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  • World of Warcraft: Gestrichene RPG-Elemente - worauf wir inzwischen verzichten

    World of Warcraft hat sich in den letzten elf Jahren stetig verändert. Kritiker werfen Entwickler Blizzard immer wieder vor, nach und nach alle Rollenspielelemente aus dem Spiel zu entfernen. Wir haben eine Liste mit gestrichenen Features erstellt und geben die Frage gerne an euch weiter: Braucht ihr diese RPG-Elemente noch in WoW?

    Wenn man Kritik zu World of Warcraft hört dann ist meistens auch etwas dabei wie: "Früher war mehr Rollenspiel!" Doch stimmt das eigentlich? Hat Entwickler Blizzard tatsächlich über die Jahre immer wieder Rollenspielelemente zugunsten einer verbesserten Zugänglichkeit geopfert oder waren die gestrichenen Spielfeatures vielleicht einfach nur obsolet? Sind es tatsächlich Features, die der Immersion dienen oder wird in der Erinnerung einfach vieles besser als es wirklich war? Und vor allem: Wollt ihr die folgenden RPG-Elemente zurück in World of Warcraft haben? Wir wühlen uns in diesem Special mal durch einige Infos und geben die Frage am Ende des Artikels an euch weiter.

    WoW und RPG: Klassen und Kampf

          

    Wollt ihr die alten Talentbäume wiederhaben? Zumindest ein wenig mehr Klassenindividualität soll mit dem neuen WoW-Addon Legion kommen. Und dank Artefaktwaffen gibt es sogar wieder Talentbäume, wenn auch ein wenig anders als früher. Wollt ihr die alten Talentbäume wiederhaben? Zumindest ein wenig mehr Klassenindividualität soll mit dem neuen WoW-Addon Legion kommen. Und dank Artefaktwaffen gibt es sogar wieder Talentbäume, wenn auch ein wenig anders als früher. Quelle: buffed Am besten fangen wir mit Klassen und ihrem Kampfverhalten an. Schon in diesem Bereich finden wir massig gestrichene Elemente, die eigentlich zur Immersion beitragen können und die Spielwelt glaubwürdiger machen - oder besser gesagt: gemacht haben.

    Schurken
    • Schurken stellten ihr eigenes Gift an dafür vorgesehenen Labortischen her
    • Schurken konnten Fallen entschärfen und mussten das Schlossknacken trainieren. Es gab sogar Items, die den Schlossknacken-Skill erhöhten.
    • Verstohlenheit war in verschiedene Stufen unterteilt und konnte somit auch unterschiedlich effizient sein. Auch dafür existieren spezielle Items wie die Stiefel des Nachtschleichers.

    Jäger Früher mussten Jäger erst in einer Quest lernen, wie man ein Pet zähmt. Heute bekommt jeder Jäger einen Begleiter frei haus. Früher mussten Jäger erst in einer Quest lernen, wie man ein Pet zähmt. Heute bekommt jeder Jäger einen Begleiter frei haus. Quelle: buffed

    • Jäger starteten ohne Pet und mussten in einer Quest sozusagen erst lernen, wie man ein Tier zähmt. Inzwischen startet jeder Jäger direkt mit einem Begleiter. Außerdem mussten die Pets früher gefüttert und zufriedengestellt werden.
    • Damals hatten Jäger zudem nur höchstens drei Pets, die alle irgendwie besonders waren.
    • Mit dem Skill Eyes of the Beast durften Jäger direkt durch die Augen des Pets sehen.
    • Jäger konnten mit ihrem Bogen nicht im Nahkampf angreifen (Raptorstoß ftw...)
    • Bögen und Waffen erforderten Munition, die hergestellt beziehungsweise gekauft werden musste und in einer speziellen Tasche lagerte.
    Hexenmeister
    • Hexenmeister trugen ihre Seelensplitter immer mit sich in einer Spezialtasche herum. Außerdem hatten Hexenmeister früher die Fähigkeit "Unsichtbarkeit entdecken".
    Todesritter
    • Der Wiederbelebungs-Skill vom Todesritter brachte gefallene Gruppenmitglieder als Ghuls zurück auf das Schlachtfeld. In Ghulform durften sie für einen begrenzten Zeitraum verschiedene Fähigkeiten benutzten. Später wurde der Skill zu einem normalen Battle-Rezz umgeändert.

    Wollt ihr als Hexenmeister wieder wie früher die Splitter in der Tasche tragen? Wollt ihr als Hexenmeister wieder wie früher die Splitter in der Tasche tragen? Quelle: Buffed

    Priester
    • Für Priester gab es früher jeweils zwei einzigartige Volksfähigkeiten.
    Magier
    • Magier hatten einen Skill, der Magie entdecken hieß. Mit der Fähigkeit konnten Magier sehen, welche Buffs auf einem Ziel aktiv waren. Magie entdecken wurde als Debuff auf dem Gegner angezeigt und konnte eingesetzt werden, ohne Bedrohung zu erzeugen.
    Paladin und Schamane
    • Nur die Allianz konnte Paladin als Klasse wählen - und die Horde dafür Schamanen

    Jede Klasse hatte außerdem einzigartige Quest-Reihen, bei denen sie verschiedene Dinge freischalteten: Mounts für Paladin und Hexenmeister, Haltungen für Krieger, Druidenformen, Gifte für Schurken. Auch Waffen Als Jäger musste man ab einem gewissen Abstand zum Gegner in den Nahkampf. Als Jäger musste man ab einem gewissen Abstand zum Gegner in den Nahkampf. Quelle: Buffed erforderten einen Skill, der durch Benutzung gesteigert werden musste. Um neue Skills zu erlernen, stattete man dem Trainer in der Stadt einen Besuch ab.

    Allgemein lässt sich festhalten, dass die Klassen sich früher deutlicher voneinander unterschieden haben, denn manche Klasse hatten keine CC-Skills, Buffs oder Debuffs - oder DPS-Klassen hatten keine Heil-Skills. Inzwischen verfügt eigentlich jede Klasse über einen Unterbrechungs-, Heil-, CC- und Gruppenbuff-Skill. Die Regeneration von Mana und Lebenspunkten ging viele langsamer vonstatten und erforderte nach wenigen Mobs eine Pause, was das Leveln sehr zäh und oft mühselig machte. Umso besser fühlte es sich an, endlich auf der maximalen Stufe angekommen zu sein.

    WoW und RPG: Welt, Quests und Berufe

          

    Das Handwerk war sicherlich mühsamer, aber dafür auch mehr von Bedeutung. Das Handwerk war sicherlich mühsamer, aber dafür auch mehr von Bedeutung. Quelle: Buffed Auch in diesen Bereichen gab es in den vergangenen elf Jahren zahlreiche Umwälzungen. Wir haben einige Beispiele für euch.

    • Für ein Lagerfeuer waren ein Holzscheit sowie Feuerstein und Zunder nötig.
    • Nur Orgrimmar und Eisenschmiede hatten ein Auktionshaus - das Goblin-AH war neutral.
    • Spieler mussten zum Eingang eines Dungeons oder Schlachtfeldes laufen - inzwischen muss man nicht mal mehr wissen, wo sich die Instanz in der Spielwelt befindet.
    • Es gab kein Phasing - Spieler konnten sich an einem Ort also immer sehen.
    • Ein paar Beispiele für Berufe: Zum Angeln wurde eine Angel, zum Erz abbauen eine Spitzhacke und zum Schmieden ein Hammer benötigt.
    • Materialen mussten in der Tasche sein, heute reicht es hingegen die Materialien in der Bank zu lagern.
    • Es gab keine Sofort-Post und Briefkästen waren noch nicht überall.

    Und noch vieles mehr - wir haben sicherlich viele Dinge vergessen. Ihr könnt uns helfen! Schreibt einfach unten in die Kommentarfunktion, an was ihr euch noch erinnert.

    Quest-Markierungen gab es früher nicht. Da musste man gründlich die Texte in den Aufgaben lesen, um zu erfahren, wo man die nötigen Gegner findet. Wer damals den Meister der Lehren machte, musste schon eine Menge Ausdauer mitbringen. Quest-Markierungen gab es früher nicht. Da musste man gründlich die Texte in den Aufgaben lesen, um zu erfahren, wo man die nötigen Gegner findet. Wer damals den Meister der Lehren machte, musste schon eine Menge Ausdauer mitbringen. Quelle: Buffed Das sind erst einmal einige wenige Dinge, die sicherlich auch zur Rollenspielatmosphäre in World of Warcraft dazu gehörten. Doch wenn wir mal ehrlich sind, finden sich unter den genannten Punkten auch wirklich nervige Dinge, bei denen sicherlich der eine oder andere Spieler froh ist, dass sie nicht mehr im Spiel sind. Natürlich war es für Hexenmeister und Jäger nicht gerade fair, dass sie die Hälfte des Inventars beziehungsweise eine Tasche mit spielkritischen Gegenständen vollstopfen mussten - und gerade bei Jägern war das oft noch nicht mal genug. (Wer von euch stand damals auch schon mal im Raid ohne Pfeile da?)

    Auch das Craften mit Materialien in der Bank ist zwar völlig unlogisch, aber trotzdem sehr komfortabel - und nach Logik wird ja bei einem Fantasy-MMO wohl keiner schreien? Zugegeben, es gibt auch viele Dinge auf der Liste, die ich mir persönlich zurückwünsche. Gerade die epischen Quest-Reihen für besondere Skills oder Items mancher Klassen. In Final Fantasy XIV gibt es solche Aufgaben doch auch und sie bereiten die Spieler sehr gut auf den Umgang mit der Klasse in schweren Situationen vor - und die Freude über die Belohnung ist umso größer, weil man die Quests nur alleine angehen darf. Dementsprechend schwer sind sie auch.

    Auch schade finde ich, dass wir heutzutage nicht mal mehr wissen müssen, wo sich eine Instanz befindet, sondern sie einfach per Knopfdruck im Essen und trinken nach wenigen Gegnern war früher die Regel - vermisst ihr das? Essen und trinken nach wenigen Gegnern war früher die Regel - vermisst ihr das? Quelle: Buffed Dungeonbrowser-Menü anwählen. Auch das Fehlen der Individualität der Klassen oder die unbedeutenden Berufe ärgern mich. Wenn man den Ankündigungen von Blizzard glauben schenkt, dann wollen sie mit der neuen WoW-Erweiterung Legion zumindest teilweise zurück zu den Wurzeln. Die Änderungen für Berufe hören sich ja schon mal spannend an. Ebenso auch die Klassenänderungen - da wird ordentlich durchgewirbelt.

    Dass die Spielwelt wieder so wird, wie sie viele Spieler aus ihren Anfangstagen in Erinnerung haben, glaubt sicherlich niemand. Und das kann Blizzard schließlich auch nicht so einfach umsetzen. Denn Komfortfunktionen, an die sich alle Spieler gewöhnt haben, lassen sich nicht einfach wieder entfernen. Oder wie seht ihr das? Fändet ihr World of Warcraft besser mit den oben genannten Features oder seht ihr es ähnlich und findet, dass der Großteil von entfernten RPG-Elementen, die der Immersion mit der Spielwelt dienten, eigentlich ziemlich unnötig und nervig war ? Okay, mal abgesehen von den Klassen-Quests und -Features und wichtigen Berufen. Teilt es uns in den Kommentare mit und sagt und auch, an welche alten Spielelemente ihr euch noch erinnert und welche ihr vermisst.

    Aktuelle Specials zur neuen WoW-Erweiterung Legion Die Verheerten Inseln in World of Warcraft: Legion werden von euren Helden auf dem Weg zu Stufe 110 bereist. PC 14

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      WoW Legion: Die Verheerten Inseln - alle Regionen, Gebiete und Städte in der Übersicht. Wir haben alle interessanten Infos aus der Beta für euch!
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    • Silarwen
      24.01.2016 01:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      epexx
      am 17. Februar 2016
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      Wenn ein paar Classic Features wieder eingeführt werden könnten, wäre das wirlich schön. Mir zum Beispiel gefällt es nicht, dass man sich in WoW eher wie ein Solo-Spieler vorkommt.. Also jeder der Classic oder BC gespielt hat, dürfte wissen was ich meine.. Damals war es einfach wichtig, Kontakte aufzubauen. Schon alleine der gang in einer Instanz, dafür musste man eine Gruppe finden. Und wenn man abends gegen 00:00Uhr noch eine Gruppe gefunden hat, wurde das meißt sehr lustig und man konnte somit eine Menge Freunde finden.
      Heute drückt man auf den Dungeonbrowser, wird in einer ini geportet und schreibt idR nichtmal "hallo"
      Vor allem ist es blöd, das niemand mehr weiß, wo sich die Instanzen überhaupt befinden. Ich bin ehrlich, ich weiß es selber nicht.. Ich kenne nur die Standorte aller Classic, BC und WOTLK Instanzen, danach habe ich keine Ahnung.. Ab WOTLK hat WoW eh stark abgebaut, bin ich der Meinung..
      Derulu
      am 17. Februar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Und wenn man abends gegen 00:00Uhr noch eine Gruppe gefunden hat,"


      Für die man meistens seit 21:00 Uhr verzweifelt irgendeinen (im Zweifelsfall mehrere) allgemeinen Chatkanal zugespammt hat.
      HugoBoss24
      am 27. Januar 2016
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      Also mit dem hexer haben mich die splitter damals wirklich gestört, mit meinem jäger hingegen habe ich mich damals schon dumm und dämlich verdient da ingenieur und munition verkauft. es gab ja noch die explosive munition, die eismunition usw, das würde ich mir schon gern zurückwünschen. aber gern mit viel größeren stapeln, damals hatten wir 20er stapel und das war wenn wir zum raiden gin gen schon nervig weil man alle taschen voll gemacht hat und meist trotzdem nochmal los musste um nachschub zu holen oder dem krieger oder dem schurken noch nen stack zum pullen abgegeben hat
      Skabeast
      am 26. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      " a) Hat die damals leider fast keiner besucht - "

      Hast du Zahlen, hast du Classic geraidet?
      Ich habe keine Zahlen, habe Classic aber Semiprogress geraidet und kannte 10 Raidgilden auf Horde und Allianzseite auf unserem Server, welche mit einem Pool von 50+ Spielern erfolgreich geraidet haben.
      Wenn das mal keiner war...hust
      Aber gut , das die Zeiten vorbei sind , 5-6 Tage inclusive Twinkraids .....war dann auf die Dauer für mich doch zu viel.
      Skabeast
      am 26. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Z.B.: Den "höchsten" Raid in Classic, Naxxramas haben laut Blizzard weniger als 3% aller Spieler je auch nur betreten^^

      "Fast keiner" im Vergleich zur Gesamtspielerzahl^^ - oder zum Anteil an Spielern die heute Raids betreten^^ "


      Im Vergleich, befinden sich heutige Raids (wenn man Hero aufwärts ansetzt, welches ungefähr dem damaligen Schwierigkeitsgrad entspricht), nach den vielen Jahren der Casualisierung auf einem sehr niedrigem zweistelligen Niveau wenn man den Kollegen von der mmozone glauben darf.
      Und waren nicht sogar "4 the Horde " damals führend, "trotz" nur mit Schamane und ohne Pala?
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Was ZAM sagt
      Skabeast
      am 26. Januar 2016
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      @Derulu
      Tja in Naxx hatten wir leider auch nur ca. 4-5 Bosse damals down. (und wir waren nur nen Raidbündnis aus 3 Fungilden)
      Aber 500+ Spieler, auf einem Server welche aktiv geraidet haben, erachtest du also als wenig für damalige Verhältnisse?
      Na du hast ja Vorstellungen.....
      ZAM
      am 26. Januar 2016
      buffed-TEAM
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      Außerdem hatte auch nur ein geringer Prozentsatz der Spieler zu Classic- und auch BC-Zeiten überhaupt Max-Level, oder Raidfähigkeit erreicht.

      Wir hatten dazu irgendwo sogar ein Interview. Müsste ggfs. in den Videoarchiven mal kramen, ob ich das noch finde.
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Z.B.: Den "höchsten" Raid in Classic, Naxxramas haben laut Blizzard weniger als 3% aller Spieler je auch nur betreten^^

      "Fast keiner" im Vergleich zur Gesamtspielerzahl^^ - oder zum Anteil an Spielern die heute Raids betreten^^
      Zypherne
      am 26. Januar 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich habe die Klassenunterschiede geliebt. Sie waren einzigartig und man konnte sich mit seinem Charakter gut identifizieren. Wie sagte ich noch, als ich meine Druidin als ersten Char in WOW erstellte, und heute noch spiele: Sie kann alles, aber nicht richtig. Stimmt heute ja nicht mehr.

      Warum einzigartige Chars zu Classic Zeiten auch ging war, weil die Raids damals 40 Mann groß waren. Damals war die Wahrscheinlichkeit groß, einer der benötigten Fähigkeiten auch zu haben, die mann braucht. Durch die Absenkung der Spieler im Raid ist dads heutzutage nicht mehr so einfach. Dementsprechend bin ich zwiegespalten, ob die Vereinheitlichung der Charaktere gut oder schlecht ist.

      Was ich zu Classic Zeiten auch gut fand war, dass die Story von WOW in Büchern und Wandgemälden zu erleben war. Und das nicht nur in ungefährlichen Gebieten. Ich war in Ashenvale unterwegs in einem Dämonencamp und dann lag da so ein unbescholdenes Büchlein. Auf einem Tisch umringt von 3 bis 6 Dämonen. Die Dämonen waren noch so gefährlich, dass man überlegen musste wie man die Viecher einzelnd pullen konnte, da man sonst sofort aus den Latschen gehauen wurde. Und als man das endlich geschafft hatte, konnte man die Story lesen. Keine Ahnung mehr was da drinnen stand, aber der respawn hatte den Nervenkitzel halt aufrecht gehalten. Man wollte unbedingt lesen, aber der nächste Dämon konnte jeden Moment wiederkommen.

      Auch schön waren besonders die Quests, wo man zum Schluß einen Gegenstand bekommen hat, der in der Questreihe selbst eine schön erzählte Story bekommen hat. Es gab da in Ashenvale einen geheimen Weg, der schwer zu finden war. Wenn man ihn gefunden hatte, waren viele böse Gegner da zum umhauen. Am Ende des Weges gab es einen Schrein mit einer Quest, die eine Geschichte über den Stirnreif erzählte, die man zum Schluss aufsetzen konnte. Abgesehen von der guten Story war das auch wieder ein Item, was nicht jeder hatte und es zu was einzigartiges machte. Und es sah stylisch aus.

      Auch die Berufe waren spannend und einzigartig. Ich war zwar auch genervt, fühlte mich aber wieder als etwas besonderes, weil das nicht jeder machte.

      Generell kann ich verstehen, dass Blizzard eher auf die Casual Gamer zugeht. Es bringt halt mehr Geld ein. Auf Dauer wird das Spiel aber immer uninteressanter und es wird irgendwann nichts mehr besonderes sein. Es ist gut so, wenn Blizzard wieder zum Teil zu den alten Wurzeln will. Ob es allerdings hilft, das Spiel am Leben zu halten, wird die Zeit zeigen.
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Die Raids in WoW liefen damals auch, trotz Pala/Schamane."


      a) Hat die damals leider fast keiner besucht - als man die Raids dann zugänglicher für "alle" machte, hatten bereits beide Fraktionen Zugang zu allen Klassen - hier kann man leider nicht wirklich gut beurteilen, ob das "auch lief", bzw. inwieweit.
      b) Waren die meisten Mechaniken, aufgrund des sehr unterschiedlichen Balancing, nicht immer sehr ausgefeilt (auch wenn es einige spaßige Mechaniken auch da gab - vorrangig in Naxxramas)
      und
      c) War das "World First"-Rennen bei weitem nicht so "medienpräsent"


      Skabeast
      am 26. Januar 2016
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      Eben eine gewisse Einzigartigkeit macht es doch reizvoller, warum muss man alles gleich machen?
      In Warhammeronline hat das auch ganz gut funktioniert (Spalta/Slayer, Jünger des Khain/Sigmarpriest etc.)
      Die Raids in WoW liefen damals auch, trotz Pala/Schamane.
      Bei Untoten Jägern,Hordenpaladinen und demnächst bei Gnomenjägern, rollen sich mir die Zähennägel hoch.
      Rassen und Fraktinswechsel und das noch auf dem selben Server...naja das ist wohl dem monitären Interessen geschuldet...trotzdem blöd und unnötig.
      Skabeast
      am 26. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Du kannst dein Pet weiterhin füttern, der Skill ist vorhanden - du musst bloß nicht mehr


      ZITAT:

      "Pala nur für die Allianz und der Schamane für die Horde, genau so was hatte es doch auch ausgemacht?!"

      Was genau hat das "ausgemacht"?
      Wenn es Spiegelklassen wären oder es "Alternativen" gegeben hätte - ok. Aber so ist es in einem Spiel, bei dem in vielen Bereichen (immer noch) Gruppenspiel von Nöten ist, einfach "unfair" weil Bosskämpfe, so sie nicht einfach Tank'n'Spank sind, nicht zu balancen sind. Für ein "faires" Spiel, ohne (massiver) Bevorteilung einer Seite, sind aktuell schon die Volksfähigkeiten ein großes Problem (weshalb im PvP aktuell die Allianz dominiert und da die Spieler auf Hordeseite immer weniger werden, im PvE die Horde, aber nicht so massiv wie im PvP) "


      Mein Pet zeigt mir als Jäger aber nicht mehr an, dass es Futter benötigt und haut auch nicht mehr ab , wenn ich es nicht füttere, diese Art von Verpflichtung war es ja was ich meinte und dies hast du auch so verstanden und musst hier nicht einen auf Oberlehrer machen..
      Zu der Palageschichte, eine gewisse Ambivalenz bringt nun mal Würze in die Suppe und Loretechnisch, passen Taurenpaldine und Ihre Hordenkollegen auch überhaupt nicht, das mit den Menschen war schon so i.O.
      Zu deinem Argument unfaires Gruppenspiel führe ich mal die unterschiedlichen Rassenfertigkeiten an, welche auch heute immer noch nicht gebalanced sind (Menschrasse).

      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Zu deinem Argument unfaires Gruppenspiel führe ich mal die unterschiedlichen Rassenfertigkeiten an, welche auch heute immer noch nicht gebalanced sind (Menschrasse)."


      Siehe:
      ZITAT:
      "
      Für ein "faires" Spiel, ohne (massiver) Bevorteilung einer Seite, sind aktuell schon die Volksfähigkeiten ein großes Problem (weshalb im PvP aktuell die Allianz dominiert und da die Spieler auf Hordeseite immer weniger werden, im PvE die Horde, aber nicht so massiv wie im PvP). "


      Übrigens ein Grund, warum mit jedem Addon erneut an den Volksfähigkeiten gearbeitet wird, so dass sie immer weniger "nützen", bis irgendwann wohl nur noch "Fun"/"Fluff"-Funktionen vorhanden sein werden.

      ZITAT:
      "Mein Pet zeigt mir als Jäger aber nicht mehr an, dass es Futter benötigt und haut auch nicht mehr ab , wenn ich es nicht füttere, diese Art von Verpflichtung war es ja was ich meinte und dies hast du auch so verstanden und musst hier nicht einen auf Oberlehrer machen..
      "

      Eben - es ist kein "Muss" mehr, die Verpflichtung ist weggefallen, ein Teil der "Rollenspielkomponente" wurde aber absichtlich im Spiel gelassen.
      Skabeast
      am 26. Januar 2016
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      Vieles wurde vereinheitlicht und casualisiert...leider.
      Die Petzähmquest, das Füttern (umsorgen des Tieres) z.B, verstärkte eindeutig die Bindung zum Pet beim Jäger.
      Und ich vermisse die Köcher.
      Die Klassenquest, waren doch gut und haben einem die Klasse doch noch näher gebracht und da ebenfalls die Bindung (an den eigenen Char) verstärkt.
      Open PvP wurde doch von Blizz nie wirklich gefördert und nein das lag nicht an den BGs, sondern ich denke mal eher an der Serverstabilität oder eher Instabilität.
      Pala nur für die Allianz und der Schamane für die Horde, genau so was hatte es doch auch ausgemacht?!
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Im Grunde genommen weiß ich was du sagen willst. Und ich gebe dir auch in den Beispielen, die du genannt hast, Recht. Aber damit muss man dann leben. Entweder ich erstell mir dann einen Char, der halt dafür besser geeignet ist, oder ich lebe damit, dass mein Char das nicht schafft und versuche durch andere Methoden die Unzulänglichkeiten auszubügeln. Das wäe doch mal ein Kompromiss ^^"


      Bei WoW kommt halt noch dazu, dass man sich für eine von zwei miteinander "verfeindete" Fraktionen entscheiden muss und ein Ungleichgewicht der "Wettbewerbsfähig" zwischen den beiden Fraktionen unweigerlich zu einem immer größer werdenden Ungleichgewicht in der Verteilung der Spieler führt - ein gutes Beispiel dafür ist der momentan immer größer und massiver werdende Überhang der Allianzspieler im PvP.
      Zypherne
      am 26. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Dann dürfte man aber einerseits weder Menschen miteinander spielen lassen ^^(die in so ziemlich aus allem einen Wettkampf machen über kurz oder lang) und andererseits keine "kompetitiven" Dinge wie "Arena" oder "ratedBG" einbauen. (und zB. auch nicht "World-First-Rennen" pushen) "


      Die Frage ist, ab wann ist etwas fair und wann nicht? Ist es nur die Umgebung? Oder ist es auch die Person selbst? Was machst du mit körperlichen Unterschieden? Wenn der eine halt ne langsame Hand Augen Koordination hat und der andere noch dazu nen fotografisches Gedächnis? Das sind auch Unterschiede, die das Ganze an für sich nicht fair machen.

      Im Grunde genommen weiß ich was du sagen willst. Und ich gebe dir auch in den Beispielen, die du genannt hast, Recht. Aber damit muss man dann leben. Entweder ich erstell mir dann einen Char, der halt dafür besser geeignet ist, oder ich lebe damit, dass mein Char das nicht schafft und versuche durch andere Methoden die Unzulänglichkeiten auszubügeln. Das wäe doch mal ein Kompromiss ^^
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Ich finde, das geweine soll lieber aufhören und man sollte das Spiel als Spiel betrachten. Ein MMORPG ist immer noch eine Herausforderung. Und kein reines Mensch ärger dich nicht."


      Dann dürfte man aber einerseits weder Menschen miteinander spielen lassen ^^(die in so ziemlich aus allem einen Wettkampf machen über kurz oder lang) und andererseits keine "kompetitiven" Dinge wie "Arena" oder "ratedBG" einbauen. (und zB. auch nicht "World-First-Rennen" pushen).
      Zypherne
      am 26. Januar 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @Derulu

      ZITAT:
      "Wenn es Spiegelklassen wären oder es "Alternativen" gegeben hätte - ok. Aber so ist es in einem Spiel, bei dem in vielen Bereichen (immer noch) Gruppenspiel von Nöten ist, einfach "unfair", weil zB. Bosskämpfe, so sie nicht einfach Tank'n'Spank sind (und selbst da bekommt man schnell Probleme), nicht fair zu balancen sind. Für ein "faires" Spiel, ohne (massiver) Bevorteilung einer Seite, sind aktuell schon die Volksfähigkeiten ein großes Problem (weshalb im PvP aktuell die Allianz dominiert und da die Spieler auf Hordeseite immer weniger werden, im PvE die Horde, aber nicht so massiv wie im PvP).

      Würde es keine Raids geben und auch kein instanziertes PvP geben, wäre das alles gar kein Problem - bloß hat man sich als Blizzard eben (bei den Raids schon weit VOR Release, vermutlich schon bei der Planung, beim PvP irgendwann im Laufe der Entwicklung, man hat es dann "relativ bald" nach Release nachgereicht) dafür entschieden, diese beiden Spielmodi einzuführen, dabei aber andere Dinge nicht bedacht. "


      Warum muss man solche Elemente immer als Schlecht betrachten? Warum muss das Spiel "fair" sein? Muss es in meinen Augen nicht. Im Gegenteil. Es ist sogar spannend, wenn ab uns zu mal eine Klasse ultra stark ist. Weil es dann einen Grund gibt zu schauen, wie kann ich diese Klasse bezwingen mit meinen Unzulänglichkeiten?

      Und ja, Blizzard kann nicht alles im Auge behalten. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als es bei uns auf Kel'Thuzad nen Schamanen gab, der Multiboxing betrieben hat. 5 Schamanen von einem Spieler gespielt. Jeder für sich auf eine Sache gezielt ausgerichtet. Mein Gott war das geschreih groß. Aber als ich in meiner PVP Gruppe da stand und voll begeistert war, wie der eine Spieler, eine 5 MANN SPECIAL TASK FORCE vom feinsten, brachte ich im BG die restlichen Leute auf eine Bahn und wir haben es geschafft den umzuhauen. Ok, ein oder zwei mal. Er dafür uns dutzende Male. In was weiß ich wie viele Minuten wir da kämpften. Aber... ES HAT VOLLE KANNE SPASS GEMACHT

      Ich finde, das geweine soll lieber aufhören und man sollte das Spiel als Spiel betrachten. Ein MMORPG ist immer noch eine Herausforderung. Und kein reines Mensch ärger dich nicht.
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Du kannst dein Pet weiterhin füttern, der Skill ist vorhanden - du musst bloß nicht mehr

      ZITAT:
      "Pala nur für die Allianz und der Schamane für die Horde, genau so was hatte es doch auch ausgemacht?!"

      Was genau hat das "ausgemacht"?

      Wenn es Spiegelklassen wären oder es "Alternativen" gegeben hätte - ok. Aber so ist es in einem Spiel, bei dem in vielen Bereichen (immer noch) Gruppenspiel von Nöten ist, einfach "unfair", weil zB. Bosskämpfe, so sie nicht einfach Tank'n'Spank sind (und selbst da bekommt man schnell Probleme), nicht fair zu balancen sind. Für ein "faires" Spiel, ohne (massiver) Bevorteilung einer Seite, sind aktuell schon die Volksfähigkeiten ein großes Problem (weshalb im PvP aktuell die Allianz dominiert und da die Spieler auf Hordeseite immer weniger werden, im PvE die Horde, aber nicht so massiv wie im PvP).

      Würde es keine Raids geben und auch kein instanziertes PvP geben, wäre das alles gar kein Problem - bloß hat man sich als Blizzard eben (bei den Raids schon weit VOR Release, vermutlich schon bei der Planung, beim PvP irgendwann im Laufe der Entwicklung, man hat es dann "relativ bald" nach Release nachgereicht) dafür entschieden, diese beiden Spielmodi einzuführen, dabei aber andere Dinge nicht bedacht.
      dhorwyn
      am 26. Januar 2016
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      Die im Artikel genannten Veränderungen, haben für mich nach und nach das geliebte WoW-Flair immer ein wenig zerstört. Was mich dennoch am meisten stört, sind seit Wotlk, die kurzen Dungeons - ich habe die stundenlangen Dungeons ala Blackrock, UBRS (15 Mann, damals noch), Strathome (ebenso 15 Mann) etc. geliebt. Die Dungeons hatten außerdem jeder für sich einen sehr speziellen Charakter und Schwierigkeitsgrad, heute alles bämbäm weiter, selbst Bosse fallen in unter EINER Minute... lächerlich . Zul Farrak zB. wird auf ewig eine meiner liebsten Instanzen bleiben, allein der Treppe wegen, oder etwa Maraudon, Zul Gurub als Classic-Raid...das waren auch alles Dungeons die passten wunderbar zum Land. MC/BWL-Raid, wenn da 40 Leute gleichzeitig losgeritten sind und geil drauf waren endlich Nef zu legen, war das einfach unbeschreiblich, allein der Blick auf den großen Berg, machte schon wuschig

      Der Höhepunkt des schlechten Raiddungeons war für mich zweifelsohne Hochfels, da ist also eine Ogerfestung (wenn man das Miniteil so nennen kann) und die hat nen Kaiser? Okeee, und jetzt? Sehr bedrohlich fand ich das nicht, irgendwie konnte mir auch nie jemand in der Gilde/Raid erklären warum wir den töten und wer das überhaupt ist, was er gemacht hat...hat einfach keinen interessiert...n Oger...Blackhand direkt als ersten Boss, die restlichen einfach langweiligste Standardware.

      Jaja, ich gebs ja zu das Questdesign ist besser geworden, aber ich hab auch nicht gesagt dass das Leveln in WoD schlecht war, eigentlich das einzig Gute für mich persönlich. Ich level immer noch die meisten meiner Chars aufs Cap, und was an Classicleveln so toll war, war halt weil alles neu war, das seh ich auch ein (das erste Mal Westfall...sich an die Todesminen ranwagen, da standen plötzlich Leute rum die einen gefragt haben ob man in eine Instanz mit will ?! Omg was ist denn das?! ...ich sag lieber nicht dass ich es nicht weiß und geh einfach mit )

      Mich wunderts nicht dass die Classic-Server (private) gut besucht sind, ich halte mich nur aus einem Grund davon fern, dort gibts wieder Ranglisten-PvP und dem war ich anno dazumals schon für einige Monate übelst verfallen, davor hüte ich mich inständig. 3 Monate lange 24/7 hat gereicht (nein, nicht Hartz4-Klischee, längerer Krankenstand). Dennoch find ich bekommt man mittlerweile die Items viel zu schnell, kaum ein Anreiz da Bgs zu spielen, und soooviel Spaß machen die nach 11? (echt keinen Plan mehr haha) Jahren auch nicht mehr.

      Noch einen kleinen schönen Moment teilen: Mein Mensch-Paladin (gab ja nur Menschen-Paladine damals) kam gerade Nachts erstmalig nach Goldwynn (aka Goldhain), hinter dem Gasthaus ist so n kleiner Teich, da saßen tatsächlich rund 10 Leute die sich am Lagerfeuer per ./s Geschichten (über ihre Levelerlebnisse) erzählt haben (auf nem PvP-Server)....die gute alte Zeit
      Varko-Dovahkiin
      am 25. Januar 2016
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      Tja, vieleicht wäre es dann doch nett von Blizzard beim 15 Jährigen einen WoW Classic Server zu machen für alle Nostalgie Fans! Achja ich erinnere mich auch gerne an die Epischen Schlachten bei Crossroads und sein wir mal Ehrlich das waren die besten Openworld Schlachten und die wurden von den Spielern selber "Organisiert" leider haben es die Blizzard Entwickler nie verstanden selber auch nur annährend ein so gutes Open World PvP hinzu bekommen. Sie wären vieleicht gut daran beraten gewesen einfach so etwas in den Eventkalender zu bringen aller "Brennpunkt" Open World dann wäre z.B. Crossroads od. Tarrens Mühle von Freitag 07.00 Uhr bis Sonntag 07.00 Uhr ein PvP Openworld Brennpunkt mit doppelt Ehrepunkte. Naja nur eine Idee die nie so kommen wird. aber Lustig wäre es
      Blutzicke
      am 27. Januar 2016
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      Ich habe zu MoP wegen des legendären Umhangs mir PvP antun müssen. Meine PvE-Mainhand wurde heruntergestuft, aber mein sonstiges PvE-Equip (ILevel damals ca. 575) war in den nötigen BGs absolut nutzlos... sprich nicht angepaßt. Erst mit dem gecrafteten blauen 450er PvP-Zeug bin in den BGs nicht mehr wie eine Fliege instant gestorben... war allerdings auch recht zahnlos. Das war auch das letzte mal, daß ich mir PvP gegeben habe und mein letzter Wissensstand. Es machte jedenfalls absolut keinen Spaß.

      " Und in Legion gibt es noch nicht einmal mehr das, dann ist PvE-Ausrüstung = PvP-Ausrüstung. "
      Das wäre auf jeden Fall zu begrüßen und imo ein Schritt in die richtige Richtung...
      Derulu
      am 27. Januar 2016
      Moderator
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      Interessante Analyse und für früher auch sicher zutreffend, @Blutzicke - Bloß gibt es seit November 2014 keine "PvP"-Ausrüstung mit eigenen "PvP-Werten" mehr (es gibt schlicht keine eigenen "PvP-Werte" mehr) - aktuell ist "PvP-Equip" Ausrüstung, die in instanzierten PvP-Gebieten höhere Werte aufweist, als in PvE-Umgebung (das Itemlevel, und damit die Werte, wird um einige Punkte angehoben, wenn man eine PvP-Istanz betritt). Und in Legion gibt es noch nicht einmal mehr das, dann ist PvE-Ausrüstung = PvP-Ausrüstung.
      Blutzicke
      am 27. Januar 2016
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      Das Problem, warum kaum spontane OpenPvP-Situationen entstehen: PvP-Equip.
      Die meisten Spieler sind nun mal PvEler. Da würden sich sicher gern einmal spontan ein paar von zusammenrotten und 'ner PvP-Stänkertruppe einen einschänken. Nur leider ist die PvE-Rüstung von Blizzard dafür absichtlich recht unnütz gehalten. Man ist damit schlicht die Schneeflocke auf der flüssigen Lava. Und jemand, der sich 90% und mehr nur für PvE interessiert, wird sich kaum ein PvP-Set für eine evtl. mal mögliche PvP-Situation beschaffen. Damit sind PvEler gleich doppelt gehandycapt:
      1.) kaum bis kein Training
      2.) kein sinnvolles Equip
      Folge: jetzt erst recht jede Situation vermeiden, die nach PvP aussehen könnte.

      Unter dem gleichen Problem leiden imo AoC und auch ganz stark SWtOR...

      Die Lösung: Einfach einheitliche Sets schaffen, die sowohl im PvE und PvP taugen. RP-technisch ist sowieso niemanden zu erklären, warum man mit dem einen Set gegen NPC viel und gegen Spieler nix und dem anderen umgedreht gegen Spieler viel und gegen NPCs nix reißen kann.
      Schon wäre der imo künstlich und sinnlos aufgerissene Graben zwischen PvE- und PvP-Spielelementen bzw. deren Anhängern zugeschüttet.
      Aber dann wäre es auch wieder viel mehr ein MMORPG und kein Punkte-Recount-Hamsterrad und man müßte sich neue Belohnungen ausdenken für Raids und Arena und könnte nicht einfach wie immer mit nur TierXYZ bzw. SeasonXYZ-Gerassel mit 3Stats50-Anhebung als DEV so billig davonkommen.
      Morgenstern1970
      am 27. Januar 2016
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      Open-PVP gibt's doch noch!? Nur, wer organisiert denn noch Städte-Raids? Das war doch immer DAS Event. Rüber nach Sturmwind, ordentlich alles umhauen, die Allies organisieren eine Konter-Stadt-Raid, usw.

      Open-PVP kann es meiner Meinung nach immer nur von Spielern geben. Und es scheint so zu sein, als würden alle lieber meckern anstatt selbst etwas auf die Beine zu stellen. Damals haben "wir" das einfach gemacht ...
      BlackSun84
      am 26. Januar 2016
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      Was ist schon Classic? Eigentlich Patch 1.0 bzw. 1.1 und was Open-PvP angeht, das starb ja mit Einführung der BGs, also wollte anscheinend die Mehrheit der PvPler lieber das instanzierte und nicht das offene, sowas muss man einfach akeptieren.
      Derulu
      am 26. Januar 2016
      Moderator
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      Tom Chilton hat eben erst wieder in einem großen Forenpost Classic-Servern eine Absage erteilt, mit der Begründung, dass man nicht 2 Wartungs- und Entwicklerteams (denn die Spieler würden ja trotzdem permanentes Bugfixing und dergleichen haben wollen) für 1 Spiel in 2 unterschiedlichen Versionen stellen möchte, sondern lieber alle Kräfte in eine einzige Version und deren permanente Weiterentwicklung steckt.
      Starblaster
      am 25. Januar 2016
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      Jop, kann ich alles unterschreiben, was Du da schreibst ... und würde mir auch gefallen. Optionaler Classic Server einfach mal als Zusatzdienst anbieten und schauen wieviele drauf anspringen... aber vielleicht hätte man bei Blizz dann auch Angst vor der eigenen Courage, wenn dann doch mehr Leute Classic statt des heutigen bequemen "ach lass ich doch mal meine Anhänger in der Garnison machen" täglichen Auftragsvergabe-Einerleis und null acht fünfzehn Kurz-Dungeons. Nich falsch verstehen, viele Komfort-Funktionen sind wirklich gut aber manches hätte wirklich bleiben können. Gerade beim Jäger, Munition- und Pet-Zähm- und Fütter-Funktion war wirklich nichts was irgendjemanden hätte überfordern können ... und alles passte ja auch gut zusammen und ist dann mehr als unnötig weggefallen ... auch wie genannt bei anderen Klassen...
      Asmodain
      am 25. Januar 2016
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      Ja all diese veränderungen haben bei mir dazu geführt, das ich mich bei wow nicht mehr wohl fühle, bzw es seit längerem nicht mehr spiele.
      was viele als verbesserung ansehen, sehe ich asl verstümmelung an, aber Blizzard macht was alles Firmen machen, sie passen an was den Gewinn maximiert nicht was zum spiel passt.
      Morgenstern1970
      am 25. Januar 2016
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      Das einzige, das mir wirklich fehlt, sind die Klassenquests. Seelensteine? Naja, wurden doch eh nur noch für GS-Brunnen und Portal benutzt. Zum Dungeon laufen? Hm, ich denke mit einem schadenfrohen Lächeln an die Leute in WOTLK zurück, die den Instanzen-Eingang nach einem Wipe nicht mehr gefunden haben. Vielleicht zumindest einmal reinlaufen, dann ist ein Port möglich.

      Kurz: Klassenquests mit vernünftigen Belohnungen (nicht immer nur ein grünes Teil, sondern ein zusätzlicher Skill) wäre was Tolles.
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