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  • WoW: Kein Recount oder Skada mehr? - Der Selbstversuch

    Schadensmeter wie Recount oder Skada gehören zu World of Warcraft wie Orcs und Menschen. Der Einfluss der kleinen Add-ons ist so gewaltig, dass sie kaum mehr wegzudenken sind. Schadensausteiler definieren ihre Leistungen fast nur noch über Zahlen und jede Aktion wird aufgezeichnet. Was wäre, wenn es diese Möglichkeit auf einmal nicht mehr gäbe? Wir haben ein Gedankenexperiment gemacht und das sogar in die Tat umgesetzt.

    Sobald man im World of Warcraft am Gruppenspiel teilnimmt, kommt man um das Thema Schadensmeter eigentlich nicht mehr herum. Add-ons wie Skada oder Recount sind allgegenwärtig und gelten längst als Instrument, um jeden Spieler bewerten zu können. Immerhin lügen Zahlen ja nicht. Wer auf den hinteren Plätzen steht, der gilt schnell als Noob oder Fail-Bob. Diese Spieler werden oftmals aus den Gruppen geworfen, selbst wenn der Boss trotzdem problemlos besiegt wurde. Wir haben uns gefragt, wie sähe World of Warcraft wohl aus, wenn es keinerlei Schadensmeter geben würde. Aus dem Gedankenexperiment machten wir letztlich sogar einen Praxis-Versuch und haben einen kompletten Raid-Abend mit abgeschaltetem Recount und Skada gespielt. Die Ergebnisse, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen, waren erstaunlich und erschreckend zugleich.

    World of Warcraft: Das Gedankenexperiment

          

    Nach einem frustrierenden Raid-Abend voller Wipes versuchten wir den Grund für unser Scheitern zu finden. Schnell waren einige Schadensausteiler als Sündenbock erkoren, weil diese weniger DpS erreichten als ihre Kollegen. Nach langer Debatte fiel der prägnante Satz: "Ohne Recount und Skada würde WoW bestimmt viel mehr Spaß machen!" - Das war der Moment, ab dem keiner mehr über die Wipes sprach, sondern sich eine hitzige Diskussion entwickelte, ob das tatsächlich so wäre. Dabei gingen die Meinungen so weit auseinander, dass wir letztlich beschlossen, das Ganze einfach mal einen Abend auszuprobieren.

    Unsere Vorstellungen

    Ein Raid ohne Skada und Recount - wie könnte der Aussehen? In unserer Vorstellung wäre er sehr viel harmonischer, weil die Schadensausteiler endlich aufhören würden, sich permanent miteinander zu vergleichen und diejenigen zu ärgern (oder schlimmeres), die eben nicht auf den vorderen Plätzen landen. Es gäbe keine Gejammer mehr, weil Klasse XY einfach zu schlecht ist und nicht mit dem Rest mithalten kann. Die Heiler World of Warcraft: Unsere Vorstellung von einem Azeroth ohne Recount und Skada war gar nicht so fern der Realität. World of Warcraft: Unsere Vorstellung von einem Azeroth ohne Recount und Skada war gar nicht so fern der Realität. Quelle: Blizzard.net würden nicht mehr sinnfrei alles mit Blitzheilungen verarzten, nur damit sie mehr HpS generieren, sondern wieder zusammen arbeiten, um den Schlachtzug effektiv am Leben zu halten. Tanks würden anfangen, den legendären Ring oder ihre Cooldowns zum Überleben zu nutzen, statt für maximal möglichen Schaden. Außerdem, so unsere naive Hoffnung, wären wir vielleicht erfolgreicher, weil die Schadensausteiler endlich ihren Job machen würden. Denn ein großes Problem, und das nicht nur in unserem Raid, ist, dass viele DDs hohen DpS-Zahlen Vorrang vor gutem Spiel geben. Da werden die Ziele nicht gewechselt oder es wird lieber Flächenschaden gemacht, statt den einen gefährlichen Mob schnell und effektiv zu beseitigen.
    Kurzum, wir hatten durchaus Hoffnung, es könnte tatsächlich eine gute Erfahrung werden. World of Warcraft: In der Höllenfeuerzitadelle starteten wir den ultimativen Selbstversuch. World of Warcraft: In der Höllenfeuerzitadelle starteten wir den ultimativen Selbstversuch. Quelle: Blizzard

    World of Warcraft: Der Selbstversuch

          

    Wir starteten als unseren Raid-Abend im mythischen Schwierigkeitsgrad also erst nachdem alle Spieler ihre Schadensmeter abgeschaltet hatten. Wir konnten das zwar nicht kontrollieren, vertrauten aber unseren Mitspielern. Immerhin wäre es auch sinnlos gewesen, da sich niemand über die Werte hätte profilieren können, ohne sofort aufzufliegen. Zusätzlich verzichteten wir bewusst auch auf die Möglichkeit uns die Werte mit einer externen Seite wie WarcraftLogs oder AskMrRobot anzuschauen, die prinzipiell dieselben Funktionen wie ein Schadensmeter haben. Uns stand ein entspannter Abend bevor - dachten wir zumindest zu diesem Zeitpunkt.

    Erstaunlich Positive Erfahrung

    Die ersten Bosse zauberten uns ein breites Lächeln aufs Gesicht. Tatsächlich schnetzelte sich unser Schlachtzug wesentlich effektiver und World of Warcraft: Die ersten Bosse stellte uns vor keine großen Herausforderungen. World of Warcraft: Die ersten Bosse stellte uns vor keine großen Herausforderungen. Quelle: Blizzard harmonischer durch den ersten Teil der Höllenfeuerzitadelle. Ohne Aussicht auf einen der vorderen Plätze im Skada wurden beim Höllenfeuerangriff tatsächlich Prioritätslisten eingehalten und verwandelte Teufelswirkerinnen fokussiert, statt sinnbefreit Flächenschaden zu verursachen. Beim Eisernen Häscher explodierte nicht eine einzige Bombe, weil selbst die Nahkämpfer mithalfen, statt permanent am Boss zu knabbern. Auch Komrok und der Rat des Höllenfeuers verliefen erfreulich angenehm. Jeder Tat seinen Job und die Bosse fielen problemlos unserem Schlachtzug zu Opfer. Dann kamen wir zu Kilrogg, bei dem es immens wichtig ist, die zusätzlichen Adds extrem schnell zu beseitigen. Hier gab es den ersten Dämpfer für uns.

    Wer war nicht drauf?

    Wir starteten den Kampf gegen den Warlord wie immer und waren schnell ernüchtert. Die ersten der Greifenden Blutdürster liefen mehr oder weniger ungehindert durch und die daraus entstehenden Bulligen Schrecken zerlegten unseren Schlachtzug in Rekordzeit. Gut, sowas passiert World of Warcraft: Bei Kilrogg Totauge kam unsere Gruppe das erste Mal ins Schwitzen. World of Warcraft: Bei Kilrogg Totauge kam unsere Gruppe das erste Mal ins Schwitzen. Quelle: Blizzard jedem Mal - also Ärmel hoch und ein neuer Versuch. Es sah zwar schon besser aus, aber dennoch erreichten immer noch Blutdürster ihr Ziel, ohne vorher zu sterben.
    Im Normalfall hätten wir jetzt unser Skada aufgemacht und nachgeschaut, welcher der DDs sein Ziel nicht gewechselt oder viel zu wenig Schaden auf die Adds gebracht hat. Diese Möglichkeit hatten wir aber nicht. Also schwörten wir alle nochmal ein, auch wirklich volles Rohr die zusätzlichen Gegner umzuhauen. Und siehe da - es klappte. Kilrogg fiel um wie ein nasser Sack und alle waren wieder glücklich und zufrieden.

    Boss um Boss fällt um

    Die größte Angst hatten wir vorher tatsächlich vor Blutschatten. Die gefräßige Monstrosität hat uns seinerzeit mehrere hundert Versuche gekostet, World of Warcraft: Vor Blutschatten hatten wir vollkommen unbegründet Angst. World of Warcraft: Vor Blutschatten hatten wir vollkommen unbegründet Angst. Quelle: Blizzard bis wir sie das erste Mal besiegen konnten. Das ging damals so weit, dass unser Schlachtzug gefrustet mehrfach kurz vorm Kollaps stand. Umso erschreckender war es zu sehen, wie elegant unsere Gruppe den Boss besiegte. Die Spieler konzentrierten sich nicht mehr darauf, während des Festmahls der Seelen maximalen Schaden zu verursachen, sondern auf das Spielen der eigentlichen Mechaniken. Während sonst alle Adds großzügig ignoriert werden, sobald Blutschaffen mehr Schaden erleidet, wurden sie diesmal tatsächlich ohne zu murren beseitigt. Sogar das Befreien der Spieler im Magen, welches im mythischen Modus per Schaden auf ihre Abbilder gemacht werden muss, funktionierte einwandfrei. Kein Schadensausteiler nutzte die zusammenstehenden Abbilder um heimlich seinen Wert im Recount mit Flächenschaden hoch zu schummeln.

    Iskar kostet Nerven

    Schattenfürst Iskar gehört zu den Bossen die immer für einen Wipe gut sind. Selbst im normalen Schwierigkeitsgrad zerlegt er regelmäßig Schlachtzüge. Im Normalfall liegt der Fehler an falscher Handhabung von Anzus Auge. Das spielte auch bei uns eine Rolle und sorgte für die ersten richtigen Frustmomente.
    Immer wieder starben Spieler an den diversen Effekten des Bosses. Besonders dem Feuer der Teufelseinäscherung fielen einige zum Opfer. Damit World of Warcraft: Bei Iskar erwartete uns der erste handfeste Konflikt des Abends World of Warcraft: Bei Iskar erwartete uns der erste handfeste Konflikt des Abends Quelle: buffed begann der erste handfeste Konflikt des Abends. Während die Schadensausteiler die Schuld auf die fehlende Heilung schoben, behaupteten die Heiler steif und fest, dass die Spieler zu lange im Feuer stehen würden. An einem anderen Abend hätten wir jetzt einen Blick ins Skada geworfen und sofort gewusst, wo der Fehler liegt. Dann hätten wir die Möglichkeit gehabt, zu reagieren. Einen weiteren Heiler reinzunehmen oder den Spielern das Feuer immer wieder anzusagen, damit diese nicht vergessen zu laufen.
    An jenem Abend hatten wir diese Möglichkeit aber nicht. Wir liefen also mehrfach gegen Iskar an und besiegten ihn letztlich nur durch überlegene Ausrüstung. Ohne diese zusätzliche Power hätte uns der geflügelte Boss vor eine gewaltige Herausforderung gestellt. Die sollte aber trotzdem nicht mehr lange auf sich warten lassen.

    Grün, lila, Peng, tot! - Warum?

    Socrethar, Velhari und Zakuun funktionierten wieder relativ problemlos. Ober besser gesagt: Die Gründe für die Wipes waren so offensichtlich, dass weder Skada oder Recount uns geholfen hätte. Aber dann kam Xhul'horac. Und der trat uns mal richtig in den Arsch! Der Kampf an sich ist schon relativ kompliziert und hat jede Menge Fehlerquellen, die wir auch regelmäßig nutzen, um uns das Leben schwer zu machen. Das war auch diesmal der Fall. Die ersten paar Versuche scheiterten wir an zu vielen World of Warcraft: Xhul'horac war eine unüberwindliche Wand, da wir nicht wussten, an was wir scheiterten. World of Warcraft: Xhul'horac war eine unüberwindliche Wand, da wir nicht wussten, an was wir scheiterten. Quelle: buffed lilanen Pfützen, die in Phase 2 die Plattform füllten. Es hatten sich also Spieler von den Instabilen Leerenscheusalen treffen lassen. Dieser Fehlerquelle war noch relativ offensichtlich und konnte schnell abgestellt werden. Bei anderen war es schon deutlich schwerer.
    Eine Teufelsschattenvernichtung bedeutet normalerweise einen sicheren Wipe. Aber was macht man, wenn man nicht weiß woher diese kommt? Mehrere Versuche in der dritten Phase endeten mit einem gewaltigen Knall. Schnell schoben viele die Schuld auf die Tanks, die angeblich falsch gespottet hätten. Andere dagegen behaupteten fest, dass einige Fernkämpfer ihre Debuffs immer auf der falschen Seite ablegen würden. Jeder schwörte Stein und Bein, dass er die Explosion nicht ausgelöst hätte. Was sollten wir also tun?

    Es war Wahnsinn

    Die Definition des Wahnsinns ist, immer dasselbe zu tun, und ein anderes Ergebnis zu erwarten. Aber genau darein setzten wir unsere Hoffnungen, denn wir wussten uns nicht anders zu helfen. Vor jedem Versuch gingen wir alle Möglichkeiten durch, die eine Teufelsschattenvernichtung auslösen könnten und schworen die Spieler ein, besonders darauf zu achten. Versuch um Versuch endete in einer tödlichen Explosion und der Frust war enorm. Die Spieler, die eine Stunde zuvor noch einträchtig Bosse niedergerungen hatte, gingen sich zunehmend an die Gurgel und warfen mit Schimpfwörtern um sich, von denen Kack-Noob noch das freundlichste war. Wir beschlossen daher, aus Liebe zu unserer Gilde und dem Schlachtzug, das Experiment zu beenden und Recount und Skada wieder zu aktivieren.

    Fehlererkennung

    Bereits der erste Versuch mit laufenden Schadensmetern zeigte das Problem an. Wer Onmus tankt, der sollte tunlichst vermeiden, grünes Feuer zu berühren. Andernfalls kassiert er zwei Debuffs und platzt einfach. Das wusste der Frontmann, der sonst Schadensausteiler spielt und bei World of Warcraft: Mit Tools wie Recount oder Skada waren die Fehler schnell erkannt. World of Warcraft: Mit Tools wie Recount oder Skada waren die Fehler schnell erkannt. Quelle: Blizzard Xhul'horac den dritten Tank mimt, einfach nicht. Eine solche Kleinigkeit, die ohne Schadensmeter wohl nie aufgefallen wäre. Denn sowohl Skada als auch Recount zeigen sehr viel mehr als nur den verursachten Schaden an. Auch wer welchen Schaden aus welcher Quelle kassiert hat, gehört zu den Features, die jedes Schadensmeter ausliest und dem Nutzer übersichtlich präsentiert. Solche Funktionen geraten oft in Vergessenheit und Skada und Konsorten werden auf rein auf die Ausgabe des DpS-Werts reduziert.

    Unser Fazit

          

    Wir haben für uns festgehalten, dass ein Raid ohne Schadensmeter durchaus erfolgreich sein kann. Allerdings muss man festhalten, wir kannten sämtliche Bosse bereits aus dem Effeff und wussten genau was auf uns zukommt. Gerade bei neuen Bossen wollen wir aber auch in Zukunft nicht auf die Möglichkeiten, die uns Recount und Skada bieten, verzichten. Denn die zeigen dem Spieler eben nicht nur an, wer wieviel Schaden verursacht, sondern auch worauf oder aus welchen Quellen er Schaden erlitten hat. Von der Möglichkeit, Stärkungs- und Schwächungszauber zu verfolgen ganz abgesehen. Und das Ganze quasi in Echtzeit.
    Für alle Gruppen, die weniger Wert auf das Vorankommen in der Instanz legen, sondern mehr auf den Spaß und das Spiel miteinander, ist das Abschalten der Schadensmeter aber eine Überlegung wert. Der Konkurrenzkampf zwischen den Spielern wird auf jeden Fall reduziert und das Zusammenspielen steht wieder im Vordergrund. Auf gewisse Weise ist das eine Reise zu den Anfängen von WoW, als Add-ons dieser Art noch nicht so weit verbreitet waren. Der Erfolg wird aber ab einem bestimmten Zeitpunkt definitiv darunter leiden.

    World of Warcraft: Eine Azeroth ohne Recount und Skada - die Auswirkungen

          

    Für einige Gruppen wäre es also gar nicht schlimm, wenn es Add-ons wie Recount oder Skada nicht mehr geben würde. Aber was für Auswirkungen hätte das auf die gesamte Welt von Warcraft? Wir haben uns das gefragt und einige Theorien aufgestellt. Dazu nehmen wir zudem an, dass es keinerlei andere Möglichkeiten wie das Auslesen des Kampflogs oder dergleichen geben würde. Welchen Einfluss hätte das? Unsere World of Warcraft: Ohne Analyse-Tools wie Skada und Recount wäre WoW ein gänzlich anderes Spiel. World of Warcraft: Ohne Analyse-Tools wie Skada und Recount wäre WoW ein gänzlich anderes Spiel. Quelle: Blizzard Theorien:

    • Es gäbe keine "perfekte" Skillung oder Rotation mehr. Was an sich gut wäre und für deutlich mehr Abwechslung sorgt. Allerdings hat das Ganze auch einen negativen Effekt. Und zwar:
    • WoW wäre kein kompetitives Spiel mehr. Weil sich die Spieler nicht mehr miteinander vergleichen könnten. Das hat zu Classic-Zeiten zwar kaum jemanden gestört, heute aber ist das ein Hauptbestandteil von World of Warcraft und hätte folgendes zur Folge:
    • Pro-Gamer würden WoW verlassen. Die hochklassigen Spieler spielen World of Warcraft nicht wegen der tollen Grafik oder gar dem Rollenspiel-Aspekt, sondern weil sie sich gerne messen. Sei es in der Arena mit anderen Spielern oder im Schlachtzug mit ausgefeilten Bossmechaniken. Ohne Skada und Recount wäre das aber kaum noch möglich.
    • Bosskämpfe wären komplett anders. Ohne die Möglichkeiten die Recount und Skada bieten, wüsste niemand, wie er mit seinem Charakter den maximalen Schaden verursachen kann. Daher müssten die Kämpfe anders designt werden. DpS-Checks wie bei Flickwerk oder dem Schlächter wären ein Relikt der Vergangenheit. Es würde sich mehr um gutes Movement oder Taktik drehen. Mehr Kämpfe wie Blutschatten, Iskar oder Animus wären die Folge
    • WoW wäre ein komplett anderes Spiel! Keine Frage. World of Warcraft wäre nicht das Spiel, das wir heute kennen und lieben. Die Raid-Kultur hätte sich niemals so weit entwickelt, dass es sogar Rennen um den ersten Kill der Welt gibt, die mehr Aufmerksamkeit bekommen als viele Bosse selbst. WoW wäre deutlich chaotischer wie heute. Vielleich vergleichbar mit dem Zustand von Classic oder dem ein oder anderen asiatischen MMO. Ob das besser oder schlechter wäre, bleibt dahingestellt.

    Eure Meinung ist gefragt:

          

    Wir wollen von euch wissen, wie ihr die Sache seht. Schreibt es uns in den Kommentaren und diskutiert mit uns. WoW ohne Recount und Skada - besser oder schlechter? Würdet ihr sofort aufhören zu spielen, oder wärt ihr begeistert, wenn der DpS-Wahn endlich ein Ende findet? Wir sind gespannt auf eure Antworten.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

    Mehr zu dem Thema und World of Warcraft findet ihr hier: PC 2

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    • Karangor
      31.01.2016 18:00 Uhr
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      Isarina
      am 02. Februar 2016
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      Ich habe es heute auch mal ohne die ganzen Addons versucht und muss sagen Recount/ Skada habe ich jetzt nicht wirklich vermisst aber Healbot und Dbm schon, es hat sich wie ein ganz anderes Spiel angefühlt ohne die Addons. ( ein wenig so wie früher )
      Arrclyde
      am 02. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Willkommen auf der Dunklen Seite der Macht

      Also alles bis HC-Raiden/Mythic-dungeons/Challenge Modes geht eigentlich grundsätzlich komplett ohne Addons. Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sagen: wenn man seine Fähigkeiten auf Kürzel gelegt hat, diese auch blind beherrscht so das man das Interface eigentlich ausblenden könnte, dann kann man sich vielmehr auf das Geschehen im Spiel und deren Inszenierungen konzentrieren anstatt auf irgendwelche Balken und Timer. Mit der Zeit kriegt man ein Gefühl dafür was wann wie passiert (abgesehen von HC und höher).

      Und ja.... das kann sich tatsächlich wie ein völlig anderes Spiel anfühlen.
      zhorin
      am 01. Februar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es ist nicht nur ein Verzicht auf DMG Meter der was bringen würde, sondern ein genereller Verzicht auf Addons.
      Die meisten Spieler haben doch schon vollkommen verlernt in einem Bosskampf mal auf ein bissel was zu achten und sind komplett abhängig von solchen tollen "Protesen" wie Deadly Boss Mods, Weak Aura usw.
      Arrclyde
      am 03. Februar 2016
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      Danke für die ausführlich "Kurze" Antwort

      Einen kleinen Denkfehler muss ich dir allerdings andichten:
      Motivation ist nicht gleich Motivation, egal für welches Hobby auch immer.
      ZITAT:
      "Wie bei 1. auch beschrieben, sollte man von jedem Spieler eine gewisse Motivation erwarten."

      Ja das kann man. Die muss aber nicht zwangsläufig etwas mit "sich stetig zu verbessern" in Sinne von viel Theroycrafting, externe Hilfsmittel und Trainingsrunden mit Statistikanalyse zu tun. Das machen nämlich in der Tat nur die wenigsten. Es ist sogar Fakt das sich nur die wenigsten mit einem Spiel wie WoW tiefergehend beschäftigen. Die meisten beschäftigen sich nur inGame, also mit dem eigentlichen spielen des Spiels, mit der Materie. Das besagt auch eine Statistik die Blizzard selbst veröffentlicht hat, die besagt das nur etwa 10-15% der Spieler sich mit dem öffentlichen Forum auseinandersetzen. Auseinandersetzen bedeutet nicht automatisch auch aktiv schreiben und diskutieren, die Zahl ist sogar noch geringer.

      In der Tat ist es eher so das die allermeisten der WOW Spieler (und aller anderen Hobbyisten im Übrigen auch) ein Hobby nicht aus "ernsthaften Motiven" betreiben, sondern zur Unterhaltung und Entspannung. Das ist auch eine Motivation etwas zu tun. Und es gibt außerhalb von WoW tausende von Beispielen die das belegen:
      - die Meisten Spiele werden laut veröffentlichten Statistiken von über 70% der Spieler nur im leichtesten Schwierigkeitsgrad gemeistert.
      - Konsolen und deren Spiele sind zahlenmäßig die beliebtesten weil man sich mit nix beschäftigen muss => anschließen, loslegen
      - Und ich wette mit dir selbst beim Fußball wird immer noch mehr im Garten und im Hinterhof gebolzt als in Vereinen gespielt mit Trainingseinheiten und Trainingsplan

      Verstehst du was ich meine? Für die allermeisten ist ein Hobby eben nur ein Hobby, und ein Spiel eben nur ein Spiel. Es soll zum Abschalten und zur Unterhaltung dienen und vor allem eines machen => Spaß. Und das ist Motivation genug um ein Spiel wie WoW zu spielen. Das muss tatsächlich jeder für sich selber entscheiden, es kann einem keiner vorschreiben was die Motivation für das jeweilige Hobby sein SOLLTE.

      Von daher sind Recount- und Taktikdebatten im niedrigsten Schwierigkeitsgrade nicht nur unnötig, sie sind auch nicht zielführend und bewirken viel zu oft das genaue Gegenteil => eine vergiftete Community-Atmosphäre.
      Annovella
      am 03. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      3. AddOns, die einem genau vorsagen, wann etwas passiert: Ich habe SoO Mythic gecleared ohne DBM. Es war teilweise extrem schwer und man musste sich jeder Zeit 100% konzentrieren, davon mal ab, dass man zudem auch 100% fehlerfrei spielen muss, was nicht viele können. In SoO war es möglich, auch in HFC ist es möglich, aber eben erst jetzt durch die Nerfs und die Itemlevelupgrades. Ein Beispiel hierzu ist Gorefiend: Man hat ohne AddOns keine Übersicht über die Seelen, wie lange diese nun noch halten, ehe die Spieler sterben. Man müsste jeden Spieler selbst anvisieren um dies zu sehen. Das sorgt für totalen Chaos. Auch Iskar ist extrem schwer ohne AddOns, die einem die Winde anzeigen.
      Die Bosse in HFC sind sehr schön, ich mag sie super gerne. Sie sind so hart, dass man es ohne AddOns quasi gar nicht schaffen würde. Ich habe noch nie so gut gestaltete Bosse gesehen, die vor allem was Übersicht und Movement angeht so anspruchsvoll waren. Man kann sich nun stundenlang darüber streiten, ob Blizzard damit nicht übertrieben hat, da selbst die Besten der Spielerschaft AddOns benötigen um diese Bosse zu besiegen, kann man sich aber eigentlich auch sparen.

      Zum Thema Improvisation: Gerade durch diese AddOns ist es möglich, die Improvisation des Raids zu steigern. Man kann sich den Boss wipe für wipe anschauen und die Leute immer besser auf bestimmte Aufgaben zuteilen. Gerade die Node von Exorsus Raid Tools ist da genial. Man kann in Textform die Heal-CDs aufschreiben, die Einteilung wer was angreift und vieles mehr. Außerdem kann man sich ganz eigene Timer und WeakAuren erstellen, da sind wir wieder bei Punkt 1, nur teilweise sogar raid- und nicht spielerbezogen.

      Zum Thema "auswendig lernen der Bossfähigkeiten": Schon immer musste man im PvE lediglich einen "Tanz" aufführen, bereits zu Classic gab es Algorithmen, welche man einhalten musste, um die Bosse zu besiegen. Eine perfekte Umsetzung dieser Algorithmen sorgte auch für bessere Leistung. PvE-Kämpfe sind schon immer immer gleich ablaufende Aktionen gewesen und der Spieler hatte eben die Aufgabe, diesen einstudierten Tanz gut auszuführen. Umso häufiger man diesen Tanz übt, desto besser bekommt man ihn auch hin.

      Es gab bereits die Diskussion, dass man Bossen zufällige Fähigkeiten geben sollte. Dies wird es soweit ich weiß im CM Modus von Legion geben. Im Raid ist es aber sehr schwer zu designen, da es unmöglich ist eine Raidtaktik spontan während des Bosskampfes zu entwickeln, welche dann vor allem noch von allen direkt umgesetzt werden muss. Letzten Endes ist es in jedem Spiel gleich: Bosse haben bestimmte Fähigkeiten und machen diese nach und nach, Spieler müssen darauf reagieren. Wenn es anders/besser zu designen wäre, dann hätte das vor allem Blizzard bereits getan.

      Alles in Allem wünsche ich mir einfach mehr UI-Funktionen im Standard-UI (ElvUi! <3), dann könnte man auf AddOns eher verzichten. Blizzard müsste diesbezüglich also endlich mal mehr tun.
      Annovella
      am 03. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Danke für eure Beiträge, die sind wirklich gut. Ich versuche das mal möglichst kompakt zu beantworten:

      Man muss erst einmal zwischen drei AddOn-Typen unterscheiden:

      1. Die einen sorgen für ein für sich angepasstes UI, wodurch man sich wohler fühlt und auch seine Rotation, CDs usw. um einiges besser tracken kann. Dies hat weniger mit Raids zutun, sondern einfach mit dem persönlichen Stil. Ich schrieb ja bereits, dass jeder Mensch andere Fixpunkte auf dem Monitor besitzt. Solch AddOns, welche einem die Fähigkeiten/HP-Leisten usw. usf. auf sich persönlich zugeschnitten anzeigen, sind also nicht nur toll - und schön, sondern eben leider auch "Pflicht", wenn man sich selbst verbessern möchte. Selbstverbesserung kommt nämlich nicht nur von Klassentraining, allgemeinem Trainung und ähnlichem, sondern auch mit der UI-Verbesserung. Ein Fußballer braucht auch gutes Schuhwerk, um auf einem Rasen spielen zu können. Bereits in Counter Strike vor 16 Jahren haben wir eigene Configs gebastelt, um möglichst optimale Settings zu haben. In jedem Hobby, in das man Zeit steckt und auch besser werden möchte, reicht es eben nicht einfach nur "zu machen". Man muss auch alles drum herum machen. UI einstellen, Rota kennen in WoW. Fitnessübungen machen & Spielzüge lernen beim Fußball.
      Natürlich wird niemand dazu gezwungen! Aber wenn man sich eben verbessern möchte, dann ist das so eminent, wie das Lernen der Fähigkeiten, welche man mit der Tastatur bedienen sollte. Der Mensch als solches ist immer motiviert, auch in seinen Hobbys, darum sollte das auch bei den standard-casual-LFR-Spielern zumindest im geringen Fall vorhanden sein. Viele von denen wissen natürlich einfach nicht, wie man das machen soll und auch einige reagieren genervt darauf, wenn man ihnen helfen möchte. Grenzen setzen ist dort einfach schwer. Letzten Endes soll es also jeder für sich entscheiden, die Ratschläge sind allerdings der Wahrheit entsprechend und wenn jemand diese nicht einhält, hat er sozusagen selbst schuld.

      2. Dmg-Meter-AddOns: Wie bei 1. auch beschrieben, sollte man von jedem Spieler eine gewisse Motivation erwarten. Jeder dieser genannten motivierten Spieler hat das eigene Interesse daran zu sehen, wie viel Schaden er verursacht. Man braucht da wirklich nicht groß um den heißen Brei reden: Es gibt ahnungslose und subjektiv denkende Deppen, die den Dmg-Meter als Flamegrund nehmen, ja. Aber darüber hinaus sind die AddOns für jeden zu empfehlen und neben der persönlichen UI-Einstellung ein tolles Hilfsmittel, um WoW persönlicher zu gestalten und sich selbst zu optimieren.
      Im Übrigen sind in nahezu 100% aller Fälle die DDs auch movementschwach, die wenig Schaden machen. Der Schaden ist oftmals ein Indiz für schwache Gesamtleistungen (außer man hat Sonderaufgaben). Ich bin ein Top-DD im Raid, mache Sonderaufgaben und bekomme am wenigsten Schaden = Guter Spieler/DD. Unsere schwächsten DDs sind auch die sogenannten "Movementgünther".
      zhorin
      am 02. Februar 2016
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      @Blutzicke

      Dein Kommentar trifft so ziemlich den Nagel auf den Kopf !
      zampata
      am 02. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "
      a) die Community über den Itemlevel-Gap und die Internetlatenz und imo falschen Leistungsdruck (Reflextanz nach Tools statt intelligentes und umsichtiges (Re-)agieren)
      "

      What? Der Mystik Mode ist doch genau für diejenigen die eben Lust haben zu Wipen wenn sie auf die Idee kommen dass man den Boss doch auch mal mit 2 Minuten Chillen probieren könnte.
      Das ist doch genau der Modus bei dem du das gefühl hast du musst perfekt spielen weil du den Boss sonst nicht packst.


      ZITAT:
      "Neben dieser an Fließbandarbeit erinnernde Anti-Immersion kommt noch, daß mit steigendem Schwierigkeitsgrad des immerselben Raids die Improvisationsmöglichkeiten der Gruppe und des einzelnen Spielers auf Null sinken. Sprich: wie im Artikel beschrieben - ein kleiner 'Fehler' von jemanden, der nicht zu sehen ist -> gnadenloser Wip. [....]
      Was hat das noch mit Kreativität, Spielspaß und Abenteuer erleben - also mit der World of Warcraft - zu tun?"

      What? Falscher Schwierigkeitsgrad?
      Wenn man Lust auf Improviation dann geht man LFR oder Normale mode. Gerade in ersteres wird man immer wieder überrascht wie "falsch" einige doch den Boss angehen undd ann muss man Improvisieren und den Boss auch mal als Hexe tanken weil ....



      ZITAT:
      "Ein Raid-Boss hat eine Attacke die alle Nahkämpfer mit 150% des Lebens als Schaden eindeckt. Ohne Addons kann man eine vorbereitende Phase einbauen (ein brodelndes Feuer z.B.) und kann Toleranzen auf grund von Tests einbauen (durchschnittliche Reaktionszeit, Latenzen etc.).
      "

      Das ist doch Quatsch. Wenn wir von einer Mythik Gruppe ausgehen die den Boss als "erstes" Legen wollen dann legen die sich eben externe Timer (Uhren?).
      Der Punkt ist doch einfach solange die Bosse immer nach Schema F verfahren
      50 Sekunden normal zuhauen
      10 Sekunden stark zuhauen
      2 Sekunden Add Spawnen
      ....
      ist so etwas vorprogrammiert. Sowohl die zuvor beschworene improvisation als auch die Schraube könnte BLizz umgehen wenn die Bosse sich eben nicht mehr ständig nach Schema F verhalten.
      Allerdings sind die Wettbewerbsumgebungen damit nicht mehr gleich und eine Gilde die ihn vor Gilde Y legt ist damit nicht zwangsweise besser sondern hatte nur bessere Karten.

      Vielleicht ist die Lösung aus dem neuen Challenge Dungeon eine gute Idee;
      die Mobs bekommen random jede Woche / jeden Tag neue fähigkeiten.
      Arrclyde
      am 02. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Annovelle:

      Wie kommst du jetzt auf "Mythic" oder "am Limit spielen"? Du weist aber schon das der überwiegend, allergrößte Teil der Spieler das weder macht, noch als Zielsetzung hat oder?

      In der jetzigen Form von Mythic Raids und Dungeons ist es sicherlich besser mit Addons. Das Problem ist nur: durch Addons sind diese Modi erst so knackig mit engem Timing designed worden. Man bekämpft durch die Addons also Probleme, die es ohne besagte Addons und deren Vorgänger (Classic Healbot anyone) gar nicht geben würde.

      Ein Beispiel:
      Ein Raid-Boss hat eine Attacke die alle Nahkämpfer mit 150% des Lebens als Schaden eindeckt. Ohne Addons kann man eine vorbereitende Phase einbauen (ein brodelndes Feuer z.B.) und kann Toleranzen auf grund von Tests einbauen (durchschnittliche Reaktionszeit, Latenzen etc.). Mit Addons muss man diese Ankündigungs-Phase aber deutlich verkürzen, weil das Addon einen Timer aus der Addon-Daten Bank zieht und diese optische, sich im Spiel befindliche Phase sogar noch vorankündigt. Also anstatt zu reagieren wissen alle "Brodeln kommt in 10 Sekunden" und müssen nur noch entsprechend agieren, und nicht wie im Beispiel ohne Addon reagieren.

      Ganz nebenbei: Im Mythic sorgt das DMG-Meter weniger Probleme. Mythic geht man nur an mit einer festen Gruppe an. Dort sorgt das Tool aber weniger für Spannungen. Abseits von Mythic (also in den restlichen 97% der Dungeon- und Raidinhalte) wird das Tool nur all zu oft misbraucht und ist, abgesehen von HC Raids vielleicht, völlig überflüssig. Baer genau da hast du dann diese hohlen Früchte, die Mythic-Taktiken und Mythic-Damagezahlen fordern.... was beides, wie schon erwähnt, völlig unnötig ist.

      Bei solchen Diskussionen reden Viele unterschiedliche Spielertypen mit. Die lauteste Minderheit ist allerdings oft die die Mythic raiden. denn die allermeisten raiden kein Mythic, noch haben sie es jemals vor. Es wäre also kein Problem so ein Tool exklusiv für HC- und Mythic-Raids für den Raidlead (und Koordinatoren) zu haben, diese aber aus dem Rest des Spiels zu verbannen. Das würde das allgemeine Spiele-Klima deutlich verbessern.
      Blutzicke
      am 02. Februar 2016
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      "Dann will ich dich mal sehen, wie du bei Manno Mythic den Verdammniswachen-Spawn mit Schwinden immunisierst ohne WeakAura. Oder die Ketten bei Xhul Mythic. Oder die PoF-Proccs raffen willst ohne ne WeakAura."

      Das ist doch ein Henne-Ei-Problem: Blizzard designt Bosskampf-> Addons machen Bosskampf zu 'Klicken-sie-jetzt-wenn-rote-Schrift-leuchtet!'-Pillepalle-> ProGamer sind gelangweilt über den öden Kontent -> Blizzard designt Mystikmode zugeschnitten auf Addons entsprechend schwer -> Addons werden Pflicht.

      Ansich ja nur ein belangloses Wettrennen. Aber die Nebeneffekte zerstören imo
      a) die Community über den Itemlevel-Gap und die Internetlatenz und imo falschen Leistungsdruck (Reflextanz nach Tools statt intelligentes und umsichtiges (Re-)agieren)
      b) das Spiel selber

      zu b) Erleben sie jetzt das große Abenteuer Raid XYZ zuerst im trivialen Raidfinder, dann nochmal im Standardmodus und weil's so schön war gleich nochmal im SuperDuperMega-Pro-Modus mit dröfzig Pflichtaddons, ohne die sie mit 100%iger Sicherheit kein Land sehen, egal wieviel Skill sie haben.
      Neben dieser an Fließbandarbeit erinnernde Anti-Immersion kommt noch, daß mit steigendem Schwierigkeitsgrad des immerselben Raids die Improvisationsmöglichkeiten der Gruppe und des einzelnen Spielers auf Null sinken. Sprich: wie im Artikel beschrieben - ein kleiner 'Fehler' von jemanden, der nicht zu sehen ist -> gnadenloser Wip. Wenn nicht alle 100% nach Vorlage und Hilfstools tanzen, hat die Gruppe null Erfolgserlebnis, bis sie irgendwann überequipt ist und deshalb dann wieder mit dem Boss spielen kann...
      Was hat das noch mit Kreativität, Spielspaß und Abenteuer erleben - also mit der World of Warcraft - zu tun?

      und da sind wir noch nichtmal bei
      c) den technischen Problemen... Stichwort: LUA-Fehler sich gegenseitig störender Addons oder dieses nervige Update-Suchen auf Curse&Co. am Patchtag.
      Annovella
      am 02. Februar 2016
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      Dann will ich dich mal sehen, wie du bei Manno Mythic den Verdammniswachen-Spawn mit Schwinden immunisierst ohne WeakAura. Oder die Ketten bei Xhul Mythic. Oder die PoF-Proccs raffen willst ohne ne WeakAura.

      Es ist immer so leicht zu sagen, dass AddOns daran Schuld sind, dass Spieler alles verlernen. In Wahrheit sieht es genau anders aus: Der größte Fehler und die größte Schwäche der PvE Spieler ist das UI. Viele Spieler spielen mit Standard-UI, verpassen oder delayen ihre CDs, übersehen Bossfähigkeiten, achten nicht auf ihre HP und und und.

      Weißt du wie Manno Mythic bei den ersten Gilden aussah? Der Boss war unschlagbar, man konnte ihn faktisch(!) nicht besiegen. Die einzige Möglichkeit diesen Boss so früh zu besiegen (ohne Outgearen/ultra krankes Setup) war es, darauf zu hoffen, dass man JEDEN Verdammniswachenspawn verhindern konnte. Was man dafür brauchte? Jede Menge Mages und einen von 500 Trys in dem man mal Glück hatte und eben jene Mages diesen Cast abbekommen haben.

      Aber naja, auf Buffed gibt es nahezu nur Casuals, insbesondere im Kommentatorenbereich. Das ist eben die Zielgruppe für Buffed(daran ist ja auch nichts auszusetzen). Aber genau aus diesem Grund gibt es hier häufig so Kommentare wie deine, die nur so strotzen von Ahnungslosigkeit und einem geringen Horizont.

      Wer heute ohne WeakAura PvE spielt, kann mir einfach nicht erzählen, dass er am Limit spielt. da werden einfach 10-20% Leistung fehlen. Und was noch viel schlimmer ist: bis zu 3/4 Movement, nicht, weil sie ohne AddOns blinde Hühner wären, sondern weil die AddOns einfach nur dafür sorgen, dass man noch schneller reagieren kann. Beispiel gefälligst? Die zwei unterschiedlichen Debuffs bei Gorefiend Mythic. Mit dem einen stellst dich an eine bestimmte Position, damit deine Seele von dem DK gecleaved werden können, mit dem anderen an den Rand. Du hast für beide weniger als eine Sekunde Zeit zum Reagieren. Nun will ich sehen, wie du ohne Weakaura, die dir die Debuffs da anzeigt, wo du sie sehen willst, ganz nach oben rechts das kleine Debufficonchen anschaust, am Besten noch mit der Maus drüber fährst um zu sehen welchen du gerade hast, nur um dann zu merken, dass du einfach viel zu lang dafür gebraucht hast. Ich spiele seit Classic schon auf Skillcap im PvE und PvP und kann dir versichern: Auch ich werde noch besser durch Weakauren. Viel besser. Das Blizzard-UI ist einfach nur schlecht. Insbesondere, weil jede Person andere Präferenzen hat. Es gibt Spieler die brauchen Debuffs und Buffs-Anzeigen ziemlich mittig vom Bildschirm, andere wiederum irgendwo nah am Rand. Jeder Mensch hat eine andere Perspektive und achtet eben auf andere Punkte des Bildschirms. Also erzähl mir nicht, dass man auf AddOns verzichten soll.

      PS: In jeder Top1500 World-PvE Gilde verlangt man von dir bei der Bewerbung einen IngameScreen. Hast du keine Weakaura, wirst du abgelehnt, weil sie genau wissen, dass da spielerische Mängel bestehen.
      Annovella
      am 01. Februar 2016
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      Zuerst einmal sei gesagt: Details! ist deutlich besser als Skada und Recount.

      Es gibt in WoW absolute Casuals,denen kann es relativ egal sein was sie machen.
      Sobald man aber in einem Nhc Raid oder einer mythischen Instanz ist, sollte man gewisse intrimsische Motivationseigenschaften verfügen, die dafür sorgen "gut"zu spielen.
      Teilweise mache ich 2, 3x mehr Schaden als Leute mit gleichem oder besserem Gear. Erst gestern im Nhc Raid bei Xhul einen MM Hunter dabei gehabt, der mit fokussierter Schuss und Glevenwurf gespielt hat. Selbes Gear (ca 705,kein 4er), aber nur 25k Dps. Ich hatte 80k. Sind bei 3% gewiped. Habe ihm geschrieben, dass er doch bitte Barrage und Lone Wulf skillen soll und die Barrage immer dann nutzen soll, wenn die Wichtel spawne und siehe da, Biss tot, er hat 100%mehr Schaden, also 50läk Dps gemacht. Schön war es, dass er die Tipps angenommen hat und sich nach dem Kill bei mir bedankt hat. Ohne Schadensmeter wäre diese "Öeistung"von ihm niemanden aufgefallen - und hätte er beim ersten Try bereits 50k gefahren, dann wäre der Boss dort bereits tot gewesen.

      Jede - ausnahmslos jede - Person, die sich gegen einen Schadensmeter ausspricht, spielt hoffentlich in keinem Raid, denn WoW ist ein Hobby und wer raidet, aollte zumindest gewisse Ambition und Motivation mitbringen. Da geht es auch nicht um unterschiedliche Meinungen.

      Natürlich gibt es immer noch die 5% Spieler, die Dps oder Hps als Flamegrundlage nehmen,lasst euch dadurch aber nicht die Dmg-Meter schlechtreden. Allgemein gilt: Jmso höher der Schwierigkeitsgrad, desto motivierter und mehr am Limit sollte man spielen.

      Ps:Schreib am Handy, ignorert die Schreibfehler.
      zampata
      am 02. Februar 2016
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      ZITAT:
      "kommt immer drauf an in was für einem Raid. Nicht jeder Raid oder Spieler hat das Ziel immer das Maximum heraus zu holen. "

      Guter einwandt. Ich denke auch man sollte Raid durch progressorientierten Raid ersetzen oder Mythik oder so .

      ZITAT:
      "ondern weil ich weiß das es für jeden guten Spieler wie dir der Tipps geht, 20 Kotzbrocken im Spiel rumkrauchen die nur nach Gründen suchen andere runtermachen zu können, sie zu diskreditieren und "auszusieben".... "

      Die Sorte von Spielern schimpft auch weil du Talent X nicht geskillt hast da das doch jetzt nur die Vollnoobs weg lassen.
      Die Sorte würde auch mecker wenn du grüne Haare hast.
      Arrclyde
      am 02. Februar 2016
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      ZITAT:
      "Jede - ausnahmslos jede - Person, die sich gegen einen Schadensmeter ausspricht, spielt hoffentlich in keinem Raid,"


      kommt immer drauf an in was für einem Raid. Nicht jeder Raid oder Spieler hat das Ziel immer das Maximum heraus zu holen.

      ZITAT:
      "denn WoW ist ein Hobby und wer raidet, aollte zumindest gewisse Ambition und Motivation mitbringen. "

      Jaaber die Motivation ist bei jedem anders gerichtet. Es hält sich zum Beispiel hartnäckig das gerücht das die allermeisten Spieler den LFR nur benutzen um dann Normal zu raiden, danach dann HC und dann Mythic anzugehen. Das ist in Gänze völlig falsch. Für die allermeisten ist dieses SPIEL eben nur ein Hobby bei dem es darum geht in der zur verfügung stehenden Zeit das meiste heraus zu holen.

      Dein Beispiel war gut, und noch besser war das es etwas gebracht hat - also der Gruppe und dem Jäger gleichermaßen. würden wir in einer perfekten Welt leben würde das immer so sein. Um deinen Staz da oben noch mal aufzugreifen: nein, ich bin nicht gegen solche Tools weil ich "zu schlecht" bin (hat sich im übrigen noch NIE in über 10 Jahren sicher einer über meinen Schaden beschwert) sondern weil ich weiß das es für jeden guten Spieler wie dir der Tipps geht, 20 Kotzbrocken im Spiel rumkrauchen die nur nach Gründen suchen andere runtermachen zu können, sie zu diskreditieren und "auszusieben"....

      Oder in Kurz: Ich bin gegen solche Tools weil die allermeisten damit nicht umgehen können, und die die es können in der Summe leider viel zu wenige sind als das das Tool für das Spiel einen positiven Effekt hätte. Jedenfalls hat es in der derzeitigen Form einen vielfach höheren Negativ-Effekt als Positiv-Effekt.
      Nightphantom
      am 01. Februar 2016
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      Wie es ist, ohne DmgMeter zu spielen, kann man ja in Diablo feststellen.
      Man weiß einfach nie genau, wie man nun dasteht. Macht die eine oder andere Skillung mehr Schaden. Wieviel Flächenschaden und wieviel Dingletarget Schaden macht man.
      Dabei geht es mir rein gar nicht darum, im DMG-Meter oben zu stehen. Vor allem will man ja als DD seinen eigenen Schaden optimieren. Und Skada/Recount macht das eben objektiv messbar.
      Hinzu kommt die Kampfanalyse nach einem Wipe oder Kill. Erst Hilfsmittel wie Warcraft Logs ermöglichen einem, seinen Char weiter zu optimieren, z.B. Cooldowns besser zu timen, DPS-Phasen besser zu nutzen oder eingehenden Schaden zu reduzieren.

      Ein altes Sprichwort besagt ja: Wenn man aufhört, besser zu werden, wird man bald nicht mehr gut sein.
      Und Charoptimierung gehört für mich zum Spielspaß dazu.
      zampata
      am 02. Februar 2016
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      ZITAT:
      "das ist etwas das tatsächlich an mir vorbei gegangen ist: dieser ständige Drang sich vergleichen zu müssen. Ich sehe nicht wie man daraus Spielspaß ziehen kann, und das Vergleichen mit anderen ist auch nicht im mindesten Teil meines Spielspaßes. "

      Willst du nicht wissen ob du jetzt mehr Schaden machst als dein Spielpartner?
      Oder welche Skillung mehr "raus hohlt"? Ich finde es ziemlich langweilig erst mit Talent 1 rumzurennen um dann später mit Talent 2 rumzurennen und eben keinerlei Unterschiede zu merken.
      Spaß hat man doch wenn man gefordert wird, beispielsweise wenn man weiß was wo besser ist.

      Früher hieß das Spielprinzip mal "easy to learn hard to master" und derzeit fehlt der letzte Teil irgendwie. Ein spiel das 6 Tasten hat und das wars weils einfach vollkommen wurscht ist was da drauf liegt macht ich überhaupt keinen Spaß.
      Dann kann man doch auch gleich diese instagrip Shooter spielen (ich hatte an diesen Nie Spaß gefunden)

      Es macht doch Spaß wenn einem möglichkeiten geboten werden besser zu werden. Wenn man alles blind schafft und nur 1-2-3 drückt ohne lesen zu müssen was da steht, nun ja das ist eigentlich ein Garant für langeweile


      ZITAT:
      "Also mir sind "Underperformer", also Leute die nicht so viel vom Spiel verstehen, lieber etwas lockerer spielen wollen oder Leute die Knöpfe nicht so schnell drücken können, tausend mal lieber als diese Möchtegern Profis die allen erzählen wollen wie sie zu spielen haben. "

      Ich mag beide nicht

      ZITAT:
      "Ich habe vom Random-Bereich gesprochen. Und ob einer "Underperformt" geht weder dich noch mich was an im RANDOM-Bereich"

      Doch natürlich. Angehen tut das jeden einzelnen Spieler der Raidgruppe. Jeder einzelne Teilnehmer der Gruppe investiert seine Zeit / sein Geld / sein Einsatz / was auch immer.

      Was machst du denn in einer Randomgruppe? Man schaut zuerst ob man Spaß hat (manchmal können die Leute ja auch im TS witzig sein oder man wipt wegen irgendwas "lustigen").
      Manchmal hat man aberr auch die Gruppe die den Boss nicht verstandne haben und nicht genügend Schaden haben um den überhaupt zu legen.
      Dann muss jeder selbst entscheiden ob er weiter Zeit in diese Gruppe investieren möchte.
      Andere Gruppen haben den Boss sehr wohl verstanden aber sind undergeart; ich behaupte man dass sich das die meisten einige Zeit anschauen vielleicht wirds ja doch was.
      Und natürlich gibts die die denBoss nicht verstandne haben aber ihn einfach umkloppen weil ausreichend Gear vorhanden ist. Gut erreicht auch das Ziel
      Arrclyde
      am 02. Februar 2016
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      ZITAT:
      "Doch genau dafür weil z.b. in Diablo kannst du auch auf einer höheren Qual Stufe spielen ohne dass du sofort tod bist trotzdem hast du keinelei Möglichkeiten dich mit anderen und mit dir selbst (Skillung X vs Y ) vergleichen."


      das ist etwas das tatsächlich an mir vorbei gegangen ist: dieser ständige Drang sich vergleichen zu müssen. Ich sehe nicht wie man daraus Spielspaß ziehen kann, und das Vergleichen mit anderen ist auch nicht im mindesten Teil meines Spielspaßes.
      Ich spiele Grundsätzlich ohne Addons, und das seit 10 Jahren. Und der Boss fällt grundsätzlich vor mir. Bisher hat sich leider ziemlich oft eine Theorie bewahrheitet: Wer ohne Addons nicht spielen kann sollte sich überlegen ob er beim Spielen mit Addons überhaupt von spielen können reden kann.

      ZITAT:
      "glaub ich weniger allein die Downloadzahlen von recount sind pro Monat schon deutlich höher. Aber natürlich weiß man es nicht. Man weiß auch nicht wieviele Leute in welchem Schwieirigkeitsgrad raiden.
      "


      Deswegen habe ich das Wort "ernsthaft" genommen. Wie groß die Zahl derer ist die es runterladen um zu gucken was man macht oder weil es "alle" machen weiß ich nicht. Aber ab heroisch driften die Raidzahlen in den Promille-Bereich. Zumal bei den aller meisten Zählungen auch nur Charakter und nicht Accounts geschweige denn individuelle Spieler gezählt werden.

      ZITAT:
      "Naja.... In einem Gruppenspiel geht es um die Gruppe und jeder muss selbst entscheiden ob er mit solchen Leuten (sowohl mit den die überall ihren Self sagen müssen als auch die die einfach underperformen) spielen will."


      Ich habe vom Random-Bereich gesprochen. Und ob einer "Underperformt" geht weder dich noch mich was an im RANDOM-Bereich, zumal es keinen Maßstab gibt abgesehen von den völlig verdrehten HPS und DPS-Anforderung die jemand mit seiner Klasse und seinem Gear laut der Aussage irgend eines Möchtegern-Pros theoretisch haben müsste. Zu viele Variablen für einen so deutlichen Fingerzeig auf andere. In der eigene Raid macht das deutlich Sinn bei einem Casting, im LFR und im LFD hat das alles aber nichts zu suchen. Zusammen mit Gearanforderungen für eine Raideinladung in den Normal-Raid die über dem liegen was dort droppt haben solche Dinge genau null Anspruch auf Berechtigung.

      Wie gesagt: Das ein Volldepp mit Stasitool und schlechten Manieren (die Performance anderer bewerten) reicht aus um 5 Leute aus dem Spielbereich zu treiben. Und über lange Zeit sogar aus dem Spiel. Multiplizier das mit der Anzahl der Deppen die meinen alle müssten aus der gleichen Motivation das Spiel genauso spielen wie sie und du erhältst eine Zahl an zahlenden Kunden die diese Deppen Blizzard im Laufe der Jahre gekostet haben.

      Also mir sind "Underperformer", also Leute die nicht so viel vom Spiel verstehen, lieber etwas lockerer spielen wollen oder Leute die Knöpfe nicht so schnell drücken können, tausend mal lieber als diese Möchtegern Profis die allen erzählen wollen wie sie zu spielen haben.
      zampata
      am 01. Februar 2016
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      ZITAT:
      "Ist eigentlich ganz einfach: liegen die Gegner um ein vielfaches als deine Spielfigur im Dreck stehts du gut, und wollen die Gegner gar nicht umfallen und bei dir wirds immer knapp stehst du schlecht da. Dafür braucht es kein DMG-Meter. "

      Doch genau dafür weil z.b. in Diablo kannst du auch auf einer höheren Qual Stufe spielen ohne dass du sofort tod bist trotzdem hast du keinelei Möglichkeiten dich mit anderen und mit dir selbst (Skillung X vs Y ) vergleichen.
      Das selbe in WoW. Der Raidboss ist immer nach dir tod egal wie gut oder schlecht du allein bist und aggro hast ^^


      ZITAT:
      " eher eine paar zehntausend Leute wirklich ernsthaft so machen"

      glaub ich weniger allein die Downloadzahlen von recount sind pro Monat schon deutlich höher. Aber natürlich weiß man es nicht. Man weiß auch nicht wieviele Leute in welchem Schwieirigkeitsgrad raiden.

      ZITAT:
      "enn nichts hat mehr Potenzial Spieler aus Spielbereichen oder sogar dem kompletten Spiel zu treiben als ein DMG-Meter in den den Händen eines Semi- oder Voll-Honks, der bei jeder Gelegenheit ungefragt seinen Senf zu der Spielweise anderer abgibt auch wenn die Gruppe eigentlich gar keine Probleme hat (Bosse und Mobs liegen, keine Wipes etc). "

      Naja.... In einem Gruppenspiel geht es um die Gruppe und jeder muss selbst entscheiden ob er mit solchen Leuten (sowohl mit den die überall ihren Self sagen müssen als auch die die einfach underperformen) spielen will.
      Arrclyde
      am 01. Februar 2016
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      ZITAT:
      "Wie es ist, ohne DmgMeter zu spielen, kann man ja in Diablo feststellen.
      Man weiß einfach nie genau, wie man nun dasteht."


      Ist eigentlich ganz einfach: liegen die Gegner um ein vielfaches als deine Spielfigur im Dreck stehts du gut, und wollen die Gegner gar nicht umfallen und bei dir wirds immer knapp stehst du schlecht da. Dafür braucht es kein DMG-Meter.
      Problematisch ist es nur wenn man das zocken, semi- oder voll-professionell betreiben will und als Mathematiker Spaß an Zahlenspielereien hat. Dann "braucht" man solche Tools natürlich. Ich behaupte aber mal das das auch in WOW eher eine paar zehntausend Leute wirklich ernsthaft so machen..... also eher so der Promille-Bereich von Spielern.

      Ob man diese Addons zum Spaß haben wirklich braucht bleibt jedem Selbst überlassen. In den falschen Händen (die deren Besitzer nicht mit sowas umgehen können) entwickelt sich so ein Tool aber schnell zu einem Problem. Denn nichts hat mehr Potenzial Spieler aus Spielbereichen oder sogar dem kompletten Spiel zu treiben als ein DMG-Meter in den den Händen eines Semi- oder Voll-Honks, der bei jeder Gelegenheit ungefragt seinen Senf zu der Spielweise anderer abgibt auch wenn die Gruppe eigentlich gar keine Probleme hat (Bosse und Mobs liegen, keine Wipes etc).

      Das ist dann der Moment wo ich die Sinnhaftigkeit eines solchen Tools anzweifel. Und wenn Blizzard nicht zu faul (oder zu beschäftigt wäre) könnten sie mal die Logs der RND-Gruppen nach Verweisen auf ein DMG-Meter durchforsten und wie viele Spieler dieses Tool wie schnell wie vie weniger benutzt haben. Und ich würde einen hohen Betrag setzen wollen, das Blizzard ein DMG-Meter das es ermöglicht die "Leistung" anderer zu sehen ganz schnell verbieten würde weil es Spielschädigend ist.

      So lange man das DMG-Meter zur Verbesserung der eigenen Spielweise einsetzt ist denke ich nichts gegen ein solches Addon zu sagen. Bei allem anderen darf die Sinnhaftigkeit zu Recht angezweifelt werden.
      Ectheltawar
      am 01. Februar 2016
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      Ein WoW ohne DPS-Meter könnte auch mich mal wieder zurück locken. Dabei ist es im Grunde gar nicht der DPS-Meter selber der mich stört, wie jedes Werkzeug ist er sinnvoll bei korrekter Anwendung. Leider erschafft dieser aber eine vollkommen andere Spielkultur und diese nervt einfach nur. Wie schon im Artikel angesprochen werden dann schonmal wirklich wichtige Dinge ausgelassen, einfach weil es ja den Verlust von DPS bedeuten könnte. Heiler tun alles, aber nicht mehr richtig heilen weil der Großteil der Heilung im Nirvana verpufft, da eben auch bereits hochgeheilte Ziele schlicht weitergeheilt werden, einfach um die HPS schön oben zu halten.

      Daran ist grundsätzlich kein DPS-Meter der Welt schuld, den es ist wie schon gesagt nur ein Werkzeug. Leider kein so simples wie zB ein Schraubenzieher und es mangelt den meisten Spielern schlicht am Verständnis wozu man ein solches Tool wirklich nutzen sollte. Die wenigen, die es wirklich verstanden haben, sind dann aber wiederum Opfer und gezwungen sich dem DPS-Wahnsinn anzuschlissen, da sie zwar vielleicht die besten Spieler im Raid sind, aber leider achten sie auf Bossmechaniken und Co und werden am Ende gekickt, weil sie zu wenig DPS fahren.

      Man muß also abwägen und persönlich finde ich ein DPS-Meter nicht schlimm, leider sind die Auswirkungen eines solchen weit schlimmer als der Praktische nutzen des Tools selber. Dummerweise ist das Argument, Du mußt es ja nicht nutzen, schon immer Schwachsinn gewesen, da selbst wenn ich es nicht nutze, andere mich meinen über ein solches Tool beurteilen zu können. Da der Großteil aber nie verstanden hat das reine DPS, HPS, usw erstmal für sich alleine nicht viel sagen, wird man auch als Nichtnutzer gezwungen genauso falsch zu spielen wie der Rest. Was ein DPS-Meter vor allem zerstört, ist das gemeinsam Gruppenspiel.
      zampata
      am 01. Februar 2016
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      ZITAT:
      " da eben auch bereits hochgeheilte Ziele schlicht weitergeheilt werden, einfach um die HPS schön oben zu halten."

      HPS auf volle Ziele bringt keine HPS ^^ das wird schons eit ewigkeiten aus Recount gefiltert.
      Grados
      am 01. Februar 2016
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      Also was eine Möglichkeit wäre das Skada oder Recount nur der Raidleiter verwendet. So hat man die Vorzüge von beiden Möglichkeiten.
      Spay
      am 01. Februar 2016
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      Ich denke der DPS Meter muss nicht sein hilft aber den Leuten sich zu verbessern und zeigt den Leuten ihre spielerischen Grenzen auf oder wo sie sich verbessern könnten. Ich persönlich verliere den Spielspaß, wenn es kein DPS Meter gibt, denn Spaß-Spieler rauben mir dann oft den Spaß.

      An alle Kommentatoren denen der Spielspaß genommen wurde, hier eine sachliche Meinung was ihr tun solltet:
      Lasst die Dinger doch einfach weg (einige praktizieren es). Niemand zwingt euch sie zu benutzen. Es ist ein Spiel und keine Gesellschaft die euch dazu zwingen könnte. Baut oder sucht euch eure eigene Stammgruppe, die mit euch sympathisieren und mit denen ihr regelmäßig Spaß haben könnt. Und wenn ihr wegen fehlendem Recount und Co nicht mitgenommen werden, dann baut euch eure eigene Gruppe.

      Wenn IHR euch dadurch den Spielspaß nehmen lasst, seid IHR selber Schuld!
      zampata
      am 01. Februar 2016
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      Ich weiß net warum soll man groß bei einer Randomgruppe was sagen?
      Ich bin mal ganz egoistisch und frage wieso man sich soviel Mühe geben soll?

      Wenn die Bosse liegen muss man doch nix sagen und wenn die Bosse nicht liegen kann man was sagen oder die nächste Random gruppe suchen.



      Ich bin gerade in einer ChallengeMode und wir sind gescheirt und stehen seit einigen Trys beim 3 Boss und probiere wie wir den schneller legen können. Klar sehen wir anhand der Kampfzeit die Gesamtzeit aber das persönliche sieht man ohne Recount & co nicht.
      Spay
      am 01. Februar 2016
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      Natürlich weiß man auf sowas keine wirklich richtige oder auch sachliche Antwort (ich und sachlich^^), wie denn auch. Denn eine Randgruppe ist und bleibt eine Randgruppe. Jedoch kann die Gruppe für sich selbst entscheiden was sie macht.

      Eine feste Gruppe entwickelt oftmals ein familiäres Verhältnis, wodurch man allgemein viel mehr Spaß am Spiel hat. Man lernt die Schwächen und Stärken der anderen kennen und hilft sich gegenseitig. Auf Kurz oder Lang wird man automatisch besser (auch ohne DPS-Meter) und kann größere Herausforderungen meistern. Aber ich denke mal, dass weiß jeder...

      Dadurch das die Bosse an die Masse angepasst werden und die höheren Schwierigkeitsgrade nur durch ein eingespieltes Team und den entsprechenden DPS-Zahlen legen kann, ist es niemals leicht für eine Randgruppe. Aber darum geht es auch nicht. Man muss nicht immer das schwerste und beste erfolgreich beenden. Als Team schafft man nicht immer alle Herausforderungen, besonders nicht wenn sie so designed sind, dass man diese ohne entsprechenden DPS-Zahlen nicht schaffen kann.

      Wie bereits erwähnt. Wenn man eine Stammgruppe hat, die mit mir selbst sympathisiert, dann sucht man sich die Herausforderungen die man zu bewältigen weiß oder möchte. Eine Stammgruppe kann oftmals ein familiäres Verhältnis entwickelt wodurch auch andere Spiele attraktiver werden (nur als Beispiel). Als Randgruppe kann man nur das machen, was man bereit ist zu tun. Wie weit jede Gruppe sich dem Mainstream unterordnet, muss jede Gruppe für sich selbst entscheiden. Aber wie gesagt, wenn man kein Spaß mit Recount und Co hat, dann muss man sich von der Masse lossagen und sein eigenes Ding machen. Denn man kann ein Spiel zu seinen Gunsten verändern, wenn die Entwickler sehen, dass die Leute kein Interesse mehr an DPS-Raids haben!
      Ectheltawar
      am 01. Februar 2016
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      Und kaum hab ich meinen Kommentar geschrieben, muß ich schon direkt das typische "ihr müßt es ja nicht nutzen" lesen. Doch, in WoW wird man gezwungen! Die DPS-Meter, sowie die Masse an Spielern die bis heute nicht verstanden haben damit korrekt umzugehen, aber eine Kultur in WoW geschaffen an der niemand vorbei kommt.

      Netter Vorschlag, dann sucht euch Gleichgesinnte, macht eigene Gruppe, usw sind echt tolle Hilfen, den alle sagen einfach spielt doch einfach euer eigens kleines WoW, lasst den Rest aber in Ruhe. Und im gleichen Atemzug kommt dann eine Aussage wie "selber Schuld". Eventuell mal genauer drüber nachdenken was Du genau sagst. Die Leute wollen gerne WoW spielen, sollen dazu aber ihre eigene kleine Randgruppe bilden, Funktionen wie Dungeonfinder, usw können nicht mehr genutzt werden, da diese ja über die mühseelig gesuchte kleine Randgruppe hinausgehen.

      Aber ich vermute einfach mal das Du diesen Einwurf ohnehin nicht nachvollziehen kannst. Es ändert aber nichts daran das "ihr müßt es ja nicht nutzen" ein absolut hohles Totschlag-Argument ist das in diesem speziellen Fall noch nie sinnvoll oder gar sachlich war. Letztlich deutet ja auch der obige Artikel schon an das der ganze DPS-Wahn sogar schon Einfluss auf die Entwicklung hat, Blizz passt Bosse dahingehend an das sie die überwiegende Spielweise einfach unterstützt. Wie man das nun aber in seiner kleinen Randgruppe dann umgehen soll....? Naja, darauf weißt Du sicherlich einen einen "sachlichen" Kommentar.
      Derulu
      am 01. Februar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

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      Vielen Dank für Euer Verständnis

      ZAM
      am 01. Februar 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Klar, alles kein Problem. Sachlich ist immer gut.
      Spay
      am 01. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Danke ZAM ich habe aber gerade einen etwas sachlicheren Beitrag gerade verfasst^^. Könntest du so nett sein und den alten wieder löschen, ich kann ihn leider nicht mehr editieren
      ZAM
      am 01. Februar 2016
      buffed-TEAM
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      Nö, nur einer.
      Spay
      am 01. Februar 2016
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      Echt jetzt beide Beiträge?

      Ich habe den Tag gehasst als ich gesehen habe, dass du zum Moderator geworden bist. Aber beide Beiträge?

      Beim 2. Beitrag bin ja wohl sachlich geblieben...
      Torffeuer
      am 31. Januar 2016
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      Ich hab ne 2 Jährige WOW Pause hinterm ir, und meine aktive Raidzeit war in der eiskronenzitadelle! da war movement noch wichtig! da gings vorher nach naxx zu helgar oder wie der hiess und dann wurde wellenlaufen geübt...
      naja,
      seitdem ich wieder spiel hab ich net ein addon installiert! und ich finde es gut so... ich vergleich mich net mit anderen und geniesse einfach meine freie Spielweise!
      muss aber auch zugeben das ich deswegen nicht mehr raide! dieses ganze penismeter vergleichen und der Leistungsdruck der dadurch entsteht, den muss ich nicht mehr haben! Manchmal vermisse ich das raiden. Aber wenn ich dann daran denke wie ich meine individuelle Spielweise verbiegen müsste nur um dem raid zu genügen und den richtigen schaden zu machen... das ist es nicht wert
      dafür bin ich der einzige im lfr der auf adds umschwenkt, vlt weil ich von früher weiss wie wichtig das ist

      Fazit: ich bin der Meinung durch recount/skada wird aus dem spiel aus einem multiplayer ein sologame, und die individuelle Spielweise geht unter! alles nur noch einheitsskillungen um den Anforderungen zu genügen!
      Ich brauch das nicht und ich will esn icht... und deswegen benutze ich es nicht (nur leider verpass ich deswegen spielinhalte, was auch schade ist!)
      Hosenschisser
      am 31. Januar 2016
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      Als passionierter Pokerspieler kann ich nicht genug Informationen über ein Spiel haben. Das tolle an Addons ist, genau wie beim pokern, man muß sie nicht nutzen um das Spiel zu spielen. Man kann es auch komplett "blind" spielen. Wer es aber tut wird auf lange Sicht besser sein bzw. weiter kommen, mehr gewinnen.
      Hosenschisser
      am 01. Februar 2016
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      ZITAT:
      "... seine Seele bzw. die Seele des Spiels verlieren. Denn alles wird nur noch auf Zahlenoptimierung zum Sieg getrimmt... öde wie Excelsheets lesen. "


      Ja, wenn man so blöd ist und nur in Extremen denkt und spielt, ist das wohl so. Ich kann halt zielorientiert raiden UND einfach daddeln.
      Aber solche Spieler hab ich generell gerne am Pokertisch sitzen. Einfach mal spielen und Spaß haben. Die mag ich am meisten
      Blutzicke
      am 01. Februar 2016
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      "Wer es aber tut wird auf lange Sicht besser sein bzw. weiter kommen, mehr gewinnen. "

      ... seine Seele bzw. die Seele des Spiels verlieren. Denn alles wird nur noch auf Zahlenoptimierung zum Sieg getrimmt... öde wie Excelsheets lesen.
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World of Warcraft
WoW: Kein Recount oder Skada mehr? - Der Selbstversuch
Schadensmeter wie Recount oder Skada gehören zu World of Warcraft wie Orcs und Menschen. Der Einfluss der kleinen Add-ons ist so gewaltig, dass sie kaum mehr wegzudenken sind. Schadensausteiler definieren ihre Leistungen fast nur noch über Zahlen und jede Aktion wird aufgezeichnet. Was wäre, wenn es diese Möglichkeit auf einmal nicht mehr gäbe? Wir haben ein Gedankenexperiment gemacht und das sogar in die Tat umgesetzt.
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31.01.2016
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world of warcraft,blizzard
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