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  • WoW: 10 SWTOR-Features, die wir gern in World of Warcraft sehen würden

    Wir haben SWTOR gespielt und dabei auf Anhieb 10 Features entdeckt, die wir gerne in World of Warcraft umgesetzt sehen würden. Blizzard hat schließlich schon oft bewiesen, dass gut abschauen oft besser ist, als schlecht selber machen.

    Was haben Azeroth und die Galaxie aus Star Wars gemeinsam? Die Macht ... nein. Die Antwort lautet: Beide Welten wurden als MMO umgesetzt. Im Dezember 2011 ging Star Wars: The Old Republic (kurz SWTOR) online. Der Entwickler Bioware hat dabei einiges von Blizzard gelernt und Spielelemente kopiert, von Dungeons (Flashpoints) über Raids bis zum Handwerk - alles schon gesehen. Doch wer SWTOR nun für einen WoW-Klon mit Lichtschwertern hält, liegt nicht ganz richtig. Nach einigen Stunden in der virtuellen Sternensaga sind wir uns sicher: Die folgenden zehn Features hätten wir auch gerne in Azeroth!

    1. Quests mit Entscheidungen

          

    Wer nur fünf Minuten von Star Wars: The Old Republic gespielt hat, sieht sofort das stärkste Feature: die Quests. Diese werden nicht in einem lieblosen Questzettel hingeklatscht, den eh viele Spieler aus Langeweile wegklicken. Stattdessen präsentieren sich Quests bei SWTOR­ mit Sprachausgabe und echten Dialogen. Am Ende kommen zwar häufig auch "Gehe dorthin und erschlage Feind soundso"-Missionen heraus, doch man weiß dann wenigstens, warum man das macht und was in der Geschichte auf dem Spiel steht. Dabei könnt ihr sogar etwas Rollenspiel betreiben und die passende Antwort für euren Charakter auswählen. Ist er verärgert, weil er wieder für die Republik aufräumen muss? Oder freut er Gerade auf der Seite des Imperiums wird man andauernd verraten. Bald weiß man nicht mehr, wer noch die eigenen Freunde sind. Spannend! Gerade auf der Seite des Imperiums wird man andauernd verraten. Bald weiß man nicht mehr, wer noch die eigenen Freunde sind. Spannend! Quelle: buffed sich, den Auftrag anzunehmen. Es stehen immer drei Optionen zur Wahl. Bei einigen Antwortmöglichkeiten erhaltet ihr dabei Helle- und Dunkle-Seite-Punkte, die eure moralische Ausrichtung im Spiel anzeigen. Doch das ist nicht nur nett zu wissen: Einige Ausrüstungsgegenstände erfordern tatsächlich eine bestimmte Anzahl einer Sorte dieser Punkte, damit ihr sie verwenden könnt. Dialoge und Quests haben damit mehr Auswirkung als nur Erfahrung und gewöhnliche Beute.

    Außerdem reagieren eure Begleiter auf eure Antworten und ihr gewinnt Zuneigungspunkte, um zusätzliche Dialoge freizuschalten. Ein Soldat bittet euch etwa darum, seinen vermissten Kommandanten zu suchen. Eine typische "Laufe nach A"-Quest wie in Azeroth. Gähn! Doch in SWTOR haben viele Quests interessante Wendungen: Am Zielort angekommen, entpuppt sich der Kommandant als Gefangener des Feindes, der mit Roboter-Transplantaten dazu gezwungen wird, gegen uns zu kämpfen. Es geht aber noch weiter, denn SWTOR fordert immer wieder Rollenspiel-Entscheidungen. Erlösen wir den besiegten Kommandanten oder übergeben wir ihn einer Forschungseinrichtung und hoffen auf eine Heilung? Wirkliche Auswirkungen auf die erzählte Geschichte eines Gebietes hat das zwar nicht, per Brief bekommen wir die Auswirkungen unserer Entscheidungen mitgeteilt. Der Kommandant konnte nicht geheilt werden und hat sehr gelitten. Mist! Neu laden geht im Online-Rollenspiel nicht, damit müssen wir nun leben.

    2. Eine persönliche Story

          

    Das zweite starke Feature von Star Wars: The Old Republic sind die unterschiedlichen Geschichten. In World of Warcraft unterscheiden sich nur Allianz und Horde voneinander, erledigen bei dritten Fraktionen aber oft dieselben Quests. In SWTOR ist das anders! Hier hat jede Klasse eine ganz eigene, persönliche Geschichte mit einem eigenen Thema. Der Soldat der Republik etwa kämpft um seine Ehre und gegen einen Eine gute Story motiviert im Spiel. Der Schmuggler etwa ist in den ersten Stufen auf einem Planeten gestrandet und jagt dem Dieb seines Frachters hinterher. Eine gute Story motiviert im Spiel. Der Schmuggler etwa ist in den ersten Stufen auf einem Planeten gestrandet und jagt dem Dieb seines Frachters hinterher. Quelle: Electronic Arts schrecklichen Verrat, der Jedi-Botschafter schlägt sich mit den Problemen unzufriedener Planeten herum und der imperiale Agent schlüpft in Tarnidentitäten und deckt eine Verschwörung auf. Dadurch erhöht sich der Wiederspielwert enorm. Pro Geschichte könnt ihr etwa 100 bis 200 Spielstunden einplanen. Wollt ihr alle acht Klassengeschichten erleben, sitzt ihr locker 1.500 Spielstunden daran - und dann kommen noch die Erweiterungen.

    Damit das Ganze funktioniert, arbeitet SWTOR­ mit Phasen, also speziellen Gebieten auf der Karte, die nur von einer ganz bestimmten Klasse betreten werden können. Dann weist euch das Spiel eine eigene Instanz zu und ihr spielt quasi ein Singleplayer-Spiel. Die Idee ist solide. So stören bei epischen Augenblicken keine anderen Spieler mit dicken Reittieren oder nervigen Ansagen. Auch das Warten auf den Respawn eines wichtigen Gegners fällt damit weg und der Andrang bei neuen Erweiterungen zerstreut sich von ganz alleine. Spielt ihr aber mit einem Freund zusammen, könnt ihr ihn zu euren Klassenmissionen einladen und damit auch an seiner persönlichen Geschichte teilnehmen. Eine klasse Sache! Gerade Quests sind in Onlinespielen mittlerweile eher Singleplayer-Angelegenheiten und die persönlichen Geschichten werten diese deutlich auf.

    3. Echte Gefährten

          

    Wer genau sind wir eigentlich in Online-Rollenspielen? Umherziehende Abenteurer ohne Heimat mit Gier auf Gold und Beute? Austauschbare Schläger und Handlanger für Könige? In Star Wars: The Old Republic ist das nicht ganz so. Der Charakter hat eine eigene Identität, eine Herkunft, Der boshafte Droide HK51 ist ein Dolmetscher und Attentäter, wobei er deutlich lieber schießt als übersetzt. Seit seinem Dienst unter dem großen Sithlord Revan hat er einfach einen Knacks weg und begegnet allem und jedem mit tiefem Zynismus. Dabei genießt er seine persönliche Rache an allen 'Fleischlingen.' Der boshafte Droide HK51 ist ein Dolmetscher und Attentäter, wobei er deutlich lieber schießt als übersetzt. Seit seinem Dienst unter dem großen Sithlord Revan hat er einfach einen Knacks weg und begegnet allem und jedem mit tiefem Zynismus. Dabei genießt er seine persönliche Rache an allen "Fleischlingen." Quelle: Bioware NSCs, auf die er immer wieder trifft, und Gefährten mit Eigenleben. Vor allem Letztere helfen dabei, dem eigenen Helden Charakter zu verleihen. Und das geht so: Im Verlauf der Geschichte treffen wir in Quests auf bestimmte Figuren, die sich uns anschließen. Insgesamt gewinnt jeder Charakter auf dem Weg zur Maximalstufe fünf davon. Einen davon können wir jederzeit auf Abenteuer mitnehmen und zusätzlich sogar auswählen, ob er Schaden macht, heilt oder einen tankt. Die Begleiter sind keine austauschbaren Söldner, sondern haben alle eine starke Persönlichkeit. Alle Begleiter haben einen Zuneigungswert. Wer sich mit ihnen unterhält und gut aufpasst, findet bestimmte Abneigungen und Vorlieben heraus, auf die die Begleiter dann bei Quest-Entscheidungen reagieren.

    Der kleine Droide T7-01 etwa möchte gern den Helden spielen und mag mutige und ehrenhafte Entscheidungen. Die Schurkin Kaliyo langweilt sich schnell und findet Chaos und respektlose Antworten gut. Treffen wir die richtigen Entscheidungen, gibt es unterschiedlich viele Zuneigungspunkte. Wir können natürlich auch mit Geschenken nachhelfen, die wir ab und zu als Beute erhalten, aber auch hier gilt: Nicht jeder Begleiter mag alles gern haben. Je mehr Zuneigung wir ansammeln, desto weiter kommen wir in der jeweiligen Begleitergeschichte, die eigene Quests hat und sogar mit einer echten Beziehung enden kann. Manche der Begleiter sind dabei interessanter als andere. Und alle sind deutlich mehr als das, was Blizzard uns mit den Anhängern zugemutet hat. Wer SWTOR gespielt hat, nimmt jedenfalls keinen Garnisonsanhänger mehr mit auf Patrouille. Es passiert ja doch nichts ­Spannendes.

    4. Der Traum vom Eigenheim

          

    Da wir gerade bei Garnisonen sind: Diese waren Blizzards Idee von Housing in World of Warcraft. Wir bauen ein Hauptgebäude in drei Stufen aus und belegen Bauplätze mit Berufshütten. In Star Wars: The Old Republic kann man sehen, wie ein echtes Eigenheim aussieht. Erst einmal kaufen Lang lebe die imperiale Inneneinrichtung! In SWTOR baut ihr in eurem galaktischen Eigenheim genau das, was euer Herz begehrt. Die Behausungen von Republik und Imperium haben dabei ein eigenes Design. Lang lebe die imperiale Inneneinrichtung! In SWTOR baut ihr in eurem galaktischen Eigenheim genau das, was euer Herz begehrt. Die Behausungen von Republik und Imperium haben dabei ein eigenes Design. Quelle: buffed wir uns ein Grundstück (je exotischer der Planet, desto teurer) und landen in einer eigenen Instanz mit leerer Wohnung vor malerischem Hintergrund. Nun öffnen wir ein Baumenü und sehen Dutzende Bauquadrate auf Boden, Decke und Wänden, an denen wir Möbel anbringen können. Wie in Wildstar können wir die Möbel drehen und verschieben und damit unser Eigenheim nach unseren Wünschen gestalten. Hier ein Tresor, der uns täglich ein wenig Gold gibt, dorthin einen Direktlink zur Gildenbank und den Händler für Inneneinrichtungen gleich mit. Besiegen wir einen Missionsboss im Spiel, erhalten wir sogar einen kleinen Screenshot als Bild für die Erinnerungswand. Viele der Objekte sind nicht interaktiv, doch die Einrichtung macht auch so Spaß. Mehrere eigene Charaktere können dabei in einem Haus wohnen und sich die Zimmer teilen. Reicht der Platz nicht aus, lassen sich für Credits weitere Stockwerke freischalten und per Einladungen zeigen wir unseren Freunden die Eigenheim-Kreation.

    Die Anfangseinrichtungen sind funktional und überschaubar, reichen aber bald nicht mehr für den anspruchsvollen Hausbesitzer. Exotische Möbel müssen her, um das perfekte Jedi-Zimmer zu vollenden! Seltenere Stücke gibt es aber nur für besondere Aufgaben im Spiel und wir müssen sie erst in der Spielwelt finden. Das motiviert ungemein. Das neue Sofa oder eine Leuchtreklame als Beute freut uns dabei mehr als das Schwert mit +3 Angriffskraft. Dadurch implementiert SWTOR ein zusätzliches Belohnungssystem mit Sammelsucht. Besonders schön: Auch die gekauften oder erspielten Fahrzeuge des Charakters lassen sich als Kopie in der Wohnung als kleiner Fuhrpark aufstellen. Auch Gilden können ein gemeinsames Zuhause in SWTOR erstellen. Diese Gildenschiffe sind riesig und bieten vielen Mitgliedern Platz für eigene Räume. Gildenmitglieder können per Sofortreise ins Schiff springen, sich an Bord treffen und schnell Gegenstände austauschen. In der eigenen Bord-Lounge lassen sich auch prima Gildensitzungen abhalten oder Rollenspiele betreiben. Das Beste ist aber wieder ein psychologischer Trick: Der gemeinsame Raum erzeugt ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl und je nach Inneneinrichtung eine eigene Identität der Gilde. Die Mitglieder haben ein neues, gemeinsames Ziel und können darauf sparen, neue Räume des Schiffs freizuschalten oder Möbel zusammenzutragen, um das Schiff gemütlicher zu machen. Gildenbank und Erfahrungsbonus gibt es obendrauf.

    5. Der Fahrzeugkampf

          

    Eines der coolsten Features von Star Wars: The Old Republic ist der Raumschiffkampf. Dabei fliegt ihr aber nicht selbst wie in Wing Commander und Co. Der Kampf ist technisch ein Shooter auf Schienen. Ihr weicht mit dem Raumschiff feindlichem Feuer aus und erledigt mit den Lasern und Raketen per Mausklick die Ziele vor euch. Euer Pilot steuert euch währenddessen automatisch an den Hindernissen wie Raumstationen und Kreuzern vorbei. Nach einer festgelegten Zeit ist der Kampf beendet und ihr habt entweder alle Ziele erwischt und gewonnen oder eben nicht. Das Da springt ein Großkampfschiff ins System und dort explodiert eine Raumstation: Die Raumgefechte sehen teilweise wirklich spektakulär aus. Vor und nach den Gefechten laufen wir sogar in unserem Raumschiff umher und reden mit der Crew. Da springt ein Großkampfschiff ins System und dort explodiert eine Raumstation: Die Raumgefechte sehen teilweise wirklich spektakulär aus. Vor und nach den Gefechten laufen wir sogar in unserem Raumschiff umher und reden mit der Crew. Quelle: buffed Ganze macht nicht nur ordentlich Laune, sondern ist die perfekte Arcade-Abwechslung für zwischendurch, wenn ihr eure eigene Aktionsleiste nicht mehr sehen könnt. Der Trick von SWTOR liegt darin, dass das Raumschiff eben nicht nur in den Raummissionen auftaucht, sondern ein wichtiger Bestandteil des Spiels ist. Ihr reist damit von Planet zu Planet, benutzt es als Ort für Gespräche mit euren Begleitern und seht es in vielen Zwischensequenzen beim Anflug auf neue Orte. Dazu hat fast jede Klasse ein eigenes Raumschiffdesign, das zur Idee der Klasse passt: der schwer bewaffnete Kriegspott für den Soldaten, der elegante Prototyp für den Agenten.

    Der Spieler baut eine enge Verbindung mit dem eigenen Schiff auf. Logisch, dass es sich da perfekt für den Fahrzeugkampf eignet. Eine ganze Prolog-Geschichte baut sogar darauf auf: Dem Schmuggler wird sein Schiff gestohlen und er jagt den Dieb mit atemberaubenden Wendungen über zwei Planeten. Dem eigenen Bildschirm "Dieses Schiff gehört mir!" entgegenzufauchen ist dabei völlig normal. Natürlich könnt ihr in Star Wars: The Old Republic euer Raumschiff auch aufrüsten, um etwa die Feuergeschwindigkeit oder die Schilde zu verbessern oder neue Raumschiff-Fähigkeiten freizuschalten. Dabei sind die späteren Raummissionen nicht ohne und erfordern etwas Übung - gut so! Raummissionen sind der Fahrzeugkampf von SWTOR und ein eigenes Minispiel im Spiel.

    6. Freie Volkswahl

          

    Mako: Die Gefährtin des Kopfgeldjägers wollte diesen bei der Großen Jagd unterstützen, doch dann wurden die Dinge persönlich. Der Rivale, Taro Blood, brachte ihren Ziehvater um und sie schwor Rache. Eigentlich folgt Mako einem starken Söldner-Ehrenkodex und ärgert sich über böse Entscheidungen, doch bei ihrem neuen Erzfeind sieht sie rot und riskiert sogar ihr Leben. Dabei ist nicht alles so, wie es scheint, und sie hat seit Geburt ein seltsames Implantat, das ihr ermöglicht, Programmiersprachen zu verstehen. Doch woher kommt das? Mako: Die Gefährtin des Kopfgeldjägers wollte diesen bei der Großen Jagd unterstützen, doch dann wurden die Dinge persönlich. Der Rivale, Taro Blood, brachte ihren Ziehvater um und sie schwor Rache. Eigentlich folgt Mako einem starken Söldner-Ehrenkodex und ärgert sich über böse Entscheidungen, doch bei ihrem neuen Erzfeind sieht sie rot und riskiert sogar ihr Leben. Dabei ist nicht alles so, wie es scheint, und sie hat seit Geburt ein seltsames Implantat, das ihr ermöglicht, Programmiersprachen zu verstehen. Doch woher kommt das? Quelle: Buffed In Star Wars: The Old Republic gibt es wie in World of Warcraft auch vorgegebene Völker für bestimmte Fraktionen und Klassen. Jedis der Republik können etwa friedliebende Miraluka sein, doch um einen gemeinen Chiss spielen zu können, müsst ihr schon auf die Seite des Imperiums wechseln. Galaktisches Kauderwelsch beiseite: So weit, so bekannt. Theoretisch könnt ihr aber in Star Wars alle Völker mit Klassen und Fraktionen mischen, wie ihr wollt. Dazu müsst ihr ein Volk nur auf Stufe 50 gespielt haben und könnt es dann über das Vermächtnis freischalten. Schon habt ihr einen ehrbaren Chiss-Jedi bei der Republik oder einen abtrünnigen Miraluka-Agenten aufseiten des Imperiums. Wer möchte und dafür zu wenig Zeit hat, kann natürlich auch die Abkürzung über den Premium-Shop nehmen und sich sein Wunschvolk für ein paar Euro einfach kaufen. Das Hochspielen eines zweiten Charakters macht so jedenfalls deutlich mehr Spaß und die Freischaltung als Belohnung ist ein zusätzlicher Anreiz zum Twinken. Auch Rollenspieler haben dadurch mehr Möglichkeiten: Ein Charakter vom "guten" Volk, der bei den Bösen aufgewachsen ist? Ein Böser Charakter mit Gewissensbissen, der zu den Guten übergelaufen ist? Warum denn nicht.

    Gegenargument: Fraktionsbalance
    An dieser Stelle kommt gewöhnlich das Argument der Fraktionsbalance. Immerhin sähe es einfach schräg aus, wenn ein Allianz-Schlachtzug nur aus Orks besteht oder ein Horden-Arenateam "Nur für Zwerge" heißt und das auch ernst meint. Doch die nötige Freischaltung sorgt schon dafür, dass die meisten Spieler bei den Standard-Völkern und ihrem Lieblingscharakter bleiben und das Verhältnis gewahrt bleibt. Dazu spielen die Volksfähigkeiten bei World of Warcraft kaum noch eine Rolle, sodass es aus dieser Hinsicht keinen Grund für zum Wechseln gibt. Die Klassen hat Blizzard bereits angepasst und Allianz-Schamanen und Horden-Paladine erlaubt. Und in jedem zweiten Schlachtzug kämpfen alle Völker von Horde und Allianz eh gegen einen gemeinsamen Feind - da wäre es auch von der Lore her nur logisch, wenn ein paar Überläufer oder Söldner dabei sind. Nach Zeitreisegeschichten zieht das Lore-Argument eh nicht mehr so stark wie früher. In Azeroth ist nun wirklich alles möglich.

    7. Vermächtnis

          

    Die meisten Spieler von Onlinespielen haben heutzutage mehr als einen Charakter. Das ist von den Entwicklern auch so gewollt und gerade bei SWTOR gibt es mit der persönlichen Geschichte einen guten Grund, alle Charaktere einmal durchzuspielen. Damit sich das noch mehr lohnt, Wir haben Star Wars: The Old Republic gezockt und zehn Dinge gefunden, die Blizzard sich von Bioware abschauen sollte. Wir haben Star Wars: The Old Republic gezockt und zehn Dinge gefunden, die Blizzard sich von Bioware abschauen sollte. Quelle: buffed existiert das Vermächtnis. Das ist quasi ein erweitertes Erfolgsfenster für die eigenen Helden. Jeder unserer Charaktere trägt dabei zur Vermächtnisstufe bei. Diese schaltet besondere Funktionen für unser Raumschiff frei, etwa einen Briefkasten oder einen Reparaturdroiden. Einmal freigeschaltet, stehen diese gleich allen eigenen Charakteren zur Verfügung. Doch es geht noch weiter: Beenden wir Kapitel zwei der Klassengeschichte eines Charakters, schalten wir seinen passiven Wertebuff für alle anderen Charaktere frei; alle unsere Helden werden also etwas stärker.

    Dazu lassen sich in der Spielwelt Gegenstände finden, die dann von allen Charakteren geteilt werden. Erbstücke aus World of Warcraft lassen grüßen. Schließen wir eine Klassengeschichte in ­SWTOR sogar ganz ab, erhalten wir eine legendäre Fähigkeit dieser Klasse für alle anderen Helden. So kann dann auch unser Soldat auf einmal einen Machtblitz abfeuern, obwohl er gar kein Jedi ist. Das macht doch gar keinen Sinn! Doch, das tut es. Per Vermächtnis können wir nämlich auch Beziehungen zwischen unseren Charakteren festlegen und etwa eine Abstammungslinie oder Geschwister und Rivalen erzeugen.

    8. Anpassbarer Schwierigkeitsgrad

          

    Bei dem folgenden Feature hat Blizzard offenbar bereits aufgepasst und baut einen Teil davon in die kommende Erweiterung Legion ein. Es geht dabei um die Charakterstufen in SWTOR. Diese passen sich der Umgebung an. In einer Stufe-20-Umgebung könnt ihr höchstens Stufe 20 sein. Das macht ja auch Sinn, sonst wären die Gegner dort viel zu schnell erledigt. Selbst Helden der Maximalstufe können so geringstufigen Gildenfreunden beim Leveln oder bei schweren Quests helfen und haben immerhin noch ein wenig Herausforderung dabei. Das gilt übrigens auch für Flashpoints (Dungeons) und funktioniert in die andere Richtung: Ein Nachwuchsheld der Stufe 10 kann tatsächlich einer Stufe-65-Gruppe aushelfen. Gerade auf Servern mit niedriger Bevölkerung finden so einfach mehr Gruppenaktivitäten statt. Hochstufige Helden können dafür schwerere Gebiete betreten und spätere Abschnitte der Geschichte spielen. Der sich variabel anpassende Schwierigkeitsgrad verhindert als Nebeneffekt das Auf­lauern von hochstufigen Möchtgernhelden auf niedrigstufige Spieler, um diese zu erschlagen (Fachausdruck: Ganken). Die hochstufigen Spieler haben durch Ausrüstung und mehr Fähigkeiten zwar immer noch deutlich bessere Chancen gegen den Nachwuchs, können aber nicht mehr alleine ein ganzes Einsteiger-Dorf terrorisieren.

    9. Fanservice

          

    Es den Fans recht zu machen ist eigentlich immer eine gute Sache. Dumm nur, wenn Entwickler nicht so genau wissen, was die Fans wollen, und Azeroth braucht mehr Jedis! Azeroth braucht mehr Jedis! Quelle: Bioware an ihnen vorbeiprogrammieren. Das beste Beispiel wären hier die Szenarien aus World of Warcraft: Mists of Pandaria. Die Idee war gut, aber zu wenige Spieler nutzten die Spielelemente in der Praxis. Warum nicht im Vorfeld nachfragen und dann programmieren, was gewünscht wird? Bei Star Wars: The Old Republic gibt es das schon heute. So fragten etwa die Entwickler, welches Volk als Nächstes für die Spieler verfügbar sein soll. Die Antwort: Togruta. Ein paar Monate später stand das räuberische Volk im Premium-Shop zum Kauf bereit. Eine Umfrage kostet Entwickler kaum etwas und Blizzard hat bereits mehrere Umfragen zu Themen gestartet, nur ohne direkte Auswirkung auf World of Warcraft. Bindet man eine solche Umfrage an Inhalte, darf der Einfluss der Spieler natürlich nicht allzu groß sein. Ansonsten würde eine solche Abstimmung die laufende Entwicklung einer Erweiterung zu stark beeinträchtigen.

    Die Spieler über den nächsten Schlachtzug entscheiden zu lassen ist also nicht drin. Möglich wäre aber eine Dungeon-Abstimmung über das nächste Verlies, das für die Maximalstufe aufpoliert wird. "Welchen Retro-Dungeon hättet ihr denn gern?" Auch bei der Entwicklung von World of Warcraft: Legion hätte es genug Gelegenheiten gegeben, die Spieler einmal zu befragen. Welches neue Talent nervt und sollte noch einmal überarbeitet werden? Welche Artefaktwaffe fändet ihr für eure Klasse cool? Damit hätte Blizzard manche Enttäuschungen im Vorfeld vermeiden können. Ganz nebenbei bekommen die Spieler ein Mitmachgefühl und nehmen wirklich Einfluss auf das, was später gezockt wird. Dafür reicht sogar schon etwas ganz Banales wie die Benennung eines Talentbaumes oder die Wahl der Farbe des nächsten Klassenrüstungssets: "Blau, Dunkelblau oder doch Lila für den Magier?" Bekommt man im Spiel dann die Robe in der Farbe, für die man selbst gestimmt hat, ist das Tragen gleich doppelt so schön.

    10. Geschenke für ein Abo

          

    Monatlich bezahlen wir Geld und erwarten dafür, dass uns ein Onlinespiel unterhält. Bei Star Wars: The Old Republic gibt es keinen Abozwang und man kann die Weltraum-Abenteuer auch kostenlos erleben. Doch die ganzen Einschränkungen nerven gewaltig. Wer SWTOR ordentlich bis zum Schluss spielen will, kommt um ein Abo nicht herum. Doch Bioware bedient sich zusätzlich eines Tricks, damit Spieler gerne Abonnenten sind. SWTOR hat auch umstrittene Features: Der Premium-Shop verkauft Möbel, Rüstungsaussehen, Haustiere und diverse Freischaltungen für echtes Geld. Bei einem Free2Play-Spiel ist so was ein Muss. Ob das eine Bezahlalternative für World of Warcraft wäre? SWTOR hat auch umstrittene Features: Der Premium-Shop verkauft Möbel, Rüstungsaussehen, Haustiere und diverse Freischaltungen für echtes Geld. Bei einem Free2Play-Spiel ist so was ein Muss. Ob das eine Bezahlalternative für World of Warcraft wäre? Quelle: buffed Jeden Monat verteilen sie besondere Geschenke und exklusive Inhalte nur für die zahlende Kundschaft! Anfang des Jahres gab es beispielsweise ein schickes Jetpack, mit dem der Charakter schnell umherdüst als ob er auf einem Reittier säße. Die Monate davor gab es Haustiere oder kosmetische Rüstungssets. Dazu kommen monatlich eine Handvoll Kartellmünzen für die Premium-Gegenstände des Ingame-Stores. Mitte des Jahres gibt es sogar eine zusätzliche PvE-Geschichte, in der ihr in die Rolle eines Attentäterdroiden schlüpft. In der Psychologie nennt man das positive Verstärkung und es sorgt langfristig für mehr Zufriedenheit unter den Spielern. Das Wichtige dabei: Die Inhalte sind exklusiv und es gibt sie nur im Zeitfenster eines Monats für Abospieler. Gerade der Gedanke des "Nur dieses Mal, dann nie wieder" motiviert ungemein, dem Spiel die Treue zu halten.

    Bei Diablo und Hearthstone geht es doch auch!
    Gut, World of Warcraft hat keinen Kostenlos-Modus und das Abo ist Pflicht. Trotzdem melden viele Spieler lieber ihren Account bis zur nächsten Erweiterung ab, anstatt weiterzuspielen. Was fehlt, sind die richtigen Anreize. Hier könnten Geschenke die Gunst der Spieler erhalten. Haustiere und Reittiere produziert Blizzard eh an der Stange, da könnten sie ein paar davon auf diesem Wege herausgeben. Richtig gut ist es dazu, die exklusiven Inhalte auch an das Spiel selbst zu koppeln: Wie wäre es etwa, wenn jeden Monat ein ganz exklusives Rüstungsset mit niedriger Wahrscheinlichkeit in Dungeons fällt? Ein Blick auf Blizzards hauseigene Spiele Hearthstone und Diablo III zeigt, dass es geht. Dort bekommt man exklusive Kartenrücken für monatlichen Rang oder findet je nach Saison besondere Ausrüstung.

    Ein Blick über den Tellerrand

          

    Nein, in World of Warcraft brauchen wir keine Jedis, sondern neuen Wind. Die sinkenden Abozahlen in Azeroth sprechen Bände. Warum sich also nicht von den besten Features der Konkurrenz inspirieren lassen? Blizzard hat ja bereits mehrfach bewiesen, dass gut abschauen auch zum Erfolg führt: Wir sagen nur Poke... äh Haustierkämpfe. Wir glauben fest daran, dass diese zehn Features World of Warcraft verbessern könnten. Dabei macht natürlich auch SWTOR­ nicht alles besser, aber eben vieles gut. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich also!

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    • DirkW
      28.02.2016 01:00 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Barakiel
      am 28. Februar 2016
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      Ich persönliche würde mir mehr Charaktererschaffungsanpassungen wünschen. Beispielsweise die Größe oder Gewicht.
      Das ganze könnte ja für jede Rasse anders aussehen. Stämmige Zwerge können von Natur aus nicht wirklich dünn sein, bzw. schmal.
      Aber Star Wars hat es auch geschafft, dass es je nach Rasse immer noch logisch nachvollziehbar aussieht.

      Bei Housing frage ich mich bis heute, welcher Spacken bei Blizz das so abgesegnet hat und warum erst nach 10 Jahren?

      Bei Star Wars machen nur die Klassenquests besonders Spaß. Jede Planetenquest ist auch sehr cool, aber nach dem zweiten Charakter ziemlich ätzend, weil eben immer die gleichen Dialoge kommen. Alle anderen Quests sind so semi-cool und haben auch das Problem, dass sie jede Klasse machen kann und nur noch nerven. Zum Glück kann man Dialogabschnitte mit Space überspringen.

      Die radikale Horde-Allianz Aufteilung finde ich zwar unlogisch, wenn man es aus der ingame Sicht betrachtet, aber für das MMO-Spielgefühl wäre es wirklich merkwürdig, wenn da Zwerge, Gnome und Menschen durch Orgrimmar laufen würden. Abgesehen davon, mögen sie vielleicht nützliche Söldner abgeben, respektieren würde sie niemand. Dann müssten sie alle die ganze Zeit mit Obst bewerfen

      Was ich aber wirklich überhaupt nicht verstehe ist, warum Blizzard nicht jeden Monat, oder alle 3 Monate neue Schlachtfelder raus haut? Das ist doch für die eine Copy+Paste Angelegenheit.
      Konzept der Map erstellen, diese erstellen und ein passendes Designe irgendeiner Spielregion auswählen. Eine Lore wird sich schon finden lassen. Mir ist schon klar, dass ich es hier so einfach darstelle, wie das Bild eines dreijährigen, aber es kann einfach nicht sein, dass wir 11 Jahre nur ca 11 Schlachtfelder gibt.

      Für ein Unternehmen dieser Größe und dieser Fanbase hat Blizzard in Puncto WoW zu wenig abgeliefert.

      Inzwischen sind alle so ein eingespieltes Team, Skins, 3D Modelle, Zahlen, Algorithmen etc liegen inzwischen auf deren Datenbanken. Anfänglich sah das natürlich anders aus, aber inzwischen?!

      Blizzard ist halt keine Indie-firma mehr, die auf "jeden" Kunden angewiesen ist, so sind wir zu Zahlen geworden, die man beliebig austauschen kann.

      Das Vermächnis in Swtor finde ich super und für mich als absoluter Twinker (32 Chars, 3 Accounts) wäre das echt toll.
      Barakiel
      am 28. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dann könnte man zwischenzeitlich ein paar Schlachtfelder abschalten. eine Woche diese 10 BG's, in der nächsten andere. Oder den Pool an Spielern erweitern. Die meisten melden sich doch eh random an, da interessiert es doch nicht wohin du kommst.
      Derulu
      am 28. Februar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Einfaches Rechenbeispiel (Zahlen krass übertrieben): Was denkst du, funktioniert wartezeitentechnisch wohl eher und vergrault weniger Spieler? Wenn 1000 PvP-Spieler sich für 10 BGs oder wenn 1000 PvP-Spieler sich für 100 unterschiedliche BGs anmelden können.
      LoveThisGame
      am 28. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ein paar der Punkte wären vielleicht "nice to have" in WoW, freie Volkswahl bei jeder Fraktion, Quests mit Entscheidungen oder die Level Skalierung in den Questgebieten.

      Aber wirklich als "must have" sehe ich davon nichts an.

      Das meiste dieser Punkte sind Dinge die WoW für mich nicht wirklich besser machen würden, daher würde ich diese Punkte umzusetzen als Zeitverschwendung ansehen.

      Diese Fokussierung auf Quests als Spielinhalt kann ich sowieso nicht nachvollziehen, der WoD Release war ein Donnerstag Punkt 0 Uhr, am darauffolgenden Montag am frühen Nachmittag (ca 14 Uhr glaube) war ich mit dem Main Level 100 und hatte noch fast ganz Nagrand vor mir, was ich einige Tage später glaube aufgeteilt auf 2 Tage zu je ein paar Stunden nachgeholt habe.

      Alles in allem waren also Quests für mich in WoD rund 6 Tage Spielinhalt für einen Charakter.

      Ob es daher sinnvoll ist diesen Spielinhalt zu fokussieren bei der Entwicklung von neuen Features lasse ich mal dahingestellt.
      Soldier224
      am 28. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der zweite gute Artikel zu Swtor. Ich bin überrascht. Und ja.. obwohl Swtor auch einiges falsch macht und eine nicht sooo offene Welt bietet oder Universum wie WoW, gibt es verdammt viel gutes in dem Spiel. Wie gesagt wurde fehlt im Moment nur eine neue OP und FP und das Spiel ist Top. Mit 4.3 kommt ja im April bereits gewissermaßen ein womöglich guter PvP Patch.

      Achja... falls sich mal wer meine Bude angucken will (Ic Transportfirma auf Nar) um zu sehen was so möglich ist, ist herzlich dazu eingeladen. Vorausgesetzt ihr findet sie .
      Kamikasi
      am 28. Februar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      10 Features von WoW die wir gerne in SWTor sehen würden:

      1. Addon Unterstützung
      2. Eine gescheite Spielengine welche auch mit mehr als 12 Spielern im Raid gut auf nicht Highend Rechnern zurecht kommt.
      3. Einen besseren Provider als EA! (Für mich persönlich hat EA die C&C Spielreihe zu grabe getragen, Warhammer Online komplett versaut usw.)
      4. Eine per Credits kaufbare Marke wie in WoW/Wildstar usw. für 30 Tage Spielzeit
      5. Accountweite Haus und Reittiere (Mein letzter Wissensstand ist das es die nicht Accountweit glaub nicht gibt, kann mich allerdings auch irren)
      6. Weniger Ladescreens (Ja die nerven total wie ich finde!)
      7. Verbundene Server in der jeweiligen Spielregion zur Verminderung der Wartezeiten für Inis, Raids und PvP
      8. Ein Geschenk für treue Langzeitkunden, bei Blizzard gab es da für 10 Jahre die Orkstatue, hier wirds aber wohl nix geben oder EA?
      9. Pet Battle System ala Pokemon (Wer drauf steht ich persönlich nicht)
      10. Abenteurerführer Ingame mit Taktik Tipps zu Bossen und möglichem Loot

      Nur nen schnelles Sonntägliches Brainstorming von mir...


      Zu 1: Anfangs ganz nett... später eher nervig, da viele Spieler eher schnell das Höchstlvl erreichen wollen und die ganzen Dialoge eher nervig sind wenn man sie schon kennt,

      Zu 2: Ganz nettes feature mit den einzelnen Klassenstorys ob das in WoW reinpasst hrm gute Frage, ab Legion kommen ja die einzelnen Klassenhallen rein mit der Legendary Questreihe, mal abwarten wie das wird.

      Ja nennt sich Phasing und gibt es schon seit Wrath of the Lichking in WoW, zwar nicht instaniert wie in SWTOR mit einigen Änderungen aber ja.

      Zu 3: Als Lightversion mit WoD reingekommen fand dieses Feature in SWTOR eher störend immer mit meinem Hampelmann darumzulaufen, mag es da lieber alleine durch die Welt zu streifen oder eben mit Freunden, leider ist SWTOR auf den Hampelmann ausgelegt sonst wird es wesentlich schwieiriger so ganz alleine.

      Zu 4: Wäre ganz schön in WoW, Pseudohousing ist ja mit der Garni reingekommen.

      Zu 5: Fahrzeugkämpfe in WoW? Ja gibt es auch aber nicht als alleinstehendes Feature... so wie es in WoW ist passt das auch, denn der Galatic Starfighter Modus war total panne in SWTOR und hat wenig Spaß gemacht

      Zu 6: in WoW wurden die Klassen schon sehr erweitert, aber freie Klassenwahl für alle Rassen wäre in WoW Loretechnisch großer Schwachsinn... ich mein Gnomenpaladin oder gar Draeneidruiden ehm neeee.

      Zu7: Fand dieses Feature etwas seltsam in SWTOR weiss nicht ob es sich in WoW überhaupt lohnen... da gibts ja Accountweite Erfolge usw...

      Zu 8: Richtiges Mentorfeature mit Stufenanpassung wäre echt super!

      Zu 9: Jeder Entwickler wählt seinen weg... denke einfach das EA da wieder mehr Kunden mit gewinnen will.

      Zu 10: Gab es auch in WoW für langjährige Abonennten welche 10 Jahre lang konstant ein Abo hatten in Form einer Orkstatue welche frei Haus zugeschickt wurde, kennt jemand einen Provider welcher sowas macht?

      Musste mal Raus der Kram... nurnoch 21 Zeichen übrig
      xxAoPxx
      am 28. Februar 2016
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      ZITAT:
      "3. Einen besseren Provider als EA! "


      EA ist kein Provider, sondern Publisher und wie der Release von SW Battlefront zeigt, momentan wohl exklusiv an SW-Spielen dran. Nachdem das Thema finanzgewaltig ist, würde es wohl auch nicht viele Alternativen geben, noch weniger wenn man wirklich *bessere* Alternativen sucht.

      ZITAT:
      "4. Eine per Credits kaufbare Marke wie in WoW/Wildstar usw. für 30 Tage Spielzeit"


      "Spielzeit" ist in SWTOR nicht relevant. Unlocks, Inhalte und Features ausser DLCs lassen sich bereits für Credits, d.h. Ingame-Währung erwerben.

      ZITAT:
      "5. Accountweite Haus und Reittiere (Mein letzter Wissensstand ist das es die nicht Accountweit glaub nicht gibt, kann mich allerdings auch irren)"


      Du irrst. Strongholds gehören *immer* dem Legacy bzw "Vermächtnis", Mounts können freigeschalten werden sofern sie wie etwa den im Artikel erwähnten Jetpack nicht ohnehin jeder Char erhält.

      ZITAT:
      "8. Ein Geschenk für treue Langzeitkunden, bei Blizzard gab es da für 10 Jahre die Orkstatue, hier wirds aber wohl nix geben oder EA?"


      Doch, zum Releasejubiläum verteilt Bioware reichlich Geschenke, u.a. Stronghold-Dekorationen.
      Shinta
      am 28. Februar 2016
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      Die meisten der angesprochen Punkte finde ich in SW:ToR auch gut und würd sie gerne in WoW sehen. Könntet ihr vielleicht den Artikel an Blizzard schicken, wär der Hammer wenn die sich endlich mal was abgucken würden
      BlackSun84
      am 28. Februar 2016
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      Ich sehe nichts, was SWTOR in WoW wirklich Sinnvolles ins Spiel hineinbringen könnte. Entscheidungen? Diesen Pseudokram ohne echte Auswirkungen benötige ich nicht, ebenso ist die persönliche Story in KotFE auch schon nicht mehr vorhanden, sogar SWTOR spart da Budget ein. SWTOR hat einfach zu viele Ecken und Kanten, mich zieht nicht mal mehr das Star Wars so richtig, dazu waren die bisherigen Kapitel doch zu langweilig.
      Sereegon
      am 28. Februar 2016
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      ZITAT:
      "dazu waren die bisherigen Kapitel doch zu langweilig"


      Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Rein Storytechnisch und vor allem von der Erzählweise her, ist KotFE meiner Meinung nach, das mit Abstand Beste was der Markt zur Zeit hergibt^^

      Das auf der anderen Seite einiges im Argen liegt, stimmt jedoch auch leider
      Sereegon
      am 28. Februar 2016
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      Schöner Artikel. Wir müssen ja nicht darüber diskutieren, dass SWToR bezüglich Solo-Spiel/Storytelling/etc. eine ganze Menge auf der Pfanne hat. Es wäre nur wirklich wünschenswert wenn jetzt ein wenig Multiplayer Inhalt käme.

      Immerhin gibt es in Kürze ein neues Kriegsgebiet und eine neue PvP Arena. Auch dass man ab nächsten Monat auf jedem Server sowohl PvE und PvP spielen kann (Wechselbar durch Instanzwechsel) ist mal ein interessanter Ansatz. Ich nehme an, dass wird der erste Schritt zu Megaservern sein.

      Ich wünsche mir an dieser Stelle Nachwuchs im Bereich Flashpoints/Operations. Sollten die kommen, wäre ich eigentlich wieder ganz happy und dann wollen wir mal sehen, ob wir der Kanaille Arcann, mal so richtig in den Allerwertesten treten
      Nidami
      am 28. Februar 2016
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      ZITAT:
      "Haustiere und Reittiere produziert Blizzard eh an der Stange, da könnten sie ein paar davon auf diesem Wege herausgeben."


      Das ist witzig, hatte am 27.02.2016 ein Ticket erstellen müssen, als der GM mir bei meinem Problem geholfen hat meinte er zu mir das ich ja schon seit 2007 spiele und er mir ein Geschenk machen möchte. Ich durfte mir ein Pet aus dem Shop aussuchen das ich noch nicht hatte, nur das Mondakinküken ging nicht zum aussuchen.
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World of Warcraft
WoW: 10 SWTOR-Features, die wir gern in World of Warcraft sehen würden
Wir haben SWTOR gespielt und dabei auf Anhieb 10 Features entdeckt, die wir gerne in World of Warcraft umgesetzt sehen würden. Blizzard hat schließlich schon oft bewiesen, dass gut abschauen oft besser ist, als schlecht selber machen.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Specials/SWTOR-Quests-Free2Play-1187427/
28.02.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/01/swtor_umfrage_1_b2teaser_169.jpg
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