Pflänzchen natürlich mit allerlei Reagenzien gehegt und gepflegt werden, um zu einem beachtlichen Stamm zu wachsen. Am Ende der langen Questreihe werden unsere Mühen mit Früchten von Arcan'dor belohnt, die wir dann an die leidenden Nachtsüchtigen und Flüchtlinge aus Suramar verteilen, um sie von ihrer Magiesucht und der Abhängigkeit von der Energie des Nachtbrunnens zu heilen.

    WoW: Das Ende der Shal'dorei?

          

    WoW: Der Aufstand der Elfen - Die Nacht-, Hoch- und Blutelfen versammeln sich vor den Toren Suramars, um Elisande zu stürzen. Die vier Elfenvölker verbindet eine gemeinsame Geschichte! WoW: Der Aufstand der Elfen - Die Nacht-, Hoch- und Blutelfen versammeln sich vor den Toren Suramars, um Elisande zu stürzen. Die vier Elfenvölker verbindet eine gemeinsame Geschichte! Quelle: buffed Die neuesten Entwicklungen innerhalb der Stadtmauern und die Dämonen, die die Bewohner Suramars versklaven und terrorisieren, machen es sogar Elisande deutlich, dass Gul'dan sein Wort nicht halten wird, Suramar und die Nachtgeborenen zu verschonen. Schlimmer sogar, die finsteren Machenschaften des Orc-Hexenmeisters rufen die Streitkräfte der Horde und der Allianz auf den Plan, die Suramar seit neuestem ebenfalls belagern. Nun sitzen die Großmagistrix und die Shal'dorei in einer Falle und sind in die letzte Ecke gedrängt. Zum einen können die Nachtgeborenen aus Suramar nicht einfach fliehen, denn der Magieentzug vom Nachtbrunnen gleicht einem Todesurteil und Arcan'dor trägt bei weitem (noch) nicht genug Früchte, um alle zu retten. Zum anderen kann (und will) Elisande den Verlust des Nachtbrunnens und die Zerstörung Suramars auf keinen Fall in Kauf nehmen. Wie werden die Nachtgeborenen sich entscheiden? Kämpfen sie bis zum bitteren Ende an der Seite von Gul'dan? Oder lenken Elisande und Thalyssra in letzter Sekunde doch noch ein und wagen eine Rebellion gegen die Brennende Legion?

    Was meint ihr? Gefällt euch Blizzards neue Geschichte rund um Suramar? Schreibt es uns in die Kommentare und lest weitere wichtige Neuigkeiten rund um Azeroth auf unserer WoW: Legion-Themenseite.

    01:04:32
    WoW: Entwickler über WoW Patch 7.1.5, 7.2, Argus, Legendarys und Attribute
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    • Atheanel
      20.11.2016 00:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Anastar
      am 20. November 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Thalyssra rebelliert doch schon seit Erscheinen der Brennenden Legion gegen Gul'dan und Großmagistrix Elisande.
      Sie ist auch die einzige, die die Gefahr erkennt, also da steht es außer Frage, dass sie in den Kampf um Suramar-Stadt helfend eingreifen wird.
      Was die Großmagstrix angeht, das wird wohl der Raid in der Nachtfestung zeigen, ob sie sich dann (sie ist ja ein Boss) nach dem Sieg noch gegen uns stellt, oder nicht.
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20.11.2016
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